DE1943347U - Schutzverpackung mit tragegriff. - Google Patents
Schutzverpackung mit tragegriff.Info
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- DE1943347U DE1943347U DE1966C0014595 DEC0014595U DE1943347U DE 1943347 U DE1943347 U DE 1943347U DE 1966C0014595 DE1966C0014595 DE 1966C0014595 DE C0014595 U DEC0014595 U DE C0014595U DE 1943347 U DE1943347 U DE 1943347U
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D5/00—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
- B65D5/42—Details of containers or of foldable or erectable container blanks
- B65D5/44—Integral, inserted or attached portions forming internal or external fittings
- B65D5/46—Handles
- B65D5/46072—Handles integral with the container
- B65D5/46152—Handles integral with the container formed in closure flaps of a container formed by folding a blank to U-shape to form the base and opposite sides, the remaining sides being formed by extensions of these opposite sides
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Cartons (AREA)
Description
P.Ä.283 623*28.5.66
Ludwigshafen/Rhein, 27.5.1966 ' GM 1451 F/win
Anmelder;
JiA-J O-FE...S.../U-
Fegersheim/Bas-Rhin
Frankreich · *·· *~
Frankreich · *·· *~
Vertreter:
Patentanwalt
Dipl.Ing. Adolf H. Fischer ( , [f
Ludwigshafen/Rhein *'
Richard-Wagner-Straße 22
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schutzverpackung, deren Besonderheit darin "besteht, daß man
sie einerseits vollkommen flach transportieren und lagern kann und andererseits nach der Bildung des
Verpackungskörpers einen seitlich angebrachten Tragegriff erhält.
Die Erfindung besteht dabei darin, daß der Hohlkörper aus einer mit Knickkanten versehenen Platte durch
Umbiegen herstellbar ist, wobei an den äußersten Rändern der Platte, einander genau gegenüberliegend,
je ein ,bogenförmiger Ausschnitt vorhanden ist, die
durch Zusammenfügen einen Tragegriff ergeben.
Es ist dabei vorteilhaft, diese Ausführungsform
so vorzusehen, daß die über die äußersten Ränder hinausragenden Ausschnitte die Form eines Korbhenkeis
haben.
Eine weitere erfindungsgemäße Ausführungsform sieht
vor, daß der henkeiförmige Ausschnitt an den freien Rand der entsprechenden Fläche anschließt, während
der innere Teil des Ausschnittes de*1 ärräeren äußeren
Fläche um eine Knicklinie umklappbar ist und so eine quer verlaufende Befestigungslasche abgibt, die so
breit ist wie die beiden Laschen, die zu beiden Seiten des Ausschnittes ebenfalls über den Rand der
zweiten äußeren Fläche hinausragen.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der •folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels in
Verbindung mit den Schutzansprüchen und den Zeichnungen.
Es zeigen, in schematischen Skizzen,
Figur 1 eine Draufsicht auf die auseinandergefaltete Verpackung,
Figur 2 eine Phase bei der Bildung des Verpackungskörpers und
Figur 3 die fertige Form der Verpackung.
•Die erfindungsgemäße Verpackung wird, wie aus Figur
ersich/tlich ist, durch Knicken einer Platte 1 aus Pappe oder sonstigem geeignetem Material, gebildet.
Drei paralelle Knickkanten 2, 3 und 4 grenzen vier· gleich große rechteckige Flächen 5 bis 8 ab. Die
Flächen sind über eine gemeinsame,, quer verlaufende
-3-
Knickkante 9 hinaus durch Flügel 10 bis 13 verlängert, die so geschnitten sind, daß sie dachziegelartig
übereinander greifen und dadurch einen Boden, beispielsweise einen sogenannten "amerikanischen
Bödett" bilden.
Die Flächen 6 bis 8 sind auf der anderen Seite durch eine zweite quer verlaufende Knickkante 14,'
parallel zur Knickkante 9, begrenzt. Sie trennt . von der Fläche 5 einen Überschlag 15v<mjitr einem
äußeren Rand 16 und von den Flächen 6 und 8 einen Überschlag 17 und 18. Die Knickkante 14 fällt im
Bereich der Teilfläche 7 mit deren Rand zusammen.
Die Ränder der Platte 1 tragen an den Außenseiten der Flächen 5 und 8 zwei symmetrische, herausragende
Ausschnitte 19 und 20, in Form eines Ohres oder eines Korbhenkels, wie das dargestellte Ausführungsbeispiels zeigt. Der innere Teil des Ausschnittes
ist vom freien Rand der Fläche 8 vollständig -entfernt, während der innere Teil des Ausschnittes 19
von dem freien Rand der Teilfläche 5 durch eine Knickkante 21 abgegrenzt wird. Dadurch, bildet dieser
innere Teil eine zurückbiegbare Lasche 22 von genau der gleichen Breite wie die beiden seitlichen Laschen
23, welche sich an die Fläche .5 auf der anderen Seite der Knickkante 24 anschließen.
Um die Verpackung aus der Platte 1 herzustellen, knickt man· diese zuerst entlang den Kanten 2 bis 4
und erhält so die Flächen 5 bis 8. Die, Laschen 22 und 23 werden sodann entlang den Kanten 21 und 24
so eingeschlagen, daß sie sich an die Innenseite der Fläche 8 anlegen. Mit dieser werden sie vorteilhafterweise,
z.B. durch Kleben, fest verbunden und
-4-
bilden dann den vollständigen Mantel eines Verpackungskörpers. Die Verbindung zwischen der Fläche 8
und den Laschen 22 und 23 führt außerdem dazu, daß sich die beiden Ausschnitte 19 und 20 gegeneinander
legen. Sie blldfen zusammen den Tragegriff 25, der
seitlich an einer Kante des Verpackungskörpers hervorragt. Der Körper selbst wird dann, durch das
dachziegelartige Ineinanderfalten der Flügel 10 bis 13 und der Überschläge 15, 17 und 18, zu einem
Boden bzw. zu einer Decke geschlossene ·■·<**·■
Die Verpackung hat nun die Form, wie in Figur 3 dargestellt. Man sieht, daß der Tragegriff 25 seitlich
an der Fläche 8 absteht. Dies erreicht man dadurch, daß man den Ausschnitt 19 zuerst von der
Fläche 5 nach außen knickt. Genau so kann man selbstverständlich auch den Tragegriff 25 aus der Fläche 5
hervorgehen lassen, indem man zuerst den Ausschnitt von der Fläche 8 nach außen knickt. Die Ausschnitte 19
und 20 können auch so geknickt v/erden, daß der Tragegriff 25 die fiktive Diagonale des Querschnittes des
Verpackungsmantels fortsetzt.
In dem beschriebenen Ausführungsbeispiels besteht die Platte 1 aus vier Teilflächen, um einen rechteckigen
Verpackungskörper zu erhalten. Es können jedoch auch , mehr oder weniger Flächen vorgesehen werden, je nach-;
dem, welche Form der Verpackungskörper schließlich aufweisen soll. Man kann ihm dann etwa die Form eines
Prismas,, eines rechtwinkeligen oder schrägen Körpers mit mehreren Flächen, oder eines Körpers, dessen Grund-
und Deckflächen verschiedene Größen aufweisen, geben.
-5-
Gemäß dem oben beschriebenen Beispiel wird der seitliche Tragegriff 25 durch zwei symmetrische
Ausschnitte ähnlich Henkeln eines Korbes gebildet; selbstverständlich können aber auch andere Formen
für den jeweiligen Verwendungszweck vorteilhaft sein.
Die Erfindung ist nicht allein auf das dargestellte und beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt.
Viele Variationen sind in ihrem Rahmen möglich,. Insbesondere kann, Je nach der vorgesehenen Verpackungsart,
der Tragegriff 25 gegenüber der'mittleren Quer-i
ebene der Verpackung veränderlich angebracht werden, besonders, wenn diese eine ähnliche Form wie die in
der Zeichnung dargestellte, aufweist.
-6-
Claims (3)
1. Schutzverpackung aus irgendeinem geeigneten Material, wie Pappe, Kunststoff, Blech od. dgl., !
in Form eines beliebigen mehrflächigen Körpers,_ dadurch gekennzeichnet, daß der- Hohlkörper aus
einer mit Knickkanten (2, 3, 4) versehenen Platte (1), durch Umbiegen, herstellbar ist,
wobei an den äußersten Rändern der Platte (1), einander genau gegenüberliegend, je ein bogenförmiger
Ausschnitt (19, 20) vorhanden ist, die durch Zusammenfügen einen Tragegriff (25) ergeben.
2. Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die über die äußersten Ränder hinausragenden
Ausschnitte (19, 20) die Form eines Korbhenkels haben.
3. Verpackung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der henkeiförmige Ausschnitt (20)
an den freien Rand der entsprechenden Fläche (8) anschließt, während der innere Teil (22) des Ausschnittes
(19) der anderen äußeren Fläche (5) um eine Knicklinie (21) umklappbar ist und so"eine
quer verlaufende Befestigungslasche abgibt, die •so breit ist wie die beiden Laschen (23), die zu
beiden. Seiten des Ausschnittes (22) ebenfalls über den Rand der zweiten äußeren Fläche (5)
hinausragen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR48108A FR1475774A (fr) | 1966-02-02 | 1966-02-02 | Emballage de conditionnement à poignée de préhension latérale |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1943347U true DE1943347U (de) | 1966-07-28 |
Family
ID=8600338
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1966C0014595 Expired DE1943347U (de) | 1966-02-02 | 1966-05-28 | Schutzverpackung mit tragegriff. |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1943347U (de) |
| FR (1) | FR1475774A (de) |
-
1966
- 1966-02-02 FR FR48108A patent/FR1475774A/fr not_active Expired
- 1966-05-28 DE DE1966C0014595 patent/DE1943347U/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1475774A (fr) | 1967-04-07 |
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