[go: up one dir, main page]

DE1943111A1 - Schaumerzeugungs- und Spruehgeraet - Google Patents

Schaumerzeugungs- und Spruehgeraet

Info

Publication number
DE1943111A1
DE1943111A1 DE19691943111 DE1943111A DE1943111A1 DE 1943111 A1 DE1943111 A1 DE 1943111A1 DE 19691943111 DE19691943111 DE 19691943111 DE 1943111 A DE1943111 A DE 1943111A DE 1943111 A1 DE1943111 A1 DE 1943111A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tube
holes
container
foam
liquid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691943111
Other languages
English (en)
Inventor
Micallef Lewis Augustus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Leeds and Micallef
Original Assignee
Leeds and Micallef
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to US735433A priority Critical patent/US3471064A/en
Application filed by Leeds and Micallef filed Critical Leeds and Micallef
Priority to DE19691943111 priority patent/DE1943111A1/de
Publication of DE1943111A1 publication Critical patent/DE1943111A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D83/00Containers or packages with special means for dispensing contents
    • B65D83/14Containers for dispensing liquid or semi-liquid contents by internal gaseous pressure, i.e. aerosol containers comprising propellant
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B11/00Single-unit hand-held apparatus in which flow of contents is produced by the muscular force of the operator at the moment of use
    • B05B11/01Single-unit hand-held apparatus in which flow of contents is produced by the muscular force of the operator at the moment of use characterised by the means producing the flow
    • B05B11/04Deformable containers producing the flow, e.g. squeeze bottles
    • B05B11/042Deformable containers producing the flow, e.g. squeeze bottles the spray being effected by a gas or vapour flow in the nozzle, spray head, outlet or dip tube
    • B05B11/043Deformable containers producing the flow, e.g. squeeze bottles the spray being effected by a gas or vapour flow in the nozzle, spray head, outlet or dip tube designed for spraying a liquid
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B7/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
    • B05B7/0018Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas with devices for making foam
    • B05B7/0025Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas with devices for making foam with a compressed gas supply
    • B05B7/0031Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas with devices for making foam with a compressed gas supply with disturbing means promoting mixing, e.g. balls, crowns
    • B05B7/0037Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas with devices for making foam with a compressed gas supply with disturbing means promoting mixing, e.g. balls, crowns including sieves, porous members or the like

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • Schaumerzeugungs und Sprühgerät ==================================== Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zum Erzeugen und Versprühen von Schaum, bestehend aus einem Behälter zur Aufnahme einer schäumbaren Flüssigkeit in nicht geschäumtem Zustand.
  • Schaum kann im allgemeinen als eine Dispersion oder Suspension von fein verteilten Gasblasen in einer Flüssigkeit angesehen werden. Die einzelnen Gasblasen werden durch einen kontinuierlichen, geschlossenen Flüssigkeitsfilm voneinander getrennt. Demzufolge enthält ein Schaum eine relativ kleine, jedoch im wesentlichen gleichmäßig verteilte Flüssigkeitsmenge in einer relativ großen Schaummenge. Somit kann eine relativ große Fläche gleichförmig mit Schaum bedeckt werden, wobei eine relativ geringe Flüssigkeitsmenge tatsächlich auf diese Oberfläche gebracht wird.
  • Schaum wird in zunehmenden Maße für industrielle, für kosmetische, für Haushaltszwecke und auf anderen Gebieten verwendet, beispielsweise als Rasiereeifen, Lotios, Shampoon und Waschmittel In dieaen Füllen wurde der Schaum in einem Aerosolbehälter erzeugt, in welchem das schäumbare Produkt zusammen mit einem Treibgas unter Druck eingeführt wurde und aus welchem es dann als Schaum durch eine ventilgesteuerte Offnung ausgestoßen wurde, Hierbei waren besondere Füllvorriohtungen und Ventile erforderlich, welohe die Kosten des Endprodukte erhöhten. Außerdem stellt das Treibgas einen bedeutenden Kostenfaktor dar und die chemische Wirkung des Treibgases auf die anderon Bestandtoile und auf das Material des Behälters und des Ventils muß ebenfalls ins Betracht gezogen werden.
  • Es ist daher eine hauptaufgabe der Erfindung, einen relativ einfachen und billigen Schaumerzeuger zu schaffen, der die Nachteile der bekannten Ausführungen vermeidet und der, obgleich er wieder gefüllt und damit wieder verwendet werden könnte, aufgrund seiner geringen Kosten weggeworfen werden kann, nachdem das schäumbare Material verbraucht ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungagemäß dadurch gelost, daß der Behälter aus einem verformbaren Material besteht und zur Verringerung seines Volumens zusammendrückbar ist und von selbst in seine ursprüngliche Form zurückkehrt, daß der Behälter ein offenes oberes Ende mit einer Aualaßöffnung fUr den erzeugten Schaum aufweist, daß im Behälter ein Rohr angeordnet ist, dessen oberes offenes Ende nit der Auslaßöffnung in Verbindung steht und dessen Wand eine Vielzahl von Löchern aufweist, die das Innere desBehältere mit dem Inneren des Rohres in Verbindung bringen und die von der schäumbaren Flüssigkeit in nicht geachäumtem Zustand bedeckbar sind, wobei durch Zusammendrücken des Behälters in dem Rohr Schaum erzeugt wird, der durch das obere Ende des Rohres und die Auslaßöffnung ausgestoßen wird.
  • Das erfindungsgemäße Gerät zum Erzeugen und Versprühen von Schaum benötigt somit keine besonderen Treibgase, spezielle Fülleinrichtungen oder Ventile.
  • Die Löcher in den Rohr sind vorzugsweise über den größeren Teil des oberen Abschnittes des Rohres angeordnet und zwar bevorzugt über etwa die obere llälfte der Länge des Rohres.
  • Die Anzahl der Löcher und ihre Größe hängt von der Art des zu verschäumenden Mediums ab. Gute Ergebnisse wurden mit 400 - 1000, vorzugsweise 750 - 950 Löchern erzielt, wobei dei Löcher eine Größe zwischen 0,125 mm und 0,38, vorzugsweise von etwa 0,25 mm hatten. Von Bedeutung tat auch der Innendurchmesser des Rohres und zwar hat sich herausgestellt, daß bei einem Innendurchmesser von 6 - 8 mm eine zufriedenstellende Schaumerzeugung erreicht wird. Die Wandstärke des Rohres soll nicht mehr als 0,8 mm betragen.
  • Für eine gute Schaumerzeugung hat es sich als vorteilhaft herausgestellt, wenn das Rohr an seinem unteren Ende geschlossen ist.
  • Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt ist. Es zeigt: Fig. 1 einen Längsschnitt durch den Schaumerzeuger mit dem Behälter in zusammengedrücktem Zustand, Fig. 2 einen Längsschnitt ähnlich Fig0 1, wobei der Behälter in seine- ursprünglichen Form gezeigt ist, und Fig. 3 einen Querschnitt gemäß Linie 3-3 i Fig. 2.
  • an den Zeichnungen ist ein Behälter in Form einer Flasche 10 gezeigt einem verformbaren Material, wie Polyäthylen, Ze » @ tat und dergleichen besteht, so daß die Behälts @@@@durch Fingerdruck zusammengedrückt werden kann u@@@@ Loslassen in ihre ursprüngliche, im wesentlicf . zylindrische Form zurückkehrt. Das obere Ende 14 der lasche 10 ist mit einer Offnung 16 versehen, in die ein Auslaufstutzen 18 dichtend eingesetzt ist. Der Auslaufstutzen 18 enthält die übliche Auslaßbffnung 19, die während der Lagerung und des Versandes durch einen nicht dargestellten Stopfen verschlossen werden kann. Naturgemäß kann stattdessen auch eine übliche Schutzkappe vorgesehen werden.
  • Innerhalb der Flasche 10 ist ein schaumerzeugendes perforiertes Rohr 20 angeordnet, dessen offenes oberes Ende 22 fest in ein Innenrohr 24 des Auslaufstutzen 18 eingesetzt ist.
  • Dadurch wird eine direkte Verbindung zwischen dem Inneren des Rohres 20 und der Auslaßöffnung 19 hergestellt. In der Wand des Rohres 20 ist Uber einen größeren Teil des oberen Abschnittes des Rohres 20 eine Vielzahl von Löchern 26 angeordnet Diese Löcher sind verhältnismäßig klein und vorzugsweise kreisförmig, obgleich auch andere Formen brauchbar sind. Beste Ergebnisse wurden ersielt, wenn das untere Ende 28 des Rohres 20 geschlossen ist, beispielsweise durch einen Stopfen oder durch Zusammendrücken und Verschmelzen, wie in den Zeichnungen dargestellt.
  • Zur Benutzung wird die Flasche 10 mit dem entsprechenden schaumfähigen Material 30 bis zu einer solchen öhe gefüllt, daß oberhalb der Flüssigkeit ein bestimmter Kopfraum 32 verbleibt. Dadurch wird der perforierte Teil des Rohres 20 mit einem relativ dünnen Film des schäumbaren materials 30 benotst Dieses Benetzen kann durch Schütteln der Flasche oder durch einfaches Anstoßen erreicht werden. Sowohl die Innen--als auch die Aussenfläche des Rohres 20 wird bei wiederholtem Gebrauch mit einem Film aus schäumbarem Material 20 bedeckt. Ein bloßes Zusammendrücken der Seitenwand der Flasche 10 verdrängt die Flüssigkeit 30 nach oben, um einen Teil des Rohres 20 zu benetzen. Zusätzlich wird der obere Teil des Rohres 20 ständig befeuchtet, wenn im Kopfraum 32 Schaum erzeugt wird. Der unperforierte Teil des Rohres 20 dient als Reservoir für Flüssigkeit, welche aufgrund der Oberflächenspannung und durch fleruntertropfen aufgrund der Schwerkraft die Öffnungen bedeckt und damit wiederum die Bildung von weiterem Schaumermöglicht.
  • Um einen zufriedenstellenden Schaum zu erzeugen, müssen verschiedene Faktoren in Betracht gezogen werden, unter anderem die Anzahl und Größe der Öffnungen 26, der Innendurchmesser des Rohres 20, die Art und die Füllhöhe des schäumbaren Produktes und die Form und Größe der Flasche 10, da sonst entweder zu viel Luft oder zu viel schäumbares Naterial durch die Auslaßöffnung 19 ausgestoßen wird, welches im Extremfall ungeschäumte Flüssigkeit wäre. Wenn alle Faktoren richtig gewählt sind, wird Schaum erzeugt sowohl beim Zusammendrücken der Flasche 10 als auch dann, wenn sie in ihre ursprüngliche Form zurückkehrt und im letzteren Falle bildet sich Schaum an der Außenseite des Rohres 20 im Kopfraum 32. In dem Bereich des Rohres 20, das dem unteren Ende 28 benachbart ist, bildet sich ein Reservoir aus schäumbarer Flüssigkeit, welches nach wiederholtem Gebrauch mit nicht verschäumtem Produkt 30 gefüllt ist und dazu dient, die Innenseite des Rohres 20 zu benetzen. Zum Gebrauch wird die Flasche zusammengedrückt und losgelassen, wobei Schaum sowohl an der Innenseite als auch an der Außenseite des Rohres 20 erzeugt wird. Der leichte Schaum im Kopfraum 32 fällt langsam zusammen und wenn er mit dem neuen Schaum gemischt wird, der erzeugt wird, wenn die Flasche zusammengedrückt wird, verbessert er die Qualität des Endproduktes, indem ein feinerer und trockenerer Schaum erzeugt wird.
  • Während der Verringerung des Volumens durch Zusammendrücken der Flasche steigt der Flüssigkeitsstand, wodurch einige der Löcher 26 bedeckt werden. Dies beeinträchtigt jedoch die Wirksamkeit der Schaumerzeugung nioht, da Schaum bereits erzeugt wird, während die Flasche anfänglich zusammengedrückt wird und bis der Flüssigkeitsspiegel eine Höhe erreicht, bei der ein Ausgleich zwischen Luft und Flüssigkeit in der Flasche 10 eintreten könnte. An dieser Stelle ist Jedoch im allgemeinen die Grenze, bis zu welcher die Flasche 10 zusamuengedrückt werden kann, bereits erreicht. Zylindrische Flaschen 10 sind bevorzugt, da sie die größtmögliche Verdrängung gestatten, und in solchen Fällen wird die Flasche zwischen 2/3 und 3/4 gefüllt.
  • Unter optimale. Schau. wird ein Schaum verstanden, der trokken und verhältnismäßig lang anhaltend ist.
  • Es hat sich herausgestellt, daß der innere Durchmesser des Rohres 20 in der Größenordnung von 6,3 mm, vorzugsweise 8 mm sein soll. In Bezug auf den Durchmesser des Rohres 20 ist der maßgebende Faktor das Vorhandensein von genug Fläche, um die Anzahl von Löchern 26 unterzubringen, die den optimalen Schaum hervorbringen. Die kleinen Löcher 26 rufen eins Venturiwirkung hervor, die zusammen der Oberflächenspannung der schäumbaren Flüssigkeit die bildung von Qualitätsschaum ermöglicht.
  • Die Anzahl der Löcher 26 in dem Rohr 20 soll. zwischen 400 und etwa 1000, vorzugsweise zwischen 750 und 950 liegen.
  • Die Löcher 26 sind vorzugsweise in der oberen Hälfte oder in den oberen drei Vierteln der Länge des Rohres 20 angeordnet und gleichmäßig über den Umfang des Rohres 20 verteilt. Eine größere Konzentration am oberen Ende des Rohres 20 erhöht das Verhältnis Luft zu Produkt, während ein gr8ssere Konsentration von Löchern nahe dem unteren Ende des perforierten Teils des Rohres das Verhältnis von Produkt zu Luft erhöht. Der Durchmesser der Löcher 26 sollte zwischon 0,127 mm und 0,38 um liegen und ist vorzugsweise 0,25 mm. Bei Löchern dieser Grösse wird der Flüasigkeitsfilm über den Löchern aufrechterhalten und gleichseitig tritt eine geringfügige Erhöhung der Strömungsgeschwindigkit auf, die sich durch einen leichten Widerstand bomorkbar macht, wenn die Flasche 10 manuell zusammengedrückt wird, Bei dem dargestellten Rohr 20, dessen unteres Ende 28 geschlossen ist, wird die Qualität des Schaumes nicht merklich verbessert, wenn die Anzahl der Löcher 26 mit einem Durchmesser von 0,25 mm über das vorher erwähnte Maximum hinaus vergrößert wird. Bei der genannten Größe der L-ober 26 wird die natürliche Oberflächenspannung des Filmes des schäumbaren Produktes ausgenützt, der an der Innn- und an der Außenfläche des Rohre 20 gebildet ist. Eine geringere Anzahl von Löchern als da vorher erwähnte Minimum ersaugt zwar einem Schaum. Jedoch entsteht dadurch das Problem, daß die Flasche 10 nicht ohne weiteres und sofort in ihre ursprüngliche Form zurückkehrt, wenn der manuelle Druck aufgehört h5tb Die Löcher 26 wirken nämlich als eine Bremse, die dem Einströmen von Luft in den Kopfraum 32 der Flasche Widerstand entgegensetzt. Die Geschwindigkeit, mit welcher die Flasche in ihre ursprüngliche Form zurückkehrt, hängt also direkt von der Anzahl und der Größe der Löcher ab. Bei einem Minimum von 400 Löchern kann die Flasche in annehembarer Zeit in ihre. Ursprungsform zurückkehren. Wenn die Anzahl der Löcher über 400 erhöht wird, wird die Qualität des Schaumes verbessert, während sie von etwa 900 Löchern bis etwa 1000 Löcher gleich bleibt. Darüber hinaus beginnt das Verhältnis von Luft zu Produkt soweit so steigen, daß der Schaum minderwertig wird.
  • Die Anzyhl der Löcher sca@@@me gewählt sein, daß die Summe der Löcher der Flüssigkeit@@@@tro@@g einen geringen Widerstand entgegensetzt, wenn die Flasche zusammengedrück wird.
  • Der lichte Querschnitt des Rohres 20 wuß naturgemäß so groß sein, daß er etwa der Sue der Querschnitte der Löcher 26 etspricht. Die Summe der Querschnitte von 800 Löchern 26 mit einem Durchmesser von 0,25 mm ist ungeführ 40 mm², während ein Rohr mit einem Innendurchmesser von 8 mm eine Querschinttsfläche von etwa 50 mm² hat. Dieses Verhältnis liegt in den Grenzen, in denen die Geschwindigkeit des Producktes durch die Löcher 26 und durch die Auslaßöffnung 19 der Belüftungsfähigkeit der Löcher 26 entspricht. Dieser Da reich wurde mit etwa 20% festgestellt. Wenn der Durchmesser der Löcher 26 über die Höchstgrenze hinaus vergrößert wird, so wird ein größeres Volumen im Kopfraum 32 beim Zusammendrücken der Flasche 10 ausgestoßen. Dies ist besonders dann bemerkbar, wenn das untere Ende 28 des Rohres 20 offen ist.
  • Es wurde nämlich festgestellt, daß bei einem Rohr 20 mit einem offenen unteren Ende 28 unverschäumte Flüssigkeit 30 durch das Rohr 20 und die Auslaßöffnung 19 herausgedrückt wird, insbesondere dann, wenn die Flasche 10 zu stark und zu schnell zuammengedrückt wird. Daher ist es vorzuziehen, das untere Ende 28 des Rohres 20 abzuschließen und die L8-cher 26 nur über etwa die Iiälfte der Länge des Rohres 20 vorzusehen.
  • Für das Rohr 20 ist auch seine wandstärke von Bedeutung.
  • Die Wandstärke soll möglichst gering seinO Eine Dicke von 0,8 mm hat sich als zufriedenstellend erwiesen. Die billigste und sohnellste Art, eine Vielzahl von Löchern 26 in das Rohr 20 zu machen, besteht darin, sie einzustechen. Da ein sauber geschnittenes Loch nicht erforderlich ist, ist eine scharfe Spitze mit dem gewünschten Durchmesser alles, was benötigt wird. Ein Stanzen dieser Löcher würde ein positives und negatives Gesenk erfordern mit einer größeren Gefahr, daß das Werkzeug zerbricht, und mit dem Problem, die ausgestanzten Teilchen zu entfernen. Ein dünnes Rohr erleichtert das Durchatechon mit einer Nadel oder dergleichen und ermöglicht es gleichzeitig, daß die Spitzen relativ kurz gehalten werden können, wodurch die Gefahr eines Abbrechens verringert ist.
  • Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. So kann beispielsweise ein dochtartiges Gebilde um das perforierte Rohr herum angeordnet werden um ein Befeuchten des Rohres zu gewährleisten und die Notwendigkeit eines Schütteins der Flasche zum Zwecke der Befeuchtung des Rohres zu vermeiden. So kann beispielsweise ein absorbierendese jedoch luftdurchlässiges aterial um das Rohr 20 innerhalb der Flasche 10 herum angeordnet werden0 Hierfür kann beispielsweise perforiertes Papiertuch oder dergleichen verwendet werdon, das in der Lage ist, als Docht zu wirken und welches die Oberfläche des Rohres 20 ständig feucht hält.
  • Das durchlöchert. Rohr 20, das vorzugsweise aus einem Kunstharz besteht, könnte auch durch ein feines Sieb ersetzt werden, das zu einem Rohr gewickelt ist. Nachteilig bei einem Siebrohr ist, daß die Anzahl der Löcher pro Flächeneinheit feststeht, während bei einem Rohr der vorgeschlagenen Art die Anzahl der eingestochenen Löcher entsprechend den besonderen Bedürfnissen verändert werden kann. Natürlich kann bei der Verwendung eine feinen Siebes eine Beschichtung vorgesehen werden, um denjenigen Teil des Sieben zu schliessen, der nicht benötigt ist. Damit würden Jedoch die Kosten des Endprodukten notwendigerweise erhöht. Andererseits wird eine Beschichtung mit inertem Material für das Sieb normalerweise erforderlich sein, um eine Einwirkung des Siebmaterials auf die zu schäumende Flüssigkeit 30 zu vermeiden oder zu verringern. Zu diesem Zweck können bekannte Beflockungsverfahren angewandt werden, deren weiterer Vorteil es ist, daß die Beflockung als absorbierender Stoff dient, der das Rohr feucht hält.
  • Es können auch zwei oder mehrere Rohre konzentrisch ineinander vorgesehen werden, von denen mindestens ein Rohr durohlöchert ist und mit einem oder mehreren der anderen Rohre Kapillarkanäle bildet, in denen die schäumbare Flüsfligkeit gehalten wird, wodurch das durchlöchert. Rohr befeuchtet bleibt und die Notwendigkeit eines Schüttelns der Flasche vermieden wird.
  • Es ist ersichtlich, daß nach dem Loslassen der Flasche 10 kein Tropfen eintritt, da das Produkt, das nicht verbraucht ist, von der Auslaßöffnung 20 und vom Auslaßstutzen 18 weg in das Rohr 20 und in die Flasche 10 zurückgesaugt wird, Ein wesentlicher Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung ist die selbstreinigende Wirkung, die eintritt, wenn die Flasche losgelassen wird und den Auslaufstutzen 18 und die . Auslaßöffnung 19 sauber hält und dafür sorgt, daß auch die sohaum- oder blasenerzeugenden Löcher 26 nicht verstopfen.
  • Diese Reinigungswirkung wird weiter verstärkt durch Schütteln der Flasche, um das Rohr 20 feucht zu halten.
  • - Patentansprüche -

Claims (13)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Gerät zum Erzeugen und versprühen von Schaum, bestehend aus einen Behälter zur Aufnahme einer schäumbaren Flüssigkeit in nicht geschäumten Zustand, d a d u r o h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Behälter (10) aus eine. verformbaren Mateiral besteht und sur Verringerung seines Volumens zusammendrückbar ist und von selbst in seine ursprüngliche Form zurückkehrt, daß der Behälter (10) ein offenes oberes Ende (14) mit einer Auslaßöffnung (19) für den erzeugten Schaum aufweist, daß im Behälter (10) ein Rohr (20) angeordnet ist, dessen oberes offenes Ende (22) mit der Auslaßöffnung (19) in Verbindung steht und dessen Wand eine Vielzahl von Löcher (26) aufweist, die das Innere des Behälters (1Q) mit dem Inneren des Rohres (20) in Verbindung bringen und die von der schäumbaren Flüssigkeit in geschäumtem Zustand bedeckbar sind, wobei durch Zusammendrücken des Behälters (10) in dem Rohr (20) Schaum erzeugt wird, der durch das obere Ende des Rohr (20) und die Auslaßöffnung (19) ausgestoßen wird.
  2. 2. Gerät nach Anspruch dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher (26) über größeren Teil des oberen Abschnittes des Rohres (20) angeordnet sind.
  3. 3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet1 daß das Rohr (20) an seinem unteren Ende (28) geschlossen ist.
  4. 4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (10) so ausgebildet ist, daß er bei Loslassen in seine. ursprüngliche Form zurückkehrt, wobei in den Kopfraum (32) im Behälter (10) oberhalb des Flüssigkeitsspiegels Schaum erzeugt wird, um damit die Oberfläche des Rohres (20) mit der Flüssigkeit benetzt zu halten und eine Reserve an@@@haum zu bilden, die bei darauffolgendem Zuschammendrückon des Behältern (10) ausges@@ßen wird.
  5. 5. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (10) zumindest über den größten Teil seiner Länge einen kreisförmigen *tuerschnitt aufweist.
  6. 6. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher (26) des Rohres (20) gleichmäßig über den Umfang zumindest des oberen Abschnittes des Rohres (20) verteilt sind.
  7. 7. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher (26) des Rohres (20) eingestochen snd.
  8. 8. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß etwa die Hälfte der Länge des Rohres (20) mit Löchern (26) versehen ist.
  9. 9. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl der Löcher (26) 400 bis 1000, vorzugsweise 750 bis 950 beträgt.
  10. 10 D Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher (26) eine Größe zwischen 0,125 und 0,38 mm, vorzugsweise 0,25 mm, haben,
  11. 11. Gerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (20) einen Innendurchmesser von etwa 6 mm aufweist.
  12. 12. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (20) einen Innendurchmesser von etwa 8 mm aufweist0
  13. 13. Gerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (20) eine Wandstärke von höchstens 0,8 mm aufweist.
DE19691943111 1968-06-07 1969-08-25 Schaumerzeugungs- und Spruehgeraet Pending DE1943111A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US735433A US3471064A (en) 1968-06-07 1968-06-07 Foam generating and dispensing device
DE19691943111 DE1943111A1 (de) 1968-06-07 1969-08-25 Schaumerzeugungs- und Spruehgeraet

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US73543368A 1968-06-07 1968-06-07
DE19691943111 DE1943111A1 (de) 1968-06-07 1969-08-25 Schaumerzeugungs- und Spruehgeraet

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1943111A1 true DE1943111A1 (de) 1971-03-04

Family

ID=25757831

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19691943111 Pending DE1943111A1 (de) 1968-06-07 1969-08-25 Schaumerzeugungs- und Spruehgeraet

Country Status (2)

Country Link
US (1) US3471064A (de)
DE (1) DE1943111A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2610129A1 (de) * 1975-04-03 1976-10-14 Hershel Earl Wright Schaumerzeuger

Families Citing this family (37)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3709437A (en) * 1968-09-23 1973-01-09 Hershel Earl Wright Method and device for producing foam
US3710989A (en) * 1969-11-06 1973-01-16 Monsanto Co Spray dispensing cap and hinged closure
US4087026A (en) * 1971-09-15 1978-05-02 Petterson Tor H Barrier package
SE370177B (de) * 1973-03-22 1974-10-07 B Nilsson
US3970219A (en) * 1975-03-03 1976-07-20 Spitzer Joseph G Aerosol containers for foaming and delivering aerosols and process
US4019657A (en) * 1975-03-03 1977-04-26 Spitzer Joseph G Aerosol containers for foaming and delivering aerosols
US4022351A (en) * 1975-04-03 1977-05-10 Hershel Earl Wright Foam dispenser
US4027789A (en) * 1975-09-10 1977-06-07 Glasrock Products, Inc. Foaming device for high solids content foamable liquids
USD249099S (en) * 1976-10-29 1978-08-29 Taylor Charles H Liquid cosmetic applicator
SE413837B (sv) * 1978-03-17 1980-06-30 Duni Bila Ab Anordning vid pastormiga, for sjukvardsendamal avsedda vetskebehallare
US4414168A (en) * 1980-11-24 1983-11-08 Esb Incorporated Process for manufacturing a porous dip tube
US4510109A (en) * 1981-06-19 1985-04-09 Carella Richard F Method for making arrow fletching
US4524458A (en) * 1983-11-25 1985-06-18 Pongrass Robert G Moisture responsive stiffening members for flexible containers
US5421824A (en) * 1988-02-10 1995-06-06 Boston Scientific Corporation Bladder evacuator
FR2641202B1 (fr) * 1989-01-03 1991-03-15 Poizot Francis Dispositif de production de mousse
US4993599A (en) * 1989-01-11 1991-02-19 Gruenewald Frederick P Static pressure whipping dispenser of whipped products and process of operation
US5238155A (en) * 1991-02-11 1993-08-24 Jack W. Kaufman Foam generating device
US5339988A (en) * 1992-10-19 1994-08-23 Ballard Medical Products Disposable tray sump foamer, assembly and methods
US6086278A (en) * 1994-04-19 2000-07-11 Keller; James Mcneel Foam dispensing bottle brush
US5984146A (en) * 1996-09-27 1999-11-16 Kaufman; John G. Dispenser having foamed output
GB9912356D0 (en) 1999-05-26 1999-07-28 Btg Int Ltd Generation of microfoam
US6371332B1 (en) 1999-07-13 2002-04-16 Albert H. Fox Apparatus for producing foam from liquid mixture
FR2820993B1 (fr) * 2001-02-16 2003-10-31 Oreal Dispositif de pulverisation du type echantillon
DE602004025901D1 (de) * 2003-01-30 2010-04-22 Unilever Nv Schaumspender
US7172579B2 (en) * 2003-09-09 2007-02-06 Civco Medical Instruments Co., Inc. System and method for irrigation and tissue evacuation and collection
US7780041B2 (en) * 2005-08-26 2010-08-24 L'oreal Device for atomising a fluid product
US8469924B2 (en) 2006-04-04 2013-06-25 Covidien Lp Method and apparatus for generating vascular treatment foam
WO2013009761A1 (en) 2011-07-13 2013-01-17 The Foundry, Llc Methods and apparatus for delivering a therapeutic agent to nasopharyngeal mucosa targets
US7984831B2 (en) * 2008-10-23 2011-07-26 Gojo Industries, Inc. Handheld dispensers for personal use
US9403290B2 (en) * 2011-07-12 2016-08-02 Scott Frailey Valves for creating a foam material
US9120108B2 (en) * 2012-07-03 2015-09-01 The Procter & Gamble Company Foam generating dispenser
US20150289711A1 (en) * 2014-04-14 2015-10-15 Marius Willie Pieter Venter Method for preparing a foamed beverage
WO2016014453A1 (en) * 2014-07-21 2016-01-28 Martin Roy J Foam applicator for in-ear use
EP3265294B1 (de) * 2016-05-12 2020-10-07 Hewlett-Packard Development Company, L.P. Baumaterialbehälter
US11298514B2 (en) 2016-12-26 2022-04-12 Roy J. Martin Foam applicator for in-ear use
US11117289B2 (en) * 2017-06-06 2021-09-14 Nantero, Inc. Storage and delivery systems for colloidal dispersions
WO2019088810A1 (ko) * 2017-11-06 2019-05-09 주식회사 엘지생활건강 싱크대의 배수관 세정 방법 및 이를 위한 세정 용기

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1991720A (en) * 1934-03-26 1935-02-19 Julian C Barreda Liquid dispensing and compounding device
NL284447A (de) * 1961-10-18
BE789393Q (fr) * 1966-02-25 1973-01-15 Scherico Ltd Distributeur combine distribuant des fluides sous forme de gouttelettes, d'une pulverisation ou d'une mousse
US3409181A (en) * 1966-07-18 1968-11-05 Lehmann Kenneth G Squeeze bottle dispenser

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2610129A1 (de) * 1975-04-03 1976-10-14 Hershel Earl Wright Schaumerzeuger

Also Published As

Publication number Publication date
US3471064A (en) 1969-10-07

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1943111A1 (de) Schaumerzeugungs- und Spruehgeraet
DE68908688T2 (de) Vorrichtung zur Erzeugung von Schaum.
DE60119040T2 (de) Vorrichtung zur Verpackung und zum Auftragen eines insbesondere kosmetischen Produkts
DE1654862B2 (de) Schaumerzeuger
DE69736571T2 (de) Vorrichtung zum Aufbewahren und Auftragen und Nachfüllelement für eine solche Vorrichtung
DE69600171T2 (de) Aufbewahrungs-,Ausgabe- und Auftragevorrichtung für Gel oder Schaum
DE60214631T2 (de) Sprühvorrichtung für ein fluides Produkt
DE69505675T2 (de) Vorrichtung zum auftragen von flüssigkeiten
CH617873A5 (de)
DE1097410B (de) Vorrichtung zum Erzeugen von Schaum aus einer schaumbildenden Fluessigkeit
DE2608771A1 (de) Aerosolbehaelter und verfahren zum schaeumen einer fluessigen aerosolzusammensetzung in demselben
DE3134405A1 (en) Measuring device
DE2021451A1 (de) Vorrichtung zum Verteilen von Fluessigkeiten
DE3142520C2 (de) Schreibgerät
DE2610129A1 (de) Schaumerzeuger
DE2618202A1 (de) Abgabeeinrichtung fuer substanzen fuer die koerperhygiene
DE3409905A1 (de) Reinigungspapierspender
DE69209389T2 (de) Auftragvorrichtung für schaumartige Kosmetik
DE1771421A1 (de) Behaeltnis zur Aufnahme von Fluessigkeiten,insbesondere Farbfluessigkeiten
DE1554598A1 (de) Fluessigkeitsspender,insbesondere fuer Seife,und Verfahren zur Herstellung eines solchen Fluessigkeitsspenders
DE1267137B (de) Fluessigkeitsauftrags-Vorrichtung
DE818247C (de) Verteiler fuer feinpulverisierte und fluessige Stoffe
EP0451177A1 (de) Vorrichtung zur kontinuierlichen abgabe eines flüssigen haarbehandlungsmittels
DE1654862C3 (de) Schaumerzeuger
DE202004008531U1 (de) Aufnahmeröhre mit einem isolierten Auftraggerät