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DE1943185C - Verfahren und Schaltungsanordnung zur Datenübertragung - Google Patents

Verfahren und Schaltungsanordnung zur Datenübertragung

Info

Publication number
DE1943185C
DE1943185C DE1943185C DE 1943185 C DE1943185 C DE 1943185C DE 1943185 C DE1943185 C DE 1943185C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
pulse
frequency
pulses
data
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Alain Cagnes Sur Mer Nussbaumer Henri Jean La Gaude Croisier, (Frank reich)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
International Business Machines Corp
Original Assignee
International Business Machines Corp
Publication date

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Description

I 943
Die Erfindung betrifft ein Verfuhren suir Datenübertragung, bei dom die zu übertragenden, durch Impulse der Dnuor T gebildeten Daten sondersoitig in Sekundlirsignalo umgewandelt worden, die je aus einem Hiiuptimpiils und voraus- bzw. nacheilenden Inipulspaaren bestehen, deren Amplitude und Lage in bezug auf den Ilauplimpuls den Maxima und Minima eines durch Modulation einer Impulssignalfolge der Frequenz./Ί mit einem Signal der Form
sin
.7 1
if
entspricht, und das zugehörige. Frequenzspektrum; F i g. 2 die Modulation eines Zeilsignals
I . .7*
._ 8in _
I . .7/
/ sin τ
IQ
(K eine Konstante) gebildeten Signal entspricht, und eine Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens.
Ein derartiges Verfahren ist beispielsweise aus der französischen Patentschrift I 504 609 bekannt. Bei diesem Verfahren besteht das Sekundärsignal aus einem Hauptimpuls und zwei voraus- bzw. nacheilenden 1 mpulspaaren. Die Modulationskurve s a
durchsetzt die Nulluchsc in den Zeiten — <·) und
und diese Zeitpunkte liegen in der Mitte zwischen den beiden vorauseilenden Sekundärimpulsen bzw. cIlmi beiden nacheilenden impulsen. Daraus ergibt sieh eine Bandbreite l/W.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zur Datenübertragung zu schaffen, das ein Grundspektrum aufweist, das enger ist. als es bei dem bekannten Beispiel der Fall ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Verfahren zur Datenübertragung der eingangs beschriebenen Art gelöst, das sich dadurch kennzeichnet, daß die Hauptimpulse der Sekundärsignale im Abstand T aufeinander folgen und die Impulssignalfolgefrcquenz /',
, 2 η i
auf einer Trägerwelle /j als Doppclbandmodulation und eines Zeitsignals auf eine Trägerwelle zwecks Erzeugung einer Einseitenbandmodulation derselben sowie das zugehörige Frequenzspekirum;
F ί g. 3 ein durch Einzelimpulse gebildetes Signal, das in Annliherung die in F ΐ g. 2 erörterten Spektralverhiiltnisse liefert;
Fig. 4 ein spezielles Spektrum Ulm lieh dem in Fig. 2 dargestellten;
Fi g. S ein aus einer Impulsfolge gebildetes Datensignal, das im wesentlichen das in F i g. 4 dargestellte Spektrum liefert;
Fig. 6 das Spektrum eines Datensignals gemäß Fig. 5 nach Durchlaufen eines Bandpaßllltcrs;
Fi g. 7 ein Blockschaltbild eines erfindungsgemiißen Dateniibertragungssyslcms;
F i g. 8 eine zeitliche Darstellung der in Form von Impulsfolgen übertragenen Datenelemente;
Fig. 9 ein Blockschaltbild einer für die Durchführung des erfindungsgeraiißen überlragungsverfahrens geeigneten Sendeanordnung.
In den Figuren stellen Dreiecke logische UND-Schaltungen und Halbkreise logische ODER-Schaltungen dar.
Fig. 1 bis 3 dienen der Klarstellung des der Erfindung zugrunde liegenden Prinzips.
F i g. I zeigt ein Zeitsignal
Sit) = · sin
sowie das zugehörige Ampliludenspeklrum .">(/). Die Phase Φ ist für sämtliche Frequenzen in dem Frequenzspektrum Null. Für die Spcklralfunklion S{/) gilt:
40
(η ganze Zahl) beträgt.
In einer besonderen Ausführung ist das Verfahren so ausgebildet, daß die Vor- und Nachimpulse von dem Sekundärsignal - Hauptimpuls den Abstand
eines ganzzahligen Vielfachen von -^- haben und n
zum Hauptimpuls im Amplitudenverhältnis von 1 : -0,8: +0,4 stehen.
Die Erfindung ist im folgenden in Form eines Ausführungsbeispiels im Prinzip erläutert. Von den Figuren zeigen:
F i g. I ein Zeitsignal, das amplitudenmäßig einer Zeitfunktion
t Sin 2 7 S(f) = So für - v/. < / < ,-7
0 für /
1
27
oder
Die 'Zeitfunktion kann dargestellt werden durch:
SU) = Ai«>) e'f'·" ♦·*) de-.
= f
Wird ein solches Signal auf eine Trägerfrequenz /„ aufmoduliert, so ist das Doppelseilenbandspektrum gegeben durch
E(J) = K · s(/)cos 2.τ Zoί
60
• c '"·<· ' A ti·"'du,
= K J
- VT
I- VT
/"
-VT
= K "· t-vr
A
e,„„dfi)
- K
I 943
IO
Dabei gilt für den Ainpliliidüiifukior /T(,/') « /inirn, -.7/.T<«κι.*,-l .v/T
(d.h. Illr ./<". - 2'T</<./o+^ /Tt/) = O für ι·κ,,κ,-η/Τ
(d.h. rtir/·<./„ - 2't)
und für <» > <.<,·(- .7/7'
•(d.h. fllr../">./;, + 2'7
und für die Phase
0(/) ■=■ O
K ist eine Konstante.
Trennt man eines der Bänder, beispielsweise das obere, ab, dann erhält man mit einem idealen Bandpaß- 25 filter das Spektrum.
oder ills das ohure Seitenband cinur liinseitcnharul· nuululation tlur Trllgorwullu f\ ,j γ mit der Zeitiunktion
Kill
.il
oder als unleres .Seitenband einer Einseitenbandmodulation der Trägerfrequenz J1 I ^j mit der gleichen Zeilfuiiklion. Die Doppelbundmodulation veranschaulicht Fig. 2« und die beiden Einscilenbandmodulationen Fi g. 2/'.
■5 Aus Fig. 2ν erkennt man ferner, daß für die Frequenz /j und die obere und unlere Grenzfrequenz Jm u»d .Α« des in Fi g. 2;· gezeigten Bandes die Beziehung gilt:
20
= /w
- .An
I
4/·
4 Ϊ"'
S(J) = S(A) wenn />.
O wenn / <
für /,,</'-/„(-. für f < /ο und
/1(7) = ,1
= O
'hf) = ο
Der Amplitiidenfaktor Λ (J) kann auch ausgedrückt werden durch
Das Modulalionsprodukl S„ der Doppelseitenbandmodulation ergibt sich daher zu
v> Ss - -sin Ίcos 2 -ι J1I .
Will man nun mit dieser Modulation eine Folge von Impulsen übertragen, die einen zeitlichen Ab-
.15 stand T voneinander und eine bestimmte Amplitude haben, so müssen die Nullstellen der Trägerwelle cos 2·.7J11 zwischen den Impulsen liegen und daher ebenfalls einen Abstand T haben. Die Nullstellen der Trägerwellenfunktion cos 2 :τ/J J sind gegeben durch die Beziehung
- τ-,Ι-ίτ l\ - «7
.7
•Γ
A(J) =- 0 für I <J\- If
oder / > f\ + ■ ι ψ
45
III
η
IT
2 J
Vergleicht man den sich für die Zweiseitenbandmodulation ergebenden Amplitudenfaktor A(J) ge-
Setzt man in den Ausdruck für Ss diese Werte ein, so erhält man die Beziehung:
. V
Aus "der vorstehenden Gleichung erkennt man, daß man die Spektralfunktion Ss unmittelbar unter An-
g p J g
mälKileiehungssystcin I mit dem sich für die Einsehen- 60· Wendung eines Tiefpaßfilters aus einer gewichteten bandmodulalion ergebenden Amplitudenfaktor A(J) Impulsfolge E1 erhalten kann, wie sie in F i g. 3 gemäß Gleichungssystem III, so Sieht man, daß das- dargestellt ist.
selbe in F i g. 2 y dargestellte Spektrum sich entweder Js wird die aus den Datenelementen bestehende auffassen läßt als eine Zweiscitenbandmodulation der Information gebildet durch die Übertragung der Trägerwelle /; mit der Zeitfunktion 65 Impulsfolge E1, deren Impulse im Abstand T folgen.
Die Datenelemente können dann am Empfangsort
I . .7 ( durch eine einfache Demodulation des Signals Ss
- sin y— wiedergewonnen werden, beispielsweise durch De-
modulation mil der Frequenz ./Ά,, so daß man für jedes Datenelement eine Zeitfunklion der Form
sin
π ι
erhält.
Wenn man in den vorstehenden Gleichungssystcmcn IV und V /i = 2 wählt, erhält man das Signal, dessen Spektrum in F i g. 4 wiedergegeben ist
und sich von der Frequenz ^ bis zu der Frequenz T
erstreckt.
Das durch die Gleichung VI charakterisierte Signal kann unmittelbar durch eine entsprechend gewichtctc Impulsfolge gebildet werden. Diese eine hinreichende Näherung bildende Impulsfolge ist in Fig. 5 dargestellt, und nach Filterung in einem Tiefpaßfilter erhält man ein Spektrum entsprechend F i g. 6.
Ss = ■ sin .,-. ι -cos",
2 7"
3-7 f
2 7"
VI
Unter Beachtung dieser Gesichtspunkte ergibt sich ein in F i g. 7 dargestelltes übertragungssystem.
F ig. 7 zeigt eine schematische Ausführung eines Uberlragungssystcms für Datensignal, das aus einem Sender, einem Empfänger und einem Ubcrlragungskanal TNw besteht.
Der Sender liefert an seinem Ausgang ein Einscilcnbandsignal i'S, des Signals gemäß Gleichung VI. Der Sender erzeugt zu diesem Zweck von den zu übertragenden Daten Do in einem Impulsgenerator ChG eine FoIgCK1 von gcwichteten Impulsen, etwa entsprechend Fig. 5, für jedes Datenelement: die Impulsfolgen liefern nach Durchlaufen des Tiefpaßfilters LPV das zu übertragende Sekundärsignal, welches den zu übertragenden Daten Do entspricht.
Am F.ingang des Empfängers tritt das ausgesendete Einscitcnbandsignal l'Ss auf, das nach Durchsetzen eines Bandpaßfilters BPV in üblicher Weise durch die
Frequenz /M = ψ dcmodulicrt wird. Dadurch entsteht als Demodulationsprodukt das Signal Σ S1,. das sich aus den Datenelementen zusammensetzt, von denen jedes einer Zeitfunklion
S[I) - t sin ^7'
entspricht Dm aus diesen Impulsfolgen nun die gewünschten Datensignale wieder abzuleiten, wird
das Signal 1 Sr zu den dem Zeilrhythmus Ί einsprechenden Zeiten ausgelastet in der Taststufe Stirn. und man erhält dann als Ausgangssignal die Daten signale.
Fs ist /u beachten, daß die Dcmodulalionsfrequcnz /M am Empfangsoit unmittelbar hergestellt werden kann, daß sie aber auch aus einer oder mehreren vom Sender übertragenen Hilfsfrcqucn/en abgeleitet werden kann.
F.s ist auch möglich, das Signal l'S% über den Kanal TNw unter Einführung einer kleinen Frcqucn/verschicbung / zu übertragen. Die Demodulation an dem Empfänger erfolgt dann mit der Frequenz Im » ι. und dadurch wird die Frequenzverschiebung ι in dem empfangenen Signal wieder beseitigt. Dabei kann es sich sowohl um eine unmittelbare Übertragung dieser Frequenzen über den Ubertragungskanal handeln als auch um eine übertragung unter Zuhilfenahme einer Trägerwelle.
F i g. 8 zeigt, daß ein Datenelement C sich eine Zeiteinheit vor und eine Zeiteinheit nach dem Hauptimpuls auslasten läßt. Vor dem Hauptimpuls C0 des Datenelements C sendet man während einer Zeitspanne . den Vorimpuls D, des folgenden Daten-
elements aus sowie den Nachimpuls /}, des vorausgehenden Datenelements. Nach dem Hauptimpuls ('„ des Datenelements C sendet man während der Zeitspanne ^ den Vorimpuls D2 des folgenden Datcnelements und den Nachimpuls des vorausgehenden Datenelements Ii aus. In der Zeitspanne 7", die darauf folgt, wiederholt man denselben Vorgang mil drei weiteren Datenelementen C. D. E an Stelle der zuvor erörterten Datenelemente ö, C. I). Der lmpulsgcncrator ChG kann in verschiedener Weise ausgebildet sein. Die Fig. 9a. 9b. 9c bezichen sich auf eine dieser Ausführungsmögl ichkeilen. In F ig. 9a sind die wesentlichen Teile des Impulsgenerator dargestellt. Es ist ein Schieberegister SR vorgesehen.
dem das zu übertragende Datenelement Do zugeführt wird. Eine Mehrzahl IJND-Slufen und ODER-Slufen gestatten die Weiterleitung der in den Stufen 1, 2, 3 des Schieberegisters vorgesehenen Zustände zu vorgegebenen Zeitpunkten und während vorgegebener Zeitdauer an eine Analogaddierstufe .1/1. die zu vorgegebenen Zeiten Signale von einer Amplitude liefert, welche den Datenelementen bzw. deren Vor- und Nachimpuls entsprechen. Kippstufen 5. 6 und 7 liefern Torsignalc an die UND-Stufcn. Die Kippslufen und das Schieberegister werden durch Impulse r. y' und <-) gesteuert, die von einem Zeillaktgebei 0 der Periodendauer 7'geliefert werden zu dem Zweck, die Folge der Datenelemente Do unter Mitwirkung der Taktgebcrstufe 7/g zu steuern. Die Taklgeberstufe Hp,
bildet nicht Gegenstand der Erfindung und ist mir zur Erklärung der Wirkungsweise des Impulsgenera tors der Sendeanordnung beschrieben In der Taklgeberstufe ist eine Invcrtcrstufe / vorgesehen und
ferner ein Filter, das die Frequenz 3 / " aus dem
Signal ο ableitet. Eine Stufe SQ liefert ein Mäandersignal λ aus der Sinusschwingung 3 / Eine Differenzierstufe Di/7 spricht auf die Vorda flanke der Stromkurve (i und dei Slromkurvc \ an I ig 9a gibt die
relativen Zeitverhällnissc der Signale «1. 3 /. v. <->. y. y'. 5. 6. 7 an. F" i g *> <· gibt entsprechend 1 i g. K den Inhalt der Stufen 1. 2. 3 des Schicbnegislcrs an und ferner die Ausgangssignalc der Analogaddieistufe A 1. wobei als Zcitbe/iehung die Signale (-). 5. O. 7 angegeben sind.
Auf der Empfangsstation muß dci /eittaktgcber
der I lequen/ 7 und die Dcmodulationsfrequenz /„.
die auch
.; ist. in bezug auf das Empfangssignal genau
eingestellt werden Derartige Anordnungen sind an sich bekannt.
In der vorliegenden Beschreibung wurden die »arbeiteten Signale als von zwei Ampliiudcnwcrten angenommen. Die erürlcrlcn Eigenschaften der Schaltung bleiben jedoch auch vollständig erhalten, wenn die Signale mehl ere Amplituden werte haben, wenn es sich beispielsweise in Fig. 5 um eine Impulsfolue /·.,
1 343
handelt, bei der die maximale Amplitude absoluten Unterschieden unterliegt, jedoch innerhalb einer Impulsfolge das Amplitudenverhältnis gewahrt bleibt.

Claims (4)

Patentansprüche: ,
1. Verfahren zur Datenübertragung, bei dem die zu übertragenden, durch Impulse der Dauer T gebildeten Daten senderseitig in Sekundärsignale umgewandelt werden, die je aus einem Hauptimpuls und voraus- bzw. nacheilenden Impulspaaren bestehen, deren Amplitude und Lage in bezug auf den Hauptimpuls den Maxima und Minima eines durch Modulation einer Impulssignalfolge der Frequenz/! mit einem Signal der Form
'5
Tl t
K
TSin2T
(K eine Konstante) gebildeten Signal entspricht, dadurch gekennzeichnet, daß die Haiiptimpulse der Sekundärsignale im Abstand T aufeinanderfolgen und die Impulssignalfolgefrequenz /1
In -1
(n ganze Zahl) beträgt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vor- und Nachimpulse von dem
Sekundärsignal-Hauptimpuls den Abstand eines
~> T
ganzzahligen Vielfachen von 1^- haben und zum
Hauptimpuls im Amplitudenverhältnis von 1 : -0,8 : +0,4 stehen.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Sekundärsignal emprängerscitig
mit der Frequenz/, + oder /, -
moduliert wird.
4. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schieberegister (SR) vorgesehen ist, durch das die Datenelemente hindurchgeschoben werden, daß an die Ausgänge der Stufen (1,2,3) des Schieberegisters (SR) UND-Schaltungen angeschaltet sind, die durch Impulse einer Taktgeberstufe (Hg) geöffneit werden, daß die. Ausgänge der UND-Schaltungen mit verschiedenen Eingängen einer Analogaddierstufe (A verbunden sind und daß die Analogaddierstufe (A den zugeführten Signalen, abhängig davon, übei welchen Eingang sie zugeführt werden, Amplituder verleiht, die den Extremwerten der Funktion
K_
sin
Tf
entsprechen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

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