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DE1942867A1 - Filter fuer sehr kurze elektromagnetische Wellen - Google Patents

Filter fuer sehr kurze elektromagnetische Wellen

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Publication number
DE1942867A1
DE1942867A1 DE19691942867 DE1942867A DE1942867A1 DE 1942867 A1 DE1942867 A1 DE 1942867A1 DE 19691942867 DE19691942867 DE 19691942867 DE 1942867 A DE1942867 A DE 1942867A DE 1942867 A1 DE1942867 A1 DE 1942867A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
resonators
couplings
coupling
additional
capacitive
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691942867
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Dipl-Ing Kuenemund
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE19691942867 priority Critical patent/DE1942867A1/de
Priority to DE19702056528 priority patent/DE2056528C3/de
Publication of DE1942867A1 publication Critical patent/DE1942867A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01PWAVEGUIDES; RESONATORS, LINES, OR OTHER DEVICES OF THE WAVEGUIDE TYPE
    • H01P1/00Auxiliary devices
    • H01P1/20Frequency-selective devices, e.g. filters
    • H01P1/201Filters for transverse electromagnetic waves
    • H01P1/205Comb or interdigital filters; Cascaded coaxial cavities
    • H01P1/2053Comb or interdigital filters; Cascaded coaxial cavities the coaxial cavity resonators being disposed parall to each other

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Control Of Motors That Do Not Use Commutators (AREA)

Description

  • Filter für sehr kurze elektromagEnetische Wellen Die Erfindung betrifft ein Filter für sehr kurze elektromagnetische Wellen mit wenigstens sechs miteinander gekoppelten Resonatoren, von denen jeweils der erste und letzte Resonator mit Anschlußleitungen für die Zuführung bzvr. die Abnahme der elektromagnetischenEnergie versehen sind, und bei dem zwischen wenigstens zwei in der elektrischen Wirkungsweise nicht unmittelbar aufeinanderfolgenden Resonatoren eine zusätzliche Kopplung vorgesehen isto Filter der Mikrowellentechnik werden bekanntlich aus mehreren, miteinander gekoppelten Mikrowellenresonatoren aufgebaut, deren Kopplung entweder kapazitiv oder induktiv erfolgen kann. Die Resonatoren selbst können dabei beispielsweise als sogenannte Koaxialleitungsresonatoren oder aus Hohlleiterresonatoren bestehen Entgegen den mit konzentrierten Schaltelementen aufgebauten Piltern läßt sich aufgrund der geometrisch fest vorgegebenen Konfiguration der Resonatoren nicht jede in konzentrierter Technik realisierbare Schaltung ohne weiteres auf das Frequenzgebiet der Mikrowellen übertragen. Diese Schwierigkeit wird insbesondere dann als störend empfunden, wenn es darauf ankomrat, in der Dämpfungscharakteristik des y ters sogenannte Dämpfungspole, d.h. also Unendlichkeitsstellen der Dämpfung, zu erzeugen. Um diese Schrrierigkeit wenigstens teilweise zu beheben, ist es durch die USA-Patentschrift 2 749 523 bereits bekannt geworden, bei einem Mikrovrellenfilter einander in der elektrischen Wirkungsweise nicht unmittelbar aufeinanderfolgende Resenatoren zusätzlich miteinander zu verkoppeln. Abgesehen davon, daß nach dieser bekannten Anordnung nur Resonatoren bestimmter unterschiedlicher Gruppen miteinander gekoppelt werden können, tritt dor-t noch die Schwierigkeit auf, daß die zusätzliche Kopplung von nicht miteinander benachbarten Resonatoren über Leitungselemente erfolgt, bei denen zum einen auf die spezielle Bemessung der Länge geachtet werden muß und bei denen zum anderen ein zusätzlicher Raumverbrauch deshalb auftritt, weil diese Beitungen außerhalb der Filterresonatoren angeordnet sind Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den vorerähnten Schwierigkeiten in verhältnismäßig einfacher Weise abzuhelf en.
  • Ausgehend von einem Filter für sehr kurze elektromagnetische Wellen mit wenigstens sechs miteinander gekoppelten Resonatoren, von denen jeweils der erste und letzte Resonator mit Anschlußleitungen für die Zuführung bzw die Abnahme der elektxomagnetischen Energie versehen sind, und bei dem- zwisch.en wenigstens zwei in der elektrischen Wirkungsweise nicht unmittelbar aufeinanderfolgendenResonatoren eine zusätzliche Kopplung vorgesehen ist, wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung in der Weise gelöst, daß die einzelnen Resonatoren in wenigstens zvrei übereinanderliegenden Zeilen derart angeordnet sind, daß die in beiden Zeilen nebeneinander bzw. übereinander liegenden Resonatoren jeweils eine gemeinsame Trennwand haben, daß die in den Trennwänden zur Kopplung der Resonatoren vorgesehenen Organe derart angeordnet sind, daß die dem-Filter zugeführte elektromagnetische Energie nacheinander die Resonatoren der ersten und zweiten Zeile durchläuft, und daß die zusätzlichen Kopplungen zwischen in der elektrischen WirkungsweiSe nicht unmittelbar auf einanderfolgenden Resonatoren in der gemeinsamen Trennwand jezweier, in unterschiedlichen Zeilen angeordneten Resonatoren vorgesehen sind.
  • Nachstehend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels noch näher erläutert.
  • Es zeigen in der Zeichnung: Fig. 1 ein Schnittbild eines Filters; Fig.2 einen Schnitt längs der Schnittlinie A-A von Fig. 1; Fig.3 das elektrische Ersatzschaltbild eines Filters gemäß den Fig.1 und 2; Fig.4 den schematischen Dämpfungsverlauf eines Filters nach Fig. 1.
  • Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist ein aus acht Koaxialleitungsresonatoren 1 bis 8 bestehendes Filter dargestellt, deren Innenleiter mit den Bezugsziffern 1 bis 8' versehen sind. Der erste Resonator 1 sowie der le-tzte Resonator 8 sind im Ausführungsbeispiel mit koaxialen Anschlußleitungen 9 bzw. 9' versehen, deren Innenleiter unmittelbar weitergeführt und mit den Innenleitern 1' bzw. 8' der Resonatoren 1 bzw. 8 galvanisch verbunden sind. Anstelle dieser Ankopplung an den jeweils ersten bzw. letzten Resonator sind auch andere bekann-te Kopplungsarten denkbar. Die Resonatoren 1 bis 8 sind in zwei übereinanderliegenden Zeilen B und C derart angeordnet, daß die in beiden Zeilen nebeneinander bzw. übereinander liegenden Resonatoren jeweils eine gemeinsame Trennwand haben, d.h. also, daß die Resonatoren 1 und 2, die Resonatoren 1 und 8, die Resonatoren 2 und 7 und ebenso die Resonatoren 7 und 8 immer eine gemeinsame Trennwand haben. Genau die gleichen Überlegungen gelten auch für die Resonatoren 3 bis 6. Die Koppelorgane zur Kopplung der einzelnen Resonatoren sind so angeordnet, daß- die dem Filter beispielsweise am Anschluß 9 zugeführte elektromagnetische Energie nacheinander die Resonatoren der ersten und zweitenZeile durchläuft, d.-ho also, daß die elektromagnetische Energie zunäch-st die Resonatoren 1 bis 4 der Zeile B durchläuft, im Resonator 4 in den ersten Resonator 5 der zweiten Zeile C umgelenkt wird und anschließend die Resonatoren 5 bis 8 der zweiten Zeile durchläuft. Im Ausführungsbeispiel sind diese Kqppelorgane als Lochkopplungen ausgebildet, die gegebenenfalls auch durch eine Schleifenkopplung ersetzt sein können und es erfolgt die Kopplung vom Resonator 1 auf den Resonator 2 durch die Koppelöffnung 12, vom Resonator 2 auf den danebenliegenden Resonator 3 über die Koppelöffnung 23, vom Resonator 3 auf den Resonator 4 über die Koppelöffnung 34 und schließlich sind die Resonatoren 4 bis 8 über die Koppelöffnungen 45, 56, 67 und 78 gekoppelt.
  • Ln der den Resonatoren 1 und 8 gemeinsamen Trennwand, ebenso wie in der den Resonatoren 2 und 7 und in der den Resonatoren 3 und 6 gemeinsamen Trennwand ist jeweils ein zusätzliches Koppelelement 18 bzw. 27 bzwo 36 angeordnct, durch das in der elektrischen Wirkungsweise nicht unmittelbar aufeinanderfolgende Resonatoren zusätzlich miteinander gekoppelt werden. Die zusätzlichen Koppelelemente 18, 27 und 36 liegen also in der gemeinsamen Trennwand je zweier in den unterschiedlichen Zeilen B und C angeordneter Resonatoren.
  • Im Ausführungsbeispiel sind die zusätzlichen Koppelelementc 18 und 36 als kapazitive Stiftkopplungen ausgebildet, wobei die Stifte jeweils in aus dielektrischem Material bestehenden Scheiben 11 befestigt sind, deren Befestigung wiederum an den Trennwänden der Resonatoren beispielsweise durch eine Klebung erfolgen kann. Das zusätzliche Koppelorgan 27 verkoppelt die Resonatoren 2 und 7 und ist als induktive Lochkopplung, d.h. also, gleichartig wie die Kopplung der Resonatoren, ausgebildet.
  • In der Schnittzeichnung nach Pig.2 sind noch die Innenleiter 1', 2', 3' und 4' der Resonatoren 1, 2, 3 und 4 zu erkennen, sowie auch die als Abstimmelemente wirkenden Schrauben 10, die den Innenleitern an deren Stirnseite gegenüberliegend angeordnet sind und durch deren Eintauchtiefe die Endkapazität der Resonatoren noch verändert und damit die Resonanzfrequenz der einzelnen Kreise eingestellt werden kann.
  • In Fig.3 ist das physikalische Ersatzschaltbild des in den Fig. 1 und 2 dargestellten Filters gezeigt und es sind die mit dem Filter nach Fig. 1 wirkungsgleichen Elemente in Fig.3 mit gleichen Bezugsziffern versehen. Das Ersatzschaltbild zeigt eine Vierpolschaltung, in deren Querzeigen die Parallelresonanzkreise 1 bis 8 liegen0 Der Eingang 9 bzw. der Ausgang 9' sind als eine Anzapfung an die Spulen der Resonanzkreise 1 und 8 dargestellt, da, wie aus Fig.2 zu erkennen ist, die Innenleiter der Zuführugsleitungen 9 bzw. 9' an einen Teilabschnitt der Resonatorinnenleiter 1' bzw. 8' herangeführt sind0 Die Kopplung der Parallelresonanzkreise 1 bis 8 erfolgt über die Spulen 12, 23, 34, 45, 56, 67 und 78, durch die die induktiv wirkende Lochkopplung, wie sie in Fig0 1 erkennbar ist, nachgebildet wird. Zusätzlich sind die Parallelresonanzkreise 3 und 6 über einen Kondensator 36, die Parallelresonanzkreise 2 und 7 über eine Spule 27 und die Parallelresonanzkreise 1 und 8 über einen weiteren Kondensator 18 miteinander gekoppelt. Die Kondensatoren- 36 und 18 bilden dieStitkopplungen 36 und 18 im Ausführungsbeispiel nach Fig.1 nach, die Spule 27 bildet die Lochkopplung 27 nach.
  • Durch die zusätzlichen Überkopplungen 18, 27 und 36 lassen sich drei Dämpfungspolpaare erzeugen. Die Dämpfung ab eines Filters nach Fig.1 ist schematisch in Pig.4 in Abhängigkeit von der Frequenz f aufgetragen. Wie aus Fig.4 zu erkennen ist, entstehen durch die zusätzlichen Kopplungen Dämpfungspole im Sperrbereich bei den Frequenzen f+001, f-oo1, f+ 2' f- 2' +oo 3 und f co-co3' die jeweils paarweise ober- und unterhalb des Durchlaßbereiches DB liegen.
  • Anstelle von Koaxialleitungsresonatoren lassen sich auch Hohlleiterresonatoren oder Streifenleitungsresonatoren in der beschriebenen Weise anordnen. Weiterhin ist es möglich, die Resonatoren in mehr als zwei Zeilenübereinanderliegend in der beschriebenen Weise anzuordnen.
  • Wenn bei gleichartigen Resonatoren die Kopplung der Resonatoren induktiv erfolgt und die zusätzlichen Kopplungen abwechselnd kapazitiv und induktiv bzw. umgekehrt, die Kopplung der Resonatoren kapazitiv und die zusätzlichen Kopplungen abwechselnd induktiv und kapazitiv, dann können Polstellen bei reellen Frequenzen erzeugt werden, die sich als Polstellen im Dämpfungsverlauf äußern. Nach den an sich bekannten Regeln der Filtertheorie ist es auch möglich, für die Kopplung der Resonatoren und die Zusatzkopplung gleichartige Kopplungsmittel zu verwenden, wodurch auch Pole bei sogenannten komplexen Frequenzen erzeugt werden können. Solche Polstellen äußern sich bekanntlich durch eine Beeinflussung des Laufzeitverhaltens eines Filters und können demzufolge zur Erzielung besonderer Laufzeiteigenschaften bei einem Mikrowellenfilter verwendet werden. Aus diesem Grund ist es beispielsweise möglich, im Ausführungsbeispiel der Fig. 1 die zusätzlichen Koppelelemente 18 und 36 durch eine Lochkopplung zu ersetzen, die dann ebenso induktiv wirkt wie die Kopplungen 12, 23, 34 usw., wobei gegebenenfalls die zusätzliche Kopplung 27 als kapazitive Stiftkopplung ausgebildet sein kann Dämpfungspole bei komplexen Frequenzen lassen sich auch erzielen, wenn anstelle der Lochkopplungen kapazitiv wirkende Stiftkopplungen zur Kopplung der Resonatoren verwendet werden und die in Fig. 1 gezeichneten Kopplungen 18, 27 und 36 als Zusatzkopplungen erhalten bleiben.
  • Durch das im vorstehenden beschriebene Filter, das zur Erzielung der gewünschten Wirkung aus wenigstens sechs einzelnen Resonatoren bestehen muß, läßt sich ein mechanisch kompakter Aufbau bei einem nur geringen Raumverbrauch erzielen. Darüberhinaus haben Filter mit Polstellen der Dämpfung auch den Vorteil, daß die Laufzeit in nerhalb eines verhältnismäßig großen Bereiches des Durchlaßbereiches verhältnismäßig klein und nahezu frequenzunabhängig verläuft. Da die Resonatoren eine gemeinsame trennwand haben, wird man Resonatoren mit rechteck- oder kreisförmigem Querschnitt verwenden, wodurch sich eine verhältnismäßig einfache Fertigung und damit eine nur geringe Streuung der einzelnen Exemplare bei der Fertigung erzielen läßt. Da die Kopplung der Resonatoren in der Weise erfolgt, daß die -elektromagnetische Energie nacheinander jeweils in der gleichen Zeile liegende Resonatoren durchläuft und die Zusatzkopplungen jeweils in unterschiedlichen Zeilen liegende Resonatoren koppeln, läßt. sich die bei einem derartigen Filteraufbau maximal erzielbare Anzahl von Dämpfungspolen realisieren, ohne daß ein zusätzlicher Raumverbrauch auftritt.
  • 6 Patentansprüche 4 Figuren

Claims (6)

  1. P a t e n t a n s pr ü c h e Filterfür sehr kurze elektromagnetische Wellen mit wenigstens sechs miteinander gekoppelten Resonatoren, von denen jeweils der erste und letzteResonator mit Anschlußleitungen für die Zuführung bzw. die Abnahme der elektromagnetischen Energie versehen sind, und bei dem zwischen wenigstens zwei in der elektrischen Wirkungsweise nicht unmittelbar aufeinanderfolgenden Resonatoren eine zusätzliche Kopplung vorgesehen ist, d a d u r c h g e k e n n z e i 0 h n e t , daß die einzelnen Resonatoren (1 bis 8) in wenigstens zwei übereinanderliegenden Zeilen (B,C) derart angeordnet sind, daß die in beiden Zeilen (S,C) nebeneinander (z.B. 1,2;7,8) bzw. übereinander (z.B. 1,8;2,7) liegenden Resonatoren jeweils eine gemeinsame Trennwand haben, daß die in den Trennwänden zur Kopplung der Resonatoren (1 bis 8) vorgesehenen Organe (12,23,54,45, 56,67,78) derart angeordnet sind, daß die dem Filter zugeführte elektromagnetische Energie nacheinander die Resonatoren der ersten (B) und zweiten (C) Zeile durchläuft, und daß die zusätzlichen Kopplungen (18,27, 36) zwischen in der elektrischen Wirkungsweise nicht unmittelbar aufeinanderfolgenden Resonatoren (1,8;2,7; 3,6) in der gemeinsamen Trennwand je zweier, in unter schiedlichen Zeilen (B,C) angeordneten Resonatoren (1,8;2,7;3,6) vorgesehen sind.
  2. 2. Filter nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die zur Kopplung der Resonatoren (1 bis 8) vorgesehenen Organe (z.3. 12,23,341 als induktiv wirkende Kopplungen und die zusätmlichen Kopplungen (18,27,36).abwechselnd als kapazitiv und induktiv wirkende Kopplungen ausgebildet sind.
  3. 3. Filter nach Anspruch 1, d a d u r c h g e-k e n nz e i c h n e t , daß die zur Kopplung der Resonatoren (1 bis 8) vorgesehenen Organe (z.B. 12,23,34) als induktiv wirkende Kopplungen und die zusätzlichen Kopplungen (18,27,36) abwechselnd als induktiv und kapa-zitiv wirkendeKopplungen ausgebildet sind.
  4. 4. Filter nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die zur Kopplung der Resonatoren (1 bis 8) vorgesehenen Organe (z.B. 12,23,34) als kapazitiv wirkende Kopplungen und die zusätzlichen Kopplungen (18,27,36) abwechselnd als induktiv und kapazitiv wirkende Kopplungen ausgebildet sind.
  5. 5. Filter nach Anspruch 1, (1 a (1 u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die zur Kopplung der Resonatoren (1 bis 8) vorgesehenen Organe (z.B. 12,23,34) als kapazitiv wirkende Kopplungen und die zusätzlichen Kopplungen (18,27,36) abwechselnd als kapazitiv und induktiv wirkende Kopplungen ausgebildet sind.
  6. 6. Filter nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die zur Kopplung der Resonatoren (1 bis 8) und die zusätzlichen Kopplungen (18,27,36s untereinander gleichartig ausgebildet sind.
    L e e r s e i t e
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