[go: up one dir, main page]

DE1942780B - Chemisches Prägeverfahren zur Herstellung von Schmuckplatten - Google Patents

Chemisches Prägeverfahren zur Herstellung von Schmuckplatten

Info

Publication number
DE1942780B
DE1942780B DE1942780B DE 1942780 B DE1942780 B DE 1942780B DE 1942780 B DE1942780 B DE 1942780B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hardening
pattern
printing ink
wood
irregular
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Iwao Osaka Yamagishi (Japan)
Original Assignee
Eidai Sangyo Kabushiki Kaisha, Osaka (Japan)

Links

Description

3 4
Musterteil A lediglich verzögert, während alle an- äthylketonperoxid und 1 Teil Kobaltnaphthenat hierderen Teile keinerlei Verzögerung erfahren, da die ~ä"ü7 aufgebracht. Es erfolgt sodann 10 Minuten lang Überzugsschicht und das die Holzmaserung aufwei- ein Erwärmen und Härten bei 80° C, wodurch eine sende Muster beide mit herkömmlicher Druckfarbe Schmuckplatte mit Holzmusterung ausgebildet wird, überzogen sind. 5
Wenn das Teil, wo sich der Härtungsvorgang ab- Beispiel 2
spielt und das Teil, wo die Härtung verzögert wird, ' Nachdem eine braungefärbte Oberflächenbehandin Berührung miteinander, wie weiter oben ausge- lungsmasse, bestehend aus 16% Pigment, 44% Füllführt, vorliegen, wird sich eine derartige Ungleich- mittel, 1.5% Alkylphenol-Harziack, 20% Lack, bemäßigkeit des Härtens und somit Zusammenhaftens io stehend aus 1 Teil gekochtem öl und 2 Teilen Kopalergeben, wie es in der Fig. 4 gezeigt ist, und die harz, und 5% Benzin auf eine Spanplatte aufgeharzartige Anstrichmasse an dem Muster A wird in bracht und getrocknet worden ist, wird ein entspre-Richtung auf das Teil gezogen, wo sich das Härten chendes Muster des Walnußholzes auf die Spanplatte an beiden Seiten abspielt, während der abschließend unter Anwenden einer Druckfarbe auf der Grundlage aufgebrachte durchsichtige Überzug auf der Ober- 15 von Acetylcellulose aufgedruckt, wobei die Druckfläche mit Ausnahme des Musters A gehärtet wird, so farbe 14 Teile Hydrochinon, 4 Teile Dammar-Pflandaß eine dicke, durchscheinende, harzartige Überzugs- zengummi, 5 Teile Schellack, 20 Teile Phthalocyaninschicht darauf ausgebildet wird und zwischen der- blau und 50 Teile einer Xylollösung mit 45% Acrylselben eine tiefe Ausnehmung 4 in dem Muster A in harz enthält. Das Porenmuster des Walnußholzes genau der richtigen Lage vorliegt, ohne daß sich eine 20 wird aufgedruckt und sodann der durchscheinende, Diskrepanz bezüglich der durchscheinenden, harzarti- harzartige Überzug, bestehend aus 95 Teilen an der gen, abschließenden Überzugsschicht ergibt. In dieser Luft trocknendem Polyesterharz, 1 Teil Methyläthyl-Weise werden die dreidimensional unregelmäßigen ketonperoxid und 0,5 Teilen Kobaknaphlhenat aüf~aie Muster ausgebildet, wodurch sich ein elegantes und Oberfläche der"Spanplatte aufgebracht,^nd nach dem schmückendes Muster der Platte ergibt, die auch 15 Erhärten bei Raumtemperatur wird 12 Minuten lang einem Naturholz bezüglich des Griffs entspricht. auf 70° C zum Härten erhitzt, so daß sich eine
Im obigen Ausführungsbeispiel erfährt die Ober- Schmuckplatte mit dreidimensional unregelmäßigem fläche der Platte ein vorbereitendes Glätten, und das Muster auf der Oberfläche ergibt, wobei lediglich die Aufdrucken wird direkt auf die so vorbereitete Ober- Poren vertieft ausgeführt sind und der Rest der Oberfläche ausgeführt. Nach anderen Ausführungsbeispie- 30 fläche relativ dick ist. len jedoch werden die schmückenden, gefärbten Mu- Beispiel 3
ster der Holzmaserung und Textur mit einer herkömmlichen Druckfarbe auf Papier, Textilgut oder Die gefärbten Holzmaserungsmuster werden in Folien aufgedruckt, und nachdem lediglich das drei- einer herkömmlichen Druckfarbe auf dünnes Papier dimensional unregelmäßige Musterteil A mit der spe- 35 mit 80 g/m2 aufgedruckt, wobei die Maserung von ziellen harzartigen Druckfarbe bedruckt worden ist, Zelkovalholz angewandt wird. Es erfolgt das Aufdie in der Lage ist, die Polymerisation zu verzögern, drucken der Porenmusterung des Holzes unter Anwird dieses Papier oder Textilgut oder Folie auf die wenden der Druckfarbe, die aus 70 Teilen Acetyl-Oberfläche der Platte als erster Arbeitsschritt auf- cellulose und 30 Teilen Hydrochinon besteht. Das geklebt, und als nächster Arbeitsschritt kann das ab- 40 Aufdrucken erfolgt auf einer Furnierplatte in einer schließende Überziehen mit der durchsichtigen, harz- Dicke von 3 mm (die Menge der Überzugsdruckfarbe artigen Anstrichmasse sowie das Härten und oben an- beläuft sich auf 0,5 g/m-'). Es erfolgt sodann ein gegebene Verformen in der erfindungsgemäßen Weise Trocknen an der Luft. Es werden 50 g/m2 Anstrichdurchgeführt werden. farbe, bestehend aus 100 Teilen Polyesterkunststoff, Die Erfindung wird im folgenden an Hand einer 45 10 Teilen Styrol, !Teil Methyläthylketonperoxid und Reihe spezieller Ausführungsbeispiele erläutert: 1 Teil Kobaltnaphthenat aufgebracht. Nach einem
Trocknen bei Normaltemperatur wird 10 Minuten auf
Beispiel 1. 8O0C erhitzt und gehärtet. Hierdurch wird eine
schmückende Furnierplatte mit dem Aussehen nach
Es wird ein Füllmittel, bestehend aus Polierpulver, 50 der Fig. 5 hergestellt, wobei jedoch hier der dem Wasser und Gloiopeltis-Leim in einem Gewichtsver- Porenmusterteil entsprechende Teil vertieft ist, wähhältnis von 65, 31 und 4% auf die Oberfläche einer rend der restliche Anteil wie Naturholz konvex und 4 mm dicken Furnierplatte aufgebracht, und nach uneben ausgeführt ist. dem Trocknen wird ein cremefarbener Oberflächen- R . ■ \ λ
lack (Zinkweiß, Füllmittel, Nitrocellulose, Äthyl- 55 Beispiel 4
acetat, Butylacetat, Methylalkohol und Toluol in Es wird eine mit Papier überzogene Furnierplatte,
einem Gewichtsverhältnis von 15, 15, 8, 10, 6, 6 und die in ähnlicher Weise, wie in der Fig. 3 gezeigt ist, 38% mit einem gleichen Volumen an Lackverdün- verarbeitet worden ist, mit 200 g/m2 einer Anstrichnungsmittel verdünnt) erhalten. Nach dem Trocknen farbe überzogen, die aus 100 Teilen Polyesterkunstwird das Maserungsmuster eines Zelkovalholzes mit 60 stoff und 10 Teilen Styrol besteht. Man überläßt soeiner Druckfarbe auf der Grundlage von Acetyl- , dann die Anordnung 1 Minute lang sich selbst bei cellulose aufgedruckt, wobei das Porenmuster des Raumtemperatur. Im Anschluß hieran wird vermit-Zelkovalholzes mit einer Druckfarbe auf der Grund- tels eines Resonanz-Transfer-Elektronenbeschleunilage von Acetvlcellulose bedruckt wird, wobei gers der Firma General Electric Company Inc. mit 72 Teile an Acetylcellulose und 28 Teile Hydrochinon 65 4-Mrad-Strahlung die Anordnung bestrahlt. Hiervorliegen. Sodann wird ein durchscheinender, harz- durch wird eine Platte gewonnen, die vertiefte Poren artiger Überzug, bestehend aus 100 Teilen trockenem aufweist und weitestgehend einem natürlichen Holz-Polyesterkunststoff, 15 Teilen Styrol, 1 Teil Methyl- produkt entspricht.
5 6
Beispiel 5 einer eine dreidimensionale schmückende Musterung
aufweisenden Platte, wie sie in der Fig.4 gezeigt ist.
Druckfarbe zur Ausbildung der Musterung Die Vorteile des erfindungsgemäßen chemischen
D . ,. _ . ., ., Prägeverfahrens bestehen darin, daß es nicht mehr
Produkt Gewichtsteile , CJiu·. ■ i_ · V a j
5 erforderlich ist, eine mechanische Anordnung, wie
Druckfarbe auf der Grundlage von eine Prägewalze u. dgl. anzuwenden, wie dies bei her-
Acetylcellulose 70 kömmlichen Arbeitsweisen der Fall ist, und die Her-
Hydrochinon 30 Stellungskosten sind wesentlich verringert, so daß
sich eine entsprechende Ersparnis ergibt. Es ist eben-Durchsichtiges Polyesterharz io falls möglich, das erfindungsgemäße Verfahren im P1, inn Zusammenhang mit gekrümmten und nicht ebenen roiyesternarz IUU Flächen wie z. B. Blumenvasen, Tischgeschirr usw.
Styro1 10 anzuwenden.
Methyläthylketonperoxid 1 Da die harzartigen, das Härten inhibierenden oder
Kobaltnaphthenat 1 15 das Härten beschleunigenden Mittel in die Druckfarbe und die Anstrichmasse eingemischt sind, er-
Die die Musterung ausbildende Druckfarbe wird geben sich sehr günstige Ergebnisse,
für das Ausbilden eines gewünschten Musters auf Mit anderen Worten, es ist lediglich das Bedrucken
Papier angewandt, das an der Platte befestigt wird. mit der eingefärbten Masse und das abschließende
Sodann wird das Harz auf das Papier unter Ausbil- ao Überziehen erforderlich, jedoch ist kein getrenntes
den eines Films aufgebracht. Prägeverfahren notwendig, und es ergeben sich keine
Das Harz wird bei Normaltemperatur vorgehärtet Diskrepanzen zwischen den eingefärbten Mustern und
und sodann bei 80° C nachgehärtet unter Ausbilden den dreidimensional· unterschiedlichen Musterungen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

1 2 verzögerer vermischt ist, verzögert, während der anPatentansprüche: dere Teil glatt gehärtet wird. Hierbei erfolgt ein Einschrumpfen derart, daß das Kunstharz von den Stel-
1. Chemisches Prägeverfahren zum Herstellen len, an denen der Verzögerer aufgebracht worden ist, von Schmuckplatten, dadurch gekennzeich- 5 weggezogen wird, so daß die Dicke des Überzuges net, daß zur Musterung Druckfarbe, die einen dort verringert wird.
Härtungsverzögerer oder -beschleuniger enthält, In umgekehrter Weise, wenn konvexe Muster aus-
auf die Oberfläche einer Unterlage und sodann gebildet werden sollen, wird der Druckfarbe ein Här-
hierauf der erhärtende Kunststoff aufgebracht tungsbeschleuniger zugesetzt, so daß der Kunststoff
wird. ίο über dieser Druckfarbe schneller erhärtet, wobei sich
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge- zu beiden Seiten Vertiefungen ergeben. Wenn als die kennzeichnet, daß nach Aufbringen einer Grün- Kunststoff-Anstrichmasse, die auf diese Oberfläche dierung zunächst eine herkömmliche Druckfarbe aufgebracht wird, ein ungesättigter Polyester angemit einem entsprechenden Muster aufgebracht wandt wird, nimmt man als Härtungsverzögerer wird. 15 Hydrochinon, Pikrinsäure, Nitrobenzol u. dgl. und
als Härtungsbeschleuniger Benzoylperoxid, Dimethylanilin, Methyläthylketonperoxid usw.
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise
unter Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert. Dabei
ao zeigen die F i g. 1 bis 4 vergrößerte Längsschnitte, die
die einzelnen Bearbeitungsstufen einer Unterlage
wiedergeben.
Die Erfindung betrifft ein chemisches Prägeverfah- Zunächst wird — falls erforderlich — ein Überren zum Herstellen von Schmuckplatten. ziehen mit dem Füllmittel als vorbereitende Behand-
Zur Herstellung derartiger Schmuckplatten ist ein 35 lung zum Glätten der Oberfläche von Sperrholz in Verfahren bekannt, bei der eine ein unregelmäßiges üblicher Weise ausgeführt. An Stelle des Füllmittels Oberflächenmuster aufweisende Metallwalze verwen- können auch dünne Folien, z. B. aus dünnem Papier, det wird. . · Textilgut, Kunststoff und weitere Materialien auf
Wenn es sich jedoch beispielsweise um das Muster die Oberfläche der Platte aufgebracht werden. Nach einer Holzmaserung handelt, bei dem Porenmuster in 30 dem Glätten der Oberfläche wird der Grunduberzug die unregelmäßige Oberfläche eingeformt werden, so mit einer herkömmlichen Anstrichfarbe mit Holzeinsind diese Muster so klein und zahlreich, daß es färbung aufgebracht und getrocknet. Sodann werden außerordentlich schwierig ist, auf diese Weise eine die gewählten Schmuckmuster aus Holztexturierung Schmuckplatte herzustellen. Abgesehen von den ho- auf die Oberfläche der Platte mit einer herkömmhen Kosten ist ein weiterer Nachteil darin zu sehen, 35 liehen Druckfarbe aufgedruckt. In dem Fall einer daß diese Schmuckpiatten in ihrem Aussehen teil- Holzmusterung entsprechend dem obigen Beispiel weise stark von der natürlichen Holzmaserung ab- wird der entsprechend der Fig. 1 einer Vorbehandweichen. lung auf seiner Oberfläche unterworfene Gegenstand
Aus der deutschen Auslegeschrift 1 277 721 ist nun durch Aufdrucken der schön gefärbten Holzmaseein ^chemisches Prägeverfahren bekannt, bei dem auf 40 rungsmiisterung des natürlichen Holzes weiterverareine Kunststoffschicht ein die Schaumbildung verhin- beitet. Diese Arbeiten werden in herkömmlicher derndes oder verzögerndes Mittel mustergemäß auf- Weise ausgeführt.
gedruckt wird, so daß verschieden dicke Oberflächen- Durch das Anwenden einer herkömmlichen Druckbereiche entstehen. maschine werden lediglich die dreidimensional un-
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein 45 regelmäßigen Musterungen, wie die Texturierung des chemisches Prägeverfahren zu schaffen, das es er- Hartholzes aufgedruckt, und zwar unter Anwenden möglicht, billig große Mengen an Schmuckplatten einer Druckfarbe, die mit einem oder mehreren Härherzustellen, die ein gedrucktes, unregelmäßiges, drei- tungsverzögerern oder Polymerisationsinhibitoren, dimensionales Porenmuster aufweisen. wie Hydrochinon, butyliertes Hydroxytoluol usw.
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß da- 50 und Antioxidantien, wie Distearylthiopropionat, durch, daß zur Musterung Druckfarbe, die einen Här- 2-Mercaptobenzimidazol usw. vermischt, die in der tungsverzögerer oder -beschleuniger enthält, auf die Lage sind, die Polymerisation des abschließenden Oberfläche einer Unterlage und sodann hierauf der harzartigen Überzuges zu verzögern. Dieser Zustand erhärtende Kunststoff aufgebracht wird. ist in der Fig. 2 gezeigt. Auf der Oberfläche der
Dabei kann nach dem Aufbringen einer Grundie- 55 Platte, auf der das dreidimensional unregelmäßige rung zunächst eine herkömmliche Druckfarbe mit Muster 2, wie das Porenmuster aufgedruckt ist, mit einen entsprechenden Muster auf die Unterlage auf- einem abschließenden, durchsichtigen, harzartigen gebracht werden. · Überzug 3, z. B. aus Polyester, versehen, der, wie in
Bei Thermoplasten, die aufgeschäumt werden und der Fig. 3 gezeigt, polymerisiert werden kann. Sosomit beträchtliche Dickenzunahmen aufweisen, war 60 dann erfolgt ein Erwärmen und Härten. Bei dem es klar, daß durch eine örtliche Verzögerung oder Ausbilden des gehärteten Überzugsfilms mittels eines Verhinderung der Schaumbildung eine Reliefierung Härtungsverfahrens, wie eine Polymerisation oder auftreten mußte. Daß jedoch ein Härtungsverzögerer Kondensations-Polymerisation, wird lediglich das drei- bzw. -beschleuniger entsprechende Ergebnisse liefern dimensional unregelmäßige Musterteil A, wie die würde, war nicht ersichtlich, da eine Härtung allein 65 oben angegebenen Porenmuster des Holzes (s. Fig.4), keine nennenswerten Dickenunterschiede bewirkt. mit der Spezialdruckfarbe überzogen, die in der Lage
Die Wirkung ist hierbei darauf zurückzuführen, ist, die Polymerisation zu verzögern. Somit wird das daß das Erhärten des Anteiles, der mit dem Härtungs- Härten der harzartigen Anstrichmasse an diesem

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE602004008226T2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Laminates
DE69431424T2 (de) Verfahren zur Herstellung von Kunstholzhalbzeug
DE60006739T2 (de) Dekormaterial
EP2065183B1 (de) Paneel, aufweisend eine Trägerplatte mit einem Echtholzfurnier
DE2630613A1 (de) Dreifarbiger presschichtstoff mit uebereinstimmendem oberflaechenrelief und farbmuster
DE2553906A1 (de) Dekorative hochdruckschichtstoffe und verfahren zu ihrer herstellung
DE102007028603B4 (de) Laminat mit einer abriebfesten Dekorfolie und dessen Herstellungsverfahren, insbesondere mit einem Overlay mit besonderem optischen Effekt
US3554827A (en) Method of forming a decorative panel
EP2847258B1 (de) Verfahren zur herstellung eines dekorierten blattes und dessen verwendung
DE69022426T2 (de) Verfahren zur herstellung glänzender dekorationsfolie.
DE102007044261B4 (de) Verfahren zur Bereitstellung einer Walzenanordnung zum Erzeugen von Dekoren auf einer Holzwerkstoffoberfläche
DE2357831C2 (de) Verfahren zum Herstellen einer mehrfarbigen Reliefdekorschicht und das dabei erhaltene Produkt
DE2727312C3 (de) Verfahren zur Herstellung von spaltfesten, dekorseitig ausgehärtetes Kunstharz aufweisende! Vergütungsbahnen auf der Basis von Papieren mit
DE69100943T2 (de) Mit metallischen schuppen oder metallisierten flocken versehene dekorfolie insbesondere zur herstellung von schichtstoffplatten.
DE3923555A1 (de) Dekoratives blatt und verfahren zu dessen herstellung
DE2833066C2 (de) Übertragungsmaterial, Verfahren zu dessen Herstellung und daraus hergestelltes dekoratives Material
DE2542749A1 (de) Verfahren zur verzierung von erzeugnissen und mit diesem hergestellte erzeugnisse
DE1942780B (de) Chemisches Prägeverfahren zur Herstellung von Schmuckplatten
DE1942780C (de) Chemisches Prageverfahren zur Her Stellung von Schmuckplatten
EP1026008A2 (de) Trägerschicht
DE3730051C1 (de) Fuer den Transferdruck geeignete Traegerbahn zur dekorativen Oberflaechenbeschichtung von flaechigen Werkstoffen
WO1999001296A1 (de) Dekor-laminat-werkstoff und verfahren zu dessen herstellung
DE2739211A1 (de) Verfahren zur herstellung eines schmucklaminats
DD217252A1 (de) Verfahren zur herstellung rollfaehiger duroplastischer dekorfolien mit verbessertem erscheinungsbild
DE1942780A1 (de) Chemisches Praegeverfahren zur Herstellung von Schmuckplatten