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DE1941979U - Kunststoff-flasche. - Google Patents

Kunststoff-flasche.

Info

Publication number
DE1941979U
DE1941979U DE1966SC040405 DESC040405U DE1941979U DE 1941979 U DE1941979 U DE 1941979U DE 1966SC040405 DE1966SC040405 DE 1966SC040405 DE SC040405 U DESC040405 U DE SC040405U DE 1941979 U DE1941979 U DE 1941979U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bottle
feet
soil
plastic bottle
plastic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1966SC040405
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JA Schmalbach AG
Original Assignee
JA Schmalbach AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JA Schmalbach AG filed Critical JA Schmalbach AG
Priority to DE1966SC040405 priority Critical patent/DE1941979U/de
Publication of DE1941979U publication Critical patent/DE1941979U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D1/00Rigid or semi-rigid containers having bodies formed in one piece, e.g. by casting metallic material, by moulding plastics, by blowing vitreous material, by throwing ceramic material, by moulding pulped fibrous material or by deep-drawing operations performed on sheet material
    • B65D1/02Bottles or similar containers with necks or like restricted apertures, designed for pouring contents
    • B65D1/0223Bottles or similar containers with necks or like restricted apertures, designed for pouring contents characterised by shape
    • B65D1/0261Bottom construction
    • B65D1/0284Bottom construction having a discontinuous contact surface, e.g. discrete feet

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Containers Having Bodies Formed In One Piece (AREA)

Description

J.A. Schmalbacii Akti enges eil s chaft, ..Brauns chw ei g, Am G-außberg
Ill
Kunststoff-Pia sehe"
Die Neuerung betrifft eine Kunststoff-Flasche mit kreisförmigem Querschnitt, insbesondere zur Aufnahme von Medien, die durch Gasdruck oder dgl. einen erhöhten Innendruck auf die Flaschen-' wandung ausüben.
Nachdem es seit einiger Zeit gelungen ist, Kunststoff-Flaschen im .Bereich ihrer Mündung bzw. in der Ausbildung der flasche:.:— wandung so zu gestalten, daß diese mit aufdrückbaren, gasdichten Vorschlußeinrioiitungen, beispielsweise mit Kronenkorken, verschlossen werden können, wird es möglich, die Kunststoff- !•'laschen auch -für Medien'zu verwenden, die durch Gasdruck oder dgl. einen erhöhten Innendruck auf die ilaschenwandung ausüben. Beispielsweise könnten Kunststoff-i'laschen Verwendung finden für die Aufnahme von Mineralwasser, welches mit Kohlensäure versetzt ist, oder für Aerosole sowie auch für Medien, die nach dem Italien einem Sterilisations- oder Pasteurisationsprozeß unterworfen warden, ohne daß von außen auf die !''laschen ein Gegendruck ausgeübt wird.
Versuche haften gezeigt, daß infolge des erhöhten Innendruoites auf die Piaschenwandung Deformierungen der !'lasche auftreten, die insbesondere in Form einer Ausbeulung des Bodens festgestellt werden konnten.
Es ist Aufgabe der Neuerung, hier Abhilfe zu schaffen und eine Kunststoff-Flasche so zu gestalten, daß sie auch bei der Aufnahme von unter Druck stehenden Medien bzw. beim Auftreten eines erhöhten Innendruckes auf die Flaschenwandung in ihrer hergestellten Form erhalten bleibt.
Die Neuerung geht dabei von der Erkenntnis aus, daß sich für derartige Medien Kunststoff-Flaschen mit kreisförmigem querschnitt bevorzugt eignen, da bei diesen durch den Innendruck im Flaschenkörper lediglich im .bereich- des nodens Deformieren^-., auftreten können, welche gemäß der Neuerung dadurch vermieden v/erden, daß der. Flaschenboden im wesentlichen halbkugel- oder kalottenförmig ausgebildet und mit wenigstens drei, beispielsweise durch 'Vorwölbungen gebildete, auf dem Umfang des -öodens verteilt angeordnete Furchen ausgerüstet ist, die sich bis in die Höhe der Scheitellinie des Bodens erstrecken.
Durch diese neue Ausgestaltung erreicht- man über die gesamte Höhe der Flasche einen formstabilen Zustand des Körpers, wobei eine halbkugelförmige Ausbildung des jSodens mix Rücksicht auf die Spannungsverteilung am günstigsten ist. Ls eignet sich aber auch eine kalottenförmige Ausgestaltung des .Bodens, da diese
der Halbkugelform verhältnismäßig .nahe kommt und durch die angeformten !mischen, welche zugleich zur Erzielung der notwendigen Standfestigkeit der flasche dienen, ausgesteift ■ ■ wird, so daß Deformierungen auch bei- dieser Ausgestaltung praktisch nicht auftreten. Bei der kalottenförmigen Ausbildung' des ßodens empfiehlt es sich, eine elliptische oder •ellipsenähnliche i'orm zu wählen, wobei diese Ausgestaltung gegenüber der Halbkugelform noch den Vorteil mit sich bringt, daß die-Füßchen verhältnismäßig klein gehalten werden können.
ilach einem v/eiteren Merkmal der feuerung werden vorteilhafter-' weise drei Füßchen vorgesehen .und die l'Ormnaht der !''lasche so angeordnet, daß sie symmetrisch durch ein Furchen hindurch verläuft. Hierdurch erreicht man nicht nur eine statisch bestimmte Abstützung der !!'lasche, wenn sie auf eine Unterlage gestellt wird, sondern man erreicht auch, daß eine hinterschnittfreie i'ntformung erzielt wird, wenn die I'üße nur eine um 20 zum Radius der !'lasche geneigte Seitenfläche haben, -bei anderer Lage der Ji'ormnaht, beispielsweise senkrecht zu einen der drei !Im lochen, müßten diese eine um 60° zum .Radius aer Flasche geneigte Seitenfläche aufweisen, wenn sie ninterschnittfrei entformt werden sollen. !Durch die vorgesehene Anordnung der !b'ormnaht symmetrisch durch ein lilujchen hindurch können somit die imßchen verhältnismäßig klein gehalten werden. Da die Füßchen gemäß einer weiteren Ausführungsform der heuerung zweckmäßig durch Ausformung des ilaschenbodens, vcraugs-
weise durch. Ausblasen, gebildet werden, würde eine ano.ere Lage der Formtrennnaht als symmetrisch durch ein FüBchen hindurch dazu führen, daß sich eines der Furchen gerade an der Stelle befindet, wo sich durch das Ausblasen ohnehin schon die'geringste Haterialdicke des Flaschenbodens ergibt, nämlich senkrecht zu der Formtrennnaht. ■
Die Anordnung von mehr als drei ±<'ü teilen ist zwar durchaus möglich, jedoch führt sie zu Sacht eilen deshalb, v/eil eine statisch bestimmte Abstützung der !''lasche auf den Zuwehen nicht mehr erzielt wird und weil durch die Füßchen mehr von der günstigen Halbkugelform oder Karlottenform des Bodens verloren geht als unbedingt erforderlich.
Die Zeichnung gibt Ausführungsbeispiele der !Teuerung in schenra'tischer Form wieder.
Die Fig. 1 und 2 zeigen üeiteuansichten des rodenteiles einer Flasche aus verschiedenen Blickrichtungen, v/co^i der Boden halbkugelformig ausgebildet ist.
Die Fig. 3 gibt einen Schnitt entlang der Linie a~ß nach ile. wieder.
Fig. 4 gibt die Draufsicht auf den .boden cer Flasche nach den Fig. 1 und 2 wieder.
Die Fig. 5 zeigt eine xla schenausführung vriederum in einer !reilansicht des -8oaenbereich.es, wobei dieser jedoch kalottenförmiji ausgebildet ist.
Fig. 6 zeigt die Anordnung nach, Fig. 5 aus einem anderen
Blickwinkel und entspricht in der Oar st ellung Fig. 2.
Fig. 7 ist eine Schnitt darstellung entlang der Schnittlinie
C-D in Pig. 5.
In den figuren ist die zylindrische Flaschenwandung jeweils
mit 1 bezeichnet. An diese zylindrische Wandung schlieft sich im xiUsführungsbeispiol der I1Ig. 1 bis 4 ein halbkugelförmiger Boden 2 an, welcher auf. dem ü'mfong gleichmäßig verteilt drei
Püßchen 3?4,5 aufweist, die, wie insbesondere Fig. 5 erkennen· läiit} durch Ausforiiiung des Flaschenbodens, d.h. durch Ausblasen, gebildet sind. Die Furchen erstrecken sich bis etwas über die Scheitellinie des Bodens 2 hinaus, so daß die Flasche sich im Stand ausschließlich auf den FtUcnen abstutzt.
Bei der Ausführung der Flasche nach den Fig. 5 bis 7 sind
ebenfalls FüBciien 3,4,5 vorgesehen, die durch eine entsprechende Ausformung des kalottenförmigen bzw. etwa elliptischen jodena gebildet sind. Man erkennt, da:3 im Falle der etwa elliptischen Ausführung des Bodens die Fü-Schen 3,4,5 wesentlich kleiner
gehalten werden können als im Beispiel der Fig. 1 bis 4, wo
der Boden eine Halbkugelform aufweist.
In den beiden Ausführungsformen erstreckt sich die Form^ht 6 durch ein Flaschen hindurch, und zwar durch das Furchen 5? wie es die Fig. 4 deutlich zeigt und wie es auch ir den Fig. 3
und 7 durch die strichpunktierte Linie angedeutet ist.

Claims (3)

7 7 S*-7.5.66 S c h u t ζ a η s ρ r ü c h e
1. Kunststoff-Flasche mit kreisförmigen Querschnitt, insbesondere zur Aufnahme von I1Jedien, die durch Gasdruck oder dgl. einen erhöhten Innendruck auf die Ji1Ia.schenwandung ausüben, dadurch gekennzeichnet, daß der Flaschenboden (2) im wesentlichen halokugel- oder kalottenförmig ausgebildet und mit wenigstens drei, beispielsweise durch Vorwölbungen gebildete, auf dem umfang des rsodens verteilt angeordnete Furchen (5>4,5) ausgerastet ist, die sich bis in die Höhe der Scheitellinie des Bodens erstrecken.
2. Flasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, .daß drei Füßchen (3,4? 5) vorgesehen sind und daß die Formnaht (6) der Flasche symmetrisch durch ein Füßchen hindurch verläuft»
3. Flasche nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e η η ™ zeichnet, daß die Füßchen (3,4,5) durch Ausformung des Flaschenbodens (2), vorzugsweise durch Ausblasen, gebildet sind.
DE1966SC040405 1966-05-07 1966-05-07 Kunststoff-flasche. Expired DE1941979U (de)

Priority Applications (1)

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DE1966SC040405 DE1941979U (de) 1966-05-07 1966-05-07 Kunststoff-flasche.

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DE1966SC040405 DE1941979U (de) 1966-05-07 1966-05-07 Kunststoff-flasche.

Publications (1)

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DE1941979U true DE1941979U (de) 1966-07-07

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Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1966SC040405 Expired DE1941979U (de) 1966-05-07 1966-05-07 Kunststoff-flasche.

Country Status (1)

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DE (1) DE1941979U (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1993830U (de) 1967-07-20 1968-09-12 Heinrich Nicolaus G M B H Druckfeste kunststoff-flasche.
DE2009917A1 (de) * 1969-04-14 1970-10-15 Continental Can Co., Inc., New York, N.Y. (V.St.A.) Kunststoffbehälter mit rundem Querschnitt
EP0023091A1 (de) * 1979-07-03 1981-01-28 The Continental Group, Inc. Verfahren zur Verringerung der Formzeit für blasgeformte Behälter und daraus resultierender Behälter
WO2005063583A1 (en) * 2003-12-22 2005-07-14 Graham Packaging Company, L.P. Pressure base for plastic container

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DE1993830U (de) 1967-07-20 1968-09-12 Heinrich Nicolaus G M B H Druckfeste kunststoff-flasche.
DE2009917A1 (de) * 1969-04-14 1970-10-15 Continental Can Co., Inc., New York, N.Y. (V.St.A.) Kunststoffbehälter mit rundem Querschnitt
EP0023091A1 (de) * 1979-07-03 1981-01-28 The Continental Group, Inc. Verfahren zur Verringerung der Formzeit für blasgeformte Behälter und daraus resultierender Behälter
WO2005063583A1 (en) * 2003-12-22 2005-07-14 Graham Packaging Company, L.P. Pressure base for plastic container

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