[go: up one dir, main page]

DE1941615A1 - In Abhaengigkeit von der Dichte eines Gases arbeitender Steuerschalter - Google Patents

In Abhaengigkeit von der Dichte eines Gases arbeitender Steuerschalter

Info

Publication number
DE1941615A1
DE1941615A1 DE19691941615 DE1941615A DE1941615A1 DE 1941615 A1 DE1941615 A1 DE 1941615A1 DE 19691941615 DE19691941615 DE 19691941615 DE 1941615 A DE1941615 A DE 1941615A DE 1941615 A1 DE1941615 A1 DE 1941615A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control switch
gas
switch according
membrane
metal part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691941615
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Dr-Ing Huhse
Horst Dr-Ing Kopplin
Heiner Marin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE19691941615 priority Critical patent/DE1941615A1/de
Priority to JP7111170A priority patent/JPS4814831B1/ja
Publication of DE1941615A1 publication Critical patent/DE1941615A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H33/00High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
    • H01H33/02Details
    • H01H33/53Cases; Reservoirs, tanks, piping or valves, for arc-extinguishing fluid; Accessories therefor, e.g. safety arrangements, pressure relief devices
    • H01H33/56Gas reservoirs
    • H01H33/563Gas reservoirs comprising means for monitoring the density of the insulating gas

Landscapes

  • Switches Operated By Changes In Physical Conditions (AREA)
  • Examining Or Testing Airtightness (AREA)
  • Driving Mechanisms And Operating Circuits Of Arc-Extinguishing High-Tension Switches (AREA)

Description

  • In Abhängigkeit von der Dichte eines Gases arbeitender Steuerschalter Aus der deutschen Auslegeschrift 1 20t 455 ist ein in Abhängigkeit von der Dichte eines Gases arbeitender St euersohalt er bekannt, der das Gassystem eines Hochspannungsschalters mit Schwefelhexafluorid als Löschmittel überwacht. Der Steuerschalter besitzt einen elektrischen Kontakt, auf den in der einen nicht tung eine Feder wirkt. Die Feder bildet eine Gegenkraft zu der mit Hilfe einer Membran aufgebracbten Kraft eines in einem Behält er eingeschlossenen Volumens des Gases Durch die Verwendung des gleichen Gases wie des zu überwachenden Gases in dem geschlossenen Behälter kann man die Temperaturabhängigkeit des Gasdruckes ausschalten, so daß die Arbeitskennlinie des Steuer-Schalters unabhängig von der Temperatur eine bestimmte Relation zur Dichte des Gases ist.
  • Der bekannte Steuerschalter ist so aufgebaut, daß ei als Faltenbalg ausgebildeter beweglicher Teil mit der einen Stirnseite an dem starren Deckel eines stabilen Gehäuses betestigt ist, das das zu überwachende Gas einschließt. An der anderen Stirnseite des Faltenbalges ist ein ebenfalls starrer Metallteil befestigt, der den beweglichen Kontakt trat. Diese Ausbildung ist in verschiedener Einsicht unvorteilhaft. Sie soll deshalb durch die Erfindung verbessert werden.
  • Die erfindungzgemäße Ausbildung des Steuerschalters ist d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß da als starrer Metallteil ausgebildeten Behälter eine im wesentlichen ebene Metallmembran als Schaltglied zugeordnet ist. nivrbei ist die Membran nicht als Faltenbal4-; ausgebildet. Sie kann deshalb wesentlich billiger hergestellt werden. Außerdem braucht dia Membran nur an ihrem auß rcn Rande mit dem starren Metallteil verbunden zu werden. Dies geschieht vorzugsweise in Form einer metallischen Verbindung durch Löten oder noch besser durch Schweißen. Mithin ist auch der Fertigungsaufwand des Steuerschalters nach der Erfindung kleiner.
  • Der Steuerschalter nach der Erfindung zeichnet sich ferner dadurch aus, daß die ebene. Membran mit geringem Aufwand von den starren Metllteilen eingeschlossen sein kann. Z.B.. kann der Metallteil mit Stützflächen die Endlagen der Metallmembran bestimmen. Deshalb kann mit Membran dünner bemessen werden, als wenn sie allein den vollen Gasdruck aufnehmen müßte. Außerdem können die die Stützflächen bildenden Teile die Metallmembran vollständig einschließen, so daß die Membran mechanisch geschützt ist. Der Steuerschalter nach der Erfindung kann somit ohne Gefahr in der Fabrik fertig montiert und gegebenenfalls geeicht werden. Er wird dann zum Verwendungsort transportiert und dort eingebaut, ohne daß sich die für seine Ansprechwerte wesentliche Membran durch äußere Einflüsse nennenswert verändern kann. Schließlich ist es auch möglich, die Membran so auszubilden, daß sie beim Ansprechen eine Schnappbewegung ausführt. Hierzu kann die Membran an ihrem Rande eingespannt werden.
  • In Gegensatz zu dem vorstehend geschilderten beksnnten Steuerschalter, der ein besonderes, vom Faltenbalg über einen Stößel betätigtes Kontaktsystem benötigt, kann der Metallteil be Steuerschalter nach der erfindung selbst Teil des Strompfades über den Steuerschalter sein. Zweckmäßig ist der Metallteil dabei--mit einem Isolierstoffträger befestigt.
  • Wie sich gezeigt hat, kann die Fertigung von Steuerschaltern, insbesondere die Einhaltung genau definierter Ansprechwerte, dadurch erleichtert werden, daß der Metallteil einen abschweißbaren Stutzen zur Füllung mit dem Gas aufweist. Der Steuerschalter kann in diesem Sinne als vollständig geschlossene und betriebsmäßig/oifenbare Einheit gefertigt und eingebaut werden, so daß alle Schwierigkeiten, die bei bekannten Schaltern durch cinc Justierung am Einbauort entstehen, beim Steuerschalter nach der Erfindung wegfallen.
  • Zur näheren Erlauterung der Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel beschrieben. Es handelt sich un einen Steuerschalter, der in Abhängigkeit von der Dichte den Betrieb eines nicht dargestellten Kompressors überwachen soll. Der Kompressor fördert das Gas aus einem Niederdruckbe hält er eines nicht sichtbaren llochspannungsleistungsschalt ers mit Schwefelhexafluorid (SF6) als Löschmittel in den Hochdruckbehälter, wie an sich bekannt ist. Dabei würde sich bei gleichem Druck des Gascs die Dichte in Abhängigkeit von der Temperatur ändern. Für die Löschwirkung ist Jedoch eine gleichbleibende Dichte erwünscht.
  • Von 2en Leistun,sschaltcr ist im Ausführungsbeispiel nur die Wand 1 zu sehen, die zum Niederdruckbehälter des Schalters gestört. In den Niederdruckbehälter, der SF6 von z.B. 3 at enthalt, ist der als Ganzes mit 3 bezeichnete Steuerschalter eingesetzt.
  • Zu diesem Zweck ragt in eine Bohrung 5 der Behälterwand 1 ein Flansch 6, an dem mit einem Isolierstoffkörper 7 der als Ganzes mit 8 bezeichnete Metallbehälter des Steusachalters befestigt ist.
  • Der Behälter 8 umfaßt einen starren zylindrischen Metallkörper 10 mit einem abschweißbaren Nippel 11 und einer angeschweißten Platte 12, die Bohrungen 13 in das Innere 14 des Körpers 10 aufweist. Alle genannten Teile bestehen aus gasdichtem Metall, vorzugsweise Kupfer oder Stahl. Die mechanischen Anforderungen an das Material sind verhältnismäßig gering. Lediglich bis zum Einbau in den Niederdruckbehälter muß der Druck der Gasfüllung von den Teilen 1Q und 18 aufgenommen werden. Die den Inneren 14 abgekehrte SeSte der Platte 12 ist gerundet. Dort liegt eine mit der Platte 12 verschweißte oder verötete Metallmembran 16 an. Die Metallmembran 16 ist eine im unbelasteten Zustand ebene danfte Scheibe aus gasdichtes Material, das Federeigenschaften aufwesien kann. Sie liegt im Spalt 17, zwischen der Platte 12 und einer mit dieser verbundenen Platte 18, die über Bohrungen 19 mit dem Innern 2 des Niederdruckbehälters in Verbindung steht.
  • Wie man sieht, ist in der-itte der Membran 16 ein Kontaktkörper 22 befestigt. Auf der gegenüberliegenden Seite wirkt eine Druck feder 23 auf die Membran ein. Dem Kontaktkörper 22 ist eine Schraube 25 zugeordnet, die im Isoliersteil 7 sitzt. Ihre Länge ist in bezug auf den Kontaktteil 22 einstellbar, wobei die Einstellung mit einer Kontermutter 24 gesIchert werden kann.
  • An der Kontermutter ist ein Draht 26 befestigt, der durch den Flansch 6 mit einer Isolierstoffbuchse 27 geführt ist. Eine gleiche Isolierstoffdurchführung 28 für einen Draht 29 vermittelt einen Anschluß an den Metallbebälter 3.
  • Zur Erläuterung der Funktion der Erfindung wird angenommen, daß der Druck im Niederdruckbehälter bei einer Betriebstemperatur von 200C eine bestimmte Dichte zur Folge hat, die unabhängig, v"on der Änderung der Temperatur beibehalten werden soll. In diesem Fall ist das Innere 14 des Behälters 8 ebenfalls mit SF5 der gleichen Dichte fefüllt. Man kann z.B. SF6 unter einem Druck von 3 at bei Zimmertemperatur von 20°C einfüllen. Steigt nun in Niederdruckbehälter der Druck des dort vorhandenen Gases, weil bei einer Ausschaltung das über den lichtbogen strömende Gas in den Niederdruckbehälter gelangt, so wird die membran 16 in die gezeichnete lage gedrückt. Dadurch wird der Stronkreis 22, 25 unterbrochen, so daß ein Relais abfällt. Auf diese Weise wird der nicht dargestellte Kompressor eingeschaltet, der das Gas aus dem Niederdruckbehälter in den Hochdruckbehälter zurückfördert. Bei Erreichen der richtigen Dichte, wölbt sich die Mdembran 16 unter der Einwirkung des Gases im Innern 14 in die entgegengesetzte Endlage durch. Der Stromkreis wird geschlossen.
  • Das nicht gezeichnete Relais kann wieder anziehen und den Kompressor außer Betrieb nehmen.
  • .tie man sieht, ist der neue Steuerschalter einfach aufgebaut.
  • Er besteht nur aus dem Metallteil 10 und den beiden in der Bearbeitung gloichen Platten 12 und 18. Die für die Dichtebemessung wesentliche Membran 16 spricht dank ihrer großen Fläche schon bei geringen Dichtedifferenzen an. Sie arbeitet zurverlässig direkt in Abhängigkeit von der Diechte im Innern 14 und im Niederdruckbehälter 2. Für einen mechanischen Schutz der Membran 16 sorgen die Teile 12 und 18, die mit ihren dem Spalt 17 zugekehrten gewölbten Flächen 20, 21 die Membran 16 in den Endlagen stützen und umhüllen.
  • Boi der Erfindung werden keine empfindlichen Rohrleitungen benötigt, die den Gasdruck oder eine der Temperatur entsprechende Kraft aus dem Niederdruckbehälter herausführen. Die heraussuführenden Drähte 27 und 29 sind meohanisch weitaus unempfindlicher und leicht zu ersetzen.
  • Man erkennt sofort, daß der Steuerschalter- 3 die gleiche Temperatur wie das im Niederdruckbehälter enthaltene Gas aufsweisen muß. Fehlmeldungen sind damit ausgeschlossen.
  • Es ist möglich, auf die Feder 23 zu verzichten, wenn z.B. durch dio Eigenart der Membran 16 sichergestellt ist, daß eine Schnappbewegung ausgeführt wird, die die gewünschte Schaltleistung zwischen den Kontakten 22 und 25 ergibt.
  • Der neue Steuerschalter kann auch zur Überwachung des gases in geschlossenen Gefäßen, z.B. in der Kammer eines Blaskolbenschalters, dienen, in der das Gas im Ruhezustand stets die gleiche Dichte hat. Für diesen Fall wird ein Unterschreiten der gewünschten Dichte nit dem Steuerschalter nach der Erfindung gemeldet, so daß der Schalter unabhängig von tenperaturbedingten Druckänderungen Leckverluste mit geringen Toleranzen erfaßt, Mit Hilfe der Feder kann man bei dem zuletzt genannten Anwendungsfall auch ausschließen, daß ein Leck des Behälters 8 des Steuerschalters zu Fehlmeldungen führt. Cazu wird der Gasdruck im Behälter kleiner als der des zu überwachenden Gases gewählt und die vorgegebene Druckdifferenz durch eine Feder ausgeglichen.
  • Diese Feder verursacht eine Störmeldung, wenn der Behälter des Stouerschalters bei einem Leck den gleichen Druck wie das zu überwachende Gas aufweist.
  • 1 Figur 9 Ansprüche

Claims (9)

  1. Schutzansprüche 1. In Abhängigkeit von der Dichte eines Gases arbeitender Stcucrschalter mit einem elektrischen Kontakt, auf den entgegen einer Gegenkraft die mit Hilfe einer Membran aufgebrachte Kraft eines n einem Behälter eingeschlossenen Volumens des Gases einwirkt, insbesondere zur Steuerung von Hochspannungs-Bruckgasschaltern mit einem geschlossenen Gaskreis, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß dem als starrer Metallteil ausgebildeten Bchälter (8) eine im wesentlichen ebene Metallmembran (16) als Schaltglied zugeordnet ist.
  2. 2. Steuerschalter nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Metallmembran (16) mit dem Metallteil (8) metallisch verbunden ist.
  3. 3. Steuerschalter nach anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Metallteil (8) mit Stützflächächen (20, 21) die End lagen der Metallmembran (16) bestimmt.
  4. 4. Steuerschalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die die Stützflächen (20, 21) bildenden Teile (12, 16) die Metallmembran (16) vollständig einschließen.
  5. 5. Steuerschalter nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, gekennzeichnet durch eine Membran (16), die beim Ansprechen eine Schnappbewegung ausführt.
  6. 6. Steuerschalter nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Metallteil (8) Teil des Strompfades über den Steuerschalter ist.
  7. 7. Steuerschalter nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch einen Isolierstoffträger (7) zur Befestigung des Metallteils (8).
  8. 8. Steuerschalter nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Metallteil (S) einen abschweißbaren Stutzen (11) zur F2llung mit dem Gas aufweist.
  9. 9. Verwendung des Steuerschalters nach Anspruch 1 oder einem der folgenden in einem Gefäß mit gleichbleibender Gasdichte, insbesondere in einem Blaskolbonschalter, d a d u r c h g e k e n n z e i c hnet, daß der Behälter (8) eine geringere Gasdichte aufweist und daß zum Ausgleich der von der Differenz der Gasdichten herrührenden Kräfte eine ?eder vorgesehen ist.
DE19691941615 1969-08-14 1969-08-14 In Abhaengigkeit von der Dichte eines Gases arbeitender Steuerschalter Pending DE1941615A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19691941615 DE1941615A1 (de) 1969-08-14 1969-08-14 In Abhaengigkeit von der Dichte eines Gases arbeitender Steuerschalter
JP7111170A JPS4814831B1 (de) 1969-08-14 1970-08-13

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19691941615 DE1941615A1 (de) 1969-08-14 1969-08-14 In Abhaengigkeit von der Dichte eines Gases arbeitender Steuerschalter

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1941615A1 true DE1941615A1 (de) 1971-02-25

Family

ID=5742896

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19691941615 Pending DE1941615A1 (de) 1969-08-14 1969-08-14 In Abhaengigkeit von der Dichte eines Gases arbeitender Steuerschalter

Country Status (2)

Country Link
JP (1) JPS4814831B1 (de)
DE (1) DE1941615A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3017014A1 (de) * 1980-05-02 1981-11-12 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Druckschalter
FR2587541A1 (fr) * 1985-09-18 1987-03-20 Commissariat Energie Atomique Sectionneur pressiometrique perfectionne
DE10242443A1 (de) * 2002-09-11 2004-06-03 Comde Gmbh Überwachungsanordnung für Hochspannungsschaltanlagen

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS54127438U (de) * 1978-02-27 1979-09-05

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3017014A1 (de) * 1980-05-02 1981-11-12 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Druckschalter
FR2587541A1 (fr) * 1985-09-18 1987-03-20 Commissariat Energie Atomique Sectionneur pressiometrique perfectionne
DE10242443A1 (de) * 2002-09-11 2004-06-03 Comde Gmbh Überwachungsanordnung für Hochspannungsschaltanlagen
DE10242443B4 (de) * 2002-09-11 2004-11-04 Comde Gmbh Überwachungsanordnung für Hochspannungsschaltanlagen

Also Published As

Publication number Publication date
JPS4814831B1 (de) 1973-05-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69112303T2 (de) Hochspannungsleistungsschalter mit Isoliergas und pneumatischem Steuermechanismus.
DE1286178B (de) Vibrationssicherer druckabhaengiger elektrischer Schalter
CH616269A5 (de)
DE2221395B2 (de) Stoßempfindlicher elektrischer Schalter
DE560044C (de) Vakuumschalter, insbesondere fuer grosse Leistungen
DE1941615A1 (de) In Abhaengigkeit von der Dichte eines Gases arbeitender Steuerschalter
EP2619779A1 (de) Gasisolierter hochspannungsschalter zum unterbrechen grosser ströme
DE1190688B (de) Tauchrohrschalter
DE944024C (de) Schalteinrichtung, insbesondere zum Schutz elektrischer Stromkreise gegen UEberstroeme
EP3669951A1 (de) Elektrisch auslösbareres schmelzlotöffnungselement eines löschfluidleitenden elementes
DE1964113A1 (de) Wasserhaerteregler
DE1048980B (de) Druckluftschalter mit mehreren in Reihe geschalteten Unterbrechungsstellen
DE2353627C3 (de) Rohrlöscnkammer for Mittelspannungs-Lasttrennschalter
DE2607158A1 (de) Dichteueberwachungseinrichtung
DE4032190A1 (de) Elektrischer temperaturregler
DE2014739C3 (de) Vakuumschaltgerät mit einer Sicherheitseinrichtung
DE3138271C2 (de) Kondensatoranordnung mit einer Vorrichtung zur Überwachung und Abschaltung eines elektrischen Kondensators
DE2014739B2 (de) Vakuumschaltgeraet mit einer sicherheitseinrichtung
EP0624891B1 (de) Elektrische Schalteinrichtung bei einer Opferanode
DE969401C (de) Thermische UEberlastungsschutzeinrichtung fuer Trockentransformatoren mit einem in diesen eingebauten Waermefuehler
DE2529733C3 (de) In Abhängigkeit von der Dichte eines Gases arbeitender Steuerschalter für Hochspannungs-Gasschalter
DE1665254B2 (de) Elektrischer Preßgasschalter
DE1147653B (de) Druckabhaengiges Relais
DE3032645A1 (de) Temperaturabhaengige betaetigungsvorrichtung
DE1223922B (de) Druckbetaetigte elektrische Vorrichtung