DE1941530A1 - Vorrichtung zum Heizen mittels Fluiden - Google Patents
Vorrichtung zum Heizen mittels FluidenInfo
- Publication number
- DE1941530A1 DE1941530A1 DE19691941530 DE1941530A DE1941530A1 DE 1941530 A1 DE1941530 A1 DE 1941530A1 DE 19691941530 DE19691941530 DE 19691941530 DE 1941530 A DE1941530 A DE 1941530A DE 1941530 A1 DE1941530 A1 DE 1941530A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- fan
- heating device
- combustion chamber
- burner
- combustion
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24H—FLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
- F24H9/00—Details
- F24H9/0005—Details for water heaters
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24H—FLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
- F24H1/00—Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
- F24H1/10—Continuous-flow heaters, i.e. heaters in which heat is generated only while the water is flowing, e.g. with direct contact of the water with the heating medium
- F24H1/12—Continuous-flow heaters, i.e. heaters in which heat is generated only while the water is flowing, e.g. with direct contact of the water with the heating medium in which the water is kept separate from the heating medium
- F24H1/14—Continuous-flow heaters, i.e. heaters in which heat is generated only while the water is flowing, e.g. with direct contact of the water with the heating medium in which the water is kept separate from the heating medium by tubes, e.g. bent in serpentine form
- F24H1/16—Continuous-flow heaters, i.e. heaters in which heat is generated only while the water is flowing, e.g. with direct contact of the water with the heating medium in which the water is kept separate from the heating medium by tubes, e.g. bent in serpentine form helically or spirally coiled
- F24H1/165—Continuous-flow heaters, i.e. heaters in which heat is generated only while the water is flowing, e.g. with direct contact of the water with the heating medium in which the water is kept separate from the heating medium by tubes, e.g. bent in serpentine form helically or spirally coiled using fluid fuel
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Thermal Sciences (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Regulation And Control Of Combustion (AREA)
Description
Vorrichtung sum Heizen mittels Fluiden
Die Erfindung betrifft eine gasgefeuerte Wasserheizvorrichtung.
Es sind bereite gasgefeuerte Wasserheizvorrichtungen von der Art mit balancierten Zug bzw. ausgeglichenem Zug bekannt,
die im wesentlichen eine Brennereinheit, eine Brennkammer und
eine Wärmetauschervorrichtung umfassen, welche durch ein Geha'use mit Rücksicht auf den Raum, in welchem die Heizvorrichtung installiert ist, dicht abgeschlossen sind, und die
zwei Leitungen für·eine Zuführung von Verbrennungsluft zu
und ein Auslassen von Verbrennungsprodukten von der Brennkammer
aufweisen, wobei die äußeren Enden der Leitungen außerhalb des Raumes dicht beieinander und parallel zueinander
in einem gemeinsamen Endteil in der Weise angeordnet sind, eine automatische Zugluft-Kompensation in
Übereinstimmung mit sich ändernden Windbedingungen zu schaffen.
009809/1 178
8ADOfIfG]NAL
-P-
Für viele gasgefcxierte HaushaltG-Wascerheizvorrichtunger ,
instesondere für solche Heizvorrichtungen in kleinen modernen
Wohnungen, ist e3 wünschenswert, daß die Wasserheizvorrichtung
kleine Außenmaße aufweist, um in einer unschädlichen
Weise auf einer Küchenwand oder unter einer Arbeitsfläche beispielsweise angeordnet werden zu können. Eine bekannte Heiavorrichtung mit ausgeglichenem Zug der eben beschriebenen
Art erreicht eine hohe thermische Ausgangsleistung und kompakte Abmessungen, indem sie einen Hochleistungswärmetauscher
und eine elektrische Gebläseeinrichtung, um Luft in die Brennkammer zu drücken, einschließt.
Der Vorteil solcher Heizvorrichtungen mit forcierter
Zugluft besteht iia Vergleich mit Vorrichtungen,
die auf mitgeführter bzw. Konvektiona-Luftzirkulation
beruhen, darin, daß die Querschnittaflächen der Einlaß-
und Auslaßleitung verringert sind.
Jedoch, hat dio oben erwähnte Heizvorrichtung im wesentlichen den Gebrauch einer leicht unter Druck gesetzten
Brennkammer zur Folge, und es ist möglich, daß Verbrennung?-
oder Zugprodukte in den Raum austreten, wenn ein Leck in dem dicht abgeschlossenen Gehäuse auftritt, das
die Brennkammer umgibt. Wenn das Gehäuse aus Metall-Blech
aufgebaut ist * kann beispielsweise ein Leck auftreten,
wenn nioht alle Wandungen genau geformt sind, so daß ihre
aneinanderstoßenden Kanten nicht die gewünschte fluiddichte
Verbindung herstellen. Weiterhin können Leckprobleme auftreten
,wenn Zugangsöffnungen für den Service von inneren
Bauteilen nicht mit genügend dichten Abdichtungen versehen
sind. Schließlichbesteht, wenn das Gehäuse aus Stahl-Blech
009809/1178 BAD offlG,NAl_
hergestellt ist, eine inhärente Gefahr einer Korrosion,
welche das Gehäuse durchlöchern und so eine Leckage in den
Raum ermöglichen kann.
Wenn eine Heizvorrichtung der oben -beschriebenen Art als
eine Wärmequelle Tür eine Haushalts- oder ähnliche Wasserheizungs-Installation
verwendet wird, ist es weiterhin wesentlich, daß irgendeine Art thermostatische Steuerung
eingebaut ist, um eine gewünschte Temperatur zu erzeugen.
Wenn die Heisvorrichtung nur für Raumheizzwecke verwendet wird, ist beispielsweise ein Raumlufttherinostat üblicherweise
vorgesehen, um die Brennstoffzufuhr zu dem Brenner abzuschneiden, wenn eine vorbestimate Lufttemperatur erreicht
ist. Obgleich © möglich ist, eine Ifodülations-Regelung
vorzusehen, um die Brennrate in Übereinstimmung mit dem Wärmebedarf allmählich zu reduzieren, können Bedingungen
vorherrschen, bei denen eine Mindestbrennrate größer
ist als die Aufheizung, und bei diesen Bedingungen veranlaßt der Thermostat, daß der Brenner abgeschaltet wird.
In gleicher Weise ist es üblich, wenn die Heizvorrichtung in Verbindung mit einer kombinierten Raumheizung und einem
Heißwasser-Verbrauchssystem verwendet wird, einen Heißwassertanlt-Temperaturfühler~Thermostat
vorzusehen, um die primäre Ileißwasserströmung zu begrenzen, wenn eine gewünschte
Temperatur erreicht ist; somit wird die Aufheizung
reduziert, und wenn die untere Grenze der Modulation überschritten wird, wird die Brennstoffzufuhr zu dem Brenner
abgeschnitten. Somit ist ersichtlich, daß unter bestimmten Aufheizbedingungen der. Brenner häufig gelöscht und wieder
gezündet wird, wenn auch Modulations-Steuerungen verwendet werden.
0 09809/117 8
BAD ORIGIMAt
Es ist bei einer Vorrichtung der beschriebenen Art übliche
Praxis, das elektrische Gebläse in eine elektrische Schaltung
zu schalten, die eine elektrische Einrichtung für eine
Steuerung der Brennstoffzufuhr zu dem Hauptbrenner in der
l/eise enthält, daß das Gebläse nur arbeitet, wenn der Brenner gezündet ist. Die elektrische Einrichtung umfaßt zweckmäßigerweise
ein Solenoidventil, 'das Brennstoff hindurchlassen kann, wenn es erregt ist, und die Zufuhr von Brennstoff
abschneiden kann, wenn es aberregt ist. Der Pilot-.-. Brenner, der an die Brennstoffzufuhr an einem Punkt strom-™
■ .. aufwärts von dem Solenoid- bzw. Magnetventil angeschlossen
ist, kann ohne künstliche Lufteinführung brennen und brennt folglich unabhängig vom Betrieb des elektrischen Gebläses.
Es wurde gefunden, daß die oben beschriebene Vorrichtung
noch weitere Unzulänglichkeiten aufweist. Beispielsweise
steht ein ausreichender Betrag an Verbrennungsluft nicht
unmittelbar in der Nachbarschaft des Brenners zur Verfügung,
wenn das Brennstoffventil geöffnet wird. Als Folge , davon ist die Zündung unzuverlässig und geräuschvoll. Weiterhin wird auf ein Abschneiden der Brennstoffzufuhr zu dem
Hauptbrenner hin die Zufuhr an Verbrennungsluft ebenso mit der Folge abrupt abgeschnitten, daß das System nicht vollständig
gereinigt wird und so bestimmte Verbrennungsprodukte
in der Heizvorrichtung verbleiben.. Während der resultierenden Kühlung der Heizvorrichtung kondensieren die Produkte
unvermeidlich und verursachen eine Korrosion und eine Bildung von Körpern, die eich in dem Gehäuse und den Zug-Durchgängen
der Heizvorrichtung absetzen.
Eine ähnliche schädliche Wirkung wird durch die VerbrennungSr
produkte von dem ununterbrochen brennenden Pilot-Brenner hervorgerufen. Die thermische Leistung des Pilot-Brenners ist
unzureichend, um eine befriedigende Konvektions-Luftströmung
0 0 9 8 0 9/1178 sad original
durch die Einlaß- und Auslaßleitung hervorzurufen, und folglich findet eine Kondensation statt.
Insbesondere in dem Fall von Heizvorrichtungen mit Niedrigwasser-Kapazität-Wärmetauschcr
ist es notwendig, eine Sicherheit s-Temperaturregelungseinrichtung vorzusehen, um gegen
das Erreichen von abnormal hohen Temperaturbedingungen zu schützen, wie sie beispielsweise durch Ausfall einer Waaserzirkulatiönspumpe
erzeugt werden können. Diese Sicherheitseinrichtung Umfaßt zweckmäßigerweise einen thermisch empfindlichen
J1UhIer, der in dem Wärmetauscher gelegen ist und die
elektrische Schaltung zu dem Magnet-Gasventil unterbrechen
kann, wenn eine Wassertemperatur von angenommen 930C (20O0F)
erreicht wird. Während der Bereitschafts-Bedingungen, wenn
der Hauptgasbrenner, die WasserZirkulationspumpe und das Gebläse
nicht in Betrieb sind, ist es für den Pilot-Brenner möglich, der typischerweise eine Leistung von 126 kcal/h
(500 BTU/hr.) haben kann, die geringe Menge von in dem Wärmetauscher
enthaltenem stehenden V/asser aufzuheizen. Als Folge davon wird unter bestimmten Umgebungsbedingungen die oben
erwähnte Sicherheitseinrichtung betätigt und so ein zukünftiger Betrieb der Heizvorrichtung verhindert, wenn der Hauptbrenner
programmiert wird, zu zünden.
Es ist ein Ziel der Erfindung, das oben erwähnte Leckage-Problem'
durch Schaffung einer gasgefeuerteh V/ass erheiz vorrichtung
zu beseitigen, in welcher, das Innere des Gehäuses' "bei Gebrauch einem leicht negativen Druck im Verhältnis zu
dem TJmgebungsatmosphären-Luftdruck unterworfen ist.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, die oben erwähnten
thermischen Tand chemischen Probleme zu beseitigen, indem
sichergestellt Ttfird, daß eine Luftzirkulation in den entsprechenden
Teilen der Heizvorrichtung während der Perioden, wenn
009809/1178
JÖÄD ORIGINAL
nur der Pilot-Brenner in Betrieb ist, fortdauert. · , . ■-
Die Erfindung sieht eine gasgefeuerte Wassorheizvorrichtung .
vor, in der die Einlaß- und Auslaßleibung sich horizontal ..
oder im wesentlichen horizontal von diesen} -weg erstrecken
und bei der ein Absauggebläse in die Auslaßleitung einge-■-.,
baut ist,. um Verbrennungsprodukte von der Brennkammer ab- \:
zuziehen und die Verbrennungsprodukte durch die Auslaßleitung in die Atmosphäre auszustoßen*
Die Erfindung sieht weiterhin eine gasgefeuerte Wasserheizvorrichtung
wie oben beschrieben vor, worin die das,Absauggebläse umfassende Schaltung eine elektrische Schalteinrichtung
einschließt, die die volumetrische Luftlieferungsrate :■
des Gebläses in einer solchen Weise regeln kann,;daß der für
den Betrieb des Hauptbrenners erforderliche uurchsatx des.: ■
Gebläses reduziert wird, wenn Gas nur dem Pilot-Brenner^zugeführt wird. ''■■■-- ' y- ·"-- :.-■-■ .' .-..';■-'-.■
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise anhand der
Zeichnung beschrieben; in dieser zeigt: ■ ,
ι" Figur 1 eine vertikale Querschnittsansicht der Heizvorrich*-v ■
tung und --■; r ν · · ■* "·.,::
Figur 2 einen elektrischen Schaltplan für die Heizvorrich-
'tung, vrelche für Baumbeizzwecke mittels eines kön- ;»
ventionellen, kleinkalibrigen. HMBwasserkreislau-- '
fes geeignet ist. :-" :, ..:.~"1 -r>?- zw^-
009809/1178 bad ome,NAL
Wie in Figur 1 gezeigt, umfaßt die Wasserheizvorrichtung
eine rechteckige, kastenähnliche Brennkammer 1 mit einem
"offenen Boden, vier vertikalen Saitenwandungen bzw. Seitenblechen
2 und einer Kopfwandung \3, die in ihrer Mitte
eine kreisförmige öffnung 4 aufweist. Fünf bimetallische,
gerippte Wärmetauscher-Viasserrohre 5 sind in Längsrichtung durch die Brennkammer geführt und in Serienanordnung mittels
180° U-förmigen Anschlußstutzen (nicht gezeigt), die außerhalb der Brennkammer gelegen sind, zusammengeschlossen.
Somit verläuft die Wasserströmung fünfmal durch die
Vorrichtung zwischen den Einlaß- und den Auslaßverbindungen (nicht gezeigt), die an den links gelegenen Boden- und
Kopfrohren 5 befestigt sind. Die Brennereinheit umfaßt einen
Hauptbrenner, der, in vereinfachter Form, durch ein Paar von Brennergitterη 6 und'7 gebildet ist, welche durch ein
Kreuzrohr 8 mit einem Gaszuführungsrohr 9 über ein solenoidbetätigtes
Gasventil 26 verbunden sind, und eine fortlaufend brennende Zündflamme 9a, die von der Gaszuführung an einem
Punkt stromaufwärts von dem Ventil 26 mittels eines Rohres
9b versorgt ist»
Die Brennkammer, die Wärmetauseher-Anordnung und die Brennereinheit
sind iii einem dichten Gehäuse 10 eingeschlossen, welches
mit Abstand von der Brennkammer 1 so angeordnet 1st, daß vertikale Luftkanäle 11 und 12 und eine obere und untere
Luftkammer 13 bzw. 14- gebildet sind.
Das Gehäuse ist auf einem Paar von Trägern bzw. Konsolen (von
denen eine bei 15 gezeigt ist)- gelagert, welche in. einem Raum
auf der Innenfläche einer Hohlraum-Backsteinmauer 16 angebracht
sind.
009809/1178/ β '
BAD ORIGINAL
Ein. Paar; von nebeneinander gelegenen,- horizontalen, im Querschnitt rechteckförmigen Leitungen 17 und 18 ist an
die Seite des Gehäuses angeschlossen und führt durch eine
in der Hauer 16 ausgebildete öffnung zu einem geschlitzten
Endteil 19, wie gezeigt. Die Einlaßleitung 17 weist aufwärts gerichtete Schlitze auf und läßt Luft in die obere
Luftkammer 13 ein, und die Auslaßleitung 18 weist abwärts
gerichtete Schlitze auf und dient als ein Au£3 laß-Ausgang
k für die Verbrennungsgase von der Brennkammer 1. Die Leitung
18 führt durch die äußere Wand des Gehäuses 10 und hat Verbindung mit dem Schneckengehäuse 20 eines Zentrifugalgebläses,
welches ein mit der Antriebswelle eines -Elektromotors 22 befestigtes Gebläserad 21 aiii" weist. Der
Augen-Einlaß bzw. Lufteintritt d_es Gebläserades ist über
der öffnung M- in der Kopf wandung 3 der Brennkammer angeordnet.
Der Elektromotor ist über dem Schneckengehäuse 20 mit Trägern (nicht gezeigt) in der oberen Luftkammer
13 angeordnet.
Eine Netzstromversorgung ist an die Heizvorrichtung bei L
und N auf der linken Seite des Schaltbildes angelegt. Die
stromführende Leitung L führt über eine Sicherung 231 äie
Kontakte eines Takt-Programmgebers 24 und die Kontakte eines Luftthermostates 25 zu drei parallel geschalteten
elektrischen Geräten und von dort zurück zu der neutralen
bzw. Nulleitung N. Die elektrischen Geräte setzen sich aus
einem solenoidbetätigten Gasventil 26 für eine Steuerung des Gasstroms von dem Gaszuführungsrohr 9 zu dem Hauptgasbrenner, aus einer Zentrifugal-Wasserpumpe 27, die Heißwasser
durch die Wärmetauscher-Wasserrohre 28 zirkulieren
009809/1178
lassen kann, und aus den Spulenwindungen 29 eines Relais
30 mit einpoligen Wechselkontakten zusanimeii. Unabhängig
"von der obigen Schaltung sind die Windungen 31 des Takt-Programmgebers
24- mit der NuILeitung verbunden, und zusätzlich
ist, wenn der Luftthermostat 25 (wie dargestellt) ein Kurzzeit-Thermoatat ist, ein Widerstandsheizer 32 zwischen
den festen Kontakt des Thermostates und die Füllleitung
geschaltet.
Der Antriebsmotor 22 des Luftgebläses 2i ist mit der nicht mit Schalter betätigten, stromführenden Leitung über die
Kontakte des Relais 30 verbunden und zurück zur NuIleitung
geführt. Vorzugsweise stellen die Wechselkontakte des Relais 30 eine Verbindung zu de~m Luftgebläse-Antriebsmotor 22
über einen 1500-Ohm-Widerstand 33, wenn das Relais aberregt
ist, und alternativ mittels eines direkten Drahtes 34- her,
wenn das Relais erregt ist. Somit ist, wenn der Luftthermostat 25 geschlossen ist und das Gasventil 26 und die Wasserpumpe
27,in Betrieb sind, das Relais immer erregt, und folglich läuft der Luftgebläse-Antriebsmotor 22 mit Netzspannung.
Umgekehrt, wenn der Thermostat 25 offen ist und das Gasventil
26 und die Wasserpumpe 27 nicht in Betrieb sind, läuft
der Luftgebläse-Antriebsmotor 22 mit reduzierter Geschwindigkeit.
Es ist ersichtlich,.daß diese letztere Bedingung unabhängig
von der Tätigkeit des Brögrammgebers 24- oder des Luftthermostaten
25■Vorherrschend sein wird, und zwar mit der
Polge, daß ein geringer Luftstrom immer durch die Heizvorrichtung
aufrechterhalten wird und die oben erwähnten Probleme praktisch beseitigt sind.
Die Luft-/AuBlaßströmung! durch die Heizvorrichtung ist durch
eine Folge von Pfeilen angegeben und vollzieht sich wie folgt,
0 09 8 0 9/11 78 bad
194T530
Unter der Annahme,; daß der Luftthermostat 25 HIb1Ze anfordert,;,
wird Gas den Brenner gittern 6 und 7 zugeführt, wo es" durch _-:-.-die
Zündflamme gezündet \tfird. ■ ; .·,·■ - .-■ ; ·, ·:
Gleichzeitig mit der Zuführung von Gas.wird,eine elektrische ·
Stromversorgung mit dem Relais 29 mit der Wirkung verbunden·.*-.-"
daß Strom mit Netzspannung zu dem-Luftgebläse-Antriebsmotor .
22 geführt wird. Durch den resultierenden Betrieb des Gebläses werden die Verbrennungsprodukte durch die Auslaßleitung ■
18 ausgestoßen.und in das Auge des Gebläserades 21 durch .. . .
die Öffnung 4 gezogen» Als Folge davon vn.rcl-.ein.negativer-Druck
in der Brennkammer 1 erzeugt und, um ein Gleichgewicht ,:
zu halten, wird atmosphärische Luft durch die Einlaßleitung I? in die obere Luftkammer 13, abwäi'tε durch die vertikalen - ;-Luftleitungen
11 und Λ2 und schließlich in den unteren offe-v
nen Boden der Brennkammer gezogen. " ■-.-.: . . . . '
Vorteilhafterv;eise v/ird der Gebläseantriebsmc bor durch, die. . .
hereinkommende Luft gekühlt, und ebenso tritt, wenn irgend-: ;-welche
Lecks :in der Viand des Gehäuses 10 auftreten sollten,.- -atmosphärische
Luft von dem Baum in das-Gehäuse fein; somitist
es praktisch unmöglichj daß schädliche Verbrennungsprodukte in. den Raum austreten. ■- "...-,. ■ - .
Der Schaltplan ist als eine einfache Anordnung anzusehen, ..
und in dem Fall von flehrzweck-Wärme-Versorgungsfu.nktiOnen, „ :,
d.h. um ein Raumheizen und verbrauchbare Warmwasser Vorräte
vorzusehen» sind zusätzliche Schaltungen und* Relais eriforder-!·
lieh; jedoch die wesentlichen Merkmale der Erfindung werden ;-immer
in einer ähnlichen wie der oben beschriebenen' Aast und U
Weise ausgeführt* Weiterhin ist zu beachten, daß.die Anord-r*
nung des in Fig. 1 gezeigten^ Boilers verschiedenartige.Kon-~..v
009β09Α1'17$ -■ ^ ? ; '1 - bad OR,GiiSlAL
ventionelle Temperatur-Steuereinrichtungen einschließt,
die nicht spezifisch angedeutet sind oder auf die nicht
Bezug genommen worden ist. Diese Steuereinrichtungen umfassen im Grunde genommen einen modulierenden Typ Gasstrom-Steuerventil
, welches zwischen dem Ventil 26 und der Hauptbrennercinheit
angeordnet ist und in Übereinstimmung mit der WasBerstrom-Temperatur beeinflußt werden kann, eine
Zündflamiaenausfallsicherungseinrichtung und ebenso eine
oder mehrere Übertemperatur-Abschalteinrichtungen, um die
Vorrichtung gegen abnormale Temperaturen zu schützen, welche
durch Komponentenausfall oder Wasserströmungs-Störung
beispielsweise erzeugt werden können.
Es wurde gefunden, daß bei Verwendung eines besonderen Luftgebläses,
wie es an eine Wasserheiavorrichtung von 12600 kcal/h
(50000 BTU/hr.) thermischer Ausgangsleistung angepaßt ist, ein 15OQO-OlInI-WId er stand die effektive Spannung, wie sie an das
Gebläse angelegt ist, von einer Netzspannung von 250 V auf
105 V reduziert. Als Folge davon wurde der Durchsatz des Gebläses
von. 0,453 π^/ϊ-Iin. (16 cu.ft,/min.) auf 0,005 m^/Min.
(5 cu.-ft/min.) bei Drehsahlen von 2500 U/Min (r.p.m.) bzw.
500 U/Kin. (r.p.,111») reduziert. Es viurde gefunden, daß ein
Durchsatz von 0,085 ü^/Min» (3 cu»ftP/mino) wirksam die Bildung von Kondensationsprodukten verhindert' und die Betriebszuverlässigkeit und Betriebsruhe sowohl des Zünd- als auch
des Hauptbrenners steigert.
Zusätzlich kann das Luftgebläse, da es ununterbrochen in Bewegung ist, auf seine volle Arbeitsdrehzahl in einer extrem
kurzen Zeit beschleunigen, während dieser Vorgang bei bekannten Anordnungen einige Minuten infolge von inhärenten, mit
öl und anderen mechanischen Hemmungen bei einem Kältstart
verbundenen Bedingungen beanspruchen kann.
009 809/1 17Ö
Claims (6)
- Patentansprüche( 1J Gasgefeuerte Wasserheizvorrichtung mit einer Brennereinheit, die einen Hauptbrenner und einen Pilot-Brenner umfaßt, einer durch ein Gehäuse dicht abgeschlossenen Brennkammer und Wärmetauscher-Anordnung, zwei Leitungen für eine Zuführung von Verbrennungsluft zu und ein Auslassen von Verbrennüngsprodukten von der Brennkammer, einem horizontal angeordneten, P balancierten - bzw. ausgeglichenen Zugelement, das durch die Enden der dicht beieinander und parallel zueinander angeordneten Leitungen gebildet ist, sowie einem Absauggebläse, das in dem dicht abgeschlossenen Gehäuse für eine Zuführung von Luft zu der Brennkammer angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Absauggebläse für ein Abziehen der Verbrennungsprodukte von der Brennkammer und ein Ausstoßen der Verbrennungsprodukte durch die Auslaßleitung in die Atmosphäre in die Auslaßleitung eingebaut ist.
- 2. Heizvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η -ze i c h net, daß das Absauggebläse in geringem Abstand von einer Öffnung in der Brennkammer, welche in Verbindung mit der Auslaßleitung steht, angeordnet ist.
- 3. Heizvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch g e kenn-ζ e I c h η e t, daß die öffnung in der Kopffläche der Brennkammer vorhanden ist.009809/1178
- 4» Hü is vor richtung nach einem, der Ansprüche 1 bis 3» dadurch g e k e η η ζ e i c h η et, daß daß Absauggebläse ein Zentrifugalgebläse ist.
- 5» Heizvorrichtung nach einem der Ansprüche 1. bis 4 , dadurch g e k en η zeichnet, daß axe Achse des Absauggebläse« vertikal angeordnet ist.
- 6* Heizvorrichtung nach einem der Ansprüche A biß 5* dadurch g e k e η n: a ei c ha et, 6.E.B der Antriebsmotor des Ab-: Sauggebläses an der Bahn der eintretenden Luft angeordnet ist. ■■■ ■ "■ -·.■-;■■.-.. - .Heizvorrichtung nach eineu der Ansprüche 1 bis 6, dadurch g e k e η η ζ e i c h η e t, daß die das Absauggebläse enthaltende Schaltung eine Schalteinrichtung umfaßt, die die Verbrenmmgsprödukt-Abßaugrate des Gebläses in der Weise regeln kann, daß der für den Betrieb deβ Hauptbrenners erforderliche Durchsatz dee Gebläses reduziert ißt., wenn Gas nur &ex& Pilot-Brenner zugeführt wird»8ο Heizvorrichtung nach Anspruch 7</ dadurch g e k e Ά η-ζ e ich η e t, daß die elekt3?isehe Schalteinrichtiahg eine geringere Spannung zu dein Geöläse-Antriebsmotor führen kann, wenn Gas mir dem Pilot-Brenner zugeführt wird, als 8ie bei Betrieb das Häuptbrenners angelegt ist.β Heizvorrichtung nach Anspruch 8} dadurch gekennzeichnet, daß die geringere Spannung durch Einschalten eines Widerstandes in die Schaltung abgeleitet ist«009809/1178ORIGINAL10. Heizvorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9l, dadurch g e k e η η ζ e i e h η e t, daß die Schalteinrichtung ein elektromagnetisches Relais mit einei1 Spule aufweist, welche gleichzeitig mit einem Soleiioidventil erregt ist, das im erregten Zustand Gas zu dem Hauptbrenner durchläßt, wobei die Anordnung derart ist, daß bei aberregter Relaisspule der Durchsatz des Gebläses reduziert ist.009809/1178. ■■&■■*■■Lee rse ι te
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB3903168 | 1968-08-15 | ||
| GB2245669 | 1969-05-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1941530A1 true DE1941530A1 (de) | 1970-02-26 |
Family
ID=26255927
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691941530 Pending DE1941530A1 (de) | 1968-08-15 | 1969-08-14 | Vorrichtung zum Heizen mittels Fluiden |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3606150A (de) |
| DE (1) | DE1941530A1 (de) |
| FR (1) | FR2015730A1 (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS57260Y2 (de) * | 1973-07-09 | 1982-01-05 | ||
| AU2020218186B2 (en) * | 2019-02-05 | 2025-02-27 | The Blossman Companies, Inc. | Gas fired window heater |
| JP2021183888A (ja) * | 2020-05-22 | 2021-12-02 | リンナイ株式会社 | 燃焼装置 |
-
1969
- 1969-08-06 US US847939A patent/US3606150A/en not_active Expired - Lifetime
- 1969-08-14 FR FR6928065A patent/FR2015730A1/fr active Pending
- 1969-08-14 DE DE19691941530 patent/DE1941530A1/de active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3606150A (en) | 1971-09-20 |
| FR2015730A1 (de) | 1970-04-30 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1941530A1 (de) | Vorrichtung zum Heizen mittels Fluiden | |
| DE2500529C3 (de) | Sicherheitsvorrichtung für Gas-Durchlauferhitzer | |
| DE2115531A1 (de) | ||
| DE910585C (de) | Gasbeheizter Fluessigkeits-Durchlauferhitzer | |
| DE2943276A1 (de) | Gas- oder oelbeheizter wassererhitzer | |
| DE3204656A1 (de) | Brennstoffbeheizte waermequelle | |
| DE2247861A1 (de) | Vorrichtung zur beseitigung von lackrueckstaenden | |
| DE4024321C2 (de) | ||
| DE4305569A1 (de) | Anlage zur reinigung von schadstoffbelasteter luft | |
| DE2841476C2 (de) | ||
| DE2260517A1 (de) | Gas-raumheizgeraet | |
| DE1270772B (de) | Gasbeheizter Durchlauferhitzer mit einem Geblaese im Abgasweg | |
| DE3731318C2 (de) | ||
| DE2162521A1 (de) | Sicherheitsvorrichtung für gasbeheizte Apparate, wie insbesondere Warmwasserbereiter, Gasbadeofen und gasbeheizte Zentralheizungskessel | |
| DE2347357A1 (de) | Geraet zur beheizung und frischluftversorgung von raeumen, insbesondere von staellen | |
| DE3044900A1 (de) | Doppelheizkessel mit feuerraeumen fuer feste und gasfoermige bzw. fluessige brennstoffe | |
| AT222788B (de) | Sicherheitsregelung an einem Ölbrenner für Ölfeuerungen | |
| AT263982B (de) | Ölheizungsanlage mit Verdampfungsbrenner | |
| DE2248348A1 (de) | Oelheizgeraet mit verdampfungsbrenner | |
| DE3137740A1 (de) | Gasheizgeraet mit atmosphaerischem brenner | |
| DE2208406A1 (de) | Verfahren zur erweiterung des temperaturregelbereichs bei haushaltsgasbackoefen | |
| CH255564A (de) | Olverbrennungseinrichtung mit Brenner. | |
| DE557343C (de) | Sicherheitsvorrichtung fuer OElfeuerungsanlagen | |
| DE1756301U (de) | Ofen, insbesondere backofen, mit anordnung zum regeln der temperatur. | |
| DE7617331U1 (de) | Rauchgasklappe |