DE1941191U - Halterung fuer gewindeplatten. - Google Patents
Halterung fuer gewindeplatten.Info
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- DE1941191U DE1941191U DEA25486U DEA0025486U DE1941191U DE 1941191 U DE1941191 U DE 1941191U DE A25486 U DEA25486 U DE A25486U DE A0025486 U DEA0025486 U DE A0025486U DE 1941191 U DE1941191 U DE 1941191U
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B37/00—Nuts or like thread-engaging members
- F16B37/04—Devices for fastening nuts to surfaces, e.g. sheets, plates
- F16B37/041—Releasable devices
- F16B37/043—Releasable devices with snap action
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B37/00—Nuts or like thread-engaging members
- F16B37/04—Devices for fastening nuts to surfaces, e.g. sheets, plates
- F16B37/044—Nut cages
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Body Structure For Vehicles (AREA)
Description
RA. 172 659*31.3.66
28.ρ.66 Sa/h JG 1123
Halterung für Gewindeplatten
Die Neuerung bezieht sich auf eine Halterung für Gewindeplatten,
insbesondere bei Kraftfahrzeugen, wobei die Halterung eine Art Käfig bildet, bei welcher die Gewindeplatte
bedingt beweglich geführt ist=
Im Automobilbau werden heutzutage sehr dünne Bleche, selbst bei der Herstellung der träger verwendet, so daß
die Stellen, an denen Scharniere oder andere Befestigungen angreifen, durch zusätzliche Bleche oder Platten verstärkt
werden müssen. Diese Verstärkungsteile werden durch Schweißen oder Aufpunkten auf dem Blechkörper befestigt
und ergeben den gewünschten Widerstand bzw. die notwendige Wandstärke, um Schrauben hineinzudrehen,, Eine bessere Tragkraft
wird erzielt, wenn das "Verstärkungsteil als Unterlage hinter der Blechwand befestigt wird. 'Vor allem reißt
dann die Wand nicht so schnell ein. Schwierig wird es Jedoch,
wenn diese Versteifung in Pfosten und Trägern untergebracht werden soll, an denen die Türen und Hauben, befestigt
werden.
Es ist bekannt, die notwendigen Verstärkungsteile in die Träger einzuschweißen, bevor diese vollkommen zugeschweißt
werden. Die Gewindelöcher werden dann nachträglich gebohrt. Dieser Zusammenbau verlangt jedoch ein sehr genaues Arbeiten
und ist sehr zeitraubend. Um Verstärkungsteile schon
-d-
mit vorgebohrten Gewindelöchern zu verwenden, die beim
Zusammenbau sich noch fluchtend ausrichten lassen, ist
es ferner bekannt, viereckige Blechtaschen anzuschweißen, in denen die Gewindeplatten gehalten werden. Der Materialaufwand
für diese Blech-caschen ist verhältnismäßig groß,
weil sie vollkommen um die Platte herumgreifen. Andererseits
ist auch der Abfall sehr hoch, denn die Tasche benötigt ein sehr großes Fenster, durch welches die Anlenkschrauben
in die Platte greifen können» Das Fenster wird in den meisten Fällen so groß ausgeführt, daß nur noch
die Sandseiten mit einem Halterand vorhanden sind.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Halterung zu schaffen, von der die Gewindeplatte derart festgelegt
wird, daß sie sich noch bedingt verschieben und drehen läßt zum leichten Anbringen der Schrauben. Außerdem soll
dabei so wenig wie möglich an Material verwendet werden, um das Gesamtgewicht niedrig zu halten.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Käfig fingerartig die Gewindeplatte übergreift, die im Bereich der
Finger Aussparungen aufweist. Die Gewindeplatte wird durch diese Maßnahme, wie von gekreuzten Bändern gehalten,
obwohl die Plattenteile mit den Gewindelöchern frei sind· Es ist dabei auch möglich, daß die Platte sich
nicht nur verschieben läßt, sondern auch in einem gewissen Bereich gedreht werden kann.
Um die Gewindeplatte unter dein fingerartigen Käfig ausreichend
festzulegen, wobei die gewünschte Bewegungsfreiheit erhalten "bleibt, weisen nach einer weiteren Ausbildung
der Neuerung die Gewindeplatten und der Käfig jeweils die gleiche Form auf, vorzugsweise die eines"Y",
wobei die Abmessungen vom Käfig im abgerollten Zustand
größer sind. Die beiden Teile sind dabei so zueinander angeordnet, daß sie gegenläufig übereinander liegen und
sich annähernd zu einem Viereck ergänzen» Die Anlenkung ist auf sehr kleiner Fläche unterzubringen. Einen v/eiteren
Vorteil bietet die Form der Gewindeplatte und auch die des Käfigs. Durch diese Y-Form lassen sich die einzelnen Teile
von einem langen Streifen schneiden, ohne dal?) nennenswerter
Materialabiall auftritt.
Zur Befestigung des Käfigs in vorteilhafter Weise werden die Finger des Käfigs derart abgewinkelt, vorzugsweise im
Z-Profil, daß ihre Enden lappenartig auf der Unterlage liegen. Damit ist die Möglichkeit gegeben, den Käfig sowohl
anzuschrauben als auch aufzupunl:ten. Die lappenartigen Enden
bieten dabei genügend Auflagefläche.
Da der Käfig durch seine Form bestimmte Aussparungen aufweist, ist es gemäß der Neuerung von Vorteil, daß die Gewindeplatte
mit ihren fingerartigen Enden aus den .Aussparungen
des Käfigs heraussehen und in diesem Bareich Befestigungslöcher zur Anlenkung aufweisen. Die Befestigung eines Schar-
nieres oder einer anderen Anlenkung an der Gewindeplatte
behindern somit nicht die Bewegungsfreiheit der Platte, die notwendig ist, wenn beim Anschrauben des Scharnieres die
Schraubenlöcher nicht fluchten. Es ist durch diese Befestigung auch ein besseres Einpassen und nachträgliches Ausrichten
der 'Tür im !Rahmen möglich. Die Zugänglichkeit zu den Schraubenlöchern in der Gewindeplatte ist jewels^ gewährleistet.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im Folgenden näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Halterung mit Gewindeplatte in Verbindung mit einem Scharnier
an einem Pfosten;
Fig. 2 eine Gewindeplatte mit übergreifendem Käfig;
!Fig. 3 den Käfig in Draufsicht und
Fig. 4 die Seitenansicht des Käfigs im Schnitt längs
der Linie B-B.
Von einer Halterung 1, die wie ein Käfig ausgebildet ist, wird eine Gewindeplatte 2 im Inneren eines Pfostens 5 festgelegt,
an der wiederum ein Scharnier 4 durch Schrauben 5 in Gewindelöchern 6 angeschraubt ist. Der Käfig 1 bietet
der Gewindeplatte 2 einen Halt, soll ihr aber gleichzeitig
eine bedingte Bewegungsfreiheit gestatten, so daß die Gewindeplatte
2 seitlich et?\ras verschoben oder gedreht werden kann. Diese Maßnahme ist notwendig, wenn z.B. eine
Tür angeschraubt werden soll, und die Gewindelöcher 6 nicht die richtig fluchtende Paßhöhe besitzen, weil die Gewindeplatte 2 im Inneren des Pfostens 3 etwas zu tief befestigt
ist. Um die bewegliche Halterung zu schaffen, ist neuerungsgemäß der Käfig 1 als auch die Gewindeplatte 2 mit einer
besonderen Form, die Aussparungen 10 aufweist, insbesondere der in Fig. 2 dargestellten Y-SO rm. ausgebildet. Es wird
dabei gleichzeitig mit eingeschlossen, daß sowohl die Gewindeplatte 2 als auch der Käfig 1 jeweils mehr als drei
Finger aufweisen können. In der Gewindeplatte 2 sind an den Fingern 7 die Gewindelöcher 6 untergebracht. Über die Gewindeplatte
2 greift der Käfig 1 mit seinen Fingern 8 und wird beispielsweise durch Anpunkten an die Wand oder an
den Pfosten befestigt. Damit die Gewindeplatte 2 unter dem Käfig 1 in der Höhe Platz hat, sind seine Finger 8 Z-förmig
an den Kantstellen 9 abgebogen. Die Gewindeplatte 2 und der Käfig 1 besitzen die gleiche Form, und für die Befestigung
greift der Käfig 1 gegenläufig _aber die Gewindeplatte 2, so daß die abgekanteten Finger 8 auf der Unterlage,
z.B. dem Pfosten, zu liegen kommen und angepunktet werden können. Es ist dabei gewährleistet, daß die Finger
mit den Gewindelöchern 6, selbst bei Verschieben der Gewindeplette
2, unter dem Käfig 1 hervorsehen und zugänglich
sind. Die Form des Käfigs 1 wird noch einmal deutlich
in Fig. 3 gezeigt, sowie die Abkantung der Finger 8 in
der Schnittfig. 4. Die in Fig. 1 dargestellte Ansicht ist
ein Schnitt durch den Käfig 1 und der Gewindeplatte 2 längs der Linie A-A-.
Claims (3)
1. Halterung für Gewindeplatten, insbesondere bei Kraft—
fahrzeugen, wobei die Halterung eine Art Käfig bildet, bei welcher die Gewindeplatte bedingt beweglich geführt
ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Käfig (1) fingerartig die Gewindeplatte (2) übergreift, die im Bereich
der Finger (7) Aussparungen (10) auf v/eist.
2. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindeplatte (2) und der Käfig (1) jeweils die gleiche
Form, vorzugsweise die eines "Y" besitzen, wobei die Abmessungen vom Käfig (1) im abgerollten Zustand größer
sind.
3. Halterung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Finger (8) des Käfigs (1) derart abgewinkelt sind, vorzugsweise im Z-Profil, daß ihre Enden
lappenartig auf der Unterlage liegen.
4·. Halterung nach den Ansprüchen 1 bis 35 dadurch gekennzeichnet,
daß die Gewindeplatte (2) mit ihren fingerartigen Enden (7) aus den Aussparungen des Käfigs (1) heraussehen
und in diesem Bereich Befestigungslöcher (6) zur Anlenkung aufweisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA25486U DE1941191U (de) | 1966-03-31 | 1966-03-31 | Halterung fuer gewindeplatten. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA25486U DE1941191U (de) | 1966-03-31 | 1966-03-31 | Halterung fuer gewindeplatten. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1941191U true DE1941191U (de) | 1966-06-23 |
Family
ID=33318308
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA25486U Expired DE1941191U (de) | 1966-03-31 | 1966-03-31 | Halterung fuer gewindeplatten. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1941191U (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4040956A1 (de) * | 1990-12-20 | 1992-07-02 | Audi Ag | Mutternplatte und befestigungsvorrichtung an einer aufbauwand eines kraftfahrzeugs, insbesondere an einem geschlossenem traeger |
| DE102010052958A1 (de) * | 2010-11-30 | 2012-05-31 | GM Global Technology Operations LLC | Befestigungseinrichtung zur Befestigung eines fahrzeugsitzseitigen ersten Bauteils an einem fahrzeugseitigen Bauteil und Kraftfahrzeug mit einer solchen Befestigungseinrichtung |
| DE102010052960A1 (de) * | 2010-11-30 | 2012-05-31 | GM Global Technology Operations LLC | Kraftfahrzeug mit einer bodenseitigen Befestigungsanordnung zur Befestigung eines Fahrzeugsitzes |
-
1966
- 1966-03-31 DE DEA25486U patent/DE1941191U/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4040956A1 (de) * | 1990-12-20 | 1992-07-02 | Audi Ag | Mutternplatte und befestigungsvorrichtung an einer aufbauwand eines kraftfahrzeugs, insbesondere an einem geschlossenem traeger |
| DE102010052958A1 (de) * | 2010-11-30 | 2012-05-31 | GM Global Technology Operations LLC | Befestigungseinrichtung zur Befestigung eines fahrzeugsitzseitigen ersten Bauteils an einem fahrzeugseitigen Bauteil und Kraftfahrzeug mit einer solchen Befestigungseinrichtung |
| DE102010052960A1 (de) * | 2010-11-30 | 2012-05-31 | GM Global Technology Operations LLC | Kraftfahrzeug mit einer bodenseitigen Befestigungsanordnung zur Befestigung eines Fahrzeugsitzes |
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