DE1940951A1 - Saugkopf zum Ansaugen von insbesondere Druckfarbe fuer Druckmaschinen - Google Patents
Saugkopf zum Ansaugen von insbesondere Druckfarbe fuer DruckmaschinenInfo
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Description
Firma Walter Müller Tankanlagen, 2000 Hamburg 62, Oehlecker-
ring 15
Saugkopf zum Ansaugen von insbesondere Druckfarbe für Druck
maschinen
Die Erfindung betrifft einen Saugkopf zum Ansaugen einer dispersen
bzw. kolloidalen lösung, wie Farbe oder Firnis, aus einem Vorratsbehälter, insbesondere zum Ansaugen von Druckfarbe
für Druckmaschinen aus einem etwa zylindrisch ausgebildeten und vertikal angeordneten Lagertank, mit am Ansaugende
einer Saugleitung angeordneten höhlen Saugarmen, die jeweils mit Ansaugöffnungen versehen sind und an ihrem einen Ende in
die Saugleitung münden·
Disperse bzw. kolloidale Lösungen, wie z.B. Farbe oder Firnis, die sich in einem Behälter, beispielsweise einem Vorratsbehälter,
befinden, bedürfen einer Bewegung in dem Behälter, um damit ein Ausfällen von Teilchen aus der lösung zu verhindern.
Findet eine solche Bewegung nicht statt, so setzen sich z.B. die spezifisch schweren Farbpigmente einer Farbe am Boden des
Behälters ab und bilden dort im laufe der Zeit Pigmentfladene
Die erforderliche Bewegung der Flüssigkeit, welche häufig, beispielsweise
bei einer Druckfarbe, von äußerst zähflüssiger, quasi sirupartiger Konsistenz sein kann, kann durch ein Rührwerk erfolgen. Ein solches Rührwerk ist jedoch bereits insofern
nachteilig, als es eines nennenswerten Aufwandes bedarf, der aus wirtschaftlichen Erwägungen vermieden werden sollte.
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Es hat sich daher als vorteilhafter erwiesen, für die Bewegung
der Flüssigkeit eine Pumpe zu verwenden, die zweckmäßig als · kombinierte Förder- und umwälzpumpe ausgebildet werden kann.
Der durch Anordnung einer Pumpe erforderliche Aufwand ist insofern unbeachtlich, als eine Förderpumpe zum Absaugen und
Fördern der Flüssigkeit aus dem Behälter ohnehin vorzusehen ist. Bei der Bewegung der Flüssigkeit durch eine Pumpe wird
beispielsweise die Farbe in der Mähe des Behälterbodens angesaugt
und fließt aus der zu der bzw. den zu versorgenden Stellen führenden Hauptförderleitung über eine Zweigleitung solange bzw»
^ in dem Umfang wieder in den Behälter zurück, solange eine oder mehrere der zu versorgenden Stellen vorübergehend gegen einen
Zulauf von durch die Pumpe geförderter Flüssigkeit gesperrt sindo Zur Vermeidung eines Ausfällens von Teilchen aus der Lösung ist
es grundsätzlich wichtig, daß die Absaugung möglichst gleichmäßig von etwa der gesamten Bodenfläche des Behälters erfolgt.
Es ist bekannt für horizontal angeordnete Behälter, die im allgemeinen
etwa zylindrisch ausgebildet und an ihren Enden jeweils mit gekümpelten Böden versehen sind, ein Saugrohr zu verwenden,
welches dem Ansaugende der Saugleitung vorgeordnet und mit Ansaugöffnungen versehen ist. Bei vertikal angeordneten, also
stehenden Behältern oder etwa kugelförmigen Behältern hat es w sich indes gezeigt, daß mit einem derartigen Saugrohr ein Ausfällen
von Teilchen aus der Lösung und damit eine Fladenbildung am Behälterboden nicht stets mit Sicherheit zu vermeiden ist·
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorbeschriebenen
Nachteile, die bei der Absaugung disperser bzw. kolloidaler Lösungen aus insbesondere vertikal angeordneten Behältern auftreten,
zu vermeiden und eine Vorrichtung zum Absaugen derartiger Flüssigkeiten zu schaffen, mit der unter Verwendung der ohnehin
vorhandenen Förderpumpe eine erforderliche Umwalzbewegung der
Flüssigkeit in dem Behälter wirtschaftlich möglich ist, ohne daß schwere Teilchen aus der Lösung ausfallen und sich in söge- -H-
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nannten !Eoträumen am Behälterboden zu Fladen niedersetzen. Als
Lösung für diese Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß ein Saugkopf
mit mindestens drei Saugarmen vorgesehen ist.
In "bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung ist ein Saugkopf mit
vier Saugarmen vorgesehen, die miteinander in der Art eines Kreuzes zu einem Saugkreuz verbunden sind. Hie Saugarme des
Saugkopfes nach der Erfindung weisen zueinander vorteilhaft etwa gleiche Winkelteilung auf, um eine Gleichmäßigkeit in der
Absaugung zu gewährleisten. Die Saugarme eines Saugkopfes können
in einer Ebene angeordnet seinj sie können jedoch auch in mehr
als einer Ebene angeordnet sein. Pur eine derartige Ausbildung
sieht die Erfindung eine besonders einfach zu fertigende Ausgestaltung
vor, bei der zwei vierarmige Saugkreuze übereinander angeordnet sind, wobei bevorzugt ein Saugarm des einen Saugkreuzes
etwa im gleichen Winkel zu zwei einander benachbarten Saugarmen des anderen Saugkreuzes angeordnet ist. Bei einer
solchen Ausgestaltung wird ein Saugarm mithin von einem Sektor der in der Ansaugebene liegenden Querschnittsfläche beaufschlagt,
der einen Winkel von etwa 45° aufweist.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung für insbesondere Behälter
mit einem großen Durchmesser sieht vor, daß jeweils ein Saugarm an seinem von der Saugleitung abgekehrten Ende in mindestens
zwei Saugarmendabschnitte gegabelt ausgebildet ist. Eine solche Ausbildung kann vorgesehen werden, um die Einzugsfläche eines
Saugarmes in größerem Sadialabstand von der vorzugsweise zentrisch zu dem Behälter angeordneten Saugleitung zu verkleinern
und damit den angestrebten Effekt auch bei größeren Querschnittsflächen eines Behälters mit Sicherheit zu erreichen»
Es ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß eine Durchlaßfläche einer
im Abstand zu der Sauleitung vorgesehenen Ansaugöffnung eines Saugarmes größer ist als eine Durchlaßfläche einer benachbarten
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Ansaugöffnung des Saugarmes, deren Abstand von der Saugleitungkleiner
ist. Auch dieses Merkmal ist erfindungsgemäß vorgesehen, um zeitlich ein gleichmäßiges Absaugen in der Ansaugebene "bzw.
in dem den Saugkopf umgebenden Änsaugvolumen zu ermöglichen» Zur Schaffung eines Unterdruckes in der Saugleitung gegenüber
dem in den Saugarmen vorherrschenden Druck kann die Summe der Durchlaßöffnungen aller Ansaugöffnungen des Saugkopfes kleiner
als die Querschnittsfläche der Saugleitung ausgebildet sein.
Bei einer besonders bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung
sind die Ansaugöffnungen eines Saugarmes auf einer Seitenfläche eines Saugarmes angeordnet, die einer nicht mit Ansaugöffnungen
versehenen Seitenfläche eines benachbarten Saugarmes gegenüberliegt,,
Bei dieser Ausgestaltung liegen die Ansaugöffnungen der Saugarme, in Achsrichtung eines Saugarmes gesehen, mithin jeweils
auf einer Seite, also entweder alle links oder alle rechtsο
eines jeden Saugarmes. Eine solche Ausbildung bringt den großen Vorteil mit sich, daß die in dem Behälter befindliche zu bewegende
Flüssigkeit zumindest im Bereich des Saugkopfes in eine für den anzustrebenden Effekt sehr günstige Art Rotationsbewegung
gerät. Erweist sich eine derartige Drehbewegung der Flüssigkeit bei bestimmten lösungen bzw· bei bestimmten Dimensionen
des Behälters als nicht erforderlich, so können auch auf beiden Seiten eines Saugarmes Ansaugöffnungen vorgesehen sein. Mit einer
solchen Maßnahme erreicht man, daß ein Saugarm auf den von ihm zu bestreichenden Sektor der Ansaugebene nicht vom Rande dieses
Sektors sondern von dessen Mitte aus einwirkt.
Insbesondere für Saugköpfe, deren Saugarme die Ansaugöffnungen jeweils gleichsinnig, d.h. entweder auf der linken oder auf der
rechten Seite tragen und somit eine Drehwbewegung der Flüssigkeit
in dem Behälter bewirken, hat es sich als zweckmäßig erwiesen,
wenn die Saugarme an ihrem der Saugleitung abgekehrten Ende geschlossen ausgebildet sind·
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Die Saugarme des Saugkopfes weisen bevorzugt ein Rohrprofil
auf. Die Durchlaßflachen der Ansaugöffnungen können besonders
einfach und gleichzeitig strömungsgünstig mit einem Kreisquerschnitt
ausgebildet sein.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachfolgend unter Bezugnahme
auf eine Zeichnung näher beschrieben. In dieser zeigt
Fig. 1 einen Behälter mit einem als Saugkreuz ausgebildeten Saugkopf in schematischer Darstellung und
3?ig. 2 das Saugkreuz der Figo 1 in perspektivischer Darstellung
O
Die nicht gezeichnete Flüssigkeit einer Druckfarbe strömt entsprechend
dem Pfeil 1 durch eine Zuleitung 2 einem als Vorratstank dienenden Behälter 3 zu und tritt in den Behälter 3 an der
Eintrittsstelle 4 entsprechend den Pfeilen 6 ein. Ein Elektromotor 7 treibt eine Förder- bzw« Umwälzpumpe 8 an, welche die
Druckfarbe entsprechend dem Pfeil 9 durch eine Saugleitung 1o
ansaugt und diese entsprechend dem Pfeil 11 durch eine als Hauptförderleitung dienende Druckleitung 12 zu mindestens einem
nicht gezeichneten Farbkasten mindestens einer nicht gezeichneten Druckmaschine fördert. Wird an der bzw. den Versorgungsquellen keine Farbe oder nur ein Teilvolumenstrom benötigt, so
strömt die Druckfarbe durch eine als by-pass wirksame Zweigleitung 13 und ein Überdruckventil 14 entsprechend den gestrichelt
gezeichneten Pfeilen 16 in den Behälter 3 zurück.
An dem der Pumpe 8 abgewandten Ansaugende der Saugleitung 1o
ist ein als vierarmiges Saugkreuz ausgebildeter Saugkopf 17 mit Saugarmen 18 angeordnet. Die Saugarme 18 sind in einer horizontalen
Ansaugebene angeordnet und münden an ihren der Saugleitung 1o zugeordneten Enden in ein als fitting ausgebildetes Verbindungsstück
19» welohes an seiner Unterseite aufgebohrt und mit
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der Saugleitung 10 verbunden ist. Die Saugarme 18 sind an
ihren der Saugleitung 1o abgekehrten Enden durch Kappen 21 verschlossen. In den Saugarmen 1£ sind als Bohrungen ausgebildete Ansaugöffnungen 22 vorgesehen^ deren Durchmesser jeweils
vom inneren, der Saugleitung 1o zugekehrten Ende eines Saugarmes 18 zu dessen äußeren Ende hin entsprechend ihrem
Abstand von der Saugleitung 1o zunimmt. Die Ansaugöffnungen sind - vom äußeren Ende eines Ansaugarmes 18 in dessen Axialrichtung
gesehen - jeweils auf der rechten Seitenfläche eines Ansaugarmes 18 angeordnet, so daß Ansaugöffnungen 22 eines
^ Saugarmes 18 jeweils einer nicht mit Ansaugöffnungen versehenen Seitenfläche eines benachbarten Saugarmes gegenüberliegen.
Die Wirkungsweise des gezeichneten als Saugkreuz ausgebildeten Saugkopfes 17 ist, wie bereits oben beschrieben, derart, daß
die in dem Behälter 3 befindliche Druckfarbe im unteren Abschnitt
des Behälters 3 in eine Drehbewegung gerät, die etwa symmetrisch zu der Längsachse des Behälters 3 ist» Damit ist
ohne nennenswerten zusätzlichen Aufwand ein Ausfällen von Pigmentteilchen aus der Druckfarbe mit Sicherheit vermieden.
Selbstverständlich können in einen Behälter 3 auch zwei oder mehr Saugleitungen 1o münden. In derartigen Fällen können zwei
oder mehr Saugleitungen 1 ο mit einem Saugkopf 17 versehen werden, wobei die Saugköpfe 17 in dem Behälter i.a. vorteilhaft
zueinander versetzt angeordnet werden.
- Ansprüche -
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Claims (1)
- Akte» 5319/69
8.8.1969 — 11/13/17Patentansprüche1. Saugkopf zum Ansaugen und Fördern einer dispersen /bzw. kolloidalen 1*5sung, wie Farbe oder Firnis, aus einem Vorratsbehälter, insbesondere zum Ansaugen von Druckfarben für Druckmaschinen aus einem etwa zylindrisch ausgebildeten und vertikal angeordneten !lagertank, mit am Ansaugende einer Saugleitung angeordneten hohlen Saugarmen, die jeweils mit Ansaugöffnungen versehen sind und an ihrem einen Ende in die Saugleitung münden, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens drei Saugarme (18) vorgesehen sind.Saugkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vier Saugarme (18) vorgesehen sind, die miteinander in der Art eines Kreuzes zu einem Saugkreuz verbunden sind»3. Saugkopf nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugarme (18) etwa gleiche Winkelteilung zueinander aufweisen.4ο Saugkopf nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugarme (18) in einer Ebene angeordnet sind»5. Saugkopf nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Saugarme (18) eines Saugkopfes (17) in mehr als einer Ebene angeordnet sind·6· Saugkopf nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Saugkopf (17) zwei vierarmige Saugkreuze aufweist, die- 2 109809/098 0Akte« 5319/69808.1969 - 11/13/17.übereinander angeordnet sind, und ein Saugarm (18) des einen Saugkreuzes etwa im gleichen Winkel zu zwei einander benachbarten Saugarmen (18) des anderen Saugkreuzes angeordnet ist ο7· Saugkopf nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Saugarm (18) an seinem von der Saugleitung abgekehrten Ende in mindestens zwei Saugarmendabschnitte gegabelt ausgebildet ist»Saugkopf nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Durchlaßfläehe einer im Abstand zu der Saugleitung (10) vorgesehenen Ansaugöffnung (22) eines Saugarmes (18) größer ist als eine Durchlaßfläehe einer benachbarten Ansaugöffnung (22) des Saugarmes (18), deren Abstand von der Saugleitung (10) kleiner ist.ο Saugkopf nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet^ daß die Summe der Durchlaßflächen aller Ansaugöffnungen (22) des Saugkopfes (17) höchstens gleich der Querschnittsfläche der Saugleitung (10) ist.10. Saugkopf nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansaugöffnungen (22) eines Saugarmes (18) auf einer Seitenfläche eines Saugarmes (18).angeordnet sind, die einer nicht mit Ansaugöffnungen (22) versehenen Seitenfläche eines benachbarten Saugarmes gegenüberliegt·11. Saugkopf nach einem oder mehreren d er vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf' beiden Seitenflächen eines Saugarmes (18) Ansaugöffnungen (22) vorgesehen sind·109809/0980Akte» 5319/69 ,
8.8.1969 - 11/13/1712. Saugkopf nach, einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Saugarm (18) an seinem der Saugleitung (10) abgekehrten Ende geschlossen ausgebildet,ist.13. Saugkopf nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugarme (18) ein Rohrprofil aufweisen.14· Saugkopf nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchlaßflächen der Ansaugöffnungen (22) einen Kreisquerschnitt aufweisen·15«. Saugkopf nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß vier Saugarme (18) mit einem Rohrprofil vorgesehen sind, die in einer horizontalen Ansaugebene am Boden des Behälters (3) im gleichen Winkelabstand zueinander angeordnet sind, deren AnsaUgöffnungen (22) einen kreisförmigen Querschnitt aufweisen, der jeweils entsprechend dem Radialabstand einer Ansaugöffnung (22) von der Saugleitung (10) zunimmt, und deren Ansaugöffnungen (22) eines Saugarmes (18) jeweils auf einer Seitenfläche eines Saugarmes (18) angeordnet sind, die jeweils einer nicht mit Ansaugöffnungen versehenen Seitenfläche eines benachbarten Saugarmes gegenüberliegt.109809/0980,40Leerseite
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691940951 DE1940951C3 (de) | 1969-08-12 | 1969-08-12 | Saugkopf zum Ansaugen und Fördern einer dispersen Lösung, insbesondere zum Ansaugen von Druckfarben für Druckmaschinen |
| FR6935144A FR2058212A1 (de) | 1969-08-12 | 1969-10-14 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691940951 DE1940951C3 (de) | 1969-08-12 | 1969-08-12 | Saugkopf zum Ansaugen und Fördern einer dispersen Lösung, insbesondere zum Ansaugen von Druckfarben für Druckmaschinen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1940951A1 true DE1940951A1 (de) | 1971-02-25 |
| DE1940951B2 DE1940951B2 (de) | 1973-10-25 |
| DE1940951C3 DE1940951C3 (de) | 1974-05-30 |
Family
ID=5742570
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691940951 Expired DE1940951C3 (de) | 1969-08-12 | 1969-08-12 | Saugkopf zum Ansaugen und Fördern einer dispersen Lösung, insbesondere zum Ansaugen von Druckfarben für Druckmaschinen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1940951C3 (de) |
| FR (1) | FR2058212A1 (de) |
-
1969
- 1969-08-12 DE DE19691940951 patent/DE1940951C3/de not_active Expired
- 1969-10-14 FR FR6935144A patent/FR2058212A1/fr not_active Withdrawn
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1940951C3 (de) | 1974-05-30 |
| DE1940951B2 (de) | 1973-10-25 |
| FR2058212A1 (de) | 1971-05-28 |
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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