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DE1940951A1 - Saugkopf zum Ansaugen von insbesondere Druckfarbe fuer Druckmaschinen - Google Patents

Saugkopf zum Ansaugen von insbesondere Druckfarbe fuer Druckmaschinen

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Publication number
DE1940951A1
DE1940951A1 DE19691940951 DE1940951A DE1940951A1 DE 1940951 A1 DE1940951 A1 DE 1940951A1 DE 19691940951 DE19691940951 DE 19691940951 DE 1940951 A DE1940951 A DE 1940951A DE 1940951 A1 DE1940951 A1 DE 1940951A1
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DE
Germany
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suction
arm
head according
arms
openings
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Application number
DE19691940951
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English (en)
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DE1940951C3 (de
DE1940951B2 (de
Inventor
H-E Dipl-Ing Mueller
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WALTHER MUELLER FA
Original Assignee
WALTHER MUELLER FA
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Publication date
Application filed by WALTHER MUELLER FA filed Critical WALTHER MUELLER FA
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Publication of DE1940951A1 publication Critical patent/DE1940951A1/de
Publication of DE1940951B2 publication Critical patent/DE1940951B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1940951C3 publication Critical patent/DE1940951C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F31/00Inking arrangements or devices
    • B41F31/02Ducts, containers, supply or metering devices
    • B41F31/08Ducts, containers, supply or metering devices with ink ejecting means, e.g. pumps, nozzles

Landscapes

  • Details And Applications Of Rotary Liquid Pumps (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)

Description

Firma Walter Müller Tankanlagen, 2000 Hamburg 62, Oehlecker-
ring 15
Saugkopf zum Ansaugen von insbesondere Druckfarbe für Druck
maschinen
Die Erfindung betrifft einen Saugkopf zum Ansaugen einer dispersen bzw. kolloidalen lösung, wie Farbe oder Firnis, aus einem Vorratsbehälter, insbesondere zum Ansaugen von Druckfarbe für Druckmaschinen aus einem etwa zylindrisch ausgebildeten und vertikal angeordneten Lagertank, mit am Ansaugende einer Saugleitung angeordneten höhlen Saugarmen, die jeweils mit Ansaugöffnungen versehen sind und an ihrem einen Ende in die Saugleitung münden·
Disperse bzw. kolloidale Lösungen, wie z.B. Farbe oder Firnis, die sich in einem Behälter, beispielsweise einem Vorratsbehälter, befinden, bedürfen einer Bewegung in dem Behälter, um damit ein Ausfällen von Teilchen aus der lösung zu verhindern. Findet eine solche Bewegung nicht statt, so setzen sich z.B. die spezifisch schweren Farbpigmente einer Farbe am Boden des Behälters ab und bilden dort im laufe der Zeit Pigmentfladene
Die erforderliche Bewegung der Flüssigkeit, welche häufig, beispielsweise bei einer Druckfarbe, von äußerst zähflüssiger, quasi sirupartiger Konsistenz sein kann, kann durch ein Rührwerk erfolgen. Ein solches Rührwerk ist jedoch bereits insofern nachteilig, als es eines nennenswerten Aufwandes bedarf, der aus wirtschaftlichen Erwägungen vermieden werden sollte.
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Es hat sich daher als vorteilhafter erwiesen, für die Bewegung der Flüssigkeit eine Pumpe zu verwenden, die zweckmäßig als · kombinierte Förder- und umwälzpumpe ausgebildet werden kann. Der durch Anordnung einer Pumpe erforderliche Aufwand ist insofern unbeachtlich, als eine Förderpumpe zum Absaugen und Fördern der Flüssigkeit aus dem Behälter ohnehin vorzusehen ist. Bei der Bewegung der Flüssigkeit durch eine Pumpe wird beispielsweise die Farbe in der Mähe des Behälterbodens angesaugt und fließt aus der zu der bzw. den zu versorgenden Stellen führenden Hauptförderleitung über eine Zweigleitung solange bzw» ^ in dem Umfang wieder in den Behälter zurück, solange eine oder mehrere der zu versorgenden Stellen vorübergehend gegen einen Zulauf von durch die Pumpe geförderter Flüssigkeit gesperrt sindo Zur Vermeidung eines Ausfällens von Teilchen aus der Lösung ist es grundsätzlich wichtig, daß die Absaugung möglichst gleichmäßig von etwa der gesamten Bodenfläche des Behälters erfolgt.
Es ist bekannt für horizontal angeordnete Behälter, die im allgemeinen etwa zylindrisch ausgebildet und an ihren Enden jeweils mit gekümpelten Böden versehen sind, ein Saugrohr zu verwenden, welches dem Ansaugende der Saugleitung vorgeordnet und mit Ansaugöffnungen versehen ist. Bei vertikal angeordneten, also stehenden Behältern oder etwa kugelförmigen Behältern hat es w sich indes gezeigt, daß mit einem derartigen Saugrohr ein Ausfällen von Teilchen aus der Lösung und damit eine Fladenbildung am Behälterboden nicht stets mit Sicherheit zu vermeiden ist·
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorbeschriebenen Nachteile, die bei der Absaugung disperser bzw. kolloidaler Lösungen aus insbesondere vertikal angeordneten Behältern auftreten, zu vermeiden und eine Vorrichtung zum Absaugen derartiger Flüssigkeiten zu schaffen, mit der unter Verwendung der ohnehin vorhandenen Förderpumpe eine erforderliche Umwalzbewegung der Flüssigkeit in dem Behälter wirtschaftlich möglich ist, ohne daß schwere Teilchen aus der Lösung ausfallen und sich in söge- -H-
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nannten !Eoträumen am Behälterboden zu Fladen niedersetzen. Als Lösung für diese Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß ein Saugkopf mit mindestens drei Saugarmen vorgesehen ist.
In "bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung ist ein Saugkopf mit vier Saugarmen vorgesehen, die miteinander in der Art eines Kreuzes zu einem Saugkreuz verbunden sind. Hie Saugarme des Saugkopfes nach der Erfindung weisen zueinander vorteilhaft etwa gleiche Winkelteilung auf, um eine Gleichmäßigkeit in der Absaugung zu gewährleisten. Die Saugarme eines Saugkopfes können in einer Ebene angeordnet seinj sie können jedoch auch in mehr als einer Ebene angeordnet sein. Pur eine derartige Ausbildung sieht die Erfindung eine besonders einfach zu fertigende Ausgestaltung vor, bei der zwei vierarmige Saugkreuze übereinander angeordnet sind, wobei bevorzugt ein Saugarm des einen Saugkreuzes etwa im gleichen Winkel zu zwei einander benachbarten Saugarmen des anderen Saugkreuzes angeordnet ist. Bei einer solchen Ausgestaltung wird ein Saugarm mithin von einem Sektor der in der Ansaugebene liegenden Querschnittsfläche beaufschlagt, der einen Winkel von etwa 45° aufweist.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung für insbesondere Behälter mit einem großen Durchmesser sieht vor, daß jeweils ein Saugarm an seinem von der Saugleitung abgekehrten Ende in mindestens zwei Saugarmendabschnitte gegabelt ausgebildet ist. Eine solche Ausbildung kann vorgesehen werden, um die Einzugsfläche eines Saugarmes in größerem Sadialabstand von der vorzugsweise zentrisch zu dem Behälter angeordneten Saugleitung zu verkleinern und damit den angestrebten Effekt auch bei größeren Querschnittsflächen eines Behälters mit Sicherheit zu erreichen»
Es ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß eine Durchlaßfläche einer im Abstand zu der Sauleitung vorgesehenen Ansaugöffnung eines Saugarmes größer ist als eine Durchlaßfläche einer benachbarten
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Ansaugöffnung des Saugarmes, deren Abstand von der Saugleitungkleiner ist. Auch dieses Merkmal ist erfindungsgemäß vorgesehen, um zeitlich ein gleichmäßiges Absaugen in der Ansaugebene "bzw. in dem den Saugkopf umgebenden Änsaugvolumen zu ermöglichen» Zur Schaffung eines Unterdruckes in der Saugleitung gegenüber dem in den Saugarmen vorherrschenden Druck kann die Summe der Durchlaßöffnungen aller Ansaugöffnungen des Saugkopfes kleiner als die Querschnittsfläche der Saugleitung ausgebildet sein.
Bei einer besonders bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung sind die Ansaugöffnungen eines Saugarmes auf einer Seitenfläche eines Saugarmes angeordnet, die einer nicht mit Ansaugöffnungen versehenen Seitenfläche eines benachbarten Saugarmes gegenüberliegt,, Bei dieser Ausgestaltung liegen die Ansaugöffnungen der Saugarme, in Achsrichtung eines Saugarmes gesehen, mithin jeweils auf einer Seite, also entweder alle links oder alle rechtsο eines jeden Saugarmes. Eine solche Ausbildung bringt den großen Vorteil mit sich, daß die in dem Behälter befindliche zu bewegende Flüssigkeit zumindest im Bereich des Saugkopfes in eine für den anzustrebenden Effekt sehr günstige Art Rotationsbewegung gerät. Erweist sich eine derartige Drehbewegung der Flüssigkeit bei bestimmten lösungen bzw· bei bestimmten Dimensionen des Behälters als nicht erforderlich, so können auch auf beiden Seiten eines Saugarmes Ansaugöffnungen vorgesehen sein. Mit einer solchen Maßnahme erreicht man, daß ein Saugarm auf den von ihm zu bestreichenden Sektor der Ansaugebene nicht vom Rande dieses Sektors sondern von dessen Mitte aus einwirkt.
Insbesondere für Saugköpfe, deren Saugarme die Ansaugöffnungen jeweils gleichsinnig, d.h. entweder auf der linken oder auf der rechten Seite tragen und somit eine Drehwbewegung der Flüssigkeit in dem Behälter bewirken, hat es sich als zweckmäßig erwiesen, wenn die Saugarme an ihrem der Saugleitung abgekehrten Ende geschlossen ausgebildet sind·
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Die Saugarme des Saugkopfes weisen bevorzugt ein Rohrprofil auf. Die Durchlaßflachen der Ansaugöffnungen können besonders einfach und gleichzeitig strömungsgünstig mit einem Kreisquerschnitt ausgebildet sein.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachfolgend unter Bezugnahme auf eine Zeichnung näher beschrieben. In dieser zeigt
Fig. 1 einen Behälter mit einem als Saugkreuz ausgebildeten Saugkopf in schematischer Darstellung und
3?ig. 2 das Saugkreuz der Figo 1 in perspektivischer Darstellung O
Die nicht gezeichnete Flüssigkeit einer Druckfarbe strömt entsprechend dem Pfeil 1 durch eine Zuleitung 2 einem als Vorratstank dienenden Behälter 3 zu und tritt in den Behälter 3 an der Eintrittsstelle 4 entsprechend den Pfeilen 6 ein. Ein Elektromotor 7 treibt eine Förder- bzw« Umwälzpumpe 8 an, welche die Druckfarbe entsprechend dem Pfeil 9 durch eine Saugleitung 1o ansaugt und diese entsprechend dem Pfeil 11 durch eine als Hauptförderleitung dienende Druckleitung 12 zu mindestens einem nicht gezeichneten Farbkasten mindestens einer nicht gezeichneten Druckmaschine fördert. Wird an der bzw. den Versorgungsquellen keine Farbe oder nur ein Teilvolumenstrom benötigt, so strömt die Druckfarbe durch eine als by-pass wirksame Zweigleitung 13 und ein Überdruckventil 14 entsprechend den gestrichelt gezeichneten Pfeilen 16 in den Behälter 3 zurück.
An dem der Pumpe 8 abgewandten Ansaugende der Saugleitung 1o ist ein als vierarmiges Saugkreuz ausgebildeter Saugkopf 17 mit Saugarmen 18 angeordnet. Die Saugarme 18 sind in einer horizontalen Ansaugebene angeordnet und münden an ihren der Saugleitung 1o zugeordneten Enden in ein als fitting ausgebildetes Verbindungsstück 19» welohes an seiner Unterseite aufgebohrt und mit
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der Saugleitung 10 verbunden ist. Die Saugarme 18 sind an ihren der Saugleitung 1o abgekehrten Enden durch Kappen 21 verschlossen. In den Saugarmen 1£ sind als Bohrungen ausgebildete Ansaugöffnungen 22 vorgesehen^ deren Durchmesser jeweils vom inneren, der Saugleitung 1o zugekehrten Ende eines Saugarmes 18 zu dessen äußeren Ende hin entsprechend ihrem Abstand von der Saugleitung 1o zunimmt. Die Ansaugöffnungen sind - vom äußeren Ende eines Ansaugarmes 18 in dessen Axialrichtung gesehen - jeweils auf der rechten Seitenfläche eines Ansaugarmes 18 angeordnet, so daß Ansaugöffnungen 22 eines ^ Saugarmes 18 jeweils einer nicht mit Ansaugöffnungen versehenen Seitenfläche eines benachbarten Saugarmes gegenüberliegen.
Die Wirkungsweise des gezeichneten als Saugkreuz ausgebildeten Saugkopfes 17 ist, wie bereits oben beschrieben, derart, daß die in dem Behälter 3 befindliche Druckfarbe im unteren Abschnitt des Behälters 3 in eine Drehbewegung gerät, die etwa symmetrisch zu der Längsachse des Behälters 3 ist» Damit ist ohne nennenswerten zusätzlichen Aufwand ein Ausfällen von Pigmentteilchen aus der Druckfarbe mit Sicherheit vermieden. Selbstverständlich können in einen Behälter 3 auch zwei oder mehr Saugleitungen 1o münden. In derartigen Fällen können zwei oder mehr Saugleitungen 1 ο mit einem Saugkopf 17 versehen werden, wobei die Saugköpfe 17 in dem Behälter i.a. vorteilhaft zueinander versetzt angeordnet werden.
- Ansprüche -
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Claims (1)

  1. Akte» 5319/69
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    Patentansprüche
    1. Saugkopf zum Ansaugen und Fördern einer dispersen /bzw. kolloidalen 1*5sung, wie Farbe oder Firnis, aus einem Vorratsbehälter, insbesondere zum Ansaugen von Druckfarben für Druckmaschinen aus einem etwa zylindrisch ausgebildeten und vertikal angeordneten !lagertank, mit am Ansaugende einer Saugleitung angeordneten hohlen Saugarmen, die jeweils mit Ansaugöffnungen versehen sind und an ihrem einen Ende in die Saugleitung münden, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens drei Saugarme (18) vorgesehen sind.
    Saugkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vier Saugarme (18) vorgesehen sind, die miteinander in der Art eines Kreuzes zu einem Saugkreuz verbunden sind»
    3. Saugkopf nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugarme (18) etwa gleiche Winkelteilung zueinander aufweisen.
    4ο Saugkopf nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugarme (18) in einer Ebene angeordnet sind»
    5. Saugkopf nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Saugarme (18) eines Saugkopfes (17) in mehr als einer Ebene angeordnet sind·
    6· Saugkopf nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Saugkopf (17) zwei vierarmige Saugkreuze aufweist, die
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    übereinander angeordnet sind, und ein Saugarm (18) des einen Saugkreuzes etwa im gleichen Winkel zu zwei einander benachbarten Saugarmen (18) des anderen Saugkreuzes angeordnet ist ο
    7· Saugkopf nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Saugarm (18) an seinem von der Saugleitung abgekehrten Ende in mindestens zwei Saugarmendabschnitte gegabelt ausgebildet ist»
    Saugkopf nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Durchlaßfläehe einer im Abstand zu der Saugleitung (10) vorgesehenen Ansaugöffnung (22) eines Saugarmes (18) größer ist als eine Durchlaßfläehe einer benachbarten Ansaugöffnung (22) des Saugarmes (18), deren Abstand von der Saugleitung (10) kleiner ist.
    ο Saugkopf nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet^ daß die Summe der Durchlaßflächen aller Ansaugöffnungen (22) des Saugkopfes (17) höchstens gleich der Querschnittsfläche der Saugleitung (10) ist.
    10. Saugkopf nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansaugöffnungen (22) eines Saugarmes (18) auf einer Seitenfläche eines Saugarmes (18).angeordnet sind, die einer nicht mit Ansaugöffnungen (22) versehenen Seitenfläche eines benachbarten Saugarmes gegenüberliegt·
    11. Saugkopf nach einem oder mehreren d er vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf' beiden Seitenflächen eines Saugarmes (18) Ansaugöffnungen (22) vorgesehen sind·
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    8.8.1969 - 11/13/17
    12. Saugkopf nach, einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Saugarm (18) an seinem der Saugleitung (10) abgekehrten Ende geschlossen ausgebildet,ist.
    13. Saugkopf nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugarme (18) ein Rohrprofil aufweisen.
    14· Saugkopf nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchlaßflächen der Ansaugöffnungen (22) einen Kreisquerschnitt aufweisen·
    15«. Saugkopf nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß vier Saugarme (18) mit einem Rohrprofil vorgesehen sind, die in einer horizontalen Ansaugebene am Boden des Behälters (3) im gleichen Winkelabstand zueinander angeordnet sind, deren AnsaUgöffnungen (22) einen kreisförmigen Querschnitt aufweisen, der jeweils entsprechend dem Radialabstand einer Ansaugöffnung (22) von der Saugleitung (10) zunimmt, und deren Ansaugöffnungen (22) eines Saugarmes (18) jeweils auf einer Seitenfläche eines Saugarmes (18) angeordnet sind, die jeweils einer nicht mit Ansaugöffnungen versehenen Seitenfläche eines benachbarten Saugarmes gegenüberliegt.
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DE19691940951 1969-08-12 1969-08-12 Saugkopf zum Ansaugen und Fördern einer dispersen Lösung, insbesondere zum Ansaugen von Druckfarben für Druckmaschinen Expired DE1940951C3 (de)

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