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DE1940703A1 - Einrichtung zum steuerbaren Vorschub einer Papierbahn in einem Drucker - Google Patents

Einrichtung zum steuerbaren Vorschub einer Papierbahn in einem Drucker

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DE1940703A1
DE1940703A1 DE19691940703 DE1940703A DE1940703A1 DE 1940703 A1 DE1940703 A1 DE 1940703A1 DE 19691940703 DE19691940703 DE 19691940703 DE 1940703 A DE1940703 A DE 1940703A DE 1940703 A1 DE1940703 A1 DE 1940703A1
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DE
Germany
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DE19691940703
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DE1940703C3 (de
DE1940703B2 (de
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Barcomb James Gerald
Kozol Eugene Thomas
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International Business Machines Corp
Original Assignee
International Business Machines Corp
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Publication date
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Publication of DE1940703C3 publication Critical patent/DE1940703C3/de
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    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
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    • B41J11/42Controlling printing material conveyance for accurate alignment of the printing material with the printhead; Print registering
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    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
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  • Control Of Stepping Motors (AREA)
  • Handling Of Sheets (AREA)

Description

IHM Deutschland Internationale Büro-Maschinen Gesellschaft mbH
Bähungen, 21. Mai I9€9 sa-rz
Anmelderin: International Business Machines
Corporation, Armonk, N.Y. 10 504
Amtliches Aktenzeichen: JFeuanmeldung
Aktenzeichen der Anmelöerin: !Docket EN .9/67 076
Einrichtung zum steuerbaren Vorschub
einer Papierbahn in einem Drucker
{Zusatz zu Patent... Patentanmeldung P 17^86 1073)
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung ;zTam steuerbaren Vorschub einer Papierbahn in einem Drucker bei unterschiedlichen Zeilenabständen mit Hilfe einer impulsgesteuerten Antriebsvorrichtung, deren Vorschubschritte kleiner als ein Zeilenahstand sind, und eines synchron mit dem Papiervorschub fortschreitend adressierbaren Pufferspeichers, in dessen den Druckzeilen der Papierbahn entsprechende Speicherplätze eingegebene Kanalzahlen nacheinander über ein Speicherregister zusammen mit einer durch eine Steuervorrichtung über ein Befehlsregister eingeführten Kanalzahl einem Vergleicher zuführbar sind undbei Übereinstimmung der beiden RegisterInhalte ein Signal für die Beendigung des Vorschubs auslösbar ist, nach Patent... (Patentanmeldung P 1786 107.3).
In der bereits vorgeschlagenen Einrichtung war für die Antriebsvorrichtung zum Zählen der jeweils für den Vorschub um eine Zeile der Antriebsvorrichtung zugeführten Impulse ein Vorschubimpulszähler vorgesehen. Zur Erzielung von zwei verschiedenen Zeilenab-
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ständen konnte durch Eingabe eines Markierbits in die Adresse 1 des Pufferspeichers dieser Vorschubimpulszähler so gesteuert werden, daß entweder 6 oder 8 Impulse für den Vorschub um eine Zeile auf die Antriebsvorrichtung gegeben wurden. Da Markierbits auch für andere Zwecke, z.B. für die Anzeige des Formularendes benutzt wurden, war eine Umschaltvorrichtung erforderlich, durch welche nur die Speicheradresse 1 des Pufferspeichers für die Steuerung der Zeilenschrittgröße wirksam werden konnte. Es war ferner eine durch den Vorschubimpulszähler auslösbare Einrichtung vorgesehen, durch die entweder 1 oder 3 Stoppimpulse für die Antriebsvorrichtung erzeugt werden konnten. Dazu war eine Steuervorrichtung erforderlich, die, abhängig von der Gangart der Antriebsvorrichtung, die die Stoppimpulse erzeugende Einrichtung für einen oder für drei Stoppimpulse wirksam machte. Diese genannte Einrichtung zum steuerbaren Vorschub einer Papierbahn war speziell geeignet, bei der Steuerung des Papiervorschubs zwei verschiedene Zeilenabstände zu berücksichtigen. Sie war daher in ihrer Flexibilität beschränkt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Steuereinrichtung für den Papiervorschub in einem Drucker anzugeben, bei welcher die Größe des Zeilenabstandes beliebig gewählt werden kann und die Gangart des Vorschubs automatisch der Größe des Zeilensprungs angepaßt ist.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch" erreicht, daß ein stellenweise vor- und rückwärts fortschaltbarer Schrittzähler vorgesehen ist, der mit dem Auslesen jeder Speicherstelle des Pufferspeichers um eine dem Zeilenabstand entsprechende Anzahl von Schritten in Vorwärtsrichtung bis zum Auftreten des Signals für die Beendigung des Vorschubs und durch jeden auf die Antriebsvorrichtung gegebenen Impuls schrittweise rückwärts schaltbar ist, wobei durch bestimmte Zählerstellungen vor Erreichen der Nullstellung wirksam werdende Stoppimpulse für die Antriebsvorrichtung er-
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zeugbar sind.
In vorteilhafter Weise ist die erfindungsgemäße Einrichtung; so ausgebildet, daß die schrittweise Vorwärtsschaltung des Sctmitür-Zählers durch die das Adressregister des Pufferspeichers fasst— schaltenden Signale eines Taktgebers steuerbar ist, derart, daß) mit jedem Taktzyklus ein Vorrücken des Schrittzählers um eine· dem Zeilenabstand entsprechende Anzahl von Schritten erfolgt.Dabei s.ind Steuermittel vorgesehen, durch welche die jeweils, in einem· Taktzyklus ausgeführte Anzahl von Vorwärtsschritten dies Schrittzählers entsprechend verschieden gewählter Zeilenabstaiidte wahlweise einstellbar ist.
Von besonderem Vorteil bei der erfindungsgemäßen Einrichtung ist es, daß Steuermittel vorgesehen sind, durch welche der Schrittzähler mittels über die die Einrichtung steuernde Leitung gegebener Signale direkt auf bestimmte Zählerwerte einstellbar ist.
In vorteilhafter Weise ist der Schrittzähler als Binärzähler ausgebildet, dessen Kapazität durch das Produkt aus der größten Anzahl der Schritte pro Druckzeile und der Zahl der Druckzeilen des zu bedruckenden Formulars bestimmt ist. Vorteilhaft ist es ferner, daß die Schrittmotoren aufweisende Antriebsvorrichtung auf einen Startimpuls von einem monostabilen Multivibrator durch Schrittimpulse fortschaltbar ist, die durch mit einer auf der Motorwelle angeordneten Emitterscheibe zusammenwirkende Abtastköpfe erzeugt werden, und daß Verriegelungsschaltung vorgesehen sind, durch welche die Motorsehrittimpulse für verschiedene Gangarten steuerbar sind. Dabei sind die die Gangart der Antriebsvorrichtung bestimmenden Verriegelungsschaltungen durch bei bestimmten s, * von der Größe des auszuführenden Vorschubsprunges abhängigen Zählerstellungen vom Schrittzähler abgegebene Signale über logische Schaltungen "und den Gangwechsel steuernde Verriegelungsschaltungen betätigbar. Die erfindungsgemäße Einrichtung ist dabei In vorteilhafter Weise so ausgestaltet B Docket EN 967 076
daß durch bestimmte Wähler stände des rüc&wärtes fartgeschalteten Schrittzählers? kmnz, vor dem Erreichen des· Nullpunktes verschiedene·,., dear jeweiligem Sangart der Anii^ifitoavorrishtung und der Größe; des Zeilen-Sprungs angepasste Stopp impuls folgen for die S^trieibsvorricihtraELg erzeugbar sind. En vorteilhafter Weise sind mir: Bildung von S%appimpulsfolgen mit einemr zwei oder drei S'toppimpmlsen; entsprechend der Gangarten für langsame«, mittlere und. sehuelle Vorschubgeschwindigkeit ein monostabiler Multivibrator sowie Kombinationen von monostabilen. Multivibratoren und Invertern vorgesehenr deren Signale, bei den Zählerständen 1,2 und 3 des Schrittzahlers ausgelöst werden. Ferner sind weitere, über Verriegelungsschaltungen gesteuerte Kombinationen von monostabilen Multivibratoren und Invertern mit verschiedenen Schaltzeiten zur Abgabe von jeweils 3 Stoppimpulsen bei den Zählerständen 4 bis 8 vorgesehen. Eine vorteilhafte Ausbildung der erfindungsgemäßen Einrichtung wird dabei dadurch erreicht, daß der Schrittzähler mit den Steuermitteln zur Umschaltung der Antriebsvorrichtung auf verschiedene Gangarten und mit den Steuermitteln zur Erzeugung der den Gangarten und Schrittgrößen entsprechenden Stoppimpulse durch eine gemeinsame Decodierschaltung verbunden ist.
Die Erfindung wird anhand eines durch die Zeichnungen erläuterten Ausführungsbeispieles beschrieben.
Es zeigen
Figur 1 den Papiervorschubmechanismus eines Zeilendruckers in schaubildlicher Darstellung,
Figuren 2a - 2t zusammengesetzt, den Antrieb des Papiervorschubs und seine Steuerung in schematischer Darstellung,
Figur 2u ein Blockdiagramm zur Veranschaulichung des Zusammenwirkens der hauptsächlichen, in den Figuren 2a-t enthaltenen Antriebs- und Steuerelemente,
Figur 3 das Schema für die Anordnung der Figuren 2a-2t#
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Figur 4 eine Tabelle mit den Codierungen der in den -Putf ferspeicher eingebbaren, ein Markierbit zur Kennzeichnung der letzten Formularzeile enthaltenden Worte,
Figur 5 eine Tabelle mit Codierungen entsprechend .aSLgnr 4, jedoch ohne .Markierbit zur Kennzeichnung von ,-Zeilenpositionen eines Formulars mit Ausnahme der letzten Zeile,
Figur 6a, b Tabellen mit verschiedenen Vorschubbefehlen und ihren Bit-Konfigurationen für Vorschub mit und ohne JDrucfcan, und
Figur 7 ein Diagramm der durch den Taktgeber erzeugten Taktimpuls© .
Der in Figur 1 als Beispiel dargestellte Drucker weist einen Typenträger 10 auf, dessen Typenelemente 11 in einer geschlossenen Bahn des Gehäuses 12 mit konstanter Geschwindigkeit umlaufen. Der Druck erfolgt in dem als Druckzeile bezeichneten, langgestreckten Teil der Bahn. Unmittelbar vor den Typenelementen 11 ist ein zwischen den Spulen 15 und 16 hin und her geführtes Farbband 14 angeordnet. Die davor befindliche Papierbahn 13 wird quer zur Bewegungsrichtung der Typenelemente 11 geführt. Die Papiervorschubtraktoren 19 dienen zum Transport und zur Einstellung der über die Umlenkieisten 17 und 18 geführten Papierbahn 13 auf die jeweilige Druckzeile. Der Antrieb 22 der Traktoren 19, deren Wellen 20 über Riemenscheiben 21 verbunden sind, wird durch die Motoren 22-1 und 22-2 gebildet. Beim Drucken werden die Papierbahn 13 und das Farbband 14 gegen die Typenelemente 11 durch Druckhämmer 24 gepresst, die entlang der Druckzeile in einer Reihe angeordnet sind. Jede Hammereinheit weist einen Elektromagneten 26 mit einem Anker 28, einen Stößel 30 und eine Rückholfeder 31 auf. Die Betätigung der Druckhämmer erfolgt durch Instruktionen einer Steuereinrichtung, die ein Abbild der jeweils in den einzelnen Druckstellen befindlichen Typen und in einem Speicher der in der jeweiligen Zeile zu druckenden Daten enthält.
Die Steuerung des Antriebs 22 der Traktoren 19 erfolgt in ansich
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bekannter Weise dadurch/ daß auf einem synchron mit dem Papiervorschub weitergeschalteten Medium jeder Zeile des Formulars 13 eine bestimmte Kanalzahl zugeordnet werden kann, bei deren Abtastung der Vorschub arretiert wird, wenn sich die betreffende Zeile in Druckstellung befindet, und daß durch Kanalauswahlbefehle einer Steuereinrichtung bestimmt wird, bei welcher Kanalzahl der nächstfolgende Vorschubschritt beendet werden soll.
_ Zur Aufnahme der Kanalzahlen dient der Pufferspeicher 40 (Figur 2hV dessen Speicherplätze den Zeilen des au bedruckenden Formulars zugeordnet sind. In denjenigen Zeilenpositionen, in welche jeweils ein Vorschub erfolgen soll, sind in binärcodierter Darstellung Bezeichnungen der verschiedenen Kanäle gespeichert.
Der Pufferspeicher 40 besteht aus einem Kernspeicher mit 16 mal 16 Speicherplätzen zur Speicherung von 256 Worten mit Kernebenen für ein Markierbit, für die 1-, 2-, 4- und 8- Bits und für ein
Paritätsbit. Wie in den Figuren 2g, h dargestellt, ist der Pufferspeicher 40 mit X-Treibern 42, X-Schaltern 44, Y-Treibern-46 und Y-Schaltern 48 und zur Einspeicherung von über die Sammelleitung 5.2 zugeführten Daten mit Blockiertreibern 50 ausgerüstet. ψ Das Auslesen des Pufferspeichers 40 erfolgt über die Leseverstärker 54 und die UND-Glieder 55.
Die Adressierung des Pufferspeichers 4O wird gesteuert durch das Adressregister 56 (Figur 2d, e) mit den Triggern 56-1, 56-2, 56-4 bis 56-128. Die durch die UND-Glieder 43a - d bzw. 45a - d decodierten Signale der Trigger 56-1, 56-2 bzw. der Trigger 56-4 und 56-8 steuern die X-Treiber 42 bzw. die X-Schalter 44. Entsprechend steuern die Trigger 56-16, 56-32 die Y-Treiber 46 über die UND-Glieder 43e - h und die Trigger 56-64, 56-128 die Y-Schalter 48 über die UND-Glieder 45e - h.
Das Adressregister 56 wird weitergeschaltet durch Impulse vom Taktgeber 60 (Figur 2e, 2j), der Trigger 60-1 bis 60-4 sowie Docket EN 967 076 0 0984.2/0397
UND-Glieder 61a - k enthält. DievFortschaltung der Trigger 60-1 bis 60-4 erfolgt durch den Taktgeber-Trigger 62 zusammen mit Impulsen des Oszillators 36 über das UND-Glied 64. Der Trigger wird beim Laden des Pufferspeichers 40 über das UND-Glied 68 und das ODER-Glied 70 durch ein vom ODER-Glied 38c (Figur 2n) über das UND-Glied 82 an das ODER-Glied 84 gegebenes Startsignal und beim Auslesen des Pufferspeichers 40 durch ein Taktgeber-Startsignal für den Papiervorschub vom UND-Glied 180 (Figur 2f) eingeschaltet.
Der Pufferspeicher 40 wird, um eine versehentliche Änderung seines Inhaltes zu vermeiden, durch einen Befehl geladen, der erst gegeben werden kann, wenn eine bestimmte Kanalkennzeichenfolge erkannt .und in der Verriegelungsschaltung 72a (Figur 2b) gespeichert ist. Die Verriegelung 72a muß eingeschaltet sein, bevor die Verriegelungsschaltung 72c eingeschaltet werden kann. Die Verriegelungsschaltung 72b steuert das Laden eines nicht dargestellten Speichers. Diese Verriegelungsschaltungen werden über UND-Glieder 74a - c von Signalen an den Ausgängen der Sammelleitung 69 (Figur 2a) gesteuert. UND-Glied 59 und ODER-Glied 47 (Figur 2p) erzeugen am UND-Glied 59 das Signal Pufferspeicher, Adresse 1 ungültig. Die erforderlichen NICHT-Signale werden von den Ausgängen der Sammelleitung 69 über Inverter 71a - i und die decodierenden UND-Glied 73a - f erzeugt.
Das Adressregister 56 wird während des Ladens durch die Verriegelungsschaltung 80 (Figur 2f) gesteuert, die durch ein Ladesignal über das ODER-Glied 81 oder durch ein Ausgangssignal vom UND-Glied 79 eingeschaltet wird. Die Eingabe der Kanaldaten wird gesteuert durch Signale, die von den ODER-Gliedern 39a - c über das ODER-Glied 38c sowie über die Leitungen 82a und 82b an das UND-Glied 82 und das ODER-Glied 84 (Figur 2n) gelangen, das ein Startsignal zum Einschalten des Taktgeber-Triggers 62 (Figur 2i) abgibt. Bei manueller Eingabe kann ferner durch das ODER-Glied 39d ein Signal am ODER-Glied 84 erzeugt werden. Weitere Docket EN 967 076
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a -
über: das QDER-Glied- 39a an, die Eingänge der Site* Ep aibgpgeben..
QaLe Efäitem. werden von. der Sammelleitung 69; tfceat die aus- den. UND-7Sa — 1 undl dient ODER-Gliedern SSa - £ gebildete Decodier-
in düe Y/erriegelungs schaltungen 83a — £ des Speicherregist:ersS3 (;Fxguor 2k)i eingegeben. Dabei entsprechen die Bits
3, 7> 6ρ 5„ 4 der Ausgänge der Sammelleitung 69 den Bits Kf lr 2,
4, 8"·, des Registers S3. Das Paritätsbit für die Verriegelung 83a wird düirch die EXKMISIV- ODER-Glieder 89a - e erzeugt. Die im SpeicEterregister S3 gespeicherten Angaben werden über die Sammelleitung 52 den Blockiertreibern 50a - f des Pufferspeichers 40 (Figur 2h) zugeführt. über die UND-Glieder 87m und 87n werden Signale an verschiedene Gruppen der UND-Glieder 87a - 1 für manuellen bzw. Normalbetrieb eingegeben. Die Rückstellung der Verriegelungsschaltungen 83a - f erfolgt durch das UND-Glied
Das Auslesen des Pufferspeichers 40 in Verbindung mit Papiervorschuboperationen kann entweder mit oder ohne gleichzeitiges Drucken erfolgen. Die Betätigung der Traktoren 19 erfolgt dabei durch Erregung der Wicklungen der Schrittmotoren 22-1 und 22-2 (Figur 1) über die UND-Glieder 94A, 94Ä, 94B, 94B aufgrundAron Signalen der Vorschubimpulsschaltung 96 mit den Triggern 96A und 96B (Figur 2t). Die Trigger 96A und 96B werden nacheinander erregt zur Erzeugung von kleinen Vorschubschritten, durch welche die Papierbahn 13 beispielsweise jeweils um 0,53 mm (1/48 Zoll) vorgeschoben wird, mittels eines über das ODER-Glied 100 (Figur 2s) vom UND-Glied 98 zugeführten Weiterschaltsignals, das entweder durch ein Startsignal des monostabilen Multivibrators 102 oder durch Impulse der Abtastköpfe 104, 106 (Figur 2r) ausgelöst wird. Die von der durch die Motoren 22-1, 22-2 angetriebenen Impulsgeberscheibe 111 (Figur 1, 2s) in den Abtastköpfen 104, 106 erzeugten Impulse werden über die Verstärker 108 a - c die monostabilen Multivibratoren 109a, b, die UND-Glieder HOe - g (Fi-2s) mit si9nalen der Verriegelungsschaltung 120 für lang-
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same Geschwindigkeit, der Verriegelungsschaltung T22 für mittler« Geschwindigkeit und der Verriegelungsschaltung 124 für hohe Geschwindigkeit (Figur 2t) kombiniert. Die Steuerung der Schaltungen 120, 122, 124 erfolgt über das ODER-Glied 119·, die UND-Glieder 121i - η in Verbindung mit den OUER-Gliedern 122a .und *b, das ODER-Glied 125 und die Verriegelungsschal'tungen 126 A, B, welche die Ausgangssignale der Mittel- und Hochgeschwindigke'rtsverriegelungsschaltungen bei der umschaltung auf eine andere Geschwindigkeit momentan sperren, durch den Schrittzähler 150 (Figur 2r)', der bestimmt, um wieviele Sehritte die Papierbahn vorgeschoben werden soll. Das Hochgeschwindigkeits- Emittersignal wird vom Abtastkopf 106 für mittlere Geschwindigkeit über den Inverter 105 und den monostabilen Multivibrator 107 erzeugt»
Der Schrittzähler 150 besteht anas einer Reihe von Binärstufen 150-1 bis 150-1024, die sowohl für fortlaufende Addition sand Subtraktion als auch für direkte Einstellung geschaltet sind, derart, daß der Schrittzähler mittels über die Sammelleitung 69 eingegebener Daten direkt auf einen durch ein Programm bestimmten Schrittwert eingestellt werden kann. Die Eingabe erfolgt dabei durch die UND-Glieder 154a - k in Verbindung mit einem Schrittschaltbefehl von der Sammelleitung durch das UND-Glied 116 (Figur 2q), die Verriegelungsschaltung 75e und das UND-Glied l47, das ferner durch den Inverter 149 und den monostabilen Multivibrator 182 (Figur 2r) ein Vorschubstartsignal liefert.
In Verbindung mit der durchlaufenden Fortschaltung ist der Schrittzähler 150 unter Steuerung von Taktimpulsen für einfachen, doppelten oder dreifachen Zeilenvorschub schaltbar. In Übereinstimmung mit im Pufferspeicher 40 gespeicherten Kanalangaben können durch die UND-Schalter 195a - c auch Zeilenabstände von 8 Schritten für 6 Zeilen oder 6 Schritten für 8 Zeilen pro 2,54 cm eingestellt werden.
Der Schrittzähler 150 ist reversibel betätigbar und schaltet Docket EN 967 076 00M42/0M7
mit jedem,, vom ODER-Glied 100 abgegebenen Motorvorrückimpuls unter Subtraktion einer Einheit um einen Schritt zurück.
Die Ausgangssignale des Schrittzählers 150 werden durch die Decodierschaltkreise 197 decodiert zur Abgabe der Schrittzählsignale 1, 2, 3, 5 - 7,> 8, >: 32, >_ 24, > 84, 72 und.^3, die zur Steuerung der UND-Glieder 121a - η und des ODER-Glieds 119 dienen. Die Aüsgangssignale dieser Schaltglieder dienen zur Steuerung der Verriegelungsschaltungen 120, 122 und 124 für die langsame, mittlere und schnelle Gangart, der Verriegelungsschaltungen 126A, B für die Aufwärts- und Abwärts-Geschwindigkeitsumschaltung und mehrerer Stoppimpulsgeneratoren 135, die in Verbindung mit den Stopp-Verriegelungsschaltungen 182a - e und den UND-Gliedern 205a - e zeitlich verschieden einstellbaren Stoppimpulse abgeben.
Die Schaltkreise zur Erzeugung der Stoppimpulse bestehen für einen Stoppimpuls aus dem monostabilen Multivibrator 133, für zwei Stoppimpulse aus den drei monostabilen Multivibratoren 134ac, die parallel bzw. hintereinander mit dem dazwischen angeordneten Inverter 134d die Eingänge des ODER-Gliedes 134e bilden. Für 3 Stoppimpulse sind die monostabilen Multivibratoren 135a - f und die Inverter 135g - i in Serie und parallel dem ODER-Glied 135j vorgeschaltet. Die Stoppimpulse werden dem Antriebsschaltkreis 96 durch das ODER-Glied 223 und das ODER-Glied 100 zugeführt. Die weiteren Stoppimpulsgeneratoren 135 weisen zur Erzielung eines sanften Abstoppens bei verschiedenen Vorschubgrößen monostabile Multivibratoren auf, die den monostabilen Multivibratoren 135a, c, e entsprechen, jedoch verschiedene Schaltzeiten im Bereich von 1-3 Millisekunden besitzen.
Zur Erzeugung eines Rückstellsignals am UND-Glied 161 für das Befehlsregister 78 während einer Sprungoperation ist für das Vorschub- Vergleichssignal die Verriegelungsschaltung 159 Docket EN 967 076 0098 k 2 /09 9 7
(Figur 2f) vorgesehen. Der Vorschub mit einem Zeilenabstand, mit doppeltem und dreifachem Zeilenabstand wird gesteuert durch den Abstandszählers 214 (Figur 2e), dessen Triggerpaar 214A, 2MB fortgeschaltet wird durch die Taktzyklen zählenden Ausgangssignale der UND-Schaltung 216/ deren Eingangssignale durch den Taktimpuls R3 und Steuerimpulse geliefert werden. Die gezählten Taktzyklen werden in den UND-Gliedern 218a-c mit den Befehlen des Befehlsregisters zur Zeit WO verglichen, um durch das ODER-Glied 219 ein Vergleichssignal zu erzeugen, das die den Vorschubstart steuernde Verriegelungsschaltung nach einem, zwei oder drei Taktzyklen zurückstellt, während denen der Vorschub um die entsprechende Anzahl von Schritten für eine, zwei oder drei Zeilen vorgerückt ist. Die Trigger 214A, 214B werden bei der Rückstellung des Speicherregisters zusammen mit dem Schrittzähler 150 zurückgestellt.
Beim Auslesen in Verbindung mit einem Druckvorgang wird der Taktgeber 6O (Figur 2i) vom Speicheradresszähler-Trigger 136 (Figur 2f) gesteuert, der über das UND-Glied 192 und das ODER-Glied 194 durch die den Vorschubstart steuernde Verriegelungsschaltung 140 erregt wird. Diese Verriegelungsschaltung, die über das ODER-Glied 144 und das UND-Glied 142 bzw. 146 entweder durch ein Signal: Springen unmittelbar vom monostabilen Multivibrator 138 und dem UND-Glied 139 (Figur 2g) oder durch ein Signal: Springen nach dem Drucken vom UND-Glied 148 eingeschaltet wird, setzt auch den Vorschubimpulsgeber 96 (Figur 2t) in Gang. Zusätzlich zum Speicheradresszähler-Trigger 136 wird beim Einschalten der Verriegelungsschaltung 140 durch das UND-Glied 141 ein Vorschubimpuls erzeugt, durch den über das ODER-Glied 119 zum Anlaufen des Papiervorschubs die Verriegelungsschaltung 120 (Figur 2t) für langsame Geschwindigkeit eingeschaltet wird. Gleichzeitig wird der Schrittzähler 150 zu den Taktzeiten R3 und Wl durch Taktimpulse über die UND-Glieder 195a, b oder σ für eine Zählung von 6 oder β in jedem Taktzyklus, je nach dem, ob der Zeilenabstand 8 oder 6 Zeilen pro 2,54 cm beträgt, weiterge-Docket EN 967 076 009842/0997
schaltet.= Ila-s AnhaOIten: des Papiervarschubes wird durch die Rückstellung: der: Verriegelungsschaltung 120 bewirkt unter dem Einfluß des, Slcteitt zähler s 15© über das UND*-Glied 1.21m und durch eins bestimmte Anzahl von Stopps Lgnalenjs die> abhängig vom Zählerstanii des Schrittzählers von den. Schaltkreisen 131 - 135 abgeigeben, werden,, Durch- Schr.it.tz-ahlun.gen von 4 — 8 werden die VerriegelungssciraltHngen L82ia; — e zur Steuerung der mit ihnen verbunden StapFg-eeneratoren 135 eingeschaltet.« Die Verrlegelungssch.al±ung: 120 wirdl durch, ein am UND-Glied. 121m über den Inverter §·9· und! den monostafeilen Multivibrator 101 auftretendes Steuersignal bei einem Zählerstand von 3 zurückgestellt.
Die über die SEfB-Glieder 165a - g, die ODER-Glieder 166a - f sowie die UND— Glieder 92 und 185 eingestellten Verriegelungsschaltungen 164a - d (Figur 2p) geben zur Anzeige des Betriebszustandes des Geräts die Signale "belegt", "Kanalende", "Ende-Vorbereitung" und "Ende" ab. Die Verriegelungsschaltungen 176a — Et (Figur 2g) geben bei auftretenden Fehlern Signale an die Sammelleitung ab. Von den durch die UND-Glieder 169a - g und die ODER-Glieder 170a - d eingestellten Verriegelungsschaltungen 168a und 168b (Figur 2o) werden Steuersignale für die Betriebsbereitschaft abgegeben. Die in den Figuren 2m und 2n dargestellten Schaltkreise mit den UND-Gliedern 157a - f und 158a - q, den ODER-Gliedern 167a, d, e und den Treibern 155a - i dienen zur Zusammenfassung der in die Sammelleitung 69 einzugebenden Bitwerte. Das Paritätsbit für die Eingabe wird durch EXKLUSIV-ODER-Glieder 178a - g, den Inverter 179 und das ODER-Glied 181 erzeugt. Die Paritätsprüfung am Ausgang der Sammelleitung 69 erfolgt durch EXKLUSIV- ODER-Glieder 189a - h über Leitungsendschaltungen 156a - i.
Im Betrieb wird der Pufferspeicher 40 (Figur 2h) geladen aufgrund eines Ladebefehls von den Ausgangsleitungen der Sammelleitung 69 über das UND-Glied 74c (Figur 2b), das die Ver-
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riegelungsschaltung 72c einschaltet, vorausgesetzt, daß die Verriegelungsschaltung 72a vorher durch einen Befehl über das decodierende UND-Glied 74a eingeschaltet worden ist. Die Schaltung 72c leitet die Operation dadurch ain, daß ;das Adressregister 56 (Figur 2d, e) über ODER-Glieder 171, 17:2 den mono stab ilen Multivibrator 173 und das ODER-Glied 174 auf die Adresse 1 Zurückgestellt wird und die den Pafferspeicher steuernde Wer— riegelungsschaltung 80 über das ODER-Glied 81 (Figur £'£;) eingeschaltet wird. Durch das .Signal der Verriegelung 80 sjearden die Trigger 56-1 und 56-2 des Adressregisters 56 zu jeder 3SD-Zeit zur aufeinanderfolgenden Ansteuerung der Adressen des Pufferspeicher s in jedem Taktzyklus vorbereitet»
Die Eingabe der Daten erfolgt nunmehr unter ,Steuerung des über das UND-Glied 82 (Figur 2n) und das ODER-Glied 84 erzeugten Startsignals, das den Taktgeber-Trigger 62 (Figur 2i) über das ODER-Glied 70 und das UND-Glied 68 erregt und den Taktgeber 60 für einen Zyklus einschaltet. Der Taktgeber-Trigger 62 schaltet beim Abfallen des Takttriggers 60-4 zur Zeit RO zurück bevor das nächste Datenwort zur Eingabe bereit steht. Das aufgrund des Inhalts des Registers 83 zur Herstellung einer ungeradzahligen Bitzahl erzeugte Paritätsbit für den Pufferspeicher wird über die EXKLUSIV- ODER-Glieder 89a-d der Paritätsschaltung 89 (Figur 2k, 1) in der Verriegelungsschaltung 83a gespeichert. Die Lesetreiber und Schalter werden, wie in Figur 7 dargestellt, für die Zeiten Rl, R2 und R3 eingeschaltet» Gleichzeitig wird der bisherige Inhalt des Pufferspeichers 40 beim Laden gelöscht, da die Werte der Bit 1-Ebene infolge des Fehlens eines Auslesesignals von dem auf Lesebefehle ansprechenden Verzögerungskreis 38 (Figur 2g) und der Ausgangssignale der Leseverstärker nicht nocheinmal durchlaufen wird.
Wie oben beschrieben, beginnt das Laden der Daten bei Position 1. Das Speicheradressregister wird über das UND-Glied 175 über das ODER-Glied 174 (Figur 2d, e) zurückgestellt bei Koinzidenz Docket EK 967 076 009842/0β97
des Taktsignals RO und eines aus dem Pufferspeicher ausgelesenen Markierbits, durch welches das Ende des Formulars angezeigt wird. Der Taktgeber läuft weiter bis zum Ende des Zyklus, und bei RO wird die Adresse auf Position 2 weitergeschaltet. Der Inhalt der Position 1 bleibt im Speicherregister 83 gespeichert. Sollte beim Laden ein Programmfehler auftreten, was durch das Auftreten von 11O"-, JI1JI- oder "2"- Bits an den Ausgängen der Sammelleitung 69 angezeigt wird, so wird dieser durch das Signal "Ladung ungültig" angezeigt, das über das ODER-Glied 173a, das UND-Glied 177c und das ODER-Glied 173b durch die Verriegelungsschaltung 176b erzeugt wird (Figur 2q). Weitere Verriegelungsschaltungen 176a, c, d, e, f wirken zusammen mit dem UND-Glied 177a und dem ODER-Glied 173 c zur Erzeugung eines Signals "Befehl auswerfen", mit dem ODER-Glied 173d zur Erzeugung eines Signals "Markierung ungültig" und mit dem ODER-Glied 173e zur Erzeugung eines "Paritätsprüfungs- und Papiervorschub"-Fehlersignals. Ein weiterer Eingang der Verriegelungsschaltung 176b wird vom UND-Glied I77d über das ODER-Glied 173a, das UND-Glied 177c und das ODER-Glied 173b gebildet.
Papiervorschuboperationen können im Anschluß an eine Druckoperation oder allein auftreten. Die Wortstrukturen der entsprechenden Vorschubbefehle sind in den Figuren 6a und 6b dargestellt. Beim unmittelbaren Vorschub ohne Drucken wird die den Vorschub steuernde Verriegelungsschaltung 75a (Figur 2c) erregt über das UND-Glied 63b, das ODER-Glied 65b und das UND-Glied 66a. Bei einem Befehl für Drucken und anschließendes Transportieren wird die den Druckvorgang steuernde Verriegelungsschaltung 75b
erregt über eines der ODER-Glieder 51a, 51b, das UND-Glied 63a, das ODER-Glied 65a und das decodierende UND-Glied 66b. In beiden Fällen wird eine Papiervorschuboperation festgestellt und am Ausgang des ODER-Gliedes 77 (Figur 2c) ein Signal erzeugt, durch welches das Laden des Vorschubbefehlsregisters 78 (Figur 21) mit den Bits von den Ausgängen der Sammelleitung 69 über die UND-Glieder 86a, c, e, g und i freigegeben wird. Zur Aus-Docket EN 967 o76 0 0984 2/0997
führung der Vorschuboperation wird die den Vorschubstart steuern— de Verriegelungsschaltung 140 (Figur 2f) über das ODER-Glied entweder durch das von den UND-Gliedern 146 und 148 zugeführte Signal "Papiertransport nach dem Drucken" oder durch das vom monostabileh.Multivibrator 138 und dem UND-Glied 139 (Figur 2q) über das UND-Glied 142 zugeführte Signal "sofortiger Papiertransport" eingeschaltet, wenn an den Ausgängen der Sammelleitung 69= die Bitkonfiguration für einen Vorschubbefehl vorliegt und das= Signal für die Ausführung gegeben wird. Wenn der Papiervorschub nicht bereits in Bewegung ist, so wird er durch die Verriegelungsschaltung 140 gestartet, deren Ausgangssignal über das UND-Glied 141 (Figur 2f) das Vorschubsignal erzeugt. Der Papiertransport wird mit niedriger Geschwindigkeit dadurch gestartet, daß das Vorschubsignal die Verriegelungsschaltung 120 (Figur 2t) einschaltet.
Es sei angenommen, in das Befehlsregister 78 (Figur 21) werde ein über das UND-Glied 65B (Figur 2b) und eine der Verriegelungsschaltungen 75a - d (Figur 2c) vorbereitetes Signal zum Vorschub der Papierbahn 13 um 1 Zeile gegeben. Die das überspringen von Zeilen steuernde Verriegelungsschaltung 78e des Befehlsregisters 78 ist in diesem Falle ausgeschaltet. Das NICHT 2-Bit des Einzeilenschaltbefehls gelangt an das UND-Glied 218a (Figur 2e) und bewirkt einen Vergleich mit dem Zähler 214, wenn der Taktgeber den Zeilenabstandszähler 214 um eine Einheit weiterschaltet. Die Zeilenschaltung beginnt wie folgt: Das Vorschubsignal vom UND-Glied 141 (Figur 2f) schaltet die Verriegelungsschaltung 120 (Figur 2t) ein, gibt dem Vorschub über den monostabilen Multivibrator 102 (Figur 2s) einen ersten Vorrückimpuls und schaltet anschließend die Motorantriebstrigger 96A und 96B weiter, die Strom auf die Motorwicklungen geben. Weitere Vorrückimpulse werden von den Abtastköpfen über das ODER-Glied 100 abgegeben, wobei der Schrittzähler 150 durch das Motorschrittschaltsignal um eine vorgegebene Anzahl von Schritten rückwärts fortgeschaltet und sein
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durchs die? Scfia.XtkreAs.eL 19? decodiert: wird.. Eür eine nfgarfcgciiaXfcttngtf sind hei. einem Zeilenabstand vort ff Zellen
pro 2t,, 54. cm insgesamt. SB Impulse, undl bei einem* Z^ile-nab stand S ZteäüLea prcr 2r54 enn iLmsgesamt S Impulse erforderlich.. Der den. A^feesszahler/ varberedLteaide. Trigger; 136 (,Figur, 2f) wird; auf ein Signal fur unmitteOi&areir Vorscfeub sm ONE-Gljied 142 dxcrefi·. das EHr--ÄEEsg;an\gssign.aJL dfer War^cJaubstart-Verriegrelun.gsscihialtun.g eatregrfc. Das hat zuar Ete»lger daß die den Pufferspeicher steuernde
^ YerriegelungsscBaltUBag SO über das UND-Glied 79 und das ODER-GliedL Sl eingescfealfeet: und der Taktgeber 6O durcii Signale am OHB>-Glied 180 und über das ODER-Glied 70* mtd das ÜKD-Glied 68 am Taktgeber-Trigger 62 (Figur 2i) angestoßea wird. Die Rückstellung des Triggers 136 erfolgt zur Zeit Wl durch ein Signal des UND-Gliedes 136a, in welchem ein Signal der Verriegelungsschaltung 80 und ein rückgekoppeltes Signal vom EIN- Ausgang des Triggers: 136 kombiniert werden. Durch das Verschwinden des Signals vom Trigger 136 und das über das UND-Glied 196 zugeführte Taktsignal RO wird die den Pufferspeicher steuernde Verriegelung 80 zurückgestellt. Der Taktgeber 60 stoppt nach einem Zyklus bei RO. Dabei wird der Inhalt des Wortes 2 des Pufferspeichers 40 in das Register 83 ausgelesen. Zur Zeit RO schaltet
P das Adressregister 56 auf Position 3 weiter. Der Schrittzähler 150 wurde durch die Taktimpulse R3 und Wl oder den Taktimpuls Wl durch die UND-Glieder 195a - c zu einer Zählung von 6 bzw. 8 weitergeschaltet. Nunmehr erregt der Abstandszähler 214 durch das ODER-Glied 219 die Verriegelungsschaltung 159 zur Erzeugung eines Vergleichsignals, die mit dem Taktsignal W2 die Vorschubstart-Verriegelungsschaltung 140 über das UND-Glied 131, das ODER-Glied 137 und das UND-Glied 115 zurückstellt.
Wenn der Schrittzähler 150 (Figur 2r) durch die Motorfortschaltimpulse auf den Schritt 3 zurückgeschaltet ist, wird über das UND-Glied 162 (Figur 2f) am ODER-Glied 160 ein Stoppimpuls erzeugt. Dadurch wird über den monostabilen Multivibrator 161 ein Signal erzeugt, das den Schrittzähler 150 über das ODER-Glied Docket EN 967 076
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(Figur 2d) und dass Befehlsregister 78 über das ODER-Glied 85f (Figur 21) zurückstellt.. Dieses Signal schaltet ferner über das ODER-Glied 183 (Figur ,2p) die .das .Operationsende vorbereitende Verriegelungsschaltung .164c (Figur 2q) ein, wodurch über 'das UND-Glied 185 und das ODER-Glied .186' auch <·die Verriegelungsschaltaang 164d eingeschaltet wird,/ die das ^Signal "Operation .beendet" erzeugt. !Dem JCanal wird dadurch -angezeigt, da3S öäie Teilens chaltopera tion beendet X=St.. Das Schrxtt 3—Signal des SSjchrittzählers 150 stellt auch die «die langsame Ifearschubgeschsctndigkeit steuernde Iferriegelrcngsschaltnng 120 (Pispir 2£) zurück» JMt Hilfe dieses Signals -werden ferner iiber den JStOEP^IIlP1ilsgenera*D'r 135 durch die ^exxiegelrangsschaltuiagen lB3e oder 1-83κ StoppimpxüLse erzeugt, je nach dem Ob der ZeilenscihaltsKtoratt 6 oder 8 Zsilen pro 2,54 cm beträgt- Außerdem werden dadurdh ,Ruek-koppelimpnlse von den Motoremittern 1Ο4, 1Ο6 während des Stoppvorgangs durchgelassen oder blockiert.. Der Schrittzähler 15Ό rückt um 6 Impulse pro Zeile vor# wenn mit 8 Zeilen pro 2,54 cm gedruckt wird nand um 8 Impulse pro Zeile, wenn mit 6 Zeilen pro 2,54 cm gedruckt wird. Der jeweilige Zeilenabstand wird durch die Verriegelungsschaltung 188 (Figur 2r) bestimmt, die über den Schalter 190 und die UND-Glieder 192a, b weitergeleitet werden. Durch die Stellung des Schalters 190 wird demnach bestimmt, welche der Verriegelungsschaltungen I83e oder 183c erregt wird.
Bei einem 2- oder 3-Zeilenvorschub gelten die beschriebenen Zeitfolgen für Start, Schrittzählersteuerung und Adressregistertaktgebung für den ersten Zeilenschaltschritt. Für die weiteren Zeilenschaltschritte bleibt jedoch die Vorschubstart-Verriegelungsschaltung 140 eingeschaltet und der Taktgeber 60 wird durch den den Speicheradresszähler steuernden Trigger 136 (Figur 2f) angestoßen. Bei jedem Taktzyklus rückt der Schrittzähler 150, wie beschrieben, um 6 oder 8 Schritte vor. Wenn der Zeilenabstandszähler die Zahl 2 enthält, entsteht am UND-Glied 218b ein Vergleichssignal, durch das die Verriegelungsschaltung 140 zurück-
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gestellt wird, und das zur "Schritt 3"-Zeit am UND-Glied 162 einen Stoppimpuls erzeugt, der den Stoppablauf zum Arretieren des Papiervorschubs auslöst. Die durch den monostabilen Multivibrator 161 bewirkte Rückstellung des Befehlsregisters leitet den bereits beschriebenen Ablauf bei Operationsende ein.
Ein Papiervorschub bei niederer Geschwindigkeit verläuft wie folgt: Bsi .der Eingabe des Befehls "Zeilensprung unmittelbar"
^ oder "Zeilensprung nach dem Drucken" in das Befehlsregister 78 (Figur 21) schaltet das Bit O des Sammelleitungsausgangs die das .Springen steuernde Verriegelungsschaltung 78e des Registers 78 ein. !Durch den Befehl "Zeilensprung- unmittelbar" vom UND-Glied 142 (Figur 2f) oder durch den Befehl "Zeilensprung nach dem Drukken" vom UND-Glied 146 wird über das ODER-Glied 144 die den Vorschub startende Verriegelungsschaltung 14O (Figur 2f) eingeschaltet. Dureil das Vorschubstartsignal wird über das UND-Glied 192 und das ODEE-Glied 194 der das Adressregister steuernde Trigger .w 136 eingeschaltet und der Taktgeber angestoßen. Durch das EIN-Ausgangssignal des Triggers 136 wird die den Pufferspeicher steuernde Verriegelungsschaltung 80 eingeschaltet, die die Fortschaltung des Adressregister 56 (Figur 2d, e) zur Zeit RO steuert.
Ψ Der Taktgeber schaltet das Adressregister 56 fort und den Schrittzähler 150, abhängig von der Wahl des Zeilenabstandes, um 6 oder 8 Schritte weiter. Der Papiervorschubmechanismus ist inzwischen durch das von der Verriegelungsschaltung 140 über das UND-Glied 141 (Figur 2f) erzeugte Vorschubsignal betätigt worden.
Die Verriegelungsschaltung 140 wird nicht zurückgestellt. Dadurch wird, wenn 'der Taktgeber 60 wieder nach RO zurückkehrt, der das Adressregister steuernde Trigger 136 über das UND-Glied 192 und das ODER-Glied 194 (Figur 2f) wi*äer eingeschaltet, so daß der Taktgeber 60 einen weiteren ganzen Zyklus durchläuft. Der . Schrittzähler 150 und das Adressregister 56 schalten gleichzeitig weiter, und der Inhalt der jeweils adressierten Bitstelle im
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Pufferspeicher 40 wird bei jedem Taktgeberzyklus in das Register 83 ausgelesen.
Es sei angenommen, daß der im Befehlsregister 78 gespeicherte Zeilenschaltbefehl im Wort 5 des Pufferspeichers 40 gespeichert ist und daß die Papierbahn 13 auf die Zeile 1 eingestellt war, als die Zeilenschaltoperation begonnen wurde. Wenn der Inhalt der Position 5 des Pufferspeichers 40 in das Register 83 ausgelesen wird, tritt am UND-Glied 77c (Figur 21) ein Register-Vergleichssignal auf. Dadurch wird die zum Vergleich dienende Verriegelungsschaltung 159 (Figur 2f) über das UND-Glied 113 und das ODER-Glied 117 eingeschaltet. Das Weiterschalten des Adressregisters 56 nach der Zeit RO des laufenden Taktzyklus wird verhindert', da die Verriegelungsschaltung 136 über das UND-Glied 67 und das ODER-Glied 95 zurückgestellt wird. Das Adressregister 56 ist 4-mal weitergeschaltet worden. Das Vergleichersignal der Verriegelungsschaltung 159 schaltet den Trigger 136 und die Vorschubstart-Verriegelüngsschaltung 140 zurück. Der Schrittzähler wird durch die Taktimpulse R3 und Wl weitergeschaltet, so daß sein Inhalt auf den Zählerstand 32 oder 24 geändert wird, abhängig davon, ob der Zeilenschaltschritt 6 oder 8 Schritte beträgt. Der Taktgeber 60 beendet den laufenden Zyklus und stoppt zur Zeit RO . Der Papiervorschub wurde inzwischen durch das Vorschubsignal der Verriegelung 140 und das Einschalten der Verriegel ung 120 für niedere Geschwindigkeit (Figur 2t) unter Erzeugung eines Start-Einleitungssignalsam ODER-Glied 100 gestartet.
Die vom ODER-Glied 100 abgebenen Emittersignale schalten den Schrittzähler 150 bei jedem Rückkoppelimpuls um einen Schritt zurück. Sobald der Zählerstand 3 erreicht ist, erzeugt das "Zählerstand 3"-Signal den Stoppimpuls am UND-Glied 162 (Figur 2f). Das Rückstellsignal vom ODER-Glied 160 (Figur 2f) schaltet über den monostabilen Multivibrator 161 das Befehlsregister 78
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(Figur 21) und den Schrittzähler 150 zurück und/leitet durch die Rückstellung der Verriegelung 120 über das UND-Glied 121m den bereits beschriebenen Ablauf beim Stopp des Vorschubs ein. Die Papierbahn ist um 4 Zeilen von Zeile 1 nach Zeile 5 weitergeschaltet worden, und der Pufferspeicher 40 ist von Position 2 auf Position 6 vorgerückt.
Es sei nun angenommen/ daß ein Befehl eingegeben wird, von der momentan eingestellten Druckzeiele zu einer 15 oder mehr Zeilen entfernten Kanalangabe zu springen. Speziell sei angenommen, daß die Kanalzahl in Position 20 des Pufferspeichers 40 gespeichert ist und Zeile 1 die letzte gedruckte Zeile war. In diesem Fall bewirkt der Taktgeber während des Durchlaufens der Zeilenpositionen das Vorrücken des Schrittzählers 150 um einen Vorschub von 8 oder 6 Schritten bei jedem Taktzyklus bis ein Zählerstand des Schrittzählers von 152 bzw. 114 erreicht ist. Bei jedem der Taktimpulse wird das Pufferspeicher-Adressregister fortgeschaltet bis bei Erreichen der Adresse 20 am UND-Glied 77c (Figur 21) ein Vergleichssignal auftritt, das die Vergleicherverriegelungsschaltung 159 zur Zeit WO über das UND-Glied 113 und das ODER-Glied 117 (Figur 2f) einschaltet. Wenn die den Pufferspeicher steuernde Verriegelung 80 zur Zeit Wl nach Rückstellung des Triggers 136 abgeschaltet wird, nachdem durch das Signal RO über das UND-Glied 196 (Figur 2f) erfolgt ist, wird das Weiterschalten des Adressregisters 56 blockiert. Da das Signal der Verriegelungsschaltung 80 den Torwiderstand der "Harper"-Schaltung des Triggers 56-1 beeinflußt, schaltet das Signal RO das Adressregister 56 auf 21 weiter, auch wenn das Signal RO die Verriegelung 80 zurückstellt. Der Schrittzähler 150 wird durch die aufeinanderfolgenden Motorantriebs-Rückkoppelungsimpulse bis auf den Zählerstand 0 schrittweise zurückgeschaltet, und der Papiervorschub wird fortgesetzt. Beim Signal "Schrittzählerstand 3" wird die Verriegelungsschaltung 120 ausgeschaltet und am UND-Glied 162 (Figur 2f) der Stoppimpuls erzeugt. Nunmehr läuft der beschriebene Stoppvorgang ab, bei welchem das Formular in der Zeile 20 stehen bleibt, während
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das Adressregister 56 die Adresse 21 enthält. Während der Schrittzähler 150 anfangs ohne Vergleich bis zum Stand von 32 bzw. 84 weiterläuft, werden über die UND-Gliedel211 und 121k die Verriegelungsschaltung 122 für mittlere Geschwindigkeit und die Verrxegelungsschaltung 124 für hohe Geschwindigkeit eingeschaltet. Die Verrieglungsschaltung 12IB für die Umschaltung auf schnellere Gangart wird durch das UND-Glied 11Oe und das ODER-Glied 125 eingeschaltet. Dabei wird das Einschalten der Verriegelungsschaltung 122 zum Antrieb bei mittlerer Geschwindigkeit am UND-Glied 1211 bei einem Zählerstand von 32 vorbereitet. Wenn der Schrittzähler den Zählerstand 84 erreicht, wird unter Steuerung der Verriegelungsschaltung 126B durch ein Signal vom UND-Schalter 121k die die schnelle Gangart steuernde Verriegelungsschaltung 124 eingeschaltet. Die Zeilenschaltung erfolgte somit für wenige Mikrosekunden mit niedriger Geschwindigkeit, wechselte dann auf mittlere Geschwindigkeit und schließlich auf hohe Geschwindigkeit. Selbstverständlich findet während dieser kurzen Zeit kein tatsächlicher Papiervorschub statt. Der Mittelgeschwindigkeits- und Hochgeschwindigkeitsgang werden einige Schritte, z.B. bei den Schrittzählerstellungen 72 bzw. 24, vor der Stoppstelle dadurch zurückgestellt, daß die Verriegelungsschaltungen 124 und 122 für die höheren Geschwindigkeiten durch die UND-Glied...ßr 121d und 12lj und die ODER-Glieder 122b und 122a zurückgestellt werden. Hieraus ist ersichtlich, daß ein Springen mit hoher Geschwindigkeit nur dann auftritt, wenn der Sprung zu einer Kanalangabe erfolgt, die mindestens 84 Schritte entfernt ist. Der jeweilige Sprungbereich hängt jedoch vom Beschleunigungsverhalten des Antriebs ab.
Während einer Zeilenschalt- oder Sprungoperation kann der Drucker das Ende eines Formulars erreichen. Wenn die vorletzte Zeile eines Formulars gedruckt wird, der Abtastkopfimpuls, der anzeigt, daß sich das Formular in der letzten Zeile bewegt, jedoch noch nicht aufgetreten ist, enthält das Adressregister 56 die Adresse
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der letzten Zeile des Formulars und das Register 83 das der vorletztenZeile des Formulars entsprechende Wort. Wenn der Schrittzähler-"größer als 3"-Impuls für die letzte Zeile des Formulars auftritt, wird das Register 83 mit einem Wort geladen, welches das Markierbit für das Ende des Formulars enthält. Die Erkennung dieses Markierbits bewirkt die Rückstellung des Adressregisters 56 über das UND-Glied 175 und das ODER-Glied 174 (Fi-
^ gur 2d)fl Dieses direkte Rückstellsignal, das zum Zeitpunkt RO erfolgt, übersteuert die normalerweise bei RO einsetzende Weiterschaltung des Adressregisters. Wenn der Taktgeber 60 bei RO stoppt, steht der Pufferspeicher auf der Adresse 1, das Register 83 enthält ein Markierbit und das Formular ist gerade an der letzten Zeile und ist in Bewegung. Die UND-Glieder 57a und 57b decodieren die Adresse O und erzeugen Speicheradress- oder Markiersignale am ODER-Glied 58 bzw. ein "Speicheradresse 1"-Signal. Die Durchlauf-Verriegelungsschaltung 200 (Figur 2d) für den Formulardurchlauf wird durch das UND-Glied 202 eingeschaltet. Sie erzeugt ein Signal am UND-Glied 203, wenn das "Adresse 1"-Signal auftritt, während die Verriegelunsschaltung 200 eingeschaltet ist. Das bedeutet, daß zwei Signale "Kanal 1" während des-
W selben Formularvorschubbefehls auftraten, und daß ein ganzes Formular ohne Anhalten des Mechanismus an der Druckstelle vorbeigelaufen ist. Der Paritätsprüfkreis 89 (Figur 2k) gibt jeweils zur Zeit WO über das UND-Glied 204 ein Paritätsbit auf ungerader Basis ab.
Beim Arbeiten mit Vorschubsteuerbefehlen wird ein derartiger Befehl, der beispielsweise die Bits 0, 1, 2, 3, 4 nicht 5, 6 und 7 enthält über die Ausgänge der Sammelleitung 69 dem Schrittzähler 150 zur Einstellung auf einen dem Vorschub entsprechenden Wert zugeführt. Die Eingabe wird gesteuert über das UND-Glied 65b (Figur 2b) und die Verriegelungsschaltung 75e (Figur 2r), die über das UND-Glied 116 in den EIN-Zustand gebracht wird. Der monostabile Multivibrator 182 erzeugt dabei ein Signal für den Vorschubstart, durch das über die UND-Glieder 121a - η die Ver-Docket EN 967 076 0 098 4 2/0997
riegelungsschaltungen 120, 122 und 124 für langsame mittlere und hohe Geschwindigkeit in dem jeweiligen Vorschubschritt angepassterweise betätigt werden. Wenn beispielsweise der Befehl auf einen Vorschub um 5 Schritte lautete, so werden die Zählerstufen 1 und 4 erregt, die Verriegelungsschaltung 120 für niedere Geschwindigkeit wird über das UND-Glied 12On eingeschaltet und die Verriegelungsschaltung 183b wird eingeschaltet um später den
Stoppgenerator 135 zu steuern. Das Signal von der Verriegelungsschaltung 120 erzeugt über den monostabilen Multivibrator 102 einen ersten Vorrückimpuls, während weitere Rückkoppelimpulse
durch den Abtastkopf 104 und der Emitterscheibe 111 erzeugt werden, durch welche die Motorimpulstrigger 96A, 96B über das ODER-Glied 100 fortgeschaltet werden.
Der Schrittzähler 150 subtrahiert bei jedem Motorfortschaltimpuls über das ODER-Glied 100 eine 1. Beim Erreichen des Zählerstandes 3 werden über den durch das UND-Glied 205b erregten Stoppgenerator 135 3 Stoppimpulse abgegeben. Durch das "Schrittzählerstand 3"-Signal wird am monostabilen Multivibrator 161 ein Rückstellsignal erzeugt, durch welches das Befehlsregister 78, der
Schrittzähler 150 und die die Beendigung der Operation vorbereitende Verriegelungsschaltung 164c zurückgestellt werden. Die
Verriegelungsschaltung 120 für niedere Geschwindigkeit wird
durch dieses Signal über das UND-Glied 121m zurückgestellt.
Ist der Vorschubbefehl ^l 32, so wird die Verriegelungsschaltung 122 für mittlere Geschwindigkeit über das UND-Glied 121i in Verbindung mit dem EIN- Ausgang der die Umschaltung steuernden Verriegelungsschaltung 126B eingeschaltet. Sobald der Schrittzähler auf einen Zählerstand von 24 zurückgezählt hat, wird die Verriegelungsschaltung 122 über das UND-Glied 121j zurückgestellt,
so daß der Motor unter der Steuerung der ebenfalls erregten Verriegelungsschaltung 120 weiterläuft. Lautet der Vorschubbefehl
auf einen Schritt 21-84, so wird durch die die Umschaltung steuern-
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de Verriegelungsschaltung 126B, die über das ODER-Glied 125 eingeschaltet wird, und das UND-Glied 121k die den Schnellgang steuernde Verriegelungsschaltung 124 eingeschaltet, so daß der Motor mit langsamer Geschwindigkeit gestartet und nacheinander auf mittlere und hohe Geschwindigkeit umgeschaltet wird. Wenn der Schrittzählerstand durch die Motorfortschaltimpulse auf 72 reduziert ist, so wird die Verriegelungsschaltung 124 zwischen den Motorfortschaltimpulsen durch das UND-Glied 121-1 zurückgestellt. Die die Umschaltung steuernde Verriegelungsschaltung 126A wird erregt zur Blockierung der Motorfortschaltimpulse am UND-Glied 110 durch Abschaltung der Verriegelungsschaltung für hohe Geschwindigkeit. Sie wird zurückgestellt zur Wiederherstellung des Antriebes durch die die mittlere Geschwindigkeit steuernde Verriegelungsschaltung und die Emittersignale für mittlere Geschwindigkeit durch das UND-Glied 22Ob, das ODER-Glied 221 und den Inverter 222. In entsprechender Weise wird durch die die Umschaltung steuernde Verriegelungsschaltung der Antrieb am UND-Glied 11Oe kurzzeitig blockiert/ wenn die Verriegelungsschaltung 122 für mittlere Geschwindigkeit beim Zählerstand 24 zurückgestellt wird.
Für Vorschubbefehle von 3, 2 oder 1 Schritt werden die Stoppgeneratoren 135, 134, 133 durch die UND-Glieder 121c, b oder während des Schrittstart-Signals vom monostabilen Multivibrator 182 erregt. Für Vorschubschrittbefehle von 4 bis 8 wird während des Schrittstart-Signals eine der Verriegelungsschaltungen 183ae eingeschaltet. Wenn der Schrittzähler bis auf 3 heruntergeschaltet hat, wird sodann einer der zugeordneten Stoppgeneratoren 135 durch das Entsprechende der UND-Glieder 205a - e vorbereitet, um über das ODER-Glied 223 und das ODER-Glied 100 eine Reihe von Stoppimpulsen mit speziell für diesen Fall bestimmten Schaltzeiten zu erzeugen. Die monostabilen Multivibratoren 135a, c und e weisen beispielsweise im Durchschnitt Zeitintervalle in der Größe von 1,5 bzw. 1,6 bzw. 1,8 Millisekunden auf, wobei sich
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für 8 Schritte die Zeitintervalle 2 Millisekuncien und für 3 Schritte einer Millisekunde nähern.
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Claims (1)

  1. - 26-
    Patentansprüche
    Einrichtung zum steuerbaren Vorschub einer Papierbahn in einem Drucker bei unterschiedlichen Zeilenabständen mit Hilfe einer impulsgesteuerten Antriebsvorrichtung, deren Vorschubsehritte kleiner als ein Zeilenabstand sind, und eines synchron mit dem Papiervorschub fortschreitend adressierbaren Pufferspeichers, in dessen den Druckzeilen der Papierbahn entsprechende Speicherplätze eingegebene Kanalzahlen nacheinander über ein Speicherregister zusammen mit einer durch eine Steuervorrichtung über ein Befehlsregister eingeführten Kanalzahl einem Vergleicher zuführbar sind und bei Übereinstimmung der beiden Registerinhalte ein Signal für die Beendigung des Vorschubs auslösbar ist, nach Patent.. (Patentanmeldung P 1786 107.3) dadurch gekennzeichnet, daß ein stellenweise vor- und rückwärts fortschaltbarer Schrittzähler (150) vorgesehen ist, der mit dem Auslesen jeder Speicherstelle des Pufferspeichers (40) um eine dem Zeilenabstand entsprechende Anzahl von Schritten in Vorwärtsrichtung bis zum Auftreten des Signals für die Beendigung des Vorschubs und durch jeden auf die Antriebsvorrichtung (96A, B, 22) gegebenen Impuls schrittweise rückwärts schaltbar ist, wobei durch bestimmte Zählerstelluncf^or Erreichen der Nullstellung wirksam werdende Stoppimpulse für die Antriebsvorrichtung erzeugbar sind.
    Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die schrittweise Vorwärtsschaltung des Schrittzählers 150 durch die das Adressregister (56) des Pufferspeichers (40) fortschaltenden Signale eines Taktgebers (60) steuerbar ist, derart, daß mit jedem Taktzyklus ein Vorrücken des Schrittzählers (150) um eine dem Zeilenabstand entsprechende Anzahl von Schritten erfolgt.
    Docket EN 967 076
    0038A2/0997
    3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2/ dadurch gekennzeichnet, daß Steuermittel (195a, b, c) vorgesehen sind, durch welche die jeweils in einem Taktzyklus ausgeführte Anzahl von Vorwärtsschritten des Schrittzählers (150) entsprechend verschieden gewählter Zeilenabstände wahlweise einstellbar ist.
    4. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Steuermittel (154a - k) vorgesehen sind, durch welche der Schrittzähler (150) mittels über die die Einrichtung steuernde Leitung (69) gegebener Signale direkt auf bestimmte Zählerwerte einstellbar ist.
    5. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schrittzähler (150) als Binärzähler ausgebildet ist, dessen Kapazität durch das Produkt aus der größten Anzahl der Schritte pro Druckzeile und der Zahl der Druckzeilen des zu bedruckenden Formulars bestimmt ist.
    6. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrittmotoren (22) aufweisende Antriebsvorrichtung (96A, B, 22) auf einen Startimpuls von einem inonostabilen Multivibrator (102) durch Schrittimpulse fortschaltbar ist, die durch mit einer auf der Motorwelle angeordneten Emitterscheibe (11) zusammenwirkende Abtastköpfe (104, 106) erzeugt werden,und daß Verriegelungsschaltungen (120, 122, 124) vorgesehen sind, durch welche die Motorschrittimpulse für verschiedene Gangarten steuerbar sind.
    7. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die die Gangart der Antriebsvorrichtung bestimmenden Verriegelungsschaltunopi(120, 122, 124) durch bei bestimmten, von der Größe des auszuführenden Vorschub-Docket EN 967 076 A m
    009842/099?
    Sprunges abhängigen Zählerstellungen vom Schrittzähler abgegebene Signale über logische Schaltungen (119, 12Iin, 122a, b, 125) und den Gangwechsel steuernde Verriegelungsschaltungen (126A, B) betätigbar sind.
    8. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß durch bestimmte Zählerstände (1-8) des rückwärts fortgeschalteten Schrittzählers (150) kurz vor dem Erreichen des Nullpunktes verschiedene, der jeweiligen Gangart der Antriebsvorrichtung und der Größe des Zeilensprunges angepasste Stoppimpulsfolgen für die Antriebsvorrichtung erzeugbar sind.
    9. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung von Stoppimpulsfolgen mit einem, zwei oder drei Stoppimpulsen entsprechend der Gangarten für langsame, mittlere und schnelle Vorschubgeschwindigkeit ein monostabiler Multivibrator (133) sowie Kombinationen von monostabilen Multivibratoren und Inver tern (134a - e, 135a - j) vorgesehen sind, deren Signale bei den Zählerständen 1, 2 und 3 des Schrittzählers ausgelöst werden, und daß weitere, über Verriegelungsschaltungen (182a - e) gesteuerte Kombinationen von monostabilen Multivibratoren und Invertern (135) mit verschiedenen Schaltzeiten zur Abgabe von jeweils 3 Stoppimpulsen bei den Zählerständen 4 bis 8 vorgesehen sind.
    10. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Schrittzähler (150) mit den Steuermitteln (119, 121i - n, 122a, b, 125) zur Umschaltung der Antriebsvorrichtung auf verschiedene Gangarten und mit den Steuermitteln (133, 134, 135) zur Erzeugung der den Gangarten und Schrittgrößen entsprechenden Stoppimpulse durch eine gemeinsame Decodierschaltung (197) verbunden ist.
    Docket EN 967 076 009842/099?
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