DE1940780U - Ventil zur steuerung und/oder regelung hydraulischer und pneumatischer servomotoren. - Google Patents
Ventil zur steuerung und/oder regelung hydraulischer und pneumatischer servomotoren.Info
- Publication number
- DE1940780U DE1940780U DEP17005U DEP0017005U DE1940780U DE 1940780 U DE1940780 U DE 1940780U DE P17005 U DEP17005 U DE P17005U DE P0017005 U DEP0017005 U DE P0017005U DE 1940780 U DE1940780 U DE 1940780U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- valve
- housing
- pressure
- movable
- push rod
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000012528 membrane Substances 0.000 claims description 38
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims description 14
- 238000013016 damping Methods 0.000 claims description 10
- 230000001276 controlling effect Effects 0.000 claims description 5
- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims description 4
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 8
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 5
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 5
- 230000002441 reversible effect Effects 0.000 description 3
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 2
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05D—SYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
- G05D16/00—Control of fluid pressure
- G05D16/14—Control of fluid pressure with auxiliary non-electric power
- G05D16/18—Control of fluid pressure with auxiliary non-electric power derived from an external source
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Fluid Mechanics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Automation & Control Theory (AREA)
- Magnetically Actuated Valves (AREA)
Description
ZH/P-9 Pe/8
Philips PatentVerwaltung GmbH., Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Ventil zur Steuerung und/oder Regelung hydraulischer und pneumatischer Servomotoren.
Die Neuerung bezieht sich auf ein Ventil zur Steuerung und/oder Regelung hydraulischer und pneumatischer Servomotoren.
Es ist ein reibungsloses elektro-magnetisch gesteuertes Ventil bekannt, bei dem in geöffnetem Zustand die Einstellung unterschiedlicher
Öffnungsquerschnitte mit Hilfe des Steuerstromes möglich ist. Bei diesem Ventil wird der Durchfluß der Flüssigkeit
mittels eines in der Ventilkammer verschiebbaren Ventilteiles geregelt, welches entsprechend seiner Stellung die
Größe der Zuströmöffnung zwischen dem Zufluß und der Ventilkammer bestimmt. Das bewegliche Ventilteil ist dabei an einer
das Gehäuse abdichtenden und im Gehäuse befestigten federsteifen Membran angeordnet; es ist kegelförmig ausgebildet und
wird vom Druck in der Zuströmleitung beaufschlagt. Die Membran
besteht aus magnetisierbarem Werkstoff und dient dem Elektromagneten
des Ventils als Anker,
Bei geöffnetem Ventil biegt sich die Membran in Abhängigkeit vom Druck in der Zuleitung zusätzlich zur gewünschten elektromagnetisch
bedingten Auslenkung durch, womit der Durchströmquerschnitt zusätzlich vom Druck in der Zuleitung abhängig
wird. Durch diese zusätzliche einseitige Druckab-
hängigkeit wird das "Ventil für alle Falle unbrauchbar, in
denen Druckunabhängigkeit oder nur beschränkte Druckabhängigkeit des Durchströmquerschnittes erforderlich ist. Eine eindeutige
Abhängigkeit der Ventilverschiebung vom Steuerstrom ist nämlich nicht gewährleistet. Darüber hinaus und aus dem gleichen
Grund ist das Ventil auch in den Fällen unbrauchbar, in denen der Durchströmquerschnitt bei steigendem Zuflußdruck kleiner
werden soll.
Je größer die Genauigkeitsanforderungen an das Ventil sind - beispielsweise bei den mehr und mehr an Bedeutung gewinnenden
elektrisch besteuerten hydraulischen Servoanlagen - desto störender machen sich solche ungewollte Druckabhängigkeiten
bemerkbar und desto weniger ist das bekannte Ventil geeignet, den gestellten Genauigkeitsanforderungen nachzukommen.
Es ist auch ein nicht von einer von außen angreifenden Steuergröße
beeinflußbarer Druckregler bekannt, der eine Einrichtung zur Erhöhung des geregelten Druckes bei steigender Durchgangsmenge eines Gases aufweist. Bei diesem Druckregler ist ein verschiebbares
Ventilteil vorgesehen, das vom durchströmenden Gas bewegt wird und entsprechend seiner Stellung gegenüber einer
Durchflußöffnung im Ventilgehäuse die effektive Größe der
Durchflußöffnung bestimmt. Das bewegliche Ventilteil besteht aus einem Teller, der in Durchflußrichtung im erweiterten Abflußkanal
hinter dem Ventilsitz angeordnet ist. Der Ventilteller ist an einer Spindel befestigt, die von Membranen gehalten
und im Ventilsitz geführt ist. Bei diesem Ventil wird ein Druckausgleich angestrebt, der die Ventiltellerstellung
vom Druck des Gases im Ventilarbeitsraum unabhängig machen soll. Zu diesem Zweck ist eine vom Gas im Ventilraum beaufschlagte
Oberfläche einer Druckausgleichsmembran genauso groß gewählt wie die wirksame Fläche des Ventiltellers, der die Größe der
Durchflußöffnung im Gehäuse entspricht.
Durch diesen Aufbau läßt sich eine Verringerung der vom Druck in der Ventilkammer auf den Ventilteller verursachten unerwünschten
Verschiebung erreichen. Eine exakte Kompensation der durch den Druck in der Ventilkammer auf den Ventilteller
bewirkten Verschiebekraft ist bei gleich großen Flächen aber nicht zu erhalten. Eine Kräftebilanz zeigt, daß die Kraft, die
sich aus dem Produkt Tellerfläche mal Kammerdruck ergibt, voll
auf das verschiebbare Ventilteil einwirkt, während die Kraft, die sich aus dem Produkt Membranfläche mal Kammerdruck ergibt,
nur zum einen Teil auf das bewegliche Ventilteil wirkt und zum anderen Teil über die Einspannung in das Gehäuse abgeführt
wird. Abgesehen von der somit nicht eindeutigen Zuordnung der Verschiebung des beweglichen Ventilteiles zum Druck in der Zuleitung
und der fehlenden Möglichkeit, den bekannten Druckregler mittels einer von außen angreifenden Steuergröße zu beeinflussen,
eignet er sich für genaue Regel- und Steuerzwecke auch bereits deshalb nicht, weil er reibungsbehaftet ist.
Zur Lösung der dem bekannten Druckregler gestellten Aufgabe, ohne äußere Steuergröße bei steigender Durchgangsmenge des
Gases den geregelten Druck zu erhöhen, mag die Flächengleichheit (in Zusammenhang mit der Reibung) zu einer ausreichenden
Arbeitsgenauigkeit führen. Für genaue Regel- und Steuerzwecke ist der Druckregler in seiner bestehenden Form aber
nicht brauchbar.
Es ist auch ein Magnetventil zum öffnen und Schließen einer
Flüssigkeitsleitung bekannt. Bei diesem Ventil wird die mit dem Ventilteller versehene Ventilspindel von zwei schlaffen
Membranen getragen, zwischen denen das Magnetsystem angeordnet ist. Während eine der Membranen das Magnetsystem von der
Ventilkammer trennt, hefindet sich oberhalb der anderen Membran ein Raum, der über eine Verbindungsleitung mit der Abfluß-
leitung verbunden ist» Bei diesem Ventil sollen sich., wenn
die wirksame Fläche der die Ventilkammer abschließenden Membran etwa dieselbe Oberfläche hat wie der Ventilteller* die
Drücke auf die Flächen, falls sie sich entgegengesetzt auswirken,
aufheben. Ebenso wie beim Druckregler findet dann aber nur eine unvollkommene Kompensation statt, die für die Anforderungen
bei einem Magnetventil genügen mag, bei dem mittels unterschiedlicher Flächenbemessungen vornehmlich eine Schließ-
und Öffnungshilfe für das Magnetsystem beabsichtigt ist. Im übrigen gehören bei dem bekannten Magnetventil zu verschiedenen
Spinde1stellungen verschieden große wirksame Flächen der
vom Druck in der Ventilkammer beaufschlagten Membran, da die Membran-Einspannung mit einer Schulterfläche versehen ist, an
die sich die Membran entsprechend der Spindelstellung mehr oder weniger anlegt. Da das Magnetventil im übrigen ausgedehnte
Reibungsflächen zwischen einer Führungsbuchse des Ventilsitzes und der Spindel aufweist, ist auch bei ihm eine eindeutige
Zuordnung der Stellung des beweglichen Ventilteiles zum Steuerstrom nicht vorhanden.
Zweck der Erfindung ist es, ein Regel- und Steuerventil zu schaffen, bei dem eine eindeutige Zuordnung der jeweiligen
Ventilstellung zum jeweiligen Steuerstrom im gesamten Arbeitsbereich
gegeben ist, und zwar unabhängig von dem in der Ventilkammer herrschenden Druck, oder bei dem im gesamten Arbeitsbereich
eine eindeutige Zuordnung der jeweiligen Ventilstellung zu dem Druck des Mediums in der Ventilkammer gegeben ist.
Die Aufgabe der vollständigen Druckunabhängigkeit ist bei einem Regel- und Steuerventil dadurch erfüllt, daß gemäß der
Neuerung die vom Druck des Mediums in der Ventilkammer beaufschlagte Fläche der Arbeitsmembran um soviel größer ausgebildet
ist als eine Differenzfläche - zwischen dem von diesem
Druck nicht beaufschlagten Querschnitt des beweglichen Ventilteiles
unmittelbar gegenüber der Ausströmöffnung der Ventilkammer und dem Querschnitt des beweglichen Ventilteiles an
seiner Einspannstelle in die Membran -, daß die auf das bewegliche
Ventilteil ausgeübten Kräfte in Schließ- und Öffnungsrichtung einander aufheben., wobei die Kraft in Schließrichtung
gleich dem Produkt aus Ventilkammerdruck und Differenzfläche
und die Kraft in Öffnungsriehtung der auf das bewegliche Ventilteil
wirkende Anteil der aus Ventilkammerdruck und Membranfläche gebildeten Kraft ist.
Soll ausgehend von der Lösung beim Kompensationsfall zusätzlich zur eindeutigen Zuordnung der Ventilverschiebung zum Steuerstrom
wieder eine bewußt gesteuerte Druckabhängigkeit eingeführt werden, so wird diese Druckabhängigkeit im bestimmbaren
Ausmaß entweder in Schließrichtung oder aber in Öffnungsrichtung wirksam sein. Die Druckabhängigkeit in Schließrichtung
wird dadurch herbeigeführt,, daß gemäß der Neuerung das Größenverhältnis
der vom Druck in der Ventilkammer beaufschlagten Arbeitsmembranfläche zur Differenzfläche vom Kompensationsfall
abweichend kleiner ausgewählt ist, so daß die am beweglichen Ventilteil in Schließrichtung angreifende Kraft größer ist
als die in Öffnungsrichtung angreifende Kraft, mit Ausnahme eines Größenverhältnisses gleich eins.
Für den Fall, daß das Ventil nach der Neuerung in Öffnungsrichtung druckabhängig sein soll und zwar wieder neben einer
eindeutigen Zuordnung von Ventilverschiebung zum Steuerstrom, ist es derart -aufgebaut, daß das Größenverhältnis der vom
Druck in der Ventilkammer beaufschlagten Arbeitsmembran zur
Differenzfläche vom Kompensationsfall abweichend größer ausgewählt ist, so daß die am beweglichen Ventilteil in Schließrichtung
angreifende Kraft kleiner ist als die in Öffnungsrichtung angreifende Kraft, mit Ausnahme des Fehlens einer
Differenzfläche. - 6 -
Es ist schließlich darüber hinaus auch möglich, das Ventil beispielsweise als rein druckgesteuertes Regel-., Kompensationsoder Ausgleichsventil einzusetzen, bei dem die Verschiebung
des Ventilkolbens und damit die Veränderung der Größe des Spaltes, der für den Durchfluß der Hydraulikflüssigkeit maßgebend
ist, allein von dem in der Ventilkammer herrschenden Druck bestimmt ist, wobei immer eine eindeutige Zuordnung zwischen
dem Druck und der Kolbenstellung vorhanden ist.
Als Differenzfläche dient vorzugsweise eine Absatzfläche des an der Schubstange befestigten Kolbens, die sich der Einspannmembran
gegenüber befindet.
Gemäß einer Ausführungsform der Neuerung haltern zwei Membranen zwischen sich eine zwei Kolben tragende Schubstange
und weisen die Kolben außerdem den zusammen mit Durchflußöffnungen im Gehäuse Spalte bildenden Kolbenstirnflächen den
Kolbenquerschnitt überragende Absatzflächen auf. Die Größe der Absatzflächen ist auch in diesem Fall so bemessen, daß
die Verschiebung der Schubstange infolge des Druckes des Mediums auf die Membranen mittels der vom Druck auf die Absatzflächen
ausgeübten Kräfte wahlweise teilweise aufgehoben, vollkommen aufgehoben oder gegensinnig wird.
Die Neuerung wird an Hand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Figur 1 zeigt ein Ventil gemäß der Neuerung im Schnitt.
Figur 2 zeigt schematisch den Kräfteausgleich im Ventil nach Fig. 1.
Figur 5 zeigt die Dämpfung der Kolbenstange des Ventils nach
Fig. 1.
— 1 —
Figur 4 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel des Ventils gemäß der Neuerung.
Das in Fig. 1 dargestellte Gehäuse 1 eines Ventils gemäß der Neuerung ist mit zwei Öffnungen 2, 3 versehen. Durch eine
der öffnungen 2 wird das Betriebsmedium, beispielsweise Öl,
in die Ventilkammer 4 eingeführt. An die andere öffnung 3 ist
eine Hydraulikleitung 5 angeschlossen, durch die das in das Ventil eingeführte Öl abfließt. Die Ausströmöffnung 3 ist
dabei an einer Stirnseite β des Ventilgehäuses 1 angeordnet. Vor dieser Ausströmöffnung 3 befindet sich zentrisch die
Stirnfläche 7 eines an einer Kolbenstange 8 gehalterten Kolbens 9· Zwischen dem Rand der Ausströmöffnung 3 und dem Rand
der Kolbenstirnfläche 7 bildet sich dabei ein Ringspalt 11 aus, der die Menge des durch das Ventil strömenden Öles bestimmt
.
Die der Gehäusestirnseite 6 mit der Ausströmöffnung 3 gegenüberliegende
Stirnfläche 13 wird von einer im Gehäuse 1 eingespannten
Arbeitsmembran 15 gebildet, die die Ventilkammer abgrenzt und in ihrem Zentrum die Kolbenstange 8 haltert. Die
Achse 16 der Kolbenstange fällt dadurch mit der Achse der Aus strömöffnung 3 zusammen. Die aus dem Ventil herausragende Kol
benstange 8 trägt an ihrem freien Ende 17 einen Magnetanker 1 Die genaue Zentrierung der Kolbenstange 8 wird mittels einer
zweiten Halterungsmembran 20 erreicht, die zwischen dem Magnetanker 19 und der Arbeitsmembran 15 im Ventilgehäuse 1
eingespannt ist. Durch die Abmessungen der Membran 15 und 20 kann die Federsteifigkeit der Kolbenanordnung wahlweise bestimmt
werden.
Die Betätigung des Ventils erfolgt beispielsweise mit Hilfe eines Elektromagneten 22, durch dessen Wicklung 23 ein Steuerstrom
geschickt wird. Der Elektromagnet 22 zieht den Magnet-
anker 19 entsprechend dem durch die Wicklung 23 fließenden
Steuerstrom mehr oder weniger stark an. Dabei entfernt sich die Kolbenstirnfläche 7 mehr oder weniger von der Ausströmöffnung
3, wodurch sich der Ringspalt 11 zwischen dem Bohrungsrand 24 der Öffnung 3 und der Kolbenstirnfläche 7 entsprechend
mehr oder weniger vergrößert und damit die ausströmende Ö1-menge bzw. Öldruck geändert wird.
Mittels eines in die Gehäusestirnseite β eingeführten Stellrohres
25., das in Richtung auf die Kolbenstirnfläche 7 verschoben
werden kann., ist die Große des Ringspaltes 11 bei der
Nullstellung des Kolbens 9 einstellbar. Unter Nullstellung des Kolbens soll dabei die Kolbenstellung bei unerregten Magneten
22 verstanden werden. Es ist aber auch möglich, die Nullstellung in die Mitte des linearen Teiles der Steuerkennlinie Strom-Ventilverschiebung
- zu legen. Während des Betriebs wird das Stellrohr nicht mehr verstellt.
Da das öl in der Ventilkammer unter Überdruck steht, drückt
dieses auf alle Gehäusewände, sowie die Kolbenstange 8 und den Kolben 9· Außer dem Druck, der auf die Arbeitsmembran 15
einwirkt, braucht diesem Überdruck keine besondere Beachtung geschenkt zu werden. Die Arbeitsmembran I5 jedoch wird von diesem
Überdruck nach außen durchgebogen, wodurch sich über die Kolbenstange 8 eine Verstellung des Ventilkolbens 9 ergibt.
Die Stellung des Ventilkolbens 9 und die Größe des Spaltes sind somit vom Öldruck in der Ventilkammer 4 abhängig. Diese
Öldruckabhängigkeit der Spaltgröße, also die Druck-Rückwirkung, kann aus regeltechnischen Gründen erwünscht seinj je nach dem
Verwendungszweck des Ventiles kann diese aber auch unerwünscht sein. Durch entsprechende Dimensionierung des Ventiles gemäß
der Neuerung läßt sich jede gewünschte Druck-Rückwirkung sogar bis über den Druckausgleich hinaus erreichen. Im folgenden wird
die Druck-Rückwirkungsbeeinflussung gemäß der Neuerung am Beispiel des vollkommenen Druckausgleiches beschrieben. Q
Die Durchbieglang der Membran 15, die in der Membranmitte 30
(Fig. 2) ihr Maximum erreicht, ist dem Öldruck in der Ventilkammer
proportional. Um diese Durchbiegung rückgängig zu machen, ist es nötig, in der Membranmitte 30 eine Kraft A anzubringen,
die der Durchbiegungskraft auf die Membran 15 entgegenwirkt und ebenfalls vom Öldruck abhängig ist. Die entgegenwirkende
öldruckabhängige Kraft A wird dadurch gebildet, daß - wie in Fig. 2 schematisch dargestellt ist - der Ventilkolben
eine absatzartige rückwärtige Stirnfläche 31 erhält.
Der Durchmesser der Kolbenstange 8 ist zu diesem Zweck kleiner gewählt als der Durchmesser des Kolbens 9· Bei einer geeigneten
gegenseitigen Dimensionierung von Kolbendurchmesser, Kolbenstangendurchmesser und Membrandurchmesser ist die Durchbiegung
der Membran 15 für jeden beliebigen Öldruck rückgängig
gemacht, womit die Unabhängigkeit des Kolbenstandes und damit die Größe des Durchströmquerschnittes vom Öldruck in der Ventil
kammer garantiert ist.
Die Fläche der Membran 15 und die Absatzfläche 31 sind dabei
nicht gleich. Die Durchbiegung der Membran 15 nach Fig. 2 an der Stelle 30 infolge des gleichmäßig auf ihre ganze Fläche
einwirkenden Druckes ρ wird nämlich durch eine in ihrem Mittelpunkt eingreifende Kraft A bereits dann aufgehoben, wenn diese
Kraft A, die gleich dem Produkt aus Öldruck und Absatzfläche ist, kleiner ist als die auf die Membran einwirkende Gesamtkraft,
die gleich dem Produkt aus Öldruck und Membranfläche ist. Da der auf die Membran 15 und die Absatzfläche 31 einwirkende
Öldruck aber der gleiche ist, muß demnach die Absatzfläche 31 kleiner sein als die dem Öldruck ausgesetzte Membranfläche
13.
Um zu einer sehr genauen Dimensionierung der Ventilteile zu gelangen, sind ein Teil des Gehäuses 1, die Arbeitsmembran
- 10 -
und die Kolbenstange 8 aus einem Werkstück herausgearbeitet. An der Kolbenstange 8 sind der Kolben 9* die Membran 20 und
der Magnetanker 19 als Einzelteile befestigt.
Wenn das Ventil wie im in Pig. I dargestellten Ausführungsbeispiel
mittels eines Elektromagneten 22, 23 angetrieben wird,
so entsteht ein schwach gedämpftes, schwingungsfähiges System,
welches eine große Resonanzüberhöhung hat. Diese Resonanzüberhöhung ist in vielen Fällen unerwünscht. Entsprechend dem
in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel wird der Elektromagnet
22, 2J deshalb zusammen mit dem Magnetanker 19 und dem
aus dem Ventil herausragenden Teil der Kolbenstange 8 in einem Dämpfungsmedium 35 untergebracht. Als Dämpfungsmedium dient
beispielsweise öl. Zur Unterstützung der Dämpfung des Systems durch das öl kann zwischen dem als Dämpfungsglied wirkenden
Magnetanker 19 und der Halterungsmembran 20 noch ein in Fig. 3 dargestelltes Dämpfungsglied 37 vorgesehen sein.
Eine andere Ausführungsform des Ventiles gemäß der Neuerung ist in Fig. 4 dargestellt. Die durch eine öffnung 40 in das
Ventil einströmende Hydraulikflüssigkeit fließt in einen Kanal 42, wird in diesem in zwei Ströme aufgeteilt, und strömt durch
die an den Kanalenden vorgesehenen Ventilkammern 4 in die Abflußleitungen 52. Durch den Kanal 42 ist gleichzeitig eine
Kolbenstange 8 geführt, die durch die Ventilkammern 4 hindurchgreift und an den den Kanalmündungen 44 gegenüberliegenden Venti!kammerwanden
45 gehaltert ist. Diese Ventilkammerwände 45
sind als Membranen ausgebildet, die im Ventilgehäuse 1 eingespannt sind. Die Kolbenstange 8 kann somit innerhalb des Ventiles
bei sich durchbiegenden Membranen 45 hin- und hergeschoben
werden. In den Ventilkammern 4 sind auf die Kolbenstange 8 Kolben 9 aufgesetzt, die zwischen den Kanalmündungen 44
und den diesen gegenüberliegenden Stirnflächen 7 Ringspalte 11 bilden, die die Durchflußmenge der Hydraulikflüssigkeit regeln.
- 11 -
Der Antrieb dieses Ventiles ist beispielsweise in das Ventil eingebaut und zwar zwischen den Ventilkammern 4 im Kanalbereich.
Zu diesem Zweck ist an der Kolbenstange 8 im Kanalbereich ein Magnetanker 19 angeordnet, der in eine Aussparung
46 des Ventilgehäuses 1 hineinragt. In dieser Aussparung befindet sich außerdem ein Elektromagnet 48, dessen Pole 50 auf
den Magnetanker 19 gerichtet sind und diesen nach Maßgabe eines Steuerstromes anziehen oder loslassen. Der Anker 19 dient
gleichzeitig als Dämpfungsglied.
Die Hydraulikflüssigkeit wird von diesem Ventil entsprechend der Größe des Spaltes 11 in die Ventilkammern 4 und durch
Ausströmöffnungen 52 der Ventilkammern in Hydraulikleitungen
weitergeführt. Es ist allerdings auch möglich, die Flüssigkeit
in der durch die gestrichelten Pfeile 54 angegebenen
umgekehrten Richtung durch das Ventil zu fördern. Dieses Ventil kann ebenso wie das in Pig. I dargestellte Ventil so konstruiert
sein, daß die auf die Membran 45 einwirkenden Verstellkräfte
zufolge des Öldrucks mittels der auf die Absatzflächen 31 einwirkenden Kräfte A kompensiert werden. Mit den
Ventilen gemäß der Neuerung ist damit darüber hinaus aber der Weg geebnet, abweichend von dem völlig kompensierenden Ventil
auch über- oder unterkompensierte Ventile zu schaffen, wozu nur ein anderes Verhältnis zwischen der Membran- und der Absatzfläche
sowie dem Kolbenstangendurchmesser gewählt zu werden braucht.
Die Vorteile dieser Ventile gemäß der Neuerung äußern sich auch nicht nur, wenn diese mittels einer Magnetanordnung angetrieben
werden,sondern auch dann, wenn diese mit irgend einer anderen nachgiebigen Anordnung, wie beispielsweise mittels
einer pneumatischen oder hydraulischen Stellkolbenanordnung betätigt werden. Bei entsprechender Dimensionierung der
Kolben-, Membran- und Kolbenstangendurchmesser an den Ventilen
- 12 -
nach Pig. 1 und 4 kann auch jede gewünschte eindeutige Abhängigkeit
des Ventilkolbenstandes und damit jede Größe der Durchströmquerschnitte von den Drücken in den Ventilkammern
erreicht werden. Die Ventile können damit mit einer an der Kolbenstange angreifenden, beispielsweise auf einem Elektromagneten
bewirkten Kraft allein., mit einer an der Kolbenstange
eingreifenden Kraft und einer zusätzlichen Beeinflussung des Ventilstandes durch den Öldruck, sowie durch den Öldruck
allein gesteuert werden.
Unter Zugrundelegung der beschriebenen Anordnungen lassen sich die verschiedensten Ventilausführungen herstellen und zwar
mit einem oder mehreren, mit verschiedenen oder mit gleichen Durchtrittsquerschnitten (Ringspalten), deren Größen von dem
herrschenden Öldruck entweder nicht, zusätzlich, mehr oder minder oder auch allein bestimmt werden.
Schutzansprüche
Claims (16)
1. Ventil zum Steuern und/oder Regeln hydraulischer oder
pneumatischer Servomotoren, bei dem der Durchfluß des Mediums mit Hilfe eines in der Ventilkammer verschiebbaren Ventilteiles
geregelt wird, das die Größe einer oder mehrerer Öffnungen zwischen
den beweglichen Ventilteilen und dem Gehäuse bestimmt, und bei dem das bewegliche Ventilteil von einer das Gehäuse abdichtenden
und in dem Gehäuse eingespannten federsteifen Membran gehalten ist und mit keinem anderen Ventilteil gemeinsame Reibungsflächen
aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Druck des Mediums in der Ventilkammer (4) beaufschlagte Fläche (13)
der Arbeitsmembran (15) um soviel größer ausgebildet ist als
eine Differenzfläehe (Jl) - zwischen dem von diesem Druck nicht beaufschlagten Querschnitt (7) des beweglichen Ventilteiles
(8, 9) unmittelbar gegenüber der Ausströmöffnung (^) der Ventilkammer
und dem Querschnitt des beweglichen Ventilteiles an seiner Einspannstelle in die Membran - daß die auf das bewegliche
Ventilteil ausgeübten Kräfte in Schließ- und Öffnungsrichtung einander aufheben, wobei die Kraft in Schließrichtung gleich dem
Produkt aus Ventilkammerdruck und Differenzfläehe und die Kraft in Öffnungsrichtung der auf das bewegliche Ventilteil wirkende
Anteil der aus Ventilkammerdruck und Membranfläche gebildeten Kraft ist. (Kompensationsfall)
2. Ventil zum Steuern und/oder Regeln hydraulischer oder pneumatischer Servomotoren, bei dem der Durchfluß des Mediums
mit Hilfe eines in der Ventilkammer verschiebbaren Ventilteiles geregelt wird, das die Größe einer oder mehrerer öffnungen zwischen
den beweglichen Ventilteilen und dem Gehäuse bestimmt, und bei dem das bewegliche Ventilteil von einer das Gehäuse abdichtenden
und in dem Gehäuse eingespannten federsteifen Membran gehalten ist und mit keinem anderen Ventilteil gemeinsame Reibungsflächen
aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Größenverhältnis der vom Druck in der Ventilkammer (4) beaufschlagten
Ί\
Arbeitsmembranfläche (lj5) zur Differenzfläche (j5l) vom Kompensationsfall
abweichend kleiner ausgewählt ist, so daß die am beweglichen Ventilteil in Schließrichtung angreifende Kraft
größer ist als die in Öffnungsrichtung angreifende Kraft, mit Ausnahme eines Größenverhältnisses gleich eins (Druckabhängigkeit
in Schließrichtung).
3· Ventil zum Steuern und/oder Regeln hydraulischer
oder pneumatischer Servomotoren, bei dem der Durchfluß des Mediums mit Hilfe eines in der Ventilkammer verschiebbaren
Ventilteiles geregelt wird, das die Größe einer oder mehrerer öffnungen zwischen den beweglichen Ventilteilen und dem Gehäuse
bestimmt, und bei dem das bewegliche Ventilteil von einer das Gehäuse abdichtenden und in dem Gehäuse eingespannten federsteifen
Membran gehalten ist und mit keinem anderen Ventilteil gemeinsame Reibungsflächen aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß das Größenverhältnis der vom Druck in der Ventilkammer (4) beaufschlagten Arbeitsmembranfläche (Ij?) zur Differenzfläche
vom Kompensationsfall abweichend größer ausgewählt ist, so daß die am beweglichen Ventilteil in Schließrichtung angreifende
Kraft kleiner ist als die in Öffnungsrichtung angreifende Kraft, mit Ausnahme des Fehlens einer Differenzfläche.
(Druckabhängigkeit in Öffnungsrichtung.)
4. Ventil nach den Ansprüchen 1 bis J>, dadurch gekennzeichnet,
daß das bewegliche Ventilteil aus einer von der Membran getragenen Schubstange (8) besteht, an der ein Ventilkolben
(9) und Antriebsglieder (19) angeordnet sind.
5. Ventil nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Differenzfläche (3I) zwischen dem Schubstangenquerschnitt
und der nicht vom Druck in der Ventilkammer beauf-
- 15 -
schlagten Kolbenstirnfläche (7) als der Membranfläche (IJ) gegenüber
befindliche Absatzfläche des Ventilkolbens ausgebildet ist.
6. Ventil nach den Ansprüchen 1 bis 5* dadurch gekennzeichnet.,
daß die Arbeitsmembran (15), der die Membran einspannende Gehäuseteil (l) und die Schubstange (8) aus einem
Werkstück gefertigt sind.
7. Ventil nach den Ansprüchen 1 bis β, dadurch gekennzeichnet,
daß der dem beweglichen Ventilteil (9) gegenüberliegende Teil (25) des Ventilgehäuses (1), der gehäuseseitig
den Ausströmquerschnitt (11) begrenzt, die Größe des Ausströmquerschnittes
zusätzlich beeinflussend relativ zum Ventilgehäuse verschiebbar ist.
8. Ventil nach den Ansprüchen 1 bis 7* dadurch gekennzeichnet,
daß in die Ausströmöffnung (J>) in an sich bekannter
Weise ein Stellrohr (25) eingesetzt ist, das in der Kolbenbewegungsachse (ΐβ) mit seinem in die Ventilkammer (4) weisenden
Rand (24) gegenüber der Kolbenstirnfläche (7) verschiebbar ist.
9. Ventil nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die den Ventilkolben (9) und die Antriebsglieder
(19) tragende, in der Membran (15) eingespannte Schubstange (8) mittels einer außerhalb der Ventilkammer (4) im Gehäuse (1)
eingespannten Membran (20) zentriert ist.
10. Ventil nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Antriebsglieder (19) innerhalb oder außerhalb der Ventilkammer (4) in einem dämpfenden Medium
befinden.
- 16 -
- ιβ -
11. Ventil nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil mittels eines Elektromagneten (22, 23)
antreibbar ist, der auf einen am außerhalb des Ventils befindlichen
Schubstangenende angeordneten Magnetanker (19) einwirkt.
12. Ventil nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromagnet (22) und der Magnetanker (19)
in einem die Schubstangenbewegung dämpfenden Medium (35) angeordnet sind.
13. Ventil nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß an dem aus dem Ventil herausragenden Teil der Schubstange (8) zusätzlich zu dem die Schubstangenbewegung dämpfenden Magnetanker
(19) im Dämpfungsmedium ein Dämpfungsglied (37) angeordnet ist.
14. Ventil nach den Ansprüchen 1 bis 5* dadurch gekennzeichnet,
daß in dem Ventilgehäuse (l) mehrere Ventilkammern (4) vorgesehen sind, die mittels eines mit einer Zufluß- bzw.
Abflußöffnung (4o) versehenen Kanals (42) verbunden sind.
15. Ventil nach den Ansprüchen 1 bis 5 und 14, dadurch
gekennzeichnet, daß die den Kanalmündungen (44) in den Ventilkammern (4) gegenüberliegenden Ventilkammerwände (45) als Membranen
ausgebildet sind, die eine sie verbindende Schubstange (8) tragen, auf der jeweils in den Ventilkammern befindliche
Kolben (9) angeordnet sind.
16. Ventil nach den Ansprüchen 1 bis 5 und 14 und I5,
dadurch gekennzeichnet, daß im Kanalbereich an der Schubstange (8) ein Magnetanker (19) angeordnet ist, der in eine Aussparung
(46) des Gehäuses (1) hineinragt und der mittels eines ebenfalls in der Aussparung vorgesehenen Elektromagneten (48)
in Bewegung versetzbar ist.
Hinweist DI»« Unterlege (Sesehfeibuncj untf Schulioiupi.) isl 41· <uieiti «^«βιοη!«-, sto wicht von der Wertfo-wu-vj
*w uc>p!«n$H<*h H«o«<>ieh!en UnMoqen ob. Die ,echlliche «edeutunq «iof Abweisung 1st nteW «jepre«
Dia ure*»-*-h elr.eswW-hn Urologen befinden sich in <ten AmtsokUn. Si» kton^ ledwwit «hne l
r**ffiOh«n IM«**« gehühre^frai ein^han mdm Auf Antreg w.^ Wrvn sush f«en
Olb fotantomt, 6
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP17005U DE1940780U (de) | 1960-08-03 | 1960-08-03 | Ventil zur steuerung und/oder regelung hydraulischer und pneumatischer servomotoren. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP17005U DE1940780U (de) | 1960-08-03 | 1960-08-03 | Ventil zur steuerung und/oder regelung hydraulischer und pneumatischer servomotoren. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1940780U true DE1940780U (de) | 1966-06-16 |
Family
ID=33365376
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP17005U Expired DE1940780U (de) | 1960-08-03 | 1960-08-03 | Ventil zur steuerung und/oder regelung hydraulischer und pneumatischer servomotoren. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1940780U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3204051A1 (de) * | 1982-02-06 | 1983-08-18 | M.A.N. Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg AG, 8500 Nürnberg | Einrichtung zum steuern eines hydraulisch oder elektrohydraulisch betaetigten servomotors zum verstellen insbesondere eines turbomaschinen-regelventils |
| DE4225211A1 (de) * | 1992-07-30 | 1994-02-03 | Pokorny Gmbh | Fluidventil |
-
1960
- 1960-08-03 DE DEP17005U patent/DE1940780U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3204051A1 (de) * | 1982-02-06 | 1983-08-18 | M.A.N. Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg AG, 8500 Nürnberg | Einrichtung zum steuern eines hydraulisch oder elektrohydraulisch betaetigten servomotors zum verstellen insbesondere eines turbomaschinen-regelventils |
| DE4225211A1 (de) * | 1992-07-30 | 1994-02-03 | Pokorny Gmbh | Fluidventil |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69804304T2 (de) | Elektrohydraulisches proportionales druckreduzierungs-/-entlastungsventil | |
| DE112007003035T5 (de) | Mikroventilvorrichtung | |
| DE1273945B (de) | Hydralischer Druckregler mit elektromagnetischem Stellglied | |
| DE2429205A1 (de) | Elektrisch moduliertes, hydraulisches druckregelventil | |
| DE2813618A1 (de) | Elektromagnetisch betaetigtes druckregelventil | |
| EP0047848A1 (de) | Druckregelventil | |
| DE2436891A1 (de) | Logische fluidumsteuervorrichtung | |
| DE2513548C3 (de) | Einrichtung zur Steuerung der Fördermenge verstellbarer Axialkolbenpumpen | |
| DE3214845C2 (de) | ||
| DE3305093A1 (de) | Mengenventil | |
| DE4019757A1 (de) | Membrangesteuerter gasdruckregler | |
| DE1940780U (de) | Ventil zur steuerung und/oder regelung hydraulischer und pneumatischer servomotoren. | |
| DE2460404B2 (de) | Elektromagnetisch betaetigtes dreiwege-druckregelventil | |
| DE1032052B (de) | Mehrwege- bzw. Steuerventil mit Betaetigung durch das auf einen Kolben od. dgl. wirkende durchfliessende Medium und Steuerung ueber ein druckentlastetes elektromagnetisches Hilfsventil | |
| DE4021623A1 (de) | Stelleinrichtung | |
| DE3522450A1 (de) | Hydraulische einrichtung zum betaetigen eines verstellteils | |
| DE2914196C2 (de) | Ventil zum Steuern von Druckmittel | |
| DE1061625B (de) | Elektrohydraulische Relaisanordnung | |
| DE2416235A1 (de) | Drucksteuerventil | |
| DE2054218B2 (de) | Als Überströmventil ausgebildetes, steuerbares Druckhalteventil | |
| DE3527026A1 (de) | Elektrohydraulische stelleinheit | |
| DE2904573A1 (de) | Von einem regelmagneten betaetigtes hydraulisches geraet | |
| DE2347864B1 (de) | Von einem Regelmagneten einzustellendes Druckventil | |
| DE1161733B (de) | Steuerschieber mit Antrieb durch das zu steuernde Druckmittel | |
| DE1192471B (de) | Elektro-hydraulisches Servo-Ventil |