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DE1940510B - Stranggepreßte Formkörper - Google Patents

Stranggepreßte Formkörper

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Publication number
DE1940510B
DE1940510B DE19691940510 DE1940510A DE1940510B DE 1940510 B DE1940510 B DE 1940510B DE 19691940510 DE19691940510 DE 19691940510 DE 1940510 A DE1940510 A DE 1940510A DE 1940510 B DE1940510 B DE 1940510B
Authority
DE
Germany
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weight
extruded
fillers
percent
amino
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691940510
Other languages
English (en)
Other versions
DE1940510A1 (de
DE1940510C (de
Inventor
Alois Dr.; Rosenbauer Hans Gunter Dr ; 8223 Trostberg Antrag auf Nichtnennung Aignesberger
Original Assignee
Suddeutsche Kalkstickstoff-Werke AG, 8223 Trostberg; Hifra Le Locle S.a.r.L , Le Locle NE (Schweiz)
Filing date
Publication date
Priority to BE754463D priority Critical patent/BE754463A/xx
Application filed by Suddeutsche Kalkstickstoff-Werke AG, 8223 Trostberg; Hifra Le Locle S.a.r.L , Le Locle NE (Schweiz) filed Critical Suddeutsche Kalkstickstoff-Werke AG, 8223 Trostberg; Hifra Le Locle S.a.r.L , Le Locle NE (Schweiz)
Priority to AT611870A priority patent/AT305863B/de
Priority to ZA705271*A priority patent/ZA705271B/xx
Priority to NL7011729A priority patent/NL7011729A/xx
Priority to US062148A priority patent/US3859316A/en
Priority to JP45069196A priority patent/JPS4944926B1/ja
Priority to FR7029321A priority patent/FR2056763A5/fr
Priority to GB38120/70A priority patent/GB1269489A/en
Priority to CH1195670A priority patent/CH542794A/de
Publication of DE1940510A1 publication Critical patent/DE1940510A1/de
Publication of DE1940510B publication Critical patent/DE1940510B/de
Pending legal-status Critical Current

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Description

Ciruppen und Formaldehyd. Die 20%igen wäßrigen Losungen dieser Harze besitzen Viskositäten von 5 bis 300 cP.
Zusätzlich können noch geringe Mengen eines anionenaktiven Tensids, d. h. 0,01 bis 1 Gewichtsprozent, vorzugsweise 0,05 bis 0,1 Gewichtsprozent, bezogen auf eingesetzte Bindemittel, für bestimmte Bindemiltelmischungen zweckmäßig als Zusatzmittel verwendet werden. Hierdurch wird die Verpreßbarkeit noch verbessert, ohne daß die Festigkeitswerte wesentlich beeinträchtigt werden. Für den Zusatz geeignete anionenaktive Tenside sind die handelsüblichen Produkte, z. B. Natriumsalze von Alkylarylsulibnsäuren oder Natriumsalze eines sulfierten Fettsäurekondensationsproduktes.
Als Bindemittel kommen Klinker (gesintertes Rohgut für die Zementherstellung) und Zemente, Calciumsulfat, Magnesitbinder und Kalk in Betracht.
Als Füllstoffe können die üblicherweise bei Formteilen auf Basis der obenerwähnten Bindemittel verwendeten Substanzen eingesetzt werden, z. B. Gefteinsmehl, Sand (Korngröße maximal 15 mm), Vermiculit, Perlit, Puzzolane, organische Faser- «laterialien, wie Cellulose, sowie anorganische Faser-Biaterialien, wie Asbest, Steinwolle u. a.
Bei der Verpressi'ng von Anhydritmischungen wird zweckmäßig als bekannter Anreger Kaliumsulfat in geringen Mengen eingesetzt.
Unter stranggepreßten Formteilen im Sinne der Erfindung werden z. B.^Fertigteile, wie Platten, Rohre. Straßen- und VVegebauteile, Fensterrahmen, Fensterbänke, Balken, Einfassungen von Schwimmbecken, feuerbeständige Formkörper, Abstandhalter, Trägerdecken und Profile verschiedenster Art verstanden.
Ein wichtiger Vorteil der erfindungsgemäßen Formkörper ist eine besonders gute Frühfestigkeit, du* beispielsweise bei anhydritgebundenen Formkörperi. ίο die Erhärtungsdauer wesentli :h verkürzt, bei zementgebundenen Formkörpern eine Nachbehandlung im Autoklav überflüssig macht.
Ein weiterer Vorteil ist die gute Verpreßbarkeit der beschriebenen Mischungen, welche unter anderem einen niedrigen Stromverbrauch zur Folge hat.
Beispiel 1
24 Gewichtsteile Sand (Korngröße maximal 5 mm), 2,4 Gewiehtsteiie Gesteinsmehl und 8 Gewichtsteile Portlandzement 275 werden in einem Zwangsmischer trocken vorgemischt, dann setzt man Wasser und unten angegebene Zusatzmittel zu und mischt, weiter (s. Tabelle 1).
Der Mörtel wird durch eine 4 χ 4-cm-Düse stranggepreßt. 2 Tage Mach der Herstellung werden die gepreßten Stränge geschnitten und die Biegezug- und Druckfestigkeit bestimmt. Die Ergebnisse zeigt Tabelle 1.
Tabelle Beispiel
Zusatzmittcl Typ
la
I a I Methylcellulose
I a 2 Polyacrylamid
Ia3 Carboxymethylcellulose
I b 20%ige Aminoplastharzlösung mit einer Viskosität von 10 cP
1 c 20" ή ige Aminoplastharzlösung mit einer Viskosität von 300 cP
I d 98% einer 20%igen Aminoplastharzlösung mit einer Viskosität von 10 cP + 2% Tensid1)
I e 50% einer 20%igen Aminoplastharzlösung mit einer Viskosität von 300 cP 4- 49% einer 20%igen Aminoplastharzlösung mit einer Viskosität von 10 cP + 1% Tensid')
') Na-SaIz von Alkyl-arylsulfonsäuren.
Menge
Gewichtsteile
1,0
0,8
0,8
0,4
0,4
0,4
0.4
Wasser
Gewichtsteile
3,4
7,6
7,8
16,3
2,55
2.8
2,53
2,5
Biegezug- Druck
festigkeit nach 2 Tagen
kp/cm2 kp/cm2
80
75
71
62
92
87
87
84
349
329
304
272
434
381
373
442
Als Aminoplastharz wurde in diesem und in den folgenden Beispielen ein Säuregruppen enthaltendes Aminos-triazinharz verwendet.
Beispiel 2
Trocken werden in einem Zwangsmischer 24 Gewichtsteile Sand (Korngröße maximal 5 mm), 2,4 Gewichtsteile Gesteinsmehl und 8,4 Gewichtsteile Anhydritbinder (vorgemischt aus 8 Gewichtsteilen Anhydrit AB 200 [DIN 4208], 0,32 Gewichtsteilen Portlandzement 275. 0,08 Gewichtsteilen Kaliumsulfat) gemischt, Wasser und Zusatzmittel (s. Tabelle 2) werden anschließend zugefügt und so lange gemischt, bis sich ein homogener Mörtel ergibt. Der Anhydritmörtel wird durch eine 4 χ ^cni-Düse stranggepreBt. 4 Tage nach der Herstellung werden die gepreßten Stränge geschnitten. Biegezug- und Druckfestigkeit werden bestimmt. Die Ergebnisse zeigt Tabelle 2.
Tabelle
/iiMi/mitlel
2b 20",'üiee Aminoplastharzlösung mil einer
Viskosität von 10 cP
98% einer 20''»igen Aminoplastharzlösung j mit einer Viskosität von 10 eP I + 2% Tensici')
Fußnote von Tabelle 1.
Wasser
Ciewichtsteile
l)ic(JC/uu- Druck
lic'uitjhtsteile fesUgkc I nach A Tagen
3,55 kp cnr
2,42 30
0,4 2,37 57
0,4 42,5
kp cm
no
310
258
Beispiel 3
Folgende Mischung wurde in einem Zwangsmischer hergestellt:
58 Gewichtsteile Portlandzement 375, 12 Gewichtsteile Asbestgemisch aus Typen 5,6.7
nach Quebec-Standard-Test, 20 Gewichtsteile Wasser,
1 Gewichtsteil Zusatzmittel A bzw. B.
Z'isatzmittel A besteht aus
99,9 Gewichtsteilen 20%ige Aminoplastharzlösung mit einer Viskosität von 10 cP und 0,1 Gewichtsteil Tensid1)
Zusatzmittel B besteht aus
49,95 Gewichtsteilen 20%ige Aminoplastharzlösung mit einer Viskosität von 10 cP,
50,0 Gewichtsteilen 20%ige Aminoplastharzlösung mit einer Viskosität von 300 cP und 0,05 Gewichtsteilen Tensid1).
Nach intensivem Vermischen wurde das Gemisch durch eine 1,7 χ 1,7-cm-Düse stranggepreßt. Die Ergebnisse zeigt Tabelle 3.
Tabelle 3
Ähnlich gute Ergebnisse erzielt man auch zusammen mit feingemahlenem Quarzsand.
Ohne Zusatzmittel A bzw. B hist sich die angegebene Nischung nicht strangpressea
Beispiel 4
In einem Zwangsmischer werden 24 Gewichtsteile Sand (Korngröße maximal 5 mm), 2,4 Gewichtsteile Gesteinsmehl und 8,4 Gewichtsteile Anhydritbinder (bestehend aus 8 Gewichtsteilen Anhydrit AB 200 [DIN 4208], 0,32 Gewichtsteiien Calciumhydroxid und 0,08 Gewichtsteilen Kaliumsulfat) trocken gemischt; 2,42 Gewichtsteile Wasser und 0,4 Gewichtsteile, Melment* L 101) werden anschließend zugefügt. Das Mischen wird so lange fortgesetzt, bis sich ein homogener Mörtel ergibt. Dieser Anhydritmörtel wird durch eine 4x4-cm-Düse stranggepreßf. Die Ergebnisse zeigt Tabelle 4.
Tabelle 4
Zusatz-
millcl
nach
Bicgczug-
fcsligkcil
Festigkeiten in kp cm2 Tagen
Druck
festigkeit
Bei
spiel
A 52 I Tag
Druck
festigkeit
nach .1
Bicgczug-
fcstigkcit
289
3a B 64 165 83 291
3 b 220 89
Ohne Aminoplastharz
1I=S. Fußnote zu Tabelle I
Mit 0,4 Gewichtsteilen
20%ige Aminoplastharzlö^ung mit einer Viskosität
von lOcP
') = s. Fußnote zu Tabelle 1.
Festigkeiten nach 4 Tagen
Biegczug-
fcstigkcit
kp cm2
28
50
Druckfestigkeit kp-cnr
102
285

Claims (6)

Stärke od. dgl., zugesetzt werden. Diese Stoffe können Patentansprüche: gegebenenfalls auch schon dem Anhydrit beim Mahlen beigemischt werden.
1. Stntnggepreßter Formkörper auf Basis von an- Die österreichische Patentschrift 205 400 beorganischen Bindemitteln. Füllstoffen und Amino- 5 schreibt ein Verfahren zur Herstellung von Leichtplastharzen, gekennzeichnet durch bauplatten und Isoliersteinen aus mittelfein gemaheinen Gehalt an einem Sulfonsäuregruppen auf- lenem Anhydritbinder. Branntgips und Wasser, geweisenden Aminoplastharz auf Basis eines Amino- gebenenfalls unter Zugabe von Füllmitteln, wie Säges-triazins mit mindestens zwei NH2-Gruppen späne. Sägemehl.. Häcksel, Schilf, Vermiculit usw.. als Zusatzmittel sowie gegebenenfalls weiteren io wobei die Masse vor dem Strangpressen gemischt Zusatzmitteln. und in einer entsprechenden Vorrichtung geknetet
2. Stranggepreßter Formkörper nach An- werden muß.
spruch 1. gekennzeichnet durch einen Gehalt an Ferner wird in der deutschen Patentschrift 812 414
0.1 bis 5 Gewichtsprozent, vorzugsweise 0,5 bis ein Verfahren zur Herstellung von Bauelementen. 1 Gewichtsprozent, des Aminoplastharzes gerech- 15 wie Dachziegel od. dgl., beschrieben, bei welchem
net als Feststoff, bezogen auf eingesetzte Binde- natürlicher oder synthetischer Anhydrit eventuell
mittel. nach Zusatz von Füllstoffen mit Wasser angeteigt
3. Stranggepreßter Formkörper nach einem wird, worauf die Masse auf Strangpressen oder anderen der Ansprüche 1 und 2, gekennzeichnet durch üblichen Arbeitsgeräten verformt wird.
einen Gehalt an 0.01 bis 1 Gewichtsprozent, 20 Bei allen genannten Herstellungsverfahren treten
vorzugsweise 0,05 bis 0,1 Gewichtsprozent, eines beim Verpressen Schwierigkeiten auf, denen durch
anionenaktiven Tensids, bezogen auf eingesetzte geeignete Zusatzmittel oder bestimmte Korngrößen
Bindemittel, als weiteres ZusatzmiUel. der Ausgangsmaterialien zu begegnen versucht wird.
4. Stranggepreßter Formkörper nach einem Ein weiterer Nachteil dieser Verfahren besteht darin, der Ansprüche I bis 3, dadurch gekennzeichnet, 25 daß die Produkte bis zum Erzielen einer ausreichendaß er ein oder mehrere Bindemittel aus der den Festigkeit 1 bis 2 Wochen gelagert werden müssen. Gruppe Klinker und Zemente, Calciumsulfat, Will man eine hohe Festigkeit schneller erreichen. Sorel-Zement und Kalk enthält so müssen die Produkte mit Zement und/oder Kalk
5. Stranggepreßter Formkörper nach An- als Bindemittel im Autoklav nachbehandelt werden; spruch 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß er 30 bei Produkten mit Calciumsulfat als Bindemittel ein oder mehrere Füllstoffe aus der Gruppe ist auch eine derartige Nachbehandlung nicht möglich. Gesteinsmehl. Sand, organische und anorganische Das Ziel der Erfindung besteht darin, eine Zu-Fasermaterialien enthält. sammensetzung für Formkörper auf Basis von an-
6. Stranggepreßter Formkörper nach einem organischen Bindemitteln sowie Füllstoffen zu entder Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet. 35 wickeln, welche sowohl gut stranggepreßt werden daß er als Aminoplastharz ein Sulfonsäuregruppen kann als auch innerhalb kurzer Zeit eine hohe Festigenthaltendes Kondensationsprodukt eines Amino- keit erreicht, ohne daß eine Autoklavbehandlung s-triazins mit mindestens zwei NH2-Gruppen erforderlich ist.
und Formaldehyd, welches in 20gewichtsprozen- Zusammensetzungen, welche einen Gehalt an min-
tiger wäßriger Lösung eine Viskosität zwischen 40 destens einem Säuregruppen aufweisenden Amiiio-
3 und 50OcP aufweist, enthält. plaslharz auf Basis eines Amino-s-triazins mit mindestens zwei NH2-Gruppen als Zusatzmittel aufweisen, erfüllen die geforderten Bedingungen.
Gegenstand der Erfindung ist ein stranggepreßter
45 Formkörper auf Basis von anorganischen Bindemitteln. Füllstoffen und Aminoplasfbarzen. Der cr-
Dic Erfindung betrifft stranggcpreßte Formkörper findungsgcmäße Formkörper ist gekennzeichnet durch
■us anorganischen Bindemitteln. Füllstoffen und eine« Gehalt an einem Sulfonsäuregruppen aufweiscn-
Zusatzmitteln. den Aminoplastharz auf Basis ein^s Amino-s-triazins
Es ist bereits ein Verfahren zur Herstellung von 5° mit mindestens zwei NH2-Gruppen als Zusatzmittel
geformten Asbestzement-Produkten bekannt, wonach sowie gegebenenfalls weiteren Zusatzmitteln,
einem Zementgemisch, bestehend aus 1.0 bis 60% L;> ist überraschend, daß erfindungsgemäß durch
Asbestfasern. 10 bis 85% Zement und 14 bis 50% ein einiges Zusatzmittel sowohl eine gute Verpreß-
V/asscr zur Gewährleistung seiner Plastizität und barkeit durch Strangpressen als auch eine hohe
lormbcständigkeit während der Formungsprozesse 55 Frühfestigkeit der stranggeprelJten Formteile erreicht
«in Hydromodifizierungsmittcl zugesetzt wird (östcr- werden kann.
reichischc Patentschrift 256 689). Dem Gemisch kön- Bereits geringe Zusätze des Säuregruppen enthalnen vor dem Formungsprozeß übliche Zuschlag- tenden Harzes, d. h. 0,1 bis 5 Gewichtsprozent, vorstolTe. wie Sand, hinzugefügt werden. Als Hydro- zugsweise sogar nur 0.5 bis I Gewichtsprozent, bemodifizierungsmittel sind organische Substanzen mit f* zogen auf eingesetzte Sindemittel, reichen als Zueinem Molekulargewicht über A(H). / B. Methyl- satzmiltel aus. wjbei sich die Zahlenangaben auf cellulose. Aihvlcnoxidpolymerc. Acrylamid-Acryl- Festhart beziehen. Als Säuregruppen enthaltende säurecopolymcre. Polyvinylalkohol u.a. verwendbar. Aminoplastharze auf Basis eines Amino-s-triazins Aus der deutschen Patentschrift 814 421 ist die mit mindestens zwei NH2-Gruppen werden vorzugs-Herstellung durch Strangpressen geformter Bauteile fts weise im Handel erhältliche flüssige und feste Harzaus anhydrithaltigen Massen bekannt, wobei dem typen verwendet. Es handelt sich hierbei um Sulfon-Anmachwasser des Anhydrits geringe Mengen hoch- säuregruppen enthaltende Kondensationsprodukte molekularer, leimartiger Stoffe, z. B. Celluloseether. eines Amino-s-triazins mit mindestens zwei NH2-
DE19691940510 1969-08-08 1969-08-08 Stranggepreßte Formkörper Pending DE1940510B (de)

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BE754463D BE754463A (fr) 1969-08-08 Corps moules par extrusion a la presse
AT611870A AT305863B (de) 1969-08-08 1970-07-06 Verfahren zur Herstellung von stranggepreßten Formkörpern
ZA705271*A ZA705271B (en) 1969-08-08 1970-07-30 Extruded shaped products
JP45069196A JPS4944926B1 (de) 1969-08-08 1970-08-07
US062148A US3859316A (en) 1969-08-08 1970-08-07 Extruded molded articles and process for the production thereof
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