DE1940455A1 - Getraenkeflasche - Google Patents
GetraenkeflascheInfo
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- DE1940455A1 DE1940455A1 DE19691940455 DE1940455A DE1940455A1 DE 1940455 A1 DE1940455 A1 DE 1940455A1 DE 19691940455 DE19691940455 DE 19691940455 DE 1940455 A DE1940455 A DE 1940455A DE 1940455 A1 DE1940455 A1 DE 1940455A1
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D23/00—Details of bottles or jars not otherwise provided for
- B65D23/10—Handles
- B65D23/102—Gripping means formed in the walls, e.g. roughening, cavities, projections
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
- Getränkeflasche Die Erfindung betrifft eine Getränkeflasche, insbesondere eine Mineralbrunnenflasche, mit einem Im wesentlichen zylindrischen Flaschenkörper, der kurvenförmig in den Flaschenhals übergeht.
- .Derartige Getränkeflaschen werden zum Transport oder zum Verkauf in Flaschenkästen untergebracht, die durch Querstege in einzelne, dem Plaschendurchmesser entsprechende Pächer unterteilt sind, die den unteren Teil des etwa zylindrisc't-1-en'Flaschenkörpers aufnehmen. Die die Flaschenkästen überragenden oberen leile der zylindrischen Flasohenkörper und Flaschenhälse lassen sich zum Herausziehen der Flaschen aus den Flaschenkästen nur schlecht ergreifen. Insbesondere dann, wenn die Flaschen nach dem Kühlen außen beschlagen oder feucht sind, ist die Gefahr des Abrutschens von der Blasohe bei deren Herausnehmen aus dem Plaschenträger am größten, Auch beim Kippen der Flasche zum Ausleeren ist es schwierig, die glatte Oberfläche der Flasche festzuhalten, insbesondere, wenn es sich um eine Flasche großen Volumens handelt.
- Die Erfindung bezweckt, eine Getränkeflasche zu schaffen, die in der gleichen Weise wie die bekannten Getränkeflaschen maschinell gefertigt werden kann, jedoch die Nachteile dieser nicht besitzt. Zu diesem Zweck ist gemäß der Erfindung der im wesentlichen zylindrische Teil des Flaschenkörpers mit einer sich über den gesamten Umfang der Flasche erstreckenden Einschnürung versehen, die beim Erfassen der Flasche an der Einschnürung deren Entgleiten aus der Hand beim Heben und Senken sowie beim Kippen der Flasche verhindert.
- Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die Einschnürung oberhalb des Schwerpunktes der Flasche angeordnet und geht lcurvenfiörmig in die darüber und darunter liegenden zylindrischen Teile des Flaschenkörpers über. Dadurch entstehen keine Kanten, die im rauhen Betrieb des Flaschenversandes zu Beschädigungen der Flaschen führen können.
- Um die Griffiglteit der Einschnürung auf ihrer Außenseite zu erhöhen, ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung die dem Flaschenhals benachbarte Hälfte der Einschnürung auf ihrer Außenseite mit Vorsprüngen versehen.
- Diese Vorsprtinge auf der Außenseite der Einschnürung können ;ich jedoch auch, nach einem weiteren Merkmal der Erfindung, aus auf den Flascheninhalt beziehenden erhabenen Buchstaben oder Schutr3arken bestehen, die dann an einer gegen Beßchädiungen geschützten Stelle liegen.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Getränkeflasche dargestellt. Diese insbesondere zur Aufnahme eines Mineraibrunnens geeignete Flasche umfaßt einen im wesentlichen zylindrischen Flaschenkörper 1, der kurvenförmig in den Flaschenhals 2 übergeht. Der Plaschenhals trägt an der Seite der Flaschenöffnung ein zum Aufachrauben einer Verschlußkappe geeignetes Gewinde 3. Der zylindrische Teil des Flaschenkörpers 1 ist durch eine Einschnürung 4, die oberhalb des Schwerpunktes der Flasche liegt, in zwei Teile 5 und 6 unterteilt. Der zylindrische Teil 5 des Flaschenkörpers geht bei 7 kurvenförmig in den Flaschenhals 2 über und.bei 8, ebenfalls kurvenförmlg in die Einschnürung 4., Der vom kurvenförmigen Vbergang 8 deh bis zur tiefsten Stelle der Einschnürung 4 erstreckende Bereich ist mit warzenartigen. Vorsprüngen 3 verstehen, die die Griffigkeit der Auß;enseite der Einschnürung vierbessern.
- Zum Boden hin geht die Einschnürung über eine Ringwulst tO, die über den Umfang der Flaschen den zylindrischen Teil 6 etwas überragt, in diesen kurvenformig über. Das dem Boden der Flasche benachbarte Ende des zylindrischen Teiles 6 des Plaschenkörpers weist eine weitere, sich über den gesamten Umfang der Flasche erstreckende Ringwulst 11 auf, die den Abmessungen der Ringwulst 10 entspricht. Diese beiden Ringwulsten ermöglichen es, daß das auf den zylindrischen Teil 6 des Flaschenkörpers aufgeklebte Etikett selbst dann nicht beschädigt wird, wenn die Plaschen rauh aneinanderstoßen.
- Der dem zylindrischen Teil 6 des Flaschenkörpers benachbarte Bereich der Einschnürung ist von deren tiefsten Stelle aus zur Ringwulst 10 hin mit einer aus erhabenen Buchstaben bestehenden Beschriftung 12 versehen, die sich auf den Flascheninhalt bezieht oder aus einer Schutztmarke besteht. Durch die Anbringung der erhabenen Buchstaben 12 in diesem Bereioh der Einschnürung kann die Beschriftung auch dann einwandfrei gelesen werden, wenn man schräg von oben auf die Flasche herabblickt.
Claims (4)
1. Getränkeflasche, insbesondere Miralbrunnenflasche, mit einem im
wesentlichen zylindrischen Flaahenkörper, der kurvenförmig in den Flaschenhals übergeht,
d a d u r c h g e k e n n z e i o h n e t , daß der im wesentlichen zylindrische
Teil zu des Flaschenkörpers mit einer sich über den gesamten Umfang der Flasche
erstreckenden Einsohnurung (4) versehen ist, die beim Erfassen der Plasche an der
Einschnürung deren Entgleiten aus der Hand beim Heben und Senken sowie beim Kippen
der Flasche verhindert.
2. Getränkeflasche nach Anspruch 1, d a d u r o h g e -k e n n z
e i o h n e t , daß die Einschnürung (4) oberhalb des Schwerpunktes der Flasche
angeordnet ist und kurvenförmig (bei 8) in die darüber und darunter liegenden zylindrischen
Teile (5, 6) des Flaschenkörpers übergeht.
3. Getränkeflasche nach Anspruch 1 und 2, d a d u r c h g e k e n
n z e 1 ö h n e t , daß insbesondere die dem Flaschenhals benachbarte Hälfte der
Einschnürung (4) auf ihrer Außenseite mit die Griffigkeit verbessernden Vorsprüngen
(9> versehen ist.
4. Getränkeflasche nach l'Anspruch -1 bis 3, d a d u r c h g e k e
n n £ e i c h n e t , daß die Vorsprünge (12) auf der Außenseite der Einsphnürung
(4) aus sich auf den Flascheninhalt bezietenden erhabenen Buchstaben oder Schutzmaren
bestehen.
L e e r s e i t e
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691940455 DE1940455A1 (de) | 1969-08-08 | 1969-08-08 | Getraenkeflasche |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691940455 DE1940455A1 (de) | 1969-08-08 | 1969-08-08 | Getraenkeflasche |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1940455A1 true DE1940455A1 (de) | 1971-02-18 |
Family
ID=5742308
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691940455 Pending DE1940455A1 (de) | 1969-08-08 | 1969-08-08 | Getraenkeflasche |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1940455A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0679582A1 (de) * | 1994-04-28 | 1995-11-02 | American Cyanamid Company | Verpackung mit Druck-Drehverschluss und Flasche mit rampenförmigem Greifbereich |
| WO2001040066A1 (de) * | 1999-11-30 | 2001-06-07 | Henkel Kommanditgesellschaft Auf Aktien | Verpackungsmittel |
-
1969
- 1969-08-08 DE DE19691940455 patent/DE1940455A1/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0679582A1 (de) * | 1994-04-28 | 1995-11-02 | American Cyanamid Company | Verpackung mit Druck-Drehverschluss und Flasche mit rampenförmigem Greifbereich |
| WO2001040066A1 (de) * | 1999-11-30 | 2001-06-07 | Henkel Kommanditgesellschaft Auf Aktien | Verpackungsmittel |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OHW | Rejection |