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DE1839467U - Elektrischer loetstuetzpunkt. - Google Patents

Elektrischer loetstuetzpunkt.

Info

Publication number
DE1839467U
DE1839467U DE19611839467 DE1839467U DE1839467U DE 1839467 U DE1839467 U DE 1839467U DE 19611839467 DE19611839467 DE 19611839467 DE 1839467 U DE1839467 U DE 1839467U DE 1839467 U DE1839467 U DE 1839467U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
soldering
insulating body
nose
lötstützpunkt
insulating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19611839467
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Beilschmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19611839467 priority Critical patent/DE1839467U/de
Publication of DE1839467U publication Critical patent/DE1839467U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation

Landscapes

  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
  • Multi-Conductor Connections (AREA)

Description

  • 1 e k tri s ehe r L ö t s t ü t z p unk t.
    Elektrischer Lots'bu'tzpunk't.
    Die Neuerung betrifft einen elektrischen Lötstützpunkt mit einem
    Isolierstoffkörper, der mit mindestens einer Lötöse und Befestigung-
    mitteln versehen ist.
  • Als Hilfsmittel, um elektrische Geräte einfach und übersichtlich zu verschalten, sind sogenannte Lötstützpunkte bekannt. Im allgemeinen
    bestehen solche Lötstützpunkte aus einem Körper aus Isolierstoff,
    der eine oder mehrere Lötösen trägt. Der Isolierstoffkörper ist dabei mit Mitteln versehen, die eine einfache und schnelle Befestigung des Körpers in elektrischen Geräten ermöglichen.
  • Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, einen insbesondere für
    ! t
    Miniaturschalttechnik geeigneten Lötstützpunkt zu schaffen, der
    gleichzeitig in einfacher Weise zur Bildung einer Lötleiste dienen
    '---
    kann. Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Lötstützpunkt mit einem Isolierstoffkörper, der mit mindestens einer Lötöse und Befestigungsmitteln versehen ist, vorgeschlagen, bei den nach der Neuerung der Isolierstoffkörper an einer Seitenfläche eine nach oben abgesetzte Nase und auf dem gegenüberliegenden Wandungsteil eine der Form der Nase angepaßte, nutförmige Vertiefung aufweist.
  • Aus mehreren Lötstützpunkten gemäß der Neuerung läßt sich eine Lötleiste zusammensetzen, indem die einzelnen Isolierstoffkörper mit der nach oben abgesetzten Nase in die entsprechende Vertiefung des nächstfolgenden Isolierstoffkörpers nach Art einer Nut-oder Federverbindung eingesteckt werden. Die Maßnahme, die Nase nach oben abzusetzen, bewirkt dabei, daß die einzelnen Isolierstoffkörper mit Feder und Nut übereinandersitzen, so daß jeweils nur der erste und letzte Isolierstoffkörper einer Leiste im Gerätechassis befestigt werden muß.
  • Zur Befestigung ist der Isolierstoffkörper zweckmäßig an seiner Grundfläche mit einem kleinen Zapfen versehen, der in eine entsprechende Bohrung im Gerätechassis eingesetzt wird. Bei Verwendung von Keramik ist der Zapfen metallisiert, um mit dem Chassis verlötet werden zu können. Falls für den Isolierstoff ein unter dem Handelsnamen Teflon bekannter Kunststoff oder ähnlicher Kunststoff verwendet wird, genügt es, den Befestigungszapfen lediglich in eine Bohrung einzupressen, deren Durchmesser etwas geringer als der Durchmesser des Zapfens ist. bin Zapfen aus Kunststoff der genannten Art hat nämlich die Eigenschaft daß er nach dem Einpressen in die Bohrung unterhalb der Chassisplatte wieder leicht aufquillt.
  • Weitere Merkmale der Neuerung sollen nachstehend an Hand der in den Figuren der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert werden. Einander entsprechende Teile sind dabei mit gleichen
    Bezugszeichen versehen.
    CD
    Figur 1 zeigt einen neuerungsgemäßen Lötstützpunkt von der Seite und Figur 2 von vorne. Der die Lötösen tragende Isolierstoffkörper 1 hat die Form eines länglichen Quaders. An einer Seitenfläche befindet sich eine nach oben abgesetzte Nase 2. In die der Nase 2 gegenüberliegenden Wandungsfläche des Isolierstoffkörpers 1 ist eine nutförmige Vertiefung 3 entsprechender Form eingelassen. Um den Isolierstoffkörper befestigen zu können, ist dieser an seiner Grundfläche mit einem Zapfen 4 versehen, der in der Chassisplatte 5 des elektrischen Gerätes, zum Beispiel durch die geschilderte Sinschnappbefestigung verankert wird.
  • Die eigentliche Lötstütze wird z. B. durch eine rohrförmige, metallische Hülse 6 gebildet, die den Isolierstoffkörper 1 senkrecht zur Verbindungsebene zwischen der Nase 2 und der Vertiefung 3 durchsetzt.
  • Die Hülse 6 ist dabei an beiden Enden mit einer Öse 7 versehen und leicht angequetscht, um die Hülse 6 gegen Verschieben oder Verdrehen zu sichern. Selbstverständlich kann an Stelle dieser rohrförmigen Lötöse eine sogenannte Pfannenlötöse verwendet werden.
  • Figur 3 zeigt eine aus mehreren Lötstützpunkten nach den Figuren 1 und 2 zusammengesteckte Lötleiste. Man erkennt, daß lediglich der erste und letzte Lötstützpunkt in der Chassisplatte 5 befestigt sein muß. Die zwischen diesen beiden Lötstützpunkten befindlichen übrigen Einzelstützpunkte halten sich gegenseitig jeweils durch das Ineinandergreifen der nach oben abgesetzten Nasen 2 in den Vertiefungen 3 fest.
  • Figur 4 zeigt eine Lötleiste mit stufenweise angeordneten Lötösen.
  • Hierzu ist wechselweise ein Lötstützpunkt nach den Figuren 1 und 2 mit einem entsprechenden Lötstützpunkt mit größerer Höhenabmessung des Isolierstoffkörpers 1'ineinandergesteckt. Im übrigen gleicht diese Lötleiste der Figur 3.
  • Ein Lötstützpunkt nach der Neuerung ist für kleinste Abmessungen geeignet. Praktische Maße für die Isolierstoffkörper 1 und 1 der Lötleiste nach Figur 4 sind zum Beispiel 2, 5 x 2,5 x 9 und 2,5 x 2,5 x 12mm.
  • Diese Abmessungen entsprechen dem Raster (2,5) einer gedruckten Schaltung.

Claims (6)

S c hut z ans 9 r ü ehe.Schutzansprüche.
1./Elektrischer Lötstützpunkt mit einem Isolierstoffkörper, der mit mindestens einer Lötöse und Befestigungsmittel versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierstoffkörper (1) an einer Seitenfläche eine nach oben abgesetzte Nase (2) und auf der gegenüberliegenden Wandungsfläche eine der Form der Nase (2) angepaßte, nutförmige Vertiefung (3) aufweist.
2./Lötstützpunkt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine rohrförmige, metallische Hülse (6), die an beiden Enden eine Öse Z>
(7) aufweist, den Isolierstoffkörper (1) senkrecht zur Verbindungebene zwischen der Nase (2) und der Vertiefung (3) durchsetzt.
3./Lötstützpunkt nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierstoffkörper (1) an seiner Grundfläche mit einem in Richtung der Längsachse des Isolierstoffkörpers verlaufenden Zapfen (4) versehen ist, der zur Befestigung des Isolierstoffkörpers in einer entsprechenden Bohrung in der Chassisplatte (5) eines elektrischen Gerätes verankert ist.
4./Lötstützpunkt nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Isolierstoffkörper aus Keramik oder ähnlichen Stoffen der Zapfen zum Zweck der Verlötung mit der Chassisplatte (5) metallisiert ist.
5./Lötleiste aus Lötstützpunkten nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß abwechselnd Lötstütspunkte verschiedener Höhe aneinandergereiht sind.
6./Lötleiste nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abmessungen der Lötstützpunkte dem Raster einer gedruckten Schaltung angepaßt sind.
DE19611839467 1961-07-14 1961-07-14 Elektrischer loetstuetzpunkt. Expired DE1839467U (de)

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Publications (1)

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DE1839467U true DE1839467U (de) 1961-10-19

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19611839467 Expired DE1839467U (de) 1961-07-14 1961-07-14 Elektrischer loetstuetzpunkt.

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