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DE1838944U - Gelenk, insbesondere fuer kraftfahrzeuge. - Google Patents

Gelenk, insbesondere fuer kraftfahrzeuge.

Info

Publication number
DE1838944U
DE1838944U DE1960A0016003 DEA0016003U DE1838944U DE 1838944 U DE1838944 U DE 1838944U DE 1960A0016003 DE1960A0016003 DE 1960A0016003 DE A0016003 U DEA0016003 U DE A0016003U DE 1838944 U DE1838944 U DE 1838944U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
joint
ball
joint according
motor vehicles
tabs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1960A0016003
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Audi AG
Original Assignee
Auto Union GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Auto Union GmbH filed Critical Auto Union GmbH
Priority to DE1960A0016003 priority Critical patent/DE1838944U/de
Publication of DE1838944U publication Critical patent/DE1838944U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D3/00Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
    • F16D3/16Universal joints in which flexibility is produced by means of pivots or sliding or rolling connecting parts
    • F16D3/20Universal joints in which flexibility is produced by means of pivots or sliding or rolling connecting parts one coupling part entering a sleeve of the other coupling part and connected thereto by sliding or rolling members
    • F16D3/202Universal joints in which flexibility is produced by means of pivots or sliding or rolling connecting parts one coupling part entering a sleeve of the other coupling part and connected thereto by sliding or rolling members one coupling part having radially projecting pins, e.g. tripod joints
    • F16D3/205Universal joints in which flexibility is produced by means of pivots or sliding or rolling connecting parts one coupling part entering a sleeve of the other coupling part and connected thereto by sliding or rolling members one coupling part having radially projecting pins, e.g. tripod joints the pins extending radially outwardly from the coupling part
    • F16D3/2052Universal joints in which flexibility is produced by means of pivots or sliding or rolling connecting parts one coupling part entering a sleeve of the other coupling part and connected thereto by sliding or rolling members one coupling part having radially projecting pins, e.g. tripod joints the pins extending radially outwardly from the coupling part having two pins

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)

Description

  • Gelenk, insbesondere für Kraftfahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf ein Gelenk, insbesondere für Kraftfahrzeuge, das nach Art eines Kreuzgelenkes wirkt und ein
    axiales Verschieben der Wellen gegeneinander zuläßt.
    t-i t. >
    Bei Gelenken dieser Art werden wegen der Axialverschieblichkeit häufig Zwischenstücke eingebaut, die jedoch zu unerwünschten Verteuerungen führen. Außerdem kommt durch die Zwischenstücke eine Unwucht zustande, welche die Gelenke für hohe Drehzahlen wenig brauchbar erscheinen läßt, ganz abgesehen davon, daß eine Unwucht besondere Lager bzw. eine stärkere Auslegung der Lager notwendig macht.
  • Die Erfindung bezweckt demgegenüber ein Gelenk, das die geschilderten Nachteile nicht aufweist, d. h. das neue Gelenk
    soll weder in der Herstellung kostspielig sein noch sollen
    C>
    die auf eine Unwucht zurückzuführenden Nachteile auftreten.
  • Dieses Ziel wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß die hellen kugelgelenkig und axial verschiebbar ineinanderfassen und die Kraftübertragung durch mindestens einen, mit der einen Welle verbundenen und in ein in axialer Richtung verlaufendes Langloch der anderen elle bzw. eines Teiles derselben eingreifenden Mitnehmer erfolgt. Es ist einleuchtend, daß die kugelgelenkige Verbindung auch dann eine wirkungsvolle Abstützung der Wellen gegeneinander gewährleistet, wenn die Wellen stark von einer Geraden abweichen. Dies wiederum gestattet es, den Mitnehmer nur für die Kraftübertragung selbst auszulegen, d. h. man kommt mit verhältnismäßig kleinen Mitnehmerteilen aus, die nur eine geringfügige Unwucht erzeugen.
  • Selbstverständlich kann man eine Unwucht ganz vermeiden, wenn
    mansymmetrisch angeordnete Litnehmer verwendet. Jchließlich
    ist die erfindungsgemäße Ausführung auch noch ohne besondere Schwierigkeiten herstellbar, so daß das neue Gelenk nicht nur wirtschaftlich ist, sondern auch bezüglich seiner Funk-
    tons. eis den gestellten Anforderungen entspricht.
    C>
    Nach einem weiteren i erkmal der Erfindung sind die Langlöcher in einem die kugelgelenkige Verbindung käfigartig übergreifenden Teil vorgesehen. Dabei kann dieser Teil von einem Hohlzylinder gebildet sein, der das kugelige Ende der zweiten.. zelle mit Gleitsitz übergreift. Es ist aber auch denkbar, den käfigartigen Teil mit zwei Lappen zu bilden und die kugelgelenkige Führung durch einen zwischen den Lappen liegenden Hohlzylinder zu schaffen. Welcher Ausführung man wählt, richtet sich vor allem nach der Größe der zu Übertragenden Kräfte. So wird z. B. bei schweren Gelenken die ausführung mit der großen Kugel und dem geschlossenen Käfig zu bevorzugen sein, während für leichte Ausführungen der anderen Ausführung der Vorzug zu geben ist.
  • Um übermäßige Reibungsverluste zu vermeiden, sind die L'itnehmer mit auswechselbaren Nadellagern oder dgl. ausgestattet. Ebenso können aber die Mitnehmer oder ihre Gegenstücke Auflagen aus hart eingestellten, abriebfesten und chemisch beständigen Kunststoffen aufweisen, die den Vorteil haben, daß sie auch ohne besondere Schmierung gute Gleiteigenschaften haben und beim Lauf zu keinen lästigen Geräuschen führen.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht. Es zeigen :
    Fig. 1 ein erfindungsgemüßes Gelenk im ochnitt und
    1-CD
    Fig. 2 einen Schnitt durch eine gegenüber der Fig. 1
    geänderteAusführungsform.
    'ûie aus der Zeichnung hervorgeht, sind bei beiden Ausführungen
    die. seilen 1,2 über ein Gelenk 3 kreuzgelenkartig miteinander verbunden. Um die Bearbeitung des Gelenkes 3 zu erleichtern, besteht die Welle 1 mit den entsprechenden Gelenkteilen nicht
    aus einem Stück, sondern ist bei 4 geteilt.
    1-Z>
    Gemäß Fig. 1 geht ein Flansch 5 in einen geschlossenen Käfig 6 über, der eine zylindrische InnenmantelflLche 7 aufweist. Ausserdem sind in dem 6 Langlöcher 8 vorgesehen. Die Innenmantelfläche 7 dient einer am Ende der Welle 2 vorgesehenen Kugel 9 als iderlager, die gegenüber der. Welle 2 einen solchen Durchmesser hat, daß beträchtliche Winkelausschläge der .. zelle 2 gegenüber dem käfig 6 möglich sind. Die Kugle 9 wird von einem Bolzen 10 durchsetzt, der an seinen über die Kugel 9 herausragenden Enden Nadellager 11 trägt, die in die Langlöcher 8 passen.
  • Aus Fig. 1 geht ferner hervor, daß nach Lösen eines Sicherungs-
    ringes 12 das eine Nadellager abgezogen und nach Herausziehen
    CD 1-,
    des Bolzens 10 auch das zweite Nadellager entfernt werden kann, worauf dann die Welle 2 in axialer Richtung ausbaubar ist.
  • Damit die gegeneinander beweglichen Teile des Gelenkes 3 nicht verschmutzen, ist eine balgartige Lanschette 13 vorgesehen, die auch den Austritt einer Schmiermittelfüllung verhindert.
  • Die Ausführungform nach Fig. 2 unterscheidet sich von der nach Fig. 1 vor allem dadurch, daß der Flansch 5 nicht in einen geschlossenen Käfig, sondern in zwei Lappen 14 übergeht, die wiederum Langlöcher 8 aufweisen. Außerdem weist die Welle 2 ein gegabeltes Ende 15 auf, das mit seitlichen Ansetzen 16 und unter Zwischenschaltung der Nadellager 11 in die Langlöcher 8 eingreift. Zur Zentrierung der Wellen 1 und 2 gegeneinander dient hier eine verhältnismäßig kleine Kugel 17, die mit einem zylindrischen Halsansatz 18 zusammenwirkt, wobei der Halsansatz 18 mit dem Flansch 5 und dem Lappen 14 einstückig hergestellt ist. Auch hier sind nach Lösen von Sicherungen 12 die Nadellager 11 ausbaubar. Bei abgenommenen Nadellagern 11 ist das dann vorhandene spiel der Ansätze 16 in den Langlöchern e so groß, daß sich das gegabelte Ende 15 aus den Langlöchern 8 herausnehmen läßt.

Claims (3)

  1. sprüche
    1. Gelenk, insbesondere für Kraftfahrzeuge, das nach Art eines Kreuzgelenkes wirkt und ein axiales Verschieben der Wellen ge-
    geneinander zuläßt, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellen (1,2) kugelgelenkig und axial verschiebbar ineinanderfassen und die Kraftübertragung durch mindestens einen, mit der einen Welle (z. B. 2) verbundenen und in ein in axialer Richtung verlaufendes Langloch (8) der anderen.'elle (z. B. 1) bzw. eines Teiles (6 oder 14) derselben eingrcifenden Litnehmer (10, 16) erfolgt.
  2. 2. Gelenk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Langlöcher (8) in einem die kugelgelenkige Verbindung käfigartig übergreifenden Teil (6 oder 14) vorgesehen sind.
  3. 3. Gelenk nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der käfigartige Teil von einem Hohlzylinder (6) gebildet .--.. ist, der das kugelige Ende (9) der zweiten.. zelle (2) mit Gleitsitzübergreift. 4. Gelenk nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das kuge- u lige Ende (9) zwei, beispielsweise von einem die Kugel durch- setzendenBolzen (10) gebildete Litnehner aufseist. Z>
    5. Gelenk nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Lappen (14) den k@figartigen Teil bilden und die kugelgelenkige Führung durch einen zwischen den Lappen (14) CD liegenden Hohlzylinder (18) zustande kommt. r>
DE1960A0016003 1960-12-01 1960-12-01 Gelenk, insbesondere fuer kraftfahrzeuge. Expired DE1838944U (de)

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Publications (1)

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DE1838944U true DE1838944U (de) 1961-10-05

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Country Status (1)

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DE (1) DE1838944U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3239406A1 (de) * 1982-01-12 1983-07-21 Koyo Seiko K.K., Osaka Geraet zur variablen ventisteuerung bei einer brennkraftmaschine
FR2746465A1 (fr) * 1996-03-21 1997-09-26 Gkn Gelenkwellenbau Gmbh Joint bipode pour faibles flexions et grands couples de rotation

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3239406A1 (de) * 1982-01-12 1983-07-21 Koyo Seiko K.K., Osaka Geraet zur variablen ventisteuerung bei einer brennkraftmaschine
FR2746465A1 (fr) * 1996-03-21 1997-09-26 Gkn Gelenkwellenbau Gmbh Joint bipode pour faibles flexions et grands couples de rotation
DE19611176C1 (de) * 1996-03-21 1997-10-16 Gkn Gelenkwellenbau Gmbh Bipode-Gelenk

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