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DE1836799U - Viehmatratze. - Google Patents

Viehmatratze.

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Publication number
DE1836799U
DE1836799U DEH35549U DEH0035549U DE1836799U DE 1836799 U DE1836799 U DE 1836799U DE H35549 U DEH35549 U DE H35549U DE H0035549 U DEH0035549 U DE H0035549U DE 1836799 U DE1836799 U DE 1836799U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mattress
cattle
mattress according
rubber
holes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH35549U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EMIL HAUENSCHILD FORMPOLSTER G
Original Assignee
EMIL HAUENSCHILD FORMPOLSTER G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EMIL HAUENSCHILD FORMPOLSTER G filed Critical EMIL HAUENSCHILD FORMPOLSTER G
Priority to DEH35549U priority Critical patent/DE1836799U/de
Publication of DE1836799U publication Critical patent/DE1836799U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K1/00Housing animals; Equipment therefor
    • A01K1/02Pigsties; Dog-kennels; Rabbit-hutches or the like
    • A01K1/035Devices for use in keeping domestic animals, e.g. fittings in housings or dog beds
    • A01K1/0353Pet beds, e.g. dog beds
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K1/00Housing animals; Equipment therefor
    • A01K1/015Floor coverings, e.g. bedding-down sheets ; Stable floors
    • A01K1/0157Mats; Sheets

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • Housing For Livestock And Birds (AREA)

Description

  • Viehmatratze Die Neuerung bezieht sich auf eine Viehmatratze, die insbesondere in Stallungen an Stelle der Stroheinstreu den Tieren als Unterlage dient.
  • Die allgemein übliche Stroheinstreu besitzt bekanntlich verschiedene, teilweise unangenehme Nachteile. So wird beispielsweise bei der Stallreinigung der Mist und das sperrige, von den Ausscheidungen der Tiere vollgesogene, nasse Stroh auf den Misthaufen geschafft und muss dort festgetreten werden. Neben diesen Arbeiten verliert der Dung aber bei der Bereitung des Misthaufens auch große Mengen seinesStickstoffgehaltes, der für die Düngung von besonderem Wert ist. Der Neuerung lag nun die Aufgabe zugrunde, eine geeignete Unterlage für die Stallviehhaltung ohne die Verwendung von Stroh zu schaffen und so die Nachteile der Stroheinstreu zu vermeiden.
  • Es wurden zwar schon Versuche gemacht, Viehunterlagen aus verschie denen Materialien, wie z. B. Schaumgummi, als Strohersatz zu verwenden. Die Einführung derartiger Unterlagen scheiterte jedoch daran, daß die porösen Stoffe gleichzeitig die Feuchtigkeit der Tierausscheidungen aufsaugen und dadurch eine ständig feuchte Unterlage bilden. Ferner wurden die Unterlagen, insbesondere an den Stellen, wo sich die Füße der Tiere befinden, eingetreten und es entstehen dort Mulden, in denen sich Feuchtigkeit sammelt.
    Es sind ferner starre Unterlagen aus Zement oder Brettern bekannt :
    die jedoch hart und bakteriologisch unhygienisch sind. Durch die
    poröse Struktur des Materials ist eine ausreichende Desinfektion
    nicht möglich. Letzteres gilt auch für eine Matte aus zahlreichen
    gelenkartig verbundenen Einzelteilen wegen der dazwischen liegen-
    denTrennfuge.
    Neuerungsgemäß vermeidet man diese Nachteile und erhält gleich-
    zeitig ein warmes und trockenes Lager für die Tiere, wenn man eine matratzenartige Unterlage verwendet, die aus einem elastischen, mit einem feuchtigkeitsfesten Überzug versehenen Material besteht und die mit einer Mehrzahl von senkrechten, von der Oberzur Unterseite durchgehenden Löchern für den Abfluss sich ansammelnder Feuchtigkeit versehen ist. Die Löcher wirken ferner als Luftlöcher und bieten so den Vorteil, daß hierdurch eine dauernde Luftzirkulation unter der Matratze entlang stattfinden kann. Dadurch sammelt sich auf der Matratzenunterseite durch die Körperwärme der Tiere kein Schwitzwasser oder andere Feuchtigkeit, was u. U. zur Schimmelbildung und zur Verrottung des Materials führen kann. Als Füllungsmaterial sind hierfür alle Arten von elastischen, von der Matratzenherstellung bekannten Stoffe, wie Schaumgummi, mit Latex gummierte Fasern bzw. Haare, Metallfedern o. dgl. geeignet.
  • Als Bezug für die Füllung werden feuchtigkeitsdichte, feste und gegen tierische Ausscheidungen widerstandsfähige Gewebe verwendet wie z. B. gummierte Stoff-oder Drahtgewebe oder auch Gewebe aus Kunstfasern, wie z. B. Perlon, die durch Tränken oder Bestreichen mit flüssigem Kunststoff abgedichtet werden. Es ist ferner möglich, Stoff-oder Drahtgewebe mit einer zusätzlichen Schicht aus Gummi o. dgl. zu versehen. Wichtig ist, daß die Überzüge keine Feuchtigkeit durchlassen oder aufsaugen. Die Gesamtstärke der Matratzen beträgt etwa 4-5 cm.
  • Die vorgesehenen Löcher in der Matratze werden durch schwach konische, nach einer Seite im Durchmesser zunehmende Rohre aus elastischem Material, wie Gummi o. dgl., gebildet. Das Material muss hierbei etwa die gleiche Elastizität wie die Matratzenfüllung besitzen, um ein Herausdrücken der Rohre bei einer Belastung der Matratze zu vermeiden. Die Rohre sind an ihren Enden mit rechtwinklig zur Achse angeordneten, scheibenförmigen Platten von etwa 5 cm Durchmesser aus gleichem Material versehen. Diese Platten werden an der Ober-und Unterseite der Matratze mit deren äußerer Schicht feuchtigkeitsdicht verklebt oder vulkanisiert.
  • Die Länge der Rohre wird zweckmäßig etwas geringer als die vorgesehene Matratzenstärke gewählt, so daß die Matratze um die Löcher steppmattenartig etwas eingezogen ist. Dadurch, daß die durchgehenden Rohre oben und unten fest und unter Spannung mit der oberen und unteren Außenschicht verbunden sind, geben sie der
    Matratze einen zusätzlichen Halt. Der Durchmesser der Rohre bzw.
  • Löcher beträgt etwa 1,5-2,5 cm und kann an einer Seite der Matratze um etwa 0,5 cm größer sein. Durch den sich erweiternden Durchmesser der Löcher können sich Exkremente oder Futterreste nicht festsetzen und eventuell eingetretene Verstopfungen lassen sich leicht von der kleineren Öffnung her herausspülen. Die Löcher werden in der beschriebenen Weise vorteilhaft so angeordnet, daß sich vorzugsweise an den Stellen der Vorder-und Hinterfüße etwa je 5 Löcher in einem Abstand von etwa 10 cm im Quadrat befinden. Auf der übrigen Fläche der Matratze können weitere Löcher im Abstand von etwa 25 cm vorgesehen werden.
  • Wenn die Matratzen auf einem ebenen Zementboden o. dgl. zu liegen kommen, würden die unteren Ausgänge der Löcher durch das Auflieger auf der flachen Unterlage verschlossen und damit wirkungslos werden. Zur Vermeidung dieser Nachteile wird die Matratze zweckmäe sigerweise mit einer geriffelten Unterlage verwehen, deren Rillen in Richtung zur Jaucherinne verlaufen und einen glatten Abfluss unter der Matratze ermöglichen. Hierbei kann es zweckmäßig sein, einzelne halbmondförmige Querrillen vorzusehen, um die aus den Löchern austretende Flüssigkeit auf möglichst viel Längsrillen zu verteilen und so deren Abfluss zu beschleunigen.
  • Die Unterlage kann aus einer einseitig geriffelten und mit Löchern versehenen Platte aus Gummi o. dgl. bestehen, die mit ihrer glatten Seite fest mit der Unterseite der Matratze verbunder ist. Sie kann aber auch aus einer beiderseitig geriffelten und gegebenenfalls mit Löchern versehenen Platte gebildet werden, auf welche die Matratze aufgelegt und gegen Verrutschen gesichert wird. Diese Ausführungsform besitzt den Vorteil, daß die Matratze auch umgedreht und beiderseitig verwendet werden kann. Die geriffelte Unterlage hat ferner den Vorteil, daß die Matratze nur wenig mit dem kalten Boden aus Zement o. dgl. direkt in Berührung kommt und hiergegen gut isoliert ist. Dadurch hält sich die Körperwärme der Tiere in der Matratze und wird nicht an den Boden abgegeben.
  • Zur Erleichterung der Reinigung der Matratze von festen Verunreinigungen besitzt die Matratze eine nach hinten zu abnehmende Dicke, d. h. die Oberfläche der Matratze fällt nach der Jaucherinne hin ab. Dadurch lassen sich feste Verunreinigungen, die nicht durch die Löcher gespült werden können, in einfacher Weise mit einem Wasserstrahl in die Jaucherinne befördern.
  • Um Beschädigungen des Matratzenüberzuges durch die Klauen oder Hufe der Tiere zu vermeiden, ist es ferner zweckmäßig, den Mittelstreifen des Bezuges, insbesondere an den Stellen, wo sich die Füße der Tiere befinden, zu verstärken. Hierfür wird der Bezug an diesen Stellen einige mm dicker gewählt oder verdoppelt.
  • Die Größe der Matratze ist naturgemäß abhängig von der Größe des Viehstandes bzw. der Boxe und beträgt in der Länge etwa 170-210 cm und in der Breite etwa 100-120 cm. An mindestens einer Seite der Matratze sind Vorrichtungen vorgesehen, um die Matratze beispielsweise an ihrem Kopfende am Futtertisch oder an der Wand zu befestigen und so gegen Verschieben zu sichern. Hierzu können beispielsweise an den Ecken der Matratze Schlaufen angebracht werden, die in Wandhaken oder in an Ketten befestigten Haken eingehängt werden. Auch kann durch die Schlaufen ein Knüppel gezogen werden, der dann in geeigneter Weise mittels Ketten und Ringen gesichert wird. Ferner ist es möglich, diesen Knüppel in den Bezug der Matratze einzuarbeiten und seine überstehenden Ender durch die genannten Maßnahmen am Futtertisch o. dgl. zu befestigen Die Befestigung soll möglichst so beschaffen sein, daß sie schnell und sicher sowohl herzustellen als auch zu lösen ist, um die Matratze zur Reinigung des Stalles in einfacher Weise entfernen bzw. aufheben oder wenden zu können.
  • In den beigefügten Zeichnungen sind schematisch beispielsweise Ausführungsformen der neuerungsgemäßen Viehmatratze dargestellt.
  • Es zeigen : Fig. l eine Draufsicht auf eine Matratze nebst einer möglichen Befestigungsvorrichtung ; Fig. 2 einen Teil des Schnittes A-A durch die Matratze nach Fig. 1 ; Fig. 3 ein Rohr, durch welches die Löcher in der Matratze gebildet werden ; Fig. 4 eine andere Ausführungsform als nach Fig. 2.
  • In der Fig. 1 bezeichnet 1 die neuerungsgemäße Matratze mit den Löchern 2. An ihrem Kopfende besitzt die Matratze an jeder Ecke eine Schlaufe 3, durch die ein Knüppel 4 hindurchgesteckt ist, dessen herausragende Enden in zwei dingen 5 stecken, die mittels Ketten 6 am Futtertisch 7 befestigt sind. Mit 8 ist der verstärkte Mittelstreifen des Bezuges angedeutet.
  • In Fig. 2 ist in einem teilweisen Querschnitt entlang der Linie A-A nach Fig. 1 der innere Aufbau der Matratze dargestellt.
  • Mit 9 ist hierbei die elastische Füllung bezeichnet, die vorzugsweise eine Stärke von etwa 4-5 cm besitzt. Diese Füllung ist mit einem Cordgewebe 10 umgeben, welches von seiner äußeren Schicht 11 aus Gummi o. dgl. feuchtigkeitsfest umhüllt wird. Die Unterseite der Matratze besteht aus einer geriffelten Gummiplatte 12, um ein glattes Aufliegen der Matratze auf ebenem Boden zu vermeiden.
  • Das durchgehende Loch 2 in der Matratze wird von einem Rohr nach Fig. 3 aus elastischem Material gebildet. Dieses Rohr besteht aus einem gegebenenfalls konischen Mittelstück 13, an dessen beiden Enden rechtwinklig zur Achse angeordnete, scheibenförmige Platten 14 sitzen. In der Ausführungsform nach Fig. 2 ist ein Rohr mit konischem Mittelstück verwendet und so eingesetzt, daß sich das Ende mit dem größeren Durchmesser auf der Unterseite der Matratze befindet. Die scheibenförmigen Platten 14 sind auf der Ober-und Unterseite mit der Gummischicht 11 bzw. mit der geriffelten Gummiplatte 12 feuchtigkeitsfest verbunden, beispielsweise verklebt oder vulkanisiert. Um eine glatte Auflage der scheibenförmigen Platte 14. auf der geriffelten Gummiplatte an der Unterseite der Matratze zu gewährleisten, ist die Riffelung an dieser Stelle entfernt. Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 ist ein Rohr mit zylindrischem Mittelstück 13'verwendet. Die Gummiplatte 12t ist hierbei beiderseitig geriffelt und bildet keine Einheit mit der Matratze wie bei der Ausführungsform nach Fig. 2. Unter dem Loch 2 der Matratze kann die Gummiplatte ebenfalls mit einem Loch 15 versehen sein. Durch die Anwendung der neuerungsgemäßen Viehmatratze bei der Vieh, haltung kann auf eine Stroheinstreu in den Stallungen verzichtet werden. Damit entfällt vor allem die Arbeit des Ausmistens und die Bereitung des Misthaufens. Die Reinigung des Stalles geschieht in bequemer Weise, beispielsweise durch Ausspritzen mit einem Wasserschlauch unter Mitverwendung einer Gummibürste und/oder Gummischaufel. Die Abwässer sammeln sich in einer hinter den Viehständen entlanglaufenden und gegebenenfalls mit einem Förderband versehenen Abflussrinne, die zur Jauchegrube führt.
  • Hier werden nun sämtliche Exkremente, ohne mit Stroh durchsetzt zu sein, in flüssiger Form unter einer Ölschicht gesammelt, wodurch keine Verluste an Stickstoff wie auf dem Misthaufen eintreten. Der Stickstoffgehalt des Dunges kann hierdurch bei sachgemäßer Behandlung bis auf das 5-fache gesteigert werden und bis über 1 % betragen. Ferner wird die Verwendung der Exkremente als Dünger wesentlich vereinfacht, da diese in flüssiger Form vorliegen und mittels Pumpen und Rohren gefördert werden können. Durch den Fortfall des Streustrohes für den Stall kann die Gewinnung von Stroh weitgehend vernachlässigt und gegebenenfalls sogar der Getreideanbau zugunsten des Hackfruchtanbaues eingeschränkt werden. Außerdem entfällt ein großer Teil der Ernteeinfuhr und es wird Lagerraum in Scheunen und Böden gewonnen.

Claims (1)

  1. S c hut z ans pr ü c h e : 1. Viehmatratze, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem elastischen, mit einem feuchtigkeitsfesten Überzug versehenen Material besteht und mit einer Mehrzahl, von der Ober-zur Unterseite durchgehenden Löchern versehen ist. 2. Viehmatratze nach Anspruch 1, dadurrh gekennzeichnet, daß der Überzug aus Gummi oder anderen elastischen, feuchtigkeitsfesten Kunststoffen besteht.
    3. Viehmatratze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Überzug aus gewebten Perlonfäden besteht und mit flüssigem Perlon bestrichen wurde.
    4. Viehmatratze nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher durch Rohre aus elastischem Material, wie Gummi o. dgl., gebildet werden, die gegebenenfalls einen schwach konischen, nach einer Seite hin zunehmenden Durchmesser besitzen und deren Enden in scheibenförmige Platten auslaufen, die an der Ober-und Unterseite mit der äußeren Schicht der Matratze feuch- tigkeitudicht verklebt bzw. vulkanisiert sind.
    5. Viehmatratze nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das
    Material der Rohre etwa die gleiche Elastizität wie die Matratzenfüllung besitzt. 6. Viehmatratze nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ihre Unterseite in Längsrichtung geriffelt ist.
    7. Viehmatratze nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einer auf der Unterseite geriffelten Gummiplatte fest verbunden ist. 8. Viehmatratze nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Auflage auf einer beiderseitig geriffelten und gegebenenfalls mit Löchern versehenen Platte aus Gummi o. dgl. verwendet wird. 9. Viehmatratze nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ihre Stärke vom Kopfende aus nach dem hinteren Ende zu abnimmt. 10. Viehmatratze nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Überzug einen verstärkten Mittelstreifen besitzt.
    11. Viehmatratze nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß an mindestens einer Seite der Matratze Vorrichtungen für eine lösbare Befestigung am Futtertisch o. dgl. vorgesehen sind.
DEH35549U 1960-07-11 1960-07-11 Viehmatratze. Expired DE1836799U (de)

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DEH35549U DE1836799U (de) 1960-07-11 1960-07-11 Viehmatratze.

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DE1836799U true DE1836799U (de) 1961-08-31

Family

ID=32972440

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DEH35549U Expired DE1836799U (de) 1960-07-11 1960-07-11 Viehmatratze.

Country Status (1)

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DE (1) DE1836799U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USRE31345E (en) 1976-03-11 1983-08-16 Akzona Incorporated Floor covering sheet for stables
SE546741C2 (en) * 2023-08-23 2025-02-11 Morfeldt Geotechnology AB Mattress for livestock

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USRE31345E (en) 1976-03-11 1983-08-16 Akzona Incorporated Floor covering sheet for stables
SE546741C2 (en) * 2023-08-23 2025-02-11 Morfeldt Geotechnology AB Mattress for livestock
SE2350992A1 (en) * 2023-08-23 2025-02-11 Morfeldt Geotechnology AB Mattress for livestock

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