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DE1835776U - Behaelter aus thermoplastischem material, insbesondere thermoplastischem kunststoff. - Google Patents

Behaelter aus thermoplastischem material, insbesondere thermoplastischem kunststoff.

Info

Publication number
DE1835776U
DE1835776U DEK30193U DEK0030193U DE1835776U DE 1835776 U DE1835776 U DE 1835776U DE K30193 U DEK30193 U DE K30193U DE K0030193 U DEK0030193 U DE K0030193U DE 1835776 U DE1835776 U DE 1835776U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
edge
plastic
container
bottom edge
extensions
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK30193U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KAUTEX WERKE GmbH
Original Assignee
KAUTEX WERKE GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KAUTEX WERKE GmbH filed Critical KAUTEX WERKE GmbH
Priority to DEK30193U priority Critical patent/DE1835776U/de
Publication of DE1835776U publication Critical patent/DE1835776U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C65/00Joining or sealing of preformed parts, e.g. welding of plastics materials; Apparatus therefor
    • B29C65/02Joining or sealing of preformed parts, e.g. welding of plastics materials; Apparatus therefor by heating, with or without pressure
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C49/00Blow-moulding, i.e. blowing a preform or parison to a desired shape within a mould; Apparatus therefor
    • B29C49/02Combined blow-moulding and manufacture of the preform or the parison
    • B29C49/04Extrusion blow-moulding
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C49/00Blow-moulding, i.e. blowing a preform or parison to a desired shape within a mould; Apparatus therefor
    • B29C49/42Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C49/48Moulds
    • B29C49/4802Moulds with means for locally compressing part(s) of the parison in the main blowing cavity
    • B29C2049/4807Moulds with means for locally compressing part(s) of the parison in the main blowing cavity by movable mould parts in the mould halves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description

  • G e b r a u c h. s m u s t e r a n m e 1 d u n ß :
    *t
    derFirma
    Eautex-Werk Reinold Hagen, Hangelar über Siegburg "Bebälter aus thermoplastischem Material, insbesondere thermoplastischem Kunststoff" Die Erfindung betrifft Behälter aus thermoplastischem Material, insbesondere thermoplastischem Kunststoff, zu dessen Herstellung die plastifizierte Masse z. B. in Form eines Rohrabschnittes direkt in eine Hohlform eingebracht und dort mittels eines Druckmediums zu einem Hohlkörper aufgeblasen wird und wobei zunächst in einer geschlossenen Form ein Zwischenerzeugnis in Gestalt einer Flasche oder eines sonstigen Behälters hergestellt wird, welches mit einem oder mehreren senkrecht zur Längsachse der Form angeordneten umlaufenden profilierten Erweiterungen versehen ist, wonach diese Er-
    weiterungen axial gegeneinander verschoben werden, bevor die
    zu
    ,
    plastische Masse ihre Verschleißbarkeit verloren hat und somit
    ein umlaufender Rand erhalten wird, der aus einander ange-
    drückten Wandungen besteht. Dabei kann es sich um einen Fußrand oder auch um einen Verstärkungsrand, z. B. an der Schulter oder am Halse des Behälters handeln.
  • Ein Vorschlag der Erfindung geht dahin, den oder die Ränder an einer oder mehreren, zweckmäßig einander gegenüberliegenden Stellen mit Griffelöffnungen zu versehen. Dabei kann, falls es
    zweckmäßig ist, der entsprechende Rand bis auf das zur Bildung
    der Griffösen erforderlicher Material abgetrennt sein, so daß
    nur die eigentliche Griffe stehenbleibt. Selbstverständlich
    ist diese Art der Herstellung von Griffen bzw. Grifföffnungen
    weitaus einfacher und billiger als das nachträgliche Anbringen von Griffen in einem besonderen Arbeitsgang an den fertigen Hohlkörpern bzw. Behältern. An den Hohlkörpern nach der Erfindung sind die Grifföffnungen bzw. das überflüssige Material z. B. durch Stanzen zu entfernen. Der damit verbundene Zeit-und Arbeitsaufwand ist aber nicht zu vergleichen mit dem des Anbringens von Griffen durch Schweißen. Kleben'usa. Ausserdem sind die aus einem Stück mit dem Hohlkörper gefertigten Griffösen weitaus haltbarer als solche, die nachträglich an dem Behälter angebracht worden sind.
  • Ein weiterer Vorschlag der Erfindung geht dahin, daß ein an oder nahe der oberen Begrenzung des Behälters angeordneter Rand einen geringeren Durchmesser aufweist als der Bodenrand, wobei der Bodenrand zweckmäßig an seinem äusseren Umfang nach unten
    abgewickelt ist. Derartig ausgebildete Behälter können ohne
    . ,
    w 4
    weiteres übereinander gestapelt werden, wobei, jeweils der abge-
    winkelte Bodenrand des oberen Gefässes den oberen Rand des unteren Gefässes übergreift und so gegen Verschieben gesichert ist.
  • Selbstverständlich können dabei sowohl der Fußrand als auch der
    obere Rand der Gefässe mit Grifföffnungen versehen sein. Ggf.
    gestattet auch die Profilierung des Fußrandes ein Hintergreifen,
    so daß das Anbringen besonderer Grifföffnungen nicht erforderlich ist.
  • Falls es erforderlich isty kann der Rand auch zum Anbringen besonderer Befestigungs-bzw. Tragmittel benutzt werden. So können daran z. B. Tragschlaufen angebracht sein.
  • Abgesehen von technischen Hohlkörpern und Behältern, wie z. B.
  • Flaschen oder dgl. kann die Anbringung eines Randes auch bei anderen Gegenständen, die als Hohlkörper hergestellt werden, zweckmäßig sein. So läßt sich z. B. bei der Herstellung einer Puppe, die einen Hut tragen soll, die Puppe mit Hut in einem Stück herstellen, wobei der Hutrand den oben beschriebehen Rändern an Gefäßen entsprechen würde, In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen : Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Flasche, Fig. 2 die dazugehörige Draufsicht, Fig. 3 eine zweite Ausführungsform, ebenfalls in Draufsicht, Fig. 4 einen Längsschnitt durch mehrere aufeinandergestapelte Gefäße.
    Die in Fig. 1 und 2 der Zeichnung dargestellte Flasche ist mit
    .""'..,
    -'*., einem Bodenrand 10 und einem zweiten Rand 11 hahe der Schulter. der Flasche versehen. Dabei ist der obere Rand 11 mit Durchgrifföffnungen 12 versehen, so daß der Behälter ohne Schwierigkeiten angehoben und ggf. auch transportiert werden kann.
  • - Bei dem in Fig. 3 der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel ist der dem Rand 11 der Ausführungsform nach Fig. 1 und2 entsprechende Rand bis auf Griffösen 14 nachträglich entfernt, so daß lediglich die beiden Griffe 14 stehenbleiben. Bei den Ausführungsformen ist wesentlich, daß die Griffe 12 bzw. 14
    aus einem Stück mit der Gefäßwandung 15 bzw. 16 hergestellt sind.
    '.
    Es ist selbstverständlich auch möglich, unmittelbar oberhalb
    des Bodenrandes 10 einen weiteren umlaufenden Rand anzuordnen,
    der ebenfalls mit Grifföffnungen gemäß Fig. 2 oder mit Griffen gemäß Fig. 3 versehen ist. Um die durch die Ränder, insbesondere durch den Bodenrand 10 bewirkte größere Steifigkeit des Flaschenkörpers noch zu er-
    höben, ist es zweckmäßig, den Flaschenboden 17 gemäß Fig. 1
    gewölbt bzw. hohl auszubilden.
    ,',
    Bei dem in Fig. 4 dargestellten Behälter weist der Bodenrand 18, der an seinem Aussenumfang nach unten abgewickelt ist, einen größeren Durchmesser auf als der obere Griffrand 19, so daß der obere Behälter 20 in der in der Zeichnung dargestellten Weise auf den unteren Behälter 21 gestellt werden kann. Zur Erzielung eines möglichst sicheren Haltes ist dabei der Innendurchmesser des abgewinkelten Teiles des unteren Randes 18 nur geringfügig
    zu
    größer als der-äüssere Durchmesser des Griffrandes 19 bemessen,
    so daß die Innenfläche 22 des Randes 18 an dem Griffrand 19 zur Anlage kommt, so daß ein Rutschen der Behälter gegeneinander vermieden wird.

Claims (1)

  1. S c h u t z a n s p r ü c b e : 1. Behälter aus plastischem Material, insbesondere plastischem Kunststoff, zu dessen Herstellung die plastifizierte Masse z. B. in Form eines Rohrabschnittes direkt in eine Hohlform , eingebracht, dort mittels eines Druckmediums zu einem Hohlkörper mit einem oder mehreren senkrecht zur Längsachse der Form ver-
    laufenden Erweiterungen aufgeblasen ist und die Erweiterungen, bevor die plastische Masse ihre Schweißbarkeit verloren hat, in axialer Richtung zusammengeschoben sind und der Verstärkungsrand eine und aus zwei miteinander durch Schweißung verbundenen Wanddicken besteht, d a r u r c h g e k e n n z e ich n e t, daß der bzw. die Ränder (11) an einer oder mehreren, zweck- mäßig einander gegenüberliegenden'Stellen mit Grifföffnungen Ç12) versehen ist.
    2. Behälter nach Anspruch 1<a d u r c b g e k e n n-
    z e ich n e t, daß der entsprechende Rand (13) bis auf das zur Bildung der Grifföse (14) erforderliche Material abgetrennt
    ist.
    Behälter nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c hn e t, daß ein-an oder habe der oberen Begrenzung des Behälters angeordneter Rand (19) einen geringeren Durchmesser aufweist als der Bodenrand (18), wobei der Bodenrand (18) zweckmäßig an seinem äusseren Umfang nach unten abgewinkelt ist.
DEK30193U 1958-10-06 1958-10-06 Behaelter aus thermoplastischem material, insbesondere thermoplastischem kunststoff. Expired DE1835776U (de)

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DEK30193U DE1835776U (de) 1958-10-06 1958-10-06 Behaelter aus thermoplastischem material, insbesondere thermoplastischem kunststoff.

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DEK30193U DE1835776U (de) 1958-10-06 1958-10-06 Behaelter aus thermoplastischem material, insbesondere thermoplastischem kunststoff.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1835776U true DE1835776U (de) 1961-07-27

Family

ID=32973523

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DEK30193U Expired DE1835776U (de) 1958-10-06 1958-10-06 Behaelter aus thermoplastischem material, insbesondere thermoplastischem kunststoff.

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DE (1) DE1835776U (de)

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