DE1834459U - Abfallbehaelter mit klappdeckel un herausnehmbarem eimer. - Google Patents
Abfallbehaelter mit klappdeckel un herausnehmbarem eimer.Info
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- DE1834459U DE1834459U DE1961J0009553 DEJ0009553U DE1834459U DE 1834459 U DE1834459 U DE 1834459U DE 1961J0009553 DE1961J0009553 DE 1961J0009553 DE J0009553 U DEJ0009553 U DE J0009553U DE 1834459 U DE1834459 U DE 1834459U
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Description
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Klappdeckel und herausnehmbare Eimer und ist insbesondere für die ärztliche Praxis bestimmt."Abfallbehälter mit Klappdeckel und heraus- nehmbaremEimer" Die Erfindung betrifft einen Abfallbehälter mit - Wie dort so aber auch im Haushalt handelt es sich darum, Abfälle zu sammeln, die teils verbrennbar, teils unverbrennbar sind und im letzteren Falle aus Glas, Blech oder dgl. bestehen. In der ärztlichen Praxis werden Papier, Kartonagen, Binden, Tupfer, Flaschen, Kapseln, Verschraubungen, Ampullen, Amphiclen, Kanülen, Folien usw. abgeworfen.
- Diesen Bedürfnissen entspricht der Gegenstand der Erfindung, der darin besteht, daß der Behälter länglichen, annähernd rechteckigen Querschnitt besitzt und in einer unterhalb des Klappdeckels liegenden Deckplatte zwei Eimer nebeneinander angeordnet sind, von denen der eine für unverbrennbare, Glas-und ähnliche Verletzungsgefahr bedingende Abfälle bestimmt ist, während der andere verbrennbare Abfälle aufnehmen soll. Da man sich beim Abwerfen der nicht verbrennbaren erwähnten Abfälle leicht Verletzungen zuziehen kann. ist dafür Vorsorge getroffen, das solche weitgehend ausgeschlossen werden. Das wird dadurch erreicht, daß der eine Eimer mit einem Deckel versehen ist, der nach Art eines Trichters ausgebildet von der mittleren 1 Öffnung aus radial gerichtete Einschnitte aufweist, so daß Streifen entstehen, die beim Einwerfen eines Gegenstandes ausweichen und dann zurückfedern.
- Der durch diesen Deckel abgedeckte Eimer leitet 1 abgeworfene Teile der Niete zu und die Streifen verhindern, wenn z. B. ein Glasgegenstand zerbricht,
1 dap Splitter nach dem Benutzer hin zuruskspringen liest nicht oder jedenfalls nur mit größter Torsicht hingreilen darf.Sie werden durch diese Streifen gefangen und der Benutzer wird außerdem durch diesen Deckel wirk- sam daran erinnert, daß er in diesen Behälter mög- - Soweit ein Behälter dieser Art mit einem Klappdeckel versehen ist, wird das Gestänge zu dessen Öffnung zwischen den beiden Behältern angeordnet.
- Ler Fußtritt wird dabei vorteilhaft in einer Einbuchtung der Vorderwand des Behälters zurückgesetzt angeordnet.
- Die Vorderkante der Behälterwand wird außerdem im Bereiche der beiden Ecken entsprechend der Form und dem Durchmesser der Behälter vorteilhaft abgerundet.
- Es ist ferner vorteilhaft, in den Lckbereichen hinter den Behältern weitere Aufnahmebehälter in der Tragplatte vorzusehen, und zwar für Reinigungsgeräte, z. B, eine Bürste bzw. einen Schwamm. Es werden auf diese Weise tote Eckbereiche ausgenutzt, weil es zweckmäßig ist, bei dieser Gestaltung die Rückwand eben auszuführen.
- Zur Bildung von Handgriffen ist in der zeiten wand des Behälters je ein Ausschnitt vorgesehen und das herausgetrennte Material nach außen oder einwärts umgebogen. um die scharfen Ränder besser erfaßbar zu machen.
- In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
welches in der Längsmitte nach vorn läuft und dort inbekannter weise in einem Tritt 1f endet. Dieser Tritt liegt vorteilhaft in einer Einbuchtung 1g der Vorderwand 1a. An der Seitenwand 1b ist ein Einschnitt 1 vorgesehen und die ausgeschnittenen Bestandteile 1i sind auswärts oder einwärts umgebogen, um gut erfaßbare Handgriffe zu bilden.Der Behälter 1 hat längliche, annähernd recht- eckige Gestalt, d. h. er besitzt eine orderwand 1a' I zwei Seitenwände 1 und eine ebene Rückwand 1 c. : Die vorderen Eckbereiche sind abgerundet ausgebil- I det. h. a ist ein Klappdeckel 1 an der Rückwand an- geordnet, der durch ein Gestänge 1 bedient wird,. - In einer Deckplatte 2 des DEhälters 1 in ent-
wird. Der eine Behälter 3 ist mit einem Deckel 4 aus Kunststoff versehen, der trichterförmige Gestalt besitzt und von einer mittleren Öffnung her nach dem Rande hin geführte Einschnitte 4a, so daß federnde Streifen 4b stehen bleiben, die beim Einwerfen unverbrcnnbaror Abfälle aus Glas oder Metall nach unten hin ausweichen und sofort wieder zurückfedern, so daß, selbst wenn ein eingeworfener ! Glaskörper zerbricht, nach oben geschleuderte Split ter nicht nach außen gelangen können. Durch diesen Deckel 4 wird der Benutzer auch daran erinnert, daß er die Abfälle nach ihrer Bigenart getrennt abzuwerfen hat.sprechenden Ausnehmungen hängen zwei herausnehme ! bare, mit angelenkten Griffbügeln vergehene Einer 3 i , nebeneinander und zwar so, daß das Gest'inge 1 f für den Antrieb des Klappdeckels nicht gestört - In der Deckplatte 2 sind ferner in den rückwärtigen Bereichen noch Hufnahmeräume 5, 6 für Reine- !
! gungsgerätefz<B. eine Bürste oder einen Schwamm I ! vorgesehen. ! Von solchen Einzelheiten der Ausbildung ist derErfindungsg<J'. : iJl'. ngig t !
Claims (1)
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net, daß die Behälterwand (1a, 1 b) im Bereiche der beiden haken entsprechend der Form und dem Durch-? i Abfallbehälter mit Klappdeckel und herausnehmbarem ! Eimer, insbesondere für die ärztliche 2raxis, da- durch gekennzeichnete daß der behalter ( lichten, annähernd rechteckigen uerschnitt besitzt und in einer unterhalb des Klappdeckels (1d) iie- j genden Deckplatte zwei Eimer (3) nebeneinander angel ordnet sind, von denen der eine, für Glas-und zahn- liche Verletzungsgefahr bedingende, nicht verbrenn- ! bare Abfälle bestimmte einen Leckel (4) aus elasti-i schem Kunststoff besitzt, der nach Art eines strich-1 ters ausgebildet von der mittleren Öffnung aus radial gerichtete Einschnitte (4a) aufeist ao daSt treifen (4b) entstehen, die beim inwerfen eine Gegenstandes ausweichen und dann zurückfedern. I 2. Behälter nach Anspruch 1 mit einem durch einen Fußhebelgestänge bedienten Klappdeckel, dadurch ge- kennzeichnet, daß das Gestänge(,1) zwischen den beiden Behältern (3) angebracht ist. 3. Behälter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeicl11 net, daß der Fußtritt (1f) in einer Einbuchtung (19 der Vorderwand (1a) des Behälters (1) zurKckge-I setztanteordnet ist I 4. Behälter nach Anspruch 1 bis 3e dadurch gekennzeichl I zeichnet, daß in den Eckbereichen hinter den Behältern (3) weitere Aufnahmebehälter (5, 6) in der Tragplatte vorgesehen sind und zwar für Reinigungsgeräte, z.B. eine Bürste bzw. einen bchamm.messer der Behälter (3) abgerundet verluuft. 5.Behälter nach Anspruch 1 bis 4, dadurch 6. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, und das herausgetrenute Material nach außen oder einwarts umgebogen (1i) ist. Patentanwaltdaßzur Bildung von Handgriffen in der eitencand j (1b) des Behältern je ein Ausschnitt (1h vorgesehen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1961J0009553 DE1834459U (de) | 1961-04-29 | 1961-04-29 | Abfallbehaelter mit klappdeckel un herausnehmbarem eimer. |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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| DE1834459U true DE1834459U (de) | 1961-07-06 |
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ID=32973452
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|---|---|---|---|
| DE1961J0009553 Expired DE1834459U (de) | 1961-04-29 | 1961-04-29 | Abfallbehaelter mit klappdeckel un herausnehmbarem eimer. |
Country Status (1)
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1961
- 1961-04-29 DE DE1961J0009553 patent/DE1834459U/de not_active Expired
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