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DE1832043U - Karteikassette. - Google Patents

Karteikassette.

Info

Publication number
DE1832043U
DE1832043U DEG23335U DEG0023335U DE1832043U DE 1832043 U DE1832043 U DE 1832043U DE G23335 U DEG23335 U DE G23335U DE G0023335 U DEG0023335 U DE G0023335U DE 1832043 U DE1832043 U DE 1832043U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cassette
card
wall
protruding
base
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG23335U
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Glock
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEG23335U priority Critical patent/DE1832043U/de
Publication of DE1832043U publication Critical patent/DE1832043U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F1/00Card games
    • A63F1/06Card games appurtenances
    • A63F1/062Boxes or cases for cards

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Sheet Holders (AREA)

Description

  • Karten kassette Die Karteikarten einer Zieh-Kartei werden meist in größeren Karteikästen oder Karteischubladen schräg stehend hintereinander gestapelt. Die einzelnen Karteigruppen müssen durch anders gefärbte Karten, die auch aus anderem Werkstoff hergestellt sind, voneinander getrennt werden, wobei auf diese Trennkarten aufgesteckte Reiter das Ende einer Karteigruppe und den Beginn der nächsten Gruppe anzeigen. Soll nun eine bestimmte Karte aus einer Gruppe gezogen werden, wird der vor der betreffenden Gruppe stehende Karteistoß um die Grundkanten der einzeinen Karten in die entgegengesetzte Schräglage verschwenkt, so daß die beschriftete Vorderfläehe der ersten Gruppenkarte sichtbar wird. Sodann können von der ersten Karte beginnend Karte um Karte um ihre Grundkante verschwenkt und aufgeblättert werden, bis die gesuchte Karte gefunden ist und gezogen werden kann. Dabei kann es insbesondere bei einer größeren Gruppe leicht passieren, daß eine Karte gezogen ist und der Gruppenstoß ungewollt umkippt, so daß der Ort, an den die gezogene Karte nach Gebrauch zurückzustellen ist, nur mit Mühe wieder ermittelt werden muß. Auch kann leicht eine Karte überschlagen werden, die erst nach erneutem Blättern gefunden werden kann. Infolgedessen nimmt man sich gern einen kleinen Kartenstoß aus der Kartei heraus und blättert diesen Stoß auf einem Tisch außerhalb der Karteikästen wie ein Kartenspiel auf. Auf diese Weise wird die Suche zwar erleichtert, aber auch hierbei kann das in der Kartei befindliche Kartenmate-
    rial leicht in Unordnung kommen, so daß eine ttBstänli"-
    ehe Wiedereinordnung die Folge ist. Zur Vermeidung dieser Nachteile wird neuerungsgemäß vorgeschlagen, eine an einer Seite offene Kassette zur Aufnahme å. ner Karteistoßstãrke von etwa 3 cm zu verwenden, die zusammen mit mehreren nebeneinander in einem Karteischrank oder auf einem Karteitisoh in Zahlenformationen
    hintereinander'lluf'atellbar ist. Hierbei sind zwei ich'
    gegenüber liegende Seitenwinde jeder Kassette über den Kassettenboden hinaus verlängert und mit ihrer Grundkante gegenüber der Bodenfläche derart geneigte daß die über den Kassettenboden vorstehenden Seitenwandflächen
    ie Forst einee rechinkligen Dreiecke haben dcaM
    eine Kathete jeweils durch die Unter kante der Kassetten-
    bodenseite begrenzt ist. Hierdurch wird zunächst erreicht,
    daß iamer cleine Gruppen aus einem Karteistoß in Iclei-
    ^ 4 9
    neren&ssettenherausgenoBaNenwerden könnenohne aß
    die übrige Kartei in Unordnung kommt. Auch kann die Kassette mit den darin befindlichen Karten leicht an einen anderen Ort transportiert werden. Durch die schräg verlaufende Grundkante der verlängerten Seitenwände steht die Kassete stets nach hinten geneigt, so daß bei einer senkrecht zur Bodenfläche stehenden Kassettenöffnung einer Kassette. die zum Stapeln nebeneinander geeignet ist, beim Einordnen der Karten diese leicht in die Kassette hineingleiten können. Bei einer Kassette, deren Schmalseiten verlängert sind und deren Sffmmgsebene parallel zur Bodenfläche verläuft., erfährt die Kassette um die Rückseitenunterkante eine Neigung nach hinten, so daß der mit einem Etikett versehene obere Teil der Vorderwandfläche einer hinter der ersten Kassette stehenden Kassette gut zu sehen ist.
  • Die zuerst geschilderten Kassetten, deren Öffnung an der senkrecht zur Bodenfläche stehenden Schmalseite vorgesehen ist, können in Ausgestaltung der Neuerung in den über den Kassettenboden vorstehenden seitenwänden von den Seitengrundkanten ausgehende, bis etwa an die Unter-
    seite des Kassettenbodens reichende, im ersten Drittel
    7 o
    hinter den Vorderkanten der vorstehenden Seitenwände lie-
    gende Ausnehmungen auf weisen. Für die nebeneinander in
    einen Schrank einstellbaren Kasset. dienen diese Aus-
    nehmungen als Buten. mit denen sie eine Unterlegstaose
    auf die sich die Kassetten abstUtzen, umgreifen. Dadurch.
    daß die Ausnehmungen i ! a ersten Drittel der Seitenflächen
    hinter der ötfnungsebene liegen. die Kassette stets
    )".
    nach hinten$ so daß sie sicher Im Karteisobrank gehalten
    ist.
  • Gemäß einem weiteren Gedanken der Neuerung kennen zwei Kassetten über gemeinsame Seitenwinde vereinigt sein, wobei die Kassettenöffnungsebenen parallel zu den Kassettenböden liegen und die Rückwand der vorderen Kassette zugleich die Vorderwand der hinteren Kassette bildet und die Rückwand der hinteren Kassette um den Betrag der über den Kassettenboden vorstehenden Seitenwände über die Utfnungsebene herausragt. In der Zeichnung, aus der weitere Merkmale der Neuerung
    hervorgehen, sind zwe1 AuatUbrungsformen der Neuerung
    «
    beispielsweise dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt eine Kassette. die mit anderen Kassette in einer Reihe nebeneinander in einem Karteiaehrenk einstellbar ist.
  • Fig. 2 zeigt eine Kassette zum Aufstellen auf einem Karteitisch in Zeilenformation hintereinander in der Seitenansicht Fig. 3 in der Vorderansicht. Bei der Kassette nach Fig. 1 liegt die Öffnung senkrecht zum Kassettenboden 3. Die breitseitenwände 1 und 2 sind über die BOdenlatte 3 hinaus verlängert und sind an ihren Grundkanten 6, 7 so abgeschrägt, daß dis über den Kassettenboden 3 vorstehenden Wandteile 4, 5 die Form. eines rechtwinkligen Dreiecks haben » dessen Kathete je-
    weils durch die Unterkante 8 der Bodenplatte 3 begrenzt
    ist< In den vorstehenden Seitenwandteilen 4 5 sind halb-
    tcreisformige Auanehaunßen l6 17 vorgesehen, die von den
    Unterkanten 6 7 beginnend bis etwa an die Unterseite
    der Bodenplatte 3 reichen* Die Ausnehmungen liegen unge-
    fähr im ersten Drittel gerechnet von den Kanten 14e 15
    der Seitenflächen 1 und 2. Auf der Außenseite der dem
    Kassettenboden 3 gegenUberliegenden Wand 9 ist ein Eti-
    ketthalter 10 angeordnet, der zwischen den Flächen 11, 12 das Etikett aufnimmt. Das Auswechseln eines Etiketts wird durch ein Fingerloch 13 erleichtert. In den Figuren 2 und 3 sind zwei Kassetten über die Seitenflächen 18, 19 zu einer Einheit verbunden. Die Kassettenöffnungen 24, 25 liegen parallel zu den Bodenplatten 266 27. Die Rückwand 21 der vorderen Kassette bildet zugleich die Vorderwand der hinteren Kassette.
  • Die Rückwand der hinteren Kassette ragt um den Betrag der Uber den Kassettenboden 26 vorstehenden seitenwände über die Öffnungsebene heraus. In den Breitwänden der Kassetten sind Fingerlcher 22 eingearbeitete neben denen Etikette 23 angebracht sind.
  • Alle Kassettentelle sind bei den Ausführungsbeispielen aus durchsichtigem Kunststoff gefertigt. Schutzansprüche

Claims (4)

  1. Schutzansprüche 1. Ziehkarteibehälter, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter als an einer Seite offene Kassette zur Aufnahme einer Kartenstoßstarke von etwa 3 cm ausgebildet ist, die zusammen mit mehreren Kassetten nebeneinander in einem Karteischrank oder auf einem Karteitisch in Zeilenformation hintereinander aufstellbar ist, wobei zwei sich gegenüber liegende Seitenwände jeder Kassette über den Kassettenboden hinaus Verlängert und mit ihrer r
    Grundkante gegenüber der Bodenfläche derart geneigt sind, daß die über den Kassettenboden vorstehenden Seitenwandflächen die Form eines rechtwinkligen Dreiecks haben, dessen eine Kathete jeweils durch die Unterkante der Kassettenbodenseite begrenzt ist.
  2. 2. Kassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kassettenöffnung an der senkrecht zur Bodenfläche stehenden Schmalseite der Kassette vorgesehen ist und in den über den Kassettenboden vorstehenden Seitenwänden von den Seitenwandgrundkanten ausgehende, bis etwa an die Unterseite des Kassettenbodens reichende, im ersten Drittel hinter den Vorderkanten der vorstehenden Seitewände liegende Ausnehmungen angeordnet sind.
  3. 3. Kassette nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Außenseite der dem Kassettenboden gegenüber liegenden Wand ein mit der Offnungsebene der Kassette fluchtender Etiketthalter angeordnet ist.
  4. 4. Kassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Kassetten über gemeinsame Seitenwinde zu einer Einheit vereinigt sind, wobei die Kassettend ffnungsebenen parallel zu den Kassettenböden liegen und die Rückwand der vorderen Kassette zugleich die Vorderwand der hinteren Kassette bildet und die Rückwand der hinteren Kassette um den Betrag der über den Kassettenboden vorstehenden Seitenwinde über die Öffnungsebene herausragt. 5* Kassette nach den vorangegangenen Ansprüchen. da- durch gekennzeichnete daS alle Kassettenteile aue durch- sichtigem Kunststoff hergestellt sind.
DEG23335U 1961-01-13 1961-01-13 Karteikassette. Expired DE1832043U (de)

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DEG23335U DE1832043U (de) 1961-01-13 1961-01-13 Karteikassette.

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DEG23335U DE1832043U (de) 1961-01-13 1961-01-13 Karteikassette.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1832043U true DE1832043U (de) 1961-05-31

Family

ID=32972020

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG23335U Expired DE1832043U (de) 1961-01-13 1961-01-13 Karteikassette.

Country Status (1)

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DE (1) DE1832043U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2159448A1 (de) * 1971-12-01 1973-06-07 Kraut & Meienborn Stehkassetten fuer schriftgut od. dgl

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2159448A1 (de) * 1971-12-01 1973-06-07 Kraut & Meienborn Stehkassetten fuer schriftgut od. dgl

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