DE1830533U - Eirschneider. - Google Patents
Eirschneider.Info
- Publication number
- DE1830533U DE1830533U DEB44301U DEB0044301U DE1830533U DE 1830533 U DE1830533 U DE 1830533U DE B44301 U DEB44301 U DE B44301U DE B0044301 U DEB0044301 U DE B0044301U DE 1830533 U DE1830533 U DE 1830533U
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- Germany
- Prior art keywords
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- egg
- cutting frame
- cutting
- slots
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J43/00—Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
- A47J43/14—Devices or machines for opening raw eggs or separating the contents thereof
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Food-Manufacturing Devices (AREA)
Description
- Eierschneider Geräte zum Schneiden von hartgesottenen Eiern in Scheiben bestehen im allgemeinen aus einem mit Schlitzen versehenen Sockel, in welchem eine Mulde zur Aufnahme des von seiner Schale befreiten Eies vorgesehen ist, und aus einem an dem Sockel schwenkbar gelagerten Schneid-* rahmen, welcher den Schlitzen entsprechende Schneiddrähte nur Teilung des Eies trägt. Der Schneidrahmen wird zum Einlegen des Eies in die Eimulde des Sockels hochgeschwenkt und zum Zerteilen des Eies in Scheiben auf den Sockel niedergedrückt.
herauslaufen. Dadurch bleiben, da der Schneidrahmen in der Regel in seiner Lagerung ein geringes seitliches Spiel aufweist oder schon nach kurzem Gebrauch des Eierschneiders erhält, beim Niederdrücken des Schneidrahmens die Schneiddrähte beim Einlaufen in die Schlitze leicht an den Stegen, welche die Schlitze bilden, hängen und reissen ab. Damit ist aber der Eierschneider unbrauchbar.Derartige Eierschneider besitzen den Nachteil, daß beim IIochsohwenken des Schneidrahmens die Schneiddraht aus den Schlitzen des Sockels - Neuerungsgemäss wird ein Eierschneider vorgeschlagen, welcher diesen Mangel nicht aufweist und darüberhinaus für einen glatten, exakten Schrägschnitt bei der Zerteilung der Eier sorgt.
- Der Eierschneider gemäss der Neuerung zeichnet sich dadurch aus, daß die Schneiddrähte im gesamten begrenzten Schwenkbereich des Schneidrahmens in den Schlitzen des Sockeloberteiles geführt sind.
- Um einen großen Schwenkbereich des Schneidrahmens, insbesondere zur bequemen Einlegung des Eies in die Eimulde des Sockels zu erreichen, kann es vorteilhaft sein, daß die Stege, welche die Schlitze im Sockeloberteil bilden, über die Drehachse des Schneidrahmens hinausragen.
- Zur Begrenzung des Schwenkbereiches des Schneidrahmens kurz vor dem Auslaufen der Schneiddrähte aus den Schlitzen des Sockeloberteiles kann neuerungsgemäss die entsprechend zurückgesetzte Seitenwand des Sockelunterteiles dienen, an welche der Schneidrahmen anschlägt.
- Ausserdem kann es, um eine sichere Lagerung des Eies in der Eimulde und damit einen exakten Schrägschnitt bei seiner Zerteilung zu gewahrleisten, zweskmässig sein, die oberen Begrenzungsflächen des Sockeloberteiles und des Sockelunterteiles nach der Seite hin, an welcher der Schneidrahmen am Sockelunterteil gelagert ist, schräg nach unten verlaufen zu lassen, wobei die Abschrägung des Oberteiles des Sockels stärker ist als die des Unterteils.
- Schließlich kann bei dem Eierschneider gemäss der Neuerung die zur Aufnahme des Eies dienende Mulde im Sockeloberteil in bekannter Weise derart ausgebildet sein, daß das Ei in Längs-oder Querscheiben geschnitten werden kann.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Neuerung schematisch dargestellt : In Fig. 1 ist der Eierschneider in perspektivischer Ansicht dargestellt.
- Fig. 2 zeigt einen Schnitt nach der Linie A-B von Fig. 3, in welcher der Eierschneider in Draufsicht zu sehen ist.
- In den Figuren bezeichnet 1 den Sockelunterteil und 2 den Sockeloberteil, welcher mit Schlitzen 3 die durch Stege 4 begrenzt sind, und mit einer Mulde 5 zur Aufnahme des mit 6 angedeuteten Eies versehen ist. Am Sockelunterteil 1 ist bei 7 und 8 der Schneidrahmen 9, welcher die Schneiddrähte 10 trägt, schwenkbar gelagert. Die Schneiddrähte 10 sind neuerungsgemiss im gesamten Schwenkbereich des Schneidrahmens 9 in den Schlitzen 3 geführt, wobei der Schwenkbereich des Schneidrahmens 9 durch Anschlag an der zurückgesetzten Seitenwand 11 des Sockelunterteiles 1 begrenzt ist (vgl. Fig. 2). Die Stege 4 ragen, wie insbesondere aus den Fig. 2 und 3 ersichtlich ist, über die Drehachse des Schneidrahmens 9 hinaus. Die oberen Begrenzungsflächen des Unterteiles 1 und des Oberteiles 2 des Sockels verlaufen nach der Seite des Eierschneiders hin, an welcher sich die Lager 7 und 8 des Schneidrahmens 9 befinden, schräg nach unten.
- Der Sockel des Eierschneiders besteht vorzugsweise aus Kunststoff, der Sohneidrahmen aus Metall und die Schneiddrähte aus rostfreiem Edelstahl.
Claims (5)
- Sohut z ans p r ü c he 1) Eiersohneider, bestehend im wesentlichen aus einem mit Schlitzen versehenen Sockel und einem daran schwenkbar gelagerten, Schneiddrähte tragenden Sohneidrahmen, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneiddrähte (10) im gesamten begrenzten Schwenkbereich des Schneidrahmens (9) in den Schlitzen (3) des Sookeloberteiles (2) geführt sind.
- 2) Eierschneider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (4), welche die Schlitze (3) im Sockeloberteil (2) bilden, über die Drehachse des Schneidrahmens (9) hinausragen.
- 3) Eierschneider nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkbereich des Schneidrahmens (9) durch die zurückgesetzte Seitenwand (11) des Sockelunterteiles (1) begrenzt ist.
- 4) Eierschneider nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Begrenzungsflächen des Sockeloberteiles (2) und des Sockelunterteiles (1) nach der Seite hin, an welcher der Schneidrahmen (9) am Sockelunterteil (1) bei (7) und (8) gelagert ist, schräg nach unten verlaufen.
- 5) Eierschneider nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Aufnahme des Eies (6) dienende Mulde (5) im Sockeloberteil (2) in bekannter Weise derart ausgebildet ist, daß das Ei (6) in Längs-oder Querscheiben geschnitten werden kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB44301U DE1830533U (de) | 1961-02-22 | 1961-02-22 | Eirschneider. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB44301U DE1830533U (de) | 1961-02-22 | 1961-02-22 | Eirschneider. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1830533U true DE1830533U (de) | 1961-05-04 |
Family
ID=32969855
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB44301U Expired DE1830533U (de) | 1961-02-22 | 1961-02-22 | Eirschneider. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1830533U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4410514A1 (de) * | 1994-03-28 | 1995-10-05 | Alwin Schneider | Verfahren zum automatischen Belegen von Ei-Brötchen mittels neuer Schneide/Verteil-Vorrichtung |
| DE102008043063B4 (de) * | 2007-10-31 | 2014-10-09 | Hoya Corp. | Gerät zum Inspizieren einer Brillenglas-Rille |
-
1961
- 1961-02-22 DE DEB44301U patent/DE1830533U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4410514A1 (de) * | 1994-03-28 | 1995-10-05 | Alwin Schneider | Verfahren zum automatischen Belegen von Ei-Brötchen mittels neuer Schneide/Verteil-Vorrichtung |
| DE102008043063B4 (de) * | 2007-10-31 | 2014-10-09 | Hoya Corp. | Gerät zum Inspizieren einer Brillenglas-Rille |
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