DE1829884U - Vorrichtung zur aufnahme von einzelbildern, tricktiteln u. dgl. - Google Patents
Vorrichtung zur aufnahme von einzelbildern, tricktiteln u. dgl.Info
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- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B1/00—Film strip handling
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Description
- Vorrichtung zur Aufnahme von Einzelbildern, Tricktiteln u. dgl.
- Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zur Aufnahme von Einzelbildern, Tricktiteln u. dgl. (Titelgerät) mittels einer Kamera, insbesondere einer Filmkamera und vorzugsweise einer Schmalfilmkamera.
- Bei der Aufnahme von Einzelbildern, die in einer Ebene zusammengestellt werden, wie z. B. bei Tricktiteln, sieht sich der nur mit wenigen Hilfsgeräten versehene Amateur beträchtlichen Schwierigkeiten gegenüber. Meist werden Geräte mit hängender Kamera benutzt, die unten einen Aufnahmetisch aufweisen. Dabei müssen die Bilder und Titel auf dem Kopf stehend angeordnet werden. Auch sind sogenannte Fahraufnahmen, bei welchen sich der Abstand der Kamera von der Ebene stetig oder unstetig ändert, schwer herzustellen. Ferner sind die genannten Geräte verhältnismäßig teuer. Bei bekannten Geräten mit hängender und auch mit stehender Kamera sind außerdem die Kamera und der Aufnahmetisch mit dem Gerät durch mehr oder weniger umständlich zu bedienende Kupplungen verbunden.
- Aufgabe der Neuerung ist die Schaffung eines einfachen billigen Gerätes, dessen Handhabung weniger umständlich ist als die Handhabung der üblichen Geräte.
- Gemäß der Neuerung sind eine waagerechte Platte mit Längsführungen, ein auf den Längsführungen verschiebbarer Schlitten mit Kupplung für die Kamera und eine zu den Führungen senkrechte Tafel vorgesehen.
- Auf der senkrechten Tafel lassen sich Klebebuchstaben, Haftbuchstaben od. dgl. ohne Schwierigkeit befestigen und der Benutzer sieht den aufzunehmenden Titel oder das aufzunehmende Bild in der richtigen Stellung. Des weiteren läßt sich die Kamera leicht auf den Führungen verschieben, um Fahraufnahmen herzustellen.
- Vorzugsweise hat die Platte eine Querrinne zum Einstecken der Tafel. Auf diese Weise ist es möglich, die Tricktitel oder Einzelbilder in aller Ruhe und Bequemlichkeit am Schreibtisch auf der herausgenommenen Tafel zu komponieren. Da die Tafel beim Einstecken immer wieder die gleiche Stellung einnimmt, können auf diese Weise sehr einfach bewegliche Trickaufnahmen hergestellt werden.
- Zweckmäßig wird die Platte aus Kunststoff hergestellt, wobei man sich vorzugsweise des Vakuumformverfabrens bedient, wodurch es möglich ist, in einem Arbeitsgang die Grundplatte mit den Längsführungen und der Tafelhalterung herzustellen. Auch kann man die Platte durch eine Einlage, vorzugsweise eine Holzeinlage, verstärken.
- Die Längsführungen bestehen zweckmäßig aus zwei parallelen Führungen mit prismatischem Querschnitt, die von nach unten offenen U-Teilen des Schlittens führend umfaßt werden, wobei die U-Stege zweckmäßig auf die Oberflächen der Führungen aufliegen.
- Die Kupplung für die Kamera, vorzugsweise eine Stativschraube, wird zweckmäßig aus der Mittelebene des Schlittens seitlich versetzt, so daß man durch Wenden des Schlittens die Kupplung seitlich verschiebt, oder man sieht die Möglichkeit vor, die Stativschraube an verschiedenen Stellen anzubringen.
- Die Tafel weist vorteilhaft auf einer Seite waagerechte und senkrechte Markierungen auf. Man ordnet ihr vorzugsweise eine Justierscheibe mit konzentrischen Kreisen zu, die ungefähr die Größe üblicher Kameraobjektive oder Vorsatzlinsen haben. Führt man in einem solchen Fall die auf dem Schlitten befestigte Kamera gegen die Tafel, so kann man die Justierscheibe auf der Tafel solange verschieben, bis sich einer der Kreise mit dem Objektiv-oder Linsenumfang deckt. Anschließend oder gleichzeitig richtet man die Justierscheibe nach den waagerechten und senkrechten Markierungen der Tafel aus, befestigt sie und hat damit eine richtig zur Kamera angeordnete Bildaufnahmefläche. Die Justierscheibe kann zur Erleichterung der Titelherstellung usw. waagerechte, senkrechte, diagonale, schiefe und/oder den üblichen Aufnahmeformaten entsprechende Markierungen aufweisen. Vorzugsweise wird die Justierscheibe mittels einer durchsichtigen Scheibe verdeckt, auf der dann Klebe-und Haftbuchstaben oder
Fettstiftzeichnungen u. dgl. angebracht werden können. Diese blätter od. dgl. zwischen die Tafel bzw. die Justierscheibe einerseits und die durchsichtige Scheibe andererseits einschieben kann, wobei dann für die Aufnahme die Hilfsmarkierungen verschwinden. Man kann den Abstand auch so bemessen, daß man zur Erzielung besonderer Effekte mehrere Abdeckblätter einführen kann, beispielsweise bei der Verwendung von roten Klebebuchstaben eine rote Abdeckscheibe. Beim Vorschieben dieser roten Abdeckscheibe verschwinden dann die Klebebuchstaben nacheinander wegen des verschwindenden Farbkontrastes. Umgekehrt kann man das erste Abdeckblatt in der Farbe der Abdeckbuchstaben wählen und dann ein zweites Abdeckblatt in einer Kontrastfarbe einschieben. Wenn mehrere farbige Abdeckblätter hintereinander angeordnet werden, kann man durch Fortziehen des jeweils vorn liegenden Abdeckblattes wechselnde Farbhintergründe erzielen. Die durch das Bildfeld zu bewegenden Kanten der Abdeckblätter können verschiedene Konturen haben, z. B. Diagonalschnitt, Keilschnitt, Sägeschnitt, wobei auch zwei entgegengesetzt gestaltete Konturen zweier Blätter gegeneinander gestellt werden können, um durch das Auseinanderziehen der ursprünglich zusammenstossenden Blätter ein dahinter liegendes Blatt allmählich frei zu geben bzw. bei umgekehrter Bewegung zu verdecken. Die Blätter können (vorzugsweise am Rand) mit Merkhilfen versehen werden, die es ermöglichen, den Vorschub vor Einzelaufnahmen nach Wunsch einzustellen. Die Abdeckscheibe kann auch wesentlich länger als die Tafel und mit aufzunehmenden Zeichen versehen sein, die bei Einzelaufnahmen schrittweise und sonst kontinuierlich unter der durchsichtigen Scheibe hindurchgeführt werden. Bei Trickfilmen z. B. sind unbewegte Darstellungen auf der durchsichtigen Scheibe angeordnet, während auf dem Untergrund Bewegungen durch fortlaufende Einzelbildaufnahmen möglich sind. Durch Einfügen weiterer durchsichtiger Blätter, die bedruckt, bemalt oder beklebt sein können, ergeben sich vielerlei Trickmöglichkeiten. In vielen Fällen ist es übrigens zweckmäßiger, die Justierscheibe, die Abstandsleiste und die durchsichtige Scheibe zu einer baulichen Einheit zusammenzufassen.durchsichtige Scheibe erhält mit Hilfte von Leisten einen Ab- von stand/der Justierscheibe und von der Tafel, so daß man Abdeck- - Zum Befestigen der Scheibe und der Abstandsleiste dienen Schrauben, welche in die Tafel eingeschraubt werden.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel für den Gegenstand der Neuerung schematisch und verkleinert dargestellt. Es zeigen : Fig. 1 eine Draufsicht ohne Tafel, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III in Fig. 1, mit einer eingesetzten Tafel, Fig. 4 die Tafel in der Vorderansicht sowie Fig. 5 die Einzelteile der Tafel.
- Gemäß Fig. 1, 2 und 3, in denen die geschnittenen Teile (Fig. 2 und 3) wesentlich verstärkt wiedergegeben wurden, bezeichnet 1 den Bodenteil der Platte. Aus diesem Bodenteil ist über schräge Flächen 3, 4, 5 die Führungsbahn 6,7,8 hochgezogen, aus der wiederum die Führungen mit ihren Flanken 9 und 10 und ihren oberen Gleitflächen 11 nach oben gezogen sind. Der Hohlraum unterhalb der Bahn kann mit einer bei 12 angedeuteten Holzplatte ausgefüllt sein.
- Ahf den Führungen gleitet ein Schlitten mit zwei seitlichen U-Teilen 13, 14,15, unteren Verbindungsstücken 16,17 und einem durch die Schrägflächen 18,19,20,21 hochgewölbten Kameraboden 22, in welchem sich die Stativschraube 23 befindet. Zusätzlich sind seitliche Versteifungen 24 vorgesehen. Die U-Stege 14
umgreifen diese Führungen, so daß eine gute Führung erhalten wird.1.2 gleiten augen Oberflächen 11 der Führungen und die U-Schienen - Zusätzlich können dämpfende Filzeinlagen benutzt werden.
- Am linken Ende (Fig. 1 und 3) hat die Platte eine seitlich begrenzte, tiefe Rinne 25, die von einem Wulst 26 umschlossen ist, der durch Schrägflächen 27,28,29,30,31 in die untere Fläche übergeht. Diese tiefe Rinne dient zur Aufnahme der Tafel
32. - Diese Tafel 32 ist gemäß Fig. 5 aus folgenden Teilen gebildet : einer Tafelplatte 40, einem Deckblatt 41, einer Justierscheibe 42, zwei Abstandsleisten 43, einer durchsichtigen Scheibe 44 sowie vier Schrauben 45 ; dazu gehören noch ein oder mehrere Abdeckblätter 46 von beliebiger Farbe und Kontur.
- Das Blatt 41 ist mit waagerechten und senkrechten Markierungen versehen und wird schon bei der Fabrikation auf die Tafelplatte 40 aufgeklebt. Der Benutzer, der den Apparat für seine Kamera einstellen will, bringt diese Kamera auf der Stativschraube 23 an und schiebt dann den Schlitten gegen die Tafel 32, bis das Objektiv die Tafel nahezu berührt. Hierauf schiebt er die Justierscheibe 42 oder die Baugruppe 42,43,44 ein. Diese Justierscheibe 42 hat, wie Fig. 4 erkennen läßt, eine Anzahl von Kreisen 50 und kann leicht so eingestellt werden, daß einer dieser Kreise sich mit dem Objektiv oder mit der Vorsatzlinse deckt.
- Wenn dies der Fall ist, wird die Justierscheibe 42 oder die Baugruppe 42,43,44 nach den waagerechten und senkrechten Hilfslinien des Dedkblattes 41 ausgerichtet und befestigt, wodurch das in Fig. 4 wiedergegebene Bild entsteht. Man erkennt auf der unter der durchsichtigen Scheibe 44 liegenden Justierscheibe 41 nicht nur die Kreise 50 sondern auch die Umgrenzungen 51, 52 und 53 (doppelt gestrichelt) der üblichen Bildformate sowie waagerech-
Gegenstände auf der Scheibe 44 auszurichten. Vor oder nach dem Einstecken der Tafel 32 in die Rinne 25 wird z. B. ein Abdeckblatt 46 eingeschoben, wodurch für die Aufnahme alle Hilfslinien verschwinden.te, senkrechte und schräg ansteigende Hilfslinien, welche es er- möglichen, Haft-oder Klebebuchstaben und andere aufzunehmende - Statt die Justierscheibe 42 durch die Schraubwirkung festzuklemmen, kann man sie auch aufkleben. Auch die Abdeckblätter 46 können statt einfarbig mit beliebigen Bildzeichen oder Schriftzeichen versehen sein.
Claims (1)
- S c h u t z ans p r ü c h e 1. Vorrichtung zur Aufnahme von Einzelbildern, Tricktiteln u. dgl. für Filme, insbesondere Schmalfilme, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine waagerechte Platte mit Längsführungen, einen auf den Längsführungen verschiebbaren Schlitten mit Kupplung für die Kamera und eine zu den Führungen senkrechte Tafel aufweist.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte eine seitlich begrenzte Querrinne zum Einstecken der Tafel aufweist.3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte aus Kunststoff vorzugsweise nach dem Vakuumformverfahren gestaltet ist.4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte durch eine Einlage, vorzugsweise eine Holzeinlage, verstärkt ist.5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsführungen aus zwei parallelen, im Querschnitt prismatischen Führungen bestehen, die von nach unten offenen U-Teilen des Schlittens umfaßt werden.6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die U-Stege auf die Oberfläche der Führungen aufliegen.7. Verfahren nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung für die Kamera seitlich aus der Mittelebene des Schlittens versetzt ist.8. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Tafel auf einer Seite mit waagerechten und senkrechten Markierungen versehen ist.9. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekenn. zeichnet, daß der Tafel eine Justierscheibe mit konzentrischen Kreisen von der ungefähren Größe üblicher Kamera-Objektive oder Vorsatzlinsen zugeordnet ist.
und/oder den üblichen Aufnahmeformaten entsprechende Markierungen hat.10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Justierscheibe waagerechte, senkrechte, diagonale, sch-tfe 11. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Tafel eine durchsichtige Scheibe mit Abstandsleisten zugeordnet ist, wobei es die Abstandsleisten erlauben, wenigstens eine, vorzugsweise aber zwei oder mehrere Abdeckblätter zwischen die Tafel bzw. die Justierscheibe einerseits und die durchsichtige Scheibe andererseits zu schieben.12. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Scheibe und Leisten Schraublöcher haben und die Tafel aus schraubfähigem Material, z. B. Holz, besteht.13. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckblätter diagonale, keilförmige oder verzahnte Konturen haben.14. Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckblätter Markierungen aufweisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB43855U DE1829884U (de) | 1961-01-05 | 1961-01-05 | Vorrichtung zur aufnahme von einzelbildern, tricktiteln u. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1829884U true DE1829884U (de) | 1961-04-20 |
Family
ID=32969683
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB43855U Expired DE1829884U (de) | 1961-01-05 | 1961-01-05 | Vorrichtung zur aufnahme von einzelbildern, tricktiteln u. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1829884U (de) |
-
1961
- 1961-01-05 DE DEB43855U patent/DE1829884U/de not_active Expired
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