FranzAschenbrenner, Ktzting (Nöb.), Bahnhofstraße 54.
. I
Dungfördervorrichtung mit einem Hoch derer und einem zubringenden, schrittweise
arbeitenden Förderer. FranzAschenbrenner, Ktzting (Nöb.), Bahnhofstrasse 54.
. I.
Manure conveying device with a high of those and a feeding, step-by-step conveyor.
Es sind Dungfördervorrichtungen bekannt, bei denen sich an einen schrittweise
arbeitenden Schubstangenförderer ein ebenfalls schrittweise arbeitender, mit Gabeln
besetzter Hochförderer anschließt, bei dem die Gabeln beim Rückwärtshub nach hinten
ausweichen können und beim Vorwärtshub das von der rückwärtigen Gabel vorwärtsgebrachte
Fördergut ergreifen und mit nach vorn nehmen. Bei solch einem schritt-
weise arbeitenden Hochforderer rutschte aber das Fördergut,
also der Dung, im Augenblick der Übernahme, eo keine abstüt-
zung vorhanden p. ar, nach unten weg, so daß ein F rdern nur langsam auf minimaler
Förderhöhe möglich war. Die Lunge des Förderbandes mußte für jeden Fall besonders
r. uf die Lange aes Hochförderers zugeschnitten werden, wodurch eich diese Anlage
unnötig verte@erte. Außerdem ließen sich mit diesen Anlagen keine günstigen Förderwinkel
erreichen. @ine Verteuerung stellte darüber hinaus die Anordnung liner vielzahl
solcher Gabeln dar.Manure conveying devices are known in which a step-by-step push-rod conveyor is followed by a step-by-step elevator equipped with forks, in which the forks can move backwards during the backward stroke and grasp the conveyed material brought forward by the rear fork during the forward stroke and take it forward with it . With such a step wise working high requester but the conveyed material slipped,
so the manure, at the moment of takeover, eo no
tongue available p. ar, away downwards, so that delivery was only possible slowly at the minimum delivery head. The lungs of the conveyor belt had to be especially raked for each case. can be cut to the length of a high conveyor, which unnecessarily degrades this system. In addition, it was not possible to achieve favorable conveying angles with these systems. The arrangement of many such forks also made it more expensive.
Es sind ferner-ahrbare Verladevorrichtungen mit an einem Seil aufgehängter
und von einem anderen Seil gezogener, durch
eine Laufkatze gefü
rter Schaufel bekannt, die das Fördergut, das vorzugseise aus stückigem oder körnigem
Material
bestehen soll, über eine ansteilende Rutsche verlädt. igit
einer Schaufel ist ein Fördern von Dung nicht möglich, weil
sie sich nicht in den meist einste- ? chen lut. außerdem ist
diese Vorrichtung wegen der Laufkatzenführung und der Anbringung der Schaufel an
einem langen, von einem Zugseil betätigten Arm sehr umständlich und kostspielig.
Darüber hinaus ist diese über die ganze Länge der Anlage reichende Zugvorrichtung
insbesondere deshalb sperrig, da sie auch eine beträchtliche Höhe erhalten muß,
so daß eine Anbringung in Ställen Schwtarigkeiten bereiten würde.. Schließlich ist
die Schaufel bie zu dem Hochförderer nicht in einer Bahn geführt, so daß zum genauen
auftreten auf den Eingang der Rutsche eine zusätzliche Führung von Hand erforderlich
ist Durch die-Neuerung wird eine aus einem Hochföraerer und einem zubringenden,
schrittweise arbeitenden Förderer bestehende Dungfördervorrichtung geschaffen, die
vollkommene sicher die Überführung des gesamten von dem Zubringerförderer übernommenen
Dunges zu der Abwurfstelle gewährleistet und
dieses Oberfahren schnell und in einem Zuge ermöglicht. Dies
aer Hochför-
derer mit einem über seine ganze Föröerbahnlänge in einem
Zuge durchgehenden, in ein hin-und her :'bewegtes Zugelement
eingeschalteten Gabelwagen versehen ist und dessen Antrieb mit dem antrieb des Zubringerförderers
gekuppelt ist. Dadurch, daß für den ganzen Tod derer nur ein einziger Gabelwaben
erforderlich ist, zu dessen Bewegung ein einfaches Zugseil oder ein. einfache Kette.
: nommen werden kann, wird die ganze Vorrichtung einfacher im Aufbau und dadurch
billiger in der Herstellung. Das Zugseil oder die Zugkette kann ohne Schwierigkeiten
jeder Länge des Hochförderers angepaßt werden, und es fügt sich, da der Antriebsmotor
auf dem Hochförderer oder in seiner unmittelbaren Nähe angebracht werden kann, der
Form des Hoohförderers in weitem Maße an, so daß es nicht wesentlich darüber hinausragt.
Mit dem durchgehenden Gabelwagen
kann darüber hinaus ein weit günstiger
F@rderwinkel als bei den bekannten Fördereinrightungen erreicht werden.There are also known loading devices with a shovel suspended on a rope and pulled by another rope, guided by a trolley, which the conveyed goods, which are preferably made of lumpy or granular material should exist, loads over a sloping slide. igit
a shovel, it is not possible to convey manure because
do they not get into the most part-? chen lut. moreover is
this device is very cumbersome and expensive because of the trolley guide and the attachment of the shovel to a long arm operated by a pull rope. In addition, this pulling device, which extends over the entire length of the system, is bulky in particular because it has to be of considerable height, so that it would be difficult to mount it in stables. so that an additional manual guidance is required for the exact occurrence of the entrance of the chute. The innovation creates a manure conveying device consisting of a Hochföraerer and a feeding, step-by-step conveyor, which completely secures the transfer of all manure taken over by the feeder conveyor the dropping point guaranteed and this override is made possible quickly and in one go. this
aer high conveyance
those with one over the entire length of the Föröerbahn in one
Train continuous, in a back and forth: 'moving traction element
switched on fork carriage is provided and its drive is coupled to the drive of the feeder conveyor. The fact that only a single fork honeycomb is required for the whole death of those, a simple pull rope or a simple pulling rope to move it. simple chain. : can be assumed, the whole device is simpler to build and therefore cheaper to manufacture. The pull rope or the pull chain can be adapted to any length of the elevator without difficulty, and since the drive motor can be mounted on the elevator or in its immediate vicinity, it adapts to the shape of the elevator to a large extent so that it is not significantly above it protrudes. With the through fork carriage, a far more favorable conveyor angle can be achieved than with the known conveyor systems.
Durch die Kupplung der Antriebe beider Förderer wird jeweile der bei
einem Förderschritt zugeführte Dung von dem Gabelwagen des Hochförderers erfaßt
und während eines Hubes zur Abwurfstelle befördert.
In der Zeichnung ist die-Nee-Dg in einem usfhrungsbei-
spiel dargestellt.By coupling the drives of both conveyors, the manure fed in during a conveying step is picked up by the fork carriage of the high conveyor and conveyed to the discharge point during one stroke. In the drawing, the -Nee-Dg is in an implementation
game shown.
Fig. 1 ist eine Draufsicht auf eine aus einem Hochförderer und einem
Zubrinerförderer bestehende Dungförderbahn ;
Fig. 2 zeigt die Dungförderbahn nach Fig. 1 ij3 Seiten-
ansicht;
Fig. 3 zeigt die einstellbarkeit des Sdenkwinkels der
Gabel.
Fig. 1 is a top plan view of a manure conveyor track comprised of an elevator and a feeder conveyor; Fig. 2 shows the manure conveyor track according to Fig. 1 ij3 side
opinion;
Fig. 3 shows the adjustability of the Sdenkwinkel
Fork.
Bei den Fig. 1 und 2 ist 1 eine geradlinig verlaufende Zubringerbahn
mit schrittweiser Schubstangeförderung und 2 der sich daran anschließende Hochförderer.
Der Rochförderer ist mit einer schwenkbar angeordneten Mitnehmergabel 3 versehen,
welche den an der öberschneidungsstelle 4 zwischen Zu-
b ? M& ! lJOQhordee. .. a von. er.. Zubngerbahn zuge-
führten Dung erfaßt und in einem Zuge bis an das andere Ende des Hochförderers oder
der Abwurfstelle bringt.
"..
In FIGS. 1 and 2, 1 is a rectilinear feeder track with step-by-step push rod conveyance and 2 is the subsequent high conveyor. The Roch conveyor is provided with a pivotably arranged driver fork 3, which at the intersection point 4 between feed b? M &! lJOQhordee. .. a of. he ..
The manure is collected and brought to the other end of the elevator or the discharge point in one go. "..
Der Hochtbxderer ist bogenförmig nach oben. gekrümmt und an der Anschlußstelle
5 senkbar an die ubringerbahn angeschloß en, so daß er in senkrechter Richtung verstellt
werden kann. Daa senkrechte Verstellen des @ochförderers kann in bekannter Weise
mit einem Zugseil erfolgen.The Hochtbxderer is arched upwards. curved and at the junction
5 can be lowered to the ubringerbahn so that it can be adjusted in the vertical direction
can be. The vertical adjustment of the conveyor can be done in a known manner
done with a pull rope.
Der Hochförderer bestehtaus der unteren Förderbahn 6, auf. welcher
der Dung entlanggleitet, und zwei Seitenwänden 7, wodurch dieser Hochfcrderer U-förmigen
Querschnitt erhält.The elevator consists of the lower conveyor track 6, on. which
the manure slides along, and two side walls 7, making this elevator U-shaped
Cross-section received.
Am oberen Ende der Seitenwände 7 sind nach innen zeigende U-förmige
Führungen 8 für die Gabel 3 vorgesehen. Die Zinken
9 der Q8 ! ina unl oder mit einer zelle 10 schwenkbar auf-
gehängt, und die Führung der Gabel erfolgt durch in die bei-
den OfNrtaigen Führungen 8 reichende Stäbe 11, deren Vr-
bindu. Bge « teg 12 das La er für die sich drehende elle 10
der
Gabel 3 traßt. Die welle 10 kann auch in die U-fHrmigen
FWzrungeiz 8 einoreifen. Die beiden Stangen 11 sind durch ein
Segment 13 miteinander verbunden, welches mit löchern 14
zum Linsteeken von Anschlägen 15 versehen ist. Durch Verändern
des Abstandes der beiden Anschläge 15. kann man den (ffnunëa-
winkel der-inken 9 ver, indern md durch Verlegung der bei-
den neohlge auf die beider Seiten auch die fmun,-, srichtung
der Gabel 3. Bei der dargestellten Ausfü-. ruhgeform der Dung-
förderbahn in den Fig. 1 und 2 werden die nechlge etwa in
der in Fß. 3 gceiten-f-rt angeordaett damit eich die Gabel
3 bei 4*rfUhrendesion der brinerbahn 1 zugeführten
ges m der berschneidungeetelle 4 nach lins cfnet und bei
der entgegengesetzten Bewegung, in der Greifetellung durch
den
unteren Anschlag 15 festgehalten ird. Selbatverstndlieh
sind für die Gabel noch andere usführungeformen denkbarg
wobei e » ledißlich notweudiig ist, Vorkehrungen dafür zu tref-
ten. daß die Gabel in der Greitstellung festee, tellt wird
und ein Dberfahren dee Duqjufens an der Lbersebneidunge-
stelle stattfinden kann.
'-*-----'--.-.-....
tie Gabel) ist in einen endlosen Seilzug 16 eineeocbaltett
der von einem Motor 17 aus angetrieben wird. Der Motor 17
soll in seiner Drehrichtung umsch$ltbar sein,'A&s durch
an
den Enden der llochförderbahn vorgesehenen Umeclalter in be-
kannter % eise gee< ; hehen kann. Das eil 16 läuft ober
eine
Seiltroeael 16 und kann sich beispielsweise zur mitnahme mit
einigenUmschUnunen uw diese Promel legen,-ie Rckfüh-
rung des Seilee erfolgt über mlenkrolle 19 und 2C.
Die Zubringerbahn 1 ist mit einer oder mehreren zusammen-
Mngenden SchubstanLen 21 versehen, an die in an eich be-
kannter Weise beim Rückwärtåcang. vorn anklappbar Kit-
nehmer oder Schieber a elenkt gind. Eei Jedem Vori. Erts-
hub in Richtung nuf den Hochforderer 2 zu klappen also die
mitnehmer 22 in die dargestellte Greifstellung nach hinten
ab und nehmen den von c : em rückwärtigen Mitnehmer mitgeför-
derten Misthaufen mit nach vorn. Die Schubstange 21 ist an
beidenSn. den in einen Seilzug 23 eingeschaltet, der ebenfalls
von dem umschaltbaren. rotor 17 aus hin-und'herbewegt wird.
Dieser Seilzug 23 ist um eine Seiltrommel 24 beispielsweise
ebenfalls durch UmschlinguNgen geführt und über die Umlenk-
rolle ; » dav sordere Bade der Schubstange 21 und über die
Umlenkrollen 26 und 27 an das hintere znde der Schubstange
1
gefUhrt er Vorteil dieser Einschaltung der Schubstange in
einen s04
einen set) zug besteht darin, daß die Schubstange stets in
beiden aitung ; en gezogen wird und der ntrieb ruhig und-
geräuschloserfolgt. Ferner ist es möglich, sowohl diesen
Seilzu 7 gs auch den SeSjSug 16 des Iiochfördererd von dem
Boden weg nach oben zu verlegen, so daß di. se usführun'sform
für den'L er besonders g'miatig ist, da kein Antriebselement
zu
,
Damit die Gabel 3 während eines Vor-odey Rü kwärtshubes
der Schaetange den eg über die anze L :. nge der liochförder-
bahn asißhrt, müssen die Btreibenden Seiltrommelen18 und
/
eine e ob
, 24 ein jBjtt) Marechendes GrößeaverhaltBis bekommen, s S.
U6 also
eine entsorechenae ùbersetzungsvorrichtung vorsehen sein.
Selbstveretandlich kann mae auch beide Seilzüge von einem
bes0nde Motor aus antreiben.
Nimmt aMeinen Motor, wie in den Fig. 1 und 2 dargestellt
ist. 80 enn man ihn sehr zweckmäßig auf oder an Hochförae-
rern anordnen, so daß er keine besondere verankerung braucht
. lf
und gut u » d leicht zugänglich ist. Selbstverat. ndlich kann
man den tor auch, wenn die örtlichen Verhältnisse günstig
y
sind, em-'eijaer anderen Stelle anordnen. Die Umschaltung des
Motors 17'kann natürlich auch durch an den Enden der Schub-
stange 21 angeordnete Umschalter erfolgen. Gabel 3 und Schub-
stange 2 können im gegenläufigen oder im gleichen Sinn
0
zeinandor bev. e. t werden. Dabei dem Rückhub öer Schubstan-
ge 21 die Mitnehmer 22 heranklappen, besteht keine Gefahr, wenn die Gabel 3 hinter
cen letzten Mitnehmer greift.At the upper end of the side walls 7, inwardly pointing U-shaped guides 8 for the fork 3 are provided. The prongs 9 of the Q8! ina unl or with a cell 10 swiveling open
and the fork is guided through the two
the local guides 8 reaching rods 11, the front of which
I am you. Place 12 the loader for the rotating ele 10 der
Fork 3 tears. The shaft 10 can also be U-shaped
FWzrungeiz 8 single tires. The two rods 11 are through a
Segment 13 connected to one another, which with holes 14
for Linsteeken stops 15 is provided. By changing
the distance between the two stops 15. one can use the (ffnunëa-
angle der-inken 9 ver, alter md by relocating the two
the neohlge on both sides also the fmun, -, srichtung
the fork 3. In the illustrated Ausfü-. resting form of the manure
conveyor track in Figs. 1 and 2 are the nechlge approximately in
the one in feet. 3 gceiten-f-rt arranged so that you can calibrate the fork
3 in the case of 4 * rfUhrendion of the Brinerbahn 1
ges m of the intersection point 4 according to lins cfnet and at
the opposite movement, in the gripping position by the
lower stop 15 is held. Self-understanding
other designs are also conceivable for the fork
where it is only necessary to take precautions
ten. that the fork is fixed in the riding position
and a run over by the Duqjufens at the
place can take place.
'- * -----' -.-.-....
tie fork) is in an endless cable 16 aeocbaltett
which is driven by a motor 17. The engine 17
should be switchable in its direction of rotation, 'A & s through on
the ends of the hole conveyor
known% eise gee <; can stand. The Eil 16 runs above one
Seilroeael 16 and can, for example, take away with you
put some measures and these promel, -ie return-
The ropes are fed via steering rollers 19 and 2C.
The feeder lane 1 is combined with one or more
Provide insufficient push rods 21 to which
As is well known, when you go backwards. front folding kit
taker or slider a steered. Eei each Vori. Erts-
hub in the direction of nuf the high requester 2 to fold so the
driver 22 in the gripping position shown to the rear
and remove the carrier from the rear of c: em
dumped dungheap to the front. The push rod 21 is on
bothSn. turned into a cable 23, which also
from the switchable. rotor 17 is moved back and forth.
This cable pull 23 is around a cable drum 24, for example
also guided through wraps and over the deflection
role; »From it to the front bath of the push rod 21 and over the
Deflection rollers 26 and 27 at the rear end of the push rod 1
He has the advantage of engaging the push rod in
an s04
a set) consists in that the push rod is always in
both aitung; is pulled and the drive is calm and
noiseless. It is also possible to use both these
Seilzu 7 gs also the SeSjSug 16 of the Iiochfördererd of the
To move the floor away upwards, so that di. this embodiment
for whom he is particularly gentle, as there is no drive element
to
,
So that the fork 3 kwärtsstubes during a vor-odey Rü
the Schaetange the eg about the ad L:. length of hole funding
bahn asishrt, the drivers have to rope drums18 and
/
an e ob
, 24 a jBjtt) Marechendes size maintains until, see p
a desorechenae translation device must be provided.
Of course, mae can also do both cables from one
Turn off the relevant motor.
Takes aMy motor as shown in Figs
is. 80 hen it is very useful on or at Hochföra-
order so that it does not need any special anchoring
. lf
and is well and easily accessible. Self-betrayal finite can
you can also open the gate when local conditions are favorable
y
are to arrange em-'eijaer another place. Switching the
Motors 17 'can of course also be
rod 21 arranged changeover switch take place. Fork 3 and push
rod 2 can work in opposite directions or in the same sense
0
zeinandor bev. e. become T. The return stroke of the push rod
ge 21 fold down the driver 22, there is no danger if the fork 3 engages behind the last driver.