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DE1828862U - Pupillendistanzmesser. - Google Patents

Pupillendistanzmesser.

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Publication number
DE1828862U
DE1828862U DE1959Z0006150 DEZ0006150U DE1828862U DE 1828862 U DE1828862 U DE 1828862U DE 1959Z0006150 DE1959Z0006150 DE 1959Z0006150 DE Z0006150 U DEZ0006150 U DE Z0006150U DE 1828862 U DE1828862 U DE 1828862U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lenses
distance meter
displacing
pupil distance
meter according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1959Z0006150
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Carl Zeiss SMT GmbH
Original Assignee
Carl Zeiss SMT GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Carl Zeiss SMT GmbH filed Critical Carl Zeiss SMT GmbH
Priority to DE1959Z0006150 priority Critical patent/DE1828862U/de
Publication of DE1828862U publication Critical patent/DE1828862U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Eye Examination Apparatus (AREA)

Description

  • CARL ZEISS IN HEIDENHEIM a. d. BEENZ Pupillendistanzmesser Die Erfindung betrifft einen Pupillen-Distanzmesser, welcher auf einfache und zuverlässige Weise sowohl den absoluten Abstand der Pupillenmitten voneinander wie auch die Abstände derselben vom Nasenrücken des Brillenbedürftigen zu messen gestattet.
  • Bei der Konstruktion eines solchen Pupillendistanzmessers sind verschiedene Eigenheiten zu berücksichtigen, die mit den Augen des Prüflings einerseits und den Augen des Untersuchenden andererseits verbunden sind : Was den Prüfling betrifft, möchte man bei derartigen Messungen auf die Anwendung von Medikamenten verzichten, mit denen eine Ruhigstellung der stets in Bewegung befindlichen Pupillen erzwingbar wäre. Ohne eine solche Maßnahme kommt man aber zu unsicheren Meßwerten, wenn die Pupillenbilder in Beziehung zu einer geräteeigenen Meßmarke gesetzt werden.
  • Der Umstand ferner, daß bei verschiedenen Prüflingen die den beiden Pupillen gemeinsame Ebene einen verschiedenen Abstand vom Nasenrücken hat, erschwert im allgemeinen die Einstellung des Gerätes relativ zur Pupillenebene, da als Anlagepunkt zwischen Gerät und Prüfling vom Nasenrücken desselben auszugehen ist. Schließlich kommt es entscheidend darauf an, den absoluten Abstand der beiden Pupillenmitten voneinander mit hoher Genauigkeit zu messen, da hiervon die etwaige Konvergenz-oder Divergenz-Stellung der Augenachsen beim Tragen der anzupassenden Brille abhängt. Wenn nämlich dieser Abstand falsch gemessen wird, kann es eintreten, daß der Brillenträger zu einer solchen Konvergenz oder Divergenz veranlaßt wird, die ernstliche Sehstörungen zur Folge haben kann. Üblicherweise wird aber der Abstand eines jeden Auges von einer Symmetrielinie bzw. von dem Nasenrücken des Prüflings gemessen. Der Absolutabstand der Pupillenmitten setzt sich also aus zwei Einzelmessungen zusammen, so daß sich hierbei gemachte Fehler gegebenenfalls addieren.
  • Schließlich ist dafür Sorge zu tragen, daß der Prüfling mit möglichst parallelgestellten Augenachsen in das Gerät blickt und nicht, was ihm meistens nicht bewußt wird, zu einer abweichenden Blickrichtung veranlaßt wird. Was den Beobachter betrifft, so ist zunächst dem Umstande Rechnung zu tragen, daß dieser selbst auf einem Auge mehr oder weniger sehbehindert sein kann. Das Gerät soll also möglichst eine monokulare Beobachtung gestatten.
  • Meßfehler seitens des Beobachtenden können durch falsche Akkommodation seines Auges oder durch falsche Fokussierung des Okulares entstehen. Dies tritt vor allem dann ein, wenn sich die abbildenden Lichtbündel vor der Bilderzeugung nicht in ihrem ganzen Umfange lückenlos decken.
  • Der Pupillendistanzmesser nach der Erfindung ist ein monokulares Koinzidenzmeßgerät, in welchem durch eine meßbare Relativerschiebung optischer Elemente die beiden Pupillenbilder zur Koinzidenz gebracht werden. Das Gerät nach der Erfindung weist zwei untereinander gleiche abbildende Systeme (Objektive), mit denen reelle Zwischenbilder der angezielten Pupillen des Prüflings erzeugt werden, zwei meßbar gemeinsam und gegeneinander senkrecht zur Achsstrahlrichtung verschiebliche strahlenversetzende Elemente sowie ein die Strahlengänge beider Systeme physikalisch vereinigendes System reflektierender Flächen auf.
  • Aus reflektierenden Flächen zusammengesetzte, physikalisch strahlenvereinigende Systeme, insbesondere in Form zusammengesetzter Prismen, sind an sich bekannt. Ihnen allen gemeinsam ist eine teildurchlässig reflektierende Schicht, durch welche ein Teil des einen Strahls hindurchtritt, und an der ein Teil des anderen Strahls in Richtung des durchtretenden ersten Strahls abgelenkt wird. Diese Systeme sind im allgemeinen so ausgebildet, daß die beiden Teilstrahlengänge bis zu ihrer Vereinigung an der teildurchlässigen Reflexionsfläche gleiche optische Weglängen haben. Im weiteren Verlauf hinter ihrer Vereinigung überdecken sich die beiden Lichtbündel vollkommen, so daß keine Meßfehler durch falsche Akkommodation des Beobachterauges oder falsche Fokussierung des Okulares entstehen können.
  • In Weiterausbildung des Pupillendistanzmessers nach der Erfindung werden die beiden abbildenden Systeme-zweckmäßig zweiteilig ausgebildet-so angeordnet, daß die Pupillen des Prüflings sich mindestens annähernd in der gemeinsamen objektseitigen Brennebene der objektseitigen Systemteile und die beiden strahlenversetzenden Elemente sich in der bildseitigen Brennebene dieser System-teile befinden.
  • Hiermit erhält das Gerät einen objektseitig telezentrischen Hauptstrahlengang. Seine Einstellung wird damit unabhängig vom Abstand der den Scheitelpunkten der Prüflingsaugen gemeinsamen Ebene vom Nasenrücken des Prüflings.
  • Das Strahlenvereinigungssystem ist den beiden objektseitigen Objektivteilen und den strahlenversetzenden Elementen nachgeordnet. Die in dieses eintretenden beiden Strahlenbündel sind mindestens annähernd in sich parallel. Ein beiden objektseitigen Objektivteilen gemeinsamer bildseitiger Objektivteil ist dem Strahlenvereinigungssystem nachgeordnet. Das von den Objektiven erzeugte Zwischenbild (Koinzidonzbild) wird durch ein Okular beobachtete Die beiden meßbar gemeinsam und gegeneinander senkrecht zur Achsstrahlrichtung verschieblichen strahlenversetzenden Elementen bestehen zweckmäßig in zwei dem trahlenvereinigungssystem vorgeordneten optischen Linsen schwacher Brechkraft, welche beispielsweise mittels eines Schlittens gemeinsam und-unabhängig davon-mittels eines Zahnstangengetriebes gegeneinander verschieblich sind, Durch sie wird, wenn auch nur in geringem Maße, die Parallelität des austretenden Strahlenbündels gestört. Dies läßt sich dadurch vermeiden, daß die strahlenversetzenden Linsen und die ihnen objektseitig vorgeordneten Objektivteile so aufeinander abgestimmt sind, daß die aus den strahlenversetzenden Linsen bildseitig austretenden Hauptstrahlen mindestens annähernd parallel gerichtet sind. In diesem Sinne kann man die objektseitigen Objektivteile so einrichten, daß sie einen schwach divergenten Strahlengang erzeugen, welcher durch die sammelnde Wirkung positiver strahlenversetzender Linsen wieder parallel gemacht wird. Umgekehrt kann man die objektseitigen Objektivteile so einrichten, daß sie einen schwach konvergenten Strahlengang erzeugen. In diesem Falle wählt man für die strahlenversetzenden Elemente schwach zerstreuende Linsen, die so bemessen sind, daß die sie verlassenden Strahlenbündel in sich parallel verlaufen.
  • Wesentlich ist, daß die Strahlenversetzung in der Brennebene der objektseitigen Objektivteile erfolgt. Dann ist infolge des so erzeugten objektseitig telezentrisches Strahlenganges die Relativverschiebung der bildversotzenden Linsen ein genauen Maß für den Abstand zwischen den Pupillenmitten, und zwar unabhängig vom Abstand der den Augenscheiteln gemeinsamen Ebene von den beiden Objektive. Im folgenden ist der Aufbau und die Wirkungsweise des Pupillendistanzmessers nach der Erfindung an Hand eines schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläuterte Die Pupillenmitten der beiden Augen des Prüflings sind mit P1 und P2 bezeichnet. Die Strecken undp geben die Variationsbreite der normalerweise in Betracht zu ziehenden Pupillenabstände von einer Symmetrieachse an, die in der Zeichnung als strichpunktierte Linie angedeutet ist. Der absolute Abstand
    zwischen P1 und P2 ist mit S bezeichnet, während mit s der
    Abstand des rechten Patientenauges und mit s2 der des linken Auges von der Symmetrielinie angegeben wird. Bei richtiger Haltung des Patientenkopfes gegenüber dem durch das Gehäuse G zusammengefaßten Gerät fällt die Symmetrieachse im allgemeinen mit dem Nasenrücken des Patienten zusammen. Die objektseitigen Teile 01, 02 der Objektive befinden sich ungefähr im Abstand der Brennweite f von den Pupillenmitten P1 Pp.
  • Diese worden näherungsweise im Unendlichen abgebildet, und die die Objektivteile 01 und O ? verlassenden Strahlenbündel sind nahezu parallel.
  • Im bildseitigen Abstand dieser Brennweite befinden sich die beiden strahlenversetzenden Linsen A1 und A2 schwacher Brechkraft.
  • 01 und A1, bzw. O2 und A2 sind in diesem Falle so aufeinander
    abgestimmt, daß die die strahlenversetzenden Linsen A1 und A2
    verlassenden Lichtbüochel in sich parallel sind. Die beiden
    parallelen Teilstrahlengänge werden durch das Prismensystem
    Pr1 Pr2 vereinigt. Diese Prismenkombination enthält eine teildurchlässige Reflexionsschicht Z, welche einen Teil des linken Strahlenbündels unabgelenkt hindurchläßt, während ein Teil des rechten Strahlenbündels an ihm in die Richtung des hindurchtretenden Strahlenbündels reflektiert wird. Die parallel austretenden vereinigten Strahlenbündel werden durch den bildseitigen Objektivteil O3 in der Bildebene Q vereinigt. Das dort entstehende reelle Bild wird durch das Okular OK beobachtet, das eine Feldlinse 04 enthält.
  • Die bildversetzenden Linsen A1 und A2 sind über ein Ritzel R und zwei von diesem gegenläufig betätigten Zahnstangen miteinander gekuppelt. Das Ritzel ist mit einer Meßtrommel T verbunden, auf welcher an einem Index die Relativverschiebung der beiden Linsen gemessen werden kann. Die ganze Vorrichtung ist in einem gemeinsamen Schlitten gelagert, mit dessen Hilfe sie als Ganzes senkrecht zur Symmetrielinie des Gerätes verschoben werden kann.
  • Die Messung mit dem Gerät geht folgendermaßen vor sich : das Gerät und der zu untersuchende Patient werden so gegeneinander fixierte daß die Symmetrielinie des Gerätes senkrecht auf den Nasenrücken des Prüflings bzw. auf die Verbindungslinie seiner beiden Augenpupillen zeigt. Der Prüfling blickt auf zwei Bilder einer Fixiermarke M, die durch das verspiegelte Prisma Pr3 und die Spiegel SP1 und SP2 in die Teil-Strahlengänge eingespiegelt werden.
  • Zunächst wird das Okular Ok auf eine in der Bildebene Q befundliche oder abgebildete Marke eingestellt. Das im Okular erscheinende Bild wird im allgemeinen zunächst keine vollkommene Überdekkung der beiden Pupillenbilder zeigen. Durch Drehen der Meßtrommel T werden nunmehr die beiden Versetzungslinsen A1 und A2 derart relativ gegeneinander verschoben, daß die beiden Pupillenbilder miteinander koinzidieren. Da im allgemeinen die ohne weiteres nicht zu unterdrückenden Pupillenbewegungen gleichsinnig verlaufen, bleibt trotz der Unruhe die Koinzidenz erhalten. Da jedoch gemeinhin die Pupillen nicht streng symmetrisch zum Nasenrücken des Prüflings. liegen, wird das so eingestellte Koinzidenzbild häufig nicht in der Mitte des Gesichtsfeldes erscheinen. Durch Betätigung eines zweiten Triebes, der koaxial zur Meßtrommel T angeordnet sein kann, wird das Linsenpaar Aly A2 gemeinsam verschoben, bis das Koinzidenzbild mit einem im Gesichtsfeld erscheinenden Strichkreuz zusammenfällt. Während durch die vorangegangene Relativverschiebung der beiden Bildversetzungslinsen der absolute Abstand S der Pupillenmitten voneinander gemessen wird, gibt die Gesamtverschiebung des Versetzungssystems ein Maß für die Lage der beiden Augenpupillen relativ zur Symmetrieachse des Gerätes und damit auch relativ zum Nasenrücken des Untersuchten, der ja mit der Symmetrieachse des Gerätes zusammenfällt. Man kann also aus zwei Einstellungen, nämlich einer Koinzidenzeinstellung und der nachfolgenden Verschiebung des Koinzidenzbildes auf die Gesichtsfeldmitte, auf alle drei Meßgrößen S, s1 und s2 schließen.
  • Die in der Abbildung dargestellte Prismenkombination ist nur ein Beispiel. Man kann die Reflexionsflächen von Prismen auch durch Spiegel und die halbdurchlässige Zwischenschicht durch eine teilverspiegelte Glasplatte ersetzen. Ebenso können die Strahlenversetzungsmittel durch schwenkbare Spiegel gebildet werden. Es müßte dann durch die Meßtrommel T eine sinngemäße Schwenkung der Spiegelflächen herbeigeführt werden. Eine solche Anordnung stellt allerdings ziemlich hohe Anforderungen an die Genauigkeit der Geräteausführung, so daß man im allgemeinen Linsen schwacher Brechkraft vorziehen wird,

Claims (5)

  1. Pat nsdrüche ./
    1. Pupillendistanzmesser mit Mitteln zur Erzeugung eines durch ein Okular zu beobachtenden reellen Zwischenbildes, dadurch
    gekennzeichnet, daß zwischen dem Prüfling und dem Beobachterauge zwei untereinander gleiche abbildende Systeme (Objektive), zwei meßbar gemeinsam und gegeneinander senkrecht zur Achsstrahl" richtung verschiebliche strahlenversetzende Elemente und ein beide Strahlengänge"physikalisch"vereinigendes System reflektierander Flächen angeordnet sind.
  2. 2. Pupillendistanzmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden abbildenden Systeme zweiteilig ausgebildet und so angeordnet sind, daß sich die Pupillen (P.., P2) des Prüflings mindestens annähernd in der gemeinsamen objektseitigen Brennebene der objektseitigen Systemteile (O1, O2) befinden,
  3. 3. Pupillendistanzmesser nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden strahlenversetzenden Elemente in zwei dem Strahlenvereinigungssystem (Pr, Tr2) vorgeordneten optischen Linsen (A A2) schwacher Brechkraft bestehen, welche mindestens annähernd in der Gemeinsamen Brennebene der beiden objektseitigen Objektivteile angeordnet und gemeinsam und-unabhängig davongegeneinander verschieblich angeordnet sind.
  4. 4. Pupillendistanzmesser nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden strahlenversetzenden optischen Linsen (A1, A2) und die ihnen objektseitig vorgeordneten Objektivteile (01, 02) so aufeinander abgestimmt sind, daß die aus den strahlenversetzenden Linsen bildseitig austretenden Lichtbüschel mindestens annähernd parallel gerichtet sind.
  5. 5. Pupillendistanzmesser nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Strahlenvereinigungs-System aus einer eine teildurchlässige Reflexionsschicht (z) enthaltenden Kombination von Reflexionsprismen (Pr-Pr2) besteht, welche so bemessen sind, daß die optischen Weglängen der beiden an der teildurchlässigen Reflexionsschicht zu vereinigenden Teilstrahlen gleich sind.
DE1959Z0006150 1959-08-11 1959-08-11 Pupillendistanzmesser. Expired DE1828862U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1828862U true DE1828862U (de) 1961-03-30

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DE1959Z0006150 Expired DE1828862U (de) 1959-08-11 1959-08-11 Pupillendistanzmesser.

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DE (1) DE1828862U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1297357B (de) * 1966-08-04 1969-06-12 Temkine & Cie Lunetiers Vorrichtung zum Messen des Pupillenabstandes

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1297357B (de) * 1966-08-04 1969-06-12 Temkine & Cie Lunetiers Vorrichtung zum Messen des Pupillenabstandes

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