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DE1828675U - Behaelter aus thermoplastischem material. - Google Patents

Behaelter aus thermoplastischem material.

Info

Publication number
DE1828675U
DE1828675U DEK37118U DEK0037118U DE1828675U DE 1828675 U DE1828675 U DE 1828675U DE K37118 U DEK37118 U DE K37118U DE K0037118 U DEK0037118 U DE K0037118U DE 1828675 U DE1828675 U DE 1828675U
Authority
DE
Germany
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section
container
film
recess
undercuts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK37118U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KAUTEX WERKE GmbH
Original Assignee
KAUTEX WERKE GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KAUTEX WERKE GmbH filed Critical KAUTEX WERKE GmbH
Priority to DEK37118U priority Critical patent/DE1828675U/de
Publication of DE1828675U publication Critical patent/DE1828675U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D25/00Details of other kinds or types of rigid or semi-rigid containers
    • B65D25/34Coverings or external coatings
    • B65D25/36Coverings or external coatings formed by applying sheet material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D3/00Rigid or semi-rigid containers having bodies or peripheral walls of curved or partially-curved cross-section made by winding or bending paper without folding along defined lines
    • B65D3/02Rigid or semi-rigid containers having bodies or peripheral walls of curved or partially-curved cross-section made by winding or bending paper without folding along defined lines characterised by shape
    • B65D3/06Rigid or semi-rigid containers having bodies or peripheral walls of curved or partially-curved cross-section made by winding or bending paper without folding along defined lines characterised by shape essentially conical or frusto-conical
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D3/00Rigid or semi-rigid containers having bodies or peripheral walls of curved or partially-curved cross-section made by winding or bending paper without folding along defined lines
    • B65D3/22Rigid or semi-rigid containers having bodies or peripheral walls of curved or partially-curved cross-section made by winding or bending paper without folding along defined lines with double walls; with walls incorporating air-chambers; with walls made of laminated material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description

  • G e b r a u o h s m u s t e r-A n m e 1 d u n g der Firma Kautex-Werk Reinold Hagen, Hangelar über Siegburg/Rhld.
  • "Behälter aus thermoplastischem Material" Gegenstand der Neuerung ist ein Behälter, wie z. B. eine Flasche, ein Fase, eine Ampulle oder dgl. aus thermoplastischem Material. Das Neue besteht darin, dass der Behälter aussenseitig mit einer oder mehreren flächigen Vertiefungen versehen ist, die wenigstens auf Teilen ihres Umfangs von hinterscbittenen Rändern begrenzt sind, wobei in jede Vertiefung ein folienartiger Abschnitt einsetzbar ist, der mit seinen Randteilen in die Hinterschneidungen eingreift und vorteilhaft aus zumindest in begrenztem Umfang biegsamen Material besteht. Gegebenenfalls können die Hinterschneidungen nur an den in Umfangsrichtung des Behälters verlaufenden Begranzungsrändern angebracht sein. Als besonders vorteilhaft hat es sich bereits herausgestellt, die in die Hinterschneidungen eingreifenden Randteile des folienartigen Abschnitttes schwächer auszuführen als den übrigen Folienbereich, so dass die Hinterschneidungen und die dort eingreifenden Randteile wtwa wie Nut und Feder zusammenwirken. Die Stärke der nicht in die Hinterschneidungen eingreifenden Teile der Folie kann so gewählt werden, dass die Oberfläche der eingesetzten Folie in derselben Ebene liegt wie die sie umgebenden äusseren Wandteile des Behälters.
  • Der folienartige Abschnitt, der aus thermoplastischem Material bestehen kann, ist lösbar in der Vertiefung der Behälterwandung eingesetzt. Er kann mit irgendwelchen Aufdrucken, Beschreibungen, Bezeichnungen usw. versehen sein. D. h., der Abschnitt kann ohne weiteres die Funktion z. B. eines Etiketts übernehmen. Dabei besteht die Möglichkeit, den Aufdruck oder dgl. innen-oder aussenseitig xsxx an dem Abschnitt anzubringen. Eine innenseitige Anbringung hat den Vorteil, dass der Aufdruck oder dgl. irgendwelchen äusseren Einflüssen entzogen ist. Er kann also nicht ungewolt beschädigt, verkratzt oder durc überlaufende Teile des Behälterinhalts abgeätzt usw. werden. Der Vorschlag gemäss der Neuerung bietet darüber hinaus noch weitere Vorteile. So kann der Benutzer des Behälters den z. B. als Etikett dienenden Abschnitt bei-einem Wechsel des Inhalts ohne weiteres ebenfalls auswechseln und eine Folie mit der Aufschrift des neuen Inhalts anbringen. Von besonderer Bedeutung ist der Vorschlag gemäss der Neuerung für Großbehälter, also z. B. für Fässer, Kanister und dgl., die im allgemeinen wegen ihrer Grösse nicht bedruckt werden können. Zwar wäre dies technisch ohne weiteres möglich, jedoch sind die üblichen Einrichtungen zum Bedrucken von Behälter aus thermoplastischem Material nur für Kleinbehälter ausgelegt. Eine besondere Bedruckungsanlage für Großbehälter wäre sehr teuer, zumal bei grösseren Behältern im allgemeinen nicht die Auflagen erreicht werden, die bei Kleinbehältern z. B. bei Flaschen für Kosmetika und dgl. üblich sind, so dass die Druckkosten bezogen auf den einzelnen Großbehälter unverhältmsmässig hoch wären. Selbstverständlich kann diese Schwierigkeit durch Aufkleban z. B. eines Papieretikettes umgangen werden. Ein solches Etikett weist jedoch, wie vorstehend schon angedeutet, eine Reihe von Nachteilen auf. Es kann auch den Transport, durch überlaufende Teile des Inhalts usw. beschädigt werden. Zudem bereitet das Entfernen eines aufgeklebten Etiketts z. B. beim Wechseln des Inhalts eines Behälters erhebliche Arbeit. Alle angeführten Schwierigkeiten werden bei der Vorrichtung gemäss der Neuerung vermieden.
  • Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit, hinter dem aus durchsichtigem oder zumindest durchscheinendem Material bestehenden Abschnitt ein z. B. papiernes Etikett anzuordnen, das gegebenenfallsz. B. durch Kleben-an dem folienartigen Abschnitt befestigt sein kann. In diesem Falle würde also das papierne Etikett zusammen mit dem darüber angeordneten Abschnitt in die Vertiefung der Behälterwandung eingelegt werden. Das Anbringen und Entfernen der beiden Teile-folienartiger Abschnitt und Etikett-ist genauso einfach und ohne weiteres möglich, wie das vorstehend bereits hinsichtlich einer Einzelfofie geschildert wurde, und zwar unabhängig davon, ob das Etikett an dem Abschnitt befestigt oder lose ist.
  • Selbstverständlich kann bei Verwendung eines Abschnittes ohne zusätzliches Etikett die Beschriftung oder dgl. nicht nur durch einen Aufdruck, sondern statt dessen auch durch ehe Qavur oder dgl. erfolgen.
  • Der in der Vertiefung der Behälterwandung einzusetzende folienartige Abschnitt kann auch das Papier, Pappe oder einem ähnlichen Stoff bestehen, ohne dass noch eine zusätzliche Abdeckung durch einen Abschnitt aus durchsichtigem oder durchscheinendem Material notwendig wäre. Voraussetzung ist lediglich, dass der Papier-oder Pappabschnitt-genau wie jeder Abschnitt aus irgendeinem anderen Material - eine ausreichende Steifigkeit aufweist, so dass er sich nicht ungewollt aus der Vertiefung in der Behälterwandung bzw. aus den diese Vertiefung umgebenden Hinterschneidungen lösen kann.
  • In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der Neuerung dargesüilt. Es zeigen : Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine zweiteilige Hohlform mit darin befindlichem ausgeformtem Behälter, Fig. 2 einen Schnitt durch eine Vertiefung aufweisende Wand des fertigen Behälters, Fig. 3 eine Vorderansicht des Behälters, Fig. 4 bis 9 unterschiedlich ausgebildete Vertiefungen mit darin eingesetzten Abschnitten, Fig. 10 und 11 die perspektivische Ansicht eines Ausschnittes einer Behälterwandung mit einer Vertiefung vor dad nach dem Einsetzen des Abschnittes.
  • Gemäss Fig. 1 der Zeichnung wird der herzustellende Behälter 10 in einer zweiteiligen Hohlform 11 ausgeformt, in die von unten eine Blasdüse 12 hineinragt. Durch diese Blasdüse erfolgt die Kalibrierung des Flaschenhalses 13. Die rechte Hälfte der Form 11 weist an ihrer Innenseite eine Erhöhung 14 auf. Dieses erhöhte Teil 14 ist auwechselbar an der Form befestigt. Es bewirkt eine entsprechende Ausformung der Wandung der Flasche 10 bis 16. Die fertige Flasche ist, wie Fig. 2 ohne weiteres erkennen lässt, an dieser Stelle mit einer Vertiefung 17 versehen, die von hinterschnittenen Rändern 18 begrenzt wird. In diese Vertiefung 17 kann ein Abschnitt 1 eingelegt werden, dessen Abmessungen so gewählt sind, dass seine Breite 20-20 und seine Länge 21-121 größer sind als der Abstand der aussenseitigen Begrenzungskanten 18 bzw. 22 der Vertiefung 21 der Flaschen wandung, jedoch kleiner bzw. micht grösser als der Abstand der Begrenzungen 23 bzw. 24 der Hinterschneidungen 25. Das Anbringen des Abschnittes 19 geschieht in der Welse, dass'er vorzugsweise zunächst um seine Längsachse etwas gebogen wird, und zwar soweit, dass die Projektion des gebogenen Abschnittes 19 eine geringere Breite ergibt als der Abstand der Begrenzungskanten 18 der Vertiefung 21.
  • Alsdann kann der Abschnitt 19 z. B. in Richtung des Pfeiles 26 von der Seite in die Vertiefung eingeschoben werden, wobei seine Ränder 20 und gegebenenfalls auch der linke Rand 21 mit Abnahme des Ausmasses der dem Abschnitt 19 aufgehogenen Biegung hinter die Ränder 18 bzw. den linken Rand 22 in die Hinterschneidungen 25 eingreifen.
  • Alsdann ist es nur noch notwendig, den Abschnitt 19 nahe seinem rechten Rand 28 parallel zu diesem etwas in der Weise zu biegen, dass die dadurch hervorgerufene Wölbung der Folie 19 dem Flaschenkörper abgekehrt und der rechte Rand 21 an die Flasche angepresst ist.
  • Durch diese Biegung wird der rechte Rand 21 von rechts nach links über den rechten Begrenzungsrand 22 der Vertiefung 17 herübergeschoben, so dass er in die Vertiefung 17 hineingedrückt werden kann.
  • Sobald sich nun die Folie 19 in ihre Ausgangslage streckt, hintergreift der rechte Rand 21 die rechte (Fig. 3) Hinterschneidung der Vertiefung 17. Der Abschnitt ist somit befestigt und kann nur durch eine Wiederholung der vorgeschriebenen Bewegungen und Verformungendann in natürlich in umgekehrter Reihenfolge-aus der Vertiefung 17 herausgelöst werden. D. h. also, dass ein ungewolltes Lösen des Abschnittes 19 nicht möglich ist. Andererseits sind sowohl An-
    kxtxgxxgex bringen und Entfernen auf die vorgeschriebene Art und
    Weise mit keinerlei Umständen verbunden. Praktisch kann dies in
    Sekunden erledigt werden.
    Aus den vorstehenden Ausführungen ergibt sich, dass der Abschnitt 19 bei den Beispielen gemäss Fig. 1 bis 3 eine gewisse Verformbarkeit aufweisen muss, da er zum Anbringen an der und zum Lösen von der Flasche gbbogen werden muss.
  • In den Figuren 4 bis 5 sind einzelne Ausführungsbeispiele darge-
    stellt. Die Ausbildung der Hinterschneidung gemäss Fig. 4 engt-
    spricht etwa der der Fig. 1 und 2. Es ist eine einzelne Folie 26 eingelegt, wobei deutlich zu erkennen ist, dass diese Folie 26 von den überstehenden umlaufenden Rändern 27 in ihrer Lage gehalten
    wird. Bei dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 5 sind zwei Folien
    CD
    28 und 29 in die Vertiefung 17 eingelegt. Dabei kann es sich z. B. um eine durchsichtige Kunststoffolie 29 mit einem hinterlegten Etikett 28 handeln. Die die Hinterschneidung bildenden überstehenden Ränder 30 sind ebenfalls schräg abgewinkelt, jedoch unter Zwischenschaltung einer umlaufenden Fläche 31, die senkrecht zur eigentlichen Wandung 32 der Flasche verläuft. An dieser umlaufenden Fläche 31 liegen die Kanten der beiden Folien 28 und 29 an.-Bei dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 6 sind ebenfalls zwei Folien 28 und 29 vorgesehen, wobei jedoch hier die die Hinterschneidung begrenzenden umlaufenden Flächen 33 etwa in Form eines Halbkreises ausgebildet sind. Fig. 7 schliesslich wieder die Anbringung einer Einzelfolie 26, wobei die überstehenden Ränder 34 gegenüber den umlaufenden Begrenzungsflächen 35 der Hinterschneidung um 900 abgewinkelt sind. Dadurch wird ein besondas fester Sitz des Abschnittes 26 erreicht. Selbstverständlich sind auch andere Anordnungen denkbar, z. B. in der Weise, dass die Ausführungsform gemäss Fig. 7 zur Aufnahme von zwei Folien dient oder dass die Ausführungsformen gemäss Fig. 5 und 6 zur Aufnahme lediglich nur einer Folie bestimmt sind.
  • Es liegt auf der Hand,-und darin ist ein weiterer Vorteil des Vorschlages gemäss der Neuerung zu sehen-, dass die Anbringung von Vertiefungen 17 bzw. von Abschnitten 19 oder 28 und 29 auch dann ohne weiteres möglich ist, wenn die die Vertiefung 17 aufnehmende Behälter wand vom ebenen Verlauf abweicht, z. B. alsl rund oderkugelig ausgebildet ist. Zwei derartige Ausführungsbeispiele sind in den Fig.
  • 8 und 9 dargestellt. Bei beiden Ausführungsbeispielen ist zudem die eine Begrenzggskante 36 der Vertiefung 17 nicht hinterschnitten.
  • In beiden Fällen wird der Abschnitt 37 in Richtung des Pfeiles 38, d. h. von links nach rechts in die Vertiefung 17 eingeschoben. Der Abschnitt 37 ist dabei, wie insbesondere aus Fig. 10 und 11 ersichtlich ist, an seinen Längsrändern mit Federn 39 versehen, die in die Nutförmigen Hinterschneidungen 40 eingreifen. Die Stärke der Folie 37-ausgenommen natürlich die Feder 39-ist dabei so bemessen, dass ihre nach aussen gekehrte Oberfläche mit den sie umgebenden Oberflächen 40 der eigentlichen Flaschenwandung abschneidet. Bei beiden Ausführungsbeispielen gemäss Fig. 8 und 9 ist die einzuschiebende Folie 37 an ihrem in Einschiebrichtung vorderen Ende 41 spitz zulaufend ausgebildet, so dass dieses Ende 41 auch in eine dort befindliche Hinterschneidung der Flaschenwandung 42 eingreifen kann. An ihrer linken Begrenzung dagegen geht die Vertiefung 17 bei dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 8 glatt und ohne Zwischenschaltung von Kanten oder dgl. in die Aussenf lache der Landung des Behälters über.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 9 dagegen wird die Vertiefung 17 links durch eine radiale Fläche 42 der Behälterwandung gebildet, der gegenüber die linke Begrenzungsfläche 43 des Abschnittes 37 liegt, wenn letzterer völlig eingeschoben ist.

Claims (5)

  1. iP-"a"t. <-i'-. r A s h e
    1. Behälter, wie z. B. Flasche, Fass, Kanister, Ampulle oder dgl. aus thermoplastischem Material, dadurch gekennzeichnet, dass der
    Behälter (10) aussenseitig mit einer oder mehreren flächigen Vertiefungen (17) versehen ist, die wenigstens auf Teilen ihes Umfangs von hinterschnittenen Rändern (18,22) begrenzt sind, wobei in jede Vertiefung (17) ein folienartiger Abschnitt (19, 26,29) einsetzbar ist, der mit seinen Randteilen (20,21) 39) in die Hinterschneidungen (25, 40) eingreift und vorteilhaft aus biegsamem Material besteht.
  2. 2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hinterschneidungen nur an den in Umfangsrichtung des Behälters verlaufenden Begrenzungsrändern angebracht sind.
  3. 3. Behälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche der eingesetzten Folie (37) mit der Aussenfläche der sie umgebenden Wandteile (40) des Behälters abschneidet.
  4. 4. Behälter nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der einzusetzende Abschnitt (19, 37), eine Folie aus thermoplastischem Material ist.
  5. 5. Behälter nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass hinter dem aus durchsichtigem oder durchscheinendem Material bestehen den Abschnitt (29,37) ein z. B. papiernes Etikett (28) angeordnet ist, das gegebenenfalls-z. B. durch'Kleben-an dem Abschnitt (29) befestigt sein kann.
DEK37118U 1960-12-27 1960-12-27 Behaelter aus thermoplastischem material. Expired DE1828675U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK37118U DE1828675U (de) 1960-12-27 1960-12-27 Behaelter aus thermoplastischem material.

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DEK37118U DE1828675U (de) 1960-12-27 1960-12-27 Behaelter aus thermoplastischem material.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1828675U true DE1828675U (de) 1961-03-23

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ID=32973919

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK37118U Expired DE1828675U (de) 1960-12-27 1960-12-27 Behaelter aus thermoplastischem material.

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DE (1) DE1828675U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10020654C5 (de) * 2000-04-27 2008-06-12 Kunststoffverarbeitung Koetke Gmbh Kunststoffblasteil und Verfahren und Blasform zu dessen Herstellung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10020654C5 (de) * 2000-04-27 2008-06-12 Kunststoffverarbeitung Koetke Gmbh Kunststoffblasteil und Verfahren und Blasform zu dessen Herstellung

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