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DE1825398U - Staender oder stuetze fuer regale und gondeln. - Google Patents

Staender oder stuetze fuer regale und gondeln.

Info

Publication number
DE1825398U
DE1825398U DE1960B0042486 DEB0042486U DE1825398U DE 1825398 U DE1825398 U DE 1825398U DE 1960B0042486 DE1960B0042486 DE 1960B0042486 DE B0042486 U DEB0042486 U DE B0042486U DE 1825398 U DE1825398 U DE 1825398U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stand
shelves
consoles
groove
compartments
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1960B0042486
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BROECKER O H G GEB
Original Assignee
BROECKER O H G GEB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BROECKER O H G GEB filed Critical BROECKER O H G GEB
Priority to DE1960B0042486 priority Critical patent/DE1825398U/de
Publication of DE1825398U publication Critical patent/DE1825398U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

  • Gebr. Bröcker oRG, Wuppertal-Cronenberg, Heidestraße 21-23.
    Ständer oder StUtze für Regale und Gondeln.
  • Die Erfindung bezieht sich auf Ständer oder stützen für Regale und Gondeln, die insbesondere in Selbstbedienungsläden für Waren aller Art Verwendung finden. Solche Regale weisen Fächer oder Begalböden auf, die von den seitlichen Ständern oder Stützen gehalten und der Höhe, Tiefe und Neigung nach verstellbar sid.
  • Bei den bisher bekannten zusammensetzbaren Regalen bestehen die Ständer aus Stahl, wodurch sie ein verhältnismäßig hohes Gewicht erhalten und deshalb hohe Transportkosten entstehen. Auch ist der Zusammenbau solcher Regale nur unter großem Kraftaufwand möglich.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung tat es, einen Ständer bzw.
    eine Stütze für ein Regal oder eine Gondel für Selbstbedienungs
    läden t : u echaffen, in dem die verschiedenen Waren in übersicht-
    liebe Anordnung gelagert werden können und bei dem sich die
    t
    einzelnen Fächer oder Regalböden in der Höhe und in ihrer Nei-
    gung ur Horizontalen leicht verstellen lassen. Außerdem soll der Ständer ein geringes Gewicht aufzeigen und mit den einzelne Realteilen in Baukastenweise einfach zusammensetzbar sein.
  • Deshalb wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, den Ständer aus mehreren Schichten zusammenzusetzen# wobei der vorzugsweise MM vergüteten Schnittholz bestehende Mittelteil auf seinen Außenseiten jeweils mit einer Kunststoff-und einer Hartplatte abgedeckt ist und an seiner vorderen Schmalseite eine Nut zum verdeckten Einhängen von nach vorne überragenden Konsolen für die Regalbretter in verschieden geneigten Stellungen, jeweils zwischen zwei sieh in regelmäßigen Abständen durch diese Nut erstreckenden Stiften, aufweist. während an den Außenseiten des Ständers ebenfalls Nuten zum Einhängen und Befestigen der Regal-
    rückwände vorgesehen sind. Unter vergütetem Holz versteht man
    Holz, das bis auf einen geringen prozentsatz von Holzfeuchtigkeit getrocknet und dann gegen Feuchtigkeitsaufnahme präpariert ist. Da dieser hölzerne Mittelteil auf seinen Außenseiten je mit einer Kunststoffplatte beschichtet und diese wiederum mit einer Hartplatte abgedeckt ist, erhält man einen Träger mit geringen Abmessungen, der jedoch eine genügend große Tragfähigkeit aufweist, um ein Durchbiegen weitgehend zu vermeiden. Selbstverständlich ist die geschichtete Ausführung des Ständers nicht an die hier genannten Werkstoffe gebunden.
  • Bei der praktischen Ausführung weisen die Konsolen für die Fächer oder Regalböden an ihrem hinteren Ende einen oberen Haken und ein darunterliegendes Zahnsegment auf, wobei der Abstand zwischen dem Haken und dem Zahnsegment dem Abstand zwischen zwei sich durch die vordere Nut des Ständers erstreckenden Stiften entspricht.
  • Der obere Eaken dient zum einhängen der Konsole, während das untere Zahnsegment hauptsächlich dafür vorgesehen ist, die Stellung der Konsolen bzw. der Fächer oder Regalböden gegenüber den Regalständern festzulegen. Die Neigung der Konsolen zu den Ständern wird durch die Stellung des Zahnsegments zu dem unteren Stift bestimmt.
  • Die Konsolen sind so ausgebildet, daß die die Regalbretter und eine an deren vorderer Kante vorgesehene Leiste zum Einschieben von Preisschildern seitlich abdecken, so daß man ein formschöne Regal erhält.
  • Auf der Zeichnung ist ein Auaführungsbeispiel des erfindungsgemäß vorgeschlagenen Ständers dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht.
  • Fig. 2 in vergrößertem Maßstabe die perspektivische Ansieht des oberen Endes des Ständers und Fig. 3 einen teilweisen Längsschnitt durch den Ständer mit eingehängter Konsole für ein Regal.
  • Die einzelnen Teile sind so ausgebildet, da sie eich nach dem Baukastensystem zu Regalen oder Gondeln zusammensetzen lassen.
  • Die im wesentlichen schmalen Ständer 1 mit rechteckigem Quer-
    schnitt gehen an ihrem unteren Ende in einen Fuß 2 über, der mit
    einemStellteller 3 versehen ist. Der zweite erforderliche Fuß
    4 ist an einer Konsole 5 befestigt, die am unteren Ende des
    Ständers 1 angeordnet ist und sich nach vorne erstreckt. Zum
    Einsetzen der Regalrilckwände weist der Ständer 1 an seinen
    Außenseiten nahe seiner hinteren Schmalseite zwei gegenüberlie-
    gende Nuten 6 auf. In diesen Nuten 6 läßt sich die nicht dargestellte Rückwand einsetzen und in beliebigen Weise an den
    ständernbefestigen.
    a
    An der vorderen Schmalseite weist der Ständer 1 eine tiefere Nut
    7 auf, um die Konsolen 8 für die einzelnen Fächer des Regale ein-
    t'
    hängenzu können. Diese Fächer bestehen beispielsweise aus Bret-
    tern 99 die an den Konsolen 8 festgeschraubt sind. Zu diesem
    Zweck sind aus den Konsolen 8 Augen 10 herausgebogen. An der vorderkante dieser Bretter 9 ist eine verdeckte Leiste 11 zum Einschieben von Preisschildern vorgesehen. Diese Leiste 11 wird
    seitlich durch die K6nsolen 8 abgedeckt. Die obere Begrenzung
    .
    des Ständern 1 bildet eine'beliebige Konsole 12. wiechen den
    Konsolen 12 zweier Ständer j ist eine Querverbindung befestigt,
    die die Ständer 1 eines Regales in dem erforderlichen Abstand voneinander halt. Durch die Nut 7 erstrecken sich in regelmäßigen Abständen voneinander Stifte 13 aus Einhängen der einzelnen Konsolen 8. Diese Stifte 13 sind zweckmößig Klemmstifte und halten in einem Holz-
    ständer besonders gut. Zum Einhängen auf diesen Stiften weist je-
    de Konsole 8 an ihrem hinteren Ende einen oberen Haken 14 auf, der so tief ist, daß ein unabsichtliches Aushängen unmöglich wird.
  • Unterhalb des Hakens 14 weist die Konsole 8 an einer Nase 15 ein Zahnsegment 16 auf. Der Abstand zwischen dem Haken 14 und dem Zahnsegment 16 entspricht genau dem Abstand zwischen zwei Stiften
    j, 2
    13, d. h, wenn die Koneole 8 eingehängt ist, sitzt ein Stift in
    dem Haken 14, während der darunterliegende Stift in das Zahnsegment 16 eingreift. Die Stellung der Konsole 8 zum Ständer 1 hängt davon ab, zwischen welchen Zähnen des Zahnsegments 16 der untere
    Stift liegt. Die Konsolen 8 können also waagerecht von dem Stän-
    der 1 abstehen oder nach oben oder nach unten zu ihm geneigt sein.
    Die an der vorderen Schmalseite jedes Ständers 1 vorgesehene Nut
    7 gestattet ein erdeektea TEiBMsgen der Sonaolen 8 : die die e
    seInen Fächer oder Regalbödeng so daß eine lormachbaheit des Re- :
    gales gewährleistet ist. Da die Konsolen mit den Regalbrettern 9
    fest verbunden sind. wird durch das Einhängen in den Regalständer
    1 gleichzeitig eine feste Querverbindung von Ständer zu Ständer
    geschaffen. Es entfällt aemit dade weiten Befeatigung durch
    BCbraùen. ßplte., Jiieten 118.., die b18her an soleben Jiegalen
    ,.
    alsseitliche rbindungamittel erforderlich waren. Eine zusätz-
    liebe Befestigung der Ständer 1 an der Wand ist nicht erforder-
    loch. so daß der Auf-und Abbau eines solchen Regales innerhalb
    kurzer Zeit auch"yon nicht angelernten rätten durchgeführt wer-
    denkann.
    ,
    Der Ständer 1 ist aus aehreren Sohiehten zuaammengesetst und weist
    einen Mittelteil 17 auf, der vorzugsweise aus vergütetem Schnitt-
    holz besteht* In seinen AuSenseiten ist dieaer Nittelteil jeweilw
    durch eine Kunststoff platte 18 abgedeckt. die selbst wiederum
    von einer Bartplatte 19 agedecMist.Durch dieae geachichtete
    Ausführung tat es möglich, die Ständer 1 sehr. schmal und doch
    stabil genug auszufuhren, was insbesondere aua Fig. 1 der Eich-
    nung &u ersehen ist.

Claims (3)

  1. BB-t-Mt-nsprache ;
    1. Ständer oder Stütze tür Regale und Gondeln, deren Fächer oder Regalböden von den seitlichen Ständern oder Stutzen gehalten
    sind, d a drc h ge k e n z e i e h n e t, daß der Ständer (1) aus mehreren Schichten (17, 18,19) zusammengesetzt ist, wobei der vorzugsweise aus vergütetem Schnittholz bestehende Mittelteil (17) auf seinen Außenseiten jeweile mit einer Kunststoff- (18) und einer Hartplatte (19) abgedeckt ist und an seiner vorderen Schmalseite eine Nut (7) zum verdeckten Einhängen von nach vorne überkragenden Konsolen (8) für die Regalbretter (9) in verschieden geneigten Stellungen, jeweils zwischen zwei sich in regelmäßigen Abständen durch die Nut (7) erstreckenden Stiften (13), aufweist, während an den Außenseiten des Ständers (1) ebenfalls Nuten (6) zum Einsetzen und Befestigen der Regalrückwände vorgesehen sind.
  2. 2. Stander aach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Konsolen (8) für die Fächer oder Regalböden an ihrem hinteren Ende einen oberen Haken (14) und ein darunterliegendes Zahnsegment (16) aufweisen, wobei der Abstand zwischen dem Haken (14) und dem Zahnsegment (16) dem Abstand zwischen zwei Stiften (13) in der vorderen Nut (7) entspricht.
  3. 3. Ständer nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Konsolen (8) die Regalbretter (9) und eine an deren vorderer Kante vorgesehene Leiste (11) zum Einschieben von Preisschildern seitlich abdecken.
DE1960B0042486 1960-09-03 1960-09-03 Staender oder stuetze fuer regale und gondeln. Expired DE1825398U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1960B0042486 DE1825398U (de) 1960-09-03 1960-09-03 Staender oder stuetze fuer regale und gondeln.

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DE1960B0042486 DE1825398U (de) 1960-09-03 1960-09-03 Staender oder stuetze fuer regale und gondeln.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1825398U true DE1825398U (de) 1961-01-19

Family

ID=32969360

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1960B0042486 Expired DE1825398U (de) 1960-09-03 1960-09-03 Staender oder stuetze fuer regale und gondeln.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1825398U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3127187A1 (de) * 1981-07-09 1983-01-27 Einkaufszentrale für öffentliche Bibliotheken GmbH, 7410 Reutlingen "regal, insbesondere fuer buechereien"

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3127187A1 (de) * 1981-07-09 1983-01-27 Einkaufszentrale für öffentliche Bibliotheken GmbH, 7410 Reutlingen "regal, insbesondere fuer buechereien"

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