DE1825050U - Tube aus kunststoff und vorrichtung zur herstellung derselben. - Google Patents
Tube aus kunststoff und vorrichtung zur herstellung derselben.Info
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Description
-
"Tubeaus H : uastsoff üB& VorrchuNg zur Br Stellungderselben' Die Neuerung betrifft eine Tube aus Kunststoffe deren rohrfSrmiger TubenSrper mit einem vorgefertigten Ansatz- stück mit oder ohne Schraubgewinde unter Anwendung von Druck und Wärme verschweißt ist, sowie eine Vorrichtung zur Herstellung derselben* Ziel der Neuerung ist einmal eine Tub sohaffea die das Verschweißen von Tbea&oeß md Astzstuo n ! td gegebenenfalls das Formen des Tubeakorperra-a-des i& einem Arbeltsgane ; und mit ein und denselben Werkzeugen rmlicM ? wobei diese Tube eine durchgehende Außenfläche ohne Uneben- heiten am übergemg x= Tubenköxperwand auee : iste Die neuerungsgemäße Tube ist daduroh gekennzeichnet. daß ein Ansatzstück verwendet ist, dessen Außendurchmesaer kleiner ist als der Innendurchmesser des Tubenkörpers, daß entweder der nach einwärts gebogene Tubenkörperrand den Ans&tKStuokrand außen ti. berlap. pt und im Schweiberich inden Randbereioh des Ansatzstückes bündig eingedrückt ist, wobei der innenliegende Rand des Ansatisetuekes bis fastzur TubenkSrperwand breitgedräkt ist oder daß der Tubeeörpeerand nicht verformt, der Randbereich des An- satzstückes2iur Tubenkôrperwand hin breitgedrückt und derAnsatzstückrand stumpf mit dem ubenkörperrand ver- scheisst ist* Die zur Herstellung di r Bube notwendien Wer&uge bestehen aus einem metallenen, zylindrischen Dorn, der in einem Profil endet, welches sich dem vorgefertigten Ansatz stu. <sk innn anpaßt, und einer kappenfSrmigen. eegebmatrie die aus einem die ringförmige Schweißelektrode bildenden Metallteil und einem umgebenden Ring aus nicht elektrisch leitendemMaterial gebildet ist* Der» ing aus nicht elektrisch leitondem MaAerial besitzt. innen ein Profil, das dea. Rand des Tübenk8rpers nach eiswärts druckte um eine TubeBkerperkrempe &u bilden* Ko g zX S¢hv3 Konzentrisch um Schwaißring kann ein ringfSrmiges Teil,ebenfalls aus nicht elektrisch leitendem Material angeordnetsein, dessen Oberfläche die Fortsetzung dar Oberfläche des Sehws1ßringes bildet und die Form vervoll- und Der als SchwaiBe'lektrod wirkende Metallring und der innere und äußere Ring aus dielektrisches.' Material bilden eine bündige Flache, deren Profil demjenigen derfestigen Tube entspricht. DieringfSrsige Schweißnaht und folglich auch dQr Schleißring sollen von kleinerem Durchmesser als derjenige des Tubankõxparrandes sein, um eine Urhitzung der zvlindrisahert r mke aev ÅmIZ u veseXet Wändein der Sähe des Ansatzstücks zu vermoiden, dreh welche sich unerwünschte Falten auf der Außenfläche des Subenkorpers bildenkannen. Deräußere Durchmesser des Ansatzes wird vor dem Vor- schweissea. vorzugsweise kleiner sein als derjenige des Dorna denn während des Verscheisaena spielt sich ein at eine schmale ringförmige Zone am Umfang beschränkter Aus- walzvorgang ab, durch welchen der Durchmesser des Ansatz- stückes vergrößert wird. Der äußere dielektrische Ring der trizenkappe dient dazu. den vorher durch Erhitzung weich gemachten oberen Rand des uhenkerpers welcher den Dorn überragt, naoh innen umzulegen. Die Erhitzung soll sich &Nf den oberen Rand des Tubenkorpers beschränken, der Rest soll auf einer niedrigerenTemperatur verbleibeab Naoh dem Umk : vempen wird derRand des Tubeakrpers mittels Dreck in die Randone des Ansatzstücks eingedrückt, welche sich bei der Ver- sobweissung unter der Sinwir&ung von Hitze und Druck er weicht, wobei die Verschweißung vorzugsweise mit Hochfre- quenz durchgeführt wird wobei der zylindrische Metalldorn und die Matrizenkappe als Elektroden denen. Durch den sich hierbei abspielenden Awalarorgang TergrBert sich der Durchmesser des Ansatzaüe&s-und der verdünnte Bereich dient anxr Aufnahme daß Torperkrespe* Es folgt daraus, daß der obere Bereich dieser Krempe, welche durch die beheizte Matrize verbreitert ist, endgültig mit demAnsatzstück durch die ringtömige Schweißnaht vereinigt wird, wobei die Verschweissnas-über die ane ausgewalzte Zone des Ansatzstücke oder einen Teil derselben erfolgen kann. BeiVerwendung eines vorgefom. ten Ansatzstücks und eines dem vorbeschriebenen ähnlichen Werkzgs ist es bei einer abweiohenden Ausführangstom möglich# in einem einer Arbeitsgang dieses Ansatzstück an einem rohrfSrmigen Tubehkörper zu befestigen, indem man die auf die Ränder des Ansatzstücks ausgeübte Auswalzwirkung wie sehen, beschrieben. ausnutzt* Wesentlich ist, daß das Ansatzstück einen äußeren Durchmescer besitzt, der sehr viel i : leiner ist als der Innen- durchmesser des ser das Tuberikörpers. Der rohr£8rmige Tubenköxper ial ; ebenfalls auf einen zylindrischen Dorn aufgebracht, welcher oben das Ansat. z- stuckträgt, und berrag ihn lediglioh um die Dieke dieses Ansatzstücke. Bei dieser Ansfuhruagsform werden die Ränder desTubeNkrpers nicht umgeschlagent Während der Dorn sich dann nach oben verschiebt,, dringtDiekappenformige Gegematrize besteht aus ein& mittleren Metallteil, mit einem destenign des Ansatzstücks entsprechenden Profil, das von einem Ring umgeben lstt dessen ux : ærer Rand aus dielektrischem oder entsprechendem nicht"" metallischem Material besteht, wobei der innere Durchmesser derBaadpartie dem Außendurcbmesser des roformin ben- kowers eX~ricB er 3$£gt d *es e3z der ir B Pret mm, ier körpers entspricht* Beim Verschweissen erfolgt die Shiag des Ansatzstückes entweder durch der zwischen dem als E1Gktroden wirkenden mittleranMetallteil der Kappe und dem Ders. fließt ödes durch BMf aadeye WeiM wobei zusammen mit dem stirnseitigen ruck des Dorns und der Matrize das Ansatzstück ringfSig am'Sang ausgwalt wird, wodurch sich dessen Durchmesser vergrößert bis e Ikonenwand des rohrformigen Tubenkerpers berührt md oine Verschweißung mit derselben erfolgt. Dasbeschriebene Werkzeug kann von Hand betätigt cder an einer Maschine angebracht.. erden, so daß alle Arbits- gaBjgaf automatisch erfolgen kennen. Im letzteren Fall ist für jeden Teil der Vabrikation ein zyliudrischer Dorn ist Z1 der hEri und die dazugehörige Kappe vorjsohen* Der Dorn ist längs se r A ppe ort ss seinerAchse verschiebbare die Kappe ortsfest in passender Höhe oberhalb und mit der Achse des Dorns fluchtend ange- bracht. Das vorgefertigte Ansatzstück wird auf den Dorn gesetzt wenn sich dieser in seiner untersten etellun befindet. umgeschlagen und mit dem Ansatzstück verschweißt.er in den rohrförmigen Tubenkerper oing weloho : r sioli gegen einen am orn befindlichen Flanseh absHitzty derart d&8 der obere Rand des Tubenkôrpera über den Dorn frei hinausragt. Nach Beheizung des Srempearandes des Tubetiközpers ver- schiebt sich der Dorn weiter nach oben und in Zusammen- arbeit mit der Gegenmatrize wird die Krempe des Tubenkörpers - Der Dorn wird lang genug in dieser Stellung gehalten, damit sich die verschweißte Partie abkühlt, worauf der
Dornin seine untere Ausgangestellung zurilezkehrt ; und die fertige Tube durch inen Strahl Preßlf, dr drch das Innere des Dorns geht, ansgestoßen wird. Bei der anderen AusfShrungsforM ist die vorherige rhitzung des Rands desrohrförNigen Tbenkorpera ebso wie dae Umschlagen des Tubenkôrperrandes überflüssig, wäb : cend alle anderen sorge unverändert bleiben. - Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher beschrieben. so zeigend Fig. 1 einen Schnitt eines vorgefertigten Tubenansatzstücks; Fig. 2 eine Ansicht eines Werkzeugs in Form eines zylindrisehenDorn Fig. 3 eine Teilansicht des Dorns mit aufgesetztem Tuben-
ansatzstück ; angæs Fig. 4 einen Teilschnitt des Berns mit aufgebrachten Aa- satzstück und rohrfSrmigem borper vor dem Um krempen des Tuberikxperrandes ; einen Schnitb der pig* 6 dieselbe Gegenmatvize während des'Umkrempens das Randes des Aärper ; Fig* 7 die fertige Tube, noch mit Geßematrize und Doms Fig. 8 und 9 ine andere Ausfuhrunsfrm des'Verbindens n Ansatzstück nnd Tubenxorper vor und nach dem Vor schweissn, wobei der Rand des nicht umgexremptwird ; Figo 10 eine schematische Darstellure der automatischen Ner- stellungvon Tuben in acht Phasen. In Fig, 1 ist ; als Beispiel ein Tubenausatzstüok 1 mit schraubgewinde dargestellt, obgleich natürlich auch irgend ein anderes zweckentsprechendes Ansatzstück vorwendet werdea kann* Pige. 2 zeigt einen zylindriso'hen Dorzt 2, der = seinemoberen Ende zu einem stumpfen Kegel 3 geformt ißt und in einen Zylinder 4 endete Der Durchmesser des Dorns ent- spricht dem Innendurchmesser des rohrfQrsdgen TubnSrors, in den er eingeführt werden soll. Dia Lage des æubenkörpers auf dem Dorn wird durch den Band 5 bestimmt, der vorzugsweise von einem verstellbaren Ring gebildet ist. Fig., zeigt den mit dem Ansatzstück 1 versehenen Dorn 2 und Fig. 4 den gleichen Dorn 2 mit Ansatzstück 1 und Tnbenkrper 6, dessen oberer Rand 11 noch frei vorsteht* Fig. 5 zeigt die Gegen- matrize# die den metallenen Kallberr : tng 7 umfaßt, der sich in den als Schweißelektrode dienenden Ring 8 fortsetzt « In der Gegenmatriza 9 aus dielektrischem Material ist dieser Kaliberriag fest untergebrachte Innen im Ri&g S ann gegebenenfalls ein Ring 10 aus dielektrischem Material vorgesehen sein. Die Innenfläche leien Wagei dem Profil der herzustellenden Tube und soll durchgehend sein. FiS. 6 zeigt deutlich die Stellungen das Ansatzstücks 1 t des rohrförmigen Subenk&rpers 6, des ssyliMrisehen Dorns und der Gegenmatrize 9 mit ihren verschiedenen Teilen 7, 8 und 10 nachdestUmkrempen des obenen Randes 11 des rohr- formigea-TubeskSrprs 6, wobei ersichtlich ist, daß der äußere Durchmesser des Ansatzstückes 1 kleiner ist als der Innendurchmesser des Tubenkö. rpars 6. Fig. 7. in welcher die wie in Fig. 6 aber nach der'Verschweissasg Ton Ansatzstück nd robrfSrmigen Tubenkorper dargestellt sind, zeigt hei 12 die Einbettung des umgekrempten Raadea H in den and des Ansatzstückes. wobei sich der Durchmesser dieses Randes durch den Preßdruck vergrößert hat* Die Schweißnaht wird durch den dem Elektrodenring a gegenüberliegenden Ringbereich 13 begrenzt. Fig. 8 zeigt ein Werlzzeue bereit zum Versohvieissen einesAnsatzstüoks mit &in<m rohrf-Srmigen Tubenkrper 6, ohne daß der Rand des TubenkSrpere 6 umgekrempt wird stwht ieut aaß der Außendurebmesser des Ansatzstücks wesentlich kleiner als der Innendurchmesser des rohrförmigen Tubenkörpera ist. - Q- Der Dorn 2 gleicht demjenigen nach dem vorherigen AsfShrucgsbispiel* Die Gegebmatrize besteht aus einem Metalltei114 und einem nicht-metallischen oder dielektrisohn Teil15. Fig. 9 zeigt eine stellung nach dem Verschwaissen. wobeib6 : 116 deutlich der breitgedriickte Bereioh und bai 17 die Schweißnaht zu erkennen ist, welche zwischen dem Bareich 17 des Ansatzstücks und der Innenwand des rhrfrmigen Tuben- körpers entsteht* Mit Fig. 10 wird ein einfaches Beispiel fy den ntoa tischen Ablauf des Herstellungsvorgangs gegeben. Die als Beispiel gezeigte Karusellvorriohtung 25 bsitzt acht Arbeitsstellen, von denen jede einen zylindrischen Dorn 2 umfaßt, der sich längs seiner Achse in der ührnng 18 rer schiebt (diese Bewegung kann durch jedes bennte Mittel bewirkt werden, wie durch Nocken Hebele auf hydraulische, pneumatische oder auf elektromagnetische Weise), ferner eine ortsfesteSebweisatrizs, die direkt oberhalb und flüchtend mit dem Born angeordnet istw Bs sind folgende Arbeitsstellen dargistellti A = AufsetzstellunGi B = Autwärtsverschiebung des Doms; C N Erhitzen des umzu&rempenden Randes des Tubonkrera D = MsreaNpen des oberen Randes des rohrformigen Elements und Verschweißen ; E = weitere Druckausùbuf1g ; F = nochmalige Erhitzung des rohrfSrmigen TubeB&orpers ! G = AbkShlnnß$ a-aus Bei A befindet sich der Dorn zum. Aufbringen das Ansatzstücken und des rehrfraigen nbeDkera (s-tomatisch oder mit Hand) in seiner unteren Stellung ; bei B wird der Dorn aufwärtsverschoben ; bei C wird der obere Rand 11 des rohr- förmigenTubenkerpers durch, ein entsprechendes Organ 26 erhitzt (Infrar&tstrahlen, Beißlaft, elektrische Widerstands- erwärmung odwdgl.) in Stelug D set der Dorn 2 seine Auf- wärtsbewegungfort um Ansatzstück und rohrSrmigen Tb ko. per mit der Gagenmatrize 9 in Aingiiff zu bringen, wodurch das Uakrempen des Randes 11 und seine Verschweissuns mit dem Ansatzstück 1 bewirkt wird f-olgt die Terseeissun mittels Hochfrequenzstrom. stellt die Gegenmatrizß 9 mit ihrem Metall- teil 7 den Kontakt zur Stromzufbrung 19 her, welche mit dem Hoohfrequenzgnerator 20 verbunden 1st. Die andere Strom- zuführung 21 wird in Kontakt mit dem Dorn ; 2 gebracht. Bei s bleibt der Dorn in der glichjn. Stellung und der schweiß- druck wird über eine bestimmte Zeit beibehalten. damit das Ende des rohrformigea Tubenkörpers endgültig djr Matrizenfrm entsprechend ausgebildet wird. In Stellung 7 wird der rohr- förmige Tubenkôrper nochmals erhitzt, um sich vollkomm. en dar zylindrischen Form des Dorns anzupassen, wobei die ErhitzuDg durch eine Infrarotimpe 22 oder eine andere Heizquelle erfolgt. In Stellung G wird mittels Frischluft aus der Blasdüse 23 gekühlt* Bei H nimt der Dorn schließlich seine untere Ausgangsstellung wieder ein. wobei mittels der von der Druckluftleitung 24 kommenden, durch eine Bohmog ein Dom 2 streichendeDruckluft die tätige'fbe ausgestoßen wira.. Das kappeaförmige Gegenwerkzeug könnte auch = eine veetikale Achse schwenkbar sein. so daß die fertige Tube frai ausgestoßenworden kann* DieKarusellvorrichtung kann j. e nach Wunsch konti- nuierlioh oder schrittweise arbeiten.
Claims (1)
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Schutzaneprühe 1. Tube aus Kmiatstoff, deren rohrfSrsdger Tubenkorper mit dem Rand eines vorgefertigten Ansatzstückes mit oder obn. Sehraubgewinde nnter Awnduag von Drack und Wärme vrschwdB istdadurch gknneichnet, daß ein Ansatzstück ve3 ? wddt ist. dessen Außendurchmesser kleiner ist als der Innendurch- messerdes TubenkSrp&BS, daß entweder der nach einwMs ge- bogensTubenkSrperrand den AnsHsst&crand außen Hberlappt und im Schweißbereich in den Randbereish des Ansatzstu-cs bündig eingedrückt ist. wobei der innesiegende Rand des Ansatzstückebis tut zur TubenköX1>erwand brei tgedriiokt ist#oder da£ der Tubetik8rgerrand nicht vortomt# der Rand- bereichd$& Ansatzstök$s zur TnbenkSprwand hin breiig' drückt und der Ansa-tsetuckyand atnapf mit da& Tubeak8 m ?rand Terschweisst ist. 2. Tube nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet t daß die Außenfliche des Ansatzstückes mit einer Rundu12g in die Außenfläche des mbenkörpera abergeht* AuX£äo XeR6wer 3*Vorrichtung zur Herstellung einer Tube nach den Ansprüchenund 2 bestehend aus in'em dornfrien Werkzeug und einem kappenförmigen Gegenwerkzeugt wobei diese zuei- wanderbeweglichen, fluchtenden werksouge auch als Schweif elektroden dienen dadurch gekennzeichnete daß das uben- körper und Ansatzstück aufnehmende. dornförmige Werkzeug am oberen Ende eine nicht unterbrochene : itegelstumpffömiget zumzentralen Zentrierzapten hin führende am Ansatzstück innen im wesentlichen anliegende Schulter besitzt und zur Abstützuug des Tubenköxpees eine zweite Schulter von diesem Dornende in einer solchen-SB. tfernucg rrgesehe n ist, daß das obere Ende des aufgeschobenen Tubenkôrpers frei über denDorn vorsteht. 4. Vorrichtung nach Anspruch,. dadurch gekennzeichnet, daßdas kappenfSrmige Gegenwerkzeug wie an sih bekannte über den Tubenkörper greifend ausgebildet und seine nicht unterbrochene Innenfläche der fertigen Form des Tubensndes angepaßt ist, wobei es in der Sohwolßetellung den den Rand- bereichdjs Ansatzstückes verbreiternden Druc ausübt* 5*Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich- nete da. B der Sber den Tubenkorper greifende Werkzauetell einIsolierteil ist, der sich nach innen fortsetzt und auch auf die Schulter des dornformien erkeugs drückt und daß sich an diesen Isciierteil bündig ein konzentri- schereals Elektrode dienender Metallring anschließt* fVorrichtung nach Anspruch dadurch genn zeichnett daß sich an den metallring des kappentbrmigen werkzeugs zum Teil oder ganz vom als Elektrode dienenden Metallring gebildet ist, 9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 oder 4, dadurch gekennzeichnete daß die Oberseite der kegelstumpfförmigen Domschulter bzw. die Innenfläche des kappenförmigen Gegenwerkzeugs derart geformt ist, daß auf einen Ringbereich des Ansatzstücke ein die Vergrößerung dJS Aa-Gegenwerkzeug ein zentrischer Isolierring zur Führung desSchraubzapfens des Ansatzstücks anschließt. ., 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ianenfläohe des kappenformigen Gegenwerkzeuge in den übergreifenden Isolierteil mit einer Rundungübergeht* 8.Vorrichtung nach Anspruch. 4. dadurch gekennzeich- net, daß der übergreifende Teil des kappenförmigen Gegen- satzstückesbewirkender Druck während des ScheiSv&rganges ausübbarist*
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1960F0019313 DE1825050U (de) | 1960-11-15 | 1960-11-15 | Tube aus kunststoff und vorrichtung zur herstellung derselben. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1960F0019313 DE1825050U (de) | 1960-11-15 | 1960-11-15 | Tube aus kunststoff und vorrichtung zur herstellung derselben. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1825050U true DE1825050U (de) | 1961-01-12 |
Family
ID=32971360
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1960F0019313 Expired DE1825050U (de) | 1960-11-15 | 1960-11-15 | Tube aus kunststoff und vorrichtung zur herstellung derselben. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1825050U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1167003B (de) * | 1961-08-12 | 1964-04-02 | Avi G M B H Kunststoffverpacku | Vorrichtung zur vollautomatischen Tubenherstellung aus thermoplastischen Kunststoffen |
-
1960
- 1960-11-15 DE DE1960F0019313 patent/DE1825050U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1167003B (de) * | 1961-08-12 | 1964-04-02 | Avi G M B H Kunststoffverpacku | Vorrichtung zur vollautomatischen Tubenherstellung aus thermoplastischen Kunststoffen |
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