[go: up one dir, main page]

DE1825050U - Tube aus kunststoff und vorrichtung zur herstellung derselben. - Google Patents

Tube aus kunststoff und vorrichtung zur herstellung derselben.

Info

Publication number
DE1825050U
DE1825050U DE1960F0019313 DEF0019313U DE1825050U DE 1825050 U DE1825050 U DE 1825050U DE 1960F0019313 DE1960F0019313 DE 1960F0019313 DE F0019313 U DEF0019313 U DE F0019313U DE 1825050 U DE1825050 U DE 1825050U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
edge
tube
tool
extension piece
cap
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1960F0019313
Other languages
English (en)
Inventor
Valer Flax
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1960F0019313 priority Critical patent/DE1825050U/de
Publication of DE1825050U publication Critical patent/DE1825050U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Shaping Of Tube Ends By Bending Or Straightening (AREA)

Description

  • "Tubeaus H : uastsoff üB& VorrchuNg zur Br
    Stellungderselben'
    Die Neuerung betrifft eine Tube aus Kunststoffe deren
    rohrfSrmiger TubenSrper mit einem vorgefertigten Ansatz-
    stück mit oder ohne Schraubgewinde unter Anwendung von
    Druck und Wärme verschweißt ist, sowie eine Vorrichtung
    zur Herstellung derselben*
    Ziel der Neuerung ist einmal eine Tub sohaffea
    die das Verschweißen von Tbea&oeß md Astzstuo n ! td
    gegebenenfalls das Formen des Tubeakorperra-a-des i& einem
    Arbeltsgane ; und mit ein und denselben Werkzeugen rmlicM ?
    wobei diese Tube eine durchgehende Außenfläche ohne Uneben-
    heiten am übergemg x= Tubenköxperwand auee : iste
    Die neuerungsgemäße Tube ist daduroh gekennzeichnet.
    daß ein Ansatzstück verwendet ist, dessen Außendurchmesaer
    kleiner ist als der Innendurchmesser des Tubenkörpers, daß
    entweder der nach einwärts gebogene Tubenkörperrand den
    Ans&tKStuokrand außen ti. berlap. pt und im Schweiberich
    inden Randbereioh des Ansatzstückes bündig eingedrückt
    ist, wobei der innenliegende Rand des Ansatisetuekes bis
    fastzur TubenkSrperwand breitgedräkt ist oder daß der
    Tubeeörpeerand nicht verformt, der Randbereich des An-
    satzstückes2iur Tubenkôrperwand hin breitgedrückt und
    derAnsatzstückrand stumpf mit dem ubenkörperrand ver-
    scheisst ist*
    Die zur Herstellung di r Bube notwendien Wer&uge
    bestehen aus einem metallenen, zylindrischen Dorn, der in
    einem Profil endet, welches sich dem vorgefertigten Ansatz
    stu. <sk innn anpaßt, und einer kappenfSrmigen. eegebmatrie
    die aus einem die ringförmige Schweißelektrode bildenden
    Metallteil und einem umgebenden Ring aus nicht elektrisch
    leitendemMaterial gebildet ist*
    Der» ing aus nicht elektrisch leitondem MaAerial
    besitzt. innen ein Profil, das dea. Rand des Tübenk8rpers nach
    eiswärts druckte um eine TubeBkerperkrempe &u bilden*
    Ko g zX S¢hv3
    Konzentrisch um Schwaißring kann ein ringfSrmiges
    Teil,ebenfalls aus nicht elektrisch leitendem Material
    angeordnetsein, dessen Oberfläche die Fortsetzung dar
    Oberfläche des Sehws1ßringes bildet und die Form vervoll-
    und Der als SchwaiBe'lektrod wirkende Metallring
    und der innere und äußere Ring aus dielektrisches.'
    Material bilden eine bündige Flache, deren Profil demjenigen
    derfestigen Tube entspricht.
    DieringfSrsige Schweißnaht und folglich auch dQr
    Schleißring sollen von kleinerem Durchmesser als derjenige
    des Tubankõxparrandes sein, um eine Urhitzung der zvlindrisahert
    r mke aev ÅmIZ u veseXet
    Wändein der Sähe des Ansatzstücks zu vermoiden, dreh welche
    sich unerwünschte Falten auf der Außenfläche des Subenkorpers
    bildenkannen.
    Deräußere Durchmesser des Ansatzes wird vor dem Vor-
    schweissea. vorzugsweise kleiner sein als derjenige des
    Dorna denn während des Verscheisaena spielt sich ein at
    eine schmale ringförmige Zone am Umfang beschränkter Aus-
    walzvorgang ab, durch welchen der Durchmesser des Ansatz-
    stückes vergrößert wird.
    Der äußere dielektrische Ring der trizenkappe dient
    dazu. den vorher durch Erhitzung weich gemachten oberen
    Rand des uhenkerpers welcher den Dorn überragt, naoh
    innen umzulegen. Die Erhitzung soll sich &Nf den oberen
    Rand des Tubenkorpers beschränken, der Rest soll auf einer
    niedrigerenTemperatur verbleibeab Naoh dem Umk : vempen wird
    derRand des Tubeakrpers mittels Dreck in die Randone
    des Ansatzstücks eingedrückt, welche sich bei der Ver-
    sobweissung unter der Sinwir&ung von Hitze und Druck er
    weicht, wobei die Verschweißung vorzugsweise mit Hochfre-
    quenz durchgeführt wird wobei der zylindrische Metalldorn
    und die Matrizenkappe als Elektroden denen.
    Durch den sich hierbei abspielenden Awalarorgang
    TergrBert sich der Durchmesser des Ansatzaüe&s-und der
    verdünnte Bereich dient anxr Aufnahme daß Torperkrespe*
    Es folgt daraus, daß der obere Bereich dieser Krempe, welche
    durch die beheizte Matrize verbreitert ist, endgültig mit
    demAnsatzstück durch die ringtömige Schweißnaht vereinigt
    wird, wobei die Verschweissnas-über die ane ausgewalzte
    Zone des Ansatzstücke oder einen Teil derselben erfolgen
    kann.
    BeiVerwendung eines vorgefom. ten Ansatzstücks und
    eines dem vorbeschriebenen ähnlichen Werkzgs ist es bei
    einer abweiohenden Ausführangstom möglich# in einem
    einer Arbeitsgang dieses Ansatzstück an einem rohrfSrmigen
    Tubehkörper zu befestigen, indem man die auf die Ränder des
    Ansatzstücks ausgeübte Auswalzwirkung wie sehen, beschrieben.
    ausnutzt*
    Wesentlich ist, daß das Ansatzstück einen äußeren
    Durchmescer besitzt, der sehr viel i : leiner ist als der Innen-
    durchmesser des ser das Tuberikörpers.
    Der rohr£8rmige Tubenköxper ial ; ebenfalls auf einen
    zylindrischen Dorn aufgebracht, welcher oben das Ansat. z-
    stuckträgt, und berrag ihn lediglioh um die Dieke dieses
    Ansatzstücke. Bei dieser Ansfuhruagsform werden die Ränder
    desTubeNkrpers nicht umgeschlagent
    Diekappenformige Gegematrize besteht aus ein&
    mittleren Metallteil, mit einem destenign des Ansatzstücks
    entsprechenden Profil, das von einem Ring umgeben lstt dessen
    ux : ærer Rand aus dielektrischem oder entsprechendem nicht""
    metallischem Material besteht, wobei der innere Durchmesser
    derBaadpartie dem Außendurcbmesser des roformin ben-
    kowers eX~ricB er 3$£gt
    d *es e3z der ir B Pret mm, ier
    körpers entspricht* Beim Verschweissen erfolgt die Shiag
    des Ansatzstückes entweder durch der
    zwischen dem als E1Gktroden wirkenden mittleranMetallteil
    der Kappe und dem Ders. fließt ödes durch BMf aadeye WeiM
    wobei zusammen mit dem stirnseitigen ruck des Dorns und
    der Matrize das Ansatzstück ringfSig am'Sang ausgwalt
    wird, wodurch sich dessen Durchmesser vergrößert bis e
    Ikonenwand des rohrformigen Tubenkerpers berührt md oine
    Verschweißung mit derselben erfolgt.
    Dasbeschriebene Werkzeug kann von Hand betätigt cder
    an einer Maschine angebracht.. erden, so daß alle Arbits-
    gaBjgaf automatisch erfolgen kennen. Im letzteren Fall
    ist für jeden Teil der Vabrikation ein zyliudrischer Dorn
    ist Z1 der hEri
    und die dazugehörige Kappe vorjsohen* Der Dorn ist längs
    se r A ppe ort ss
    seinerAchse verschiebbare die Kappe ortsfest in passender
    Höhe oberhalb und mit der Achse des Dorns fluchtend ange-
    bracht.
    Das vorgefertigte Ansatzstück wird auf den Dorn gesetzt
    wenn sich dieser in seiner untersten etellun befindet.
    Während der Dorn sich dann nach oben verschiebt,, dringt
    er in den rohrförmigen Tubenkerper oing weloho : r sioli gegen
    einen am orn befindlichen Flanseh absHitzty derart d&8
    der obere Rand des Tubenkôrpera über den Dorn frei hinausragt.
    Nach Beheizung des Srempearandes des Tubetiközpers ver-
    schiebt sich der Dorn weiter nach oben und in Zusammen-
    arbeit mit der Gegenmatrize wird die Krempe des Tubenkörpers
    umgeschlagen und mit dem Ansatzstück verschweißt.
  • Der Dorn wird lang genug in dieser Stellung gehalten, damit sich die verschweißte Partie abkühlt, worauf der
    Dornin seine untere Ausgangestellung zurilezkehrt ; und die
    fertige Tube durch inen Strahl Preßlf, dr drch das
    Innere des Dorns geht, ansgestoßen wird. Bei der anderen
    AusfShrungsforM ist die vorherige rhitzung des Rands
    desrohrförNigen Tbenkorpera ebso wie dae Umschlagen des
    Tubenkôrperrandes überflüssig, wäb : cend alle anderen sorge
    unverändert bleiben.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher beschrieben. so zeigend Fig. 1 einen Schnitt eines vorgefertigten Tubenansatzstücks; Fig. 2 eine Ansicht eines Werkzeugs in Form eines zylindrisehenDorn Fig. 3 eine Teilansicht des Dorns mit aufgesetztem Tuben-
    ansatzstück ;
    angæs
    Fig. 4 einen Teilschnitt des Berns mit aufgebrachten Aa-
    satzstück und rohrfSrmigem borper vor dem Um
    krempen des Tuberikxperrandes ;
    einen Schnitb der
    pig* 6 dieselbe Gegenmatvize während des'Umkrempens das
    Randes des Aärper ;
    Fig* 7 die fertige Tube, noch mit Geßematrize und Doms
    Fig. 8 und 9 ine andere Ausfuhrunsfrm des'Verbindens n
    Ansatzstück nnd Tubenxorper vor und nach dem Vor
    schweissn, wobei der Rand des nicht
    umgexremptwird ;
    Figo 10 eine schematische Darstellure der automatischen Ner-
    stellungvon Tuben in acht Phasen.
    In Fig, 1 ist ; als Beispiel ein Tubenausatzstüok 1
    mit schraubgewinde dargestellt, obgleich natürlich auch irgend
    ein anderes zweckentsprechendes Ansatzstück vorwendet werdea
    kann* Pige. 2 zeigt einen zylindriso'hen Dorzt 2, der =
    seinemoberen Ende zu einem stumpfen Kegel 3 geformt ißt und
    in einen Zylinder 4 endete Der Durchmesser des Dorns ent-
    spricht dem Innendurchmesser des rohrfQrsdgen TubnSrors,
    in den er eingeführt werden soll. Dia Lage des æubenkörpers
    auf dem Dorn wird durch den Band 5 bestimmt, der vorzugsweise
    von einem verstellbaren Ring gebildet ist. Fig., zeigt den
    mit dem Ansatzstück 1 versehenen Dorn 2 und Fig. 4 den
    gleichen Dorn 2 mit Ansatzstück 1 und Tnbenkrper 6, dessen
    oberer Rand 11 noch frei vorsteht* Fig. 5 zeigt die Gegen-
    matrize# die den metallenen Kallberr : tng 7 umfaßt, der sich
    in den als Schweißelektrode dienenden Ring 8 fortsetzt « In
    der Gegenmatriza 9 aus dielektrischem Material ist dieser
    Kaliberriag fest untergebrachte Innen im Ri&g S ann
    gegebenenfalls ein Ring 10 aus dielektrischem Material
    vorgesehen sein. Die Innenfläche leien Wagei
    dem Profil der herzustellenden Tube und soll durchgehend
    sein.
    FiS. 6 zeigt deutlich die Stellungen das Ansatzstücks 1 t
    des rohrförmigen Subenk&rpers 6, des ssyliMrisehen Dorns
    und der Gegenmatrize 9 mit ihren verschiedenen Teilen 7,
    8 und 10 nachdestUmkrempen des obenen Randes 11 des rohr-
    formigea-TubeskSrprs 6, wobei ersichtlich ist, daß der
    äußere Durchmesser des Ansatzstückes 1 kleiner ist als der
    Innendurchmesser des Tubenkö. rpars 6.
    Fig. 7. in welcher die wie
    in Fig. 6 aber nach der'Verschweissasg Ton Ansatzstück nd
    robrfSrmigen Tubenkorper dargestellt sind, zeigt hei 12
    die Einbettung des umgekrempten Raadea H in den and
    des Ansatzstückes. wobei sich der Durchmesser dieses Randes
    durch den Preßdruck vergrößert hat* Die Schweißnaht wird
    durch den dem Elektrodenring a gegenüberliegenden Ringbereich
    13 begrenzt.
    Fig. 8 zeigt ein Werlzzeue bereit zum Versohvieissen
    einesAnsatzstüoks mit &in<m rohrf-Srmigen Tubenkrper 6,
    ohne daß der Rand des TubenkSrpere 6 umgekrempt wird
    stwht ieut aaß der Außendurebmesser des Ansatzstücks
    wesentlich kleiner als der Innendurchmesser des rohrförmigen
    Tubenkörpera ist.
    - Q-
    Der Dorn 2 gleicht demjenigen nach dem vorherigen
    AsfShrucgsbispiel* Die Gegebmatrize besteht aus einem
    Metalltei114 und einem nicht-metallischen oder dielektrisohn
    Teil15.
    Fig. 9 zeigt eine stellung nach dem Verschwaissen.
    wobeib6 : 116 deutlich der breitgedriickte Bereioh und bai 17
    die Schweißnaht zu erkennen ist, welche zwischen dem Bareich 17
    des Ansatzstücks und der Innenwand des rhrfrmigen Tuben-
    körpers entsteht*
    Mit Fig. 10 wird ein einfaches Beispiel fy den ntoa
    tischen Ablauf des Herstellungsvorgangs gegeben. Die als
    Beispiel gezeigte Karusellvorriohtung 25 bsitzt acht
    Arbeitsstellen, von denen jede einen zylindrischen Dorn 2
    umfaßt, der sich längs seiner Achse in der ührnng 18 rer
    schiebt (diese Bewegung kann durch jedes bennte Mittel
    bewirkt werden, wie durch Nocken Hebele auf hydraulische,
    pneumatische oder auf elektromagnetische Weise), ferner eine
    ortsfesteSebweisatrizs, die direkt oberhalb und flüchtend
    mit dem Born angeordnet istw Bs sind folgende Arbeitsstellen
    dargistellti A = AufsetzstellunGi B = Autwärtsverschiebung des
    Doms; C N Erhitzen des umzu&rempenden Randes des Tubonkrera
    D = MsreaNpen des oberen Randes des rohrformigen Elements
    und Verschweißen ; E = weitere Druckausùbuf1g ; F = nochmalige
    Erhitzung des rohrfSrmigen TubeB&orpers ! G = AbkShlnnß$
    a-aus
    Bei A befindet sich der Dorn zum. Aufbringen das
    Ansatzstücken und des rehrfraigen nbeDkera (s-tomatisch
    oder mit Hand) in seiner unteren Stellung ; bei B wird der Dorn
    aufwärtsverschoben ; bei C wird der obere Rand 11 des rohr-
    förmigenTubenkerpers durch, ein entsprechendes Organ 26
    erhitzt (Infrar&tstrahlen, Beißlaft, elektrische Widerstands-
    erwärmung odwdgl.) in Stelug D set der Dorn 2 seine Auf-
    wärtsbewegungfort um Ansatzstück und rohrSrmigen Tb
    ko. per mit der Gagenmatrize 9 in Aingiiff zu bringen, wodurch
    das Uakrempen des Randes 11 und seine Verschweissuns mit dem
    Ansatzstück 1 bewirkt wird f-olgt die Terseeissun mittels
    Hochfrequenzstrom. stellt die Gegenmatrizß 9 mit ihrem Metall-
    teil 7 den Kontakt zur Stromzufbrung 19 her, welche mit dem
    Hoohfrequenzgnerator 20 verbunden 1st. Die andere Strom-
    zuführung 21 wird in Kontakt mit dem Dorn ; 2 gebracht. Bei
    s bleibt der Dorn in der glichjn. Stellung und der schweiß-
    druck wird über eine bestimmte Zeit beibehalten. damit das
    Ende des rohrformigea Tubenkörpers endgültig djr Matrizenfrm
    entsprechend ausgebildet wird. In Stellung 7 wird der rohr-
    förmige Tubenkôrper nochmals erhitzt, um sich vollkomm. en dar
    zylindrischen Form des Dorns anzupassen, wobei die ErhitzuDg
    durch eine Infrarotimpe 22 oder eine andere Heizquelle
    erfolgt. In Stellung G wird mittels Frischluft aus der Blasdüse
    23 gekühlt* Bei H nimt der Dorn schließlich seine untere
    Ausgangsstellung wieder ein. wobei mittels der von der
    Druckluftleitung 24 kommenden, durch eine Bohmog ein Dom 2
    streichendeDruckluft die tätige'fbe ausgestoßen wira.. Das
    kappeaförmige Gegenwerkzeug könnte auch = eine veetikale
    Achse schwenkbar sein. so daß die fertige Tube frai
    ausgestoßenworden kann*
    DieKarusellvorrichtung kann j. e nach Wunsch konti-
    nuierlioh oder schrittweise arbeiten.

Claims (1)

  1. Schutzaneprühe
    1. Tube aus Kmiatstoff, deren rohrfSrsdger Tubenkorper mit dem Rand eines vorgefertigten Ansatzstückes mit oder obn. Sehraubgewinde nnter Awnduag von Drack und Wärme vrschwdB istdadurch gknneichnet, daß ein Ansatzstück ve3 ? wddt ist. dessen Außendurchmesser kleiner ist als der Innendurch- messerdes TubenkSrp&BS, daß entweder der nach einwMs ge- bogensTubenkSrperrand den AnsHsst&crand außen Hberlappt und im Schweißbereich in den Randbereish des Ansatzstu-cs bündig eingedrückt ist. wobei der innesiegende Rand des Ansatzstückebis tut zur TubenköX1>erwand brei tgedriiokt ist#oder da£ der Tubetik8rgerrand nicht vortomt# der Rand- bereichd$& Ansatzstök$s zur TnbenkSprwand hin breiig' drückt und der Ansa-tsetuckyand atnapf mit da& Tubeak8 m ?rand Terschweisst ist. 2. Tube nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet t daß die Außenfliche des Ansatzstückes mit einer Rundu12g in die Außenfläche des mbenkörpera abergeht* AuX£äo XeR6wer 3*Vorrichtung zur Herstellung einer Tube nach den
    Ansprüchenund 2 bestehend aus in'em dornfrien Werkzeug und einem kappenförmigen Gegenwerkzeugt wobei diese zuei- wanderbeweglichen, fluchtenden werksouge auch als Schweif elektroden dienen dadurch gekennzeichnete daß das uben- körper und Ansatzstück aufnehmende. dornförmige Werkzeug am oberen Ende eine nicht unterbrochene : itegelstumpffömiget zumzentralen Zentrierzapten hin führende am Ansatzstück innen im wesentlichen anliegende Schulter besitzt und zur Abstützuug des Tubenköxpees eine zweite Schulter von diesem Dornende in einer solchen-SB. tfernucg rrgesehe n ist, daß das obere Ende des aufgeschobenen Tubenkôrpers frei über denDorn vorsteht. 4. Vorrichtung nach Anspruch,. dadurch gekennzeichnet, daßdas kappenfSrmige Gegenwerkzeug wie an sih bekannte über den Tubenkörper greifend ausgebildet und seine nicht unterbrochene Innenfläche der fertigen Form des Tubensndes angepaßt ist, wobei es in der Sohwolßetellung den den Rand- bereichdjs Ansatzstückes verbreiternden Druc ausübt* 5*Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich- nete da. B der Sber den Tubenkorper greifende Werkzauetell einIsolierteil ist, der sich nach innen fortsetzt und auch auf die Schulter des dornformien erkeugs drückt und daß sich an diesen Isciierteil bündig ein konzentri- schereals Elektrode dienender Metallring anschließt* fVorrichtung nach Anspruch dadurch genn zeichnett daß sich an den metallring des kappentbrmigen
    Gegenwerkzeug ein zentrischer Isolierring zur Führung desSchraubzapfens des Ansatzstücks anschließt. ., 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ianenfläohe des kappenformigen Gegenwerkzeuge in den übergreifenden Isolierteil mit einer Rundungübergeht* 8.Vorrichtung nach Anspruch. 4. dadurch gekennzeich- net, daß der übergreifende Teil des kappenförmigen Gegen-
    werkzeugs zum Teil oder ganz vom als Elektrode dienenden Metallring gebildet ist, 9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 oder 4, dadurch gekennzeichnete daß die Oberseite der kegelstumpfförmigen Domschulter bzw. die Innenfläche des kappenförmigen Gegenwerkzeugs derart geformt ist, daß auf einen Ringbereich des Ansatzstücke ein die Vergrößerung dJS Aa- satzstückesbewirkender Druck während des ScheiSv&rganges ausübbarist*
DE1960F0019313 1960-11-15 1960-11-15 Tube aus kunststoff und vorrichtung zur herstellung derselben. Expired DE1825050U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1960F0019313 DE1825050U (de) 1960-11-15 1960-11-15 Tube aus kunststoff und vorrichtung zur herstellung derselben.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1960F0019313 DE1825050U (de) 1960-11-15 1960-11-15 Tube aus kunststoff und vorrichtung zur herstellung derselben.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1825050U true DE1825050U (de) 1961-01-12

Family

ID=32971360

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1960F0019313 Expired DE1825050U (de) 1960-11-15 1960-11-15 Tube aus kunststoff und vorrichtung zur herstellung derselben.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1825050U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1167003B (de) * 1961-08-12 1964-04-02 Avi G M B H Kunststoffverpacku Vorrichtung zur vollautomatischen Tubenherstellung aus thermoplastischen Kunststoffen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1167003B (de) * 1961-08-12 1964-04-02 Avi G M B H Kunststoffverpacku Vorrichtung zur vollautomatischen Tubenherstellung aus thermoplastischen Kunststoffen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3401959A1 (de) Vorrichtung zum abdichten von hohlkoerpern
DE102018202140A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Einbringen eines Fügeelements
DE69821830T2 (de) Verfahren zum Entfernen von in ein Werkzeug gesetzten Stanznieten
EP0378625B1 (de) Einrichtung zum verschweissen von rohrförmigen teilen aus kunststoff
DE1825050U (de) Tube aus kunststoff und vorrichtung zur herstellung derselben.
DE2159091A1 (de) Verfahren zur Schuhherstellung
EP0167645A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von dichten trommel- oder dosenförmigen Behältern, insbesondere aus zumindest einseitig mit thermoplastischem Kunststoff beschichtetem Karton- oder Pappematerial
DE1452531B1 (de) Verfahren zur Herstellung von geschweißten Druckgefäßen
DE1729018A1 (de) Verfahren zum Herstellen von Tuben,insbesondere von Tubenkoerpern aus Folien
EP0015998B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Elektroschweissmuffe
DE860934C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Einziehen von zylindrischen Hohlkoerpern und danach hergestellte Kugelflasche, Hochdruckflasche und Wellrohr
DE950275C (de) Verfahren zur Herstellung geschweisster Rohre aus Bandmaterial
DE1082042B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Schweissen von Kunststoff
LU84683A1 (de) Endstueck fuer ein rohr
EP1632307B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Überlappungsschweissen von rohrförmigen Blechkörpern
DE1479156B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen einer Tube aus thermoplastischem Kunststoff
AT205225B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von tubenartigen, mindestens aus zwei Teilen bestehenden Packungen
DE1479156C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herste! len einer Tube aus thermoplastischem Kunst stoff
DE956457C (de) Verfahren zum Warmlochen von Metallknueppeln
DE969415C (de) Vorrichtung zum induktiven Stumpfschweissen von Quernaehten an Rohren, Behaeltern, Stangen und Werkstuecken aehnlich langgestreckter Form
DE1602039A1 (de) Verfahren und Einrichtung zur Profilausbildung eines Endes von nahtlosen gewalzten Rohren gleichzeitig mit Lochen oder Alongieren
DE61465C (de) Maschine zur Herstellung&#39; von Röhren aus Papier oder Blech
DE500262C (de) Vorrichtung zur Anfertigung und Verarbeitung von Hohlnieten ohne Deckplatte aus Bandmaterial
DE4445365C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines zylindrischen Behälters, insbesondere eines Fasses, aus Metallblech
DE2024323C (de) Verfahren zum Herstellen eines Rohrabzweigers aus thermoplastischem, bei Zimmertemperatur hartem Kunst stoff und eine Vorrichtung zur Durch fuhrung des Verfahrens