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DE1823230U - Vorrichtung zum schrumpfen von vakuumpackungen. - Google Patents

Vorrichtung zum schrumpfen von vakuumpackungen.

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Publication number
DE1823230U
DE1823230U DE1960L0027728 DEL0027728U DE1823230U DE 1823230 U DE1823230 U DE 1823230U DE 1960L0027728 DE1960L0027728 DE 1960L0027728 DE L0027728 U DEL0027728 U DE L0027728U DE 1823230 U DE1823230 U DE 1823230U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
housing
packs
bottom wall
chute
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1960L0027728
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lohmann & Co K G
Original Assignee
Lohmann & Co K G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lohmann & Co K G filed Critical Lohmann & Co K G
Priority to DE1960L0027728 priority Critical patent/DE1823230U/de
Publication of DE1823230U publication Critical patent/DE1823230U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

  • Vorrichtung zum Schrumpfen von Vakuumpaokungen
    ------ **- » ein----
    DieNeuerung betrifft eine Yorrichtung zum Schrump-
    fen von Vakuwnpackungen. Vakuumpackungen gewinnen innerhalb der Verpackungsindustrie ständig wachsende Bedeu-
    tung. Sie werden nicht nur der Lebensmittelbranche, son-
    derauch auf mannigfachen anderen GebieteN wie bei-
    spielsweise zur Verpackung von pharmazeutischen Erzeugnissen bevorzugt. Im Verlauf der Herstellung einer derartigen Vakuumpackung wird das zu verpackende material von einer besonderen Schrumpffolie umgeben, wobei innerhalb der Schrumpffolie neben dem zu verpackenden Material ein Vakuum hergestellt wird. In diesem Stadium werden die Schrumpffolien einer bestimmten Temperatur ausgesetzte durch die es ermöglicht wird, daß sich die Folien gegen das zu verpackende Material anlegen und dieses somit eng umschließen.
  • Bisher bekannte Vorrichtungen erreichen diesen Vorgang dadurch, daß das Schrumpfgut plötzlich einem Heißluftstrom bzw. einem Flüssigkeitsstrahl erhöhter Temperatur ausgesetzt wird. Derartige Vorrichtungen haben den
    Nachteil"daß daß Schrumpfgut nicht gleichmäßig benutzt
    und nicht gleichförmig auf die erforderliche Temperatur ge-
    bracht wird, so daß der Sehrumpfvorgng in den einzelnen
    Teilen der Folie ungleich schnell abläuft. Das führt zu erheblichen Spannungen und oft sofort zu Rissen in der Verpaekungsfolie. Diese ist damit unbrauchbar und der Zweck einer sicheren und dauerhaften Verpackung ist auf diesem Wege nicht erreicht.
  • Demgemäß liegt der vorliegenden Neuerung die Aufgabe
    zu Grunde, eine Vorrichtung zum Sehrumpfen von VeXuumpackvn-
    gen zu schaffen, durch. die ein in allen Teilen der Folie vollkommen gleichmäßig ablaufender Schrumpfvorgang erzielt wird und die somit eine dauerhafte und sichere. Verpackung gewährleistet.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der vorliegenden Neuerung gelöst durch einen korbartigen Behälter zur Aufnahme der Packungen, der vertikal auf und ab bewegbar in einem Gehäuse gelagert ist und in seiner unteren Stellung die Packun gen unter der Oberfläche einer auf erforderlicher Temperafür gehaltenen Flüssigkeit hält.
  • Dadurch wird erreicht, daß die zum Schrumpfen bestimmten Vauumpaekungen vollkommen von dem Medium mit der erforderlichen Temperatur umschlossen werden und daß somit der Schrumpfvorgang in allen Teilen der Folie gleichmäßig verläuft. Spannungen zwischen einzelnen Teilen der Folie können somit nicht auftreten, wodurch auch Risse oder Brüche verhindert werden.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der vorliegenden Neuerung weist der Behälter eine geneigte Bodenwand auf, an die sich an zwei gegenüberliegenden Seiten je eine aufrechte Seitenwand anschließt wobei die Bodenwand in einer abgehobenen Stellung des Behälters nach unten mit einer am Gehäuse befindlichen Auslaufrutsche ausgerichtet ist. Hierdurch wird erreicht, daß die in dem behälter aufgenommenen Packungen, die während der Stellung des Behälters in seiner unteren Lage den Schrumpfvorgang durchgemacht haben, in der oberen Stellung des Behälters infolge ihres Eigengewichtes aus dem Behälter hersusruteshen und über die Auslaufrutsche in einen Transportbehälter oder ggfs. auf ein Transportband geleitet werden.
  • Weitere Vorteile und Merkmale der Neuerung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung im Zusammenhang mit den beiliegenden Zeichnungen hervor, Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht der geschlossenen Vorrichtung mit dem die Packungen zuführenden Förderband, Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht der Vorrichtung von der linken Seite in Fig. 1.
  • Fig. 3 ist eine Seitenansicht der Vorrichtung mit abgenommener Gehäusewand,
    Fig. 4 ist eine Ansicht der Vorrichtung von der linken
    Seite in Fig. 3e
    Fig. 5 ist eine Seitenansicht der Vorrichtung* wobei
    auch die Seitenwand des Flüssigkeitsbehlters
    weggelassenist,
    Fig 6 ist eine Ansicht der Vorrichtung von der linken Seite in Fig. : 5 und Fig. 7 ist eine perspektivische Darstellung des korbartigen Behälters.
  • Wie aus der Seitenansicht gemäß Fig. 1 hervorgeht, umfaßt die Vorrichtung ein Gehäuse 2, an dem an der einen Seite eine Einlaufrutsche 3 und an der anderen Seite eine Auslaufrutsehe 4 befestigt ist. Im Bereich der Einlaufrutsche 3 befindet sieh ein Förderband 6, das der Einlaufrutsche die dem Sehrumpfungsprozeß zu unterwerfenden
    Vakuumpackiuigen zuführt. Am ffle der krriohtag iE3t
    lieh ein Antriebsmotor 8 angebracht, dessen Antriebsrad sowie Treibriemen von einer Abdeckhaube 10 umschlossen werden. Am oberen Ende des Gehäuses ist ein Dampfabzug 12 vorgesehen.
    Wie aus Fig. 2 ersichtlich, befindet sich die Auslau-f-
    rutsche 4 am unteren Längsrand einer AbgabeSffnung 14 Inner.
    halb des Gehäuses 2 ist der korbartige Behälter 16 verti-
    kalauf und ab beweglich gelagert, Die Führung des Behäl-
    ters 16 in dem Gehäuse 2 geschieht über Rollen lai die in
    vertikalverlaufenden Schienen 20 aufgenommen sind. Der Be-
    hälter 16 selbst besteht aus einem Nahmengestell 22 und daran befestigten parallel zueinander verlaufenden trägerstreben 24. Rahmengestell 22 und Trägerstreben 24 sind derart ausgebildet, daß der Behälter 16 im ganzen eine geneigte Bodenwand aufweist ; welche an zwei gegenüberliegenden Seiten mit je einer aufreehtstehenden Seitenwand versehen
    ist.
  • Die obere Begrenzung der Seitenwände bilden zwei leicht nach oben gewölbte Bügel 23, die an ihren jeweiligen freien Enden mit dem oberen Ende je einer langen Vertikalstrebe 25 und einer kurzen Vertikalstrebe 27 verbunden sind. Die unteren Enden der Vertikalstreben 25 bzw. 27 sind paarweise durch je eine Querstrebe 29 bzw. 31 miteinander verbunden.
  • Boden wie Seitenwand des Behälters 16 werden durch die Trägerstreben 24 gebildet, ersterer durch Verbindung der Querstreben 29 und 31 miteinander, letztere durch Verbindung der Vertikalstreben 25 und 27 miteinander bzw. hinsichtlich der oberen Trågerstreben 24 durch Verbindung der Vertikalstreben 25 mit den Bügeln 23. Die Bügel 23 sind in der Mitte durch einen Querträger 26 verbunden, auf dem ein Lagerauge 28 angeordnet ist. Über das Lagerauge 28 ist der Behälter 16 an einem Trägerarm 30 angelenkt, der zunächst seitlich bis über die Seitenwand des Behälters 16 hinaus verläuft und schließlich senkrecht nach unten umknickt.
  • Das untere freie Ende des Trägerarms 30 ist gelenkig mit dem äußeren Ende eines Schwenkarmes 32 verbunden. Das innere Ende des Schwenkarmes 32 ist auf einer Welle 34 angeordnet.
  • Die Welle 34 ist über geeignete Mittel, beispielsweise ein Zahnrad 36 und eine Kette 38 mit dem Antriebs-
    motor 8 verbunden. Der Tragerarm 30, der Schwenkarm 32 so-
    wie die weiteren Antriebselemente werden durch die Schutz-
    haube 39 abgedeckt.
  • Auf der Welle 34 ist außerdem ein Exzenter 40 fest angeordnet. Der Exzenter 40 arbeitet mit dem freien Ende 42 eines Hebels 44 zusammen, dessen anderes Ende eine Stange 46 trägt. Die Stange 46 verläuft vertikal außerhalb des Gehäuser 2 und trägt an ihrem oberen Ende den Sperrschieber 48. Eine Zugfeder 50 ist bestrebt, den Hebel 44 derart nach
    oben zu ziehen, daß der Schieber 48 den Zugang von der Ein-
    laufrutsche 3 zum Innren des Gehäuses 2 sperrt.
  • Der untere Teil des Gehäuses 2 ist als Fiassigkeitsbe-Halter 52 ausgebildet. Im unteren Abschnitt des Behälters 52 ist eine Heizungseinrichtung 54, beispielsweise in Form eines Röhrensystems oder auch in Form einer elektrischen Heizung vorgesehen. Ein Thermostat 56 gewährleistete daß die in dem Behälter 52 befindliche Flüssigkeit 58, vorzugsweise Wasser, stets auf konstanter Temperatur gehalten wird.
  • Während des Betriebes der Vorrichtung gemäß der vorliegenden Neuerung ist der Antriebsmotor 8 ständig in Tätig-
    keit umd versetzt die Welle 34 in Umdrehung. Dadurch wird
    einmal über den Schwenkarm 32 und den Trägerarm 30 der Be-
    hälter 16 ständig periodisch auf und ab bewegte Der Behälter
    16 wird dabei abwechselnd in die im unteren Teil des Gehäuses befindliche Flüssigkeit eingetaucht und aus ihr herausgehoben.
  • Gleichzeitig wird durch die Drehung der Volle 34 aber den Exzenter 40, den Hebel 44 und die Stange 46 der Zugang von der Einlaufrutsche 3 zum Inneren des Gehäuses 2 gesteuert. Diese Steuerung ist derart, daß der Zugang dann freigegeben ist, wenn sich der Behälter 16 in seiner unteren Stellung befindetIn diesem Augenblick rutschen die von dem
    Förderband 6 auf die Einlaufrutsehe 3 gegebenen Packungen
    in die Vorrichtung hinein und gelangen innerhalb des Behälters 16 auf seiner geneigten Bodenwand bis zur tiefsten erreichbaren Lage innerhalb der Schrumpfflüssigkeit 58. Sie werden dabei vollständig von dieser Flüssigkeit umgeben.
  • Im weiteren Verlauf der Drehung der Welle 34 wird der Behalter 16 zunehmend angehoben, wobei gleichzeitig der Schieber 48 den Zugang zum Inneren des Gehäuses hin sperrt. Hat der Behälter 16 eine derartige obere Stellung erreichte daß
    seine Bodenwand mit der Auslaufrutsohe 4 ausgerichtet istt
    so gleiten die inzwischen aus der Flüssigkeit wieder heraus-
    gehobenen und fertig zusammengesehrumpften VaHNmpaökungen
    aus dem Behälter heraus und werden über die Auslaufrutsche 4
    ineinen bereitstehenden Transportbehälter oder ggfs. auf
    ein weiteres Transportband geleitet. Unmittelbar darauf senkt sich der Behalter 16 wieder nach unten und frühestens wenn die Bodenwand des Behälters 16 mit der Einalufrutsche 3 ausgerichtet ist, wird der Schieber 48 mit Hilfe des Exzenters 40 nach unten bewegt, so daß weitere Vakuumpackungen nachrutschen können.
  • Die Umdrehungszahl der Welle 34 ist derart festge-
    legt. daß der Zeitraum während dem der mit Vakuumpackun-
    gen angefüllte Teii des Behälters 16 sich unterhalb der Oberfläche der Flüssigkeit 58 befindet, ausreicht, um den bei der durch den Thermostaten 56 bestimmten Temperatur ablaufenden Schrumpfungsvorgang vollständig ablaufen zu lassen. Dadurch ist sichergestellt, daß keine Packungen die Vorrichtung verlassen, bei denen die Folie sich noch nicht vollständig gegen das zu verpackende Material angelegt hat.
  • Wie sich aus dem Vorstehenden ergibt, wird durch die vorliegende Neuerung eine Vorrichtung offenbart. die eine stets zuverlässige und sichere Schrumpfung der Verpackungsfolie von Vakuumpackungen gewährleistet. Innerhalb des Rahmens der Neuerung sind verschiedene Abweichungen möglich.
  • Beispielsweise kann der Trägerarm 30 anstatt nach unten auch nach oben verlaufen, und die Welle 34 kann sich über dem Behälter 16 befinden. Außerdem kann anstelle von Wasser wie in der Beschreibung erwähnte auch eine andere Flüssigkeit in den Behälter 52 zur Durchfahrung des Schrumpfungsprzesses eingefüllt werden. Schließlich ist der Erfolg der Neuerung nicht an die Ausführungsform des Behälters 16 mit dem Rahmengestell 22 und den Tragerstreben 24 gebunden ; vielmehr kann auch eine anderee genitgend Öffnungen aufweisende Bauart an ihre Stelle treten.

Claims (1)

  1. Soh'ata. nspy-a. ehe
    1. Vorrichtung zum Schrumpfen von Vakuumpackugnen, gekennzeichnet durch einen korbartigen Behälter (16) zur Aufnahme der Packungen, der vertikal auf und ab bewegbar in einem Gehäuse (2) gelagert ist und in seiner unteren Stellung die Packungen unter der Oberfläche einer auf erforderlicher Temperatur gehaltenen Flüssigkeit (58) hält.
    2 Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (16) eine geneigte bodenwand aufweist) an die sich an zwei gegenüberliegenden Seiten je eine aufrechte Seitenwand anschließt, wobei die Bodenwand in einer angehobenen Stellung des Behälters (16) nach unten mit einer am Gehäuse (2) befindlichen Auslaufrutsche (4) ausgerichtet ist, 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (16) oben an dem einen Ende eines Trägerarmes (30) angelenkt ist, dessen anderes Ende mit dem äußeren Ende eines Schwenkarmes (32) gelenkig verbunden fett während dessen inneres Ende auf einer horizontalen Welle (34) angeordnet ist. 4. Vorrichtung : nach Anspruch 3 ? dadurch gekennzeichnet,
    daß die Welle (34) über einen Treibriemen oder eine Kette (38) mit eineml Antriebsmotor (8) verbunden ist.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (16) über Rollen (18) in Vertikalschienen (20) geführt ist.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) gegenüber der Auslaufxutsche (4) eine Einlaufrutsche (3) aufweist, deren Neigung etwa derjenigen der Bodenwand des Behälters (16) entspricht.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlaufrutsche (3) mit einer Sperrvorrichtung (42-48) versehen ist, die derart mit dem Behältern-
    trieb (34) gekoppelt ist, daß sie den Zugang zum Behälter (16) nur bei dessen unterer Stellung freigibt.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 7"dadurch gekennzeichnet" daß die Sperrvorrichtung einen Schieber (48) umfaßt, den über ein Gestänge (44, 46) eine Zugfeder (50) in Schließstellung hält, während ihn ein auf der Schwenkarmwelle (34) angeordneter Exzenter (40) über das Gestänge (44, 46) in Öffnungsstellung bringt.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 1"dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) in seinem unteren Seil, der den Behälter (16) in dessen unterer Stellung umgibt, als Flüssigkeitsbehälter (52) ausgebildet ist. 10.Torrichtung nach Anspruch 9 dadurch gekennzeichnet,
    daß der Flüssigkeitsbehälter (52) mit einer Heizenrichtung (54) versehen ist.
    11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizeinrichtung einen Thermostaten (56) aufweist.
    12. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnete daß sie als Schrumpfflässigkeit Wasser enthält.
    13. Vorrichtung nach Anspruch 12"dadurch gekennzeichnet., daß das Gehäuse (2) am oberen Ende mit einem Dampfabzug (12) versehen ist.
DE1960L0027728 1960-10-12 1960-10-12 Vorrichtung zum schrumpfen von vakuumpackungen. Expired DE1823230U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1960L0027728 DE1823230U (de) 1960-10-12 1960-10-12 Vorrichtung zum schrumpfen von vakuumpackungen.

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DE1960L0027728 DE1823230U (de) 1960-10-12 1960-10-12 Vorrichtung zum schrumpfen von vakuumpackungen.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1823230U true DE1823230U (de) 1960-12-08

Family

ID=32939620

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1960L0027728 Expired DE1823230U (de) 1960-10-12 1960-10-12 Vorrichtung zum schrumpfen von vakuumpackungen.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1823230U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1262869B (de) * 1962-05-29 1968-03-07 Weldotron Corp Heisslufttunnel

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1262869B (de) * 1962-05-29 1968-03-07 Weldotron Corp Heisslufttunnel

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