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DE1821550U - Laufbildkamera mit automatischer belichtungsregelvorrichtung. - Google Patents

Laufbildkamera mit automatischer belichtungsregelvorrichtung.

Info

Publication number
DE1821550U
DE1821550U DEA11466U DEA0011466U DE1821550U DE 1821550 U DE1821550 U DE 1821550U DE A11466 U DEA11466 U DE A11466U DE A0011466 U DEA0011466 U DE A0011466U DE 1821550 U DE1821550 U DE 1821550U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaped body
motion picture
disc
spring mechanism
picture camera
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA11466U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Agfa Gevaert NV
Original Assignee
Agfa AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Agfa AG filed Critical Agfa AG
Priority to DEA11466U priority Critical patent/DE1821550U/de
Publication of DE1821550U publication Critical patent/DE1821550U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B1/00Film strip handling
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/38Releasing-devices separate from shutter

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Photographic Developing Apparatuses (AREA)

Description

  • Laufbildkamera mit automatischer Belichtungregelvorrichtung Bei vollautomatischen Laufbildkameras wird in der Regel die Objektivblende direkt oder durch Hebelübertragung vom Meßwerk des Belichtungsmessers aus gesteuert oder eine vom Meßwerk gesteuerte Kurve abgetastet, deren Abtastmechanismus vom Federwerk aus angetrieben wird. Die Belichtungsregelvorrichtung, die bei konstanter Belichtungszeit vorwiegend aus einer Blendenregelvorrichtung besteht, benötigt nach Auslösung durch einen hierfür vorgesehenen Auslöser zuerst eine gewisse Anlaufzeit, um den durch die gegebenen Lichtverhältnisse bedingten Blendenwert einzustellen. Während dieser Zeit, die maximal einem Ablauf von fünf bis zehn Bildern entspricht, läuft bereits das Federwerk und der Greiferantrieb, so daß schon yor Erreichung des richtigen Blendenwertes der Film transportiert und über-oder unterbelichtet wird.
  • Zur Vermeidung dieses Nachteils wurden Vorrichtungen entwickelt, bei denen beim Auslösen des Auslösehebels zuerst die Blende
    "")
    über einen elektrischen Belichtungsmesser eingeschaltet wird
    und dann über einen zweiten, durch den ersten Auslösehebel be-
    t
    tätigten Hebel das Federwerk in Tätigkeit gesetzt wird. Diese
    Vorrichtungen haben den Nachteil, daß sie einen sehr komplizier-
    ten Mechanismus aufweisen und außerdem der Zeitraum zwischen Auslösung der Belichtungsregelvorrichtung und des Federwerks von der individuell verschiedenen Abdrückgeschwindigkeit am ersten Auslösehebel abhängt. Dadurch kann die Zeit bis zum Anlaufen des Antriebsmechanismus einmal der Ablaufzeit von beispielsweise drei und einmal von beispielsweise elf Bildern entsprechen und somit in unkontrollierbarer Weise unter oder über der Ansprechdauer der Belichtungsregelvorrichtung liegen. Bei einer anderen bekannten Vorrichtung handelt es sich um einen Auslösemechanismus, bei dem das Federwerk nur anlaufen kann, wenn infolge der Blendeneinstellung oder der Lichtverhältnisse im Aufnahmeraum ausreichend belichtete Aufnahmen gewährleistet sind. Der hierfür notwendige Belichtungsregel-und Auslösemechanismus ist äußerst kompliziert und weist außerdem den Nachteil auf, daß zwar unterbelichtete Aufnahmen, nicht aber ilberbelichtete Aufnahmen vermieden werden.
  • Um diese Nachteile zu vermeiden, wird eine Laufbildkamera mit automatischer Belichtungsregelung vorgeschlagen, bei der ein bei Betätigung des Auslösers während der Dauer der Ansprechzeit der Belichtungsregelvorrichtung ansprechendes Hemmwerk für den Filmtransport vorgesehen ist. Dieses Hemmwerk kann aus einem mit dem Auslöser einerseits und dem Federwerk über Getriebe
    ),'
    andererseitszusammenwirkendescheibenförmigenKörperbe-
    stehen, auf dessen kreisförmigem Teil des Umfangs der. Greifer in Hemmstellung aufliegt. Der kreisförmige Umfang des scheibenförmigen Körpers kann dabei eine Ausnehmung aufweisen. Außerdem
    kann der scheibenförmige Körper über eine Rutschkupplung mit
    4,
    dem Getriebe und'dem Federwerk gekuppelt sein und einen Vorsprung aufweisen, der über einen Hebel mit dem Auslöser in Verbindung steht.
    v
    Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung kann der scheibenförmige Körper auch über eine Zahnkupplung mit dem Getriebe und dem Federwerk lösbar gekuppelt sein. Zweckmäßigerweise r ist sein Vorsprung dann so angeordnet, daß er nach Drehung um einen vorgesehenen Winkel zur Entkupplung des scheibenförmigen Körpers auf eine Schrägfläche des Auslösers aufläuft.
  • Der Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung gegenüber den bekannten Vorrichtungen besteht darin, daß nach Auslösen des Federwerks und der Belichtungsregelvorrichtung der Greifer noch eine genau vorherbestimmbare Zeit außer Eingriff, mit dem Film gebracht wird und so während der ungefähren Ansprechzeit der Belichtungsregelvorrichtung der Film nicht transportiert wird. Nach Ablauf dieser Ansprechzeit wird dann der Greifer automatisch in Eingriff mit dem Film gebracht. Dadurch
    daß die Hemmung des Filmtransports während der ungefähren
    Dauer der'Ansprechzeit der Belichtungsregelvorrichtung von
    .
    dieser unabhängig erfolgt, ist diese Vorrichtung gleich gut
    <
    geeignet für Belichtungsregelvorrichtungen, die vom Federwerk
    aus gesteuert werden, und für solche, die unabhängig vom Pe-
    derwerk gesteuert, aber ungefähr gleichzeitig mit diesem in Betrieb genommen werden. Weitere Vorteile und Einzelheiten des erfindungsgemäßen Gegen-
    standes werden anhand von zwei Ausführungsbeispielen, die in den
    1
    Zeichnungen dargestellt sind, erläutert. Dabei zeigt Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Gegenstandes, Fig. 2 eine teilweise Seitenansicht der Ausführungsform gemäß Fig. 1,
    Fig. 3 eine Draufsicht auf die Ausführungsform gemäß Fig. 1,
    e
    Fig. 4 eine teilweise Seitenansicht einer anderen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Gegenstandes, Fig. 5 eine Draufsicht auf die Ausführungsform gemäß Fig. 4, Fig. 6 eine perspektivische Darstellung des Auslösehebels gemäß
    Fig.4.
    In den Fig. 1-5 sind das Gehäuse 1 und das Objektiv 2 einer Lauf-
    bildkamera der Übersichtlichkeit halber nur strichpunktiert dar-
    gestellt. Gleiche Teile werden in allen Figuren mit gleichen Be-
    zugszeichen versehen. Die Belichtungsregel-bzw. Blendenregelvor-
    richtung und das Federwerk sind ebenfalls nicht dargestellt, da
    .
    sie zum Verständnis der Anordnung nicht unbedingt erforderlich
    sind. Vom Federwerk'ist nur die Federwerkachse 3, die zusammen
    mit der Anordnung am Träger 4 gelagert ist, dargestellt. Auf der
    Achse 3 des Federwerks sind ein Zahnrad 5 und ein Schraubenrad 6 derart gelagert, daß sie sich beim Ablauf des Federwerk drehen. Das Schraubenrad 6 greift in ein zweites, mit einer Welle 7 ver-
    bundenes Schraubenrad 8 ein. Die Welle 7 ist am Träger 4 drehbar
    r
    gelagert und trägt an ihrem anderen Ende die Blendenscheibe 9 des
    Umlaufversohlusses, die sich beim Ablauf des Federwerks vor dem
    Film 10, dessen Führung-und Haltemittel der Einfachheit und
    Übersichtlichkeit halber nicht'dargestellt sind, dreht.
    1
    Der Greifer 11, der in an sich bekannter Weise durch einen
    bekannten und daher nicht dargestellten Greiferantrieb beim
    Betrieb der Laufbildkamera periodisch nach oben und unten'bewegt wird, weist zwei horizontale Lappen 11aj11b auf, mit'deren Hilfe er um die Achse 12 drehbar ist und zugleich an ihr auf-und niedergleiten kann. Der Greifer 11 besitzt also zwei Freihei'bsgrade, einen translatorischen, mit dessen Hilfe er den Filmtransport bewirkt, und'einen rotatorischen, mit dessen Hilfe'er mit dem Film in und außer Eingriff gebracht werden kann. Durch diese Anordnung der Lappen 11alb an der Achse 12 wird der Greifer 11 zu einem auf-und abgleitenden zweiarmigen Hebel, dessen eines Ende, nämlich die Greiferspitze, normalerweise in an sich bekannter Weise in den Film 10 eingreift. Ein Druck auf das andere Ende 11c in Richtung auf die Kamerafrontseite 1a dagegen bewirkt ein Verschwenken des Greifers 11 um die Achse 12 entgegen der Wirkung der Feder 13 und bringt den
    Greifer dadurch außer Eingriff mit dem Film 10.
    "
    Der Erfindungsgedanke besteht nun darin, daß der Filmtransport
    beim Auslösen des Federwerks und der Beliohtungsregelvorrich-
    tung solange unterbunden wird bis die Belichtungsregelvorrichtung voll in Betrieb ist, also etwa für die Dauer von fünf bis zehn Bildern, obwohl gleichzeitig das'Federwerk als auch der Greifer 11 sich in Bewegung befinden. Dies könnte beispielsweise dadurch erreicht werden, daß der Film beim Auslösen des Federwerks kurzzeitig aus dem Bereich des Greifers entfernt wird. Eine einfachere Konstruktion dürfte sich aber ergeben, wenn die Greiferspitze beim. Auslösen des Federwerks während der gewünschten kurzen Zeit außer Eingriff mit dem Film gebracht wird. Hierfür ergeben sich bei der oben beschriebenen Anordnung des Greifers 11 verschiedene konstruktive Möglich-
    keiten, von denen zwei im folgenden näher beschrieben werden.
    es
    Beiden Ausführungsformen gemeinsam ist die Anordnung eines schei-
    benförmigen Körpers 14 auf einer zur Federwerkachse 3 paral-
    lesen Drehachse 15, auf der außerdem ein mit dem Zahnrad 5 in Eingriff stehendes Zahnrad 16 angeordnet ist. Bei der einen Ausführungsform besteht zwischen dem Zahnrad 16 und dem scheibenförmigen Körper 14 eine Rutschkupplung 21. Der kreisförmige Umfang des scheibenförmigen Körpers 14 weist eine Vertiefung 14a auf, die so tief ausgebildet ist, daß die Greiferspitze in den Film 10 eingreifen kann, wenn das Greiferende 110 unter Wirkung der Feder 13, die es an den Umfang des scheibenförmigen Körpers 14 zieht, in der Vertiefung 14a liegt. In dieser Stellung befindet sich der Greifer 11 also in Eingriff mit dem Film 10 und kann ihn transportieren. Gleitet dagegen das Greiferende 11c aus der Vertiefung 14a der Scheibe 14 heraus, so wird es in Richtung auf die Kameravorderfront 1a gedrückt. Daduroh wird der Greifer 11 um die Achse 12 geschwenkt und die Greiferspitze kommt außer Eingriff mit dem Film 10, so lange bis das Ende 11o wieder in die Vertiefung 14a einfallen kann.
    Der Auslösehebel 17, der durch einige Stiftsohlitzverbindungen
    r
    geführt ist, gibt bei Bewegung in Ausisserichtung, in diesem Falle in Richtung auf die Kamerarückwand, durch seinen Vorsprung 17a den Umlaufverschluß 9 und somit das Getriebe 7) 8, 63 und das Federwerk für den Umlauf frei. über das Federwerk wird in nicht dargestellter Weise die Belichtungsregelvorrichtung in Betrieb gesetzt. Nach Beendigung der Auslösung wird der Auslösehebel 17 durch die Feder 17d wieder in seine Ruhestellung zurückgeführt. Das Ende des Auslösehebels 17 weist zwei zu einer Spitze abgeschrägte Flächen 17b, 17c auf, von denen die Fläche 17b an einer 18a von zwei ebenfalls zu einer Spitze abgeschrägten Flächen 18a, f8b eines Hebels 18 anliegt. Der Hebel 18 ist um die Achse 19 schwenkbar und wird durch die Feder 20 in die Stellung geschwenkt, in der das Ende 18o des Hebels 18 in den Vorsprung 14b eingreift und die Scheibe 14 am Ablauf hindert.' Beim Auslösen des Auslösehebels 17 gleitet die Fläche 17b gegen die Fläche 18a und verschwenkt den Hebel 18 um die Achse 199 so daß das Ende 18c den Vorsprung 14b freigibt und so die Scheibe 14 über die Zahnräder 5,16 und die Rutschkupplung 21 am Ablauf des Federwerks teilnimmt. Dabei gleitet das Greiferende 11c aus der Vertiefung 14a, wodurch, wie weiter'oben bereits beschrieben, die Greiferspitze außer Eingriff mit dem Film 10 kommt. Wird der Auslösehebel 17 ganz durchgedrückt, so gleiten die Schrägflächen 17b, 17c an den Flächen 18a, 18b vorbei bis die Fläche 17c der Fläche 18b gegenüber liegt. In dieser Stellung ist der Hebel 18
    'f,
    unter der Wirkung der Feder 20 um die Achse 19 wieder zurückge-
    dreht, so daß sein Ende 18c die Scheibe 14 über-den Vorsprung 14b
    nach einer Umdrehung am Weiterdrehen hindert. Da in dieser Stel-
    .
    lung der Greifer 11c wieder in der Vertiefung 14a liegt und somit die Greiferspitze in Eingriff mit dem Film 10 ist, das Federwerk sich außerdem infolge der Rutsohkupplung 21 auch bei stillstehender Scheibe 14 weiterdrehen kann, wird nunmehr
    der Film 10 und die * :
    der Film 10 und die übrigen zur Aufnahme nötigen Mechanismen
    so lange bewegt, bis der Auslöser 17 losgelassen wird. In diesem Augenblick entsperrt das Ende 18c wieder die Scheibe 14, so daß die Greiferspitze schon kurz vor dem vollständigen Stillstand des Werkes außer Eingriff kommt und so Fehlbelichtungen auch hier unmöglich sind. Dabei gleiten die Schrägflächen 17be.
  • 17c, 18alb aneinander vorüber und werden in ihre Ausgangs-
    stellungenzurückgeführt.
    \-
    Die zweite Ausführungsform unterscheidet sich von der ersten
    im wesentlichen dadurch, daß der scheibenförmige Körper 14
    eine kreisförmige Grundfläche ohne Vertiefung aufweist und mit dem Zahnrad 16 über eine Zahnkupplung 22 lösbar verbunden ist. Der Zwischenhebel 18 kann bei dieser Anordnung entfallen.
  • Dafür weist der Auslösehebel 17 eine Schrägfläche17e auf, die'beim Auslösen im Ablaufweg eines Vorsprungs 14c der Scheibe 14 liegt und bei Auflauf des Vorsprungs 14o die Scheibe 14 ausrückt, bzw. die Zahnkupplung 22 löst. Nach Ausrücken der Scheibe 14 liegt diese nicht mehr im Bereich des Greiferendes 11c, so daß der Greifer 11 nunmehr in den Film 10 eingreifen kann.
  • Beim Loslassen des Auslösehebels 17 wird die Schräfläche 17e wieder entfernt und. die Scheibe 14 unter der Wirkung einer Feder 23 mit dem Getriebe 16,5 gekuppelt. Damit liegt der Umfang der Scheibe 14 im Bereich des Greiferendes 11c und drückt dieses in Richtung auf die Kamerafrontseite 1a1 wodurch der Greifer 11 wieder außer Eingriff mit dem Film 10 kommt.

Claims (5)

  1. P rtansprtiche
    1. Laufbildkamera mit automatischer Belichtungsregelvorrichtung, gekennzeichnet durch ein bei Betätigung des Auslösers (17) wäh-
    rend der Dauer der Ansprechzeit der Belichtungsregelvorrichtung ansprechendes Hemmwerk für den Filmtransport.
  2. 2. Laufbildkamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Hemmwerk aus einem mit dem Auslöser (17) einerseits und '
    dem Federwerk über Getriebe (16, 5) andererseits zusammenwirkenden scheibenförmigen Körper (14) besteht, auf dessen kreisförmigem Teil des'-Umfangs der Greifer (11) in Hemmstellung aufliegt.
  3. 3. Laufbildkamera nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der kreisförmige Umfang des scheibenförmigen Körpers' (14) eine Ausnehmung (14a) aufweist.
  4. 4. Laufbildkamera nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der scheibenförmige Körper (14) über eine Rutschkupplung (21) mit dem Getriebe (16, 5) und dem Federwerk gekuppelt ist.
  5. 5. Laufbildkamera nach'mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der scheibenförmige Körper (14) einen Vorsprung (14b) aufweist, der über einen He- bel (18) mit dem Auslöser (17) in Verbindung steht. . 6* Laufbildkamera nach Anspruch 1 und 2t'dadurch gekennzeich-
    net, daß der scheibenförmige Korper (14) über eine Zahnkupplung (22) mit dem Getriebe (16, 5) und dem Federwerk lösbar gekuppeltist. r 7. Laufbildkamera nach Anspruch 1,2 und 6, dadurch gekennzeich- net, daß der scheibenförmige Körper' (14) einen Vorsprung
    (14c) aufweist, in dessen Ablaufweg zur Entkupplung des scheibenförmigen Körpers (14) eine Schrägfläche (17e) des Auslösers (17) angeordnet ist. Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
DEA11466U 1958-04-19 1958-04-19 Laufbildkamera mit automatischer belichtungsregelvorrichtung. Expired DE1821550U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA11466U DE1821550U (de) 1958-04-19 1958-04-19 Laufbildkamera mit automatischer belichtungsregelvorrichtung.

Applications Claiming Priority (1)

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DEA11466U DE1821550U (de) 1958-04-19 1958-04-19 Laufbildkamera mit automatischer belichtungsregelvorrichtung.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1821550U true DE1821550U (de) 1960-11-10

Family

ID=32932703

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DEA11466U Expired DE1821550U (de) 1958-04-19 1958-04-19 Laufbildkamera mit automatischer belichtungsregelvorrichtung.

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