DE1821023U - Spritz-, press- oder druckgussform zur herstellung von werkstuecken aus thermoplastischen massen, haertbarem kunstharz oder auch schmelzbaren metallen. - Google Patents
Spritz-, press- oder druckgussform zur herstellung von werkstuecken aus thermoplastischen massen, haertbarem kunstharz oder auch schmelzbaren metallen.Info
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Description
- "Werkzeug zur Herstellung von Werkstücken aus thermoplastischen Massen, härtbarem Kunstharz oder auch schmelzbaren Metallen" Die Erfindung betrifft ein Werkzeug, wie es als Spritzgußform für thermoplastische Massen, als Preß- oder Spritzform für die Verarbeitung, von härtbaren Kunstharzen oder als Druckgußform für schmelzbare Metalle (Aluminiumguß, Zinkguß und dgl.) Verwendung findet. In der Segel bestehen diese Werkzeuge aus zwei gegeneinander beweglichen Hälften, von denen jede einzelne aus mindestens zwei miteinander verschraubten blatten besteht und die eine vorspringende Führungsstifte aufweist, die sich in Bohrungen von der anderen
Ausstoßen der Werkstücke aus der einen formenhälfte dienen dabei Aussboßerplatten, die entweder innerhalb eines Hohlraumes der Zerkzeughälfte oder aber auch auf diesen Pührungsstiften zwischen beiden Werkzeughälften angeordnet sind."'erkst Werkstückhälfte angehörigen Büchsen führen. Zum - Die Herstellung derartiger Werkzeuge (Stammwerkzeuge) ist mühevoll und teuer, weil die beiden Werkzeughälftenaußerordentlich genau gegeneinander und auch gegenüber der Spritzdüse geführt werden müssen. Sie unterliegen außerdem sehr starken Druckbeanspruchungen während des Arbeitsvorganges. Diesen Beanspruchungen sind die Schrau-
same Zentrierung der Platten gegeneinander geschaffen werden. Das hat man in der Weise gelang daß zwischen den einzelnen Platten Bohrungen mit Paßstiften angeordnet wurden. Man hat die Herstellungskosten auch dadurch zu vereinfachen gesucht, daß man die Bohrungen durch das ganze Plattenpaket hindurchführte und die Paßstifte auch'entsprechend lang wählte. Da nun aber die einzelnen Platten üblicherweise Stärken von 50 bis 100 mm aufweisen, bereitete die Herstellung dieser langen schwachen Bohrungen große Schwierigkeiten. Es ist eine bekannte Erscheinung, daß diese verhältnismäßig schwachen Paßstiftbohrungen beim Bohren t'verlaufen", d. h. daß sie von der Lochachse abweichen. Damit sind die zu einer erkzeughalfte gehörigen Löcher jedoch ein für alle Mal aufeinander festgelegt, d. h., man ist nicht in der Lage, zur schnellen Abänderung eines solchen Werkzeuges auf eine andere Fertigung hin Platten anderer Stärke auszutauschen. Dieser Austausch wäre im Sinne einer Normung erwünscht. Hinzu kommt ferner, daß die Dimensionen der Platten bzw. des gesamten Werkzeugs infolge dieser Paßstiftanordnungen großer bemessen werden müssen, als die eigentliche Aufgabe es erfordert, allein um eben diese Paßstifte unterbringen zu können. Endlich werden diese Paßstifte deswegen als störend empfunden, weil manche dieser Platten in ihrer Mittelebene durchbohrt werden, um vom Kühlmittel zu durchfließende Räume zu schaffen. Die Bohrungen für die Paßstifte erschweren die Anbringung dieser Kühlmittelleitungen.benbolzen und die von ihnen aufgewendeten Anzugs- kräfte nicht gewachsen. Es muß vielmehr eine wirk- - Erfindungsgemäß erfolgt die Zentrierung der die beiden werkzeughälften bildenden Einzelplatten gegeneinander in einer eise, die auf Paßstifte und deren Bohrungen zu verzichten gestattet, wobei aber trotzdem die Zentrierung sicherer erfolgt, als es durch Anwendung von Paßstiften zu erreichen möglich wäre. Die Herstellung wird weseitlich verbilligt und die Austauschbarkeit ermöglicht, wenn andere Einsatzformen für die Werkstücke dies erfordere.
- Dieses Ziel wird dadurch erreicht, daß die Stempelplatte, die Zwischenplatte, die Abstandsplatte bzw. Abstandsleisten und die Aufspannplatte des ausstoßerseitigen Werkzeugs im Bereiche der Frührungsstifte durchgehende Bohrungen gleichen Durchmessers aufweisen und die Stempelplatte und die Zwischenplatte gegeneinander durch im mittleren Bereich mit einem äußeren Bund in eine Breiterung der Bohrung der Stempelplatte bzw. der Zwischenplatte eindringende FührungsbUchsen für die im Führungsbereich um die Wandstärke der Büchse abgesetzten Führungsstifte, die Zwischenplatte, die Abstandsplatte und die Aufspannplatte hingegen durch in die Bohrungen eindringende Büchsen zentriert werden, deren innerer Durchmesser etwas größer ist als der Durchmesser der Führungstifte. Die Zentrierung aller Platten gegeneinander erfolgt also allein durch diese Büchsen. Man hat nunmehr die Möglichkeit, alle Löcher zur Aufnahme der Führung-und Zentrierungsorgane im gleichen, entsprechend größeren Durchmesser zu bemessen, wobei die Gefahr eines Verlaufens der Bohrung ausschließbar ist.
- Es ist besonders vorteilhaft, wenn das dem Führungsstift entgegengesetzte Ende der Büchse einwärts bis auf-eine Öffnung bzw. auch völlig geschlossen ausgebildet wird. Auf diese Weise erhält man einen Ansatzpunkt für das Einschlagen der Büchsen bzw. ihr Entfernen bei Zerlegung des Werkzeuges. Jird eine Öffnung an dieser Stelle vorgesehen, so bietet sie den Vorteil, mit eineu Werkzeug auf das freie Ende der Führungstifte einzuwirken, wenn das Werkzeug sich verklemmt.
- Im übrigen ist diese aus zwei Büchsen bestehende Anordnung vorteilhaft für die Montage, da innerhalb dieser ? ferkzeughälfte zwei untereinander zusammenhängende Gruppen von Platten entstehen.
kopfplatte und Formenhalteplatte, erfährt ihre Zentrierung dadurch, daß die Fußenden der Frührungsstifte hierfür mit herangezogen. werden, indem sie in die Bohrung der Kopfplatte hinein verlängert werden. Die Stifte werden dabei durch einen äußeren Bund axial abgestützt, der auch die Form eines in eine Ringnut eingreifenden Sprengringes haben kann. Es bereitet bei diesen Platten keine Schwierigkeiten, eine Bohrung solchen Durchmessers zur Aufnahme eines derartigen Bundes aufzubohren.Die düsenseitige Tverkzeughälfte, bestehend aus - In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an einem Ausführungsbeispiel als Spritzform für thermoplastische Massen dargestellt.
- Die düsenseitige Tferkzeughälfte besteht hier aus zwei Platten und zwar der Aufspannplatte (Kopfplatte) 1 und der Pormenhalteplatte 2, die durch mehrere Schrauben 3 miteinander verbunden sind.
- Sie tragen im mittleren Bereich die Aufnahmeplatte 4 zur Zentrierung gegen die Maschine, die Angußbuchse 5 und die Formeinsätze 6. In den Eckbereichen der rechteckigen Platten 1, 2 sind in die Bohrungen la, 2a die Führungsstifte 7 eingesetzt. Zu diesem Zwecke sind die Bohrungen 2a mit einer nach der Berührungsfläche der beiden Platten 1, 2 hin offenen Erweiterung 2b versehen, in der ein Stützbund, z. B. ein in einer Ringnut 7 des Führungsstiftes 7 gelagerter Sprengring 8 liegt. Die Kopfenden 7b der Führungsstifte 7 dringen dabei in die Bohrungen la der Aufspannplatte 1 hinreichend weit vor und bewirken auf diese Weise die Zentrierung beider Platten 1, 2.
- Die ausstoßerseitige Werkzeughälfte besteht hier aus vier Platten, der Stempelplatte 9, der Zwischenplatte 10, der Abstandsplatte bbw. Abstandsleisten 11 und der Aufspannplatte 12. Die Stempelplatte 9 nimmt die Stempeleinsätze 13 und die mit einem Stützbund 14a versehene, von der Zwischenplatte 10 getragene Ausstoßerbüchse 14 auf. Im Hohlraum 15 zwischen der Zwischenplatte 10 und der Aufspannplatte 12 ist die Ausstoßerplatte 16 mit den Ausstoßerstiften 16a und dem Rückstoßbolzen 16b untergebracht. Die Stempelplatte 9, die Zwischenplatte 10, die Abstandsleisten 11 und die Aufspannplatte 12 werden durch sie durchtretende Schrauben 17 gegeneinander verspannt. Zwischen der Stempelplatte 7 und der Zwischenplatte 10 sind die Führungsbuchsen 18 angeordnet, die zugleich zur Zentrierung der Platten 9, 10 herangezogen sind und zur axialen Lagesicherung außen einen Bund 18a besitzen, der hier in eine Brei-
leicht durch Aufbohren herstellen läßt. An Stelle des Bundes ist kann natürlich auch ein Sprengring treten, wie er zum gleichen Zwecke am Stift 7 angeordnet ist. Die Brwe iterung gb zur Aufnahme des Bundes 18 könnte auch der Bohrung 10a der Zwischenplatte 10 oder auch beiden Platten 9,10 angehören. In der Bohrung 18b der Führungsbuchse 18 führt sich der um die Stärke ihrer Wandung verjüngte Teil 7c des Führungsstiftes 7.b a terung 9b des Loches 9a hineinragt, die sich sehr - Die Zentrierung der Zwischenplatte 10 gegen die Abstandsplatte bzw.-leisten 11 und die Aufspannplatte 12 erfolgt durch eine weitere Büchse 19, deren Außendurchmesser wieder dem Innendurchmesser der sie aufnehmenden Bohrungen 10a, 11a, 12a genau entspricht, während deren Öffnungsdurchmesser gegenüber dem Außendurchmesser der Führungstifte 7c so zurücktritt, daß deren Bewegung nicht gehemmt wird. Das in der Aufspannplatte 12 liegende Ende 19a der Zentrierungsbüchsen 19 ist einwärts verstärkt, so daß man sie nach einer der beiden Richtungen hin aus der Plattengruppe 10 bis 12 heraustreiben kann, wenn dieser Teil der Werkzeughälfte zerlegt werden soll. Dabei ist es vorteilhaft, auch innerhalb des verstärkten Endes 19a eine öffnung lgb vorzusehen, weil man auf diese Weise mit einem stabförmigen Werkzeug auf das freie Ende des Führungsstiftes 7c einwirken kann, wenn das Werkzeug aus irgendeinem Grunde verklemmt sein sollte. Die Büchsen 18 und 19 haben hier die Aufgabe, die bisher zur Zentrierung der Platten 9 bis 12 verwendeten Paßstifte zu beseitigen, die Räume in Anspruch nehmen, welche für andere Zwecke, z. B. Kühlwasserkanäle, dringend gebracht werden. Die Unterteilung der Zentrierungsbüchsen in zwei Büchsen 18,19 erleichtert die Zerlegung der Werkzeughälfte. Gleichwohl könnten beide Büchsen ein einziges Stück bilden.
Claims (3)
- Schutzansprüche : 1. Aus zwei gegeneinander beweglichen Hälften bestehendes Werkzeug, insbesondere zur Herstellung von Werkstücken aus thermoplastischen Massen durch Spritzen, bei dem die die beiden Formenteile aufgespannt. tragenden, je aus mehreren Platten bestehenden Werkzeughälften gegeneinander durch vorspringende Stifte der einen ? erkzeughälfte geführt werden, die in Führungshülsen der anderen Werkzeughälfte gleiten, dadurch gekennzeichnet, daß die Stempelplatte (9), die Zwischenplatte (10), die Abstandsplatte bzw. Abstandsleisten (11) und die Aufspannplatte (12) im Bereiche der Führungsstifte (7) durchgehende Bohrungen (9a, 10a, 11a, 12a) gleichen Durchmessers aufweisen und daß die Stempelplatte (9) und die Zwischenplatte (10) gegeneinander durch im mittleren Bereich mit einem äußeren festen oder lösbaren Bund (usa) in eine Er-
te (9) bzw. der Zwischenplatte (10) eindringende Führungsnüchsen (18) für den im Führungsbereich um die Wandstärke der Büchse (18) abgesetzten Führungsstift (7c), die Zwischenplatte (10), die Abstandsplatte (11) und die Aufspannplatte (12) hingegen durch in die Bohrungen (10a, 11a, 12a) eindringende Büchsen (19) zentriert sind, deren innerer Durchmesser etwas größer ist als der Durchmesser des Führungsstiftes (7c).weiterung (gab) der Bohrung (ga) der Stempelplat- - 2. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das dem Führungsstift (7,70) entgegengesetzte Ende (19a) der Büchse (19) einwärts bis auf eine Öffnung (19b) bzw. auch völlig geschlossen ist.
- 3. Werkzeug nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopfplatte (1) und die Formmenhalteplatte (2) der anderen Werkzeughälfte gegeneinander durch die in die Bohrung (la) vordringenden Fußenden (7b) der Führungsstifte (7) zentriert sind, die durch einen festen oder lösbaren Bund, z. B. einen in der Ringnut (7a) lagernden und in einer nach der Berührungsfläche zwischen Kopfplatte (1) und Formenhalteplatte (2) offenen Erweiterung (2b) der Bohrung (2a) liegenden Sprengring (8) axial gesichert sind.
Patentanwalt.
Priority Applications (1)
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| DEH34153U DE1821023U (de) | 1960-02-12 | 1960-02-12 | Spritz-, press- oder druckgussform zur herstellung von werkstuecken aus thermoplastischen massen, haertbarem kunstharz oder auch schmelzbaren metallen. |
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| DE1821023U true DE1821023U (de) | 1960-11-03 |
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ID=32937017
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| DEH34153U Expired DE1821023U (de) | 1960-02-12 | 1960-02-12 | Spritz-, press- oder druckgussform zur herstellung von werkstuecken aus thermoplastischen massen, haertbarem kunstharz oder auch schmelzbaren metallen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1821023U (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1265390B (de) * | 1962-11-28 | 1968-04-04 | Hehl & Soehne Arburg Masch | Zentrierkoerper fuer die Giessform einer Spritzgiessmaschine |
| DE3436182C1 (de) * | 1984-10-03 | 1985-11-14 | Karl 7298 Loßburg Hehl | Spritzgiessform fuer Kunststoff-Spritzgiessmaschine mit Verriegelungseinrichtung |
| DE3534937A1 (de) * | 1984-10-03 | 1986-04-10 | Karl 7298 Loßburg Hehl | Spritzgiessform fuer kunststoff-spritzgiessmaschine mit verriegelungseinrichtung |
-
1960
- 1960-02-12 DE DEH34153U patent/DE1821023U/de not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1265390B (de) * | 1962-11-28 | 1968-04-04 | Hehl & Soehne Arburg Masch | Zentrierkoerper fuer die Giessform einer Spritzgiessmaschine |
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