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DE1820840U - Dauermagnetischer schliesssteg fuer buchdrucksatz. - Google Patents

Dauermagnetischer schliesssteg fuer buchdrucksatz.

Info

Publication number
DE1820840U
DE1820840U DED20833U DED0020833U DE1820840U DE 1820840 U DE1820840 U DE 1820840U DE D20833 U DED20833 U DE D20833U DE D0020833 U DED0020833 U DE D0020833U DE 1820840 U DE1820840 U DE 1820840U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
permanent magnet
locking bar
permanent magnetic
plastic
magnetic locking
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED20833U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Edelstahlwerke AG
Original Assignee
Deutsche Edelstahlwerke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Edelstahlwerke AG filed Critical Deutsche Edelstahlwerke AG
Priority to DED20833U priority Critical patent/DE1820840U/de
Publication of DE1820840U publication Critical patent/DE1820840U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B1/00Footwear characterised by the material
    • A43B1/0054Footwear characterised by the material provided with magnets, magnetic parts or magnetic substances

Landscapes

  • Toys (AREA)
  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

  • Dauermagne ; llischer Schließsl-eg für Buchdrucksatz
    Es ist bekannt, den unausgebundenen Buchdrucksatz auf einer
    eisernen Unterlage, dem sogenannten Schiff, mit Dauermagneten
    festzulegen. Es ist ferner bekannt, die hierzu benötigten Dauer-
    magnete so auszubilden, daß ein flacher, plattenförmiger Dauer-
    magnet zwischen sweifeicheisenplatten angeordnet wird. Die
    "Jeicheisenplatten überragen an einer Längsfläche den Magnetkörper
    um ein gewisses Maß, so daß zwei langgestreckte Polschuhe ent-
    stehen, it diesen Polschuhen wird der Liagnet neben dem Drucksatz
    auf das Schiff aufgesetzt und hält so den unausgebundenen Druck-
    satz als Schließsteg fest.
    Die Liagnete, die zu diesem Zweck benutzt werden, sollen typogra-
    phische Haße aufweisen, damit von einem derart festgelegten Druck-
    sats Abdrücke hergestellt werden können, ohne daß die festlegenden
    j. agnete hierbei störend in. Erscheinung treten. Das macht es not-
    wenig, die Abmessungen auf Bruchteile von Millimetern genau ein-
    zuhalten.Eine so genaue Bemessung ist nur durch Schleifen zu er-
    reichen, was shr umständlich und zeitraubend ist.
    Das eicheisen, das für-die Herstellung der Polplatten zu verwenden
    ti (D p
    ist, rostet leicht. Infolgedessen muß es gegen korrodierende Ein-
    flüsse geschützt werden. Dies geschieht bisher durch Vernickeln
    oder Verchromen mit dem Erfordernis, die bereits mit dem metalli-
    L
    schen Schutsüberzug versehenen Platten mit dem Dauermagneten zu
    verbinden. Eine Herstellung des Überzuges an einem bereits fertig
    zusammengesetzten LIagnetsystem ist nicht möglich, weil sich der
    Dauermagnetwerkstoff für die Elektrolyse nicht eignet und außerdem
    Spaltkorrosion beim späteren Gebrauch zu befürchten wäre. Die
    Verbindu/ng zwischen den Oberflächen geschützter Ueicheisenplatten
    und dem Dauermagneten erfolgt durch Kleben mit i. ietallkitten, was
    aber auf den blanken, elektrolytisch niedergeschlagenen Flächen nicht ganz einfach ist. Die Dauermagnete sollen eine möglichst unbegrenzte Lebensdauer haben und sollen Ihre maße im Laufe der Zeit nicht ändern. Sie sind außerdem äußerst bruchempfindlich,
    so daß beim Hinfallen Ausbrockelungen, und schließlich Zerstörungen
    des Systems eintreten können.
  • Die Neuerung hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine Form anzugeben, welche die Nachteile der bekannten Magnetform beseitigt und einen als Schließsteg geeigneten Dauermagneten schafft. Diese Aufgabe wird gelöst, indem die lose aufeinandergelegten Einzelteile, näm-
    lich der Dauermagnetkörper und die'Jeicheisenpolplattendurch eine
    umspritzte Kunststoffhülle zusammengehalten sind. Die Kunststoff-
    hülle gibt lediglich für die Polschuhendflächen einen Durchtritt
    frei.
    Lesonders zweckmäßig ist es, die Polschuhendflächen auf entgegen-
    gesetzten Seiten durch die Umhüllung hindurchtreten zu lassen.
    Ferner ist es vorteilhaft, jede Polendfläche mit mindestens einer
    ei
    D'ut su versehen, die mit Kunststoff ausgefüllt wird.
    Der dauermagnetische Schließsteg geäß der Neuerung wird durch
    den Kunststoffspritzgußvorgang auf genaues naß gebracht, ohne daß
    hierzu irgendwelche spangebende Bearbeitulgen, insbesondere
    Schleifarbeiten erforderlich wären. Die Einzelteile brauchen nicht
    miteinander verklebt zu werden, und die Ueicheisenplatten bedürfen
    'leichzeilig ist der
    eines besonderen Korrosionsschutzes nicht. Gleichzeitig ist der
    bruchempfindliche und nicht kantenfeste Dauermagnetkörper gegen
    jedeBeschädigung geschützt.
    CD
    In der Zeichnung ist eine bevorzugte Ausführungsform der Neuerung
    2fD CD
    alsBeispiel dargestellt.
  • Abb, 1 ist eine perspektivische Ansicht des dauermagnetischen Schließsteges Abb. 2 ist ein Schnitt längs der Linie A-A und Abb. 3 ist ein Schnitt längs der Linie B-B der Abb. 1.
  • Der Schließsteg besteht aus dem Dauermagneten 1, der, wie durch die Buchstaben angedeutet, in Richtung seiner geringsten Stärke magnetisiert ist. Auf diese Polflächen sind Weicheisenplatten 2 und 3 lose aufgelegt.
  • Diese lose Zusammenstellung der Einzelteile ist mittels Kunststoff 4 im Spritzgußverfahren umspritzt. Es entsteht auf diese 'Jeise der in Abb. 1 dargestellte Schließsteg, der auf Bruchteile von Millimetern genau mit typographischen Maßen angefertigt werden kann. Eine spangebende Bearbeitung, insbesondere durch Schleifen,
    ist weder an den metallischen noch an den Kunststoffteilen nach-
    täglich erforderlich. Die Platten 2 und 3 ragen, wie in Abb. 2
    und Abb. 1 bei 5 angedeutet, durch die Kunststoffumhüllung 4 hin-
    durch, um die erforderlichen Haftflächen zu bilden.
  • Es wäre möglich, die Platten 2 und 3 auf der Länge des Magneten 1 durchlaufen zu lassen, so daß eine Unterbrechung der Polendflächen 5, wie bei 6 (Abb. 1) angedeutet, nicht entsteht. Es ist aber zweckmäßiger, die Platten 2 und 3 im Mittelabschnitt bei 6 mit einer @ut oder Aussparung zu verschen, so daß die Platten in diesem Bereich dieselbe Hohe haben wie der I. iagnetkörper 1 und infolgedessen
    der Kunststoff, wie bei 6 angedeutet, Platten und Magnet ringsum
    gleichförmig abdeckt. Auf diese Leise werden die Platten 2 und 3 zusätzlich gehalten, ohne daß der Haftkraft des Magneten Abbruch getan wird.
    Es ist ferner zweckmäßig, nicht nur die Fläche 7 so zu gestalten,
    wie in Abb. 1 gezeigt, sondern auch die Gegenfläche 5. Auf diese
    Ueise ist es leicht möglich, zwei solcher Schließstege aufeinander-
    zusetzen und hierbei dafür zu sorgen, daß entgegengesetzte Pole
    miteinander in Berührung stehen. Es tritt dann dauermagnetische
    tD
    Kompensation ein, und der unterste Schließsteg läßt sich mühelos von der Unterlage abheben.
  • In die Kunststoffhülle können bei der herstellung im Spritzguß Angaben über die Polarität, ferner auch Angaben über die typographischen Maße des Einzelstückes mit eingegossen werden.

Claims (3)

  1. Sehutzansp, üche
    1. Jauermagnetischer Schließsteg für Buchdrucksatz, bestehend aus iaue2 ? r11 L u u
    einem zwischen Weicheisenplatten angeordneten flachen Dauermagneten, dadurch gekennzeichnet, daß die lose aufeinandergelegten Einzelteile durch eine umspritzte Kunststoffhülle zusammengehalten werden, die lediglich für die Polschuhendflächen einen Durchtritt freigibt.
  2. 2. Dauermagnet nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tolschuhendflächen auf entgegengesetzten Seiten durch die Umhüllung hindurchtreten.
  3. 3. Dauermagnet nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Polendfläche mindestens eine mit Kunststoff ausgefüllte Nutaufweist.
DED20833U 1960-08-03 1960-08-03 Dauermagnetischer schliesssteg fuer buchdrucksatz. Expired DE1820840U (de)

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DE1820840U true DE1820840U (de) 1960-11-03

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DED20833U Expired DE1820840U (de) 1960-08-03 1960-08-03 Dauermagnetischer schliesssteg fuer buchdrucksatz.

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