DE1819716U - Rettungsring bzw. rettungsgeraet. - Google Patents
Rettungsring bzw. rettungsgeraet.Info
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63C—LAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
- B63C9/00—Life-saving in water
- B63C9/26—Cast or life lines; Attachments thereto; Containers therefor; Rescue nets or the like
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Ocean & Marine Engineering (AREA)
- Emergency Lowering Means (AREA)
Description
- Anmelder : Firma Paul Merten, Hamburg R e t t u n g s r i n g b e z w .
Rettungsgeräte, wie Rettungsflöße, insbesondere Rettungsringe mit Schaumstoff-üllung mit Leinen bezogen und äußern mit Greifleinen versehen sind bekannt. Die Greifleinen werden dabei durch Ringbänder gehalten, die gewöhnlich aus breitem Leinensegeltu. ch bestehen und daher bei höherem Alter des Rettungsgerätes verrotten können.Rettungsgerät RettlIDgsgerät - Die vorliegende Erfindung dient der Beseitigung dieses Nachteiles, wobei im Kern des Rettungsgerätes eine bisher nur zu Zwecken der Beschwerung der Schaumstoffgeräte oder aus anderen Gründen vorgesehene Metalleinlage benutzt wird.
- Das Rettungsgerät, insbesondere der Rettungsring nach der Erfin-dung besteht in seinem Hauptkörper aus den bekannten Schaumstoffen, insbesondere auf Kunststoffbasis, wie Poly -styrol und solchen, wie sie z. B. unter dem geschützten Warenzeichen "Styropor" im Handel allgemein bekannt sind. Diese Rettungskörper werden gewöhnlich in Formen durch Aufschäumen hergestellt. Nach der Erfindung wird als Kern eine Metalleinlage vorgesehen, zweckmäßig eine solche aus nicht rostenden
Rohstoffen, wie z. B. Aluminium oder aus Eisen mit nicht tracht.rostendem Überzug versehen. Für Rettungsringe z. B. käme 4 bis eine Eisenringeinlage in einer Stärke von ca./$ mm in Be- - Das Neue nach der Erfindung besteht nun darin, daß die Eiseneinlage bezw. Metalleinlage mit Halterungen aus Metall fest verbunden ist, welche an ihrem Äußeren freien Ende Ösen zur Befestigung der Greifleinen besitzen. Diese Metallhalterungen können mit der Metalleinlage durch Verschweißen, Vernieten, Verschraubemoder dergl. fest verbunden sein. Durch die Ösen kann dann die Greifleine, zweckmäßig auch aus nicht verrottendem Material, wie es z. B. unter dem geschützten Namen"Nylon"bekannt ist, gezogen und, wie bei Kunststoffen üblich, mit ihren Enden verschweißt werden. Man erhält so eine gegen Verrotten gesicherte Ausführung eines Rettungsgerätes mit Rostschutz aller seiner Teile.
- Der ganze Rettungskörper mit seiner Schaumstoffgrundlage soll dann zu seinem Schutz und zur besseren Versteifung der Oberfläche noch mit Kunstharzen behandelt und einer Schicht, z. B. von Polyesterharzen oder Epoxyharzlacken versehen sein. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, und zwar für einen Rettungsring dargestellt. Bei 1 sieht man die Schaumstoffüllung, welche nicht näher gezeichnet ist, weil sie an sich bekannt ist.
- In dieser liegt eingeschäumt die Metalleinlage 2 mit den Halterungen 3 (nach der Zeichnung beispielsweise vier Stück), wobei diese Halterungen in den Ösen 4 enden, welche zur Befestigung der sogenannten Greifleinen dienen.
- Die Halterungen 3 können aus Gründen der leichteren Herstellung in der Form auch so ausgeführt sein, wie das an dem oberen Beispiel in der Zeichnung ausgeführt ist. Man sieht dabei, daß die Halterung* 3 nur bis zur Linie 5 des Rettungsringes hindurchgeführt ist und als Hülse ein Innengewinde trägt, in welches die Öse 4 mit einem entsprechenden Gewindestift eingeschraubt werden kann. Man erreicht so eine
besonders einfache Herstellung und kann sich auch mit den besonders gegen Rost zu schützenden Metallteilen auf die 6 Hülse/and den einzuschraubenden Stift mit der Öse 4 beschrän- können sich diese Stifte nicht, weil die hindurchgezogene Greifleine die Drehung verhindert.ken. Z. B, könnte man die Öse 4 mit ihrem Gewindestift, wie in der Segeltechnik bekannt, aus Messing machen. Herausdrehen
Claims (3)
- S c h u t z a n s p r ü ch e
1.) Rettungsgerät, insbesondere Rettungsring aus Kunstharzschaumstoffen od. dergl. mit Metalleinlage, dadurch gekennzeichnet, daß die Metalleinlage mit Halterungen fest verbunden ist, welche an ihrem freien Ende Befestigungsmittel, insbesondere Ösen, zur Aufnahme der an sich bekannten Greifleinen tragen.-,-,-,.-,--,-.,-,-,-.-,-,-,-,-,- - 2.) Rettungsgerät, insbesondere Rettungsring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel (Ösen) der Halterungen (3) mit einem Einsohraubstift versehen sind, welcher in die entsprechend ausgebildete Hülse (6) der Halterung paßt.
- 3.) Rettungsgerät, insbesondere Rettungsring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gesamtkörper des Rettungsgerätes, insbesondere Rettungsringes, aus Schaumstoff, mit einer Überzugsschicht aus Polyesterharzen oder Epoxyharzen geschützt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM35595U DE1819716U (de) | 1960-08-04 | 1960-08-04 | Rettungsring bzw. rettungsgeraet. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM35595U DE1819716U (de) | 1960-08-04 | 1960-08-04 | Rettungsring bzw. rettungsgeraet. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1819716U true DE1819716U (de) | 1960-10-13 |
Family
ID=32940386
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM35595U Expired DE1819716U (de) | 1960-08-04 | 1960-08-04 | Rettungsring bzw. rettungsgeraet. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1819716U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1506330B1 (de) * | 1965-07-27 | 1970-02-26 | Gentex Corp | Rettungsring |
-
1960
- 1960-08-04 DE DEM35595U patent/DE1819716U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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