[go: up one dir, main page]

DE1819774U - Fall- und oder rieseltreppe. - Google Patents

Fall- und oder rieseltreppe.

Info

Publication number
DE1819774U
DE1819774U DE1955B0023705 DEB0023705U DE1819774U DE 1819774 U DE1819774 U DE 1819774U DE 1955B0023705 DE1955B0023705 DE 1955B0023705 DE B0023705 U DEB0023705 U DE B0023705U DE 1819774 U DE1819774 U DE 1819774U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fall
bunker
staircase
trickle
move
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1955B0023705
Other languages
English (en)
Inventor
Eduard Koster
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1955B0023705 priority Critical patent/DE1819774U/de
Publication of DE1819774U publication Critical patent/DE1819774U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description

  • "Fall- und/oder Rieseltreppe" Die Neuerung bezieht sich auf eine sowohl als Bunker wie zur vertikalen Abwårtstörderung von Gut unter Tage geeignete Fall- und/oder Rieseltreppe. Sie besteht aus einem
    vertikalen Schaohtrohr aus Blech, in welchem, in sich ver-
    setzt gegenüberliegender Anordnung, Einbauten vorgesehen
    sind, über die das hineingekippte Gut herabrutscht und die
    bei Verwendung solcher Anordnungen als Bunker die in ihnen befindliche Gutsäule in einen einwandfreien Abzug des Gutes am unteren Ende des Bunkers ermöglichender Weise unterteilen.
  • Besonders zweckmässig hat es sich erwiesen, die Einbauten von solchen Fall-bzw. Rieseltreppen gegenüber der Vertikalen neigungsveränderlich und in der Querrichtung verstellbar auszubilden. Hierdurch wird der Verstopfungsgefahr durch das sich auf den einzelnen Treppenstufen ansammelnde Gut, insbesondere, wenn es sich um feuchtes Gut handelt, vorge-
    beugt. Ferner kamt durch Verstellung der Neigung der einzel-
    nen Einbauten und des Massea, um das diese sich in das
    Innere des Schachtes erstrecken, der Bntleera. Bgavorgasg des
    Bunkers wie auch der Verlauf des Rieselvorganges in erwünsch-
    terWeise beeinflusst bzw. geregelt werden.
    Bei diesen bekannten Konstruktionen von Fall-und Riesel-
    treppen ergeben sich jedoch gewisse Schwierigkeiten dadurch,
    dass die vergleichsweise 4 in das Bankerinaßre vorkragen-
    den Einbauten d=oh das auf sie auffalbnde Gut"trotz der
    unterteilung der Fallhöhe, erheblichen Beanpartichuggen aus-
    gesetztsind, die. Anlass zu. Verformungen und zu. StörUl'1un
    des ohanismus, m1 t Hilfe dessen ihre Verschwdnkung und
    Verschiebungerfolgt. geben können.
    Die Neuerung bezieht sich auf Fall-nd Rieseltreppen der
    letztbeschriebenen Bauart und hat sich zum Ziel gesetzt,
    diese Schwierigkeiten S11 vermeiden.
    Dies wird gemäss dem SrNBgedanken der Neuerung dadurch
    erreicht, dass die Einbauten nicht als ganze verachieblioh
    und verschwankbar ausgebildet sind, sondern in einen vorde-
    ren, quer zur Treppenachse versohiebliehen, tm eine Achse
    versahwenkbaren Teil, der mit seinem vorderen Ende in der
    vorgeschobenen Stellung auf einer durch entsprechende An-
    sätze der Schaohtwandung gebildeten festen Auflage aufruht,
    ttudeinen rückwärtigen, festen, sich an die Bakerandung
    anschliessenden, geneigt verlaufenden Teil unterteilt werden.
  • Durch Zurückverschieben des verschieblichen vorderen Teils wird diesem die unterstützung entzogen und er anschließend
    für sich in die erwünschte Sehrägstelltng gekippt.
  • Durch die gemäss der Neuerung vorgeschlagene Unterteilung der Einbauten wird die Belastung bzw. das Hebelmomenty welches auf deren vorderen Teil wirkt und bei den bekannten Konstruktionen Anlaß zu den oben erläuterten Schwierigkeiten war und auch die für die Verschiebung des beweglichen Teils erforderliche Energie ganz erheblich. praktisch auf die Hälfte verringert, was ferner zu einer Vereinfachung und der Möglichkeit einer betriebssicheren Betätigung der hier-
    für dienenden Vorrichtungen führt. Der abgeschrägte an der
    Bunkerwandungfeste rückwärtige Teil nimmt seinerseits einen
    grossen Teil der Belastung auf, fordert den Abrutschvorgang
    beim Abkippen des vorderen Teils und verhindert die sich bei den bekannten Konstruktionen ergebende Bildung eines toten Raumes in dem Winkel zwischen Einbau und Bunkerwandung.
  • Die Neigung des ortsfesten Teiles muss so bemessen werden, dass ein Abrutschen des sich auf der Gesamtheit von festem Schrägteil und ausklapp@arem horizontalem Teil der Stufe befindlichen Gutes nicht erfolgen kann und erst eintritt, wenn der horizontale Teil nach unten ausgeklappt wird.
    DieAuebild=g der Einbauten gemäse dem vorstehend gekenn-
    zeichneten Grundgedanken der Neuerung ermöglicht eine be-
    sondersvorteilhafte und betriebssichere Ausgestaltung und
    unterbringung der für die Durchführung des Verschiebe-und
    Abkippvorganges des beweglichen Einbauteils erforderlichen
    mechanischeVorrichtungen.
    Es sind zwar bereits Vorrichtungen bekannte bei denen einer-
    seits an einem festenSeil ein verschiebbarer Trp enteil
    vorgesehen ist oder andererseits an einer schrägen Treppen-
    stufe das Ende pendelnd ausgebildet ist. Bei diesen Anördmm-
    gen handelt es sich aber grnndsätzlieh nicht'sm einer mit dem
    vergleichbare Rieseltreppe, vieil dort
    nicht der Böschungswinkel des Gutes auf den Treppenstufen
    dieGeachwisdikeit ar Förderung beeinflnsst sondern diese
    praktisch überhaupt nicht beinflusst werden kann. und zwar
    au. eh dann nicht, wenn sn bei dem FSrderaittel mit dem ver-
    schiebbaren Treppenteil diesen mehr oder weniger weit vor-
    stehenlässi, Hier wird eine Verzögerung der Förderung ledig-
    lich durch eine Verengung des Durohtrittquerschnittes erreicht
    dieedosh keinesfalls derart zum Tragen kommt wie eine Ände-
    rung des Böschungswinkels oder der BöschMnalänge auf ver-
    änderliehen Treppenstufen, in der nouerungsgemassen Falltreppe.
    In den Abbildungen sind eine mit Einbauten gemäss der Neuerung
    ausgerüstete Fall-bzw Tieseltreppe nrd verschiedene vorzugs-
    weise XSgliehkeiten zar Ausbildung der für die Betätigung deß
    beweglichen Teils der Einbauten verwendbaren, ebenfalls Merk-
    male der Neuerung bildende Konstruktion beispielsweise veran-
    schaulioht.
    AM. 1 zeigt in Seitenansicht, tei3. weise im Sehsitt und
    Abb. 2 im Horizontalschnitt eine erste AsfiShrngsform der
    neuen Fall-und Bieseltreppee bei welcher der Ver-
    schiebe und Abkippvorgang des beweglichen Treppen-
    stufenteils durch eine Hebelgestänge bewirkt wird
    Abb. 3 und 4 veranschaulicht in antùpreohemer Darstellung
    die Verwendu. eines Zahnrad-bjm. Btshegetriebea
    für den gleichen Zweck und
    Abb. 5 und 6 eine demgegeBSber noch vereinfachte Ausfuhrungs-
    form tsi welcher das Verschieben des vorderes Siaban-
    teils durch eine Schraubspiadßl bewirkt wird.
    In Abb. 1 und 2 ist mit 1 die aus einzelnen Schüssen von ge-
    mäss dem Äusführungsbeispiel rechteckigem Querschnitt, die
    dur¢h te'to aMe er
    durchangeflanschte Winkel f miteiNaader verbunden siad, zu-
    sasmesgesetzte Falltreppe bezeichnete
    Die in vertikaler Form versetzt eiaa. njer gegenüberliegenden
    Einbauten bestehen Je aus dem inneren verschiebliohen Teil
    2und dem an einer Schmalwand des Bunkers festen Schrägblech 3.
    Dieser feste Teil der Einbauten wird gemäß dem dargestellten
    vorzugsweisenAusf'Uhrungsbe1apiel durch Aufbrechen des Bunker-
    schusses an der betreffenden Stelle und Kröpfung des Blechs
    nachinnen gebildet.
    Der in den Abbildungen in der umgekippten horizontalen Lage
    dargestellte versohiebliche Teil 2 der Stufe ruht mit seinem
    vorder rs oo
    vorderen Ende auf an den Bunkersohüssen festen Stutznocken 5.
    Er wird in seinem rückwärtiges. Bereich von einem Hebelsystem ô,
    6 getragen, das mittels des um eine ebenfalls an dem Bunker-
    schuß gelagerte Querwelle 4 verscenkbares äusseren Handhebels
    9 betätigt werden kann.
    Dieser Hebel bev. egt sich über einen Gleitbügel 7 mit Lochern,
    dieseine Feststellung in der beliebigen verschwenktenLage
    mittels eines Feststellarmes 8 ermöglichen. Durch Verschwendung
    des Hebels in Richtung nach oben wird, wie ersichtlich, die
    Platte 2 nach rückwärts bewegt, wobei ihre rückwärtige Kante
    den in Abb. 1 durch den gestrichelten Kreisbogen angedeuteten
    Wegbeschreibt und gleichzeitig ihrem vorderen Ende die Unter-
    stützung durch die Nocken 5 entzogen, so dass sie in die ge-
    kippte Stellung gelangt. Im Zuge ihrer Räertsbewegung fuhrt
    sie vor dem Kippen eine gleiohmässig absinkende Bewegung aus,
    durch die sie von dem darauf lastenden Sut freikommt bv sich
    von diesem, das häufig daran festgebacken isty lSst,
    BeiBewegung des Hebels 6 in ruewrtiger Richtung wird durch
    denHebel 6'zunächst das vordere Bnde der Statte 2 angehoben,
    so dass diese wieder in die horizontale Lage gelangt, in der
    sie auf die Stütznocken 5 aufgeschoben werden kann.
    Diebeschriebene Vorrichtung läsat sich wie aus den Abb. 1
    und 2 ersichtlich isty in einfachster Weise von der Handbetäti-
    gangauohaf mechanische Betätigung mittels eines durch-
    hendenZngelementes, das dann die kippbaren Teile sämtlicher
    Linbauten gleichzeitig versohwenkt, umändern. Zu. dieoem Zwecke
    wird der Gleitbiigel ? mit dem Feststellarm 8 von der Seiten-
    wand des Bunkers abgenommen, wie dies in Abb. 1 unten, darge-
    ste en hebeS an £geetg-
    stellt ist, auf den Handhebel 9 au. rgecet zt und. an ihm an geeig-
    neter Stelle ein durchlaufendes Zugelement 10 in Gestalt eines
    Seils oder einer Kette angeschlagen.
    Die beschriebene Anordnung zeichnet sich dadtcns, dass
    keinerlei Teile derselben über die schmalen Seiten des recht-
    eckigenBMnkerrohrprofils vorspringen.
    Die Anordnung gemäss Abb, 3 und 4 unterzeheidet sich von der
    vorgeschriebenen lediglich dadurch, dass für die Vor-und
    Rückwärtsbewegang des bewegliehen Teils der Treppenstufe ein
    aus einer Zahnstange 16 und auf der Achse 4 an der rückwärtigen
    Kante der beweglichen Platte 2 aufteilten Bahnrädern 15 die
    mit der der an den Bunkerwandungen festen Zahnstange kämmen, be-
    stehendes Getriebe vorgesehen ist.
    Diese Zahnräder werden z. B.durcheineBandkHrbelgedreht.Nach
    entsprechender Rückbewegnng des beweglichen tfenteils 2 kipp"
    dieser um die in Schlitzen der Bunkerwandung geführte Achse 14.
    Bei dieser Anordnung muss das Wiederhochschwenken des Teils 2
    vonHand, z. : a. durch Aufsetzen tines Verlã#geru11gsrohres auf
    den an der rückwärtigen Seite des Teils 2 angeordneten Hebel 17
    erfolgen. Auch in diesem Falle sind über die Schmalseiten der
    Konstruktion vorspringende Teile nicht vorhanden.
    Die in den Abb. 5 und 6 dargestellte Aufuhrusgsform eignet
    sich besonders für den Fall, in welchem es aus räumlichen Gründen möglich ist, die Betätigungsorgane für die verschieblichen Treppenteile über die Schmalseite des Bunkerrohres vorspringen zu. lassen. Sie zeichnet sich durch besondere Einfach-
    heitund Betriebssicherheit aus.
    Derverschieliche tfenteil 2 uird hierbei, vjie nach en vor-
    herigen Aasführugsformen durch die Querachse 4 in horizontalen
    Schlitzen der BmkerasdH. ng gefuhrt. An seiner Rückseite ist
    an ihm die Schraubspindel ' ! befatigty die zecmssig aus
    einem nicht korrosionsgefährdeten Werkstoff besteht bzw. mit einem solchen wie Kunststoff überzogen ist. Diese Spindel ragt aus der Schmalseite des Bunkers heraus und erstreckt sich zwischen zwei am Bunker feste, parallel zueinander angeordnete
    Segmente 3 an denen sie mittels der buttern 12 in beliebiger,
    verschtvenkter Lage festgestellt werden.
    Durch Drehen der äusseren Spindelmutter nadh Lösen der inneren Gegenmutter kann der Teil 2, wie ersichtlich, unter Abstützung der Mutter an den Segmenten 13 zurückgezogen und, nachdem ihm die Unter, tützung durch die Nocken 5 entzogen ist, um die
    Achse 4 in die gewünschte Schräglage kippt werden* In gleicher
    V. eise kann er aus der Schräglage wieder hochseschenkt und naeh
    vorwärts geschoben werden.
    Diese Anordnung eignet sich insbesondere für die Fälle,
    in denen nur eine gelegentliche Verstellung bzw. Betitmg
    derversohiebliohen Teile z* B. zur Beseitigung von Ver-
    stopfungen, erforderlich ist Sie lässt sich aber auch ebenso
    wie die erstbesehriebene so gjstalten, daso
    dieverstellung sämtlicher beweglicher Stufenteile eines Bunkar-
    rohres gleichzeitig mechanisch erfolgti, indem die ßpindelendene
    im Sinne der Abb. 2, mit einem durchgehenden ZUgseil oder einer
    Ketteverbunden werden.
    SchtzMsyUehe :

Claims (1)

  1. Schtttzansprüohe : 1. Fa3. 1-*. Bd/cder Rieseltreppe mit gegenüber der Aufgaberich- tungverstellbaren StufeaßiBaten die sowohl als BnN&er wie zur vertikalen Abwärtsforderusg von Gut anter Tage ge- eignet ist, daduroh gekezmzeichnet, dass die Einbauten je in einen Törderen, quer zur Treppeaachse TeraeMelihen, umine Aehse (4) verschwenkbaren Sedl (2 ey Inder iro'y g8SGb. ob3BEn Stellung mit seinem vorderen Ende auf einer durch entsprechende Ansätze der Sohaohtwandung gebildeten festen Ablage (ccen53 aufrht asd eineN. yußrtigen, aten, sich an die Bmkerwandusg : anschliessenden geseift ver- lafsN&aR Teil (3) unterteilt siNd. Pall-w2/oder Bieseltroppe nach ; 4nsprtloh 1$, geke=zeioh- not durch ein ait eisern Handhebel (9*3 xü. etätigendes Robelgestäne(6y 6') zum Verschieben us Sippen des be- weglichenStufenteils (2). Fall-uzid/oder Bieseltzeppe nach Anspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, dass zum Versohieben des beweglichen Stufen- teilsein Zab=n2-Zahnatangezi-Getriebe (15s 16) vorgesehen ist* 4.Fall-sd/oder Rieseltreppe nach Anspruch , dadurch ge- keanzeichnet, daas der Tersshieliehs Stüfenteil (2) starr miteiaa* sich ia seiner Ebene rückwärts erstreceMen SohraubspiNdel () verbundenist die durch zweie beider- seitseinen Gegerlagern (Sogmente 13) =gebraohte Mitttern (12)
    versohiebbar durch VerschweakeR Mm cMe denStnfenteil tragesde, in Schlitzen der BnkerwaMagen geführte Ashse (4) in beliebiges Schweaklage feststellbar istw u U
DE1955B0023705 1955-11-05 1955-11-05 Fall- und oder rieseltreppe. Expired DE1819774U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1955B0023705 DE1819774U (de) 1955-11-05 1955-11-05 Fall- und oder rieseltreppe.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1955B0023705 DE1819774U (de) 1955-11-05 1955-11-05 Fall- und oder rieseltreppe.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1819774U true DE1819774U (de) 1960-10-13

Family

ID=32933143

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1955B0023705 Expired DE1819774U (de) 1955-11-05 1955-11-05 Fall- und oder rieseltreppe.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1819774U (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2509116B2 (de) Teleskopartig höhenverstellbare, aus mehreren Schüssen bestehende Laderutsche für Frachtschiffe
DE3613005A1 (de) Metalltisch
CH632201A5 (de) Treppengaengiges transportgeraet, insbesondere fuer gueter.
EP0124773A2 (de) Zusammenschiebbarer Tisch
DE3823644C2 (de) Vorrichtung zum Beladen eines wannenförmigen Behälters mit einem Stapel aus hochkant stehenden flachen Gegenständen
DE1977535U (de) Nivelliervorrichtung fuer gestellartige vorrichtungen, z. b. stufenleitern, gerueste und aehnliches.
DE1819774U (de) Fall- und oder rieseltreppe.
EP0267178A1 (de) Vorrichtung zum Lagern von Werkstücken annähernd gleicher Form und Grösse im Abstand übereinander
DE3144737A1 (de) Stuetze fuer das bauwesen zum vertikalen abstuetzen einer deckenschalung
DE1050699B (de) Sowohl als Bunker wie zur vertikalen Abwärtsförderung von Gut geeignete Fall- und/oder Rieseltreppe
DE68904661T2 (de) Schalung mit handbedientem entschalungsmechanism.
DE1756032C3 (de) Überfahrbrücke für Rampen
DE3219872C2 (de) Vorrichtung zum geräuscharmen Ablegen von Stangenprofilen, insbesondere runden Stäben und Rohren
DE4338654C2 (de) Vorrichtung zur Handhabung von Bauelementen im Bauwesen
DE639592C (de) Selbstverkaeufer mit Warenschacht
DE2033479C (de) Vorrichtung zum Isolieren des Hohlraums zwischen der Innenwandung eines gemauerten Kamins und der Außenwandung nachträglich in den Kamin eingezogener Kaminformstücke
DE4405289C1 (de) Arbeitsbühne
DE974859C (de) Schreitender Ausbau in steiler Lagerung
DE1434365C (de) Tragkonstruktion für Deckenschalungen
DE1556719C (de) Palettenartiges Transportmittel
DE1807374B2 (de) Verstellbare Rampe zum Beladen von Straßenfahrzeugen
AT233806B (de) Ausziehbare Tragmasteinrichtung
DE346314C (de) Koksziehmaschine fuer wagerechte Retorten
DE1607115C (de) Futtervorrichtung
DE2404718C3 (de) Versetzbare Trennwand aus mindestens einem Wandelement mit unter Kraftspeicherwirkung ausfahrbaren Dichtleisten