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DE1819581U - Diapositiv-wechselraehmchen, bestehend aus zwei kunststoffplatten. - Google Patents

Diapositiv-wechselraehmchen, bestehend aus zwei kunststoffplatten.

Info

Publication number
DE1819581U
DE1819581U DE1960F0018593 DEF0018593U DE1819581U DE 1819581 U DE1819581 U DE 1819581U DE 1960F0018593 DE1960F0018593 DE 1960F0018593 DE F0018593 U DEF0018593 U DE F0018593U DE 1819581 U DE1819581 U DE 1819581U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
projections
film
plate
frame
plastic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1960F0018593
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FILMOSTO PROJEKTION
Original Assignee
FILMOSTO PROJEKTION
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FILMOSTO PROJEKTION filed Critical FILMOSTO PROJEKTION
Priority to DE1960F0018593 priority Critical patent/DE1819581U/de
Publication of DE1819581U publication Critical patent/DE1819581U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Mirrors, Picture Frames, Photograph Stands, And Related Fastening Devices (AREA)
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Description

  • "Diapositiv-Wechselrähmchen, bestehend aus zwei Kunststoffplatten" Die Erfindung betrifft ein Diapositiv-Wechselrähmchen, bestehend aus zwei Xunststoffplatten. Es ist bekannt, diese miteinander durch an ihnen vorgesehene Vor-und Rücksprünge zu vereinigen.
  • Bei diesen Rähmchen macht die Montage deswegen Schwierigkeiten, weil die Filmabschnitte die Bestrebung haben, sich nach der Schichtseite hin zu rollen. Beim Einlegen liegen sie daher entweder im Mittelbereich oder aber in den beiden Endbereichen auf dem unteren Rahmenteil auf und während man nun den oberen Deckrahmen auflegt, verrutscht der eingelegte Filmabschnitt, es sei denn, man verwendet besondere Rähmchen, bei denen der eine Rähmchenteil in einer entsprechend hohen Umrandung zwei Glasscheiben und dazwischen den Filmabschnitt aufnimmt Die Erfindung hat demgegenüber ein billiges Rähmchen zum Gegenstand, welches aus zwei verschiedenen Rahmenplatten gebildet wird. Die eine z. B. untere Platte besteht aus glasklarem Kunststoff und weist auf der der Rähmohenmittelebene zugewendeten Fläche Vorsprünge und innerhalb derselben eine filmdicke Vertiefung für die Aufnahme des Films auf. Ihm gehört eine durchsichtige biegsame Folie mit den entsprechend den Vorsprüngen angebrachten Löchern an, die auf den Vorsprüngen hinreichend festklemmen und den Filmabschnitt in der erwähnten Vertiefung festhalten.
  • Die andere z. B. obere Platte ist rahmenförmig ausgebildet, besitzt also eine bildgroße Fensteröffnung und im übrigen die Rücksprünge für die Aufnahme der erwähnten Vorsprünge. Außerdem besteht sie aus einem lichtundurchlässigen Kunststoff.
  • Letztere Platte hat also wie bisher die Aufgabe, die verlangte Stärke des Diapositiv-Rähmohens herzustellen und darüber hinaus die Aufgaben, die Randbereiche der durchsichtigen biegsamen Folie zu verspannen und den über das Bildfeld hinausgehenden Randbereich der anderen glasklaren Kunststoffplatte gegen Lichtdurchgang abzudecken. Dadurch, daß beim letzteren Rahmen die mittlere Fläche frei ist, wird der Bildabschnitt nicht unzulässig gedrückt, so daß Newton'sche Ringe vermieden werden.
  • Damit die äußere Fläche der aus durchsichtigem Kunststoff bestehenden Platte beim Aufliegen einer Unterlage nicht durch Bekratzen beschädigt wird, ist ihre Außenfläche mindestens im Bereiche des Projektionsfeldes vertieft ausgebildet.
  • Bei einer anderen Ausführungsform wird der gleiche Zweck ohne eine solche, die zur Herstellung benutzte Form verteuernde Vertiefung hergestellt, vielmehr die obere, in der Mitte die Durchbrechung aufweisende Platte mindestens in zwei gegenüberliegenden Bereichen bzw. auch ringsum mit Rändern versehen, die die andere Platte um-und so weit vorstehend übergreift, daß die gesamte Außenfläche der umgriffenen Platte von einer Unterlage einen die Bekratzung verhindernden Abstand hält. In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung stark vergrößert dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt das erste Ausführungsbeispiel, wobei die Fig. ja bis 1c die Einzelteile für sich allein perspektivisch zeigen und Fig. 2 das zweite Ausführungsbeispiel, wobei wiederum die Fig. 2a bis 2c die Einzelteile zeigen. Bei der Ausführung nach Fig. 1 bis 1c ist die bei der Montage unten liegende Platte 1 aus glasklarem Kunststoff hergestellt. Da solche Kunststoffe sehr empfindlich gegen Beschaben bzw. Bekratzen sind, ist der das Projektionsfeld ausmachende Bereich la der unteren Fläche vertieft ausgebildet. Die obere Fläche dieser Platte 1 weist zwei bis vier Vorsprünge Ib auf und außerdem eine filmdicke Vertiefung lc zur Aufnahme des Filmabschnittes 4. Über die Vorsprünge 1b an dem einen Rande des Rahmenteiles 1 ist eine durchsichtige biegsame Folie 2,2a geschoben, die bei entsprechender Bemessung der Löcher 2a fest verklemmt ist. Der Filmabschnitt kann bei angehobener Lage der Folie 2 bequem in die Vertiefung lc eingelegt werden, worauf die beiden anderen Löcher 2a übergeschoben werden, so daß der Bildabschnitt in der gewünschten Lage liegen bleibt. darauf wird der obere Rahmenteil 3, der in der Mitte eine Fenster-
    a-h
    öffnung 3a aufweist, mit seinen Rücksprüngen 3b
    auf die Vorsprünge 1b des unteren Rahmenteils 1 fest aufgeschoben. Dieser Rahmen 3 besteht aus einem lichtundurchlässigen Kunststoff. Er verspannt die Randbereiche der Folie 2 und deckt die an sich lichtdurchlässigen Bereiche ab, so daß keine Lichtstrahlen durchdringen können.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 bis 2c ist die Ausbildung an sich die gleiche, nur mit dem Unterschiede, daß hier an der unteren Platte 1 eine das Bekratzen verhindernde Vertiefung la fehlt. Die Unterfläche verläuft also eben, aber der obere Rahmen 3 besitzt mindestens an zwei gegenüberliegenden Bereichen Ränder 3c, die die etwas kleiner bemessene untere Platte 1 umgreift, wobei nun die Höhe dieser Ränder so bemessen ist, daß sie noch ü'ber die durch Bekratzen gefährdete Fläche hinwegragt, so daß die gesamte Fläche beim Auflegen des Rähmchens auf eine Unterlage nicht mit dieser reibend in Berührung kommen kann.

Claims (1)

  1. Schutzansprüche : 1. Diapositiv-Wechselrähmchen, bestehend aus zwei Kunststoffplatten, die miteinander durch Vor-und Rücksprünge vereinigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß a) die eine z. B. untere Platte (1) aus glasklarem Kunststoff besteht und auf der der Rähmchenmittelebene zugewendeten Fläche Vorsprünge (lb) und innerhalb derselben eine filmdicke Vertiefung (lc) für die Aufnahme des Filmabschnittes (4) aufweist, b) eine durchsichtige biegsame Folie (2) mit den entsprechend den Vorsprüngen (lb) angebrachten löchern (2a) über die Vorsprünge (1b) geschoben den Filmabschnitt (4) einschließt und c) die andere, z. B. obere Platte (3) mit einer Fensteröffnung (3a) und den Rücksprüngen (3b) für die Aufnahme der Vorsprünge (lb) versehen ist und aus lichtundurchlässigem Kunststoff besteht, 2. Rähmchen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Platte (1) auf ihrer Außenfläche mindestens im Bereiche des Projektion- feldes eine das Bekratzen ausschließende Vertie- fung (la) aufweist,
    3. Rähmchen nach Anspruch 1, dadurch gekenn-
    zeichnet, daß die obere Platte (3) die untere Platte (1) mindestens in zwei gegenüberliegenden Bereichen mit Rändern (3c) um-und so weit vorstehend übergreift, daß die gesamte Außenfläche der Platte (1) von einer Unterlage die Bekratzung verhindernden Abstand hält. Für die Anmelderin : Patentanwalt.
DE1960F0018593 1960-06-15 1960-06-15 Diapositiv-wechselraehmchen, bestehend aus zwei kunststoffplatten. Expired DE1819581U (de)

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Publication Number Publication Date
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