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DE1819583U - Dias-einfassgeraet. - Google Patents

Dias-einfassgeraet.

Info

Publication number
DE1819583U
DE1819583U DE1960V0011805 DEV0011805U DE1819583U DE 1819583 U DE1819583 U DE 1819583U DE 1960V0011805 DE1960V0011805 DE 1960V0011805 DE V0011805 U DEV0011805 U DE V0011805U DE 1819583 U DE1819583 U DE 1819583U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dias
glass panes
glass
panes
mounting device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1960V0011805
Other languages
English (en)
Inventor
Johann Valerius
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1960V0011805 priority Critical patent/DE1819583U/de
Publication of DE1819583U publication Critical patent/DE1819583U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Joining Of Glass To Other Materials (AREA)

Description

  • Beschreibung /
    Die Zahl von Dias-Einfassgeräten ist groß. Sie stimmen alle darin
    dass man mit ihnen die Dias nur einzeln einfassen kann und
    hierbei die Glasscheiben auf hochkant zu stehen kommma, as ein genaues anbringen des Klebstreifens sehr erschwert. Überdies kann man mit ihnen nur solche Klebstreifen verarbeiten, die zuvor benetzt werden müssen, nicht aber solche,die wie die bekannten Tessafilmstreifen,ein Anfeuchte : nicht nötig mehr haben.
  • Das hier zum Gebrauchsmuster eingeredhhte Dias - Einfassgerät hat jenen gegenüber mancherlei Vorzüge, wie es aus den Erklärungen zu den folgenden Zeichnungen zu entnehmen ist.
  • Fig. i bringt den Grundstock des Geräts in Draufsicht. Zwei übereinander stehende Brettchen i und 2 sind durch eine in der Mitte stehende Säule3 festverbunden. Durch die Mitte von Brettohen i. geht ein fest mit ihm verbundener Steg 4 von etwa 4 mm Höhe und 6 mm Breite. Das Bohrloch 5 geht ein Stückweit in die Säule-
    Fi. 2 bringt im verschnitt die Fig. i in Richtung A B. Man erkennt
    % 13
    die Teile der Fig. i, als da sind : Brettschen i und 2, Säule3 Steg 4 und die Bohrung 5.
  • Fig. 3 ein Querschnitt von Fig. i in Richtung C-D. Nah erkennt : die beiden Brettchen i u. 2, die Säule 3, Steg 4 und die Bohrung 5.
  • Fig. 4 bringt in Draufsicht die Fig. und. zwar mit den für das Einfassen zurecht gemachten Glasscheiben : 6 u. 7. u. 8 u. 9. Je zuei liegen seitvon Steg 4, also 6 u. 9 einderseits und 7 u. 8 anderseits. Während die
    eine Seite dicht an den Steg heranreicht, ist zwischen den andern ein
    ganz geringer abstand.
    Fig. 5 zeigt in Draufsicht das Spielte erät. Neues an ihm sind :
    ID CD
    die beiden Schablonen iO u. ii, die beiden in Kreuzform angebrachten
    Blattfedern i2 u. i3 und die gemeinsame Schraube i4. Die Schablonen haben wie auch die Glasscheiben den Steg 4 gemeinsam als Anlegevorricht tung, sie sind @ber schmäler als diese, sodass ein etwa 4-5 mm breiter Rand an den Glasscheiben unbedeckt bleibt. Die Einfassung gehtnun @@@ folgt vor sich. Zunächst wird der Klebstreifen der Schablone entlang
    sud diesen freien Glasrand aufgelegt und angedrückt, dann wird er umge-
    bogen uncuan der untern Seite angedrückt. Für letztere Arbeit ist es
    förderlich, dass hierfür das Gerät seitlich geneigt werden kann. Die
    beiden Plattfedern bewirken, dass die schablonen und die Glasscheiben
    unverrückt liegen bleiben. Statt der beschriebenen Plattfedern giebt es natürlich auch andere Druckvorrichtungen.-Auch darauf sei noch hingeie sen, dass bei vergrößerten Brettchen i u. 2 die Zahl ier einzufassenden Dias beliebig vergrößert werden also größer sein kann als hier angenom-
    men und beschrieben worden ist.
    NB.Schutzansprüche Umseitig
    -----------------------------

Claims (1)

  1. Sohtitzansprüche.
    i.Dias-Einfassgerat, dadurch gekennz. eichnetdass die einzu. fassenden Glasscheiben auf einer horizontalen Fläche aufgelegt ? ?' die durch einen längsverlaufenden Steg (4) inzei gleiche Hälfte geteilt ist, der den Schablonen (ig) u. (i4) und den Glasscheiben )-als ge-m'e*in-same ~"nlegevorrichtung dient und in dieser Lage durch eine Druckfedervbrrichtung (i2 u. i3). unverrückt geh ten, sodass die Einfassung der Glasscheiben genau erfolgen kann. 2.Dias-Einfassgerät nach nspruch idadurch gekennzeichnet dass bei einer entsprechenden Vergrößerung der Brettchen (i u. 2 die Anzahl der einzufassebden Dias gesteigert werden kenn.
    3.Dias-Ei3ssgeStsmammMmmmsBy3mpnaGh An- 3. bias-Ein7L
    spruch idadurch gekennzemchnetydass das Gerät durch Gestalt-und ir läge der drei Teilen: Säule (3)'u. Brettchen {i u. 2) sowohl i aufrechter ie in leicht geneigter Lage einen festen Standort fi das zoeite : a an ihm abgiebt, sodass das Anbringen des-Elebstreif oben wie unten an den Glasscheiben leicht* und sicher ausgeführt beobachtetwerden kann.
DE1960V0011805 1960-07-09 1960-07-09 Dias-einfassgeraet. Expired DE1819583U (de)

Priority Applications (1)

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DE1960V0011805 DE1819583U (de) 1960-07-09 1960-07-09 Dias-einfassgeraet.

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DE1960V0011805 DE1819583U (de) 1960-07-09 1960-07-09 Dias-einfassgeraet.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1819583U true DE1819583U (de) 1960-10-13

Family

ID=32944854

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1960V0011805 Expired DE1819583U (de) 1960-07-09 1960-07-09 Dias-einfassgeraet.

Country Status (1)

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DE (1) DE1819583U (de)

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