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zu der Gebrauchsmustera=eldung
UMN-WERK ERSINOBN
Allin-Iahaber B3ma. t Sprlon
A aber g p ? ele1 ? n
msiNGES bei Pforzheim
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V. ekeruhr.
Bde Erfinng betrifft ein$ We ruhr mit $iN.r
jür die Iaut-oder Weckze : Lt.
ZurAnseise der von Band einsuertellenden Läutsei t
di*ntbei eiriigen bekannten Wookemmhren eine auf dez
Ziff* : rblatt au£emit-tig angeordnet-6 kleine Skala xit
ein « » « *hÖrigen kleinen Einstellsolger. Diese Anord.
nursieht =oohba aus., de= die besondere kleine Skala
störtdas Gesamtbild der Skalensoheibe. Außerd*-a sind
die Zahlen und sonstigen Markierungen der kleinen läut-
werkskala, z. B. bei kleinen Weckeruhren und insbesondere
beischlechter Beleuohiung. nur mit Mühe cu erkennen.
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to the utility model registration
UMN-WERK ERSINOBN
Allin-Iahaber B3ma. t Sprlon
A but gp? ele1? n
msiNGES near Pforzheim
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V. ekeruhr.
The result concerns a $ We ruhr with $ iN.r
for the alarm clock or alarm clock: Lt.
To connect the ringing side set by the tape
In the case of some well-known Wookem dishes, a dec
Numeral *: arranged on the outside-6 small scale xit
a «» «* very small setting solger. This arrangement
nurseht = oohba aus., de = the special small scale
disturbs the overall picture of the dial. Except d * -a are
the numbers and other markings of the small ringing
factory scale, e.g. B. with small alarm clocks and in particular
with bad lighting. cu only recognize with difficulty.
Aus diesen Gründen ist man bei einer anderen Weckerbauart dazu übergegangen,
die Läutzeit durch einen Zeiger anzuzeigen, der innerhalb des für den Stunden-und
Minutenzeiger bestimmten Zahlenkranzes umläuft, also auf einer Welle sitzt, die
zu den Wellen des Stunden- und Minutenzeigers konzentrisch ist. Diese Anordnung
führt durch das Vorhandensein von drei Zeigern besonders leicht zu Fehlablesungen,
insbesondere bei schlechter Beleuchtung. Man hat des dadurch vorzubeugen gesucht,
daß man nur den Stun-
de » Ünd Minutenzeiger mit Leuchtfarbe vernahg nicht dagegen
den Läuta. its. iger. Dies hat wiederum den Nachteil, daß man
im Dunkeln die Läutzeit nicht mehr kontrollieren kann.
Andererseits ist für die Muteeit eine Skalenmarkierung der
einzelnen Viertelstunden wünschenswert. Dagegen sind an der üblichen Stunden-und
Minutenskala zwischen zwei Stundenmarkierungen nicht Viertelstunden, sondern allenfalls
Fünftelstunden ablesbar.For these reasons, another type of alarm clock has been used to indicate the ringing time by means of a pointer that revolves within the number ring intended for the hour and minute hands, i.e. sits on a shaft that is concentric to the shafts of the hour and minute hands. Due to the presence of three pointers, this arrangement can easily lead to incorrect readings, especially in poor lighting. One has sought to prevent this by only observing the de »And the minute hand with luminous paint did not see against it
the Läuta. its. iger. This in turn has the disadvantage that you
can no longer control the ringing time in the dark.
On the other hand, there is a scale marking for the mute time
individual quarter of an hour is desirable. On the other hand, on the usual hour and minute scale between two hour markers, not quarter of an hour, but at most fifths of an hour can be read.
Erfindungsgemäß werden die genannten Nachteile dadurch beseitigt,
daß zur Anzeige der Laufzeit eine Skalenscheibe dient, die hinter dem Uhrzifferblatt
drehbar gelagert ist und daß das Zifferblatt eine Öffnung aufweist, durch die hindurch
der der eingestellten Laufzeit entsprechende Skaltenteil sichtbar ist. According to the invention, the disadvantages mentioned are eliminated by
that a dial is used to display the running time, which is behind the clock face
is rotatably mounted and that the dial has an opening through which
the scale section corresponding to the set running time is visible.
Nach der Erfindung entfällt also ein besonderer Zeiger für die Läutzeit.
Hierdurch werden die bisher gelegentlieh auftretenden Störungen durch ein Verfangen
der Zeiger beseitigt. Um dies Verfangen nach Möglichkeit auszuschalten, mußte man
bisher noch einen besonderen Sicherheitsabstand zwischen dem Läutzeitzeiger und
dem nächstbenachbarten Zeiger, meist dem Stunden-zeiger, vorsehen. Dieser Sicherheitabstand
kann bei der Uhr nach der Erfindung fortfallen, wodurch der Abstand zwischen Zifferblatt
und Glas und damit die Bautiefe der Uhr kleiner wird. Es wird zwar Raum hinter der
Skala zur Aufnahme der Skalenscheibe nötig. Da diese sich aber mit anderen Teilen
nicht verfangen kann,
entfällt ein besonderer Sicherheitsabstand*
Die besondere Sahlenscheibe fRr die Läutaelt kann num
In geeigneter Weise unterteilt werden. BO daß genauere
Ableeangen mögleh sind. AnSerdem besteht die MSgliehkeit
auch für die Läixeit leuchtende Na : rkierungen, > z. B.
leuoht-
zahlen zu verwenden* Weitere Einzelheiten und Vorteile der
Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines
Austührungebeispieleo ix Zusammenhang mit der Zeichnung
und den Ansprüchen.
Yig. 1 zeigt das Zifferblatt einer Weckeruhr nach der Er-
bindung mit Ablsefenster für die Läutzeit.
Fig. 2 zeigt eine Skalenscheib$ für di$ Läutzeit mit Stell-
rad.
Fig.3 zeigt die Anordnung der Skalenscheibe hinter de*
Zifferblatt.
Das Zifferblatt 1 ist mit der Öffaung oder dem Fenster
2 versehen* Im Fenster erscheint die Zahl 5 der die Lauf-
seit angebenden Skalenscheibe 3. Die Skalenscheibe 3 ist
konsentriaoh su den Wellen des Minutenzeigers 4 und des
Stundenzeiger.5 angeordnet. Die Skalenseheibe 3 Ist an
ihrer Rückoe ; Ltt mit einem Zahnrad 6 fest verbunden. Das
Zahnrad 6 kämmt mit einem Stellrad 7, das über seine im
Gehäuse gelagerte Welle und einen nicht dargestelltenKnopf
von Rand. einstellbar ist.
DieSkalenscheibe trägt Stmdenmarkiertmgen von 1 bis
12und cwische. den Stundenmarkierungen (was in der Zeich-
aung nicht deutlich dargestellt Ist) jeweils drei P=kte*
Der Bogen zwischen weiStandeamarkierungenistalao in
TierAbeobaitte den einzelnen Viertelst=den
unterteilt.
Tors ine iEt wXg.
Vorzugsweise ist am Rande der Öffnung 2 eine in ? g.
1 nicht dargestellte Able. emarke. z. B. in Z*= eines Pfellee
oderBisschnittea, vorgesehen.
SchutansrSsht
According to the invention, there is no need for a special hand for the ringing time. This eliminates the disturbances that have hitherto occasionally occurred due to the pointer getting caught. In order to avoid this entanglement as far as possible, a special safety distance had to be provided between the ringing time hand and the next next hand, usually the hour hand. This safety distance can be omitted in the case of the watch according to the invention, whereby the distance between the dial and the glass and thus the overall depth of the watch becomes smaller. It is true that space behind the scale is required to accommodate the scale disc. But since this cannot get caught in other parts, there is no special safety distance *
The special steel disc for the ring can num
Appropriately subdivided. BO that more accurate
Ableeangen are possible. In addition, there is a feeling of happiness
also for the Läixeit luminous markings,> z. B. leuoht-
numbers to use * More details and advantages of the
Invention will emerge from the following description of a
Execution exampleseo ix Relation to the drawing
and the demands.
Yig. 1 shows the dial of an alarm clock after the
binding with release window for the ringing time.
Fig. 2 shows a dial $ for the $ ringing time with setting
wheel.
Fig. 3 shows the arrangement of the dial behind the *
Dial.
The dial 1 is with the opening or the window
2 * The number 5 appears in the window indicating the sequence
since indicating dial 3. The dial 3 is
Konsentriaoh su the waves of the minute hand 4 and the
Hour hand. 5 arranged. The dial 3 is on
their return; Ltt firmly connected to a gear 6. That
Gear 6 meshes with an adjusting wheel 7, which has its im
Housing mounted shaft and a button, not shown
from edge. is adjustable.
The dial is marked with numbers from 1 to
12 and cwisch. the hour markers (what is in the drawing
aung is not clearly shown) three points each *
The arc between white stand markings is in
Animal consummation request the individual quarter
divided.
Tors ine iEt wXg.
Preferably at the edge of the opening 2 is an in? G.
1 Able, not shown. embrand. z. B. in Z * = a Pfellee
or bis section a, provided.
SchutansrSsht