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DE1817030A1 - Verfahren zum OEffnen von mehrblaettrigen,gefalteten Druckereierzeugnissen,insbesondere Zeitungen sowie eine Einrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum OEffnen von mehrblaettrigen,gefalteten Druckereierzeugnissen,insbesondere Zeitungen sowie eine Einrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens

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DE1817030A1
DE1817030A1 DE19681817030 DE1817030A DE1817030A1 DE 1817030 A1 DE1817030 A1 DE 1817030A1 DE 19681817030 DE19681817030 DE 19681817030 DE 1817030 A DE1817030 A DE 1817030A DE 1817030 A1 DE1817030 A1 DE 1817030A1
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DE
Germany
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gripper
product
gripping surfaces
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Pending
Application number
DE19681817030
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English (en)
Inventor
Walter Reist
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Ferag AG
Original Assignee
Ferag AG
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Publication date
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    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H5/00Feeding articles separated from piles; Feeding articles to machines
    • B65H5/30Opening devices for folded sheets or signatures
    • B65H5/308Opening devices for folded sheets or signatures the folded sheets or signatures travelling in hanging position
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
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    • B65H2301/40Type of handling process
    • B65H2301/43Gathering; Associating; Assembling
    • B65H2301/431Features with regard to the collection, nature, sequence and/or the making thereof
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Description

DR. KURT-RUDOLF ElKENBERG PATENTANWALT V KANNOVIR · SCHACKaTIIACSB 1 · TBLSPON (0511) SI 40 ·β · KABCL PATBNTIOM HANNOVIN
Ferag, Pehr & Reist AG·
' . 219/12
Verfahren zum Öffnen von mehr/blättrigen, gefalteten Druckereierζeugnissen» insbesondere Zeitungen sowie eine Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens
Die vorliegende Erfindung "betrifft ein Verfahren sowie eine Einrichtung zum öffnen von 'mehrblättrigen, gefalteten Druckereierzeugnissen, insbesondere Zeitungen.
Mit der Erfindung soll ein Verfahren der genannten Art geschaffen werden, das sich "besonders durch seine Ein-, fachheit, seine Betriebssicherheit und seine weitgehende Unabhängigkeit von den Formaten der zu öffenenden Druckereierzeugnisse auszeichnet.
Entsprechend ist der Erfindung die Aufgabe zugrundegelegt, das Verfahren derart zu gestalten, daß die vor-
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handenen mechanischen Eigenschaften der zu öffenenden Druckereierzeugnisse, z.B. die Biegesteifigkeit, deren Blätter und die Rückfedereigenschaften des Falzes, weitgehend für den angestrebten Zweck, nämlich das Druckereierzeugnis zu offenen, nutzbar gemacht werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Faltschichten zur Bildung einer ersten freien Kante und einer zweiten, an die Fläche der der ersten freien Kante zugehörenden Schicht anliegenden Kante gegeneinander verschoben werden, danach mindestens die erste Kante ergriffen und dann die Faltschichten voneinander fortbewegt werden.
Eine Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein erster, das Druckereierzeugnis an einer vom Falz entfernten Stelle zu ergreifen bestimmter Greifer, vorgesehen ist, dessen Griffflächen zu dem Erzeugnis hin gerichtete Spitzen aufweisen und in Schließlage in der Ebene des Erzeugnisses relativ zueinander verschiebbar ist, um den durch die Relativbewegung der Griffflächen des ersten Greifers bloßgelegten Teil des Erzeugnisses zu ergreifen.
Diese Einrichtung kann in vorteilhafter Weise im Zuge einer Produktionsstraße für im Schuppenstrom anfallende Druckereierzeugnisse verwandt werden, wobei die Druckereierzeugnisse in Einzelexemplare aufgetrennt und weitergefördert werden, und der erste und der zweite Greifer mit den weitergeförderten einzelnen DruckereierZeugnissen mitlaufend bewegt werden, wobei der erste Greifer nach der Schließung des zweiten geöffnet wird.
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Nachstellend sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes anhand der Zeichnung näher erläutert. Ea zeigt:
Pig. 1 in schematischer Darstellung die wesentlichen Organe einer Ausführungsform der Einrichtung in verschiedenen Bewegungsphasen von einer Schmalseite des Produktes aus gesehen, .
Pig. 2 eine Draufsicht auf einen Teil der Ausführungsform der Pig. 1 in der links in Pig. 1 dargestellten Bewegungsphase, ti
Pig. 5 in perspektivischer Darstellung einen Abschnitt einer der in Pig. 1 dargestellten Ausführungsform der Einrichtung enthaltenden Produktionsstraße für Druckereierzeugnisse, in welchem Abschnitt zugleich die geöffneten Erzeugnisse mit einer Beilage versehen werden,
Pig. 4 .in schematischer Darstellung eine Ausführungsvariante "bei der aufeinanderfolgenden Erzeugnisse praktisch in einer Ebene M liegen.
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In der Pig. 1 und 2 ist eine aus mehreren Einzelblätter bestehende Zeitung 1 dargestellt, die bei 2 gefalzt ist, wobei zwei aufeinanderliegende lappen 3 und 4 entstehen, deren dem Falz 2 gegenüberliegende Kanten 5,6 miteinander bündig sind. Die schematisch in Pig. I dargestellte Einrichtung besitzt nun einen Greifer 7, der in der Nähe der Kanten 5,6 angeordnet ist und zwei Backen P,9 aufweist, deren Grifflachen zu der Zeitung 1 hin gerichtete Spitzen 10 aufweisen. Wie aus der in Fig. 1 dargestellten Phasenfolge hervorgeht, sind diese Backen 8,9 in Schliesstellung bewegbar (Phase II), und in Schliesstellung relativ zueinander in der tfurch die Zeitung 1 definierten Ebene bewegbar (Phase III).
Dem Greifer 7 ist ein zweiter Greifer 11 zugeordnet, dessen "Maulöffnung" der Kante 5 der Zeitung 11 gegenüberliegt. Der Greifer 11 besitzt ebenfalls zwei Backen, von denen die eine (12) fest ist und an ihrem einen Ende bei 13 mit einer schnabelförmigen Backe gelenkig verbunden ist. Wie aus Fig. 2 hervorgeht ist die Backe 14 gegabelt und in den Zwischenraum zwischen den beiden Teilen der Backe 14 greift eine Backe 15 eines weiteren Greifers 16, der im übrigen spiegelbildlich zu dem Greifer 11 ausgebildet ist.
Der Rücken 17 der Backe 14 des Greifers 11 ist keilförmig ausgebildet, und erfüllt damit eine weitere Funktion, die nachstehend anhand der Phase IV noch beschrieben ist.
Nicht dargestellt in Fig. 1 sind die Mechanismen zur Betätiung der Greifer 7,11 und 16. Es dürfte indessen dem Können jedes Fachmannes entsprechen, solche Mechanismen vorzusehen, sei es mittels kurven- oder kulissengesteuerten Gelenkgetrieben oder besonders für die Greifer 11 und 16 - mittels Zahnsegmenten und Zahnstangen.
Die in Fig. 1 dargestellten Phasen I bis IV können als einzelne Momentaufnahmen im Bewegungsablauf einer Einrichtung mit um je einen Greifer 7,11 und 16 angesehen werden, oder aber
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auch als Momentaufnahme einer einzigen Einrichtung, bei der mehrere Sätze 7,11 und 16 hintereinander an nur mit einer gestrichelten Linie 18 angedeuteten, umlaufenden Förderorganen befestigt sind.
Die Arbeitsweise der Einrichtung sei anhand der Phasen I und IV der Fig. 1 beschrieben. In der Ausgangslage (Phase I) befindet sich die Zeitung 1 zwischen den offenen Backen der Greifer 7, 11 und 16. Sie wird dabei durch nicht näher dargestellte Mittel gehalten. Danach wird der Greifer 7 im Sinne der Pfeile 19 geschlossen. Dabei dringen die Spitzen 10 der beiden Backen 8 und 9 je in den unmittelbar gegenüberliegenden lappen 3 bzw. 4 der Zeitung ^ 1 ein. In der nächsten Phase III wird die Backe 9 im Sinne des Pfeiles 20 bezüglich der Backe 8 verschoben. Dabei wird der gesamte Lappen 4 der Zeitung mitgenommen, wobei sich der zwischen der Backe 9 und dem Falz 2 der Zeitung 1 etwa wie dargestellt ausbaucht. Es hat sich gezeigt, dass selbst, wenn die Spitzen 10 der Backen 8 und 9 nur je durch einen Teil der Blätter der Lappen 3>4 dringen, bei der Phase III dennoch der gesamte Lappen 4 verschoben wird und damit den ganzen Lappen 3 freigibt. Die Erklärung für diese überraschende Wirkung dürfte darin liegen, dass infolge der Biegeelastizität des Papiers der Falz 2 die Tendenz hat, die beiden Lappen 3 und 4 auseinander zu drängen, oder doch mindestens den Reibschluss zwischen den beiden einander unmittelbar berührenden μ Blätter der Lappen 3 und 4 zu vermindern.
Während in den Phasen I und II sowohl der Greifer 11 als auch der Greifer 16 in Offenstellung gehalten wurde, schliesst am Ende der Phase III der Greifer 11, indem die Backe 14 im Sinne des Pfeiles 20 gegen die Backe 12 einschwenkt und damit den durch die Verschiebung der. Backen 8,9 blossgelegten Lappen 3 ergreift.
Anschliessend wird zu Beginn der Phase IV die Relatiwerschiebung der Backen 8 und 9 wieder rückgängig gemacht. Dabei läuft die Kante 6 des Lappens 4 auf den keilförmigen Rücken der.
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Backe 14 auf, wird dadurch vom lappen 3 abgehoben und von der Backe 15 des Greifers 16, die im Sinne des Pfeiles 21 in Schliesslage geschwenkt wird, erfasst.
Damit ergibt sich die in Phase V dargestellte lage. Die Kanten 5,6 der beiden Lappen 3,4 und damit die ganze Zeitung 1 sind durch die Greifer 11,16 festgehalten, so dass die Backen 8,9 des Greifers 7 im Sinne der Pfeile 22 wieder geöffnet werden können. Damit ist grundsätzlich die Zeitung 1 bereits geöffnet, denn es genügt, die Greifer 11, 16 (wie in Phase VI angegeben) in geschlossener Stellung voneinander zu entfernen, damit die Zeitung 11 geöffnet wird.
Anhand der Fig. 3 sei nun der praktische Einsatz der Vorrichtng im Zuge einer Produktionsstrasse für Druckereierzeugnisse näher erläutert.
Dargestellt in dieser Fig. 3 sind insgesamt vier Greifer 7, von dener jeweils nur die Backen 9 sichtbar sind. Diese Backen 9 sind über die schematisch nur mit einer linie angegebene Gelenkkoppel 23 an einem endlos umlaufenden Förderorgan, z.B. an einer Kette 24 an^elenkt, die um vertikalachsige Kettenräder 25»26 und horizontalachsige Umlenkrollen 27,28,29 geführt ist.
Die nicht sichtbaren Backen 8 der Greifer 7 sind ebenfalls mittels Gelenkkoppel an einer weiteren endlosen Kette 30 angelenkt, die um vertikalachsige Kettenräder 31 und 32 geführt ist. Die Ketten 24 und 30 sind im Gleichlauf im Sinne des Pfeiles 33 angetrieben und sind, mit Ausnahme des durch die Rollen 27,28,29 umgelenkten Abschnittes der Kette 24, praktisch parallel geführt.
An einem weiteren endlosen Förderorgan, z.B. an der Kette 34, die um horizontalachsige Kettenräder geführt ist - von denen nur das Rad 35 sichtbar ist - sind die Greifer 11 und 16 (von denen je sechs sichtbar sind) mittels eines Gelenkmechanismus 36,37 aufgehängt.
Nicht näher dargestellte Kulissen sind dazu vorgesehen, die
3*2^02
COPY
I / VJ W \J
Backen der Greifer 11,16 zeitgerechet bei ihrem Durchlauf an dem von den Ketten 24,30 bestrichenen Bahnabschnitt zu betätigen, bzw. die Greifer 11,16 voneinander zu entfernen.
An den dargestellten Abschnitt der Produktionsstrasse läuft ein weiteres Förderorgan 38 an, das über zwei horizontalachsige Räder 39,40 geführt und mittels zwei vertikalachsige Rollen 41,42 umgelenkt ist. In Abständen, die etwa den Greiferpaaren 11,16 an der Kette 34 entsprechen, sind an dem Förderorgan 3?· mechanisch betätigbare Greif klammern 43 vorgesehen, die je eine in die Zeitung 1 einzulegende bestimmte Beilage 44 herbeifördern.
toie aus der Zeichnung hervorgeht, ist der Verlauf der Ketten ^4 und 3β derart gewählt, dass die Beilagen 44 seitlich in die Zeitungen 1 geschoben werden, sobald diese geöffnet sind. Bs versteht sich, dass etwa auf der Höhe der Rolle 41, der Greifer 43 geöffnet Kird, womit die Beilage 44 vom Förderorgan 38 freigegeben wird und die Zeitung fällt, als wäre die Beilage 44 der Inhalt einer Hängemappe, die in diesem Fall von der Zeitung 1 dargestellt wird.
Nicht dargestellt in Fig. 3 sind die in den Ketten 34 und 38 vorgeschalteten Zuführeinrichtungen für die Zeitung 1 bzw. für die Beilage 44 und ebenfalls nicht dargestellt ist der Auslauf des dargestellten Abschnittes der Produktionsstrasse. Es können hierfür alle herkömmlichen Fördereinrichtungen verwendet werden, soweit sie die normalerweise in einem Schuppenstrom anfallenden Zeitungen bzw. Beilagen in Einzelexemplare auftrennen, und, wie in der anhand der Fig. 3 beschriebenen Ausführungsform, die Einzelexemplare aufrichten, so dass der Falz nach unten weist. Ebenso kann an den Auslauf des in Fig. 3 dargestellten Abschnittes der Produktionsstrasse eine- herkömmliche Fördereinrichtung anschliessen, die aus der Formation mit "hängenden" Einzelexemplaren den ursprünglichen Schuppenstrom mit vorlaufendem Falz x^iederhersteilt.
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COPY ©AD ORlGiNAl,
Allerdings ist die dargestellte Einrichtung nicht darauf beschränkt, mit "stehend" geförderten Druckereierzeugnissen zu arbeiten. In Fig. A ist eine Ausführungsform skizziert, in der die ursprünglich in Schuppenformation anfallenden Zeitungen 1 mittels eines eine höhere Fördergeschwindigkeit aufweisenden Förderbandes 45 in eine Formation mit "liegenden" Einzelexemplaren aufgelockert ist. Parallel und gleichlaufend mit diesem Förderband sind sowohl die Greifer 7 mit den spitzenbewehrten Backen als auch die Greifer 11 und 16 geführt, die, im Verlauf der Verweilzeit auf dem Förderband 45, auf die beschriebene Art und Weise auf jedes einzelne der Exemplare einwirken, d.h. jedes einzelne der geförderten Exemplare soweit öffnen, dass z.B. das Einschieben oder Einschiessen einer Beilage möglich ist.
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Claims (9)

Ansprüche
1. Verfahren zum Öffnen von mehrblättrigen, gefalteten Druckereierzeugnissen, insbesondere Zeitungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Faltschichten zur Bildung einer ersten freien Kante und einer zweiten, an die Fläche der der ersten freien Kante zugehörenden Schicht anliegenden Kante gegeneinander verschoben werden, danach mindestens die erste Kante ergriffen und dann die Faltschichten voneinander fortbewegt werden.
2. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1., dadurch' gekennzeichnet, daß wenigstens ein erster, das Druckereierzeugnis (1) an einer vom Falz (2) entfernten Stelle zu ergreifen bestimmter Greifer (7), vorgesehen ist, dessen Griffflächen zu dem Erzeugnis hin gerichtete Spitzen (10) aufweisen und in Schließlage in der Ebene des Erzeugnisses relativ zueinander verschiebbar sind, wobei dem ersten Greifer ein zweiter Greifer (11) zugeordnet ist, um den durch die Relativbewegung der Griffflächen des ersten Greifers (7) .bloßgelegten Teil des Erzeugnisses zu ergreifen.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Griffflächen des ersten Greifers (7) in Schließlage rechtwinklig zum Falz (2) des Druckereierzeugnisses relativ zueinander bewegbar sind.
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4. Einrichtung nach Anspruch 2, cb.cLiirch ?.■':ennzeichnet, daß die Griffflächen des ersten Greifers (7) in Schließlage parallel zum PaIz (2) des Druckereierzeugnisses verschiebbar sind.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 "bis 4, ■ dadurch gekennzeichnet, daß der erste Greifer (7) derart angeordnet ist, daß seine Griffflächen des Druckereierzeugnisses im Bereich einer der zwei von PaIz entfernten Ecke (5 und 6) ergreifen.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bia 5, dadurch gekennzeichnet, daß der die dem übrigen Teil des Druckerei*- erzeugnisses zugekehrte Backe (14) des zv/eiten Greifers (11) einen keilförmigen Rücken besitzt, auf den der übrige Teil des DruckereierZeugnisses nach dessen Preigabe durch den ersten Greifer (7) aufzulaufen bestimmt ist.
7. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß .dem zweiten Greifer (11) ein dritter Greifer (16) beigeordnet ist, um den übrigen Teil des Druckereierzeugnisses zu ergreifen.
8. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere· erste Greifer vorgesehen sind, wobei die ersten und zweiten Greifer (7 und 11) an umlaufenden Pörderorganen befestigt sind.
9. Einrichtung nach Anspruch 7 oder 8 dadurch gekennzeichnet, daß die einen Griffflächen der ersten Greifer (7) und der anderen Griffflächen der ersten Greifer (7) an zwei ver-
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schieden parallel zueinander umlaufenden FörderOrganen (24, 30) "befestigt sind.
10. Verfahren zum Betrieb der Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 "bis 9 im Zuge einer Produktionsstraße für im Schuppenstrom anfallende Druckereierzeugnisse, wobei die anfallenden Druckereierzeugnisse voneinander getrennt und weitergefördert werden, dadurch gekennzeichnet, daß der erste und zweite G-reifer mit den weitergeförderten einzelnen Druckereierzeugnissen mitlaufend bewegt werden, wobei der erste Greifer nach der Schließung des zweiten geöffnet wird.
111. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die im Schuppenstrom anfallenden Druckereierzeugnisse nach der Trennung mit ihren Ebenen parallel zur Förderrichtung und mit vorlaufendem PaIz weitergefördert werden.
12. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die im Schuppenstrom anfallenden Druckereierzeugnisse nach der Trennung hängend, mit ihren Ebenen rechtwinklig zur Förderrichtung und mit nach unten weisendem Falz weitergefördert werden.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß in das geöffnete Druckereierzeugnis eine Beilage eingeschoben wird.
14· Verfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß in die geöffneten, mit dem Falz nach unten weisenden Druckereierzeugnisse die Beilagen von der Seite her eingeschoben werden.
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DE19681817030 1968-02-02 1968-12-24 Verfahren zum OEffnen von mehrblaettrigen,gefalteten Druckereierzeugnissen,insbesondere Zeitungen sowie eine Einrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens Pending DE1817030A1 (de)

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