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DE1816484U - Bauelementesatz fuer die anbringung aus einzelnen platten, insbesondere schallschluckplatten bestehender decken. - Google Patents

Bauelementesatz fuer die anbringung aus einzelnen platten, insbesondere schallschluckplatten bestehender decken.

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Publication number
DE1816484U
DE1816484U DE1960R0020437 DER0020437U DE1816484U DE 1816484 U DE1816484 U DE 1816484U DE 1960R0020437 DE1960R0020437 DE 1960R0020437 DE R0020437 U DER0020437 U DE R0020437U DE 1816484 U DE1816484 U DE 1816484U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plates
profile
connection
set according
component set
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1960R0020437
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rheinhold and Mahla GmbH
Original Assignee
Rheinhold and Mahla GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rheinhold and Mahla GmbH filed Critical Rheinhold and Mahla GmbH
Priority to DE1960R0020437 priority Critical patent/DE1816484U/de
Publication of DE1816484U publication Critical patent/DE1816484U/de
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Description

  • , R,', i--z i-vi 1-io 1 d-%-h 1,9, G rab 1-. 7,. 9 l"l','-0 i m e l-'lu rD", 1 s t a-'n 1 E, zrz-5 c-3 2
    Rheinhold & Kahia GmbH., annlieim Augusta-Anlage 32
    "Baueleentesatz, für die Anbringung aus einseinen Platten,
    insbesondere SchallscMu. ckplatten bestehender Decken."
    Die Neuerung betrifft einen Bauelementesatz, bestennd aus
    einzelnen Platten und ufhnemitteln für die. Platten an einer
    Decke.
    - (IU-Lir
    De o g.
    Zur Isolierung eines Raumes gegenüber Schall und/oder'. ; rne
    ist es bekannt, an der zu isolierenden Dacl : e Platten, beispiels-
    -. ; 3 :'33 Iscli-rplc-.-t'', 3n Schallschlucl : plptt2n oder dergleichen ansu-
    Hartschaumplatten
    brinan. Dabei können/.', eichfaserplatten, Gipsplatten oder etll-
    kassttenplatten verwendet r/ardn «
    odsr
    He. rtsel22umplat't, en
    Gi"Dspi2ttc-11
    0c7
    Es ist bereits bekennt, sur ufhänun von Letg. llkasetten ? latten
    Aufliäne'elasciien uit Lc. sohenbolseM su. veruenden, die beiderseits
    die be- ;-e,-ersei-tm,
    mit lessoheiben versehen sind und in Randleistell der Hetallka-
    settenplatten einreifen, wobei diese Anfhängelaschen an Schlits-
    bandeisen befestigt sind, die in die Decke in gleichmäßiger Ab-
    stand einGelassen werden. Diese bekannten hittel lassen sich jedoch
    nur bei Ketallkasetten, deren Ränder mit entsprechenden Schlitzen
    versehen sind, anwenden. Die vonliegende Neuerung hat sich daher
    9 CD
    zur Aufgabe gestellt, einen Bauelenientensatz zu schaffen, der
    tl
    für alle in Fra'e kommenden Platten verwendbar ist, und dessen
    Einseiteile einfacher aufgebaut und leichter herstellbar sind.
    Bei der Herstellung einer Isolier-bsw. Sch2llschluckdeeke aus
    Einzelplattenbestelt die Notwendigkeit die Platten genau
    waagrechtsu montieren. Hine v/eitere Forderung besteht darin,
    dieLontae möglichst zu erleichtern und den Austausch einsel-
    nerPlatten ohne weiteres zu ermöglichen*
    PUT die nbrin'ung von einseinen Hatten, insbesondere Isolier-
    bzw.Schallschlußkplatten, v/ird daher ein aus Sihselplatten
    undAufhngemittel für diese let en an einer Decke bestehender
    Bauelenentesatz vorgeschlagen, der neueruns-BmäB gekennzeich-
    vorgesch'L,-"eil, der
    net ist durch mit einem Vebindunsprofil da on in die Decke
    in sleichmäßien Abstanden sinsulassenden Schlitzbandeisen be-
    festigbar ist verbundene Traeprofile die senkrecht sur Längs-
    richtung dar Verbindunsprofile angeordnet sind und durch in
    Abstanden an den Trageprofilen angebrachte, die Platten tragende
    Aufhängelaschen.
    Die mit dem Schlitzbandeisen oder sonstigen für die Abhänpung
    geeigneten Verbindungen, wie Bandeisen, Drähte und dergleichen
    an der Decke Balken oderPft c...'.. durch AnsohieBen oder Schraub-
    an der Decke..'i-
    Verb4dungs
    Verbindungen befestigbaren SFle weisen in ihren senk-
    rechten Flächen Aussolinit-cc ur aufnähme der Traeprofile auf v
    Verbindung
    Bs ist auch möglich, die-riH-j-e-profile selbst ohne Abstand
    unmittelbar am Balken, rfetten, oder dergl. durch anschießen
    oder Schraubverbindun'en zu befestigen. Die Ausschnitte in den
    senkrechten Flächen der Verbindunsprofile beste'heans einem
    schmaleren nach unten offenen Teil, der sich nach oben eruei-tert
    und ei'ien schmalen waagrechten Schlitsarm aufweist. Dies.
    Trage.profile sind vorzugsweise aus L-Profil hergestellt und wer-
    den mit ihrem waagrechten Teil in den waagrechten Schlitzarm der
    Verbindunsprofile eine&choben, wahrend sich ihr senkrechter
    yer, 3i lduAngs ? r0 > intDeo rv r O tDe < 7<-. @e z h n e. z chqv er
    Teil an ie ntc des Ausschnittes anle't Um eine Verschiebung
    derTrageprofile in den Aus chnitten der Verbindune'sprofile bei
    der zu, des
    derLonta'3 su verhindern, sind in den Rsndteilen des Ausschnit-
    tes Bohrunjen vorgesehene in v/elohe nach einführen der Tragepro-
    filePsiteelemente, beispielsweise gebogene Drahtklamnern oder
    dergleichen eingebracht v/erden können. An Stelle von".-''inirelpro-
    fill-tnfür die Verbindungsprofile können auch U-Trofile und T-
    Profilsverwendet werden, wobei die Verbindung mit den für die
    Abhangun bestimmten Schlitzbandeisen mittels Zwischenlaschen
    vorgenommen wird. Diese Swischenlaschen weisen ein Langloch zur
    Verbindung mit dem Schlitzbandeisen auf und ausserdem zur Auf-
    nahme des Verbindungsprofils eine weitere dessen Form angepasste
    Öffnung.
    Nach einen weiteren Vorschlag Tonnen für die auf des bsw, mit dem
    Vcrbindungsprofil befestigbaren Trageprofile perforierte bzu. ge-
    lochte U-Trageprofile verwendet werden,, ies ist besonders dann
    von Vorteil, wenn eine Belüftung des zu isolierenden Raumes durch
    die Decke erzielt werden soll. Von besonderer Bedeutung wird diese
    Art der Aufhängung bei der Verwendung unselochter Platten.
    CD
    Die Platten werden mit den beschriebenen Aufhängeelementen durch Aufhängelaschen verbunden, die beispielsweise aus Bandstahl hergestellt sind und an derem oberen bunde sie ein Haken mit Federwirkung befindet. Um eine formschlüssige Verbindung zwischen den Aufhängelaschen und den Trangeprofilen herzustellen, sind die senkrechten Flächen der Tragprofile mit Sicken versehen oder umgebördelt, während die Form der federnden Haken sich der Form der Sicken anpasst. Die Aufhängelaschen sind zur Verbindung mit den Platten au ihrem unteren Ende abgewinkelt oder mit angespritzten Laschen versehen, die in die zugehörigen Längskanten der Platten eingedrückt werden. Unter bestimmten Umständen ist es auch
    zweckmäßig, die Aufhängelaschen nach dem eindrücken mit den
    Platten u verkleben. Diese Art der Aufhängung empfiehlt
    sich für weiche Platten mit niedrigem Raumgewicht. Für Platten
    IZD-r 0-u
    ausfesten Stoffen bzw. mit hohem Raumgewicht werden Aufhänge-
    laschen vorgeschlagen, die aus vorzugsweise zwei abgewinkel-
    ten Laschen bestehen, wovon eine Lasche in eine Längsnut der
    Platten eingeklemmt wird, während die zweite Lasche sich auf die obere Fläche der Platten abstützt bzw. die untere Fläche der Platten tragend aufnimmt. Mit den neuerungsgemäßen Aufhängemitteln lassen sich auch
    Blechkasetten-Platten befestigen. Dazu werden Aufhänge-
    laschen verwendet, an deren beiden Enden sich haken mit Feder-
    wirkung befinden Der obere HaLen T<'ird vie bei den anderen
    obenbesclriebenen Plattenarten an dejp senlrechten Fläche
    desaus L-bzw. U-Profil bestehenden Trageprofils befestigte
    Der untere Haken ird in einen Schlitz, der sich in dem
    umgebördelten Eet'cenrand befindet, eingehängt. Bs ist auch
    möglich, den Haken direkt, d. h. ohne Schlitz, in den umge-
    bördelten Rand der Dlechketten einzuhßugen. Um eine fugen-
    lose nordnung der Kletten zu ermöglichen, sind die Ränder
    der Blechksetten einwärts, d. h. in Richtung der Platten
    umgebogen. Zur Einsparung von Aufhängelaschen werden 'emäß
    einem weiteren Vorschlag zwei aneinanderstoßende Diechkaetten-
    platten mittels Pop-Nieten zu einer Platte vereinigt. Die
    Löcher für die Pop-Sfieten können bereits bei der Anfertigung
    der Platten eingestanzt werden.
    c
    beuoj-j-'s ju-e
    Für den Fall, da eine/Isolierwirkung ersielt werden soll,
    werdenallseitig gefälzte Platten verwendete Die gefälzten
    Platten werden nur an einr Längsseite mit den Aufhängelaschan
    verbunden, während die gegenüberliegende Längsseite auf den
    Fälz der Vorderplatte aufliegt., Um die Platten, an dem Teil
    mit dem sie auf dem Falz der Vorderplatte aufliegen, ausrei-
    chend zu befestigen, werden Halteelemente, z. B. Holzstäbchen,
    in die Locher der Aufhängelaschen, an denen eine der Platten
    aufgehängt ist, gesteckt. Durch die Fälzung der Platten werden
    an den Auflagestellen Uärmebrücken vermieden.
    Gemäß einem weiteren Vorschlag der Erfindung ist es, zur Brzie
    r 3rziel
    lun einer fugenlos zu montierenden Decke vorteilhaft, die
    Längskanten der Platten derart abzusclrägen, daß sich benach-
    barte Hatten an ihren Unterkanten berühren, während durch
    dieAbschrägung zwischen den Platten ein dreieckformiger Zwi-
    schenrauscebildet wird, in den die Aufh8ngelaGchen eingreifen
    in den die iiigreife
    keimen.
    ZurNrzielung einer gesteigerten Schallschlußkv/irkung ist
    es auch möglich, die ohallschluckplatten unregelmäßig auf-
    zuhängen. Dies lässt sich beispielsweise dadurch ermöglichen,
    daß Aufhängelaschen verschiedener Läne zur Verwendung kommen.
    Dabei erfolgt die Aufhängung praktisch in zwei Ebenen, wobei
    die Platten abwechselnd in einer unteren bzw. in der oberen
    Ebene liegen. Die mit Aufhängelaschen verschiedener Länge ver-
    sehenen Platten können auch versetzt verlegt werden.
    In der Zeichnung ist ein Ausführunsbeispiel des rfindungs-
    gegenstandes schematisch und nicht maßstäblich Iliedergegebvn.
    ti-
    Eszeigt
    Fig. 1 eine Vorderansicht des in die Decke eingelassen-
    schlitz
    en-SHsandeisns mit daran befestigtem Verbin-
    c :-~
    dunesprofil in dessen Schlitzoffnungen die Trp-
    geprofile einescho'ben sind,
    Fig. : ta eine Seitenansicht der Anordnung nach Fig. 1,
    Fi. s. 2 in perspektivischer Darstellung die Verwendung
    eines U-profiles als Verbindungsprofil,
    Fij. 2a eine ZwisohenlascBLe sur Halterung des U-Pro-
    files an dem Schlitzbandeisen,
    Fig. 3 Rückansicht einer Hängelasche zur Aufnahme der
    Platten,
    Fi. 3a in Seitenansicht die Befestigung einer Platte
    mittels einr Hänelasohe an dem Trageprofil,
    Fig. 4 einen Teilausschnitt in perspektivischer Dar-
    stellung,mitsämtlichenHalteelementen,
    ig.5 einen Schnitt durcheineAufhängevorrichtung nur
    Befestigung von Kasbttenplatten und
    Fi. 6 in perspektivischer Ansicht einen Teilsusschnitt
    einer asgefälzten Platten bestehenden Decke.
    In die Decke uerd=n in l&ichm, ige Abstand zueinander, z. B.
    In die Deel,--e in
    imabstand vonl50o mn. in beiden Richtungen, Schiitsbandeisen
    2eingelassen. Dabei sind die unteren kanten der Schlitzband-
    eisen 2 ungefähr in einer Lbene. Die Schlitzbandeisen 2 sind
    mit ihrer Bandfläche zueinander parallel angeordnet. Lit die-
    sesSchlitzbandeisen 2 werden'Verbindungsprofile 1 mit Hilfe
    von 3 oder
    vonFlügelmuttern 3 oder dergleichen verschraubt. Die Schiits-
    locher in den Bohlitzbandoissn 2 ermöglichenes,daEdie
    können.
    '«i.-..jL'.sFiur1ersichtlich,weisendieVerbindunsprofile
    1 an ihren senkrechten Flächen, mit denen sie an entsprechen-
    denStellenmitdenSchlitzbandeisen2verbundenwerden,Schlitz
    öffnungen 5 auf. In diese Schlitzoffnungen v/ird von unten ei
    - v 0., 2 11 e ~ il
    Tragprofil 6 eingeführt, sodann wasrecht verschoben, bis
    der T/a. : reohte Teji des Traeeprofiles 6 in einen schmalen
    Schlitz 13 der Öffnung 5 eincrift, wahrend sieh der mit einer
    Sicke 7 versehene senkrechteeilaneineirants14derSohlitz-
    ffnun5anlegt.UmbeiderLontase-!nu gewolltes Verschieben
    i
    derTra'eprofile 6 su verhindern sind in den Verbin unc'sprofil
    4 ID-
    1Bohrungen 23 vorgesehen, in die beispielsweise DrahtkIsL'c'rn
    eingefügt und ungebocen werden l nnen. Dei eine abgewandel-
    te"'. Ausführungsbeispisl gemäß dear Figur 2 werden anstelle
    der I.-Trofile 1 U-Profile verwendet. Dadurch ird die An-
    brinun der Auzsparungen 5 unnötig. Zur efestiuns der
    U-Profile dienen Z'jischenlasohen 4 ? wie in Figur 2a darge-
    stellte-.'io einerseits ein Lc. ngloch 15 ufueisen, welches
    zurcfestiun an den Johlitzbondeisen 2 mit Hilfe einer
    Flügelmutter 16 oder dergleichen dient. Ausserde ;'" ist eine
    weitere Öffnung 17 zur AufnpLne des Verbindunsprofiles 1
    vorgesehen. Auf dieses Verbindunsprofil 1 wewden die 2 re-
    profile 6 aufgelegt und an entsprechenden Stellen verbunden,
    beispielsweise mittels Schraubbefestigungen Elasmern oder
    durch Schweißen oder dergleichen.
    Die Verbindung zwischen den Platten lo und den Tragprofilen
    6 erfolgt mittels Aufhängelaschen 8. Diese sind an ihren Oberseiten mit federnden Haken 9 versehen. Die Form der federnden Haken 9 ist den Sicken 7 des U-bzw. L-Trageprofiles d derart angepasst, daß eine formschlüssige Verbindung entsteht, die ein unbeabsichtigtes Aushängen der Aufhängelaschen verhindert.
  • Nach der Figur 3 weist die Aufhängelasche 8 an ihrem unteren Ende winkelig abgebogene bzw. befestigte Laschen 18 auf. Diese können, unter Umständen, zugespitzt oder keilförmig ausgebildet sein und dienen zur Verbindung mit den Platten lo. Bei Leichtbauplatten werden die Winekllaschen 18 in die Seitenkanten eingedrückt und gegebenenfalls verklebte Bei Platten aus schwererem Material ist es zweckmäßig, entsprechend der
    Figur 3a zwei Laschen an der Aufhängelasche 8 vorzusehen,
    wobei die eine Lasche 18 in einem Nut 11 der Platte 10 ein-
    greift, während eine zweite lasche 12 auf der oberen Fläche
    der Platte 1o aufliegt. Soferne es der architektonische Gesamt-
    eindruck erlaubt, ist es auch möglich, die untere Lasche an der
    Unterkanteder Platte 1o anliegen su lassen und die Hatte 1o
    tragend aufsunehmen.
    Dieperspektivische Darstellung der Figur 4 zeigt ie gemein-
    ci
    same Anwendung der beschriebenen Aufhngeelemente «
    LD
    I. a ; cpll
    Umau-cli-yrsettenee'-latten verwenden zu. kinnen, sind die
    tio, t-.
    Aufha. nelaschen 8 an ihren beiden Seiten mit federn en Haken 9
    verseilen. Diese Haken 9 greifen einerseits an den senkrechten
    Flachen der U-fori ausgebildeten Tra'eprofile 6 an T. ''hrnd
    ihr unteres nde in die umeb-crdelten Seitenkant u der I'Iss-
    settenplatten 2o eingreifen. </ie aus der rechten Aufngung
    in Fiur 5 ersichtlich, besteht auch die Loslichheit, die Haken
    its 2-11-dG. i
    9durch Schlitse 24 in d umgebogenen Seitenra-nder der Blech-
    1-Ii-r
    kassetten 2o einsu''. a en.
    9 24 ill
    bei-sr, i-el der en,
    beispiel der Fiur 6 d&durcli in einfacher eise herstellen,
    daß allseitig gefalzte Platten 25 verwendet uerden. D ? urch
    d2 allseitig [eflzte P12tteu 25 verueneet uerden. Dnroh
    einefu enlose'Uberdeckung, Die Anflse der I'lstten. an-den Fil-
    soiohl in
    Die
    zender Vori. erpla'cten verhindert die Bildu.. von VrnebrücRen.
    Gleichseitig ergibt sicii eine-"insparun an nfbänrelEschen 8
    25
    -"irci-id sie sic'-, !
    indem nämlich jde Platte 25 nur e1 oiner r ihrer-län sseiten
    der d-r vorhc----
    mitAufhän. s'elaschen 8 verbunden ist, wahrend sie sich pn
    ter Dl"-i*'U-ton
    derir-. den 8 Dtirchbohrun'--n 21
    gehenden bz. nachfolgenden Flotte abstt'. tzt< Um eine sichere
    Fixierung der beiden Platten zueinander sicher zu stellen,
    sindin den ufhngelacchen 8 Durchbohrungen 21 vorgesehen,
    in.die jialteelenente, beispielsweise 1-Iolzstäbehen 22 einge-
    fiilirt
    Die mrmi. ist nicht auf die dargestellten und beschrie-
    be Ausführuncsbeispiele beschränkt. So ist auch die Auf-
    ein-zr in eiiier2
    hängung einer v/scgrechten Isolierpisttendecke in einem Raum
    mitschräger oder beliebig geform-ter DecLe mögliche in desi
    verschieden lane Schlitzbndeisen verwendet werden. An Stelle
    der Schlitzbendeisen können euch Bandeisen, Drähte oder der-
    d"'D
    gleic.'en verwendet werden. Es ist weiterhin möglich e
    Pleiten 1o soferne sie aus nagelbaren Stoffen bestehen,
    andie ufhänelaschen 8 bzw. die winkelig abgebogenen Laschen
    18 angenagelt, angeschraubt oder angeheftet werden.
    -nsprnche-

Claims (1)

  1. SclT.'u.'tzanspmche
    1. Bauelementesatz für die Anbringung aus einzelnen Platten, insbesondere Isolier-bzu. jchallschluckplatten bestehender Deck&n bestehend us Sinselplatten und Aufhän. emitteln für diesePlatten an einr Decke, gekenn eichnet durch sit einem Verbindunsprofil (1), da ? an in die Decke in gleichmäßigen be-Les't.-i"bür ist, ""ie zur Abständen einsulassende Sohlitsbandeisen (2) befestibar ist verbundene Traeprofile (6) die-senkrecht zur L srichtu der Verbindunsprofile (1) angeordnet sind und durch, in Ab- standen an den Treeprofilen (6) angebrachte die Platter. (10) tragendeAufhänelaschen (8).
    2< Bauelementesatz nach Anspruch 1, durch 'eIienneiciTnet, daß das aus einem-vorsugsv/eise perforierten Uinkelprofil bestehende Terbindungsprofil (1) in seiner senkrechten Fläche C. D mit Ausschnitten (5) zur Aufnahme der Trageprofile (6) var- seLen ist,
    3. Bauelementesats nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausschnitte (5) aus einer sun Teil nach unten offenen Sc litzanordnung mit einem schmalen waarechten Schlitzarm (13) in den der veagrechte Teil de. 3'Trage--profils (6) einschieb- bar ist wahrend sich der senkrechte Teil an der I-. an'ce (14) des Ausschnittes (5) anlegt, gebildet sind.
    4.Baueleentesats nc-cli en&pru. ch 1, seheMnseichnet durch die Verwendung eines U-bzw. T-Profiles als Verbindungsprofil (- !).
    5*DcuelecientesatznchAnspruch4dadurchgegenzeichnet,
    daß zur Lalterung der Verbindunsprofile (1) an dem Sclitz- bandeisen (2) Zwischenlaschen (4) dienen, wo. : ei die Zwischen- lasche (4) zur Verbindung mit den ochlitzbandeisen mittels einer Verbindungsschraube (1 ein Langloch (15) und zur Auf- nahme des Verbindungsprofiles (1) eine weitere dessen Form angepasste Öffnung (17) aufweist.
    6 Bauelemantesatz nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeich- net, da£ das auf dem bzw. mit den Verbindunssprofil (1) be- festigbare Trageprofil (6) aus vorzugsweise c, elochten'U-Profil, besteht.
    7. Bauelementesatz nach Anspruch 1 und eines, oder mehreren der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhp. nselasche (8) sus Bandstahl hergestellt und an ihrem oberen Ende mit eines : federnden Haken (9), der z. B. durch Umbordelun ent- steht,versehen ist
    8. Bauelementesatz nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennseich- net daß der (bzw. die) senkrechte (n) Teil (e) des Trgeprofils (6) mit angewalzten Sioken (7) versehen oder umgebördelt sind.
    9. Bauelementesatz nach Anspruch 7 und änspruoh 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Haken (9) der Aufhängelaschen (8) der g Form der Sioke-.-i (7) des rageprofils (6) derart anrepc-sst sind, daß sie eine formschlüssige bzw. nahezu formschlussie Verbin- dungbilden.
    lo. Bauelamentesatz nach Anspruch 1 und Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhanelaschen (8) zur Verbindung mit den Platten (1o) abgewinkelte bzw. angespitzte Laschen c z- (18) aufweist die in die zugehörigen Lngskanten der Plat'- en (lo)eingedrückt und gegebenenfalls verklebt werden.
    11. Bauelementesatz nach Anspruch 1 und Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß winkelig an den Aufhs. ngelg'schen (8) ange- .. n Iln~elEscher (8) ang-e- ordnete Laschen (18) vorgesehen sind derart, daE eihe in einemLängsfalz (11) der Platten (1o) eingreift, während eine zweite (12) sich auf der obenen Flache der Platte (1o) abstützt bzw. diese an der unteren Fläche haltend aufnimmt
    12. Bauelementesatz nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der folgenden ; gekennzeichnet durch an beiden Seiten mit Fe- derhaken (9) versehene Aufhangelaschen (8) wobei der untere Haken zur Halterung von mit einem vorzugsweise einwärts ge- bördelten Rand (19) versehenen Blechkeasetten (2o) für EaBs-tten- decken Verwendung findet.
    13. Bauelementesatz nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß je zwei aufeinanderfolgende Blechkaet' en (2o) mittels Pop-Nieten derart zu einer Platte vereinigt sind, daß nur jedezweite Platte mit Aufhänelaschen (8) verbunden werden braucht «
    14* Bauelenentesatz nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der folgenden, gekennseielmot durch allseitig gefalzte Platten li, L,
    , b'l a (25), die nur an einer Länggeeite mit Aufhängelaschen (8) verbunden werden, während die gegenüberliegenden Längs- seiten au dem Falz der Vorderplatten aufliegen
    15. Bauelementesatz nach Anspruch 13 und Anspruch 14, da- durch ekennzeichnet, daß in den . ufhängelaschen (8) Löcher (21) zur ufname von Paltealementen (22) z. b. Holzstäbchen zur Fixierung der gegenseitigen Lage zweier benachbarter Platten (25) angebracht sind.
    16. Bauelementesatz nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der folcenden, dadurch cekem1zeichnet, daß jedes Verbindung- profil (1) nahe den Schlitzöffnungen (5) Bohrungen (23) zur Aufnahme eines Haltebügels (24) aufweist, der nach Einfüh- rung der Craeprofile (6) diese geen Verschiebungen sicherte
    17. Bauelementesatz nach Anspruch 1 und eines oder mehreren der folgenden, gekennseichnct durch Blatten (1o), deren Lngskantenabgeschrägtsind, derart, daß sich benachbarte Platten an ihren Unterkanten berülren, uährend an den oberen Kanten ein vorzugsweise dreieckförmiger Zwischeuraum gebildet ist, in welchen die Aufhängelaschen (8) eingreifen
DE1960R0020437 1960-05-20 1960-05-20 Bauelementesatz fuer die anbringung aus einzelnen platten, insbesondere schallschluckplatten bestehender decken. Expired DE1816484U (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1960R0020437 DE1816484U (de) 1960-05-20 1960-05-20 Bauelementesatz fuer die anbringung aus einzelnen platten, insbesondere schallschluckplatten bestehender decken.

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DE1960R0020437 DE1816484U (de) 1960-05-20 1960-05-20 Bauelementesatz fuer die anbringung aus einzelnen platten, insbesondere schallschluckplatten bestehender decken.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1816484U true DE1816484U (de) 1960-08-11

Family

ID=32941864

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1960R0020437 Expired DE1816484U (de) 1960-05-20 1960-05-20 Bauelementesatz fuer die anbringung aus einzelnen platten, insbesondere schallschluckplatten bestehender decken.

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