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DE1815913U - Schnellabschaltvorrichtung. - Google Patents

Schnellabschaltvorrichtung.

Info

Publication number
DE1815913U
DE1815913U DEE6047U DEE0006047U DE1815913U DE 1815913 U DE1815913 U DE 1815913U DE E6047 U DEE6047 U DE E6047U DE E0006047 U DEE0006047 U DE E0006047U DE 1815913 U DE1815913 U DE 1815913U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arc
connector
denotes
magnetic
chemical energy
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEE6047U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Emag Elektrizitaets GmbH
Original Assignee
Emag Elektrizitaets GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Emag Elektrizitaets GmbH filed Critical Emag Elektrizitaets GmbH
Priority to DEE6047U priority Critical patent/DE1815913U/de
Publication of DE1815913U publication Critical patent/DE1815913U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H39/00Switching devices actuated by an explosion produced within the device and initiated by an electric current

Landscapes

  • Arc-Extinguishing Devices That Are Switches (AREA)

Description

  • Schnellabschaltvorrichtun
    Gegenstand vorliegender Neuerung int ein elektrischer Schnell-
    schalter. Eine sehr weitgehende Herabsetzung der AbchaltKeit
    - vird in vielen Fällen dann angestrebt, wenn eispielsweiße in
    Stcrungsfalle die elektrische Anlage sehr rasch abgeschaltet
    werden soll, damit die normalerweise atftretenden Kurz chluJ-
    ströme sich nicht bis zu ihrer vollen Hihe ausbilden können.
    Schalter mit mechanisch bewegten Kontakten können ein gewisses
    Minimum an Abschaltzeit praktisch nicht unterschreiten, weil
    infolge der unvermeidlichen Massenträgheit bei sehr raschen
    Kont tktbeweganben bald die Grenze der m-j. ziehen liclien
    erreicht wird. Zur Vermeidung dieser Nachteile wurde bereits
    die Verwendung chemischer Energiequellen vorgeschlagen, welche
    den Hauptpfad des elektrischen Stromes galvaninch auftrennen
    und wobei der Stromkreis in einem nur f'ir kurzzeitige'3elastJ. ng
    'ffnun13 eine., vcrli'iltnisirä.'i-
    dimensionierten ebenpfad durch Öffnung eine : 3 verhältnismäßig
    kleinen mechanischen Kontakteo und anschlioßende Lichtbogen-
    langung endgültig unterbrochen wird. Diese Anordnung hat jedoch
    denNachteil, daJ die 3ewegung des HebenkontakteG ebenfalls Zeit
    erfordert. In vorliegender Neuerung wird eine Anordnung be-
    schrieben, bei welcher auch diene Zeitspanne, die bisher zur
    ewegan,, eines Nebpnkontaktes erforderlich war, eingespart
    1
    werden soll.
  • Schnellabschaltvorrichtungen, bei welchen die galvanische Trennung des Stronkreises durch Zerlegung des auswechselbaren Verbindungsstückes mittels chemischer Energiequellen vorgenommen wird, sind gemäß der Neuerung gekennzeichnet durch Mittel zur magnetischen Ablenkung und L@ngung des Lichtbogens. Die Neuerung beruht also darauf, daß nach der Unterbrechung des elektrischen Stromkreises durch Aufsprengen eines Verbindungsstückes
    der entstehende Lichtbogen durch ein magnetisches Feld zunächst.
    abgelenkt wird. Bei dieser Ablenkung sollen die Lichtbogenfu-
    punkte auf Wanderungsschienen übergehen, welche ihrerseits im Bereich von ablenkenden Magnetfeldern liegen, so daß dann anschließend der Lichtbogen durch bereits vorgeschlagene Einrichtungen zur Längung gelöscht wird. In den beigefügten filz 1 bis 3 ist ein Ausführungsbeispiel für eine gemäß der Neuerung ausgebildete Schnellabschaltvorrichtung skizziert. Der zu unterbrechende Strom fließt von der Anschluß-
    stelle 1 über die Spule 2, das Kontaktstück 3, die SprenghüliG 4,
    das Kontaktstück 5 und die flexible Verbindung 6 zu den Anschluß-
    stellen 7 und d. Die Kontaktstücke 3 und 5 werden''über die
    Feder 9 vom Exzenter 10 an die prenhulse 4 anepret. Die Spreng-
    , h"ilse 4 3. nC"epr (, ., 3t. Die"preng-
    hülse trägt in einer 3ohrun die chemische Energiequelle 11, die
    zur Einleitung der Stronunterbrechung ber die Anschlüsse 12 zur
    Detonation gebracht wird. Die frei werdende Energie zerstört die
    Uprenghülse 4 n ihrer engsten Stelle. Die Splitter der Sprenghülse werden in dem Topf 13 aufgefangen, die Gase können durch den Kamin 14 entweichen. Die Wirkungsweise der Anordnung ist folgende : Zur Vornahme einer Schnellabschaltung wird ein Impuls auf die Zündleitung über die Anschlüsse 12 gegeben und die Sprengladung 11 zur Detonation gebracht. Der entstehende Lichtbogen ist dem Magnetfeld zwischen den Polen 16 und 17 im Luftspalt 18 ausgesetzt und wird durch
    dieses nach oben abgelenkt, wobei anzustreben ist, da. einerseits
    durch die Höhe des Magnetfeldes und andererseits durch die Ausbildung des Verbindungsstückes 4 die Fußpunkte des entstehenden Lichtbogens möglichst ungehindert und rasch auf die Fu3punktswanderungsschienen 19 und 20 für den Lichtbogen übergehen können. Die Erregung des Magnetfeldes im Luftspalt 18 kann beispielsweise
    'iber die Spule 2 und das Joch 15 erfolgen, wobei die Erzeugung
    , ung
    des den Lichtbogen auf die fußpunktsschienen ablenkenden Magnetfeldes durch den abzuschaltenden strom erfolgt, grundsätzlich w@re jedoch auch eine fremderregung des Magnetfelder möglich, wobei allerdings auf die Polarität geachtet werden muß, damit in jedem Falle der Lichtbogen in den Bereich von Fußpunktswanderungsschienen getrieben wird. Die Fußpunktswanderungsschienen 1) und 20 sind, mit Ausnahme eines Spaltes für den Lichtbogen, von Magneten 21 und 22 umgeben, so daß die Fupunktsbereiche des Lichtbogens in einem starken Magnetfeld liegen, welches eine schnelle Längung des Lichtbogens bewirkt.
  • Es ist notwendig, Vorsorge zu treffen, daß diejenigen Teile der Schnellabschaltvorrichtung, in welchen die Längung des Lichtbogens vorgenommen wird, gegen das Eindringen von Teilen des durch die chemischen Energiequellen zerlegten Verbindungsstückes 4 und gegen das Eindringen von Dotonationsgasen abgeschirmt werden. Im Ausführungsbeispiel der Fig. 1 ist hierfür ein Kamin 14 vorgesehen, welcher, wie bereits erwähnt, das Entweichen der Detomtionsgase gestattet, aber andererseits die Einrichtung zur
    Lichtbogenlängung mechanisch abschirmt und darüber hinaus alch
    gleichseitig eine Abschirmung der beiden Fußpunktnwanderungs-
    schienen 19 und 20 gegeneinander darstellt, so da der nittlere
    Peil den Lichtbogens durch den unteren Teil des Kamin 14 am
    Aufsteigen gehindert wird.
    Das zersprengbare Verbindungsstück 4 ist enä den beigefügten
    Fig. 1 bis 3 it einem Schutztopf 13 ungeben, welcher aus nicht-
    magnetischen Material bestehen nuß, da andernfalls die Führung
    des Magnetfeldes über den Luftspalt 13 nicht möglich wäre. Es
    kann vorteilhaft sein, den Schutztopf 13 zusamren nit den Pol-
    schuhen 16 und 17 als bauliche Einheit auszubilden. Es kann da-
    durch ermöglicht werden, den Schutz'topf einschließlich de zer-
    legbaren Verbindungsstück 4 und gegebenenfalls auch einschießlich der Polschuhe 16 und 17 auswechselbar auszubilden. Die Polschuhe 16 und 17 können aus gebilättertem Eisen bestehen und zum
    Schutz gegen Splitter mit weiteren Folschuhen aus hochfestem
    Sch, itz r 14
    Stahlversehen sein.
    Der Schutztopf 13 wird weiterhin z'-veckmü-ßicrveise so auHe-
    5
    bildet, da die Strönung der Detomtionsgase die najnetioche
    Ablenkung unterstützt. Im AunführunGbeispiGl der Fi-". 1 bis 3
    ist der Schutztopf 13 ring upi das Verbindungsstück 4 lit Aus-
    , i-ih, ii (
    nu im Bereich den Kamins 14 geschlossen.
    11,-der Abso b--"i. der'-7 e-i
    Zur weiteren Verkürzung der Absc'altsei t bzw. der Zeit, welche
    notwendig ist, um den Lichtbogen von den prinären Trnnstcllen
    desVerbindungsstückes 4 auf die Fußpunktswanderunschicnen 13
    und 20 zu bringen, besteht weiterhin die Möglichkeit, das Ver-
    bindung stück 4 so auszubilden, d dLe Zuleitungen eine Schleife
    bilden, die die Ablenkung des Lichtbogens durch das zusätzliche
    magnetische Feld unterstutzt. Fi. 4 zeigt das Ausfuhruns'bei-
    , viel einer entsprechenden Fornebun fr das Verbinlungsstück 4.
    Jo ein möglichst rasches Auswechseln des Verbindungsstückes 4
    sicherzustellen, ist es vort"ilnaft, die Verbindung 2'viuchen
    diesen auswechselbaren Verbindun,sstück und den AnßchluJschie-
    nen. oder dergleichen durch Anpreisen von belichen Kntakt-
    otHcken 5 mittels Exzenter 10 iber dazwischenliegende ? edern
    zu bewerkstelligen.AuSicherheitsgründenzurVerneidun vor-
    zeitiger Zundn der Sprengladung kann sugleich Mit der An-
    pressung der Kontaktstticke zur Schließung des auptntronkreises
    die Zundleitung bzw. deren Anschlüsse 12 zu der der
    Energiequelle mit einem Zündgerat verbunden werden.
    Schutzansprüche :

Claims (1)

  1. Schutzansprüche
    1.)SchneilabschalVorrichtung, bei der die galvanische Trennung des StroMkreises drch Zerlegung eines auswechselbaren Ver- bindungsstückes nittels chemischer Energiequellen vorenoen Z, wird, e k e n n z e i c h n e t durch Mittel zur magneti- schein ablenkung und Lnunr des Lichtbogens.
    2.) Vorrichtung nach Anspruch 1, e k e n n z e i c h n e t durch eine Ausbildung des Verbindunsnt'loken no, daJ die ? u- di r, den entstehenden Lichtbogens rnjlichst unbehindert uf Fuuntsv/anderun-Gchienen fr den Lichtbogen berehen kön- nen,'.'.'obei die Fupuntsanderunssohienen im Bereich hoher ma ;.'etischcr Feldtrhe liefen, so da eine schnelle Ldnun desLichtbogens eintritt. c
    ,.)VorricI'.t.in,";nacheinemoderbeidenderAnr ' he 1 un. 2, d a d j. r c h e k e n n s e i c h n e t, d die Erse- n des den Lichtbogen auf die'Fupunk'ts'.''. nderunsschionen , in,,-,-, d (--n Licitbo", en aiif die Us 0 e., i ablenkenden L'n. netfeldes durch den abzuschaltenden Strom er- folgt.
    4.) Vorrichtung nach einen oder mehreren der Ansprache 1 bis 3, g e k e n n z e i c h n e t drch Mittel, die diejenigen 4-n (lenen die Zeile der chnellabschltvorrich'jun, in denen die Länng des Lichtbogens vorgenommen wird, geen das Eindringen von Teilen des durc" die chemischen Energiequellen zerlegten VerbinJunn- nt' Cf.. es und Reen das eindringen der Detonationsgase bschirnen.
    5.) Vorrichtung nach einer- : oder mehreren der An'rche 1 bis dz d-T. d J. r c h e k e n n z e i c h n e t, d d'. s zer- u ler Verbind'mnst'ick von einen Schutztopf ungeoen ist, 7'tD der's nanetischem LIateris. 1 besteht.
    6.)Vorrichtung nach einen oder mehreren der Annpriche 1 bis 5, d T. d u r c h g e : e n n z e i c h n e t, da-.. der Schutz- topf nit Polschuhen n. us magnetischem Merkstoff vorsehen ist, i die den magnetischen Flu ;'bis dicht n die Stelle der Licht- bo.'Gnzündun, heranfahren.
    7.) Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, u d d d r c h g e k e n n z e i c h n e t, t, C, die Hol- ch'. ihe us geblätterten Eisen bestehen nd zum Schuts sen Splitter nit Polschuhen us hochfestem Sthl versahen Hind.
    .) Vorrichtung nach einen oder mehreren der An.-, rüchc 1 bis 7, d a-i u r c h g e k 2 n n z eie h n e t, d-3. . der chutz- to :) f 8')'1 ; J. 3gebilde i3t, d"L d :. e ) tr : : : ! :', ; J. n Je. : : > De) n : 1 :. onf : : Lwe to ; jf oo ausgebildet ist, da-, die trnun der Detnionnease die", iblenki-in- der,
    ?.) Vorrichtung nch eine" ! oder nehreren der An-\.. r'che 1 bir ; 8, t> d-, d u r c h t'.'e e n n z G i c h n e t, d da - ? r- lebre Verbindungsstück so ausgebildet i't, da die Zulei- Z-i -3 tr.,"'en eine ohleife bilden, die die Ablenkung des Lichbo'ons djrch da3 zusätzliche netische Feld unterstützen.
    1J.) Vorrichtung nach einem, o er mehreren der Ansprache 1 bir 9, d d u r c h s e k e n n z e i c h n e t, da,'.) der Sohutz- opf einschlie lich zerlegbaren Verbindungsstück und gcebenen- fallc aue einschließlich der P ohue schmell aus echselbar ist.
    11.)Vorrichtung nach einen oder mehreren der Anpr-che 1 bis 10, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dnJ. die Ver- indu p zwischen iswechelbare Verbindungsstück un Anr-chlJt. - . L... nr" z, , iisc u pchicne oder dergleichen durch Anpreisen von beweglichen Kon- tktst'tcken mittels Exzenter über dazwischenliegende edern erfolgt.
    12.) YorrihJ. n nach einen oder mehreren der Ansprache 1 bis 11, d-i d u r c h r ; e k e n n z e i c h n G t, dj-' zugleich nit AnprcGsunj der Kont tstücke zur Schlieun des Hauptstrom- kreise die iindleit'insen zu der cheinchen'Eneri'nelle nit einetA rf er*t verMunden. rertlen.
DEE6047U 1957-09-04 1957-09-04 Schnellabschaltvorrichtung. Expired DE1815913U (de)

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DE1815913U true DE1815913U (de) 1960-08-04

Family

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DEE6047U Expired DE1815913U (de) 1957-09-04 1957-09-04 Schnellabschaltvorrichtung.

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DE (1) DE1815913U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1186125B (de) * 1962-07-31 1965-01-28 Licentia Gmbh Einrichtung zum Schalten elektrischer Leistungen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1186125B (de) * 1962-07-31 1965-01-28 Licentia Gmbh Einrichtung zum Schalten elektrischer Leistungen

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