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DE1815553U - Fussleiste fuer innenraeume von bauten. - Google Patents

Fussleiste fuer innenraeume von bauten.

Info

Publication number
DE1815553U
DE1815553U DE1960S0034135 DES0034135U DE1815553U DE 1815553 U DE1815553 U DE 1815553U DE 1960S0034135 DE1960S0034135 DE 1960S0034135 DE S0034135 U DES0034135 U DE S0034135U DE 1815553 U DE1815553 U DE 1815553U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wooden
strip
floor
plastic
skirting board
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1960S0034135
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SOLO BAU GmbH
Original Assignee
SOLO BAU GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SOLO BAU GmbH filed Critical SOLO BAU GmbH
Priority to DE1960S0034135 priority Critical patent/DE1815553U/de
Publication of DE1815553U publication Critical patent/DE1815553U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Floor Finish (AREA)

Description

  • Anmelder : Solo-Bau G. m. b. H.
    Opladen, Borsigetraße 12
    Fußleiste für Innenräume von Bauten
    -....----------=----=--...-=
    Die Neuheit bezieht sich auf eine Fußleiste für Innenräume
    von Bauten, welche den Übergang vom Wandbelag zum Fußboden
    herstellte den Waadbelag vor mechanischen Beschädigungen schUtzt
    und ein Eindringen von ReinigMngsßlüssigkeiten des PuS/bodens
    in die DSsMschioht unter dem Pußbodenbelag verhindern soll.
    Bei den bekannten Pußleinten wird in einem ersten Arbeitsgang
    eine hölzerne Leiste am unteren Ende der Wand des Innenraumes
    so befestigte daß die obere Kante der hochkant stehenden Leiste
    mSliehat genau horizontal liegt, Eventuell vorhandene Un-
    ebenheiten des Fußbodens werden dabei unberücksichtigt gelassen..
    so daß zwischen der Unterseite der Leiste und dem Fußboden mehr oder
    weniger groBe sich jedoch immer in engen Grenzen haltende Abstände
    entstehen. In einem zweiten Arbeitsgang wird dann eine dünne Schcuer
    leiste von wesentlich geringerer Höhe als die erste Leiste wiederum
    am unteren Ende der ersten Leiste derart befestigte daß sie
    mehr oder weniger Ober das untere Ende der ersten Leiste
    hinausragend die bestehenden Lücken zwischen der ersten Leiste
    md dem Fußboden Überbrückt und so einen einwandfreien
    Übergang zwischen der Wand und dem Fußboden ergeben soll.
    Es hat sich gezeigt daß bei dieser herkömmlichen Art der
    ffl leisten zwischen dem Fußboden und der Scheuerleiste Immer
    noch aehr oder weniger große Lücken ottenbleiben, da der Fuß-
    boden zumeist Unebenheiten aufweist denen die Scheuerleiste
    durch ihre relativ große steifigkeit nicht folgen kann. Durch
    diedabei offenbleibenden LUeken dringen beim Reinigen des
    Fußbodens Wasser und Reinigungsmittel in die DSasaschicht
    unter dem Mtbodenbelag was im Laufe der Zeit zu Schäden
    fahrt. Weiter eaMelt sieh in den Lacken Schnutz anp der
    von dort nicht entfernt werden kann. Schließlich ergeben die
    Lücken awlischen fflboden und Scheuerleiate einen ästhetisch
    wenig sehnen Anblick.
    Bei der vorliegenden Fußleiste gea§8 der Neuerung sind diese
    Nachteile vermieden. Die bisher in einem zweiten Arbeitegasg
    befestigte Seheuerleiete 1st durch ein am unteren Ende der
    ersten Leiste befestigtes Kunststoffband von großer Elastizität ersetzt. Entsprechend dem beigefügten Modell eines Ausführungsbeispieles der Neuerung besteht dieses Kunststoffband im Querschnitt betrachtet aus drei dünnen Schenkeln, die in
    einem Punkt zusammentroffeno wobei zwei Schenkel etwa in
    einer Geraden verlaufen und der dritte Schenkel zu diesen beiden in einem Winkel steht. Die beiden erstgenannten Schenkel sind an ihren äußeren Enden abgerundet und laufen dadurch in einer Art Schneide aus. Rechtwinklig zum letztgenannten Schenkel ist etwa im letzten Drittel auf demselben ein weiterer schmaler Kunststoffsteg angeordnet, welcher im Gegensatz zu den drei
    Schenkeln keine glatte Oberfläche hat, sondern mit Längsrillen
    versehen Ist. Die helzerne ? Uleiste gemgan der Neuerung hat
    in ihrer unteren Bahmßi eite eine Nut. In dieser Nut ist der
    auf des einen Schenkel senkrecht stehende behumle K=atatottateg
    so befestigte daß der Schenkel. auf dem dieser Steg steht, fest
    an der Unterseite der Holzleiste anliest.. Das tidere Ende
    dieses Schenkels schließt mit der Hinterkante der h81zernen
    Leiste ab., wahrend das andere Ende Uber die Vorderkante der
    Holzleiste hinmaragt. Er bildet mit der langen Achoo des
    Querschnitte* der Holzleiste einen rechten Winkel während die
    beiden anderen Schenkel ? t der Solzleiste einen stapfen Winkel
    bilden. die oben beschriebenen Abrundungen zu einer Art Schneide
    laufen beim einen Schenkel auf die Vorderseite der Holzleiste
    und beim anderen auf den im eingebauten Zustand an diesem
    Schenkel anliegenden Fußboden zu.
    Bei der Montage wird die Fußleiste Sesss der Neuerung in einem
    einzigen Arbeitsgang so an der Wand befestigt, da6 einarseits
    die Oberkante der Holzleiste horizontal liegte zum anderen sich
    die Unterseite der Holzleiste, auf der der eine Schenkel des
    Kunststoffbandes aufliegt fest an den Fußboden drückt* Die
    beidenanderen Schenkel des Kunststotfbandes pressen sieh dann
    ao fest gegen die Vorderseite der Holzleiste bzw. gegen den
    Fußboden da8 aueh grobe Unebenheiten des Fußbodens Uberbrackt
    werden und keinerlei Lücken zwischen der Fußleiste und dem
    fflboden mehr bleiben. Die beiden bisher nahezu geradlinig ver-
    laufenden Schenkel des Kunatstoffbandes werden dabei ee vertermt
    daß der eiae der beiden Schenkel fect auf dem Fußboden aufliegt
    und dann mit dem Schenkel des Bandes der an der Unterkante der
    Holzleisteanliegt, etwaeineGeradebildet und der andere
    Schenkel in eines stumpfen Winkel zur Vorderseite der Holzleiste
    verlauft* Die beiden oben beschriebenen Schneiden ergeben einen
    kontinuierlichen Sbergang zwischen dem Kunst$tottband und der
    hnt2l*r ; **t Xm Sunstt
    Holzleiste bzw. dem Fußbeden.
    Das Kmietßtoffband der Fußleiste gemäss der Neuerung bedarf im
    Gegensatz zur herkömmlichen Scheuerleiste keinerlei Anstriches
    oderjMaaßtiger UnterhaltunsMaSn&hmen* Es kann nach Wahl ßefSrbt
    sein. Durch seine hohe bleibende Elastizität kann das Kunststoff-
    band auch nachträglichen Setzungen des Fußbodens folgen. Es
    braucht also im GegeBatz mu ? herkSMMlichen Scheuerleiste
    nicht naehgesehoben zu werden.

Claims (1)

  1. SchutzansprUche ~a...----~=-~~~~==a : : : ~=--=~~-
    t/<k adjM . . ti q +/t 0 1.Fußleiste f Bautenp welche am unteren
    Ende der Winde zum Schutz derselben vor mechanischen BesehKdijgungen nd zr Herstellung eines lüokenlosen. Ubersances zwischen der Wand und dem Fußboden anpbracbt wird"dadurch gekennzeiehnete daß am unteren Snde der Holz- leiste ein Kunststottband befestigt ist. welches die Funktion der Scheuerleiste übernimmt. 2. Fußleiste nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnete daß das Kunststottband von hoher Elastizität ist. 3. Fußleiste nach Anspruch 1 und 8 dadurch gekennzeichnete daßdas Kunstcteffhand ! ? Querschnitt betrachtet aus drei Schenkeln. welche eloh in einem Punkt tretten., besteht" von denen einer an der Unterseite der Holzleiste anliesto wahrend die beiden anderen Sehenkel in einem stumpfen Winkel zur Holzleiste verlauten"so daß die beiden letzt- genannten Schenkel sich ist Einbauzustand an die Vorder- seite der Holzleiste bw. aa SSbeden anpressen., während der erstgenannte Schenkel durch die Unterseite der Holz- leiste aHf den PSbeden gepresst wird.
    4. Fußleiste nach Anspruch 1 bis 3"dadurch gektmaeiohnet, # daß auf dem an der Unterseite der Holzleiste anliegenden Schenkel des Kunststoffbandes ein Kunstßtoffeteg ange- bracht ist der in seiner Oberfläche Rillen hat und der in eine Nut an der unteren Sehaalseite der Holxleiate eingreift und darin befestigt ist. 5. Fußleiste naeh Anspruch 1 bis 4 dadurch jgekenmseiehnet daß die Schenkel des Kunststoffstreifens die sieh an die Vorderseite der Holzleiste bzw. an den Fußboden an- pressen in einer Schneide auslauten. welche einen kontinuierlichenCbergang zwischen dem Kunstatoftband und der Vorderseite der Holzleiste bzw. den Fußboden er- t geben.
DE1960S0034135 1960-05-14 1960-05-14 Fussleiste fuer innenraeume von bauten. Expired DE1815553U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1815553U true DE1815553U (de) 1960-07-28

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DE1960S0034135 Expired DE1815553U (de) 1960-05-14 1960-05-14 Fussleiste fuer innenraeume von bauten.

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