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DE1815483U - Schlauchbinde. - Google Patents

Schlauchbinde.

Info

Publication number
DE1815483U
DE1815483U DEST12492U DEST012492U DE1815483U DE 1815483 U DE1815483 U DE 1815483U DE ST12492 U DEST12492 U DE ST12492U DE ST012492 U DEST012492 U DE ST012492U DE 1815483 U DE1815483 U DE 1815483U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bandage
hose
elastic element
elastic
circumference
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEST12492U
Other languages
English (en)
Inventor
Ivor Stoller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEST12492U priority Critical patent/DE1815483U/de
Publication of DE1815483U publication Critical patent/DE1815483U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B1/00Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes
    • D04B1/14Other fabrics or articles characterised primarily by the use of particular thread materials
    • D04B1/18Other fabrics or articles characterised primarily by the use of particular thread materials elastic threads
    • DTEXTILES; PAPER
    • D10INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBLASSES OF SECTION D, RELATING TO TEXTILES
    • D10BINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBLASSES OF SECTION D, RELATING TO TEXTILES
    • D10B2509/00Medical; Hygiene
    • D10B2509/02Bandages, dressings or absorbent pads
    • D10B2509/028Elastic support stockings or elastic bandages

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Of Fabric (AREA)

Description

  • lyor Stoller, 15, Overbrock Drive, Prestwich, Manchester, England
    SCHU
    SCHIATCHBINDEN
    Die Erfindung betrifft Schlauchbinden. Zur Behandlung von Beschwerden und/oder Verletzungen des menschlichen Körpers werden Bandagen benötigt, die einen nach innen gerichteten Druck auf den bandagierten Körperteil ausuben und gleichzeitig verhindern, dass sich der Verband verschiebt oder verrückt wird.
  • Aus diesem Grunde wurden bisher Kreppbandagen verwendete die eine gewisse Elastizität aufweisen, und die in gespanntem Zustand auf den verletzten Körperteil einen bestimmtne Druck ausüben. diese Kreppbandagen verlieren jedoch bald ihre Elastizität. Kreppbandagen aus Baumwolle sind meist im Gewebe
    zu grob und Bandagen ua Wolle ßind zu teuer. Dz diese Bandagen
    darüberhinaus um den zu behandelnden Srper'ceil herumgewickelt
    werden müssen, und zwar genau ubereinanderliegend und stets
    mit gleicher Spannung, erfordert ihre Verwendung viel Übung und Geduld und einen beträchtlichen Zeitaufwand. Sie sind ferner nicht dazu geeignet'vom Patienten selbst angelegt zu werden.
  • Ein weiterer Nachteil besteht darin, das diese Bandagen nur mit
    Hilfe von zusätzliohen Befeetigungsmitteln gelialten werden
    POSTSCBFCKKONTO43184 BANkKONTO DEUTSCHE BANK t.-ß. STUTTSART
    können, z. B* durch Haftstreifen, oder indem man sie an den Enden
    auseinandersehneidet, um sie durch Binden zu befestigen, was
    unschön aussieht und oft unangenehm ist.
    Ebenfalls bekannt ist die Verwendung von Gipsverbanden<welohe
    noh Anlegen an den Körper gehärtet werden. Allerdings lassen
    sich diese Verbände von ungeübtem Personal nur schwer anlegen,
    sie sind ferner meist schwer zu entfernen, sehr oft werden sie beim Entfernen unbrauchbar, so dass zur neuen Bandagierung ein vollkommen neuer Verband notwendig ist « Ein weiterer Nachteil dieser Gipsverbände besteht darin, dass sie nicht elastisch sind, und dass bei Zusammenziehung des Verbandes oder des verbundenen Körperteils der auf die Verletzung auszuübends Druck weitgehend aufgehoben wird.
  • Für die Behandlung von Krampfadern und dgl. oder für orthopädische Behandlungen ist jedoch ein nach innen auf den betroffenen Teil ausgeübter Druck unerlässlcih, Die bereits bekannten Schlauchbandagen finden immer häufiger Verwendung, es gibt jedoch noch keine Schlauchbinden, die den obenerwähnten Erfordernissen voll entsprechen. Beispielsweise stehen Orthopäden und Hautärzten noch keine billigen Schlauchbinden zur Verfügung, die sich sowohl leicht anlegen als auch leicht entfernen lassne, ferner mehrmals verwendet werden können und einen ständigen nach innen geriehteten Druck auf den verbundenen Teil ausüben. bisher war man daher genötigt, entweder eine flaehe Kreppbandage mit einem Befeßtigungsmittel zu verwenden oder einen nur einmal verwendbaren gipsverband.
    Aufgabe der Erfindung ist ee, diese Schwierigkeiten zu beheben
    und die bestehende, seit langem erkannte Lüke zu füllen.
  • Die erfindungsgemäs se Schlauchbinde erlaubt ein mehrmaliges Anlegen und Entfemen ohne Verschiebung und Beschädigung und
    übt einen nach innen gerichteten Druck auf den verbundenen
    Teil aus, passt sieh automatisch der Xõrpertorm (sowie der
    Form jedes angelegten Verbandes) an# folgt jeder Schwellung
    oderZusaamenziehung dea Körperteile und kann so ausgebildet
    werden, daso die Stärke des Drucke verändert werden kann.
    Die Schlauehbinde nach der Erfindung ist für orthopädische
    Zwecke geeignet zur Behandlung von Schwellungen aller Art, für Krampfadern und dgl. Sie besteht aus einer nahtlos gewirkten Schlauchbinde, die eine bestimmte am Umfang und in Längsrichtung wirkende Dehnbarkeit aufweist sowie mindestens ein am Umfang angeordnetes elastisches Element, welches im Normalzustand der Binde entweder steif oder schlaff sein kann, sich jedoch bei Streckung der Binde beim anlegen an ein Glied spannt und dessen Umfangsspannung gross genus ist, um die binde fest an das Glied anzulegen und um einen an allen Punkten nach innen
    gerichteten Druck auszuüben. Der Ausdruck'lied"wie er
    in diesem Zusammenhang verwendet wird, umfaßt alle Teile des
    menschlichenKörpers, z. B. Pinger, Zehen, Arm, Bein, Kopf,
    und Rumpf. Die erfindungsgemäeae Schlauchbinde ist eben-
    falls für tierärztliche Behandlungen geeignet. Die Elastizität des Gewebes ist der erforderlichen Dehnbarkeit des eingelegten elastischen gliedes angepasst.
  • Da. Anlegen der Binde kann mit oder ohne Anlegevorrichtung erfolgen. Bei manchen Verletzungen sollte der von der Binde ausgeübte
    Druck in einem bestimmten Bereich liegen innerhalb dessen
    der Druck je nach-Art der Verletzung veränderlich Ist. Die
    erfindungsgemäase Schlauchbinde erlaubt die Wahl eines
    vorgeschriebenen Druckes durch Verändern der Anzahl der einzelnen Schichten, wobei der Druck mit Erhöhung der Schichtenzahl grönner wird bzwo bei Verringerung kleiner wird. Die Binde nach der Erfindung besteht aua übereinanderliegenden Schichten eines endlos gewikrten, natlosen Schlauches, in welchem zwischen den vorderen und hinteren Gewebeschlingen in regelmässiger Wiederholung ein oder mehrere elastische Fädeneingewirkt eind. Da die Sohlauchbinden nach der Erfindung für Glieder unter-
    sohiedlicherGr6sse $n8tigt werden, z. B. Vorderarm, Ober-
    schenkel, Bauch oder Finger, und da die Dehnung einer verhält-
    nismaäseig kleinen Sohlauchbinde zum Anlegen an ein großen
    Glied die erforderliche Abstufung des Druckes beeinträchtigen
    würde, jcannen die erfindungegemäasen Schlauohbinden in unter-
    schiedlicher Grösse hergestellt werdne, so dass ein im wesentlichen gleicher Umfangsdruck erricht wird.
  • Das elastische element ist vozugsweise ein endloser Faden oder dlg., welcher von der Strickmaschine bei Herstellung der
    Schlauchbinde in diese hineingewirkt wirdj, und zwar derart"
    dass der Faden opiraltßig in regelmäßiger Ganghöhe in der
    Bindeliegt.
    Nach einem weiteren Merkmal der Erfindumg k8Nnen mehrere
    elastische Elemente in Abständen um die Strickmaschine angeord-
    netaeing uz dadurch in dem Sohlauoh eine Spiralaohar zu
    bilden.
    Die Erfindung wird zigchstehend an Itand der Zeiolmungen im
    einzelnen beschrieben. Es sind dargestellt in,
    Pig. t eine perspektivische L&figenansicht der elastischen
    Schlauohbinde,
    Fig. 2 eine Vergrößerung des Gewebes der Binde,
    F1g., eine Ansicht, teilweise im Schnitt, einer an ein
    Knie angelegten Bind*,
    lig. 4 eine perspektivische Ansicht, in der das Anlegen der
    erfindungsgemässen Sohlauchbinde an einen Finger dar-
    gestellt ist.
  • Die Breite eines Ausfürhungsbeispiels der Schlauohbinde ist in flachem Zustand ea* 6, 5 cm, wobei auf einen Zentimeter etwa 6 Maschenreihen kommen und auf jede Maschenreihe etwa 120 Maschen, wobei die oberen und unteren Maschen im Verhältnis ltl stehen. Diese Zahlen sind lediglich als beispiel angeführt, können jedoch abgeändert werden. Die Anzahl der Reihen pro Zentimeter kann für alle Grössen der Schlauchbinde gleich oder unterschiedlich sein. Das in dem Ausfürhungsbeispiel verwendete elastische Element besteht aus einem weissen Gummifaden von 886 Denier. fig. 1 zeigt eine in Schlauchform abgebildete Binde. Die Sohlauohbinden werden im allgemeinen in Rollen geliefert, wobei eine Rolle entweder nur eine Bindenlänge enthält oder Bindenmaterial aufgerollt, welches in der jeweils gewünschten Länge abgeschnitten werden kann. Das Strickmuster kann reohtsflächig sein, wie in Fig. 1 dargestellt, oder ein maschenfestes Muster oder spezialmuster in bekannter Art.
  • In Fig. 2 sind fünf Maschenreihen des Gewebes IxI, d. h. mit Anordnung der oberen und unteren Maschen im Verhältnis ltls dargestellt, die mit a, b, c, d und e bezeichnet sind und Ton denen jede rechte bzw. linke Maschen aufweist. In jeder
    zweitenMaschenreihe befindet sich ein als geradliniger Schuss-
    fadeneingefügter elaatischer Faden 3. Dieses Gewebe kann in
    bekannter eise auf einem Rundstuhl hergestellt werden, wobei
    der elastische Faden 3 normalerweise nur von einem Punkt
    des Rundstuhls aus eingefügt wird.
  • Das @inlegen des elastischen Fadens kann in beliebigen Abstand erfolgen, entweder in jeder dritten oder vierten Reihe oder auch in jeder Reihe. Anstelle eines einzigen elastischen, spiralförmig eingelegten Fadens können auch mehrere elastische Fäden von mehreren in Abständen um die Wirkmaschine angeordneten Punkten aus eingewirkt werden. Diese Art des Einführens von Schusefäden ist bei der Herstellung von natlosen Strümpfen und dgl. t bei der nicht elastische schussfäen verwendet werden, bekannt.
  • Je nach Behandlungszweok wird eine Schlauchbinde mit einem dem zu verbindenden Körperteil entsprechenden Durohmesser gewählte wobei die Länge der Binde den erforderlichen Schichten entspricht, deren Anzahl wiederum von dem erforderlichen Druck abhängt.
  • Fig. 3 zeigt ein bandagiertes Knie mit drei Schichten der Binde. Eine solche Binde wird zweokmäsaigerweise mit einer Anlegevorrichtung angelegt. Die drei abgebildeten Schichten sind mit 4, 5 und 6 bez@ichet. Oberhalb des Knies ist der Rand der innersten Schicht 4 sichtbar sowie eine Falter die sich zwischen den Schichten 5 und 6 befindet, während am unteren Ende des Verbandes eine Falte zwischen der innersten und mittleren Schicht 4 bzw. 5 sowie der Rand der äusseren Schicht
    6 dargestellt sind. Die angelegte Binde ist fest, elastisch,
    mit einheitlich über die rinde verteiltem Drucke sie lässt
    sich leicht entfernen und wieder negen flls sie sauber ist)
    sie gleicht ferner jede die bei Zusammenzithuns
    des Verbandes auftreten kann, aus. Andererseits dehnt sich
    die Schlauchbinde bei Schwellung des Gliedes.
  • Fig. 4 zeigt das Anlegen einer kleineren Schlauchbinde an einen Finger mit Hilfe einer anlegevorrichtung. Die innere Schicht 7 der Schlauöhbinde wurde durch Herausziehen der beladenen anlegevorrichtung bereits angelegt, die Shhicht 8 wird gerade angelegt, indem die Anlegevorrichtung nach vorn geschoben wird, während dar übrige Bandagenteil für die zweite und dritte Schicht auf den Fingern der Anlegevorrichtung zusammengeschoben ist* Der für den elastischen Faden der Schlauchbinde nach der Erfindung verwendete Ausdruck Gummi umfasst selbstverständlich auch synthetischen Gummi sowie jedes andere synthetische Maserial, beispielsweise Kunststoffe, welches die erforderliche Elastizität aufweist. Das @ewirke der Sc@lauchbinde besteht im allgemeinen aus eine. Baumwollgewebe mit einer Maschenzahl im Verhältnis 1 : 1, jedoch können auch andere webarten verwendet werden, mit oder ohne Verstärkung, und das verwendete Material kann aus gemischten Garnen und/oder Garnen mit gemischten
    Fäden bestehen, einschliesslich synthetische Garne und Fäden.
    Einige oder mehrere der Garne bzw. Fäden können farbig sein
    und der elastische Faden kann im Kontrast zur Grundfarbe
    derSc'ilauchbinde stehen.
  • Obwohl die Beschreibung der Schlaufchbinden hauptsächlich die Anwendung beim Menschen betrifft, können die Binden ebenfalls für die Behandlung von Gliedern bei Tieren verwendet erden
    Die ertindungagemäsae Schlauclbinde kann in fortlaufender
    Länge hergestellt werden, so dass je nach Verwendungszweck bestimmte Längen abgeschnitten werden können, oder sie kann in vorbestimmten Längen hergestellt werden. In letzterem Fall können die Enden der Binde durch Abketten oder durch Verwendung eines Klebstoffes wegen Ausfransen geschützt werden.
    Dereingelegte Guamifeden wird vorzugsweise mit Baumwollsehichten
    überzogen, z. B. mit zwei Sclichten, um auf diese eise einer
    Dermatitis oder einer anderen Hautinfektion vorzubeugen, di$
    durch den Gummi hervorgerufen werden kann ie Schlauohbindt kaan
    aasS nach der Herstellung mit Siliconen oder dgl. behandelt
    werden, oder sie wird aus vorbehandelten Garnen hergestellt,
    so dass die Binde waseerabatoseend wird und zum waschen des
    betroffenen Gliedes nicht entfernt zu werden braucht.

Claims (1)

  1. A, n.. 8 p r ü c h e
    1. Scblauchbinde aus einem parallel nahtlos gewirkten Schlauche dadurch gekennzeichnet, dass der Schlauch eine am Umfang und inLängsrichtung wirkende Dehnung aufwsist und mindestwne ein am Umfang angeordnetes elastisches Element enthält, welches im Normalzustand der Binde entweder steif oder schlaff sein kann, sich jedoch bei Streckung der Binde btini Anlegen an ein Glied spannt und dessen UmfangBapennung gross genug ist, um die Schluchbinde fest an öas Glied anzulegen und um einen an allen Punkten nc-h innen gerich- teten Druck auszuüben
    2. Schlauchbinde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlauchbinde aus Baumwolle besteht und in die als elastisches Element ein (UNuaifaden eingelegt ist.
    ,. Schlauchbinde nach Anspruch 1 und 2, daduro Gekennzeichnet, dass das elastische Element in jeder zweiten Maschenreihe eingelegt ist.
    4. Schlauchbinde nach Anspruch', dadurch gekennzeichnet, da das Gewirke aus einer im Verhältnis 1J1 stehenden Masohen- zahl besteht, wobei das elastische Element zwischen die rechten bzw. linken Maschen der jeweiligen Eachenreihe eingeführt ist.
    5* Schlauohbinde nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus mehreren übereinanderliegendea mit elastischen Elementen versehenen Schichten besteht.
DEST12492U 1960-06-22 1960-06-22 Schlauchbinde. Expired DE1815483U (de)

Priority Applications (1)

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Publications (1)

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DE1815483U true DE1815483U (de) 1960-07-28

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ID=32943116

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DE (1) DE1815483U (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2551847A1 (de) * 1975-11-19 1977-05-26 Walter Auracher Elastische zirkulaerbandage
EP0553615A1 (de) * 1992-01-29 1993-08-04 Rudolf Weyergans Kosmetische Kompressionsvorrichtung
DE202017103246U1 (de) * 2017-05-30 2018-09-03 Julius Zorn Gmbh Kompressionsgestrick bestehend aus einem Grundgestrick und einem darin eingelegten elastischen Schussfaden

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2551847A1 (de) * 1975-11-19 1977-05-26 Walter Auracher Elastische zirkulaerbandage
EP0553615A1 (de) * 1992-01-29 1993-08-04 Rudolf Weyergans Kosmetische Kompressionsvorrichtung
DE202017103246U1 (de) * 2017-05-30 2018-09-03 Julius Zorn Gmbh Kompressionsgestrick bestehend aus einem Grundgestrick und einem darin eingelegten elastischen Schussfaden
US10689785B2 (en) 2017-05-30 2020-06-23 Julius Zorn Gmbh Compression knit fabric from a base knit and an elastic weft yarn inserted therein as well as method for production of a compression knit fabric

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