DE1814283U - Elektro-magnetventil. - Google Patents
Elektro-magnetventil.Info
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- DE1814283U DE1814283U DEG19773U DEG0019773U DE1814283U DE 1814283 U DE1814283 U DE 1814283U DE G19773 U DEG19773 U DE G19773U DE G0019773 U DEG0019773 U DE G0019773U DE 1814283 U DE1814283 U DE 1814283U
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-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K31/00—Actuating devices; Operating means; Releasing devices
- F16K31/02—Actuating devices; Operating means; Releasing devices electric; magnetic
- F16K31/06—Actuating devices; Operating means; Releasing devices electric; magnetic using a magnet, e.g. diaphragm valves, cutting off by means of a liquid
- F16K31/08—Actuating devices; Operating means; Releasing devices electric; magnetic using a magnet, e.g. diaphragm valves, cutting off by means of a liquid using a permanent magnet
- F16K31/082—Actuating devices; Operating means; Releasing devices electric; magnetic using a magnet, e.g. diaphragm valves, cutting off by means of a liquid using a permanent magnet using a electromagnet and a permanent magnet
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Description
Heinz Gahrisd RA. 19ή 530-2.4.59
Oberingenieur fe
Beachreitamg zur
Yon 04erging. Heiaz Gabrisch,
Me Srfimdimg bezieht sioli auf ei3i Elektromagnetventil tu&d.
besteht dariHj dass mimdestens ei& mit dem veratellbarea
Yentilkörper in Yerbinduag stehemder Yeratellanker der Wirkung
entgegengesetzt gerichteter land wahlweise einschaltbarer
elektromagnetischer Yeratellkräfte ausgesetzt ist, die bei
ihrer Einschaltung den Yentilkörper entweder im öffntangs-
oder im Schließsinn verstellen, und daß weiterhin wenigstens
zwei Permanentmagneten und mindestens ein mit dem verstellbaren
Yentilkörper in Yerbindung stehender Haiteanker derart angeordnet
sind, daß in der Yentiloffenstellung ein Halteanker
an dem einen und in der Yentilschließstellung der gleiche
oder ein anderer Halteanker an einem anderen Permanentmagneten zur inlage kommt, wodurch der Yentilkörper in
seinen beiden Endlagen jeweils von mindestens einem Permanentmagneten
festgehalten wird, ferner gekennzeichnet durch eine elektrische Schalteinrichtung zum Ausschalten des willkürlich
eingeschalteten Yerstell-Elektromagneten·
Durch die Maßnahme nach der Erfindung wird erreicht, daß die
elektromagnetische Verstelleinrichtung verhältnismässig einfach und billig ausgebildet und trotzdem hoch belastet
werden kann, da zum Öffnen oder Scliliessen des Yentils die
Vers tell-Blektromagne ten immer nur kurzzeitig eingeschakbet
werden· Man kann daher mit verhältnismässig einfachen und
billigen Mitteln grosse Schaltkräfte und auch grosse Schaltwege
siqher beherrschen, Ferner kann das Ventil in ;jeder
beliebigen tage angeordnet werden, da der Yenti!körper in
seinen beiden Endlagen durch einen Permanentmagneten sicher festgehalten wird. Hierbei ergibt sich noch der Vorteil,
daß die bisher erforderliche Ventilschließfeder ganz fortfallen kann· Ein weiterer Torteil besteht darin, daß daa
insbesondere bei Wechselstrom-Elektromagnetventilen auftretende
störende Brummen fortfällt, da der Ümsehalt-Elektromagnet
auch bei geöffnetem Yentil ausgeschaltet ist· Aus
diesem G-runde kann die elektromagnetische Steuerung auch für große Ventile verwendet werden, zumal keine praktisch
merkbaren Wirbelstrom-Störungen bezw· -Verluste auftreten können·
Yfeitere in den insprächen enthaltene Merkmale der Erfindung
sind in der nachfolgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf das gezeichnete Ausführungsbeispiel näher erlätert·
Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an einem
Ausführungsbeispiel schematisch veranschaulicht·
In dem Ventilgehäuse 1, das mit einer Zuflußleitung 2 und einer Abflußleitung 3 für ein Strömungsmittel versehen ist,
ist ein Ventilkörper 4 verstellbar geführt, der mit einem festen Ventilsitz 5 im Ventilgehäuse zusammenwirkt und durch
• ■ .I- S τ\
eine Ventilstange 6 mit einem tauchanker 7 verbunden ist* Der
verschiebbar geführte Tauchanker 7 steht unter der Einwirkung von zwei gleichachsig angeordneten elektromagnetischen Spulen
8 und 9, die wechselweise en eine Stromquelle anschlieiSbar
sind und bei ihrer Einschaltung in entgegengesetztem Sinn von Strom durchflossen werden, so daß. sie eine entgegengesetzt
gerichtete elektromagnetische Kraft auf den fauehanker auszuüben
vermögen· Die einander zugekehrten Enden der beiden Spulen 8 und 9 sind gemeinsam an den bewegliehen Sehaltarm 10
eines Handsehalters angeschlossen, der wahlweise in eine der beiden gestrichelt angedeuteten Stellungen umgeschaltet und
dabei mit einem der beiden Kontakte 1t und 12 in Verbindung gebracht werden kann. Der Eontakt 11 ist mit dem einen j?ol,
beispielsweise dem Minuspol, und der Kontakt 12 mit dem anderen Pol, beispielsweise dem Pluspol, einer zweipoligen Stromquelle
verbunden,
Mit dem oberen 3näe des iiauchankars 7 i&t durch einen Steuer*
stift=13 das bewegliche 3^j.ial*üglied 14 eines Umschalters verbunden, das in seinen beiden bindet ellung en entweder mit einem
Sontaktpaar 15 oder einem Kontaktpaar 16 des Umschalters in Verbindung steht» Dar eine Kontakt des Kontaktpaares 15 ist an
das obere ^nde der Spule 9 angeschlossen, während der zweite
Eontakt dieses Kontaktpaares mit dem Pluspol der Stromquelle
verbunden ist. Von den beiden Kontakten des Kontaktpaares 16 steht der eine mit dem unteren Ende des opule 8 und der andere
mit dem Minuspol der Stromquelle in Verbindung·
Zwischen dem -unteren Stirnende der Spule 8 und dem Ventilgehäuse
1 sind zwei Permanentmagnete 17 imd 18 mit einander
zugekehrten Polen derart angeordnet, daß die Polflächen in einem dem Ventilhubweg entsprechenden Abstand voneinander
liegen. Durch entsprechende Öffnungen dieser beiden Permanentmagnete
ist äie Ventilstange δ frei beweglich hindurchgeführt«
Zwischen den Permanentmagneten befindet sich ein mit der
Ventilstange δ fest verbundener Halteanker 19» der in der
Offenstellung des Ventilkörpers 4 an der 2olfleiche des oberen
Magneten. 18 und in der Schließstellung des Yentilkörpü's 4
an der Polfläche des unteren Magneten 17 anliegt, so daß der Yantilkörper 4 in seinen beiden entgegengesetzten Sndlagen
von je einem Permanentmagneten festgehalten wird»
Auf der Zeichnung ist das !Elektromagnetventil in der Offen-Etelliing
gezeichnet, so daß das zu steuernde Strömungsmittel durch das Ventilgehäuse 1 hindurehfliesäen kann· ,/ie aus der
Zeichnung ersichtlich, sind in dieser Stellung baide Spulen 6 unä 9 stromlos· Zum Umsehalten, also zum Schließen des
Ventils, ist der Schaltarm 10 mit dem Kontakt 12 zu verbinden, wodurch die untere Spule 8 über das durch das Schaltglied
verbundene Eontaktpaar 15 an die Stromquelle angeschlossen wird»
Die eingeschaltete Spule δ zieht den tauchanker 7 nach unten, ν/ο bei der Halte anker 19 von dem Permanentmagneten 18 abgezogen
wird· Gleichzeitig wird das Schaltglied 14 von dem Kontaktpaar 16 abgehoben, wodurch, die Spule 8 wieder ausgeschaltet wird.
Der Ventilkörper 4 fällt unter der Wirkung der durch die Spule 8 ausgeübten Abreißkraft und des Gewichts der mit ihm verbundenen
Seile in seine Abschluß stellung, so daß der Durchgang durch.
den Ventilsitz 5 geschlossen wird. Dabei berührt der H|3Ae~
anker 19 die Polfläche des Permanentmagneten 17 und wird von diesem festgehalten, so daß auch der Ventilkörper 4 sicher in
seiner Abschlußstellung gehalten wird«
In der Absehlußstellung des Ventilkörpers 4 befindet sich
auch das Schaltglied 14 in seiner unteren Schaltstellung,
wobei es da« Kontaktpaar 15 miteinander verbindet· Hierdurch wird erreicht, daß das obere Jände der Spule 9 mit dem Pluspol
der Stromquelle verbunden wird· Da das untere Ende dieser Spule 9 über den Schaltarm 10 und den Eon takt 12 ebenfalls
mit dem Pluspol der Stromquelle in Verbindung steht, ist die Spule 9 noch nicht eingeschaltet, sondern lediglich ihre
spätere Einschaltung vorbereitet·
Zum Öffnen des Yentils muß jetzt der Schaltarm 10 mit dem
Kontakt 11 in Verbindung gebracht werden. Das hat zur folge, daß die Spule 9 jetzt über den Schaltarm 10 und den Kontakt
mit dem Minuspol und über das geschlossene Kontaktpaar 15 mit Pluspol der Stromquelle in Verbindung steht, also eingeschal~
tet ist. Die eingeschaltete Spule 9 zieht den !Tauchanker 7
nach oben, wobei der Halteanker 19 von dem Permanentmagneten 17 abgerissen wird· Unter der Wirkung dieser Abreißkraft
wird der !auchanker 7 in seine obere Endlage bewegt, so daÄ
der Halteanker 19 die Polfläche des Permanentmagneten 18 berührt und von diesem festgehalten wird. Dadurch wird der
Ventilkörper 4 in seiner Öffenstellung sicher gehalten·
Bei der Umschaltung des Yentils in seine üffenstellung |ffrd,
ähnlich wie auch bei der Umschaltung in die Schließstellung, schon bei Beginn der Terstellbewegung das Schaltglied 14 von
dem Kontaktpaar 15 abgehoben, so daß die Spule 9 wieder ausgeschaltet
wird· In aeiner oberen Bndstellung verbindet das Sehaltglied 14 das Kontaktpaar 16 miteinander, wodurch die
spätere Einschaltung der Spule 8 zu dem bereits besehriekenen
Schließen des Yentils vorbereitet wird»
Durch die auf der Zeichnung veranschaulichte gleichachsige
Anordnung der Spulen 6,9j des Umschalters 13 bis 16, der
Permanentmagneten 17j18 mit ihrem Anker 18 und des Yentils
ergibt sich eine aehr gedrängte Bauweise, so daß das Yen til auch sehr kleine Abmessungen erhalten kann»
Je nach den vorliegenden Bedrafsf allen kann das Elektromagnetventil
auch noch anders als auf der Zeichnung dargestellt ausgebildet sein· Beispielsweise könnterjder Umschalter
und die Permanentmagnete hintereinanderliegend an einer
gemeinsamen Stirnseite des Spulenkörpers liegen· Ferner könnte man auch die Permanentmagnete getrennt voneinander
an den entgegengesetzten Stirnseiten des Spulenkörpers anoirdmen,
wobei für geden Permanentmagneten ein getrennter Halte anker vorzusehen wäre· Ferner könnte auch nur eine
einsige Elektromagnetspule vorgesehen werden, die durch Umschaltung in zwei entgegengesetzten Richtungen von Strom
durchflossen werden kann und dann jeweils in entgegengesetzter
Eiclitung auf den il'auchanker einwirkt und die gewünschten
Umachaltungen ausführt· Weiterhin könnte der selbsttätig
gesteuerte Umschalter auch so ausgebildet sein, daß der(
Stromkreis der jeweils eingeschalteten Spule nicht sofort nach
dem Abreißen ^HaI te ankers von einem Permanentmagneten, sondern
zu einem späteren Zeitpunkt, beispielsweise kurz vor oder beim Erreichen der neuen Endlage des inkers bezw· des Yentilkörpers
erfolgt* Die beiden Magnetspulen können aus zwei Einzelspulen bestehen, die entsprechend zusammengesetzt sind·
Sie können aber auch als zusammenhängend gewickelte Spule hergestellt werden, die in der Mitte eine gemeinsame Anzapfstelle
für den Handachalter 10 bis 12 erhält· Die selbsttätig gesteuerte Umschalteinrichtung könnte im übrigen auch als
willkürlich betätigbarer Umschalter ausgebildet sein»
Claims (1)
- P.A. 194 530-2. iS91» Elektromagnetventil, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein mit dem verstellbaren YentilkÖrper (4) in Yerbindung stehender Yerstellanker (7) der Wirkting entgegengesetzt gerichteter und wahlweise eins ehalt barer elektromagnetischer Verstellkräfte ausgesetzt ist, die bei ihrer Einschaltung den YentilkÖrper entweder im Öffnungs oder im Schließsinn verstellen, und daß weiterhin wenigstens zwei Permanentmagneten (17>18) und mindestens ein mit dem verstellbaren YentilkÖrper in Verbindung stehender Halteanker (19) derart angeordnet sind, daß in der Ventiloffenstellung ein Halteanker an dem einen und in den Ventilschließstellung der gleiche oder ein anderer Halteanker an einem anderen Permanentmagneten zur Anlage kommt, wodurch, der YentilkÖrper in der jeweiligen Bndlage von mindestens einem Permanentmagneten festgehalten wird, ferner gekennzeichnet durch eine elektrische Schalteinrichtung zum Ausschalten des willkürlich eingeschalteten Elektromagneten·2· Elektromagnetventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrische Schalteinrichtung aus einem mit dem beweglichen YentilkÖrper (4) in Verbindung stehenden Steuerglied (13) und einem von diesem betätigten Umschalter (14,15*16) besteht, der den willkürlich eingeschalteten Elektromagneten an einer gewünschten Stelle des jeweiligen Ventilhubweges selbsttätig, ausschaltet·3· Elektromagnetventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch, gekennzeichnet, daß der Umschalter (14 - 16) -und ein Handschalter (10,11,12) jeweils einen Unterbrecherkontakt für jeden Stromkreis der entgegengesetzt wirkenden Terstell-Elektromagneten haben, derart, daß der Umschalter in seiner jeweiligen Bndstellung den einen Unterbrecherkontakt desjenigen elektromagnetischen Stromkreises schließt, der eine der jeweils vorhergehenden Einschaltung entgegengesetzt gerichtete Yerstellkraft auszuüben vermag, während durch Umschalten des Handechalters der zugehörige zweite Unterbrecherkontakt schliessbar ist,4· Elektromagnetventil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die elektromagnetische Yerstelleinrichtung aus zwei in gleicher Achsrichtung hintereinander angeordneten Magnet spulen (8,9) und einem in diesen beweglichen gemeinsamen !Tauchanker (7) besteht, wobei die einander zugekehrten Enden der beiden Spulen gemeinsam mit einem beweglichen Schaltglied (10) des Handachalters verbunden und wechselweise an einen Pol der Stromquelle anschließbar sind, während die beiden entgegengesetzten Enden der Magnet spulen (8,9) über je eien Unterbrecherkontakt (14,15) des selbsttätigen Umschalters mit dem jeweiligen anderen Pol der Stromquelle verbindbar sind·5» Elektromagnetventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetspulen (8,9)* der Umschalter (14-16), die Permanentmagnete (17,18) und der zugehörige Halte anker (19) in gleicher Achsrichtung hintereinanderliegend angeordnet sind·-to -/ti6· Elektromagnetventil nach Anspruch 5j dadurch gekennzeichnet, daß der Umschalter (14,16) an der dem Ventil (4) abgekehrten Stirnseite der Magnet spulen angeordnet ist und der Tauchanker (7) durch ein Steuerglied (13) mit dem beweglichen Schaltglied (14) des Umschalters derart in Yerbindung steht, daß der jeweils eingeschaltete Unterbrecherkontakt (15 oder 16) des Umschalters kurz naoh Beginn des jeweiligen Hubweges des lauchankers (7) bezw· des Yentilkrörpera (4) unterbrochen wird.7· Elektromagnetventil nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die einander zugekehrten lOlfläehen der Permanentmagneten (17S18) in einem dem Tentilhub entsprechenden Abstand voneinander liegen und zvvischen diesen Polflächen ein mit dem verstellbaren Yentilkörper (4) bezw· dem !Tauchanker (7) verbundener Haltemagnet (19) derart angeordnet ist, daß er in den beiden entgegengesetzten Bndlagen des Yentiäikörpera (4) jeweils an einer Polfläche eines der Permanentmagneten (17 oder 18) anliegt·
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG19773U DE1814283U (de) | 1959-04-02 | 1959-04-02 | Elektro-magnetventil. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG19773U DE1814283U (de) | 1959-04-02 | 1959-04-02 | Elektro-magnetventil. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1814283U true DE1814283U (de) | 1960-06-30 |
Family
ID=32936193
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG19773U Expired DE1814283U (de) | 1959-04-02 | 1959-04-02 | Elektro-magnetventil. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1814283U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1255202B (de) * | 1961-02-21 | 1967-11-30 | Stotz Kontakt Gmbh | Magnetische Betaetigungseinrichtung mit Verstaerkung der Ausgangskraft |
| EP4083445B1 (de) * | 2021-04-30 | 2025-06-04 | ABB Schweiz AG | Ventil stellungsregler system |
-
1959
- 1959-04-02 DE DEG19773U patent/DE1814283U/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1255202B (de) * | 1961-02-21 | 1967-11-30 | Stotz Kontakt Gmbh | Magnetische Betaetigungseinrichtung mit Verstaerkung der Ausgangskraft |
| EP4083445B1 (de) * | 2021-04-30 | 2025-06-04 | ABB Schweiz AG | Ventil stellungsregler system |
| US12398736B2 (en) | 2021-04-30 | 2025-08-26 | Abb Schweiz Ag | Magnetic force compensator for a pneumatic positioner |
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