DE1814120C - Photographischer Verschluß mit elektronischer Zeitbildungseinrichtung - Google Patents
Photographischer Verschluß mit elektronischer ZeitbildungseinrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen photographiaohen Verijchluß mit einem hin- und hergehenden, die Sektoren
Γη Offen- und Schließstellung liegenden Antriebsorgan und einer elektronischem. Zeltbllduhgseinrlchrung, die einen unter der Wirkung einer Feder stehen-
den zweiarmigen Ankerhebel steuert, welcher einen das-Antriebsorgan in Offenstellung der Sektoren noch
vor der Bewegungsumkehr für die Dauer der Zeitbildung blockierenden Hebelarm aufweist.
Es ist bereits ein photographischer Verschluß vor- »
stehender Gattung bekannt, bei dem eine elektromagnetisch betHtigbare Offenzeitsperre Anwendung
findet, welche mit einem Riegelhebel versehen ist, der im Augenblick der Bewegungsumkehr des Sektorenrings in die Bewegungsbahn eines an ihm vorgesehe-
nen Vorsprungs einfällt, um vom Ankerhebel der elektrischen Zeitbildungseinrichtung nach einem bestimmten
Zeitintervall wieder aus der Riegelstellung herausgehoben zu werden. Nachteilig an dieser
Riegelmechanik ist, daß ein gewisser Zeitbedarf zum ao In- und Außereingriffbringen des Riegelhebels am
Sektorenring unvermeidlich ist, so daß sich mit dieser Verschlußanordnung extrem kurze Belichtungszeiten
praktisch nicht erzielen lassen. Außerdem sind beim Außereingriffbringen des Riegelhebels durch den
Ankerhebel Reibungskräfte zu überwinden, die eine entsprechend stark bemessene, auf den Ankerhebel
einwirkende Feder erfordern.
Man kennt auch schon eine einen Ankerhebel umfassende elektromagnetische OffenzeitspeTe für einen
Zweisektorenverschluß, wobei der eine Sektor vor der Bewegungsumkehr an den Ankerhebel anläuft und
durch diesen so lange am Überschreiten des Umkehrpunkts gehindert wird, bis der Elektromagnet der
elektronischen Zeitbildungseinrichtung den Anker freigibt. Diese Anordnung vermeidet zwar die zusatzliehe
Ein- und Ausriegelzeit, doch muß der Ankerhebel nach Freigabe des Ankers entgegen der Wirkung
einer Feder durch das Verschlußblatt verdrängt werden. Darüber hinaus setzt diese Anordnung eine
entsprechend große Dimensionierung des Elektromagnets voraus, da dieser wegen der am Drehpunkt
des Ankerhebels vorbeilaufenden Wirkungslinie der Haltekraft des Magnetankers ein relativ großes
Moment aufzunehmen hat. Schließlich ist auch schon bei einem Elektronik-Verschluß mit kurbelgetriebenem
Sektorenring die Anwendung einer Magnetsperre vorgeschlagen worden, bei der die Wirkungslinie der
vom Ankerhebel aufzunehmenden Stoßkraft durch dessen Drehpunkt geht. Da der elektromagnetisch
betätigbare Ankerhebel bereits in Sperrstellung in der Bewegungsbahn eines an dtr Antriebsscheibe des
Verschlusses vorgesehenen Vorsprungs hineinragt, entfällt bei dieser Offenzeitsperre die Einriegelzeit,
jedoch sind auch hier außer einem gewissen Zeitbedarf zum Ausriegeln erhöhte Kräfte zur Überwindung
der Reibungswiderstände beim Außereingriffbringen des Hebels erforderlich.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, die vorerwähnten Mängel der bekanntcn,
mit elektromagnetisch betätigbarer Offenzeitsperre ausgestatteten Verschlußanordnungen unter
gleichzeitiger Beibehaltung ihrer vorteilhaften Eigenschaften zu vermeiden.
Hierzu wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß dcr mit dem Antriebsorgan zusammenwirkende
Hebelarm des Ankerhebels ausknickbar ausgebildet
und in bezug auf die Bewegungsrichtung des Antriebsorgans so angeordnet 1st, daß ein an diesem vorgeffiner
Vorsprung art die Stirnseite des Hebelarms
anlauft, und daß ein am Sektorenantriebsorgan angeordneter Stift am Ende des Bewegungsvorgangs den
Hebelarm aus der Knick- wieder in die Strecklage überführt. Diese Art der Ausbildung einer Offenzeltsperre vereinigt alle Vorzüge der bekannten AusfUhrungsformen in sich, vermeidet jedoch ihre Nachteile. Einmal ist die Anordnung so getroffen, daß
die Wirkungslinie der bei Blockierung auftretenden Stoßkraft durch den Drehpunkt des Ankerhebels
Eehf diesbezüglich also keinerlei Drehmomente auf den'Ankerhebel ausgeübt werden, was wiederum
den Vorteil hat, daß der Elektromagnet ebenso wie der Anker und der ganze Hebelmechanismus aus
Teilen bestehen kann, die relativ kleine Dimensionen aufweisen können. Vorteilhaft wirkt sich zum andern
aus, daß nur geringe Kräfte erforderlich sind, um den als Sperre wirksam werdenden Hebelarm des Ankerhebels
zur Ausknickung zu bringen, wobei noch m beachten ist, daß die Ausknickfeder in ihrer Wirkung
noch durch den vom Sektorenring ausgehenden Druck unterstützt wird. Darüber hinaus erfordert die
erfindungsgemäße Riegelmechanik nichts weiter als die Anwendung eines einfachen Stifts od. dgl. am
Antriebsorgan, um den Hebelarm von der Knickwieder in die Strecklage zu bringen.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung wird ferner vorgeschlagen, daß der dem Sektorenantriebsorgan
zugeordnete Hebelarm des Ankerhebels als Knickhebel ausgebildet und mittels einer Stift-Schiltz-Führung
gehalten ist, während die auf den Ankerhebel einwirkende Feder am Kniegelenk angreift. An
Stelle eines Kniegelenks kann nach einem weiteren Merkmal der Erfindung der dem Sektorenantriebsorgan
zugeordnete Arm des Ankerhebels mit einer fest angeordneten Blattfeder versehen werden, die
zwischen zwei ortsfesten Stiften od. dgl. längsbeweglich geführt ist. .
Die Erfindung ist nachstehend an Hand eines Ausführungsbeispiels näher beschrieben und in der
Zeichnung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 den Sektorenantriebsmechanismus eines photographischen Verschlusses mit elektronischer,
eine elektromagnetische Offenzeitsperre einschließende Zeitsteuerung, wobei der Verschlußantrieb die Gespanntlage
einnimmt,
Fig. 2 die Verschlußanordnung nach erfolgter Auslöserbetätigung und blockiertem Sektorenring,
der hierbei durch einen Arm des Ankerhebels am Durchschreiten der Umkehrphase gehindert ist,
F i g. 3 den Sektorenring nach Freigabe durch den Ankerhebel,
Fig. 4 eine andere Ausführungsmöglichkeit des den Sektorenring in Offenstellung der Sektoren am
Durchschreiten der Umkehrphase hindernden Ankerhebels.
In der Zeichnung ist der Sektorenantriebsmechanismus eines mit elektronischer Zeitsteuerschaltung
ausgerüsteten photographischen Verschlusses veranschaulicht. Wie an sich bekannt, dient als Antriebsmechanismus
eine federgetriebene Antriebsscheibe 1 sowie eine gelenkig an dieser angeschlossene Treibklinke
2, die ihrerseits mit einem Sektorenring 3 in formschlüssigem Eingriff steht. Der Ring 3 seinerseits
wirkt in an sich bekannter Weise auf die Sektoren 4, von denen der übersichtlicheren Darstellung
wegen nur einer gezeigt ist. In der in F i g. 1 veran-
haulichton Gospa^ntlage ist dor SeMorenantriebs
flBfoerrstellung herausbewegbar, Wird die Auslöse
SPJfochBnlk 5, 6 betätigt, wird der Sektorenring 3 in an
lllliich bekannter Weise durch den Kurbeltrieb 1, 2 ^KmUß der in F i g. 1 angedeuteten Pfeilrichtung anePletrieben,
wobei ein am Umfang des Sektorenrings 3 SRraraesehener Lappen 3« noch vor der Bewegungs-Bföinkehr
an der Stirnseite eines in seiner BewegungswKahn
liegenden Ankerhebels 7 anlauft. Dieser kann liillach dem in Fig. 1 bis 3 veranschaulichten Aus-SRllirungsbeispJel
als ortsfest gelagerter zweiarmiger HBlißbel ausgebildet sein, dessen einer Arm Ta den
W Anker 8 trägt und dessen anderer Arm Ib zusammen
W mit einem weiteren gelenkig angeschlossenen StUtz-
W hebel 9, der beispielsweise mittels einer Stift-Schlitz- % Führung 10, 11 gehalten ist, einen Kniehebel bildet.
fl per zweiarmige Ankerhebel 7 lagert auf einem ortsfesten
Zapfen 12 und ist mit Bezug auf den hin- und Pj hergehenden Sektorenring 3 so angeordnet, daß die
f Wirkungslinie der an ihm auftretenden Stoßkraft stets
durch den vorgenannten Zapfen geht. Dieser wiederum trägt eine Windungsfeder 13, die einenends
f ortsfest abgestützt ist und anderenends an einem den Arm Tb mit dem Stützhebel 9 gelenkig verbindenden
^ Stift 14 angreift, wobei die Feder das Bestreben hat, * den als Kniehebel ausgebildeten Teil des Anker-
"l hebeis 7 auszuknicken und damit zugleich den
! Anker 8 vom Magnet abzureißen. Verhindert wird dies indessen durch einen am Sektorenring 3 angeordneten
Stift 3 b, an dem der Stützhebel 9 anliegt und der den Federdruck aufnehmend den Kniehebel in
Ausgangslage des Antriebsrings 3 in Strecklage hält. Mit dem vom Hebel 7 getragenen Anker 8 arbeitet
ein Elektromagnet 16 zusammen, der im Stromkreis
ein Elektromagnet 16 zusammen, der im Stromkreis einer in der Zeichnung nur schematisch angedeuteten
elektronischen Zeitbildungseinrichtung 17 liegt. Ein im Bewegungsbereich des Auslösehebels 6 angeordneter
Schalter S1 ist dazu vorgeseher, die als Kippschaltung
ausgebildete, ÄC-Glieder einschließende Zeitbildungseinrichtung einschließlich dem Elektromagneten
16 noch vor Freigabe des Verschlußantriebs an die Spannung der Batterie 18 zu legen.
Ein weiterer, ebenfalls im Stromkreis der elektronischen Zeitbildungseinrichtung 17 befindlicher Schalter
5 der mit einem auf dem Sektorennng 3 angeordneten Kontaktstift 3 c zusammenwirkt und zwei
Kontaktstellungen hat, dient in an sich bekannter Weise dazu, dann, wenn die Sektoren 4 die ObjektivötTnung
freigegeben haben, den Beginn der Ze.tbildune einzuleiten bzw. mit Ruckkehr in die Ausgangslage
wieder den Kurzschluß im Kondensator der Zeitsteuerschaltung herzustellen.
Die Funktion der vorbeschriebenen Verscnlulianordnung
ist im einzelnen wie folgt:
Beim Betätigen der Auslösemechanik 5, 6 w-.rd zunächst,
wie vorstehend bereits ausgeführt, der Schalter
S1 geschlossen, was im Elektromagnet 16 den Aufbau eines den Anker 8 haltenden Magnetfelds
zur Folge hat. Dieses Magnetfeld wirkt der am Oelenkstift 14 angreifenden, zugleich die Funktion einer
Abreißfeder ausübenden Feder 13 entgegen»und halt den Ankerhebel 7 in der in F i g. 1 veranschaulichten
Laee wobei der mit dem Sektorennng 3 zusammenaSenSe
Hebelarm bzw. Kniehebel 76 9 ein starres
Svstem bildet. Mit der Betätigung des Auslose-
4M hebeis 6 wird schließlich die AntriebsmechanM, 2
freigesetzt, die den Sektofenring. 3 gemHß dem in
FlJl angedeuteten Pfeil in ö/niingsr chtung^e.
wogt. Wtthrend hierbei der am Sektorenring 3lange-β ordnete Lappen 3«, und war noch vor Erreichen
d,es Umkehrpunktes, an der Stirnseite der Wöto-Fasche9 anlauft, leitet der durch den Soktorenring3
betätigte Schalter^ den Zeitbildungsvorgang Inid«
elektronischen Schaltung 17 ein. Steuert dieje.nwh
ίο einem mehr oder weniger großen Zeitintervall durch,
bricht das Magnetfeld im, Elektromagneten Ii»zusammen, der nun seinerseits den Anker 8,freigibt.
Augenblicklich kann nun die am Gelenkstift M an greifende Feder 13 wirksam werden, die unter gleich-S5
zeitigem Abriß des Ankers 8 vom Elektromagneten
16 den Hebel 7 im Uhrzeigerdrehsinn um den Zapfen 12 bewegt. Diese Bewegung hat eine Auskmckung
des dem Sektorenring 3 zugeordneten kniehebelarüg .ausgebildeten Arms Ib, 9 des Ankerhebels zur Folge.
ao Die den Sektorenring 3 blockierende Stützlasche 9
des Ankerhebels 7 weicht etwas zurück und ermöglicht dem Sektorenring 3 die Bewegungsumkehr
worauf der Ring, wie in Fig. 3 mit Pfeil angezeigt,
die Schließbewegung ausführt. In der Endphaseidiea5
ses Bewegungsvorgangs läuft der auf dem Sektorenring 3 befestigte Stift 3b schließlich seitlich an der
Stützlasche 9 an, wirkt auf diese ein und überfuhrt
somit den Ankerhebel 7 bei gleichzeitiger Überwindung der Kraft der Feder 13 wieder in die in
Fig 1 veranschaulichte Strecklage Mit Erreichen der Strecklage liegt der Anker 8 wieder am tlektiomagneten
16 an. Der Stift 3b hält den Ankerhebel,7
80 lange in dieser Lage, bis der Sektorennng 3 nach vorheriger Überführung der Antriebsmechanik 1, 2
in Gespanntlage erneut in öffnungsnchtung bewegt
W1GemäB der in Fig.4 veranschaulichten Anordnung
kann der mit dem Sektorenring 3 zusamrnen-Stende Arm des Ankerhebels 7 aucli,aus eme
Blattfeder 20 gebildet sein, der als Führung zwei
beiderseits von ihr ortsfest angeordnete Stifte 21 und 22 dienen. Die Funktion ist die gleiche wie die des
Ankerhebels gemäß der in Fig 1 W·?^""^
lichten Ausführungsform, nur daß hierbei an *c
45 Stelle des Kniahebeleffekts die Elastizität der Blatt
feder 20 tritt.
Claims (3)
1. Photographischer Verschluß mit einem hin- und hergehenden, die Sektoren in Offen- und
Schließstellung bewegenden Antriebsorgan und einer elektronischen Zeitbildungseinrichtung, die
einen unter Federwirkung stehenden zweiarmigen Ankerhebel steuert, welcher einen das Antriebsorgan in Offenstellung der Sektoren noch vor der
Bewegungsumkehr für die Dauer der Zeitbildung blockierenden Hebelarm aufweist, dadurch
gekennzeichnet, daß der mit dem Antriebsorgan (3) zusammenwirkende Hebelarm
{Tb, 9) des Ankerhebels (7) ausknickbar ausgebildet
und in bezug auf die Bewegungsrichtung des Antriebsorgans so angeordnet ist, daß ein an
diesem vorgesehener Vorsprung (3n) an die Stirnseite des Hebelarms (To, 9) anläuft, und
daß ein am Sektorenantriebsorgan angeordneter
Stift (3 b) am Ende des Bewegungsvorgangs den Hebelarm aus der Knick- wieder in die Strecklage
überführt. .
2. Photographischer Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der dem
Sektorenantriebsorgan (3) zugeordnete Hebelarm (7 b, 9) des Ankerhebels (7) als Kniehebel
ausgebildet und mittels einer Stift-Schlitz-Führung (10,11) gehalten ist, während die auf
den Ankerhebel (7) einwirkende Feder (13) am Kniegelenk angreift.
3. Photographischer Verschluß nach Anspruch L, dadurch gekennzeichnet, daß der dem
Sektorenantriebsorgan (3) zugeordnete Arm des Ankerhebels (7) eine mit diesem fest verbundene
Blattfeder (20) aufweist, die zwischen zwei ortsfesten Stiften (21 und 22) längsbeweglich geführt
ist
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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