DE1812756U - Streudose. - Google Patents
Streudose.Info
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D3/00—Rigid or semi-rigid containers having bodies or peripheral walls of curved or partially-curved cross-section made by winding or bending paper without folding along defined lines
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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- B65D3/00—Rigid or semi-rigid containers having bodies or peripheral walls of curved or partially-curved cross-section made by winding or bending paper without folding along defined lines
- B65D3/02—Rigid or semi-rigid containers having bodies or peripheral walls of curved or partially-curved cross-section made by winding or bending paper without folding along defined lines characterised by shape
- B65D3/04—Rigid or semi-rigid containers having bodies or peripheral walls of curved or partially-curved cross-section made by winding or bending paper without folding along defined lines characterised by shape essentially cylindrical
Landscapes
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
RA. 196 3SO*2&
GM-BH
PACKUNGEN ALLERARTAUS THERMOPLASTISCHEN KUNSTSTOFFEN
PACKUNGEN ALLERARTAUS THERMOPLASTISCHEN KUNSTSTOFFEN
ä&& Eingehreiben
Deutsche Patentamt
Deutsche Patentamt
M il η e hen - 2
Museumsinsel 1
Museumsinsel 1
IHREZEICHEN IHRE NACHRICHT VOM UNSEREZEICHEN H A SS LO C H / PFA LZ
Sch/Ku 25.3·I960
Be s e h r e i b u η g
zu Gebrauchsmuster * Anmeldung«
Streudose
Streudosen sind sowohl aus Metall wie auch aus Kunststoffen
schon in sehr vitlen Arten und Ausführungen auf dem Markte zu beobachten, die allerdings immer
wieder in der einen oder anderen Hinsicht Wünsche der Verbraucher offen lassen* Für die neue Streudose,
die hier zur Anmeldung kommt, war deshalb der erfindungsgeraässe Sedanke, auf Grund der vielseitigen,
bisher gewonnenen Erfahrungen, die Vollkommenheit zu erreichen, die in nieder Beziehung den an eine solche
Streudose gestellten Anforderungen gerecht werden kann.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Ausführung, bei welcher Wert auf die Kombinierung des Oberteiles der
Dose, Ses Streuers und nicht zuletzt dee Deckels gelegt wurde* Sie ist so gestaltet, dass das aus einem
flexiblen Kunststoff hergestellte Oberteil von unten, also vom Boden, aus eingeführt und in den oberen Rand der
Dose eingedrückt wird* Der Sitz und die Abdichtung des Oberteiles an dem Dosenrand ist, wie aus nachstehender
Beschreibung hervorgeht, fest und gut abdichtend, so dass auch hygroskopische, also feuchtigkeitsempfindliche,
Streufüllgüter vorgesehen werden können, da auch der angebrachte Deckel diesen Umständen voll Rechnung trägt,
FERNRUF· SAMMEL-NR 201 HASSLOCH/PFALZ · FERNSCHREIBER: NR. 045/472 BRAUCH · DEUTSCHE BANK AG, FILIALE NEUSTADT/WEINSTRASSE
LANDESZENTRALBANK NEUSTADT/WEINSTRASSE 514/839 · POSTSCHECK: NR. 419 63 LUDWIGSHAFEN/RHEIN
Βία» 2 zum Brief vom 25.3.60 an das Deutsche Patentamt, München,
Die Dose wird an der Bodenseite gefüllt und der Boden, der aus hartem Kunststoff oder Blech besteht und sich an
die Seitenwinde gut abdichtend anpresst, nach dem füllen eingedrückt. Er kann so gestaltet sein* dass er z.B»
für eine Einwegverpackung nicht mehr abnehmbar ist und für mehrfache Füllung, bei welcher er aus flexiblem
Kunststoff hergestellt sein muss, in entsprechender Form gearbeitet, abgezogen und wieder eingedrückt
werden kann.
Aus der nachstehenden technischen Beschreibung lässt sieh die Handhabung genau erkennen und es geben die einzelnen
Figuren der Zeichnung die Ausbildung der Dose in ihren Einzelheiten wieder.
Fig.1) Schnitt einer Streudose mit Klappdeckel als Sinwegpaekung,
A. Deckel geschlossen, B« Deckel geöffnet«
A. Deckel geschlossen, B« Deckel geöffnet«
Fig.2) Draufsicht einer Streudose mit Klappdeckel,
C. Deckel geschlossen, D· Deckel geöffnet, E, ohne Deekel.
Fig.3) Schnitt der Streudose mit Bodenausführung als
Machfüllpackung.
Fig,4) Gesamtansicht einer Streudose.
Die Streudose besteht aus Dosenrumpf 1j Streueinsatz 2 mit
Klappdeckel j5j Boden für Einwegpackung 4 oder Boden für
Nachfüllpaekung 5. Der Dosenrumpf aus Kunststoff oder Blech
ist derart gestaltet» dass er am oberen Ende einen nach der Doseninnenjgfeite gerichteten ringsumlaufenden Bord 1 a und
an dem unteren Ende einen nach aussen gerichteten Bord 1 b aufweist. Der Durchmesser und die Gestaltung des oberen
Dosenrandes mit dem nach innen gerichteten Bord 1 a ist derart abgestimmt, dass ein Einsetzen des Streueinsatzes 2
aus flexiblem Kunststoff mit aufgedrücktem Klappdeckel 3
von der Doseninnenseite her möglich ist. Der untere umlaufende land 2 a des Streueinsatzes 2 verhindert das Durchdrücken
des Streueinsatzes bei der Montage sowie das Herausreissen desselben während des Gebrauchs, Wird der Streueinsatz 2
mit seinem Rand 2 a an den nach innen gerichteten Bord 1 a des Dosenrumpfes aufgedrückt, dann rastet dieser in die um~
laufende Rille 2 b des Streueinsatzes 2 ein. Somit ist auch ein Zurückdrüeken des Streueinsatzes ins Doseninnere ohne
besonderen Kraftaufwand nicht möglich. Der Rand 2 a des Streueinsatzes drückt sieh nun bei entsprechend grosser Gestaltung
des Aussendurchmesser^s durch die Elastizität des flexiblen
Blatt J5 zum Brief vom 25.3,60 an das Deutsehe Patentamt, München,
Kunststoffes mit einer bestimmten Vorspannung an die Innenwand des Dosenrumpfes an und ergibt somit einen
dichten Verschluss. Der obere zylindrische Teil 2 c des Streueinsatzes 2» an welchen sich die mit den
gewünschten StreulSehern 2 ä versehene Streufläche 2 e
anschliesst, 1st mit einem vorstehenden Bord 2 f, mit
halbrundem oder eckigem Querschnitt, versehen. Die Streufläohe wird mittels eines entsprechend angeordneten
Klappdeckel* J aus flexiblem Kunststoff, der auf den
umlaufenden Bord 2 f des Streueinsatzes 2 aufgedrückt wird, abgedeckt. Somit ist das Füllgut der Streudose
im geschlossenen Zustand gegen Eindringen von Feuchtigkeit oder Verschmutzen etc, geschützt. Die JJasche 3 a des
Klappdeckels 5 ermöglicht ein leichtes öffnen und
Sehliessen der Streudose vor und nach dem Gebrauch. Das
Füllen der Streudose wird von der Bodenseite her vorgenommen. Mach Fig. 1 wird die Streudose als Einwegverpackung
mit dem Boden 4 verschlossen und zwar derart, dass der Boden 4 aus Kunststoff oder Blech mit der
Bodenfläche 4 a nach oben soweit in den Dosenrumpf eingedrückt wird, bis der umlaufende Bord 4 b des Bodens
in der Aussparung 1 c des Dosenrumpfes anstösst. Ohne
Zerstörung des Bodens kann die Streudose nicht mehr geöffnet werden. Als zusätzlicher Bodenverschluss kann
der Boden 4 und der Rumpf 1 an der Stelle X je nach Wunsch ringsum oder punktweise verklebt oder versehweisst
werden.
Bei der Machfüllpackung nach Fig. 3 wird ein Boden 5
aus flexiblem Kunststoff wie nach Fig. 1 in den Dosenrumpf eingedrückt, wobei der über den unteren Bumpfrand vorstehende
Bodenwulst 5 a den nach aussen gerichteten Bord 1 b des
Dosenrumpfes, umgreift und die dabei entstehende Kingspannung den dichten Dosenverschluss ergibt. Mittels des am Boden
angebrachten Lappens 5 b kann die Streudose zur Hachfiillung
ohne Hilfsmittel geöffnet und wiederum geschlossen werden.
Plastik - Verpackung G.m.b.H.
Claims (4)
1.) Streudose aus Kunststoff oder Metall dadurch gekennzeichnet, dass das Oberteil msh Fig. 1 und 2 aus flexiblem
Kunststoff besteht und die Teile Oberteil, Streuer und Deckel in sich vereinigt,
2.) Streudose nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass das Oberteil im Sanzen mit aufgedrücktem Deckel an der
Bodenseite eingeführt und in den Dosenrand oben eingedrückt
VQU iaänem
3.) Streudose nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet,
dass der Boden nach flg. 1 für eine Einwegpaekung aus
hartem Kunststoff oder Blech besteht und nach dem Füllen eingedrückt wird.
4.) Streudose nach Ansprach 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet,
dass der Boden nach Fig. 3 für Mehrfachfüllung aus flexiblem
Kunßtstoff besteht, nach dem Füllen eingedrückt und für
ein Nachfüllen abgezogen wird.
5«) Streudose 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, dass bei der Dose das Oberteil und der Boden in ihrer Ausführung nach
Fig. 1 bis ^ luftdichtend angebracht sind»
öafeH
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP16338U DE1812756U (de) | 1960-03-26 | 1960-03-26 | Streudose. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP16338U DE1812756U (de) | 1960-03-26 | 1960-03-26 | Streudose. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1812756U true DE1812756U (de) | 1960-06-09 |
Family
ID=32941210
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP16338U Expired DE1812756U (de) | 1960-03-26 | 1960-03-26 | Streudose. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1812756U (de) |
-
1960
- 1960-03-26 DE DEP16338U patent/DE1812756U/de not_active Expired
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