DE1812480A1 - Fahrzeugantriebssystem mit verminderter Luftverunreinigung - Google Patents
Fahrzeugantriebssystem mit verminderter LuftverunreinigungInfo
- Publication number
- DE1812480A1 DE1812480A1 DE19681812480 DE1812480A DE1812480A1 DE 1812480 A1 DE1812480 A1 DE 1812480A1 DE 19681812480 DE19681812480 DE 19681812480 DE 1812480 A DE1812480 A DE 1812480A DE 1812480 A1 DE1812480 A1 DE 1812480A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- machine
- drive
- flywheels
- vehicle
- speed
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60K—ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
- B60K6/00—Arrangement or mounting of plural diverse prime-movers for mutual or common propulsion, e.g. hybrid propulsion systems comprising electric motors and internal combustion engines
- B60K6/08—Prime-movers comprising combustion engines and mechanical or fluid energy storing means
- B60K6/10—Prime-movers comprising combustion engines and mechanical or fluid energy storing means by means of a chargeable mechanical accumulator, e.g. flywheel
- B60K6/105—Prime-movers comprising combustion engines and mechanical or fluid energy storing means by means of a chargeable mechanical accumulator, e.g. flywheel the accumulator being a flywheel
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60K—ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
- B60K6/00—Arrangement or mounting of plural diverse prime-movers for mutual or common propulsion, e.g. hybrid propulsion systems comprising electric motors and internal combustion engines
- B60K6/20—Arrangement or mounting of plural diverse prime-movers for mutual or common propulsion, e.g. hybrid propulsion systems comprising electric motors and internal combustion engines the prime-movers consisting of electric motors and internal combustion engines, e.g. HEVs
- B60K6/22—Arrangement or mounting of plural diverse prime-movers for mutual or common propulsion, e.g. hybrid propulsion systems comprising electric motors and internal combustion engines the prime-movers consisting of electric motors and internal combustion engines, e.g. HEVs characterised by apparatus, components or means specially adapted for HEVs
- B60K6/30—Arrangement or mounting of plural diverse prime-movers for mutual or common propulsion, e.g. hybrid propulsion systems comprising electric motors and internal combustion engines the prime-movers consisting of electric motors and internal combustion engines, e.g. HEVs characterised by apparatus, components or means specially adapted for HEVs characterised by chargeable mechanical accumulators, e.g. flywheels
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02T—CLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
- Y02T10/00—Road transport of goods or passengers
- Y02T10/60—Other road transportation technologies with climate change mitigation effect
- Y02T10/62—Hybrid vehicles
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Arrangement Or Mounting Of Propulsion Units For Vehicles (AREA)
- Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)
- Hybrid Electric Vehicles (AREA)
- Control Of Vehicle Engines Or Engines For Specific Uses (AREA)
Description
1S1240Q
Patentanwalt Wpl.-ϊηπ/. J. F. WodMnger
München, den 3. Dezember 1968 mein Zeichen* M 8268 Wo/He.
McOulloch Corporation, Los Angeles, Oalifornien 90045/Wisconsin
U.S.A.
"Fahrzeugantriebssystem mit verminderter Luftverunreinigung"
Die Erfindung betrifft ein Antriebssystem für Kraftfahrzeuge mit einem Fahrgestell mit Karosserie, Antriebsrädern und einer
die Antriebsräder antreibenden Antriebsmaschine} welches
die Luftverunreinigung vermindert und / oder die Fahrzeugleistung verbessert.
die Luftverunreinigung vermindert und / oder die Fahrzeugleistung verbessert.
Beim Antrieb von Kraftfahrzeugen ist es üblich, zwei am Boden angreifende Antriebsräder vorzusehen, die an der Fahrzeug-
karosserie angebracht sind und mit einer Brennkraftmaschine
9Ö9Ö36/ÖÖ21
181248Q
in Antriebsverbindung stehen. Um eine ausreichende Beschleunigung
des Fahrzeuges zu erreichen, ist es üblicherweise notwendig, eine Antriebsmaschine vorzusehen, die eine erheblich
grössere Beschleunigungskraft als sie die für die normale Bewegung des Fahrzeugs mit gleichförmiger Geschwindigkeit
bei den üblichen Verkehrsgeschwindigkeiten notwendig ist. In einem derartigen System ist die Antriebsmaschine
während vieler Fahrzeiten, z.B. bei Stadtverkehr, nur relativ gering belastet, wodurch die Maschine wesentlich
schlechter als bei günstigstem Wirkungsgrad arbeitet.
Bei diesen Betriebsbedingungen der Antriebsmaschine treten in der Regel verschiedene nachteilige Folgen auf, und dabei
im wesentlichsten ein vergrösserter Grad der Luftverunreinigungo Diese Luftverunreinigung ist ungleich grosser bei
einer Maschine mit grosser Leistung als bei einer kleineren Maschine, infolge der grösseren Abgabe von Verbrennungsprodukten an der grösseren Maschine. Darüber hinaus ist bei
Zeiträumen grosser Beschleunigung das Volumen der Abgase, tid
die von einer grossen Maschine abgegeben werden, erheblicho'^
Weitere Probleme der Luftverunreinigung treten bei der
Verwendung von grossen Kraftfahrzeugantriebsmaschinen gelegentlich beim Start auf. Infolge der erheblichen Trägheit
der relativ grossen Masse der bewegten Teile einer grossen
909836/082
-3-
Maschine !kann es bei einigen Gelegenheiten, z.B. bei sehr
kaltem Wetter, wenn das umlaufende Schmieröl noch sehr steif ist, schwierig sein, mit dem elektrischen Anlasser die
Maschine mit einer für einen schnellen Start ausreichenden Geschwindigkeit durchzudrehen. Das Ergebnis dieser Umstände
ist eine ungenügende Verbrennung und eine verlängerte Start-· Periode, die zur Produktion von Abgasen führt, welche einen
grossen Anteil an nur teilweise verbranntem Kraftstoff enthalten, unter Begleitung von unerwünschten Mengen Rauch und
damit Geruchsbelästigung·
Wenn es bisher auch, möglich war, unzureichende, die Luft
verunreinigende Fahrzeugantriebssysteme der beschriebenen Art zuzulassen, so hat doch der Erlass von Gesetzen über
die Reinhaltung der Luft in verschiedenen Staaten und eine
allgemeine Erkenntnis über die Einwirkung auf Krebs und andere unerwünschte Eigenschaften von fahrzeugbedingten
Luftverunreinigungen zu einer Änderung der Situation geführt. {
Es ist daher seit einiger Zeit erforderlich, Fahrzeugsysteme
zu schaffen, die die gleichen Eigenschaften in Bezug auf die Antriebsleistung wie bisher verwendete Fahrzeuge aufweisen,
jedoch eine wesentlich geringere Luftverunreinigung mit sich bringen· .
Ein Weg zur Verminderung dieser Luftverunreinigung liegt
selbstverständlich in der Verwendung von -intriebsmaschinen
' 909836/0821
-4-
mit geringerem Hubraum, z.B. die in Europa üblichen Kleinwagen.
Jedoch hat dies den erheblichen Nachteil, daß die Maschine keine ausreichende Kräftleistung für eine gute Beschleunigung
aufweist.
Ein weiterer möglicher Weg besteht darin» ein fahrzeugantiebssystem
zu schaffenf welches eine Maschine mit gegenüber dem bisher verwendeten kleineren Hubraum hat, wobei jedoch
in Zeiträumen geringerer Belastung überschüssige Kraft für
darauffolgenden Beschleunigungs- oder Vollastbetrieb verwendet wird® Eine bekannte Einrichtung dieser Art,"wie sie
in der USA-Bat ent schrift 2 o62 583 (Krue'zek) beschrieben .
ist, besteht aus einer Maschine, die ständig mechanisch mit zwei massiven Schwungrädern Y©rbund©n- ist, di© die
Maschine beim Antrieb tee Fahrzeuges in Bergauffahrt unterstützen. Es ist zwar nicht bekannt, ob.diese bekannte
Einrichtung jemals benutzt wurde, jedoch sind eine Reihe von lachteilen offensichtlich, ZoB-· ist durch die feste
mechanische Verbindung zwischen den Schwungrädern und, der Maschine keine wahlweise Abgabe der in den Schwungrädern
gespeicherten Energie zu gewünschten Zeiträumen^ z.B.. beim
Überholen eines anderen Fahrzeuges während der Fahrt auf der Ebene möglich. Darüber hinaus kann ein derartiges System,
bei dem die gespeicherte Energie automatisch an die Maschine
jedes Mal abgegeben wird, wenn diese in der Drehzahl abfällt, 909836/0821 -5-
812480
gefährlich. sein, wenn das Fahrzeug schnell abgebremst werden
muss. Ein weiterer Nachteil kann beim Start daduroh auftreten,
daß der üblicV i?weiae verwendete elektrische Anlassermotor
nicht nur die Maschine selbst, sondern auch die beiden mechanisch ständig mit der Maschine verbundenen massiven
Schwungräder antreiben muss. Ein anderes bekanntes Fahrzeugsystem,
vermeidet zwar den Nachteil einer ständigen mechanischen Verbindung und verwendet Schwungscheiben, die durch einen
Elektromotor angetrieben werden, der von einem durch eine !ahrzeugantriebsmaschine angetriebenen elektrischen Generator
Strom erhält. Aber auch dieses System zeigt keine Anordnung aur Abgabe von in den Schwungrädern gespeicherter Energie
zurück an die Antriebsmaschine in Zeiten zusätzlichen Kraftbedarfs
O
Es ist daher die allgemeine der Erfindung zu Grunde liegende
Aufgabe, ein Fahrzeugantriebesystem zu schaffen, welches
die vorstehend beschriebenen Mangel vermeidet oder vermindert.
Eine wesentliche Aufgabe der Erfindung ist es, ein !Fahrzeugantriebssystem
zu schaffen, welches mit verminderter Luftverunreinigung arbeitete
Eine weitere der Erfindung zu Grunde liegende Aufgabe besteht darin, ein !Fahrzeugantriebs sys tem zu schaffen, welches ·
909836/082 1 -6~
einerseits eine Maschine mit im Vergleich zu den biaher
üblichen Maschinen vermindertem Hubraum verwenden kann? jedoch
andererseits eine ausreichende Fahrzeugbesehleunigung ermöglicht«
Der allgemeine der Erfindung zu Grunde liegende Gedanke ist es, ein Fahrzeugantriebs system zu schaff enj, welches einen Teil
der Abtriebsleistung der Maschine während Zeiträumen geringer Belastung speichert, aber keine zusätzliche starke Belastung
der üblichen Fahrzeugantriebsanlage erfordert»
Eine vorzugsweise Ausführungsfom der Erfindung betrifft
ein Antriebssystem für ein fahrzeug mit einem Fahrgestell mit Karosserie und einer kraftangetriebene^ die Bewegung
erzeugende Einrichtung an der Karosserie« Das Antriebssystem schliesst dabei eine Antriebsmaschine ein., welche kraft~
schlüssig mit der Bewegungserzeugungseinrichtung verbindbar
ist, um auf diese die für die Bewegung des Fahrgestells erforderliche Kraft zu übertragen« Mit der Antriebsmaschine ist
gemäss der Erfindung eine Kraftabgabeeinrichtung verbunden, welche einen geringen Anteil der Ausgangskraft der Maschine
abzweigt und mit einer Speichersinrichtung verbunden ist <>
Die in der Speichereinrichtung gesammelte und gespeicherte Kraft kann durch eine Kraftverbindung wahlweise an die Antriebsmaschine
abgegeben werden, um in vorbestimmten Zeiträumen hohen Energiebedarfs die gespeicherte Kraft an die
Antriebsmaschine rückzuführen.
-7-909836/0821
In der Regel schliesst das Antriebssystem eine Brennkraftmaschine
ein, deren Welle kraftschlüssig mit dem Bewegungsantrieb
(der Antriebsachse) verbunden ist. Die Kraftabgabeeinrichtung schliesst dabei einen elektrischen Generator
ein, welcher von der Motorwelle angetrieben ist und einen elektrischen Strom erzeugt. Der Generator ist elektrisch
mit einem Elektromotor verbunden. Die Kraftspeichereinrichtung sohliesst eine Schwungradanordnung ein, die mit dem Elektromotor
verbunden ist und die Kraft mechanisch als Rotationsenergie speichert. Die Kraftverbindung schliesst eine wahlweise
betätigbare Kupplung zur Verbindung der Schwungradanordnung mit der Motorwelle ein, um die gespeicherte Energie
an die Brennkraftmaschine zurückzuliefern.
Ein Verfahren gemäss der Erfindung läuft also so ab, daß
bei einem Antrieb für e:..n Fahrzeug mit Fahrgestell und Karosserie, das durch eine kraftangetriebene, eine Bewegung
erzeugende Einrichtung bewegbar ist. "
Von der mechanischen Kraft der Maschine, die an die Bewegung
erzeugende Einrichtung abgeführt wird, wird ein Teil in elektrische Energie umgewandelt, die auf einen Elektromotor
gegeben wird, der die Energie an eine Schwungradanordnung weitergibt, so daß diese durch den Motor zur
-8-909838/0821
Speicherung mechanischer Energie in Umdrehung gesetzt wird.
Die Sohwungradanordnung gibt wahlweise in Torbestimmten Zeiträumen die gespeicherte, meehanieohe Energie an di©
Antriebsmaschine zurück.
Die Verwendung eines Fahrzeugantriebesysteme gemäßs der
Erfindung bringt eine Reihe erheblicher Torteile· Insbesondere ermöglicht die Verwendung eines Energiespeiohers sur Speicherung
überschüssiger Energie? während Fahrzeiten mit Betriebslast geringer als Tollast für den späteren Gebrauch.,· während
Zeiten mit Überlastbetrieb, die Verwendung τοη Maschinen
mit kleinerem Hubraum ale er biBher verwendet wurde, lind
zwar ohne wesentlichen Verlust an Fahrleistung, jedooh mit einer
erhebliohen Verminderung
Darüber hinaus-wird eine verbessert© KEaftstoffaueniitaung
erreicht. ".""■■»"
Femer gestattet die Verwendung einer wahlweise betätigbaren
Kupplung zur Verbindung der Schwungräder mit itf Masoliine
die Ausnutzung der gespeicherten Energie- bei besonderen-Belastungsbedingungen
unter Steuerung durch.- den Fahrer nur dann, wenn es diesem notwendig erscheint«. Darüber hinaus vermeidet
diese Möglichkeit der wahlweieen -Übertragung der ge~»
909836/0821
speicherten Energie auf die Maschine gefahrvolle Situationen,
die auftreten können, wenn die Energierückführung während einer Verzögerung der Maschine, z.B. bei normalen Bremsvorgängen,
erfolgt.
Andere Vorteile werden durch Verwendung einer Rutschkupplung
erreicht, die eine zu starke Rückführung der gespeicherten Energie zur Maschine und damit eine Überlastung verhindert.
Ferner ermöglicht die Anordnung einer elektrischen Speicherbatterie
in Verbindung mit dem die Schwungräder antreibenden Elektromotor ein Anlassen des Motors durch die auf eine hohe
Geschwindigkeit gebrachten Schwungräder, sodaß das Anlassen der Maschine sehr schnell und damit eineminimale? !Luftverunreinigung
erfolgte Weitere Vorteile werden durch Verwendung von Wälzlagern und einer Wasserstoffatmosphäre an den
Schwungrädern erreicht, was minimale Reibungsverluste der in den Schwungrädern gespeicherten Energie ergibt. Dies gestattet
zusätzlich, daß die mehrere Stunden nach Anhalten des Fahrzeuges noch laufenden Schwungräder ein schnelles
Wiederanlassen der Maschine nach Standzeigen ermöglichen«
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnungen an Ausführungsbeispielen näher erläutert.
-10-909836/0821
812480
In den Zeichnungen zeigt ι
Fig. 1 ein Bloekdiagramm eines Fahrzeugantrielsseystems gemäss
einer vorzugsweisen Ausführungsfona der Erfindung,
und
Fig. 2 schematise!! ein spezielles Fahrzeugantriebssystem,
welches im wesentlichen dem System nach. Eig« 1 entspricht.
In Fig. 1 der Zeichnungen ist eine vorzugsweise Ausführungsform
eines Fahr ζ eugantriebs systems gemäss der Erfindung
dargestellt. Das nicht dargestellte Fahrzeug hat Antriebs»
räder 4» die mechanisch z.B» über ein automatisches Getriebe oder ein von Hand schaltbares Getriebe mit dem Albtrieb
einer Antriebsmaschine z»B. einer üblichen Brennkraftmaschine
2 verbunden sind· Ein Seil der Abtrieibskraft der
Antriebsmaschine 2 wird bei Betrieb mit weniger als Vollast durch eine Kraftabgabeeinrichtung 12, 16, 2o abgeteilt und
an einen Energiespeicher 5o abgegeben, in welchem sie gesammelt
und gespeichert wird. Zu Zeiten erhöhter Belastung der Antriebsmaschine 2, z.B» wenn ein anderes Fahrzeug
überholt werden soll, kann der Energiespeicher 3o mit der Antriebsmaschine 2 über eine Rutschkupplung 24 o.dgl· verbunden
werden, um einen Teil der im Energiespeicher 3o gespeioherten
Energie an die Antriebsmaschine 2 abzugeben,
909836/0821
sodaß diese die erhöhte Eraftanforderung erfüllen kann.
Ein spezielles Fahrzeugantriebe system entsprechend den vorstehend
beschriebenen Grundrissen der Erfindung ist in Pig. 2 dargestellt. Die in Fig. 2 dargestellte spezielle Ausführungsform
schliesst einen Kraftwagenmotor 2 ein, der mit einem Antriebsradpaar 4 über ein automatisches Getriebe 6
verbunden ist. Die Maschine 2, das Getriebe 6 und die Antriebsräder
4 sind handelsüblich und erfordern keine spezielle Abwandlung für die Anwendung der Erfindung. Jedoch hat die Maschine
2 einen geringeren Hubraem als sie im Hinblick auf das Gesamtgewicht des Fahrzeugs einschliesslich der Maschine
bei bisher üblichen Kraftfahrzeugen vorgesehen ist. Die Maschine 2 muss nur soviel Kraft aufbringen, um das Fahrzeug
entsprechend Gewicht und Art bei maximaler Verkehrsgeschwindigkeit zu halten, wobei die durch die Maschine 2 aufzubringende
zusätzliche Kraft für die Beschleunigung auf diese Geschwindigkeit sehr gering sein kann, wie im folgenden
beschrieben.
Die Verwendung einer Maschine mit geringerem Hubraum, als (
sie üblicherweise für ein entsprechendes Fahrzeug verwendet wird, bringt eine wesentliche Verminderung der Luftverunreinigung
durch das Fahrzeug mit sich. Wenn darüber hinaus die Maschine 2 ein Dieselmotor ist, erfolgt eine noch geringere
Abgabe von die Luft verunreinigenden Stoffen im Vergleich J
zu initialgezündeten Brennkraftmotoren (Ottomotoren) gleichen
909836/0821
«WWW- <
10 1 Z4ÖU
Hubraums. (Ein Vergleich zwischen Dieselmotoren und initialgezündeten
Motoren vom Standpunkt der Luftverunreinigung aus
ist in der Literaturstelle "The Diesel Vehicle and Its Hole in Air Pollution" beschrieben, die durch die Abteilung
für öffentliche Gesundheit des Staates Californien veröffentlicht
wurde.) Jedoch können selbstverständlich ^e nach den
besonderen Umständen auch andere Arten von Antriebemaschinen, . kleine Gasturbinen, verwendet werden»
Die Maschine 2 hat einen Turbolader 3, um die Leistung ^u
erhöhen. Mit der bekannten, nicht dargestelltem Kurbelwelle
des Motors ist eine Weil© 8 verbunden, auf der eine Keilriemenscheibe
1o sitzt· Eine übliche Kraftfahrzeug-Lichtmaschine
12 ist mit einer Änfcriebescheibe 14 von der.Keilriemenscheibe
Io angetrieben, "BOdaB die llötorwell© 8 di©
Lichtmaechine 12 antreibt lind dies© Wechselstrom erzeugt*
Dieser von der Lichtmaschine 12 abgegebene Wechselstrom-wird in einem üblichen Gleichrichter 16 in, Gleichstrom umgewandelte
Es kann jede handelsübliche Art von Gleichrichter,
z.B. Eotationsgleichrichter oder Selenbrüoken-Vollärellengleiohrichter
verwendet werden· Es kann abtr auch eine übliche Kraftfahrzeug-Gleichstromlichtmaeöhina verwendet werden,
um den beim Ausführungsbeiepiel benötigten Gliiohetroii
eu erzeugen·
' -13-
909836/08 2 1
IHSPECTED
Ill ί
-13-
Der Gleichstrom aus dem Gleichrichter 16 wird auf einen Gleichstrommotor 2o aufgegeben, dessen Antriebswelle 22
konzentrisch zur Motorwelle 8 liegt. Die aneinander liegenden Enden der Motorwelle 8 und der Antriebswelle 22 sind
miteinander durch eine wahlweise betätigbare bekannte Rutschkupplung
2$ verbindbar. Die Kupplung 24 kann z.B. direkt vom Jahrer des Fahrzeugs zu beliebigen Zeiten betätigt werden.
Es kann aber auch die Betätigung der Kupplung über ein . entsprechendes Hebelwerk vom Fahrzeugbeschleunigungspedal
aus derart erfolgen, daß die Kupplung jedes Mal automatisch in Eingriff gelangt", wenn das Beschleunigungspedal stark
durchgetreten wird und damit ein Zeitraum grösserer Belastung
der Maschine eingeleitet wird.
Mit ihrem anderen Ende ist die Welle 22 mit einem Kegelrad
verbunden. Zwei Kegelritzel 26, 27 sind am Fahrzeugrahmen um konzentrische rechtwinklig zur Achse der Antriebswelle
liegende Achsen drehbar gelagert und greifen an gegenüberliegenden
Seiten des Kegelrades 25 in dieses ein* Die Ritzel 26 und 28 sind mit zugeordneten Schwungrädern 3o bezw. 32
fest verbunden, um diesen eine gegenläufige überdrehung gleicher Geschwindigkeit zu übertragen. Schwungräder und
Ritzel sind in nicht dargestellten Wälzlagern gelagert.
Die beschriebene Getriebeanordnung mit Kegelrad und Ritzel
-14-909836/0821
1 8 T 2 A 8 O
stellt sicher,, daß die Schwungsch®iben 3o raid 32 in entgegengesetzten
Richtungen drehen, aodaß gyroakopische Perkusaionskräfte
vermieden weiden. Ausserdem ist das Übersetzungsverhältnis
zwischen dem Kegelrad und dem Hitzel so gewählt, daß bei Drehung der Schwungräder mit vorgesehener Maximaldrehzahl
die Drehzahl der Antriebswelle 22 erheblich höher liegt als die maxiiaale Drehzahl der Motorwelle 8 bei normalem
ψ Betrieb der Maschine 2.
Die Schwungräder 5ο und 32 haben eine relativ grosse Masse«
Zusammen haben aie eine Masse entsprechend einem wesentlichen Teil der Maschine 2· Sie werden durch den Motor 2o angetrieben,
der mit einer üblichen Begeleinheit 33 verbunden ist, welche
den Motor 2o mit einer vorbestimmten Maximaldrehzahl, aber
nicht schneller, antreibt. Bei der vorgesehenen Maximaldrehzahl des Motors 2o haben die Schwungräder soviel Energie
fe gespeichert, daß, wenn sie zusätzlich auf die Antriebsräder abgegeben wird, eine schnelle Beschleunigung des Fahrzeuges
vom Stand zu seiner maximalen Fahrgeschwindigkeit erfolgt»
Eine Steuereinrichtung kann mit Schwungrädern verbunden sein,
die auf deren Drehzahl anspricht und die Stromauf uhr zum Motor 2o selbsttätig imterbricht, wenn die Schwungräder ihre
vorbestimmte volle Geschwindigkeit erreicht haben, sodaß eine
.-15-909836/0821
-15- ■ ' ■ ■
zusätzliche Sicherung gegen Übergeschwindigkeit der Schwungräder
gegeben ist· Die Steuereinrichtung stellt automatisch die Stromversorgung wieder her, wenn die Schwungräder unter die
vorbestimmte volle Geschwindigkeit kommen.
Es können auch andere als das beschriebene elektrische System
zur Übertragung der Kraft von der Maschine 2 an die Schwungräder, ζ·Β· pneumatische oder hydraulische Systeme, verwendet
werden. Die Maschine 2 kann z.B. einen iuftkompressor treiben,
der Luftdruck auf eine mit den Schwungrädern in Antriebsverbindung stehende Luftturbine gibt.
Die Schwungräder 3o und 33 liegen in einem abgedichteten
Gehäuse 34-, welches mit einem Gas mit niederem Molekulargewicht gefüllt ist, um die die Schwungräder beeinflussenden Strömungsverluste
zu vermindern und ihre Drehbewegung zu verbessern. In einem bevorzugten Ausftihrungsbeispiel wurde
Wasserstoff verwendet, wann auch andere entsprechend niedermolekulare Gase oder Vakuum vorgesehen sein kann.
Ferner ist eine handelsübliche elektrische gleichstrombatterie 36 mit dem Anschluss des Elektromotors 2o zu einem noch
weiter unten erläuterten Zweck verbunden. Die Batterie 36 ist
mit dem Gleichrichter 16 parallel geschaltet, sodaß sie bei Drehung der lüchtmaschine 12 aufgeladen wird. Die verschiedenen
-16-909836/0821
Bauteile sind nach, dem bei elektrischen Schaltungen üblichen
Schema mit Masse, z.B. dem Chassis verbunden·
Das System kann auoh mit einer visuellen Anzeige, z.B»
einem Zeigergerät ausgestattet sein, um den Fahrer über die
tatsächliche gespeicherte Energie der Schwungräder, z.B. tatsächliche Drehzahl in Prozent zur vorbestimmten maximalen
Drehzahl zu informieren· Dies zeigt ihm, welche zusätzliche
Kraftreserve er zur Beschleunigung zu jedem Zeitpunkt verfügbar hat ^ sodaß er überlegen kann, ob z.B. ein Überholvorgang
durchgeführt werden soll oder nicht.
Beim Fahrbetrieb wird das Fahrzeug nach Lösen der Kupplung
zur Trennung der Antriebswelle 22 von der-Motorwelle 8 gestartet.
Die Batterie 36 wird dann so lange elektrisch mit dem Motor 2o verbunden, bis die Schwungräder 3o und 32 mit wenigstens
zum Anlassen ausreichender Geschwindigkeit drehen. Zu diesem Zeitpunkt wird die Kupplung 24 eingerückt, sodaß
die Welle 22 mit der Motorwelle 8 in Antriebaverbindung steht
und die kinetische Energie der Schwungräder wenigstens teilweise mechanisch auf die Maschine 2 übertragen wird, sodaß
diese in schnelle Umdrehung gesetzt wird und schnell startet. Dann wird das automatische Getriebe 6 In Eingriff gebracht
und das Fahrzeug rollt an·
»■
-17-9 09836/0821
Wenn die gewiinschte Fahrgeschwindigkeit erreicht ist, gibt
die Maschine 2 allein soviel Kraft ab, um das Fahrzeug auf der Ebene kontinuierlich mit gleicher Geschwindigkeit
anzutreiben, wobei die Maschine 2 mit geringerer Last als mit Vollast arbeitet. Ein zusätzlicher Anteil der Abtriebskraft der Maschine 2 wird auf die Lichtmaschine 12 abgegeben,
und in Wechselstrom umgesetzt. Der elektrische Strom wird durch den Gleichrichter 16 in Gleichstrom umgewandelt und auf
den Elektromotor 2o aufgegeben, der die Schwungräder 3o und auf ihre vorbestimmte volle Betriebsdrehzahl bringt ο Ψθϊώι die
Schwungräder ihre volle Betriebsdrehzahl erreicht haben, verhindert
die Steuereinheit 33 eine weitere Erhöhung der Drehgeschwindigkeit der Schwungräder durch den Elektromotor«
Zu diesem Zeitpunkt vermindert sich die Abtriebsleistung der Maschine 2 etwas, wobei der Fahrer die gleiche Fahrgeschwindigkeit
auf der Strasse einhält, wenn er mit der Kraftstoffzuführung
durch Verminderung des Fußdruckes auf das Beschleunigungspedal
etwas zurückgeht.
Wenn der Fahrer ein anderes Fahrzeug überholen will oder eine Steigung fährt, betätigt er die-Kupplung 24, sodaß die Schwungräder
3o und 32 an die Maschine über die Wellen 22 und 8 angekuppelt werden und die Maschine eine für die Beschleunigung
in entsprechendem Umfang erforderliche erhöhte Belastung aufnehmen
kann. Da die Schwungräder 3o und 32 in ihrer vorbestimmten
9098 36/0821 ""18~
-18-
Arbeitsgeschwindigkeit laufen, dreht sich, wie oben-..beschrieb
en, die Welle 22 mit höherer Geschwindigkeit als die
Motorwelle 8 und es muss ein gewisser Rutsch in der Kupplungsverbindung
zwischen der Antriebs- und der Motorwelle auftreten können. Dadurch wird die in den Schwungrädern
gespeicherte Energie nicht in einem solchen Umfang auf den Motor aufgegeben, daß die Maschine überdreht und .
beschädigt wird oder das Fahrzeug in eine gefährliche
Situation gelangt« Wenn die Beschleunigungsperiode beendet ist, wird die Kupplung 24 wieder ausgerückt und die Fahrt
mit konstanter Geschwindigkeit fortgesetzt. Zu gleicher
Zeit werden die Schwungräder 5o und 52 wieder auf ihre
vorbestimmte volle Drehzahl gebracht»
Wenn also die zur Beschleunigung des Fahrzeuges in einem
Beschleunigungsgrad benötigte Kraft über der Vollast-Äbtriebsleistung
der Maschine 2 liegt, wird der zusätzliche
Bedarf durch von den rotierenden Schwungrädern über die
Kupplung 24 und die Wellen 22 an die Maschine 2 abgegebene Kraft gedeckt. Wenn die Kraftverteilung derart vorgesehen
ist, daß fast die gesamte Beschleunigungsleistung durch
Rüokspeisung der in den Schwungrädern gespeicherten EnergM-^
erfolgt, braucht die Maschine 2 des Fahrzeugs nur die fürs :----" ■-"
die Aufrechterhaltung der Fahrgeschwindigkeit und die
Beschleunigung der Schwungscheiben während dieser Normal-
-19-
9 0 9836/082 1
faiirperioden erforderliche Leistung aufbringen. Da jedoch
in Beschleunigungeperioden durch die bisher verwendeten Kraftfahrzeuge
der Hauptanteil der abgegebenen Luftverunreinigungen erzeugt wird, benötigt die erfindungsgemässe Verwendung der
Schwungscheibenι durch die eine Erzeugung von zusätzlichen
Abgasen bei Beschleunigung entfällt, eine erhebliche Verminderung der Luftverunreinigung. Tfena. das Fahrzeug verlangsamt
werden eoll, wird die Kupplung 24 ausser Eingriff gehalten
und das Fahrzeug in üblicher Weise gebremst, sodaß die in *
den Schwungrädern gespeicherte Energie nicht gegen die
gewünschte Verzögerung arbeitet, wie es bei ständig mit der
Maschine gekuppelten Schwungrädern der Pail ist. Nachdem das
Fahrzeug angehalten ist, laufen die Schwungräder 3o und 32 infolge der sehr geringen Eeibung der oben beschriebenen
Wälzlagerung und des Vorsehens einer die Schwungräder umgebenden
Wasserstoffatmosphäre noch einige Stunden. Das Wiederanlassen des Fahrzeuges nach kurzer Standzeit, z.B. nach
einer kurzen Unterbrechung in einem Hasthaus, wenn die |
Schwungräder 3o und 32 noch drehen, ist erheblich erleichtert.
Als eine beispielsweise Darstellung der relativen Abmessungen
der verschiedenen Bauteile ist die Anwendung des erfindungsgemässen
Antriebssystems auf einen üblichen viertürigen amerikanischen Sedan im folgenden beschrieben.
-20-909836/0821
Ublicher Sedans
Gewicht (voll beladen mit Passagieren
und Gepäck): ...,.,,.,,... 2 2oo kg
Standardantriebsmaschine t
Type ·.··.·.· ··.·· .· Ottomotor.
Gewicht ■... 365 kg
Hubraum .······...· 7 Liter
Abtriebs leistung .· · 42o PS/6ooo U/min.
Beschleunigung bei dem obengenannten
Gewichts .. ·.·....···.....··. 0 0 - 105 km/h
in 16 sek.
Umgebautes Fahrzeugs ·
Gewicht (voll beladen) ..··.·..·...··.·.«.···»· 2 2oo kg
Maschines
Type *·.··.··..<,·..·. Diesel
Gewicht ..·.····.... 226 kg
Abtriebsleistung *·.......... 59 £S/42oo U/min.
Schwungräder 12 Stück .....···....···..··.····· 3o5 mm 0
Srehssahl ....·...·· 24oodU/min
Umfangsgeschwindigkeit .··.··· «···· 335 m/sec
Elektromotors ··.·»· .·....·· » 4>
9 PS
Beschleunigungens··········.»»····.·.··».···.·· a) 5 mal in 3 min.
von 0-100 km/h in 11 see«
-21-90983 6/0821
* ''"'/T1"111 !ι'" ■■ !!!'!TW a B1T!1
ί — ι
12480
-21-
b) 15 mal in 3 min. von 0-50 km/h in 1o,5 see.
e) 8 mal in 3 min. von 5o-1oo km/h
normale Beschleunigung
Fahr geschwindigkeit ι » o 135 km/h ständige
Geschwindigkeit bei ebener Straße.
Wenn auch aus dem Beispiel zu ersehen ist, daß die Anzahl
der durchführbaren Beschleunigungsvorgänge in einem gegebenen Zeitraum beschränkt ist, so ist doch zu sehen, daß gemäss
der Erfindung eine Antriebsmaschine mit weniger als einem Drittel des Hubraumes der üblicherweise verwendeten ,Antriebsmaschine
möglich ist, ohne daß unzumutbare Beschränkungen der Fahrgeschwindigkeit oder der Beschleunigung, wie sie für die
mittleren Fahrbedingungen benötigt werden, in Kauf genommen werden müssen.
Die angegebenen Werte können durch Änderung der Oharakteristika
der Schwungräder oder des elektrischen Antriebsmotors beeinflusst werden.
Die Erfindung wurde in Verbindung mit einem bevorzugten Ausführungsbeispiel
beschrieben, jedoch sind selbstverständlich
Änderungen, Zusätze, Abwandlungen und ein Austausch von Teilen möglich, ohne daß dadurch der Schutzbereich der Erfindung
verlassen wird. 9 0 9 8 3 6/0821
-22-
Claims (1)
1.) Antriebssystem für Kraftfahrzeuge mit einem Fahrgestell
mit Karosserie» Antriebsrädern und einer die Antriebsräder antreibenden Antriebsmasohine, gekennzeichnet durch eine in
einer Sichtung wirkende Kraftabgabeeinrichtung (1ο, 12, 14,
16 und 2o) in Verbindung mit der Antriebsmaschine (2) zur Abzweigung eines Teiles der Abtriebskraft der Antriebsmaschine,
durch eine in Verbindung mit der Kraftabgabeeinrichtung stehende Kraftspeichereinrichtung, bestehend aus einer Schwungradanordnung (3o, 32) zum Sammeln und Speichern der durch
die Kraftabgabeeinrichtung abgezweigten Kraft, und eine wahlweise einrückbare Kupplung (24) ο«dgl. zum Verbinden
der Antriebsmaschine (2) mit der Kraftspeichereinrichtung
(3o, 32) für die Rückführung der gespeicherten Kraft zur Maschine (2) zu vorbestimmten Zeiträumen.
2o) Antriebssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kraftabgabeeinrichtung einen von der Antriebsmaschine (2) zur Erzeugung elektrischer Energie antreibbaren elektrischen Generator (12) und einen elektrisch mit dem Generator
(12) verbundenen Elektromotor..CgP.)., einsohliesst.
. „ . ' -23»
90 983 6/08 2 1
■·*■■■ 'ft
-23-
3·) Antriebssystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kraftspeichereinrichtung eine Welle (22) zum Übertragen der Kraft auf die Schwungräderanordnung (3o, 32)
und einen Geschwindigkeitsregler (33) zur Begrenzung der Geschwindigkeit der Welle (22) und der Schwungräder (3o, 32)
in einem vorbestimmten Verhältnis zur Geschwindigkeit der
Antriebsmaschine einschliesst.
4·) Antriebssystem nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kupplung o.dgl. zum Verbinden der
Antriebsmaschine (2) mit der Kraftspeichereinrichtung (3o, 32) eine wahlweise einrückbare Rutschkupplung (24) zwischen der
Welle (8)der Antriebsmaschine (2) und der Welle (22) einschliesst, die zu bestimmten Zeitpunkten eine relative
Eutschbewegung zwischen beiden ermöglicht.
5·) Antriebssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwungradanordnung zwei
Schwungräder (3o, 32) einschliesst, die gegenläufig um konzentrische Drehachsen drehbar gelagert sind, wobei die
Schwungräder (3o, 32) eine so grosse Masse aufweisen und durch den Elektromotor (2o) mit einer solchen Geschwindigkeit
gedreht werden, daß Bie ein für eine für die gewünschte mehrmalige Beschleunigung des Fahrzeuges in üblichen Fahrgeschwindigkeitsbereichen
ausreichendes Drehmoment aufweisen.
909836/0821 -24-
181248Q
6·) Antriebssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftspeichereinrichtung
ein die- Schwungräder (3o, 32) umgebendes gasdichtes Gehäuse
(34) einsohliesst, das eine Atmosphäre eines Gases mit niedrigem Molekulargewicht enthält*
-25-
909836/0821
7·) Verfahren zum Zuführen der Kraft an die Antriebsräder
eines Kraftfahrzeuges von einer Antriebsmaschine, die mit den Antriebsrädern mechanisch in Verbindung steht,
gekennzeichnet durch Abteilen eines Teiles der mechanischen Abtriebskraft der Antriebsmaschine für den Antrieb einer ·
Schwungmasse für die Speicherung von Energie und wahlweise Rückführung der gespeicherten Energie an die Maschine
zu vorbestimmten Zeiträumen.
8«) Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß zum Abteilen eines Teiles der Abtriebskraft der Maschine der abgeteilte Teil der mechanischen Kraft in elektrische
Kraft umgewandelt und diese auf einen Elektromotor zum Antrieb der Schwungmasse aufgegeben wird.
909836/082 1
Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US70905468A | 1968-02-28 | 1968-02-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1812480A1 true DE1812480A1 (de) | 1969-09-04 |
Family
ID=24848296
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681812480 Pending DE1812480A1 (de) | 1968-02-28 | 1968-12-03 | Fahrzeugantriebssystem mit verminderter Luftverunreinigung |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3493066A (de) |
| JP (1) | JPS4916573B1 (de) |
| BE (1) | BE726631A (de) |
| DE (1) | DE1812480A1 (de) |
| FR (1) | FR1595122A (de) |
| GB (1) | GB1213180A (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3411021A1 (de) * | 1984-03-24 | 1985-10-03 | Neuhäuser GmbH + Co, 4670 Lünen | Schwungradantrieb fuer maschinen und fahrzeuge, insbesondere grubenfahrzeuge |
| DE3925412A1 (de) * | 1989-08-01 | 1991-02-07 | Man Nutzfahrzeuge Ag | Fahrzeug- bzw. geraete-antriebseinrichtung |
| DE4000678A1 (de) * | 1990-01-11 | 1991-07-18 | Magnet Motor Gmbh | Kraftfahrzeug mit verbrennungsmotor, stromgenerator, schwungradspeicher und antriebselektromotor |
| DE102012015961A1 (de) | 2012-08-11 | 2014-02-13 | Udo Sorgatz | Vorrichtung zum Antrieb einer Maschine mit instationärem Leistungsbedarf |
| US9168919B2 (en) | 2011-09-29 | 2015-10-27 | Audi Ag | Hybrid vehicle |
Families Citing this family (58)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3734222A (en) * | 1970-12-09 | 1973-05-22 | J Bardwick | Inertial energy system for vehicles |
| DE2153961A1 (de) * | 1971-10-29 | 1973-05-03 | Volkswagenwerk Ag | Hybrid-antrieb |
| US3882950A (en) * | 1972-07-11 | 1975-05-13 | James Neil Strohlein | Vehicle power system for limited vehicle movement without use of fuel |
| FR2300691A1 (fr) * | 1975-02-13 | 1976-09-10 | Hemonnot Louis | Transmission amelioree pour vehicules urbains |
| DE2515048C3 (de) * | 1975-04-07 | 1982-02-18 | M.A.N. Maschinenfabrik Augsburg-Nuernberg Ag, 8000 Muenchen | Antriebsanordnung mit Energiespeicher, insbesondere für Straßenfahrzeuge |
| IT1057246B (it) * | 1976-02-24 | 1982-03-10 | Fiat Spa | Impianto di propulsione per veicoli |
| IL49201A (en) * | 1976-03-12 | 1980-02-29 | Scientific Res Foundation | Vehicle drive system including a flywheel and selectable coupling means |
| US4233858A (en) * | 1976-12-27 | 1980-11-18 | The Garrett Corporation | Flywheel drive system having a split electromechanical transmission |
| JPS54153429A (en) * | 1978-05-25 | 1979-12-03 | Takeo Hachitani | Hybrid type flyywheel car |
| US4353569A (en) * | 1978-09-14 | 1982-10-12 | Molina Antonio F | Freewheel flywheel transmission system |
| WO1980002263A1 (fr) * | 1979-04-16 | 1980-10-30 | T Hachiya | Moyen de transmission pour vehicules a volant du type hybride |
| DE2943563A1 (de) * | 1979-10-27 | 1981-05-07 | Volkswagenwerk Ag | Antrieb, insbesondere fuer kraftfahrzeuge, mit einer brennkraftmaschine und einem automatischen getriebe |
| DE2943554A1 (de) * | 1979-10-27 | 1981-05-07 | Volkswagenwerk Ag | Hybrid-antrieb fuer ein fahrzeug, insbesondere kraftfahrzeug |
| US4495836A (en) * | 1982-06-14 | 1985-01-29 | Max Cohen | Automotive vehicle power drive system |
| DE3308477A1 (de) * | 1983-03-10 | 1984-09-13 | Ernst Lehmann | Fahrzeug mit bremssystem und antriebsanlage |
| US4588040A (en) * | 1983-12-22 | 1986-05-13 | Albright Jr Harold D | Hybrid power system for driving a motor vehicle |
| US4532769A (en) * | 1984-09-04 | 1985-08-06 | Vestermark Lyle A | Energy storing flywheel assembly |
| US4578955A (en) * | 1984-12-05 | 1986-04-01 | Ralph Medina | Automotive power plant |
| DE3842632A1 (de) * | 1988-12-17 | 1990-06-21 | Man Nutzfahrzeuge Ag | Hybrid-antriebseinrichtung fuer kraftfahrzeuge |
| US5586613A (en) * | 1993-04-22 | 1996-12-24 | The Texas A&M University System | Electrically peaking hybrid system and method |
| GB9318591D0 (en) * | 1993-09-08 | 1993-10-27 | Ellis Christopher W H | Kinetic energy storage system |
| AU1261900A (en) * | 1998-10-02 | 2000-04-26 | Luk Lamellen Und Kupplungsbau Gmbh | Motor vehicle |
| US6474274B2 (en) | 2000-12-14 | 2002-11-05 | Caterpillar Inc. | Flywheel energy storage system for maintaining fan speed for cooling system |
| RU2184660C1 (ru) * | 2001-01-29 | 2002-07-10 | Леонов Владимир Семенович | Способ рекуперации кинетической энергии и транспортное средство с рекуператором (варианты) |
| AU2003223516A1 (en) * | 2002-04-10 | 2003-10-27 | Charge-O-Matic Energy Recovery Devices, Llc | Vehicle drive system with energy recovery system |
| US7293621B2 (en) * | 2002-04-10 | 2007-11-13 | Charge-O-Matic Energy Recovery Devices, Llc | Vehicle drive system with energy recovery system and vehicle mounting same |
| US7416039B1 (en) | 2002-09-20 | 2008-08-26 | Anderson Donald C | Regenerative self propelled vehicles |
| US7478693B1 (en) | 2004-07-15 | 2009-01-20 | Brent Edward Curtis | Big wheel motive power source |
| WO2006066156A2 (en) * | 2004-12-17 | 2006-06-22 | Walker Frank H | Hydraulic regenerative braking system and method for a vehicle |
| WO2006110787A2 (en) * | 2005-04-12 | 2006-10-19 | Mccoin Dan K | Differential with guided feedback control for rotary opposed-piston engine |
| US20080210500A1 (en) * | 2005-05-11 | 2008-09-04 | Walker Frank H | Hydraulic Regenerative Braking System For a Vehicle |
| US7559394B2 (en) * | 2006-03-17 | 2009-07-14 | Gm Global Technology Operations, Inc. | Energy recovery system |
| WO2008100953A1 (en) * | 2007-02-12 | 2008-08-21 | Walker Frank H | Hydraulic machine arrangement |
| US8162621B2 (en) * | 2007-02-12 | 2012-04-24 | Walker Frank H | Hydraulic machine arrangement |
| JP2010530824A (ja) * | 2007-06-21 | 2010-09-16 | デシャイズ レイモンド | ハイブリッド式電気推進システム |
| US20120207620A1 (en) | 2007-07-12 | 2012-08-16 | Odyne Systems, LLC. | Hybrid vehicle drive system and method and idle reduction system and method |
| US8408341B2 (en) | 2007-07-12 | 2013-04-02 | Odyne Systems, Llc | Hybrid vehicle drive system and method and idle reduction system and method |
| US9061680B2 (en) | 2007-07-12 | 2015-06-23 | Odyne Systems, Llc | Hybrid vehicle drive system and method for fuel reduction during idle |
| US9878616B2 (en) * | 2007-07-12 | 2018-01-30 | Power Technology Holdings Llc | Hybrid vehicle drive system and method using split shaft power take off |
| US8978798B2 (en) | 2007-10-12 | 2015-03-17 | Odyne Systems, Llc | Hybrid vehicle drive system and method and idle reduction system and method |
| US8118005B2 (en) * | 2008-08-08 | 2012-02-21 | International Truck Intellectual Property Company, Llc | Auxiliary power units for vehicles |
| DE102010028024B4 (de) | 2010-04-21 | 2023-03-16 | Zf Friedrichshafen Ag | Verfahren zum Betreiben eines Antriebsstrangs |
| US8601895B2 (en) * | 2011-09-29 | 2013-12-10 | The Gates Corporation | Flywheel hybrid system |
| US9205734B1 (en) | 2011-10-06 | 2015-12-08 | XL Hybrids | Motor integration assembly |
| US12330657B2 (en) | 2011-12-02 | 2025-06-17 | Power Technology Holdings Llc | Hybrid vehicle drive system and method for fuel reduction during idle |
| CN104125902B (zh) | 2011-12-02 | 2018-04-06 | 电力科技控股有限责任公司 | 用于混合车辆中的燃料优化的系统和方法 |
| US11225240B2 (en) | 2011-12-02 | 2022-01-18 | Power Technology Holdings, Llc | Hybrid vehicle drive system and method for fuel reduction during idle |
| US9390062B1 (en) | 2012-02-01 | 2016-07-12 | XL Hybrids | Managing vehicle information |
| CN103358903A (zh) * | 2012-03-28 | 2013-10-23 | 刘爱东 | 动力回收机车 |
| US8670888B1 (en) | 2013-06-18 | 2014-03-11 | XL Hybrids | Dynamically assisting hybrid vehicles |
| US9818240B1 (en) | 2013-09-06 | 2017-11-14 | XL Hybrids | Comparing vehicle performance |
| US9922469B1 (en) | 2013-11-07 | 2018-03-20 | XL Hybrids | Route-based vehicle selection |
| WO2015074074A1 (en) * | 2013-11-18 | 2015-05-21 | Odyne Systems, Llc | Hybrid vehicle drive system and method using split shaft power take off |
| WO2017124208A1 (zh) * | 2016-01-22 | 2017-07-27 | 吉好依轨 | 一种双轮动力储能节能技术 |
| US10781910B2 (en) | 2017-08-03 | 2020-09-22 | Power Technology Holdings Llc | PTO lubrication system for hybrid vehicles |
| HRP20182126A2 (hr) * | 2018-12-12 | 2020-06-26 | Ante Božić | Dodatni hidraulički pogon s promjenjivom dobavom |
| US11066065B2 (en) * | 2019-01-10 | 2021-07-20 | Ford Global Technologies, Llc | Methods and system for repositioning a vehicle |
| CN117067932B (zh) * | 2023-10-17 | 2023-12-22 | 四川航天职业技术学院(四川航天高级技工学校) | 一种利用太阳能储能的新能源车 |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1021116A (en) * | 1910-11-14 | 1912-03-26 | John Francis Frederick Whale Ure | Aerial and other vessel and vehicle. |
| US2062583A (en) * | 1935-11-27 | 1936-12-01 | Stanley J Kruczek | Balancing flywheel |
| US2589453A (en) * | 1944-06-17 | 1952-03-18 | Oerlikon Maschf | Electric vehicle running between two charging stations without a contact-line |
| US2935899A (en) * | 1953-09-24 | 1960-05-10 | Daimler Benz Ag | Driving device for vehicles |
| US3387683A (en) * | 1965-10-21 | 1968-06-11 | Budzich Tadeusz | Energy storing mechanism for power drive |
-
1968
- 1968-02-28 US US709054A patent/US3493066A/en not_active Expired - Lifetime
- 1968-11-28 GB GB56461/68A patent/GB1213180A/en not_active Expired
- 1968-12-03 DE DE19681812480 patent/DE1812480A1/de active Pending
- 1968-12-16 FR FR1595122D patent/FR1595122A/fr not_active Expired
-
1969
- 1969-01-08 BE BE726631D patent/BE726631A/xx unknown
- 1969-02-18 JP JP44011740A patent/JPS4916573B1/ja active Pending
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3411021A1 (de) * | 1984-03-24 | 1985-10-03 | Neuhäuser GmbH + Co, 4670 Lünen | Schwungradantrieb fuer maschinen und fahrzeuge, insbesondere grubenfahrzeuge |
| DE3925412A1 (de) * | 1989-08-01 | 1991-02-07 | Man Nutzfahrzeuge Ag | Fahrzeug- bzw. geraete-antriebseinrichtung |
| DE4000678A1 (de) * | 1990-01-11 | 1991-07-18 | Magnet Motor Gmbh | Kraftfahrzeug mit verbrennungsmotor, stromgenerator, schwungradspeicher und antriebselektromotor |
| US9168919B2 (en) | 2011-09-29 | 2015-10-27 | Audi Ag | Hybrid vehicle |
| DE102012015961A1 (de) | 2012-08-11 | 2014-02-13 | Udo Sorgatz | Vorrichtung zum Antrieb einer Maschine mit instationärem Leistungsbedarf |
| WO2014026751A2 (de) | 2012-08-11 | 2014-02-20 | Udo Sorgatz | Vorrichtung zum antrieb einer maschine mit instationärem leistungsbedarf |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1213180A (en) | 1970-11-18 |
| US3493066A (en) | 1970-02-03 |
| FR1595122A (de) | 1970-06-08 |
| BE726631A (de) | 1969-06-16 |
| JPS4916573B1 (de) | 1974-04-23 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1812480A1 (de) | Fahrzeugantriebssystem mit verminderter Luftverunreinigung | |
| DE69520431T3 (de) | Fahrzeug mit hybridantrieb | |
| DE2933542C3 (de) | Hybrid-Antrieb | |
| DE102014101733B4 (de) | Hybridfahrzeug mit leistungsverzweigungs- und parallel-hybridgetriebe | |
| DE2515048C3 (de) | Antriebsanordnung mit Energiespeicher, insbesondere für Straßenfahrzeuge | |
| DE112014001387B4 (de) | Generator-/Motorstart-Anordnung mit einem System zur Getriebeuntersetzung | |
| DE69821750T2 (de) | Hybridantriebssystem zur Verwendung im Fahrzeugbetrieb | |
| EP2240339B1 (de) | Kraftfahrzeugantriebsstrang | |
| DE112007001058B4 (de) | Elektrisch verstellbares Getriebe | |
| DE3321433A1 (de) | Antriebsmotorsystem fuer kraftfahrzeuge | |
| DE1816349A1 (de) | Elektrisches Antriebssystem | |
| DE102017103396A1 (de) | Hybridfahrzeugsystem | |
| DE3045459A1 (de) | Antriebseinrichtung fuer von mehreren energiequellen aus betreibbare arbeitsmaschinen, insbesondere fuer kraftfahrzeuge | |
| DE112007000573T5 (de) | Elektrisch verstellbare Getriebe mit drei Planetenradsätzen und mechanischem Rückwärtsgang | |
| DE102011014415B4 (de) | Verfahren zum Betreiben eines Hybridantriebsstrangs sowie Verfahren zum Starten einer Kraftmaschine in einem Hybridantriebsstrang | |
| DE2757619A1 (de) | Schwungradantrieb mit geteilter elektromechanischer uebertragung | |
| DE2710532A1 (de) | Fahrzeugantriebssystem mit rotationsantriebsmaschine insbesondere waermekraftmaschine | |
| DE102013113715A1 (de) | Leistungsübertragungssystem eines Hybrid-Elektrofahrzeuges | |
| EP2500197B1 (de) | Über Nebentrieb verbundener Hybridantrieb | |
| DE102013113711A1 (de) | Leistungsübertragungssystem eines Hybrid-Elektrofahrzeuges | |
| DE112006003080B4 (de) | Elektrisch verstellbare Getriebe | |
| WO2012038078A1 (de) | Antriebsvorrichtung | |
| DE102013114100A1 (de) | Leistungsübertragungssystem eines Hybrid-Elektrofahrzeuges | |
| DE3050625A1 (en) | Method of vehicle propulsion | |
| DE4306381A1 (de) | Verfahren zum Betreiben eines Hybridantriebes für Kraftfahrzeuge |