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DE1812472U - Vorrichtung zum fuellen von bueretten. - Google Patents

Vorrichtung zum fuellen von bueretten.

Info

Publication number
DE1812472U
DE1812472U DE1960W0023511 DEW0023511U DE1812472U DE 1812472 U DE1812472 U DE 1812472U DE 1960W0023511 DE1960W0023511 DE 1960W0023511 DE W0023511 U DEW0023511 U DE W0023511U DE 1812472 U DE1812472 U DE 1812472U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filling
burette
burettes
cap
glass tube
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1960W0023511
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WALZEN EISEN und STAHLGIESSERE
Original Assignee
WALZEN EISEN und STAHLGIESSERE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WALZEN EISEN und STAHLGIESSERE filed Critical WALZEN EISEN und STAHLGIESSERE
Priority to DE1960W0023511 priority Critical patent/DE1812472U/de
Publication of DE1812472U publication Critical patent/DE1812472U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Closures For Containers (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description

  • Walzen-, Eisen-und Stahlgiesserei Ed. Breitenbach Gmbh., Weidenau/Sieg Vorrichtung zum Füllen von Büretten Wenn normale Büretten in chemischen Laboratorien auf eine genau vorgeschriebene Höhe gefüllt werden müssen, wie es für viele Analysen notwendig ist, erfordert das genaue Füllen grosse Aufmerksamkeit und ist daher zeitraubend. Aus diesem Grunde sind besondere Formen von Büretten geschaffen worden, die das massgerechte Auffüllen erleichtern sollen. Solche Büretten, die von der gewöhnlichen Form abweichend ausgestattet sind, sind aber teuer und ausserdem wegen der zusätzlich eingeschmolzenen Glasrohre leicht zerbrechlich.
  • Die Neuerung stellt sich die Aufgabe, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der eine normale Bürette, d. h. eine solche, die an ihrem oberen Ende einfach offen ist, rasch und ohne besondere Aufmerksamkeit auf eine genau bestimmte Höhe gefüllt werden kann.
  • Diese Vorrichtung besteht gemäss der Neuerung aus einer auf eine normale Bürette passenden elastischen Kappe, die in einer Bohrung ein dicht eingepasstes, zu einer Spitze ausgezogenes Glasrohr trägt und mit einem Entlüftungsloch versehen ist. Das Glasrohr selbst ist in bekannter Weise durch einen Schlauch mit dem Steigrohr einer Vorratsflasche verbunden.
  • Die elastische, z. B. aus Gummi oder einem Kunststoff bestehende Kappe wird auf das obere Ende der Bürette aufgesetzt und das Glasrohr so eingestellt, dass seine Spitze möglichst in der Mitte der Bürette bis zu der vorgeschriebenen Füllhöhe reicht.
  • Mit dieser einmaligen Einstellung können die Bürette oder nacheinander zahlreiche Büretten auf die vorgeschriebene Höhe gefüllt werden, indem man die Kappe mit dem unverändert darin sitzenden Glasrohr auf die Bürette aufsetzt und dann in der üblichen Weise durch Anhebenden Zusammendrücken der Vorratsflasche die Füllung einleitet und so lange fortsetzt, bis der Flüssigkeitsspiegel in der Bürette über die Spitze des Glasrohres angestiegen ist.
  • Nach Freigabe der Vorratsflasche strömt die Flüssigkeit dann so lange zurück, bis der durch die Spitze des Glasrohres vorgeschriebene Stand in der Bürette genau erreicht ist. Die auf diese Weise erreichbare Genauigkeit ist ebenso gross wie bei den im Handel befindlichen, mit anomalen Füllvorrichtungen ausgerüsteten Büretten, aber die nach der Neuerung verwendbaren normalen Büretten sind erheblich billiger und unempfindlicher. Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung ist an Hand der Zeichnung beschrieben, in dieser zeigen : Abb. 1 die Gesamtanordnung beim Füllen, Abb. 2 den Gegenstand der Neuerung in grösserem lliassstab.
  • In Abb. 1 ist 1 die in einen Halter 2 eingeklemmte Bürette, 3 die Füllflasche und 4 der Füllschlauch. Dieser Schlauch ist an einem Glasrohr 5 angeschlossen, das gemäss der Neuerung in der elastischen Kappe 6 sitzt und unten in eine Spitze 7 ausgezogen ist. Nach Abb. 2 erkennt man, dass die Kappe 6 eine Entlüftungsöffnung 8 hat.
  • Durch die Befestigung des Rohres 5 in der Kappe 6 wird erreicht, dass die Spitze 7 immer in der Mitte der Bürette 1 sitzt. Dies ist wichtig, damit nicht bei einseitiger Lage der Spitze 7 der Flüssigkeitsspiegel durch die Kapillarwirkung zwischen dem Rohr 5 und der Wand der Bürette gestört wird.

Claims (2)

  1. Schutzansprüche : 10 Vorrichtung zum Auffüllen von Büretten, gekennzeichnet durch eine auf eine normale Bürette passende elastische Kappe, die in einer Bohrung ein dicht eingepasstes, zu einer Spitze ausgezogenes Glasrohr trägt und mit einem Entlüftungsloch versehen ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie in an sich bekannter Weise durch einen Schlauch mit dem Steigrohr in der Kappe eines Vorratsbehälters verbunden ist.
DE1960W0023511 1960-01-25 1960-01-25 Vorrichtung zum fuellen von bueretten. Expired DE1812472U (de)

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DE1812472U true DE1812472U (de) 1960-06-02

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