DE1812160A1 - Fugenabdichtungsschlauch - Google Patents
FugenabdichtungsschlauchInfo
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- E04B1/62—Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
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Description
Dr.Paul Strebel
Patentanwalt
8055 Gauting 2
Agnesstr.3
Patentanwalt
8055 Gauting 2
Agnesstr.3
. OLAV OALE
Odlingsvägen 34-S-14-700 TUMBA
Schweden
Odlingsvägen 34-S-14-700 TUMBA
Schweden
Fugenabdichtungsschlauch
Die Erfindung: betrifft einen Fugenabdichtungsschlauch, der mittels
Strangpressen eines zweckmässigen, elastischen Werkstoffe wie Gummi oder thermoplastischer Kunststoff, hergestellt werden
kann. Der Schlauch ist zwecks Verwendung als Abdichtung zwischen verschiedenen Bau- oder Konstruktionselementen gestaltete
Er la'Jt sich somit vorteilhaft ζ,Β« zwischen Elementen aus Holz
Beton, Stahl u.s.w., sowohl im Freien als auch unter Dach verwenden,,
Zweck der Erfindung: ist, einen derartigen Fugenabdichtungsschlauch
herzustellen, dessen Querschnittprofil so gestaltet ist, daß es eine sehr wirksame und haltbare Abdichtung in der
Fu^e gewährt ο Dies wird er.findunf;sgemäß derart erzielt, daß
der Fugenabdichtungsscnlaucii aus einem oder mehreren zylindrischen,
.vorteilhaft mit Organen zürn KrI eich tern des Einsiehsns
in die gewünschte La<-;e in einer Fu^e versehenen Hohlräumen be~
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steht, welche Hohlräume entlang einer mittigen Trennwand unterteilt sind, wobei die Ebene der Trennwand im großen ganzen
in der Fugenrichtung verläuft, wenn der Schlauch in die gewünschte
Lage gebracht wird. Bei einer derartigen Vorrichtung
wird die Trennwand bei Kompression des Schlauches in der Fuge nach dem Einziehen in dieselbe, einer bedeutenden Zugkraft
ausgesetzt, damit die Schlauchaußenwand in guter und bleibender Auflage gegen die Fugenseiten ruht».
Es -sind bereits mehrere Vorschläge für derartige Fugenabdichtungsschläuche
aus elastischem Werkstoff bekannt» Somit werden bereits unterschiedliche Profile verwendet, deren Zweck
es ist, in einer Fuge eine wirksame Abdichtung zu gewähren, Es sind auch derartige Schläuche bekannt, in deren Hohlräumen
Trennwände vorgesehen sind; Jedoch wurde bisher vorgesehen, daß diese Trennwände quer zur Fuge verlaufen* Die Absicht war
dabei, dais derartige Trennwände dazu beitragen sollten, die Auflage- gegen die Fugenseiten zu unterstützen, indem die
Trennwand- oder Wände beim Einführen des Schlauches in die Fuge zusammengedrückt oder -gebogen wurden. Erfindungsgemäß
ist hingegen vorgesehen, daß der oder die erwähnten Trennwände in der Fuyenlängsrichtung verlaufen, wodurch wie erwähnt,
eine "Zugverspannungswirkung" erzielt wird, welche eine
wirksame und bleibende Auflage einer wesentlich größeren Fläche der Schlauchaußenseite gegen die Fugenseiten gewährt»
Diese Trennwand oder "ZugversOannung" kann vorteilhaft mit
verhältnismässig geringer Wandstärke'und somit wesentlich
dünner als die Schlauchwand gestaltet werden. Dadurch kann Werkstoff erspart werden. Bei den bekannten, querlaufenden
Trennwänden ist ,dies nicht möglich, weil jene, wie erwähnt 9
eine bedeutende Wandstärke aufweisen müssen, um als Abstützung zu dienen, während die Trennwand laut der Erfindung als
Streckorgan wirken soll».
ORIGINAL
Bei einer Ausführung der Erfindung besteht der Fugenabdichtungsschiauch
aus zwei, mittels piner elastischen Brücke vereinigten, zylindrischen Schlauchkörpern, wobei jeder
Schlauchkörper eine oder mehrere derart vorgesehene Trennwände aufweist, daß dip Letzteren bei eingebautem Schlauch
im großen Ranzen in der Fugenebene verlaufen.
Bei. einer anderen Gestaltung ist der Schlauch in seiner Längsrichtung
resOaltet und bildet somit zwei Hälften, die entlang
dem diametral gegenüber der Spaltung verlaufenden Schlauchteil
zusammenhängen, wobei in .leder Hälfte zumindest eine Trennwand vorliegt, die bei eingebautem Schlauch im e-ro^en
ganzen in der Fugenebene verläuft. Wenn der Schlauch derart gestaltet wird und die beiden Hälften mit zweckmässiri verlaufenden,
länfslaufenden Trennwänden versehen werden muß, die
bei der Verformung des Schlauches bei dessen Einführung in eine abzudichtende Fuge als Zugverspannunr: wirken, wird u.ae ein
vorteilhafter Einbau erzielt. Die bedeutende Zugkraft, die beim Einbau in diesen Trennwänden entsteht, bewirkt ein Einbiegen
der Außenwände des Schlauches an der gespalteten Stelle und eine wirksame Abdichtung·. Die Abmess-ungen der Trennwände
und Außenwände müssen derart an~epa'it v/erden, daß die
Verspannungsv/irkung °ecenüber den Schlauchaußenwänden nicht
zu stark wird. Ιϊ.:. kann daher vorteilhaft sein, den Schlauch
an der Spaltunjsstelle mit vorspringenden Randvmlsten zu versehen,
damit verhindert vird, da.5 die Außenwände hier beim Einführen ganz zwischen die beiden Hälften eingebogen werden.
Zur Erläuterung der Erfindung wird diese nachstehend anhand
einiger in der Zeichnung schematisch dargestellter Ausführungsbeispiele
näher beschriebene
Fig. 1 zeifrt ein im Querschnitt dargestelltes Ausführungsbβίε
-;iel eines FvtAenabdichtungsschlauches laut der Erfindung.
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Fig. 2 und 3 zeigen diesen Schlauch in eingebauter Lage bei
zwei unterschiedlichen Fugenbreiten. Ein derartiger Schlauch läßt sich höchst unterschiedlichen Fugenbreiten anlassen, obwohl der in Figo 5 gezeigte Einbau die wirksamste Abdichtung
gewährt. : ■ ·
Die Figuren 4,"5 und. 6 zeigen abgeänderte Ausführungsbeispiele?
wo der Schlauch gespaltet ist und die Figuren ? und 8 zeigen
einen Schlauch, laut Fig. 4·," der in eine verhältnismässig offene
bzwo eine enge abzudichtende Fuge eingesetzt ist*
Der Schlauch laut Fig. 1 besteht aus zwei parallelen kreisför*-
mig-zylindrisehen Schlauchkörpern 3» die je eine diametral
verlaufende Trennwand 2 aufweisen. Die beiden Schiauehkorper
sind mittels einer U-förmigen Brücke oder Rippe 1 verbunden,
die gleichzeitig bei der Einführung des Fugensehlauehes in eine
Fuge als Zugorgan dient» Außen besitzen die Schläuche 3 in bekannter Weise Rippen 4« .
Is dürfte hervorgehen, daß die in Fig» 1 gezeigte· Ausführung
vielfach abgeändert werden kann«, Die Hauptided ist, daß der
Fugenschlaueh mit zumindest einem Hohlraum hergestellt wird,
worin eine oder mehrere Trennwände derart vorgesehen sinds daß
sie beim Einbauen des Schlauches in einer Fuge im großen ganzen in der Eugenrichtung verlaufen und dort als "Zugverspannung"
wirken, . " - - . -
Auch die U-förmige. - Verbindungsrippe 1 'wird bei entsprechend
dem in Fig. 1 gezeigten Prinzip gestalteten .Fugenschläuchen
dazu beitragen, 'eine wirksame Abdichtung zu schaffen„ weil die
Rippe als gespannter Bogen wirkt und wirksam verhindert8 daß
der Fugenabdichtungsschlauch mitfolgt9 wenn das Einbauwerkzeug
herausgezogen wircL ■.-
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Bei einer Konstruktion wie die in Fig. 1 gezeigte, wo zwei
gleichförmige Schlauchkörper mittels einer Brückenverbindung verbunden sind, kann die Einführung: in die Fuge mittels eines
bis zur Auflage an der Verbindungsrinpe z: lachen die
oehläuche eingefügten Werkzeuges erfolren. Der Schlauch v.drd
somit an der ,erbindungsrippe in die Fuge hineingezogen und
auch diese Tatsache trägt dazu bei, daß der Schlauch aus verhältnismässig
dünnem und hochelastischen V/er--stoff hergestellt
werden kann. Auch dieses Merkmal ermöglicht eine wesentliche ./erkstoffersOarung. Bei bekannten Konstruktionen, wo man' den
Fupjenschlauch in die Fuge hineinschieben mußte, war wegen dem ™
Einschieben eine gewisse Materialstärke, v/ie auch eine gewisse Materialsteifheit erforderliche
In den Figuren 4 bis 6 sind abgeänderte Ausführungsformen des i'Jrfindungsgegenstandes gezeigt. "Diese* Ausführungsformen bestehen
aus zwei Hälften 12,121J die je einen im großen ganzen
halbkreisförmigen Zylinder bilden und bei 14 zusammenhängen» "Diese Verbindung 14 kann vorteilhaft etwas stärker sein als die
übrige 3chlauchau;,>enwand und kann, wie in der Zeichnung angedeutet,
gegebenenfalls eine nach außen ragende, längslaufende Wulst besitzen. In dem in Figo 4 gezeigten Beispiel weist ,jede
Hälfte* 12,12' eine querlaufende Trennwand 1o,1or auf, welche Λ
parallel und eng aneinander in der Fupenrichtung verlaufen,
wenn äer 3 chi auch eingebaut ist. "Die Trennwände verlaufen mit
anderen V/orten von der erwähnten Verbindung 14 bis zur Spaltung· 15«
Aus den Figuren 7 und δ geht deutlieh hervor, wie die Trennwände
1o,1o' als wirksame Zugverspannun;·1 wirken, wenn der
schlauch in einer verhältnismässig breiten bzw, engen Fuge
eingebaut ist«
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Fig0 5 zeigt ein Schlauchprofil ähnlich dem in Figo 4- gezeigten,
jedoch komplettiert mit weiteren Trennwänden 15^5" zur
Erzielung einer besseren Verspannungswirkung bei Kompression des Schlauches, weil man hier eine günstigere Stabilität in
.der Fuge erzielt una ein eventueller Schrägeinbau keine Nachteile mitsichführte Gleichzeitig gewährt diese Gestaltung, daß
der Schlauch beim Einbau in die Fuge nicht wegen Schrägkräften durch Zugwirkung af die Trennwand zum Verdrehen neigt»
Fig«, 6 zeigt ein Ausführungsbeispiel, wo die .Trennwände 16,16'
^ sich kreuzend verlaufene Bei dem Mündungsrand der Spaltung 13
besitzen die Schläuche in den gezeigten !Beispielen nach außen
ragende Randvülste 13*»
Der erfindungsgemäße Schlauch braucht nicht, wie in den obenstehenden
Beispielen eine kreisförmig zylindrische Außenkontur aufweisen» Der Erfindungsgedanke kann ohne weiteres auch
für Schläuche mit andersartigem Profil ausgenützt v/erden. Das
charakteristische Merkmal, daP. der Schlauch aus zwei an einer
Seite zusammenhängenden und an der entgegengesetzten Seite aufgespalteten
oder nicht zusammenhängenden Hälften besteht, kann beispielsweise erst erscheinen, wenn der Schlauch eingebaut ist,
tk d„h. nachdem die beiden Schlauchhälften beim Eindrücken in die
Fuge gegeneinander gebogen und gedrückt werden«
Falls mehrere dünne, beispielsweise sich kreuzende Trennwände vorgesehen werden, kann die Stärke der Schlauchwände 12912f ohne
Beeinträchtigung der Stabilität und Verwendbarkeit des Fugenschlauches herabgesetzt werden. Dadurch kann eine effektive
Materialersparung erzielt werden»
Die unterschiedlichen Schlauchteile können gegebenenfalls mit an sich bekannten Rillen oder dergleichen versehen werden, da-
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mit der Eingriff in der Fuge erhöht und die abdichtende Wirkung
verbessert wird» Auch andere Abänderungen sind innerhalb des Rahmens der Erfindung vielfach dankbar, und das oben Beschriebene
und in der Zeichnung Gezeigte ist nur als erläuternde Beispiele ohne beschränkende Wirkung zu sehen«
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Claims (1)
- Pat ent anspreche„ Aus elastischem Werkstoff einheitlich gebildeter Fugenabdichtungsschlauch, da-durch gekennzeichnet, daß er aus einem odQr- mehreren zylindrischen, vorteilhaft mit Organen zum Erleichtern des Einziehens in die erwünschte Ls-1Pe in einer Fuge versehenen Hohlräumen besteht, welr.hp Hohlräume entlang einer oder mehreren, verhältnismässig dünnwandigen Trennwänden unterteilt oder begrenzt sind, wobei die Trennwandebene im großen ganzen in der Fugenrichtung verläuft, nachdem der Schlauch in der erwünschten Lage in die Fuge eingebaut ist, in welcher Lage die Trennwand oder -Wände derart ausgestreckt sind, daß sie als Zugverspannunr; wirken.·P. Fu^enabdichtungsschlauch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das. erwähnte OrKan zum Erleichtern des Einziehens in die Fuge aus einer längsiaufenden U-förmigen Rippe (1) besteht, die gleichzeitig als Verbindung dient zwischen den beiden parallelen und gleichförmig gestalteten kreisförmig-zylindrischen Schläuchen (3), deren Hohlräume je eine diametral verlaufende Trennwand (2) aufweisen,3« Fugenabdichtungsschlauch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlauch in seiner Längsrichtung derart gespaltet ist, daß er in zwei entlang dem der erwähnten Spaltung (13) diametral entgegengesetzten Schlauchteil (14) zusammenhängende Hälften (12,12·) unterteilt wird, wobei in jeder Hälfte zumindest eine Trennwand (10) vorliegt, die bei eingebautem Schlauch im großen ganzen in der Fugenebene verläuft„BAD ORIGINAL 90983 17084$-9- . ■ ■ ·4-« Fugenabdichtungsschlauch nach Ansnruch 3, dadurch gekennzeichnet, daü die Trennwände (15,16) im nicht eingebauten schlauch etwas schräg : •o-vr.über einer 3bene durch die erwähnte «Spaltung (1j) und den erwähnten Verbindungsteil (14·) verlaufen.5. Fu^enabdichtun^sschlauch η a cn Anspruch 4-, dadurch rekennzeichnet, dai- sich die Trennwände kreuzen,6. Fugenabdichtungsschlauch nach einem dor vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dab der erwähnte Verbindungsteil (14) und/oder die Ränder (1ο1) der erwähnten Spaltung (15) mic einem lan ---z lauf enden Wulst, einer entsprechenden Riope oder dergleichen (^^1) -r.rüaltet sind,7ο Pu.;enabdichGun"KSchlauch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dso'ur^ca '"ekennzeichn-rU, da". riie reiten des .öchlauche.3 in an sich bekannc-r r/*-i;je lan:-^laufende Rillen oder aer/!eichen aufv/eisen.d0 iD-enabdichtun/sschlaucn nach «inem der vorhergehenden A"'-'!Orüche, dadurch c-^kennzei chnet, da3 -clie '/and^tärke der. "Vnr.nwände weaentiicn ' ^rIn--^:c als die.j^nii-'e der öchlauchwand into909831/08A6 .L e e rs e ι \ e
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