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DE1811631A1 - Verfahren zum Aufbau eines Kernreaktors und Kernreaktor,der nach dem Verfahren hergestellt ist - Google Patents

Verfahren zum Aufbau eines Kernreaktors und Kernreaktor,der nach dem Verfahren hergestellt ist

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Publication number
DE1811631A1
DE1811631A1 DE19681811631 DE1811631A DE1811631A1 DE 1811631 A1 DE1811631 A1 DE 1811631A1 DE 19681811631 DE19681811631 DE 19681811631 DE 1811631 A DE1811631 A DE 1811631A DE 1811631 A1 DE1811631 A1 DE 1811631A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tubes
nuclear reactor
row
reactor
bell
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681811631
Other languages
English (en)
Inventor
Mills Colin Patrick
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Atomic Power Constructions Ltd
Original Assignee
Atomic Power Constructions Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Atomic Power Constructions Ltd filed Critical Atomic Power Constructions Ltd
Publication of DE1811631A1 publication Critical patent/DE1811631A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21CNUCLEAR REACTORS
    • G21C11/00Shielding structurally associated with the reactor
    • G21C11/02Biological shielding ; Neutron or gamma shielding
    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21CNUCLEAR REACTORS
    • G21C11/00Shielding structurally associated with the reactor
    • G21C11/02Biological shielding ; Neutron or gamma shielding
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    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
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    • G21C13/00Pressure vessels; Containment vessels; Containment in general
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Description

Beschreibung zum Patentgesuch
der Firma Atomic Power Constructions Limited3 Vigilant House, 6/14 Sutton Court Road;, Sutton, Surrey /ENGLAND
betreffend:
"Verfahren zum Aufbau eines Kernreaktors und Kernreaktor, der nach dem Verfahren hergestellt ist.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Kernreaktor, insbesondere auf ein Verfahren zum Aufbau und die Konstruktion von Kernreaktoren, bei welchen das Core des Reaktors mit der Seitenabschirmung innerhalb einer metallischen Druckglocke untergebracht ist, die sich in dem Druckkessel befindet. Die Seitenabschirmung besteht aus einer ringförmig angeordneten Gruppe von Säulen aus einem Iföu- tronen-I"Oderiermaterialj z.3. Kalziumhydroxyd, die sich über die gesamte Höhe des Cores erstrecken und so angeordnet sind, dass es keinen geraden Strahlungspfad durch die Seitenabschirmung gibt der nicht durch das "loutronen _ iloderiermaterial führt.
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OBiGSMAL
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_ ο —
Bei Reaktoren mit einer Druckglocke ( siehe z« B. die britische Patentschrift 1 123 972) ist es sehr bequem, die Glocke als eine Begrenzung für ein " sauberes Gebiet" während des Aufbaus des Reaktorcores zu benutzen, das innerhalb der Glocke errichtet wird. Es hat sich jedoch gezeigt, dass Schwierigkeiten bein Aufbau der Seitenabschirmung entstehen, wegen der Länge der Säulen, aus denen die Seitenabschirmung aufgebaut ist und wegen des sehr geringen, innerhalb der Druckglocke vorhandenen Platzes. Es wäre denkbar, die Säulen durch eine Zugangsöffnung im domförmigen Dach der Druckglocke zu führen, doch hat es sich gezeigt, dass eine solche Zugangsöffnung in einem solchen Teil des Daches vorgesehen werden müsste, wo die Krümmung am größten ist, und dies führt zu ernsthaften Zugbelastungen des.Daches in der Umgebung der Zugangsöffnung.
Gemäß der vorliegenden Erfindung umfasst ein Verfahren zum Aufbau eines Kernreaktors den folgenden Schritt: Errichten der Seitenabschirmung des Reaktors,indem durch eine im dom-' förmigen Dach einer Druckglocke angeordnete Zugangsöffnung in einem Gebiet entfernt., von demjenigen Teil des Daches, wo die Krümmung desselben am größten ist. Rohre aus Neutronen- Moderiermaterial eingeführt werden, deren Länge und Querschnitts abmessungen es ermöglichen, dass sie durch die Zugangsöffnung eingeführt werden und in die Betriebslage innerhalb der Druckglocke gebracht werden.
Ein Kernreaktor gemäß der Erfindung umfasst eine Druckglocke mit einer Zugangsöffnung, die so in dem domförmigen Dach der Druckglocke angeordnet ist, dass sie entfernt von demjenigen Teil des Daches ist,wo die Krümmung desselben am größten ist und eine Seitenabschirmung . bestehend aus Rohren aus Neutronen absorbierendem Material, welche so angeordnet sind, dass sich kein geradliniger Strahlungspfad ergibt,der nicht durch einiges Material führt, Vielehe Rohre eine solche
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Größe besitzen, dass sie durch die Zugangsöffnung eingeführt werden können und in die Betriebslage verbracht werden können innerhalb der Druckglocke.
Die Rohre können Abschirmrohre aus Stahl umfassen, welche das Neutronen absorbierende Material enthalten, z. B. komprimiertes Kalziumhydroxyd. Jedes Rohr kann senkrecht zu seiner Länge eine Qserschnittsform besitzen 3 die rund ist, rechteckig, dreieckig oder sechseckig. Rohre mit runder Querschnittsform sind weniger befriedigend wegen der unvermeidlichen Zwischenräume zxvischen benachbarten Rohren, was jedoch andererseits auch vorteilhaft sein kann, wie später noch erläutert wird.
Die Rohre können in Serien konzentrischer Kreise rund um das Core angeordnet sein, wobei jeder Kreis Säulen verschiedener Lagen von übereinandergestapelten Rohren umfasst. Die Verbindungsstellen zivischen den Rohren entsprechender Lagen in verschiedenen Reihen können gegeneinander versetzt sein, zur Vermeidung jeder Möglichkeiteines geradlinigen Strahlungspfades, der nicht durch Neutronen absorbierendes Material führt. Zusätzlich oder alternativ können die aneinanderstoßenden Enden der Rohre abgeschrägt oder anders geformt sein, um jede Möglichkeit eines solchen geraden Strahlungspfades auszuschließen.
Mindestens einige der Rohre der innersten Reihe' können mit Abstandshaltern ausgestattet sein, um sie im Abstand vom Haltezylinder des Reaktors zu halten. Andere benachbarte Reihen können ebenfalls im Abstand angeordnet werden, damit ein Kühlmittel zirkulieren kann.
Die unteren Enden der Rohre in der untersten Lage von Rohren weisen Positioniereinrichtungen auf, um
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Stellung der Rohre korrigieren zu können. ■
Unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen soll nachstehend die Erfindung näher erläutert werden.
Fig. 1 ist ein Vertikalschnitt durch einen Teil eines erfindungsgemäßen Reaktors,
Fig. 2 a - 2 d sind Seitenansichten von Teilen verschiedener Anordnungen von Säulen in einer Seitenabschirmung,
Fig. 3 ist ein Horizontalschnitt durch ein Teil des Reaktors,
Fig. 4 ist ein Schnitt nach Linie IV-IV in Fig. Fig. 5 ist ein Schnitt nach Linie V-V in Fä>g. 11
Fig. 6 ist ein Vertikalschnitt durch eine einzige . Komponente der Seitenabschirmung,
Fig7,8 und 9 zeigen Einzelheiten, teilweise im Schnitt , an Punkten die in Flg. H angedeutet sind,
Fig. Io ist eine Ansicht von oben auf die Seitenabschirmung nach Fig. 11, und
Fig. 11 zeigt schematisch eine Draufsicht auf einen Teil der Seitenabschirmung.
Fig. 1 zeigt einen Teil einer Druckglocke 1, die sich im Zwischenraum 2 innerhalb eines Betondruckkessels befindet, von dem ein Teil bei 3 erkennbar ist. Das domförmige Dach des Druckkessels weist eine Zugangsöffnung 5 auf, die ze^mllch
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weit vom Teil 6 des Daches entfernt ist, wo die Krümmung desselben am größten ist. Die Zugangsöffnung 5 ist etwa elliptisch geformt, mit parallelen längeren Seiten und halbkreisförmigen kurzen Seiten.in der Draufsicht, wobei die kürzere Achse sich längs einer Sehne eines Kreisbogens erstreckt,der um die Vertikalachse des Druckkessels 3 geschlagen zu denken ist.
Innerhalb der Druckglocke 1 befindet sich ein Reaktor-•core 7/ umgeben von einem Corehaltezylinder 8, außerhalb dessen sich die Seitenabschirmung 9 befindet. Die Abschirmung 9 besteht aus einer Mehrzahl von Rohren Io, die so angeordnet sind, dass sichergestellt ist, dass sich kein geradliniger Strahlungspfad ergibt, der nicht durch mindestens einen Teil der Abschirmung führt.
Die Rohre Io bestehen jeweils aus stahlümhüllteni komprimiert^ien Kalziumhydroxyd . und weisen in dem zur Achse senkrechten Grundriß eine quadratische Quersehnittsform auf. Wie man Fig. 1 entnimmt, sind mehrere Reihen von Rohren vorgesehen, die in konzentrischen Kreisen rund um die vertikale Achse des Cores angeordnet sind, und jede Reihe weist Säulen aus verschiedenen Lagen von Rohren auf, die übereinander angeordnet sind. Die Verbindungsstellen zwischen benachbarten Lagen in den verschiedenen Reihen sind gegeneinander versetzt, wie in Pig. 1 angedeutet,und zusätzlich sind die Rohre in einer Reihe,bezüglich der Rohre in der nächstfolgenden Reihe, gegeneinander versetzt. Auf diese Weise wird ein "Strömen" von Neutronen verhindert,, denn es ergibt sich kein geradliniger Pfad;der nicht durch einiges Neutrdnenmoderiermaterial führt.
Die unteren Enden der Rohre der Bodenlage der Rohre in jeder Reihe 'sind mit Zapfen versehen, um eine Positionierung in dem Traggerüst der Seitenabschirmung zu ermög-
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lichen, das allgemein mit 11 bezeichnet ist. Zwischen — Positionierung der übereinandergestapelten Rohre·, in den Reihen wird durch Stecker- und - Sockel- Verbindungen (nicht dargestellt) bewirkt. Die Abstände zwischen den Lagen von Rohren in den Reihen unmittelbar nahe dem Haltezylinder 8 und dem letzteren, wird durch metallische Abstandshalter bewirkt, die mit den Rohren dieser Lagen verschweißt sind, in der Zeichnung jedoch nicht dargestellt sind.
Die Rohre werden außen durch eine Stahlseitenabschirmung umschlossen, die bei 12 in Fig. 3 angedeutet ist.
Zusätzlich sind Stützplatten 13 über dem Ringraum zwischen dem Haltezylinder 8 und der Abschirmung 12 angeordnet.
Die Stützplatten 13 werden während des Aufbaues der Rohrlagen angebracht, in denen sie angeordnet sind, und können mit dem Haltezylinder und mit der Abschirmung 12 durch Schweißen, Nieten,Verschrauben oder andere übliche Techniken verbunden werden.
Die Stützplatten 13 verhindern .,das Herabfallen der Rohre seitlich in Umfangsrichtung infolge thermischer Effekte und Vibration.
Um die unterschiedliche Expansion des Haltezylinders und der Abschirmung 12 aufzunehmen, kann eine (nicht gezeigte) federnde Packung zwischen die äußerste Rohrreihe und die Abschirmung eingebracht werden, oder federnde Blöcke können mit den Rohren der innersten Reihe verbunden werden.
Eine solche Anordnung erleichtert auch die Aufnahme der Rohrvergrößerung infolge Korrosion in radialer Richtung; es kann notwendig sein, die Rohre in Umfangsrichtung im Abstand
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- 7 anzuordnen, um eine solche Zunahme aufnehmen zu können.
Vorzugswelse ist jedes Rohr mit einem pneumatischen Prüfρunkt versehen, um das Rohr vor dem Einbau auf Lecken zu prüfen.
Die Hehrfachreihenkonstruktion der Seitenabschirmung, die oben beschreiben wurde, erleichtert das Einfügen von Üblichen Neutronenflußdetelfctoren in die Seitenabschirmung, und eine zusätzliche StahlabscÄirmung kann vorgesehen sein müssen, um eine Kompensation für das Vorhandensein solcher Detektoren zu schaffen.
Der oben beschriebene Reaktor kann vorteilhafterweise folgendermaßen aufgebaut werden.
Vor der Errichtung der Seitenabschirmung sind die folgenden Arbeiten an einer Werkstätte nahe dem eigentlichen Reaktorgrundstück vollendet worden: das Aufbauen des Coretraggerüsts und des CorehalteZylinders. Die Druckglocke ist rings um das Coretraggerüst errichtet worden, und der Haltezylinder und die Boden-und Seitenmembranen sind am Reaktorort installiert» qjwrden. Die Baugruppe, die das Core traggerüst umfasst, den Haltezylinder und die Druckglocke, wird dann in die richtige Stellung auf dem Reaktorboden verschoben. Ein^ Druckausgleich des Druckkessels kann erfolgen, bevor .oder nachdem die Baugruppe einschließlich der Druckglocke in ihre Endstellung gebracht worden ist.
Der Moderator selbst wird dann zusammengefügt, und zwar innerhalb der Druckglocke, wobei die Komponenten durch die Zugangsöffnung geführt werden. Auf diese Weise kann die Glocke als Begrenzung für ein "sauberes Gebiet" benutzt werden.
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Es ist jetzt möglich,die Seitenabschirmung aufzubauen. Dles-erfolgt in Stufen. Wie in Fig. 4 gezeigt, gibt es vier Reihemvon Röhren, die jeweils mehrere überelnandergestapelte ^ßhiChten umfassen. Der unterste Teil der-"Abschirmung 12 wird errichteti1der die untersten S^hichten umgibt. Rohre für die Ausbildung der untersten Schichtferr in den Reihen, werden dann durchIdle-Zugangsöffnung5- geführt und in ihre Stellung im Ringraum zwischen, dem Haltezyl-incMr 8 und der vertikalen Wandung des Druckkessels manövriert. Die nächste Lage von Rohren aller Reihen wird dann aufgebaut, nachdem mehr Rohre durch die Zugangsöffnung 5 geführt worden sind und nachdem eine weitere Schicht der Abschirmung 12 errichtet worden ist. Dieses Verfahren wird wiederholt,bis die Seitenabschirmung und die Abschirmung vollständig aufgebaut sind.
Es versteht sich, dass die Länge der Rohre,aus denen die Seitenabschirmung besteht, geringer ist als die von Rohren, die in voller Länge für Seltenabschirmungen verwendet werden, damit die Rohre durch die Zugangsöffnung geführt werden und in ihre Stellung manövriert werden können. Die Größe der Zugangsffiffnung wird minimal gehalten, entsprechend der Größe der Komponenten»die hindurehgeführt werden müssen und gemäß der Notwendigkeit»diese Komponenten in ihre Be triebsstellung zu manövrieren.
Zusätzlich zu den obengenannten Abstandshaltern können einstückig angebrachte Fortsätze der Stahlumhüllungen verwendet werden und / oder radiale Fortsätze der Endkappen, mit denen die Stahlumhüllungen versehen sein können.
Falls erforderlich, können Abstandshalter zwischen jede zweite Reihe eingesetzt werden, damit eine Zirkulation des Kühlmittels zwischen den Reihen möglich ist.
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In der beschriebenen Ausführungsform,wird die Neutronenströmung durch Versetzen der Lage jeder Verbindungsstelle zwischen den Rohren übereinandergestapelter Schichten verhindert. Das gleiche Ergebnis lässt sich erreichen, indem die aneinanderstoßenden Reihen von Rohren abgeschrägt werden, wie in den Fig. 2 a-d gezeigt. Versetzen der Verbindungsstellen kann auch bei der Abschrägung vorgesehen sein, als eine zusätzliche Vorsichtsmaßnahme.
Figuren 4-bis 11 zeigen mit größerer Genauigkeit eine andere Seitenabschirmungskonstruktion unter· Verwendung zylindrischer Umhüllungen, die komprimiertes Kalziumhydroxyd enthalten. Obwohl oben bemerkt wurde, dass die Verwendung zylindrischer Umhüllungen automatisch zu Platzverlusten zwischen benachbarten Umhüllungen führt, können diese Platzverluste auch Nutzen bringen,und es ist außerdem möglich, zylindrische Umhüllungen wirtschaftlicher herzustellen als Umhüllungen mit den anderen oben erwähnten QuerSchnittsformen.
Ein typisches vollständiges Rohr ist im Vertikalschnitt in Fig. 6 gezeigt. Das Rohr umfasst eine zylindrische Stahlumhüllung 1Λ, die an der Ober- bzw. Unterseite mit einem Deckstopfen 15 bzw. Bodenstopfen 16 verschweißt ist. Beide Stopfen sind ähnlich und weisen Jeweils eine zentrische Bohrung 17 auf, von denen die des Deckstopfens 15 durch ein Verbindungsstück 18 verschlossen ist, welches den pneumatischen Prüfpunkt bildet, der oben erwähnt wurde. Die Bohrung des Bodenstopfens wird durch eine Zapfenbaugruppe 19 einschließlich eines hexagonalen Sockels bei 2o verschlossen."
Die Soitenabschirmung wird in der oben beschriebenen Weise zwischen dem Haltezylinder 21 und einer äußeren Stahlabschirmung 22 zusammengebaut und umfasst fünf konzentrische Reihen von Säulen, die in einem Band aus 3 und einem Band
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aus 2 Reihen angeordnet sind.
Die Säulen der innersten Reihe 23 werden durch Portsätze 2k positioniert, die sich von dem Haltezylinder 2i nach außen erstrecken und durch Streifen 25, die in Vierergruppen die Oberseiten der Rohre in jeder Schicht irr der Reihe 23 zusammenkuppeln. Diese Anordnung legt die Stellung der Säulen der innersten Reihe fest,und von dieser werden die Abstände der Säulen der anderen Reihen bestimmt. Der Abstand ist so gewählt, dass benachbarte Rohre gerade um so viel voneinander entfernt sind, dass genügend Raum für die Korrosionszunähme bleibt. Die innerste Reihe 23 ist hinter der Neutronenabschirmung angeordnet, die in Fig, 4 und 5 mit 26 bezeichnet ist, und verhindert damit ein vertikales Abkippen der Kolonnen der innersten Reihe.
Außerhalb der Reihe 23 befindet sich eine zweite Reihe 27, deren Säulen sich gegenüber den sehr schmalen Spalten zwischen benachbarten Säulen der Reihe 23 befinden. Die Abstände werden durch zwischengelegte Stahlstangen 28 bestimmt, welche die Spalten zwischen benachbarten Säulen fULlen und auch einen Teil der Abschirmfunktion übernehmen. Ein Vertikales Versetzen der Säulen der Reihe 27 wird verhindert durch Portsätze 29 an den Rohren der obersten Rohrschicht dieser Reihe,die unter Portsätze 3o der entsprechenden Rohre der obersten Schicht der Reihe 23 greifen.
Wie man den Figuren H und 5 entnehmen kann, sind die unteren Enden der untersten Schicht von Rohren der Reihen 23 und 27 mittels ihrer Zapfenbaugruppen auf einer Stufe 31 positioniert, die einen Teil des Moderatortrag-
gerüsts bildet. -
Ringslum die Reihe 27 befindet sich eine dritte Reihe 33, die von den Säulen der Reihe 27 durch weitere Stahl-
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Stangen 28 getrennt Ist sowie durch einen umgebenden "Zaun" , bestehend aus stählernen Abschirmstäben 34, die im Abstand gehalten werden mittels Paaren von Stahlplatten 35· Die PLatteÄ 35 sind flexibel,.damit sie sich bei radialer Zunahme biegen können. Die Stäbe 34 ruhen auf dem Traggerüst 32 und erstrecken sich praktisch bis -zur Oberseite der Abschirmung, wie man in FIg. 4 und 7 erkennt.
Die Form und Anordnung der Stäbe 34 gestattet eine Reorlentierung der Säulen eine»-Reihe 36, die die Reihe 33 umgibt,wie in FIg. Io zu erkennen. Die Säulen der Reihen 36 sind In Linie mit den Säulen der Reihe 27 positioniert und damit genau In der Linie der Scheinpfade zwischen den benachbarten Säulen der Reihen 23, 27 und 33,ViOmIt die "opazität11 der Abschirmung für Neutronen für eine gegebene Dicke vergrößert wird. Die "Scheinlinie" ist ein gerader Pfad»der zwischen benachbarten,jedoch in einem geringen Abstand angeordne ten Säulen in den Reihen 23, 27 und 33 hindiirchführt.
Außerhalb der Reihe 33 befindet sich die letzte Reihe 37 , deren Säulen radial in einer Linie mit den Abständen zwischen den benachbarten" Säulen der Reihe 36 liegen. Die Säulen der Reihe 37 liegen außerdem auf der Scheinlinie; die oben erwähnt wurde.
Die Positionierung der Säulen der Reihe 33 und 37 wird bewirkt durch weitere Stangen 28 und durch Positionierplatten 38, die einen Teil von Seitenklammern 39 bilden, die mit der äußeren Stahlabschirmung 22 versdhraubt sind, wie in Figjuren Io und 7 erkennbar. Die Stäbe 4ο stehen frei und bilden zusätzliches Abschirmmaterial. Nach dem Zusammenbau der Seitenabschirmung werden die Schrauben 41 angezogen, um alle Säulen richtig in ihrer Stellung zu h&lten.
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Ein vertikales Ausweichen der Säulen der Reihen J>6 und wird durch Fortsätze 42 an den Rohren der obersten Schicht der Reihe 37 verhindert, die unter Positionierplatten 38 greifen, und durch Portsätze 43 an den Rohren der obersten Lage der Reihe 36, die unter weitere Portsätze 44 an der obersten Lage von Rohren in der Reihe 37 greifen. Weitere Portsätze 45 an der obersten Schicht der Reihe 36 verhindern jegliche Aufwärtsbewegung der Stäbe 34.
übereinandergestapelte Rohre in der gleichen Rohrsäule in den Reihen 23 und 37 werden voneinander^'Ab stand gehalten mittels Abstandshaltern 46, die in Fig. 8 erkennbar sind, während zwischen den Rohren der untersten und zweituntersten Schicht von Säulen der Reihe 37 seitliche Halteschrauben 47 vorgesehen sind, deren Punktion darin besteht, eine nach innen gerichtete Kompressionskraft auszuüben, ähnlich der; die von den seitlichen Halteschrauben 41 ausgeübt wird, welche oben erwähnt wurden. Eine gleichmäßigere Kompression der Seitenabschirmung wird demgemäß erreicht.
Wie in Fig. 9 gezeigt, sind die äußersten drei Reihen 33 ·> 36 und 37 positioniert mittels Zapfenanordnungen der Rohre der untersten Schicht dieser Reihen in Positionierlöchern in einer Niveauplatte 48, die auf dem Traggerüst 32 aufgebaut ist.
Fig. 5 und 11 zeigen außerdem die Positionierung der Neutronenflußmeßkanäle 49, die sich durch den Dom 5o der Druckglocke 51 in dem hohen gekrümmten Bereich der letzteren erstreiken. Es ist eine Anzahl solcher Kanäle vorgesehen, die in Umfangsrlchtung im Abstand voneinander in der Seitenabschirmung angeordnet sind; zwei sind in Fig. 11 gezeigt, zusammen mit den umgebenden Grafitblöcken 52, in denen derartige Kanäle normalerweise angeordnet sind. Entsprechende
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Zwischenräume sind natürlich in den Reihen 23, 27, 33,36 und 37 belassen für die Aufnahme der Grafitblöcke. Das Vorhandensein der Kanäle 49 unterstützt auch die Führung gegen eine ümfangsSrerschiebung der Säulen in der Seitenabschirmung.
Man kann die öffnungen in dem Dom für die Durchführung der Kanäle 49 nicht verwenden, weil mit dem Dom besondere Passungen verschweißt sein müssen, um die Schwächung durch die Löcher zu kompensieren,und die Form dieser Passungen verhindert die Benutzung dieser Löcher als Zugangsöffnungen. Wenn ferner die Seitenabschirmung einmal vervollständigt worden ist, sind die Kanäle 49 nach oben mit den Passungen verbunden, und dies verhinder tdie nachfolgenderer Löcher für das Hindurchführen der Grafitblöcke für den Aufbau des Cores, nachdem der Zusammenbau der Seitenabschirmung abgeschlossen worden ist.
Es versteht sich, dass die unvermeidlich vorhandenen Zwischenräume wegen der Verwendung von Rohren mit rundem Querschnitt Raum schafft für die Korrosionszunähme und für die Strömung von Kühlmittel durch die Seitenabschirmung. Diese Strömung ist ziemlich hoch, erzeugt jedoch kein Anheben der Rohre infolge der Vorsorgemaßnahmen für die Abstoppung der Vertikalbewegung, die oben beschrieben wurden.
Es ist oben unter Bezugnahme auf Fig. 1 erläutert worden,wie die einzelnen Rohre durch die Zugangsöffnung 5 eingeführt werden, dann gedereht werden und dann in ihre " Stellung zwischen dem Haltezylinder und der Druckglocke gebracht werden. Die Bewegung kann vereinfacht werden, indem in dem Haltezylinder ein Vertikalschlitz entsprechend deren Abmessungen angebracht wird. Jedes Rohr kann d-ann vertikal
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nach unten durch die Zugangsöffnung abgesenkt werden und dann seitlich durch den Sc&litz bewegt werden in die richtige Stellung in der Seitenabschirmung. Die geringere Länge der Rohre setzt de£L Länge des Spalts herab ,die im Haltezylinder erforderlich ist.
Es versteht sich, dass anstelle von Kaiζiumhydroxyd auch andere Materialien als Neutronenmoderator verwendet werden können, beispielsweise organische Verbindungen wie Anthracin und gewisse Kunststoffe, oder anorganische Verbindungen wie Hydride und HydroxydejZ.B. Barium- und Eisenhydroxyd sowie Zirkoniumhydroxyd.
- Patentansprüche - 15 -
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Verfahren zum Aufbau eines Kernreaktors, gekennzeichnet durch den Verfahrensschritt, dass die Seitenabschirmung des Reaktors errichtet wird, indem durch eine Zugangsöffnung im domförmigen Dach einer Druckglocke des Reaktors in einem Gebiet entfernt von demjenigen Teil des Daches, dessen Krümmung am größten ist, Rohre aus Neutronen absorbierendem Material eingeführt xierden, deren Länge und Querschnitt es ermöglicht, dass sie durch die Zugangsöffnung und in ihre Betriebsstellung innerhalb der Druckglocke gebracht werden können.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Aufbau der Seitenabschirmung eine Baugruppe^ umfassend die druckentlastete Druckglocke, welche das Coretraggerüst und den Haitezylinder des Reaktors umfassty in ihre Endstellung auf den Reaktorboden verschoben wird.
    3« Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Moderatoraufbau innerhalb der Druckglocke zusammengefügt wird.
    k. Nach dem Verfahren gemäß einem der vorangehenden Ansprüche aufgebauter Kernreaktor, gekennzeichnet durch einen Druckkessel, der eine Druckglocke enthält, in welcher das Reaktorcore untergebracht ist, durch eine Zugangsöffnung/ die so in dem domförmigen Dach der Druckglocke angeordnet ist, dass sie entfernt ist von demjenigen Teil des Daches, dessen Krümmung an größten ist, und durch eine Seitenabschirmung, bestehend aus Rohren aus Neutronen absorbierendem Material, die so angeordnet sind, dass sich kein gerad-
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    llnlger Strahlungspfad von dem Core ergibt, der nicht durch einiges von dem Material verläuft, welche Rohre eine solche Größe besitzen, dass sie durch die Zugangsöffnung hindurchgeführt werden können und in ihre Betriebsstellung innerhalb^ des Druckkessels manövriert werden können. ', -
    5. Kernreaktor nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Rohr senkrecht zu seiner Achse eine Querschnittsform aufweist, die rechteckig, dreieckig, rund oder hexagonal ist.
    6. Kernreaktor nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre in Reihen angeordnet sind, die auf konzentrishen Kreisen um die Vertikalachse des Cores liegen, , und dass jeder Kreis Säulen aus mehreren übereinander angeordneten Rohren umfasst.
    7. Kernreaktor nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstellen zwischen den Rohren in benachbarten Schichten einer Reihe gegeneinander versetzt sind, relativ zu den entsprechenden Verbindungsstellen in der nähhst benachbarten Reihe.
    8. Kernreaktor nach Anspruch'7, dadurch gekennzeichnet, dass die Säulen einer Reihe bezüglich der Säulen der nächst benachbarten Reihe gegeneinander versetzt sind.
    9. Kernreaktor nach einem der Ansprüche 6^7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass Abstandshalter vorgesehen sind für die Festlegung der Abstände zwischen den Rohren der innersten Reihe und dem Haltezylinder des Reaktorcores.
    Io. Kernreaktor nach einem der Ansprüche 6,7, 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass Abstandshalter vorgesehen sind für die Festlegung des Abstandes zwischen benachbarten Reihen und.zur Ermöglichung der Kühlmittelzirkulation.
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    11.Kernreaktor nach einem der Ansprüche 6 bis Io, dadurch gekennzeichnet, dass Rohre der untersten Schichten mit Positioniereinrichtungen versehen sind, um diese Rohre korrekt positionieren zu können.
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DE19681811631 1967-11-30 1968-11-29 Verfahren zum Aufbau eines Kernreaktors und Kernreaktor,der nach dem Verfahren hergestellt ist Pending DE1811631A1 (de)

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GB54508/67A GB1206640A (en) 1967-11-30 1967-11-30 Improvements in or relating to nuclear reactors

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DE1811631A1 true DE1811631A1 (de) 1969-07-17

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19681811631 Pending DE1811631A1 (de) 1967-11-30 1968-11-29 Verfahren zum Aufbau eines Kernreaktors und Kernreaktor,der nach dem Verfahren hergestellt ist

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DE (1) DE1811631A1 (de)
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