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DE1811682A1 - Betonfertigteile fuer Stuetzmauern - Google Patents

Betonfertigteile fuer Stuetzmauern

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Publication number
DE1811682A1
DE1811682A1 DE19681811682 DE1811682A DE1811682A1 DE 1811682 A1 DE1811682 A1 DE 1811682A1 DE 19681811682 DE19681811682 DE 19681811682 DE 1811682 A DE1811682 A DE 1811682A DE 1811682 A1 DE1811682 A1 DE 1811682A1
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DE
Germany
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parts
prefabricated
concrete
finished
parts according
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DE19681811682
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DE1811682B2 (de
DE1811682C3 (de
Inventor
Herbert Germey
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Individual
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Publication of DE1811682B2 publication Critical patent/DE1811682B2/de
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Publication of DE1811682C3 publication Critical patent/DE1811682C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D29/00Independent underground or underwater structures; Retaining walls
    • E02D29/02Retaining or protecting walls
    • E02D29/0258Retaining or protecting walls characterised by constructional features
    • E02D29/0283Retaining or protecting walls characterised by constructional features of mixed type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Retaining Walls (AREA)

Description

  • Betonfertigteile für Stützmauern Die Erfindung bezieht sich auf als Schalungsteile verwendbare Betonfertigteile für Stützmauren.
  • Bekannt sind Fertigteile für Stützmauern zur Abstützung von Erdreich und dergleichen, wobei die Form der Fertigteile derart ausgebildet ist, daß die Fertigteile an der dem Erdreich abgewandten Seite gleichzeitig als Schalungshilfe für den nachträglich einzubringenden, statisch voll wirksamen bewehrten Ortbeton dienen. Die andere Seite der Fertigteile, nämlich die dem Erdreich zugewandte -Seite, muß in üblicher Weise eingeschalt werden. Daraus ergibt sich der Nachteil, daß nach Fertigstellung einer Stützmauer aus diesen Fertigteilen einschließlich des bewehrten Ortbetons direkt an das Erdreich die Betonschicht angrenzt, die in der üblichen Weise isoliert und der' eine Kiesfilterschicht vorgelagert werden muß.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die Nachteile zu vermeiden. Gelöst wird die Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch, daß die Betonfertigteile an ihrer Außenfläche eine zur Entwässerung des Erdreiches dienende Sickerschicht aufweisen.
  • Der besondere Vorteil der vorliegenden Erfindung be-Steht zunächst darin, daß auch die dem Erdreich benachbarte Wandfläche einer Betonmauer nicht mehr mit einer besonderer Schalung versehen werden muß, die nach dem Abbinden des Ortbetons wieder entfernt werden muß.
  • Ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt darin, daß diese Betonfläche nicht mehr in einem besonderen Arbeitsgang gegen Eindringen von Feuchtigkeit abgedichtet werden muß, beispielsweise mit einem Isolieranstrich, und daß die dieser Mauer vorgelagerte Filterschicht zum Abfahren des Wassers nicht mehr in besonderen libeitsgängen eingebaut werden ruß.
  • Diese dent rdreich benachbarten, als verlorene Schalung verwendeten betonfertigteile können zusammen mit die gegenüberliegende Wandfläche bildenden Betonfertigteilen verwendet werden, so daß also die ganze Wand mit aus Betonfertigteilen bestehender verlorener Schalung hergestellt wird.
  • Dio erfindungsgemäßen Fertigteile können Jedoch auch in Verbindung mit einer konventionellen Schalung fur die Wandvorderfläche verwendet werden. In jedem Falle ergibt sich eine wesentliche Einsparung an Arbeitszeit.
  • In weitere Ausgestaltung der Erfindung besteht die Sickerschicht aus einem Einkornbeton, der nur aus einer Zementschlämme und aus einem Kies von nur einer Körnung so hergestellt ist, daß die Zementschlämme nur die Oberfläche der Steine benetzt und die Steine an den berührungs stellen aneinanderhaften, die Zwischenräume jedoh nicht von Zementstein ausgefüllt werden, sondern frei bleiben.
  • In der Sickerschicht der Fertigteile sind in weiterer Ausgestaltung der Erfindung Aussparungen vorgesehen, die sich über die ganze Höhe der Fertigteile erstrecken. Dies hat den besonderen Vorteil, daß sich das die Sickerschicht durchdringende Wasser in diesen Aussparungen sammelt und von oben nach unten abfließen kann.
  • Zwischen den einzelnen Aussparungen der Fertigteile können Stege aus Einkornbeton vorgesehen sein, so daß in besonders vorteilhafter Weise gewährleistet ist, daß die Fertigteile eine ausreichende Festigkeit aufweisen.
  • Dies hat insbesondere den großen Vorteil, daß es selbst bei starken Niederschlägen nicht zu nennenswerten Wasserstauungen vor oder hinter der Sickerschicht kommen kann.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind in den unmittelbar auf dem Fundament aufgesetzten Fertigteilen Aussparungen vorgesehen, die sich über etwa die halbe Höhe der unteren Fertigteile erstrecken und in diesen eine U-förmige Rinne bilden. Dadurch wird erreicht, daß das Wasser sich in der U-förmigen Rinne sammelt und nicht in das untere Erdreich abfließt. Zur Entwässerung der Rinne sind durch die Wand hindurchführende Kunststoffrohre vorgesehen, so daß das Wasser in die Kanalisation einer benachbarten Straße oder aber ins Freie abfließen kann.
  • Um das Eindringen von Feuchtigkeit in die Wand zu vermeiden, ist die dem Ortbeton zugewandte Fläche der erfindungsgemäßen Fertigteile mit einer Isolierschicht, z.B. einen Isolieranstrich versehen.
  • Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer Ausführungsform der Erfindung in Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung. Die einzelnen Merkmale können je für sich oder su mehreren bei einer Ausführungsform der Er findung verwirklicht sein.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt Fig. 1 zeigt einen horizontalen Längsschnitt durch .einen Ausschnitt aus der erfindungsgemäßen Stützmauer nach der Linie 1-1 der Figur 2.
  • Fig. 2 zeigt einen Schnitt nach der Linie II-II der Figur 1.
  • Fig. 3 zeigt. eine Einzelheit.
  • Fig. 4 zeigt eine weitere Einzelheit.
  • Bei der in der. Zeichnung dargestellten Ausführungsform der Erfindung ist selbst Fundament 1 der Stützmauer aus Ortbeton hergestellt. Es ist in der üblichen Weise bewehrt. Die statische und konstruktive Bewehrung ist in dor Zeichnung nicht dargestellt. Bei der Herstellung des Fundamentes 1 werden Stützen 2 mit einbetoniert, deren Form der Querschnittsform der Stützmauer ente spricht und die aus Beton als Fertigteil vorzugsweise im Werk vorgefertigt sind. Sie können mit einer schlaffen oder auch einer vorgespannten Bewehrung versehen sein.
  • Die Stützen 2 werden mit hilfe von geeigneten Vorrichtungen genau einjustiert und festgehalten, bis das Fundament abgebunden hat. Von der Genauigkeit des Einjustierens dieser Stützen hängt die Maßgenauigkeit der fertigen Stützmauer ab. Alle anderen Arbeitsgänge auf der Baustelle bedürfen dagegen keiner besonderen Präzision mehr. Der Abstand von Stütze zu Stütze längs der Mauer kann 6, 8, 10 oder 12 m betragen.
  • An der bergseitigen Fläche der Stützmauer sind Fertigteile 3 und an der talseitigen Fläche der Stützmauer Fertigteile 4 vorgesehen. Diese Bertlgteile bestehen aus bretterförmigen Betonteilen, die sich von Stütze zu Stütze erstrecken, ihre Länge entspricht also dem Abstand der Mittelebenen der Stützen, ihre Enden liegen auf den bergseitigen und talseitigen Stirnflächen 5 bezichungsweise 6 auf. Die talseitigen Plattenelemente 4 sind ebenfalls aus Betonfertigteilen im Werk hergestellt und können einen Vorsatzbeton aufweisen, an ihrer Außenseite beispielsweise Vorsatz stoffe tragen oder als Waschbeton ausgebildet sein.
  • Auch die Stützmauer an der Bergseite begrenzenden Plattenelemente 3 sind als Fertigteile im Werk hergestellt. Sie bestehen aus einer dünnwandigen, bei spielsweise 3 bis 5 cm dicken Schicht aus konstruktivem Beton mit Korn O bis 0,15. Die Betonschicht 7 ist so bemessen, daß sie die auf das Element 3 wirkenden Kräfte aufnimmt. Auch diese Betonschicht 7 kann schlaff oder vorgespannt bewehrt sein. Angrenzend an diese Schicht folgt eine Schicht 8, die aus Feinkorn.
  • beton mit dem Korn 3 bis 8 besteht. Diese Schicht weist Aussparungen 9 auf und ist, dä sie einkörnig ist, wasserdurchlässig. Das Wasser sammelt sich in den Aussparungen 9, die sich über die gesammte Höhe des Plattenelementes 3 erstrecken und oben und unten offen sind. Zwischen den einzelnen Aussparungn 9 sind Stege 10 ebenfalls aus diesem Einkornbeton. Das Element 3 weist an seiner Innenseite, also an der Außenfläche der Betontragschicht 7 einen Isolieranstrich 11 auf.
  • Die Elemente 3 und 4 werden im Werk in liegenden Schalungen, beispielsweise Stahlschalungen hergestellt. Bei dem Element 3 werden die Aussparungen 9 durch irgendwelchs Aussparungsmittel, beispielsweise durch Stahlschieber ausgespart. Der Isolieranstrich wird nach dem Herausnehmen des Elementes 3 aus der Schalung angebracht.
  • Das Wasser, das durch den wasserdurchlässigen Einkornbeton in die Aussparungen 9 eintritt, läuft in dieson nach unten, wo es durch ein ebenfalls vorgefertigtes Bauelement 12 aufgefangen wird, das sich von den Plattenelementen 3 nur dadurch unterscheidet, , daß es eine wesentlich geringere Höhe auS-weist und daß die Aussparungen 9 nicht sich über die ganze Höhe ert-recken und daß die Stege 10 zwischen den Aussparungen fehlen, so daß eine U-förmige Rinne zum Auffangen und seitlichen Ableiten des Wassers entsteht, Von dieser entlang der Mauer verlaufenden Rinne 17i sind in geeigneten Ab ständen Kunststoffrohre durch die Stützmauer hindurch au die Talseite geführt, durch die die Rinne 13 entwässert wird und die in die Kanalisation einer benachbarten Straße oder aber ins Freie führen können.
  • Die äußeren Plattenelemente 4 weisen an ihrem oberen und an ihrem unteren Rand Abstufungen 14 beziehungsweise 15 auf, wobei am unteren Rand die vorspringende Abstufung der Innenfläche benachbart ist, am oberen Rand Jedoch die vorringende Abstufung der Außenfläche benachbart ist.
  • Zum Herstellen der Stützmauer werden auf der Baustelle die Plattenelemente 3, 12 auf der Bergseite, die Plattenelemente 4 auf der Talseite an die Stützen angelegt.
  • Dann werden die Elemente 3 und 4 auf geeignete W;.ise miteinander verbunden, beispielsweise durch von oben darübergesteckte Spannklemmen an die Stützen angedrückt. Auch können in den Platten' elementen 4 er 16 einbetoniert sein, an denen Eisen oder Draht 17 befestigt ist, der auf der Innenseite der Platten 4 absteht. Diese Eisen werden dann mit den Elementen 3 und 12 verbunden und dazu benutzt, um die Elemente 3 und 4 fest an die Stützen zu ressen. Dann wird der Zwischenraum zwischen den Plattenelementen 3 und 4 mit dem den Mauerkern bildenden Ortbeton ausgefüllt.
  • Die senkrechten Eisen sind dabei schon in dem Fundament mit einbetoniert worden und erstrecken sich so weit nach oben, wie dies aus statischen iind konstruktiven Gründen erforderlich ist, teilweise auch bis die Mauerkrone. Ist der Ortbeton in einer Hohe, die der Höhe der Plattenelemente 4 entspricht, erhärtet, werden auf diese untersten Elemente 3 und 4 weitere Elemente 3' beziehungsweise 4' aufgesetzt, miteinander so verbunden, daß sie durch den Druck des Betons beim Einfüllen sich nicht durchbiegen und dann wird wiederum der Zwischenraum zwischen diesen Platten elementen mit Ortbeton ausgefüllt. Hierauf werden wieder Elemente 3'' beziehungsweise 4'' aufgesetst und sofort, bis die Mauer in ihrer ganzen Höhe betoniert ist. Man kann zunächst einzelne Felder der Stützmauer hochbetonieren, die durch Stützen 2 begrenzt sind. Man kann aber auch eine Schicht auf ihrer sich über die ganze Länge der Stützmauer erstreckenden Lange herstellen und dann erst die darüberliegende Schicht beginnen.
  • Die Höhe der brettförmigen Betonfertigteile kann 50 - 100 cm betragen, ihre Länge je nach bedarf bzw. Stützenabstand zBa zwischen 6 und 12 m.

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    1. Als Schalungsteil verwendbares Betonfertigteil für Stützmauern, dadurch gekennzeichnet, daß die Betonfertigteile (3,12) an ihrer dem Erdreich benachbarten Fläche eine zur Entwässerung des Erdreiches dienende Sickerschicht (8) aufweisen.
    20 Fertigteile nach Anspruch 19 dadurch gekennzeichnet, daß die Sickerschicht (8) aus einem Einkornbeton besteht, 30 Fertigteile nach Anspruch 1 oder 29 dadurch gekennzeichnet, daß in der Sickerschicht (8) der Fertigteile. (3 und 12) Aus sparungen (9) vorgesehen sind.
    4. Fertigteile nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da durch gekennzeichnet, daß die Aussparungen (9) sich über die ganse Höhe der Fertigteile (3) erstrecken, 5. Fertigteile nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da durch gekennzeichnet, daß zwischen den einzelnen Aussparungen (9) der Fertigteile (3) stege (10) vorhanden sind.
    6e Fertigteile nach einem der vorhergehenden Anspruche da durch gekennzeichnet, daß die Stege (10) der Fertigteile (3) aus Einkornbeton bestehen.
    70 Fertigteile nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichent, daß die Fertigteile (3 und 12) eine an ihrer dem Ortbeton benachbarten Fläche, die' Belastbarkeit der Fertigteile (3 und 12) bestimmende tragende Betonschicht (7) aufweisen.
    80 Zur Verwendung als unterstes, urnittelbar auf dem Fundasent aufgesetztes Schalungselement, bestimmtes Fertigteil nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen (9) sich etwa über die halbe Höhe von unmittelbar auf dem Fundament (1) aufgesetzten Fertigteilen (12) erstrecken.
    9. Fertigteile nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen (9) in den unmittelbar auf dem Fundament (1) aufsltsendul Fertigteilen (12) eine tl-försige Rinne (13) bilden.
    10. Fertigteile nach den Ansprüchen 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß zur Entwässerung der rinne (13) mindestens je ein durch die unmittelbar auf dem Fundament (1) aufsitzenden Fertigtelle (12) führendes Kunststoffrohr vorgesehen ist.
    110 Fertigteile nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daX die Fertigteile (3 und 12) an ihrer Innenfläche mit einem Isolieranstrich (11) versehen sind.
    12. Fertigteile nach einem der vorhergehenden Anspruche dadurch gekennzeichnet, dalS die Betonfertigteile (3 und 12) an ihren Enden auf Betonstützen (2) aufliegen, die in das Fundament (1) einbetoniert sind 13. Fertigteile nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die stützen (2) sich über die um die Auflagestärke der Fertigteile (3 und 12) verminderte querschnitts fläche der Mauer erstrecken 14 Fertigteile nach einem der vorhergehenden Ansprüche durch gekennzeichnet, daß die Fertigteile (3 und 12) die Form eines Brettes aufweisen.
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DE1811682B2 DE1811682B2 (de) 1973-09-13
DE1811682C3 DE1811682C3 (de) 1974-04-11

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