DE1811523U - Greiter fuer holzschwellen od. dgl. - Google Patents
Greiter fuer holzschwellen od. dgl.Info
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- DE1811523U DE1811523U DEH30054U DEH0030054U DE1811523U DE 1811523 U DE1811523 U DE 1811523U DE H30054 U DEH30054 U DE H30054U DE H0030054 U DEH0030054 U DE H0030054U DE 1811523 U DE1811523 U DE 1811523U
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G2201/00—Indexing codes relating to handling devices, e.g. conveyors, characterised by the type of product or load being conveyed or handled
- B65G2201/02—Articles
- B65G2201/0282—Wooden articles, e.g. logs, trunks or planks
Landscapes
- Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
Description
-
Neue Besehreibunß Schwellengreifer zum Verladen von Eolzschwellen vom Lagerplatz in die Waggons ist mit den bisherigen Mitteln in Bezug auf Schnelligkeit der Verladung, auf die Ausnutzung der Verladefläche und in Bezug auf die Gefahrlosigkeit bei der Verladung der Holzschwellen mit den an sich bekannten Mitteln mit Schwierigkeiten verbunden. Es ist wohl bekamt. Schwellen auch mittels Greifervorrichtungen zu verladen, jedoch ist es bisher unmöglich gewesein, z. B. 5 Schwellen durch einen Greifer zu greifen und zu befördern. Das beruht darauf, daß, sobald man 5 Schwellen mittels Schwellengreifer faßt, diese aus dem Greifer herausfallen.DasVerladen von Holzschwellen für Eisenbahnschienen z. B. - Es ist eine Verladeeinrichtung für Ziegelsteine bekannt geworden, bei welcher die Ziegelsteine sich auf einer konvexen Auflage befinden und dann von einer Greifereinrichtung erfaßt werden. Eine ähnliche Einrichtung ist auch durch die USA-Patentschrift 2 738 2L6 bekannt geworden.
- Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Schwellengreifer zum Verladen von Reizschwellen zu schaffen, bei dem das Herausfallen der Holzschwellen in jedem Falle verhindert wird. Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung einen Schwellengreifer, der in Kombination mit einer konvexen Auflagefläche zusammenarbeitet, vor, und der dadurch gekennzeichnet ist, daß auf dem Träger, der mit Versteifungsrippen versehen ist, eine Trägerwelle angeordnet ist, die an ihren freien Enden drehbar gelagerte Greiferzangen trägt. Diese Greiferzangen werden zweckmässig mittels einer hydraulischen Einrichtung betätigt. Die freien Enden der Freiferzangen sind mit Greifvorrichtungen ausgerüstete die radial zu der konvexen Auflagefläche verlaufen. Zwischen jeder Freiferzange sind Schwerenarme angelenkt, die in gelenkiger Verbindung mit einem Widerlager für die Holzsohwellen stehen. Beim Schließen der Greiferzange werden die Holzschwellen erfaßt und gegen das Widerlager gedrückt. Eine Funktion der Greifervorrichtung nach der Erfindung ist auch dann noch vorhanden. wenn die Breiten-und Höhenmaße der Schwellen abweichen. Wichtig ist es nur, daß es sich bei dem zu greifenden Gut um rechteckige oder quadratische Formate handelt. Bei normalen Schwellenabmessungen (160 mm Höhe"260 mm Breite) kann der Greifer maximal 5 Schwellen fassen, minimal sind 2 Stück zu fassen.
- Bei anderen Abmessungen als den o. g. ändert sich natürlich die Stückzahl. Im gewissen Grenzen lassen sich sogar Rundhölzer greifen. Die Öffnungsweite der Zangen ist veränderlich von 1, 33 m auf o, 5 m. Der Abstand des Widerlagers 10 zur Auflagefläehe 11 verändert sich beim Betätigen der Greiferzangen nicht, so daß unabhängig von der Breite des Transportgutes 12 immer das gleiche Höhenmaß vorhanden ist. Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dar. Es zeigen : Abb, l den Schwellengreifer und die Auflagefläche für
die Holzschwellen in Ansicht, Abb. 2 die Vorderansicht der Ereifereinrichtung mit den von ihr ergriffenen Holzschwellen. Der Schwellengreifer für die Holzschwellen besteht aus den Träger 1 mit den Versteifungsrippen 2 und 3. Der Träger 1 greifers in den vorhandenen lektrozug bestimmt ist. Der Lllektrozug., der nicht gezeichnet ist, wird Über die elektrischen Bedienungskabel und Schaltknöpfe ferngesteuert Auf dem Träger 1 ist die Trägerwelle 4 angeordnet. An ihren freien Enden 4a und 4b befinden sich in drehbarer Lagerung die Greiferzangen 7 und 8. Diese sind in den Punkten 5 und 6 drehbar gelagert.weist die Öffnung 16 auf, die zum Einhängen'des Schwellen- - Im gezeichneten Ausführungsbeispiel sind die Greiferzangen 7 und 8 U-förmig ausgebildet. Vermittels der hydraulischen Einrichtung 9 können die Greiferzsngen betätigt werden. Zu diesem Zweck sind an den Punkten 70 und 8c die hydraulisehen Betätigungsorgane, die aus Zylindern 13 und Kolben 13a bestehen, angelenkt. Ausserdem tragen die Greiferarme die Scherenarme lOa und lOb, die an den Greiferarmes bei 7b und 8b angelenkt sind. Die freien Enden der Scherenarme 10a und lOb stehen in gelenkiger Verbindung mit dem Widerlager 10, das vermittels der Führungsstange 15 in dem Frührungslager la des Trägers 1 geführt wird. Dieses Widerlager 10 ist an seinen freien Enden abgebogen. Diese abgebogenen Enden legen sich im gerebenen Falle gegen die Widerlagerbolzen 14 und 14a der Greiferarme 7 und 8.
- Mit dem Sohwellengreifer zusammen arbeitet die Schwellenauflagefläche 11. Die Auflagefläche ist konvex ausgebildet ; der Radius der Wölbung beträgt etwa 1 800 mm. Wie die Abb. 1 erkennen läßt, bilden die auf der Auflagefläche liegenden Holzschwellen 12 etwa einen Brückenbogen. In dem Augenblick, in dem sich der Sohwcllengrelfer schließt, senkt sich das konzentrisch zu der Auflagefläche 11 ausgebildete Widerlager 10 auf die Oberfläche der Schwellen, so daß diese durch d : n durch die Greiferzange ausgeübten Druck auch nicht mehr nach oben ausweichen können, und zwar aus folgenden Gründen : Die Schwerenarme 10a und lOb gleichen diese Höhendifferenz durch die entsprechenden Anlenkungspunkte auf dem Widerlager 10 aus, so daß unabhängig von der Breite des Transportgutes 12 immer das gleiche Höhenmaß vorhanden ist. Das Widerlager 10 wird durch die Führungsstange 15 in der Führungsbuchse la des Trägers 1 geführte Der Sehwellengreifer dient zum Verladen von Holzschwellen oder ergl. mit einem Querschnitt von ungefähr 160 x 260 mm.
- Es können gleichzeitig 2-5 Schwellen in den Längen von 2, 5o m bis 4, 50 oder 2 bis 3 Schwellen gleichen Querschnitts in den Längen 1 4, 50 m bis 7 m gegriffen und transportiert werden. Die Schwellen liegen an den Greifer-Stützsegmenten 7a und 8a, wie Abb. 1 zeigt, an und werden sicher gehalten.
- Wie bereits ausgeführt, erfolgt das Spannen und Öffnen der Greiferzangen elektro-hydraulisch. Bei Ausfall der Energieversorgung verhindert ein Sperrblock die Druckentlastung der Hydraulikzylinder und somit ein Herausfallen der Last.
- Damit der Bedienungsmann sämtliche Spann-und Transportvorgänge bequem betätigen knnn, sind die Bedienungsknöpfe für den 'chwellengreifer mit den Knöpfen für das Hebezeug zweckmassig in einem Hängeschaltbrett unterzubringen.
- Es liegt ire. Rahmen der Erfindung, daß das Spannen und Öffnen der Greiferzangen nicht nur-wie oben beschriebenelektro-hydraulisch, sondern auch pneumatische mechanisch oder elektrisch durch die an sich bekannten, geeigneten Mittel erfolgen kann.
Claims (4)
- Neue Schu. tzansprtbhe 1. Schuellengretrer zum Verladen von Holzschwelles mittels einer Greiferzange, die mit einer konvexen Auflagefläche zusammenarbeitet, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Träger (1) mit den
zangen (ï, 8) tragen, die mittels der hydraulischen Einrichtung (9) betätigt werden und die Greiferzangen an ihren freien Enden mit Greif-Versteifungsrippen (2, 3) die Trägerwelle (4) angeordnet ist, die an ihren freien Enden (4a, 4b) die bei (5 und 6)-drehbar gelagerten Greifer- fen und zwischen jeder Qeiferzange d Scherenarme (loa und lob) an den Greiferarme bei (7b und 8b) angelenkt sind und die freien Enden der Gelenkhebel (loa und lob) in gelenkiger Verbinddung mit dem Widerlager (lo) für die Holzschwellen 412) stehen, so daß beim Schließen der Greiferzange die Holzschwellen (12) brückenbogenartig erfaßt und gegen das Widerlager (lo) gedrückt werden.vorriehtungen (7a. und 8a) ausgerüstet sind die radial zu der konvexen Auflagefläche (11) verlau- - 2. Schwellengreifer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Greferarme (7 und 8) ein hydraulischer Zylinder (13) mit Kolbenstange (13a) an-den Drehpunkten (70 und Bo) eingeschaltet ist, der vermittels der hydrauli-
schenEinrichtung (9) betätigt wird. - 3. Schwellengreifer nach Anspruch 1-2, dadurch gekennzeichnet, daß die Greiferzangen (7 und 8) mit den Widerlagern (14., 14. a) versehen sind, gegen die sich die aufgebogenen Enden (lose und lod) des Widerlagers (lo) legen und das Widerlager (lo) an dem Träger (l) mit der Führungstange (15) in den Lagern (la) senkrecht verschiebbar gelagert ist.
- 4. Schwellengreifer nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Greiferarme U-förmig ausgebildet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH30054U DE1811523U (de) | 1958-11-14 | 1958-11-14 | Greiter fuer holzschwellen od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH30054U DE1811523U (de) | 1958-11-14 | 1958-11-14 | Greiter fuer holzschwellen od. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1811523U true DE1811523U (de) | 1960-05-19 |
Family
ID=32936811
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH30054U Expired DE1811523U (de) | 1958-11-14 | 1958-11-14 | Greiter fuer holzschwellen od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1811523U (de) |
-
1958
- 1958-11-14 DE DEH30054U patent/DE1811523U/de not_active Expired
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